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Thema: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Standard Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Wolfsburg / Beijing, 23. April 2012 - Shanghai Volkswagen präsentiert auf der Auto China 2012 in Beijing (23. April bis 2. Mai) in einer Weltpremiere den New Lavida. Der im Juni 2008 erstmals angebotene Lavida eroberte sehr schnell nach dem Start das A-Segment in China; bereits im Januar 2012 überschritten die Verkaufszahlen die Grenze von 700.000 Exemplaren. Nach vier Jahren debütiert nun der New Lavida als neues „Familienmitglied" der Baureihe. Seine komplett neu gestaltete Karosserie spiegelt analog zum neuen Passat die aktuelle Volkswagen Design-DNA wider. Besonders prägnant sind dabei unter anderem die klar strukturierten Design-Elemente der Frontpartie und die scharf geschnittenen Karosserielinien.

    FAW Volkswagen zeigt in einer Weltpremiere den CC 3.0 V6 mit einem 184 kW / 250 PS starken Sechszylindermotor. Darüber hinaus stellt Volkswagen die zwei zukunftsweisenden Studien Cross Coupé (SUV mit TDI-Plug-in-Hybrid) und E-Bugster (Speedster mit Elektroantrieb), den Tiguan mit R-Line Paket (SUV mit sportlich individualisierter Exterieur- und Interieur-Ausstattung), den Scirocco R (188 kW / 255 PS starkes Topmodell der Coupé-Baureihe) sowie den Phaeton Exclusive Concept (mit einer Lederausstattung des italienischen Labels Poltrona Frau) vor.

    Der New Lavida

    Angeboten wird der New Lavida in drei Motorvarianten und vier Ausstattungslinien. Bereits die Grundversion ist serienmäßig mit Sicherheitsfeatures wie ABS, ESP sowie Frontairbags ausgestattet. Im konsequent auf die Bedürfnisse chinesischer Kunden zugeschnittenen New Lavida münden fortschrittlichste Technologien, ein zeitloses Design, ein gutes Platzangebot und die von Volkswagen gewohnt hohe Fertigungsqualität in ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis.

    Der New Lavida soll analog zum Vorgänger seine Top-platzierung im volumenstärksten Teil des chinesischen Marktes – dem hart umkämpften A-Segment – ausbauen und so dazu beitragen, die erfolgreiche Position von Volkswagen weiter zu festigen. Auch in Zukunft lautet die Unternehmensstrategie, deutsches Know-how, Design und Engineering in Kooperation mit den lokalen Partnern konsequent in Einklang mit der chinesischen Kultur und den Vorlieben der dortigen Autokäufer zu bringen.

    Der CC 3.0 V6

    FAW Volkswagen erweitert das Spektrum des sportlichen CC ab sofort um eine V6-Version. Konzeptionell setzt dieser Volkswagen jenseits des Mainstreams neue und frische Akzente. Die Positionierung als sportliches Topmodell der Baureihe unterstreicht der bei 6.300 U/min 184 kW / 250 PS starke Sechszylindermotor des CC 3.0 V6; Gleiches gilt für das maximale Drehmoment von 310 Nm (bei 3.300 U/min). Der CC 3.0 V6 beschleunigt in lediglich 7,4 Sekunden auf 100 km/h und wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Dem gegenüber steht ein moderater Kraftstoffverbrauch von 9,4 l/100 km. Geschaltet wird der CC 3.0 V6 serienmäßig über ein automatisches 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

    Das Cross Coupé

    Forschung – ganz gleich, in welchem Bereich – hat stets das Ziel, Lösungen für Wege in die Zukunft aufzuzeigen. Im Dezember 2011 war es das Cross Coupé – eine Konzeptstudie von Volkswagen – das mit einem Verbrauch von nur 2,7 l/100 km (analog 62 g/km CO2) einen technischen Weg zeigte, wie ein SUV trotz hoher Fahrdynamik und Allradantrieb extrem sparsam sein kann. Angetrieben wurde diese Plug-in-Hybrid-Studie von zwei Elektromotoren und einem Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI). Jetzt hat Volkswagen ein nochmals sparsameres Cross Coupé konzipiert. Angetrieben wird die neue Studie von einer Allianz aus einem Turbodiesel-Direkteinspritzer (TDI) und zwei Elektromotoren. Durchschnittsverbrauch im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ): sensationell niedrige 1,8 l/100 km. Dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur noch 46 g/km. Wohlgemerkt: Das Cross Coupé ist ein 220 km/h schnelles und 225 kW / 306 PS (Systemleistung) starkes SUV mit einem Leergewicht von 1.858 kg.

    Der E-Bugster

    Beim Volkswagen E-Bugster handelt es sich um einen zweisitzigen Beetle-Speedster mit 85 kW starkem Elektroantrieb (Blue-e-Motion). Die Modellbezeichnung der Studie ist ein Wortspiel aus „bug" (dem amerikanischen Kosenamen für „Käfer") und der zweiten Silbe von Speedster. Zugleich ist sie aber auch eine Reverenz an den 2005 in Detroit vorgestellten Ragster: ein New Beetle als Speedster mit flachem Ragtop (Faltschiebedach).

    Das elektrische Herz des E-Bugster schlägt vorn; es wiegt lediglich 80 Kilogramm. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, deren Module sich platzsparend hinter den Vordersitzen befinden. Ihr Energiegehalt von 28,3 kWh ermöglicht im städtischen Umfeld eine Reichweite von mindestens 180 Kilometern. Dank einer Schnellladefunktion können die Batterien des E-Bugster an dafür ausgelegten Ladestationen binnen 35 Minuten wieder „aufgetankt" werden. Der emissionsfrei arbeitende Antrieb beschleunigt den Beetle in nur 10,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

    Der Tiguan R-Line


    Die Volkswagen R GmbH veredelt nun auch auf Wunsch chinesischer Kunden den SUV-Bestseller Tiguan. Konzipiert wurden die R-Line Pakete für das Exterieur und Interieur auf Basis der dynamischen Ausstattungsversion „Track & Style" in Kombination mit dem 125 kW / 170 PS starken TSI-Motor. Besonders prägnant: die exklusiven 19-Zoll-Leichtmetallräder. Für ein Plus an Sportlichkeit sorgt ein 19-Zoll-Dynamikfahrwerk. Im Interieur des kompakten SUV gehören zu den R-Line Details edles Leder (Typ „Vienna") für die Sitzanlage und ein Multifunktionslenkrad mit Alu-Dekor und R-Line Logo.

    Der Scirocco R

    Der ebenfalls von der Volkswagen R GmbH konzipierte Scirocco R leistet in der Version für den chinesischen Markt 188 kW / 255 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 330 Nm. Mit diesen Eckdaten sprintet der Volkswagen in nur 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Das Plus an Dynamik (und Komfort) wird keineswegs über einen erhöhten Verbrauch erkauft. Das Gegenteil ist der Fall, wie 8,1 Liter Durchschnittsverbrauch und Emissionen von 189 g/km CO2 zeigen.

    Die erstmals im Golf GTI vorgestellte Vorderachs-Quersperre XDS gehört beim Scirocco R ebenso zum serienmäßigen Technik-Paket wie ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Ohne Aufpreis steht der Scirocco R zudem auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen (Typ „Talladega") und Reifen der Dimension 235/40. Bi-Xenonscheinwerfer mit statischem Kurvenlicht sorgen für eine perfekte Ausleuchtung der Straße; im Hellen erhöhen LED-Tagfahrlichter die Sicherheit. Die Heckpartie wird durch einen Dachkanten-Spoiler und einen schwarz glänzenden Diffusor dominiert. Beide Bauteile senken den Auftrieb an der Hinterachse. Harmonisch in das Gesamtdesign integriert wurden die verchromten ovalen Endrohre der zweiflutigen Abgasanlage.

    Der Phaeton Exclusive Concept


    Die genau 100 ehrwürdige Jahre alte Manufaktur Poltrona Frau gehört im Bereich der Lederverarbeitung zu den ersten Adressen der Welt. Eigentlich ist Poltrona Frau ein Möbelhersteller. Doch die Leder des Labels sind nicht nur auf exklusiven Möbelstücken, sondern auch in Automobilen, Flugzeugen und auf Yachten zu finden. Vor dem Hintergrund des 100-jährigen Bestehens der italienischen Firma hat Volkswagen sein Flaggschiff mit Leder aus dem Hause Poltrona Frau veredelt: den Phaeton Exclusive Concept. Die in dieser Studie realisierte Volllederausstattung (Typ „Agata") gehört im Bereich der Leder zum Edelsten, was jemals in einem Automobil verarbeitet worden ist.

    Die News vom Volkswagen Zubehör


    Erstmals zeigt auch Volkswagen Zubehör seine neuesten Kreationen vor chinesischem Publikum. Auf dem Volkswagen Stand zu sehen sind Accessoires und Kleidungsstücke der R und R-Line Kollektion, der Beetle-Kollektion und der Kinder-Kollektion. Darüber hinaus kommen Modellauto-Fans dank einer großen Auswahl an neuen Miniaturen in den Maßstäben 1:18, 1:43 und 1:87 auf ihre Kosten.
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  2. #2
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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Wolfsburg / Hannover, 23. April 2012 - Passend zum diesjährigen Messe-Leitthema „greentelligence" gibt Volkswagen in der Halle 15 umfangreiche Einblicke in die ressourcenschonende Automobilproduktion von morgen. Neben den umweltverträglichen Produktionsmethoden der „Think Blue. Factory.“ stehen vor allem verbrauchsarme Fahrzeuge und innovative Exponate zur Elektromobilität im Mittelpunkt.

    Bereits Anfang März verkündete der Volkswagen Konzern den Startschuss für einen grundlegenden ökologischen Umbau. Weit über zwei Drittel seiner Gesamtinvestitionen von 62,4 Milliarden Euro werden in den kommenden fünf Jahren direkt und indirekt in immer effizientere Fahrzeuge, neue Antriebskonzepte sowie in die umweltschonende Produktion der Volkswagen Werke weltweit fließen.

    Auf dem diesjährigen Messestand in Hannover beschäftigt sich Volkswagen mit der Frage, wie künftig individuelle Mobilität und nachhaltiges Handeln in Einklang gebracht werden können. Dazu gehören neben dem Konzept für eine ressourcenschonende Automobilproduktion auch effiziente Fahrzeuge der Marke Volkswagen mit BlueMotion-Technologies, Exponate zum Thema Elektromobilität sowie neue Mobilitätskonzepte wie etwa das Carsharing-Projekt „Quicar".

    Die idealtypische „Think Blue. Factory." bildet ein zentrales Element des diesjährigen Messeauftritts. Die Marke Volkswagen Pkw hat sich für die Zukunft klare Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2018 soll in allen Volkswagen Werken die Umweltbelastung um 25 Prozent gesenkt werden. Das betrifft insbesondere die Bereiche Energieverbrauch, Abfallaufkommen, luftgetragene Emissionen, Wasserverbrauch sowie CO2-Emissionen. Volkswagen gibt auf dem Messestand einen fachlichen Einblick, auf welchem Wege diese Ziele erreicht werden.

    Am Beispiel des intelligenten Leichtbaus mit Einsatz der Warmumformung, die bei Volkswagen bereits in der Serienfertigung eingesetzt wird, präsentiert Volkswagen eine moderne Fertigungstechnologie, die zur nachhaltigen Ressourcenschonung beiträgt. Auch die Trockenbearbeitung, bei der Dank neuer Maschinen und Werkzeugen sowie geänderter Bearbeitungsverfahren keine Kühlschmieremulsion mehr benötigt wird, reduziert deutlich die CO2-Emissionen in den Volkswagen Fabriken. Ferner stellt Volkswagen in einer simulierten Produktionsstraße anschaulich das Funktionsprinzip des Modularen Querbaukastens vor – eine Schlüsseltechnologie, die im Laufe dieses Jahres an den Standorten Wolfsburg und Zwickau eingeführt wird.

    Ausblicke auf die Mobilität der Zukunft bieten neben den umweltfreundlichen BlueMotion-Modellen auch ausgewählte Fahrzeuge zum Thema Elektromobilität. Im Mittelpunkt steht dabei der Golf Blue-e-Motion, die elektrisch angetriebene Variante des Bestellers aus dem Hause Volkswagen. Als Mobilitätslösung für Metropolen präsentiert Volkswagen zudem das im November 2011 in Hannover gestartete Carsharing-Projekt „Quicar".

    Erstmals können Besucher in diesem Jahr die e-Traktion von Volkswagen bei einer Probefahrt auf dem Messegelände hautnah erleben. Als Testwagen stehen dafür neun Golf Blue-e-Motion zur Verfügung. Die Anmeldungen für die Fahrten erfolgen direkt auf dem Volkswagen Stand.

    Wer sich für berufliche Einstiegsmöglichkeiten bei Europas größtem Automobilhersteller interessiert, kann sich ebenfalls auf der Hannover Messe informieren. Das Personalmarketing von Volkswagen steht auf dem Volkswagen Stand in der Halle 15 für persönliche Gespräche zur Verfügung.

    Die Hannover Messe zählt zu den bedeutendsten Technologiemessen weltweit. 5.000 Aussteller aus rund 70 Ländern zeigen in diesem Jahr ihre Innovationen und Weltneuheiten auf der Hannover Messe. China ist in diesem Jahr das Partnerland der Messe. Die Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge sind in der Halle 15, Stand A04, zu finden.
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  3. #3
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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Shanghai, den 19.April 2015 - Volkswagen präsentiert auf der heute beginnenden Auto Shanghai die Weltpremiere des C Coupé GTE. Die über fünf Meter lange, viertürige Studie für den chinesischen Markt verbindet Exklusivität, Perfektion und Emotion. Angetrieben wird das C Coupé GTE von einem innovativen Plug-In-Hybridsystem, dessen Motoren ein Systemdrehmoment von beeindruckenden 500 Newtonmetern bereitstellen. Zusätzlich feiert der Scirocco GTS* – die Neuauflage des legendären GTS aus dem Jahr 1982 – sein Debüt auf der Auto Shanghai 2015.

    Das progressive C Coupé GTE kennzeichnet die Design-Neuausrichtung künftiger Volkswagen Toplimousinen. Dabei überzeugt die moderne Form aus jedem Blickwinkel: Während die lange Motorhaube einen selbstbewußten Auftritt vermittelt, beeindruckt das viertürige C Coupé GTE in der Seitenansicht durch eine elegante Linienführung, flache Seitenfenster und die aus zwei Linien gebildete horizontale Charakterlinie. Auch in der Heckansicht kommt diese Gliederung markant zur Geltung und betont nochmals die Breite des Fahrzeugs.

    Das C Coupé GTE verfügt über eines der weltweit modernsten Plug-In-Hybridsysteme. Es besteht aus einem Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit vier Zylindern, einem 8-Gang-Automatikgetriebe, einem in das Getriebemodul integrierten Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Batterie. Der TSI-Motor leistet 155 kW / 210 PS, die E-Maschine liefert 91 kW / 124 PS. Der Hybridantrieb entwickelt eine Systemleistung von 180 kW / 245 PS und ein Systemdrehmoment von beeindruckenden 500 Nm. Die im Heckbereich integrierte Batterie lässt sich während der Fahrt oder auch stationär wieder aufladen. Das C Coupé GTE lässt sich auch rein elektrisch betreiben (bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h), wobei in diesem lokal emissionsfreien Modus eine Reichweite von 50 Kilometer möglich ist. Der kombinierte Verbrauch (NEFZ für Plug-In-Hybridfahrzeuge) beträgt 2,3 Liter pro 100 Kilometer. Dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von lediglich 55 Gramm pro Kilometer. Die Gesamtreichweite liegt bei über 800 Kilometer. Trotz aller Effizienz verfügt das C Coupé GTE auch über sportliche Ambitionen: Der Volkswagen beschleunigt in 8,6 Sekunden auf 100 km/h und ist bis zu 232 km/h schnell.

    Mit dem neuen Scirocco GTS knüpft Volkswagen an die Idee des ersten Scirocco GTS an. Dieser kam 1982 auf den Markt und war konstruktiv und optisch verwandt mit dem Golf GTI. Die neueste Version des Scirocco GTS ist dank seines 162 kW / 220 PS starken TSI-Motors und einer Beschleunigung von 0- 100 km/h in 6,5 Sekunden nicht nur sehr agil, sondern auch exklusiv ausgestattet. Von außen fallen neben den serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen „Norwich" (optional 19-Zoll-Felgen „Lugano") und den Besonderheiten des R-Line Exterieur-Pakets (u.a. mit Stoßfängern im „R-Styling", Schwellerverbreiterungen, Dachkantenspoiler und Diffusor) vor allem die roten Bremssättel ins Auge. Wie einst der 82er Scirocco GTS, kann auch der Neue optional mit zwei rote Zierstreifen geordert werden, die von der Motorhaube, über das Dach bis zur Heckklappe reichen.

    Individualisiert zeigt sich der Scirocco GTS auch im Interieur. Hier beinhaltet die Serienausstattung u.a. einen schwarzen Dachhimmel, Dekoreinlagen in „Klavierlack schwarz", Einstiegsleisten mit GTS-Schriftzug, ein Sportlederlenkrad mit roten Nähten, Pedale in Edelstahl, Sitzbezüge mit GTS-Schriftzug und den legendären Schalthebelknauf in Golfball-Optik.
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  4. #4
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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Überzeugendes Konzept- so einfach wird das Autobauen mit E-Motoren (Tesla macht es ja schon vor...).
    Als alter VW-Bus Fan kann ich nur sagen- optisch gefällt er mir gut... Wenn es dann mal 2020 ist, kommt er in die engere Wahl (und ein Solarpanel auf`s Hausdach..)

    Gruss
    Mark

  5. #5
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Wolfsburg / Leipzig, 29. Mai 2012 - Volkswagen präsentiert auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (02. bis 10. Juni 2012) gleich vier neue Versionen der Baureihen CC, Scirocco, Beetle und Polo: Den Volkswagen CC R-Line mit sportlich individualisiertem Ex- und Interieur. Der Scirocco GTS zeigt kompromisslos sportliche Optik. Die Beetle Fender Edition überzeugt nicht nur durch ihr spezielles Soundsystem. Und schließlich der CrossPolo „Urban White“ – mit edler Perlmuttlackierung und Topausstattung.

    Volkswagen CC R-Line – Weltpremiere I in Leipzig


    Drei Monate nach der Markteinführung des neuen Volkswagen CC debütiert auf der AMI als Weltpremiere die exklusive R-Line Version der Sportlimousine. Zur R-Line Ausstattung gehört im Exterieur-Bereich ein neu designter Frontstoßfänger inklusive vertikal angeordneten Chromstegen im glänzend schwarz lackierten, unteren Lüftungsgitter. Individualisierte Seitenschweller, die 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Mallory" (fünf Doppelspeichen) und ein in die Abdeckung der Nebelscheinwerfer integriertes Chromelement komplettieren das Exterieur-Paket. Im Interieur kennzeichnen den veredelten Volkswagen CC Einstiegsleisten mit R-Line Schriftzug sowie ein Ledersportlenkrad mit Multifunktionstasten. Den Kühlergrill und das Lenkrad ziert zudem ein R-Line Logo.

    Scirocco GTS – Weltpremiere II in Leipzig

    Vor dreißig Jahren fuhr der erste Scirocco GTS vom Produktions- band. Das Modell wurde durch eine auffallend sportliche Optik geprägt. Diese Tradition setzt Volkswagen nun mit dem Debüt des bis zu 155 kW / 210 PS starken GTS fort. Karosserieseitig fallen sofort die im Stile von Rennwagen der 70er und 80er Jahre designten Farbstreifen auf der Motorhaube, dem Dach samt Dachkantenspoiler und der Heckklappe ins Auge. Rot lackierte Bremssättel (210-PS-Version), Front- und Heckstoßfänger im individualisiertem Design, ausgestellte Seitenschweller, in Wagenfarbe lackierte Seitenleisten, farblich auf die jeweiligen Dekorstreifen abgestimmte Außenspiegelkappen, glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Thunder" mit schwarzen Applikationen, ein sportlicher Diffusor und GTS-Plaketten auf den vorderen Kotflügeln perfektionieren das sportliche Exterieur. Im Interieur dominieren die Farben Schwarz und Rot. Mit dem Scirocco GTS feiert zudem der legendäre Golfball als Schaltknauf sein Comeback – denn den gab es nicht nur im ersten Golf GTI, sondern auch im 82er Scirocco GTS!

    Beetle Fender Edition – Weltpremiere III in Leipzig


    Der Beetle ist das erste und bislang einzige Auto in Europa, das mit einem Soundsystem des Gitarren- und Verstärker-Herstellers Fender geordert werden kann. Vor diesem Hintergrund präsentierte Volkswagen 2011 auf der IAA in Frankfurt eine Studie, die als Hommage an das legendäre US-Unternehmen gedacht war: den exklusiven Beetle Fender. Die Studie begeisterte mit ihrer starken Optik und dem nicht weniger starken Soundsystem (400 Watt) derart die Besucher der Messe, dass sich Volkswagen entschied, aus dem Concept Car ein Serienfahrzeug zu machen. Das debütiert nun in einer Weltpremiere auf der AMI 2012. Bestellt werden kann die neue Beetle-Version in den Farbtönen „Black Uni" und „Deep Black Perleffekt". Schwarz deshalb, damit die vielen Chromdetails der Beetle Fender Edition – unter anderem die serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Disc" – optimal ihre Wirkung entfalten können. Außergewöhnlich veredelt präsentiert sich auch das Interieur. Auffallend: das in „Sunburst" – dem zweifarbigen Holzdesign vieler Fender-Gitarren – ausgeführte Dash Pad samt verchromtem Fender-Schriftzug. Zur weiteren Serienausstattung gehören unter anderem Sportsitze, Klimaanlage und natürlich das Fender-Soundsystem mit USB-Schnittstelle (MEDIA-IN). Auf den Markt kommen wird die Beetle Fender Edition im Herbst dieses Jahres.

    CrossPolo „Urban White" – Messepremiere


    Parallel zur deutschen Markteinführung zeigt Volkswagen in Leipzig den neuen CrossPolo „Urban White". Das Sondermodell ist als einziger CrossPolo im edlen Weiß bestellbar – und zwar in „Oryxweiß Perlmutteffekt". Ebenfalls exklusiv auf die neue Version zugeschnitten sind die wahlweise in weiß oder schwarz lackierten 17-Zoll-Leicht- metallfelgen des Typs „Budapest". Zur Serienausstattung gehören im Karosseriebereich zudem eine schwarze Dachreling, gleichfalls in schwarz lackierte Außenspiegelgehäuse und abgedunkelte Scheiben im Fond. Im Innenraum des CrossPolo „Urban White" dominiert als Kontrast zur weißen Außenlackierung der Farbton Schwarz. Zur Serienausstattung des exklusiven Sondermodells gehören hier Sportsitze in einer Kombination aus Stoff und Alcantara, Klima- und Geschwindigkeitsregelanlage sowie das Radio-CD-System RCD 210. Der Einstiegspreis in die Welt des neuen CrossPolo „Urban White" beträgt in Deutschland 18.975 Euro (mit 70 PS starkem Benziner).
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  6. #6
    Organisator TF-Ausbilder Avatar von T-Bone Shifter

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Hi!

    C Coupe GTE! Volkswagen, bauen Bitte und zwar auch für den Deutschen Markt. Ich finde dieses Fahrzeug mehr als gelungen

    LG
    Manu
    T1 R5 Individual(04/09 - 06/12)
    T2 V6 TDI BMT 245 PS (06/12 - 06/16)
    T2FL V6 TDI BMT 262PS Black Oak Brown, Leder Natur Braun, Kessy, Luft, Area View, Sensor Heckklappe,Dynaudio,4C Klima.... (06/16- ...)und weiterhin die Grüne Plakette...

  7. #7
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Hannover / Bad Kissingen, 06.06.2012 – Als einziger Hersteller im Segment der leichten Nutzfahrzeuge bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge jedes seiner Modelle mit Allradantrieb an. Grund genug, auf Europas größter Allrad-Messe seine umfangreiche Modellpalette zusammen mit Auf- und Ausbauherstellern zu präsentieren.

    Den Anfang machte vor 27 Jahren der Transporter in seiner damals dritten Generation – als Pkw wie auch als Nutzfahrzeug mit Allradantrieb. Seit vier Jahren hat der Caddy 4MOTION in seinem Segment eine Alleinstellung. Der Pickup Amarok setzte in seiner Klasse neue Maßstäbe, seine Varianten und Fähigkeiten werden stetig erweitert. Seit kurzem komplettiert der Crafter 4MOTION mit Allradantrieb von Achleitner das Modellprogramm.

    Mittlerweile ist jedes fünfte in Europa verkaufte Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge ein Allradler. Damit ist 4MOTION ein wesentlicher Bestandteil der Modellpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge, und die Messe „Abenteuer & Allrad“ eine gute Gelegenheit zur Präsentation dieser Fahrzeuge.

    Zusammen mit den Aufbauherstellern Seikel, Achleitner, Terracamper und SpaceCamper werden Fahrzeuge für unterschiedlichste Zwecke gezeigt.
    „Mit der Bündelung unserer Allrad-Aktivitäten zusammen mit unseren Ausbau- und Umbau-Partnern demonstrieren wir die hohe Allrad-Kompetenz von Volkswagen Nutzfahrzeuge auch auf dieser Messe. Damit sind unsere Kunden für alle Einsatzgebiete bestens gerüstet“, so Henning Nathow, Leiter Aufbauherstellermanagement von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

    Neben dem neuen Crafter 4MOTION als Dakar-Version stehen ein Dakar-Amarok, der Rockton wie auch zwei historische Fahrzeuge auf dem Stand. Auf den 480 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind insgesamt 12 Fahrzeuge zu bestaunen. Darüber hinaus sind ein Reisemobil der Firma Bimobil auf Basis des Crafter 4MOTION wie auch ein Amarok SingleCab mit Absetzkabine von Tischer zu sehen.

    Die Messe „Abenteuer & Allrad“ findet vom 7. bis 10. Juni in Bad Kissingen statt. Die insgesamt 200 Aussteller erwarten in dieser Zeit rund 60.000 Besucher.
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  8. #8
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    Wolfsburg, 01.05.2015 - Der Volkswagen Konzern präsentiert am 9. und 10. Mai auf Norddeutschlands größter Automobilausstellung, der AUTOmobil, die aktuellen Modellhighlights seiner zwölf Marken. Auf dem Expo-Messegelände in Hannover zeigt das Unternehmen in Halle 2 rund 50 Fahrzeuge. Motto der diesjährigen Ausstellung: „Fortschritt bewegen".

    Anders als bei einer klassischen Automobilausstellung ist auf der AUTOmobil die gesamte Modellvielfalt des Volkswagen Konzerns zu sehen. So werden zusätzlich zu den Pkw-Modellen auch leichte Nutzfahrzeuge, schwere Lkw und Motorräder vorgestellt. Zum Volkswagen Konzern gehören die Marken Volkswagen Pkw, Audi, Bentley, Bugatti, Ducati, Lamborghini, Porsche, SEAT, ŠKODA, Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie MAN und Scania.

    Die AUTOmobil findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Hannover statt – und damit erneut direkt im Anschluss an die Jahreshauptversammlung des Volkswagen Konzerns. Die Ausstellung öffnet ihre Türen am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Mai, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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    Geändert von Sittingbull (01. May. 2015 um 12:23 Uhr)

  9. #9
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    Hannover, 28. Februar 2013. Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon wird Volkswagen Nutzfahrzeuge mit dem Transporter e-Co-Motion ein Konzeptfahrzeug präsentieren, das scheinbar gegensätzliches vereint: kompakt und wendig, trotz eines großen Ladevolumens. Achthundert Kilogramm Zuladung, aber Null Emissionen, dank E-Antrieb.

    „Der E-Mobilität – insbesondere bei leichten Nutzfahrzeugen – könnte in puncto gesteigertem Transportbedarf in den Megacities dieser Welt eine entscheidende Bedeutung zukommen“, erläutert Dr. Eckhard Scholz, Sprecher des Markenvorstands. „Bis vor die Tore der Stadt liefern Züge und herkömmlich oder hybridisch angetriebene Schwerlaster die Güter. An Umschlagplätzen übernehmen dann kleinere Elektro-Transporter; mit kalkulierbaren Bewegungsradien und festen Betriebshöfen, die die Aufladung und Wartung der Technik erleichtern.“

    Ausschließlich für den E-Antrieb konzipiert, bietet der e-Co-Motion eine Vielzahl nutzerrelevanter Fahrzeugeigenschaften: Hohe Wendigkeit bei geringer Verkehrsfläche, eine sehr gute Übersichtlichkeit und Sitzergonomie mit gutem Ein- bzw. Durchstieg. Eine einfache Beladung durch eine niedrige Ladebodenhöhe und ein hohes Ladevolumen.

    Völlig unabhängig von vorhandenen Modellen besticht das Äußere des Konzept e-Co-Motion durch die Umsetzung einer scheinbar zunächst widersprüchlichen Entwicklungsvorgabe: Maximaler Raum auf minimaler Verkehrsfläche. Auf einer Länge von nur 4,55 m (Breite: 1,90 m, Höhe: 1,96 m) bietet die Studie ein Ladevolumen von maximal 4,6 m3 und eine Zuladung von stolzen 800 kg. Dies gelang durch die klare Unterteilung des Karosseriekörpers in einen unteren, fahrrelevanten Bereich, der unterflurig Antrieb, Batterie und Getriebe enthält und einem oberen, transportrelevanten Aufbau. Somit ist die Basis für maximale Raum-ausnutzung gegeben und sind unterschiedlichste Aufbaukonzepte und Kundenlösungen darstellbar. Ob wie im aktuellen Fall eine Fahrerkabine vor einem Kasten, ob Personenshuttle, Tiefpritsche oder Thermokoffer: Der Kunde entscheidet, nicht der Hersteller.
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  10. #10
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    Reifnitz, den 14. Mai 2015 - Sie folgten dem Ruf des Sees: 13 Auszubildende von Volkswagen und Sitech Sitztechnik aus Wolfsburg sind an den Wörthersee gefahren, um heute beim 34. GTI-Treffen ihren 395 PS (290 kW) starken Golf GTI Dark Shine erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ihr sport¬licher Zweitürer ist zweifarbig lackiert. Der Vorderwagen ist im dunklen Daytona Grey Metallic gehalten, die hinteren Partien erstrahlen in der Unikatfarbe R-Gelb Perleffekt – daher „Dark Shine".

    Der Golf GTI Dark Shine ist ein eindrucksvoller Beleg für die hochwertige und praxisnahe Berufsausbildung bei Volkswagen: Von der ersten Ideenskizze bis zur heutigen Weltpremiere in Reifnitz vor geschätzt 150.000 Automobil-Fans hatten die angehenden Fahrzeuglackierer (2), Fahrzeuginnenausstatter (4), Kraftfahrzeugmechatroniker (4), Medien*gestalter (1) sowie Verfahrens*mechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (2) nahezu jeden Schritt selbst geplant, Ideen ausgetauscht und ausprobiert und die besten davon realisiert. Die 17- bis 25-Jährigen haben dabei viel fachliches Wissen und Können hinzugewonnen. Zudem sind die vier Frauen und neun Männer zu einem starken Team zusammen*gewachsen, auf das der Leiter der Volkswagen Berufsausbildung, Dr. Stefan Kreher, und Projektleiter Holger Schülke stolz sind.

    „Beim Projekt Wörthersee-GTI lernen Auszubildende die Komplexität des Automobilbaus kennen", sagt Kreher. Bei der Entstehung ihres Traum-GTI haben die Nachwuchskräfte mit Experten aus mehreren Berufsfamilien zusammengearbeitet. Kreher: „Das Projekt bietet unseren besonders leistungsstarken Talenten die Chance, früh von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Unternehmen zu lernen."

    Vergangenen Herbst hatten die 13 Auszubildenden in Wolfsburg eine Rohkarosserie übernommen, die sie in Anlehnung an den serienmäßigen Golf GTI Performance1 und vor allem nach ihren eigenen Vorstellungen in gut neun Monaten optisch und technisch zu ihrem "Dark Shine" aufgebaut haben. Dessen modifiziertes 2.0-Liter-TSI-Triebwerk leistet 395 PS (290 kW). Das maximale Drehmoment beträgt 487 New*ton*meter bei 4.700 Umdrehungen pro Minute. Die Edelstahlabgasanlage mit vergrößerten Endrohrblenden ist von Hand geschweißt, zudem ist das GTI-Unikat mit einer Carbon-Airbox ausgerüstet, der Ladeluft*kühler sowie die Steuergeräte für den Motor und das Doppel*kupplungs*getriebe DSG wurden speziell angepasst.

    Für den optischen Auftritt wählten die Nachwuchskräfte ein expressives Zwei-Farben-Konzept: Der Vorderwagen ist in Daytona Grey Metallic, die hintere Fahrzeugpartie in R-Gelb Perleffekt lackiert, so dass von vorn nach hinten ein Dunkel-Hell-Kontrast entsteht. Über die Motorhaube und bis zum hinteren Dachdrittel verlaufen zwei seitlich versetzte, pfeilförmige Zierstreifen, die in R-Gelb Perleffekt lackiert sind. Auf dem hinteren Dachdrittel bis zum Dachspoiler sind die Dekorstreifen dann – farblich gegengleich zur Dachpartie – in Daytona Grey Metallic lackiert. Zusätzlich setzen Streifen sowie Pfeile auch an den Fahrzeugseiten Akzente. Der „Dark Shine" ist komplett von Hand lackiert, mehrmals feingeschliffen und poliert worden, um das perfekte, übergangslose Lackfinish zu erzielen.

    Das Interieur greift das Farbkonzept in vielen Details auf: Das Leder der Recaro-Sportschalensitze und der Rücksitzbank ist grau lackiert – identisch zur Außenfarbe Daytona Grey. Die Mittelbahnen sind mit titanschwarzem Alcantara überzogen, die Sitz- und Lehnenwangen mit schwarzem Carbonleder. Im Kontrast dazu sind die GTI-Schriftzüge auf den Sportsitzlehnen sowie die einfach oder doppelt ausgeführten Kappnähte in Gelb gehalten. Die Sportschalensitze werden zudem von einer gelben Biese dezent umrahmt. Das Multifunktionslenkrad ist mit titanschwarzem Alcantara bezogen, dessen Zwölf-Uhr-Markierung, Nähte und Spange sind in R-Gelb ausgeführt, ebenso wie die umlaufenden Zierleisten und die Anzeigenadeln des Kombiinstruments.

    Beim PS-Festival am Wörthersee kommt es auch auf eine leistungsstarke Soundanlage an. Das GTI-Unikat hat deshalb eine High-End-Musikanlage mit einer Gesamtnennleistung von 3.500 Watt an Bord. Für kristallklaren und kraftvollen Sound sorgen acht Lautsprecher im Fahrgastraum sowie drei Subwoofer im Heckausbau. Die mittlere Subwoofer-Box wird von LEDs beleuchtet und ist partiell verglast. Die ebenfalls beleuchtete Endstufe ist unter Glas in den Kofferraumboden eingelassen. Die Anlage lässt sich via Tablet steuern.

    Mit Projekten wie dem Wörthersee-GTI bietet Volkswagen seit 2008 seinen besten Auszubildenden die Chance, ihr Fachwissen zu erweitern sowie Kreativität und Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Der Golf GTI Dark Shine ist der achte „Azubi-GTI", der in Reifnitz Weltpremiere feiert. Dessen Vorgänger-Modelle waren auch bei weiteren öffentlichen Veranstaltungen Attraktionen – etwa bei der IdeenExpo in Hannover.
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  11. #11
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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Hallo Freunde,

    DAS ist genau der Richtige optisch um von A nach B zu kommen für mich,
    stellt sich nur die FRAGE woher bezieht das Kühlagregat seine Energie.
    Das Ladevolummen wäre genau richtig.
    Gruß Rainer

    Aus dem schönen Weinsberger Tal.

  12. #12
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Reifnitz, den 14. Mai 2015 - Dieses Jahr toppt Volkswagen die 33 bisherigen GTI-Treffen mit der Doppelweltpremiere zweier atemberaubender Golf Modelle von morgen: dem Golf GTI Clubsport und Golf GTE Sport. Mit dem Golf GTE Sport, einer Studie mit Karbon-Karosserie, neu konzipiertem Cockpit und einem 295 kW / 400 PS starken Plug-In-Hybrid-Allradantrieb, zeigt Volkswagen was machbar ist, wenn die GT-Idee in die Zukunft katapultiert wird. Der 195 kW / 265 PS starke Golf GTI Clubsport wird indes schon im kommenden Jahr als Jubiläumsmodell zum 40. Geburtstag des GTI in Serie gehen.


    Seit mehr als drei Jahrzehnten wird das Südufer des österreichischen Wörthersees im Mai zum Mekka der GTI-Fans. Und längst ist es Tradition, dass Volkswagen den bis zu 200.000 Besuchern am Himmelfahrtswochenende besondere automobile Überraschungen mitbringt. Neben den zwei Weltpremieren zeigt Volkswagen am Wörthersee zudem den neuen Scirocco GTS* sowie zwei außergewöhnliche „Azubi Gölfe" – also ganz spezielle Golf Entwürfe, die traditionell von Volkswagen Auszubildenden kreiert und gebaut werden.

    Der Golf GTE Sport transferiert die Volkswagen GT-Tradition in die Welt von morgen. Insgesamt drei Motoren – vereint in einem 295 kW / 400 PS starken Plug-In-Hybridantrieb – treiben den weitgehend aus Karbon gefertigten Hightech-Golf an. Die 280 km/h schnelle Studie lässt die üblichen Grenzen zwischen Straßen- und Motorsportfahrzeugen hinter sich: Ihr progressives Hybridsystem in Kombination mit einem Hightech-Allradantrieb, die leichte Karosserie, optimale aerodynamische Abtriebswerte, ein hochpräzises Fahrwerk sowie ein neues Motorsportcockpit und ein außergewöhnliches Sitzkonzept ermöglichen auf der Rennstrecke eine atemberaubende Performance. Ebenso jedoch kann die Studie auf Knopfdruck über eine Distanz von bis zu 50 Kilometern allein per Elektromotor und damit emissionsfrei bewegt werden.

    Mit einer Leistung von 195 kW / 265 PS sowie einer temporär dank Boost-Funktion nochmals um rund 10 Prozent höheren Spitzenleistung soll der Golf GTI Clubsport Anfang 2016 als der bis dato stärkste jemals in Serie gebaute „GTI" durchstarten. Das Jubiläumsmodell wird nicht nur mit einem extrem leistungsstarken Motor, sondern mit einem individualisierten Interieur und exklusiven Karosseriedetails auf den Markt kommen. Aufgrund einer innovativen Aerodynamik stößt der Golf GTI Clubsport mit seinen sensationellen Abtriebswerten in den Bereich des professionellen Motorsports vor.

    Im Sommer 2014 debütierte eine weitreichend perfektionierte Generation der Sportwagen-Ikone Scirocco. Nun startet auf dieser Basis der neue Scirocco GTS durch, den Volkswagen erstmals in Europa am Wörthersee zeigt. Der 162 kW / 220 PS starke Motor des „GTS" gehört zu den beliebtesten im Scirocco Programm, weil er sich die konstruktiven Gene mit denen des Golf GTI Motors teilt. Er beschleunigt den Scirocco in nur 6,5 Sekunden auf 100 km/h. Höchstgeschwindigkeit: 246 km/h (DSG: 244 km/h). Serienmäßig startet der „GTS" unter anderem mit neuen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und eigenständigen Stoßfängern sowie weiteren individualisierten Karosseriedetails. Zudem kann das Coupé optional mit einer sportlichen GTS-Folie für die Karosserie geordert werden. Auch der Innenraum wurde weitreichend individualisiert.
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  13. #13
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Der Genfer Auto-Salon (04. bis 17. März) bildet die Bühne für die Fortsetzung der Volkswagen Modelloffensive. Im Rampenlicht stehen dabei 2013 gleich sieben neue Modelle des Golf – dem erfolgreichsten Auto Europas. Jeweils als Weltpremieren zeigt Volkswagen den neuen Golf Variant (mit Front- oder Allradantrieb), den extrem sparsamen Golf TDI BlueMotion (als Schrägheckversion und Variant), den Golf TGI BlueMotion mit Erdgasantrieb sowie die Ikonen Golf GTI und Golf GTD. Darüber hinaus präsentiert Volkswagen für den Urban Jungle ein neues Mitglied der New Small Family, den cross up!. Nachhaltige Zeichen setzen der neue Jetta Hybrid und die Serienversion des sparsamsten Autos der Welt – der XL1.


    0,9 Liter und 21 g/km CO2
    – Weltpremiere der XL1-Serienversion


    Der XL1 von Volkswagen ist mit einem Verbrauch von 0,9 l/100 km das effizienteste aller Serienautos. Dank seines Plug-In-Hybridsystems kann der Zweisitzer zudem über eine Distanz von bis zu 50 Kilometern rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Vom konstruktiven Layout her folgt der XL1 der reinen Sportwagenlehre: geringes Gewicht (795 kg), perfekte Aerodynamik (Cw 0,189) und niedriger Schwerpunkt (1.153 mm Höhe). Dem Volkswagen reichen deshalb asketische 6,2 kW / 8,4 PS, um mit einer konstanten Geschwindigkeit von 100 km/h über die Ebene zu gleiten. Im Elektrobetrieb begnügt sich der XL1 mit weniger als 0,1 kWh für mehr als einen Kilometer Fahrstrecke.

    Konsequenter Leichtbau (u.a. Monocoque aus CFK), eine wie skizziert perfekte Aerodynamik und das Plug-In-Hybridsystem – bestehend aus einem Zweizylinder-TDI (35 kW / 48 PS), der E-Maschine (20 kW), einem 7-Gang-Doppelkupp¬lungsgetriebe (DSG) und einer Lithium-Ionen-Batterie (Kapazität: 5,5 kWh) – machen es möglich, dass der XL1 nur noch 21 g/km CO2 emittiert. Bei Bedarf beschleunigt der (abgeregelt) bis zu 160 km/h schnelle XL1 in nur 12,7 Sekunden auf 100 km/h. Fest steht: 0,9 l/100 km Verbrauch sind eine bis dato unerreichte Spitzenleistung, mit der Volkswagen das technische Machbare im Automobilbau neu definiert und so die Zukunft in die Gegenwart trägt.



    3,3 Liter und 87 g/km CO2
    – Weltpremiere des Golf Variant


    In einer Weltpremiere debütiert auf dem Genfer Auto-Salon der neue Golf Variant. Gegenüber dem Vorgänger wurde er um bis zu 105 kg leichter! Erstmals in der Geschichte des Golf Variant bietet Volkswagen auch dieses Modell (Leistungsspektrum 63 kW / 85 PS bis 110 kW / 150 PS) als extrem sparsamen TDI BlueMotion an. Der in diesem Fall 81 kW / 110 PS starke und via 6-Gang-Getriebe geschaltete Kombi ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,3 l/100 km (analog 87 g/km CO2) der sparsamste Golf Variant aller Zeiten. Ebenfalls in Genf als Premiere dabei ist der allradgetriebene Golf Variant 4MOTION.

    Der neue Golf Variant ist ein sportlich-eleganter Allrounder, der seine niedrigen Verbrauchswerte und dabei gleichwohl dynamischen Fahrleistungen mit einer hohen Variabilität verbindet. So vergrößerte sich das Kofferraumvolumen gegenüber dem Vorgänger von 505 auf 605 Liter (bis zur Rücksitzlehne beladen). Bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach beladen, bietet der neue Golf Variant gar ein Stauvolumen von 1.620 Litern (Vorgänger: 1.495 Liter).

    Optisch folgt der neue Golf Variant bis zum Abschluss der vorderen Türen der präzisen und souveränen Linienführung des Golf Schrägheckmodells. Zwischen der B- und D-Säule avanciert der „klassische“ Golf dann durch homogene optische Modifikationen und einem Plus an Raum zum Golf Variant; im Vergleich misst der 4.562 mm lange Golf Variant 307 mm mehr als die Schrägheckversion. Den Designern ist es gelungen, die wie ein Bogen gespannte Form der für den klassischen Golf typischen C-Säule auf die D-Säule des Variant zu übertragen; das „dritte“ Seitenfenster in diesem Bereich ist dabei visuell ein Teil der D-Säule. Folge: Der neue Golf Variant wirkt gestreckter, exklusiver, markanter und sportlicher als der Vorgänger.



    6,0 Liter und 139 g/km CO2
    – Weltpremiere des Golf GTI


    Volkswagen enthüllt in den Messehallen am Lac Léman parallel zum Golf GTD in einer Doppelweltpremiere auch die Serienversion des neuen Golf GTI. Die Karosserie auf Basis des Golf VII nimmt zahlreiche GTI-Designzitate neu auf – allen voran die typischen roten Zierstreifen. Erstmals umrahmen sie nicht mehr allein den wabenförmigen Kühlergrill, sondern reichen bis in die Gehäuse der serienmäßigen Xenonscheinwerfer hinein. Die souveräne neue Optik kombinierte Volkswagen mit einem Plus an Performance: Angetrieben wird der neue Golf GTI von einem weiterentwickelten Motor der Serie EA888 – ein Zweiliter-Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 162 kW / 220 PS. Optional wird es die Sportwagen-Ikone in einer leistungsgesteigerten Version geben: Der Motor dieses Golf GTI Performance entwickelt 169 kW / 230 PS.

    Beide GTI-Varianten sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet und kommen, per 6-Gang-Getriebe geschaltet, auf den gleichen, niedrigen DIN-Verbrauch von 6,0 l/100 km (CO2: 139 g/km). Der Durchschnittsverbrauch des Golf GTI konnte damit gegenüber dem Vorgänger (155 kW / 210 PS) um 1,3 Liter respektive 18 Prozent gesenkt werden! Optional steht für beide Leistungsstufen ein ohne Zugkraftunterbrechung schaltendes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Verfügung, das ideal zum Charakter der sportlichen Ikone passt.



    4,2 Liter und 109 g/km CO2
    – Weltpremiere des Golf GTD


    Der GTD ist seit 31 Jahren der Langstrecken-Express im Golf-Programm – vereint er doch auf eine faszinierende Art und Weise Fahrspaß und Vernunft, Sportwagen-Fahrleistungen und Kleinwagen-Verbrauch. Auf Basis der siebten Golf-Generation stellt Volkswagen nun den im Design erneut eng an den Golf GTI angelehnten GTD ins Rampenlicht. Beide Sportwagen der Baureihe, der GTD und GTI, debütieren auf dem Genfer Auto-Salon in einer Weltpremiere.

    Der neue Golf GTD avanciert mit einem um 30 auf nun 380 Nm angehobenem Drehmomentmaximum und einer um 10 kW / 14 PS auf 135 kW / 184 PS gestiegener Nennleistung zum stärksten Golf Turbodiesel aller Zeiten. Via 6-Gang-Getriebe geschaltet, begnügt sich der an ein Start-Stopp-System gekoppelte TDI mit 4,2 l/100 km (CO2-Emission: 109 g/km). Gegenüber dem Vorgängermodell ergibt sich eine Reduktion um 0,9 Liter respektive 25 g/km CO2. Optional bietet ihn Volkswagen mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an – auch hier weist ein Verbrauch von 4,5 l/100 km (CO2: 119 g/km) den Selbstzünder als hocheffizientes Auto aus. Begünstigt durch das geringe Leistungsgewicht von 7,6 kg/PS (inkl. Fahrer) sprintet der Golf GTD in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h; die Höchstgeschwin-digkeit ereicht er bei 230 km/h.



    3,2 Liter und 85 g/km CO2
    – Weltpremiere des Golf TDI BlueMotion


    Mit der Serienversion des neuen Golf TDI BlueMotion debütiert in Genf eines der sparsamsten Autos unserer Zeit. Angetrieben wird dieser Golf von einem neu entwickelten TDI (Turbodieseldirekteinspritzer) mit 81 kW / 110 PS. Der Vierzylindermotor begnügt sich mit 3,2 l/100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur noch 85 g/km und einer Verbrauchsreduzierung von 14 Prozent gegenüber dem bereits sehr sparsamen Vorgänger. Wie skizziert, wird es erstmals auch den Golf Variant als TDI BlueMotion geben. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,3 l/100 km empfiehlt er sich als einer der weltweit sparsamsten Kombis.

    Aufgrund zahlreicher aerodynamischer Modifikationen erreicht der Golf TDI BlueMotion als Schrägheck und Variant einen extrem niedrigen Cw-Wert. Zu den Aerodynamikmaßnahmen zählen ein abgesenktes Fahrwerk (um 15 mm), ein spezieller Dachkantenspoiler der Schrägheckversion (Variant mit Serienspoiler im Dachbereich), ein außen geschlossenes Kühlerschutzgitter, partiell geschlossene Lüftungsgitter, eine optimierte Kühlluftführung und spezielle Unterbodenverkleidungen. Technisch sind es Details wie das Durchbrechen der Gewichtsspirale mittels Leichtbau, die bei allen Golf-Modellen serienmäßigen Features Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus, innermotorische Maßnahmen, Super-Rollwiderstandsreifen und ein länger übersetztes 6-Gang-Getriebe, die zur wegweisenden Sparsamkeit führen.



    3,4 Kilogramm und 92 g/km CO2
    – Weltpremiere des Golf TGI BlueMotion


    Volkswagen nutzt alle modernen Antriebsarten, um je nach Anforderungsprofil der Nutzer maßgeschneiderte Mobilitätslösungen bieten zu können. Besonders sauber, sparsam und wirtschaftlich sind Fahrzeuge mit Erdgasantrieb. Der neueste Vertreter dieser wegweisenden Antriebsart ist der Golf TGI BlueMotion. Er wird im Spätsommer als klassische Schrägheckversion und im Herbst als Variant auf den Markt kommen; gleichzeitig stellt Volkswagen die Bezeichnung der Erdgasmodelle von „EcoFuel“ auf „ TGI BlueMotion “ um.

    Angetrieben wird der Golf TGI BlueMotion von einem neu entwickelten Erdgas-Turbomotor (81 kW / 110 PS). Der bivalente (auf Erdgas und Benzin ausgelegte) 1.4 TSI ermöglicht große Reichweiten: Im reinen CNG-Betrieb (mit Erdgas) sind es in der Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe gute 420 Kilometer. Der Verbrauch beträgt in diesem Fall 3,5 kg Erdgas auf 100 Kilometern (analog 94 g/km CO2). Mit Benzin betrieben, ergibt sich zusätzlich eine Reichweite von 940 Kilometern (Verbrauch 5,3 l/100 km). Sind die zwei Erdgasunterflurtanks (zusammen 15 kg) und der Benzintank (50 Liter) vollständig gefüllt, kommt der Golf TGI BlueMotion somit auf eine Reichweite von bis zu 1.360 Kilometern. Ist der Golf TGI BlueMotion mit dem optionalen 7-Gang-DSG ausgestattet, ergibt sich dank eines Durchschnittsverbrauchs von 3,4 kg/100 km Erdgas respektive 5,0 l/100 km Benzin eine noch größere Reichweite. Bei aller Sparsamkeit bietet der Golf TGI BlueMotion agile Fahrleistungen: Aus dem Stand heraus ist der Volkswagen nach 10,7 Sekunden 100 km/h schnell. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht er mit 194 km/h.



    4,1 Liter und 95 g/km CO2
    – Europapremiere des Jetta Hybrid


    Der zweite in Genf gezeigte Volkswagen mit einem Elektromotor im Antriebsstrang ist die Europaversion des neuen Jetta Hybrid. Für Vortrieb sorgt hier ein Hightechbenziner (TSI mit 110 kW / 150 PS) und eine wie im XL1 20 kW starke E-Maschine. Als Getriebe kommt serienmäßig ein automatisch schaltendes 7-Gang-DSG zum Einsatz. Obwohl diese Hybrid-Allianz souveräne Fahrleistungen ermöglicht (0-100 km/h in als 8,6 Sekunden), setzt sich der in Nordamerika bereits Ende 2012 eingeführte Jetta Hybrid mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,1 l/100 km (analog 95 g/km CO2) in Szene. Die sportliche Limousine benötigt damit rund 20 Prozent weniger Kraftstoff, als ein vergleichbar motorisierter Wagen mit konventionellem Antrieb. Im Stadtverkehr steigt der Verbrauchsvorteil auf 30 Prozent!

    Wann immer möglich, nutzt der Jetta Hybrid automatisch den Elektromotor als einzige Antriebsquelle. Darüber hinaus kann der Volkswagen auf Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit von 70 km/h und einer Distanz von etwa 2,0 Kilometern rein elektrisch und damit ohne jegliche Emissionen gefahren werden. Der Vorverkauf des wegweisend sparsamen Volkswagen ist in Deutschland bereits angelaufen.



    4,7 Liter und 109 g/km CO2
    – Weltpremiere des cross up!


    Volkswagen baut das Programm der Cross-Modelle mit einem neuen Mitglied der New Small Family aus: dem cross up!. Der Viertürer wird bereits im Hochsommer durchstarten und das Cross-Programm um einen City-Spezialisten bereichern. Mit dem neuen cross up!, dem CrossPolo, CrossGolf und CrossTouran werden dann bereits vier individualisierte und besonders robust ausgelegte Volkswagen unter diesem Label zur Verfügung stehen.

    Dank markanter Exterieur-Elemente ist der cross up! sofort als eigenständiges Modell zu erkennen: So sorgen in der Seitenansicht schwarze Beplankungen an den Radhäusern und den Schwellern sowie rundum laufende Türschutzleisten für einen sportlichen Gesamteindruck. Weitere unverwechselbare Merkmale sind eine silberne Dachreling, die in „light silver metallic“ lackierten Außenspiegel und Stoßfänger mit silberfarbenen Aufsatzteilen. Den robusten Charakter prägen zudem die höhergelegte Karosserie sowie die 16 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallfelgen des Typs „cross“ mit 185er Reifen. Der cross up! ist 55 kW / 75 PS stark und verbraucht 4,7 l/100 km (analog 109 g/km CO2).
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  14. #14
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Wolfsburg, den 02. September 2015 - Heute ist im Volkswagen Werk Wolfsburg ein ganz besonderes Auto produziert worden: Der neue Tiguan für die Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung 2015 (IAA) in Frankfurt. Die Mitarbeiter der Montage gaben dem Premierenauto den letzten Schliff und verpackten es für den großen Messeauftritt.

    Der erste Tiguan wurde auf der IAA 2007 gezeigt. Seit dem Produktionsanlauf im August 2007 im Werk Wolfsburg wurden weltweit mehr als 2,64 Mio. Tiguan produziert, rund 1,6 Mio. davon in Wolfsburg. Zudem wird der Tiguan auch im chinesischen Anting und im russischen Kaluga produziert. Der Tiguan wird in 170 Ländern weltweit verkauft. Seit der Markteinführung hat das SUV viele Vergleichstest und Auszeichnungen gewonnen. Eine der ersten Auszeichnungen war im November 2007 die Verleihung des Goldenen Lenkrads für den besten Geländewagen des Jahres. Unter anderem folgten im Jahr 2012 „Das goldene Pferd (Cavallo) für den ersten Platz der Reiterfahrzeuge, 2013 die Auto Trophy Auszeichnung bei der Leserwahl der Autozeitung für Geländewagen bis 30.000€ und in diesem Jahr den ersten Platz für das Allrad-Auto des Jahres der Autobild Allrad in der Kategorie Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro.

    Der Tiguan feiert seine Weltpremiere auf dem Volkswagen Konzernabend bei der IAA in Frankfurt am Montag, den 14. September 2015.
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  15. #15
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Wolfsburg / Genf, 05. März 2013 - Nur einen Tag nach der Weltpremiere des neuen Golf Variant präsentiert Volkswagen auf dem Genfer Auto-Salon die Studie einer besonders sportlichen R-Line-Version: den Golf Variant Concept R-Line. Der neue Golf Variant gewann gegenüber dem Vorgängermodell signifikant an Eigenständigkeit und Charisma – analog unterstreicht der Golf Variant Concept R-Line, welch dynamisches Potenzial die neueste Karosserievariante des Golf aufweist. Novum: Nie zuvor gab es einen Golf Variant im R-Line-Design; die Studie zeigt deshalb erstmals, wie sich Volkswagen eine solche Variante vorstellen könnte.

    Der Golf Variant Concept R-Line setzt sich im Exterieur unter anderem mit einer individualisierten Frontpartie, einem ebenfalls modifizierten Heck, einer kraftvollen Schwellerleiste und neuen 18-Zoll-R-Line-Felgen in Szene. Ledersportsitze und weitere Elemente in Carbonfaser-Optik prägen das Interieur. Für Vortrieb sorgt ein 110 kW / 150 PS starker und effizienter 2,0-Liter-TDI neuester Bauart. Die Kraft des Motors (bis zu 320 Newtonmeter) wird über den Allradantrieb 4MOTION (mit neuer Haldex-5-Kupplung) souverän auf die Straße gebracht.

    Silhouette. Ein prägnantes optisches Merkmal der Studie ist eine in Hochglanzschwarz gehaltene Schwellerleiste. Sie erstreckt sich jedoch nicht allein, wie üblich, auf die bis in die Radhäuser hineinreichenden Seitenschweller; sie ist vielmehr nahezu umlaufend. Markant: die in „Sterlingsilver“ lackierten 18-Zoll-R-Line-Felgen des Typs „Salvador“ und die auch seitlich gut zu erkennenden Splitter (Aerodynamik-Anbauteile im Motorsportstil) unter dem Frontspoiler.

    Frontpartie. Der neu gestaltete Stoßfänger im R-Line-Design weist mittig eine dominante Kühlluftöffnung auf, die nach unten durch eine Chromleiste und den in Wagenfarbe („Lapiz Blue Metallic“) lackierten Frontspoiler begrenzt wird. Links und rechts wird diese Kühlluftöffnung von zwei diagonalen, ebenfalls in Wagenfarbe lackierten Streben eingerahmt. Außen davon angeordnet ist jeweils ein weiterer Lufteinlass mit einem dort eingesetzten Nebelscheinwerfer. Darunter befinden sich, als optische Fortsetzung der schwarzen Seitenschweller, die markanten Splitter (Aerodynamik-Anbauteile).

    Heckpartie. Das modifizierte Design des Heckbereichs wird durch einen sportlich-prägnanten schwarzen Diffusor geprägt, in den auf der linken Fahrzeugseite das in Chrom ausgeführte Dop-pelendrohr der Abgasanlage integriert wurde. Der Diffusor wird seitlich wiederum durch die optisch umlaufende Fortsetzung der Schwellerleiste eingerahmt. Ebenfalls im R-Line-Design gestaltet ist der Dachkantenspoiler. Dank der ohnehin breiten Spur des neuen Golf Variant (vorn 1.549 mm, hinten 1.520 mm) und den im Fall der Studie eingesetzten 18-Zoll-Felgen mit Reifen der Dimension 225/40 ergibt sich auch im Heckbereich eine sportliche Präsenz, die einem neuen Golf GTI oder GTD in nichts nachsteht.

    Interieur. Der exklusiv ausgestattete Innenraum des Golf Variant Concept R-Line korrespondiert optisch („Color & Trim“) ebenso wie im Hinblick auf die Ausstattung mit dem Exterieur. Fahrer und Beifahrer nehmen auf ergonomisch gestalteten Sportsitzen Platz. Die Sitzmittelbahnen aller fünf Sitzplätze sind mit edlem Nappaleder im Farbton „Space Blue“ ausgeführt. Für die Innenflächen der Sitzseitenwangen kommt ein schwarzes Carbonleder zum Einsatz; dieses Leder mit seiner Carbonstruktur-Optik prägt auch die Türinserts und die Außenflächen der Fahrer- und Beifahrersitzlehne. In schwarzem Nappaleder gehalten sind indes die weiteren Außenflächen der Sitzpolster, das Lenkrad und die Mittelarmlehne. Bei den Kontrastnähten wählten die Interieur-Designer ein „Kristallgrau“. Darauf abgestimmt: der Dachhimmel in „Perlgrau“. Ebenfalls im R-Line-Stil konzipiert wurden die Einstiegsleisten und die schwarzen Fußmatten mit einem blauen Lederkeder. Einen weiteren Akzent setzen die edel schwarzen Innenraum-Applikationen im Dekor des Golf Highline.

    Kofferraumvolumen. Bei aller Sportlichkeit überzeugt auch der Golf Variant Concept R-Line mit äußerst guten Platzverhältnissen und einem ebenso variablen wie großen Kofferraum. Bis zur Rücksitzlehne und deren Höhe ergibt sich ein Stauvolumen von 605 Litern; bis an die Lehnen der Vor-dersitze und unter das Dach beladen, bietet der neue Golf Variant gar ein Stauvolumen von 1.620 Litern. Mit diesen Werten dürfte auch die sportliche Studie dem Gros aller Transportaufgaben locker gewachsen sein.
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  16. #16
    Guru** Avatar von dreyer-bande

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Hallo,
    einfach nur ein geiles Auto
    oder
    der bessere Touareg?

    Der Preis wird heiß?

    Gruß

    Hannes
    In diesem Leben
    ist jeder mutig, der
    nicht aufgibt. Paul McCartney

  17. #17
    Moderator Guru*** Avatar von Sittingbull

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Wolfsburg / Reifnitz, 08. Mai 2013 - Das GTI-Treffen am Wörthersee ist Kult und pure automobile Leidenschaft. So wie der Wagen, den sie dort alle feiern und fahren. Locker 150.000 Fans dürften es auch 2013 wieder sein. Vom 8. bis 11. Mai werden sie das österreichische Reifnitz zum Mekka der GTI-Szene machen. Traditioneller Höhepunkt: die Weltpremiere einer eigens von Volkswagen Ingenieuren und Designern für das Treffen konzipierten Studie. In diesem Jahr ist es ein visionärer GTI für den Motorsport – die „Design Vision GTI“. Ein 370 kW / 503 PS starker Golf der Superlative. Die progressive Designstudie basiert auf dem soeben in Europa eingeführten GTI der siebten Generation; sie transferiert das Design und Leistungspotenzial der Ikone in die Welt des Rennsports. Optisch besonders markant: Das Designteam unter der Leitung von Klaus Bischoff (Designchef der Marke Volkswagen) zog die C-Säulen und Seitenschweller als eigenständige Karosserieelemente nach außen, um so Platz zu schaffen für die deutlich vergrößerten Spurweiten und eigens entwickelten 20-Zoll-Räder (vorn mit 235er Reifen, hinten mit 275er Pneus). Die 300 km/h schnelle „Design Vision GTI“ wirkt trotz der extremen Modifikationen dank der präzisen Gestaltung nach den Grundlagen der Volkswagen Design-DNA derart homogen, als würde dieser „Über-GTI“ schon morgen in einer Rennserie starten!

    Antrieb – Technik und Fahrleistungen

    Schon der neue Golf GTI ist mit einer Leistung von 162 kW / 220 PS respektive 169 kW / 230 PS (Golf GTI Performance) souveräner denn je unterwegs. An Bord der „Design Vision GTI“ hat Volkswagen diese Leistung mit besagten 503 PS (bei 6.500 U/min) mehr als verdoppelt. Vorn unter der Motorhaube arbeitet deshalb kein Reihen-Vierzylinder, sondern ein V-Sechszylinder. Analog zum 2,0-Liter-Motor des Serien-GTI handelt es sich allerdings auch beim 3,0-Liter-Motor der Studie um einen TSI – also einen direkteinspritzenden Benziner mit Turboaufladung. In diesem Fall sind zwei Turbolader an Bord. Zwei motornah angeordnete Dreiwege-Katalysatoren optimieren das Emissionsverhalten. Der V6-TSI entwickelt bereits im Drehzahlkeller (ab 2.000 U/min) 500 Nm sowie ein maximales Drehmoment von 560 Nm (von 4.000 bis 6.000 U/min). Diese Kraft wird via Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb auf die Vorder- und Hinterräder verteilt.

    Mit diesem Antriebskonzept und einem speziell ausgelegten Sportfahrwerk saugt die „Design Vision GTI“ Pisten jeglicher Art förmlich auf. Und das verdammt schnell: Nach nur 3,9 Sekunden ist die Studie bereits 100 km/h schnell.

    Um den wie skizziert 300 km/h schnellen GTI entsprechend souverän zu verzögern, setzt Volkswagen rundum Keramik-Bremsscheiben ein. Vorn greifen die Sättel auf Scheiben mit einem Durchmesser von 380 mm zu; hinten beträgt der Durchmesser 356 mm. Seitlich schimmern die Keramik-Bremsscheiben und rot lackierten Bremssättel zwischen den fünf Speichen der ebenfalls neu gestalteten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen durch. Bestückt sind die vorderen Räder (8,5J x 20, ET32) mit Reifen der Dimension 235/35; hinten sind die Pneus (9,5J x 20, ET25) mit Reifen im Format 275/30 ausgestattet.

    Das Design der neuen Felgen nimmt das formale Konzept des GTI-Rades „Austin“ auf, das seinerseits eine dezente Weiterentwicklung des GTI-Klassikers „Denver“ darstellt. Das Rad der „Design Vision GTI“ zeichnet sich durch in das Design integrierte Schaufeln aus, die über die Radöffnungen die heiße Luft der Bremsanlage optimiert abführen. Die Radschrauben werden so abgedeckt, dass auf diese Weise die Optik eines Zentralverschlusses entsteht. Eine niedrige Einpresstiefe erlaubt eine leichte Schüsselform der Räder, durch die wiederum optisch spannende Spiegelungen auf den polierten Oberflächen entstehen.

    Visionäres Exterieur

    Zwei Dinge sind völlig klar, wenn man die „Design Vision GTI“ zum ersten Mal sieht. Erstens: Dieses Auto ist ein Volkswagen. Zweitens: Dieses Auto ist ein Golf GTI. Diese Erkenntnisse mögen auf den ersten Blick profan klingen, doch genau diese visuelle Eindeutigkeit gehört mit zum Erfolgsgeheimnis von Volkswagen. Klaus Bischoff: „Unseren Anspruch als Global Player haben wir mit der DNA unserer universellen Designsprache auf eine neue Basis gestellt. Bindend ist für alle Modelle, die das VW-Logo tragen, ein Design, das zweifelsfrei die Identität der Marke visualisiert. Jedes Modell wird so durch sein unverwechselbares Design überall als echter Volkswagen erkannt.“ Das gilt auch für einen Extremsportler wie die „Design Vision GTI“. Folge: Die Studie wirkt so selbstverständlich, als könnte sie morgen in Serie gehen. Noch einmal Klaus Bischoff: „Wir wollten die Designelemente des GTI so prägnant, dynamisch und emotional wie nur möglich herausarbeiten, um die von diesem Auto ausgehende Faszination auf den Punkt zu bringen.“

    Zwei weitere Dinge sind ebenfalls auf den ersten Blick klar: Erstens: Dieses Auto ist ein Rennwagen. Zweitens: Dieses Auto ist imposant, extrem imposant. Beides ist auf das eindeutige Motorsport-Design und die außerordentlich dynamischen Proportionen zurückzuführen.

    Exterieur-Dimensionen

    Schon der Serien-GTI zeigt äußerst knackige Proportionen. An dieser Stelle kommen die Vorteile des neuen Modularen Querbaukasten (MQB) zum Tragen, durch den unter anderem die Vorderachse weiter vorn angeordnet ist. Folge: ein längerer Radstand und ein kürzerer vorderer Überhang. Mit 4.253 mm ist die „Design Vision GTI“ exakt 15 mm kürzer als der Serien-GTI. Dies ist vor allem auf die kompakter bauende Heckschürze zurückzuführen. Niedrige 1.442 mm misst der neue Golf GTI in der Höhe. Dieses Maß reduziert sich bei der „Design Vision GTI“ um weitere 57 mm auf 1.385 mm. Last but not least ist die Studie signifikant breiter: 1.870 mm stehen hier 1.799 mm gegenüber. In dieses Bild passen die Spurweiten: Beim Wörthersee-GTI sind es vorn 1.595 mm und hinten 1.579 mm; das ebenfalls selbstbewusste Serienmodell misst 1.538 (vorn) und 1.516 mm. Somit ergeben sich für die „Design Vision GTI“ noch extremere Proportionen als beim Serien-GTI. Insbesondere das Verhältnis von Höhe zu Breite weist dabei darauf hin, dass die Studie auf die Rennstrecke gehört.

    Exterieur-Design

    Ein Show-Car für das GTI-Treffen am Wörthersee zu entwickeln ist stets auch eine Chance, extreme Ideen zu skizzieren und eine ordentliche Portion „Emotionen“ in den Entwurf zu packen. Die Vorgaben an die Designer sind dabei überschaubar und doch eindeutig. O-Ton Klaus Bischoff: „Das Team sollte einen spektakulären Blick auf die weitere Zukunft des GTI zulassen – also eine Vision realisieren.“ Für die Designer kein Problem. Schließlich war bei der Entwicklung der „Design Vision GTI“ mit Marc Lichte, Andreas Mindt und Philipp Römers dasselbe Team am Start, das auch den aktuellen Golf und den neuen GTI entwickelte; dieses Team hat der am Wörthersee präsentierten Studie jetzt das Charisma eines Rennwagens eingehaucht.

    Ganz klassisch hingegen ist das Farbkonzept der „Design Vision GTI“. Es folgt dem traditionellen GTI-Dreiklang „Schwarz – Weiß – Rot“. Weiß ist der Lack („White Club“), schwarz sind die Anbauteile („Klavierlack Schwarz“) und rot GTI-Insignien wie der in die Frontpartie integrierte Streifen.

    Silhouette. Das sicher prägnanteste Feature ist im Bereich der Seitenpartie die als losgelöstes Element konzeptionierte C-Säule. Im Detail wird die für den Golf und somit auch für den GTI seit jeher charakteristische hintere Dachsäule dabei als eigenständiges Formelement bis in die Radläufe nach außen gezogen, während sich der Karosseriekörper nach hinten stärker verjüngt. Dieser Prozess beginnt bereits kurz hinter dem Vorderrad mit einem senkrechten Luftaustritt in Höhe der vorderen Türfuge. Kontinuierlich wächst parallel der Schweller nach außen, bis seine Oberkante schließlich in die C-Säule übergeht, um dann im Dach wieder nach vorn zu schnellen – ein Stilmittel, das der spektakulären Form dieses GTI die notwendige Homogenität verleiht.
    Ein mit der sprichwörtlichen Liebe zum Detail gestaltetes Wabengitter schließt den Raum zwischen der Verbreiterung und der Karosserie – modellbautechnisch eine Glanzleistung, die nur mit Hilfe computergestützter Technologien realisierbar ist.

    Frontpartie. Ähnlich skulptural wird das GTI-Design auch im Bereich der Frontpartie variiert. Der Kühlergrill, der untere Lufteinlass und die seitlichen Öffnungen zur Kühlung der Bremsen werden mit den Scheinwerfern zu einer Einheit zusammengefasst, die von einer exakt definierten Kante eingerahmt wird. Auch deren klare Linienführung folgt in ihrer Präzision und Geradlinigkeit der Volkswagen Design-DNA. Grill und Lufteintrittsöffnungen – wenn auch neu interpretiert – unterstreichen bewusst die Verwandtschaft mit dem Serien-GTI; deshalb ist zum Beispiel eine Wabenstruktur in den Gittern ein selbstverständliches Stilmittel. Ein besonders markantes Detail sind die sogenannten „Blades“ („Klingen“), die im unteren Bereich als Spoilerkante den skulpturalen Charakter der Front betonen.

    Ein leuchtendes Kernelement einer jeden Frontgestaltung sind die Scheinwerfer. Bewusst greifen die Designer auch hier die Optik des Serien-GTI auf. Gleichwohl zeigt die Studie Optionen, wie Scheinwerfer und Kühlergrillmasken künftig aussehen könnten: Die für die GTI-Front typische rote Linie teilt die Scheinwerfer der „Design Vision GTI“ waagerecht. In der unteren Hälfte werden die optischen Elemente zurückgesetzt; das Design verleiht den „Augen“ eine dramatische Tiefe – eine innovative Variation des bei GTI-Veredlern gern gesehenen „bösen Blicks“. Volkswagen Designer sprechen an dieser Stelle alternativ von einem „entschlossenen Blick“ oder schlicht von einem „selbstbewussten Auftritt.“

    Selbstbewusst wirkt auch die lange und breite Motorhaube, deren Linienführung sich seitlich bis in die untere Begrenzung der Seitenfenstergrafik und nach hinten bis zur C-Säule erstreckt und so den Karosseriekörper länger und kraftvoller wirken lässt – ein Designmerkmal, das auch die Serienversion des neuen GTI von allen Vorgängern unterscheidet. Die Motorhaube selbst hat eine außenliegende Deckelfuge, die auf der Höhe der für den Golf VII typisch umlaufenden waagerechten Linie liegt – ein Designmotiv, mit dem der neue Golf den klassischen Golf I zitiert.

    Heckpartie. Analog zur Frontpartie sorgt auch im Heckbereich eine umlaufende präzise Kante für ein geschlossenes Bild. Die Anbindung des Heckspoilers gleicht der Serie, während im unteren Abschluss die aerodynamisch konzipierten Rippen des Heckdiffusors das Bild dominieren; eingerahmt ist dieser Diffusor von den Schalldämpfer-Endrohren. Das Design der Rückleuchten ist als Element der markentypischen Golf-Lichtsignatur gut bekannt. Neu sind hier die beiden darunter angeordneten waagerechten „Blades“, die das Heck und das herausgezogene Seitenteil miteinander verbinden.

    Interieur-Design

    Ähnlich wie beim Exterieur soll auch im Innenraum das typische Charisma eines GTI zu spüren sein – konsequent sportlich und fahraktiv, aber kultiviert in den Designmerkmalen. Folglich lautet das Credo des Team-Briefings von Tomasz Bachorski, Leiter des Volkswagen Interieur-Design: „GTI pur. Konzentration auf das wirklich Wesentliche. Aber mit Stil.“ Nichts leichter als das. Schließlich sind die für die Studie zuständigen Designer Boris Grell, Jan Haacke und Guillermo Mignot in allen Volkswagen Interieurs – vom up! bis zum Phaeton – zuhause und verstehen es, die Innenraumkonzeption individuell auf den jeweiligen Fahrzeugcharakter abzustimmen.

    Im Fall des „Design Vision GTI“ wird die bei Designern beliebte Maxime des „reduzierten Designs“ radikal umgesetzt. Und das bedeutet: So wenig Schalter wie nötig, und die dazu exakt so gruppiert, dass sie auch bei sehr sportlicher Fahrweise intuitiv bedient werden können. Das Lenkrad ist deshalb mit ergonomisch optimierten DSG-Schaltwippen ausgestattet. Und nicht nur das: Unter den Querspangen befinden sich links der Fahrmodischalter („Street“, „Sport“ und „Track“) und rechts der Startknopf für den Motor.

    Im oberen Bereich der Mittelkonsole haben die Designer die Schalter und robusten Drehregler für die Klimatisierung sowie den Warnblinkschalter und die Aktivierung der Bordkameras integriert. Darunter folgen als typische Motorsportfeatures ein Fahrzeug-Hauptschalter, der Taster für die Feuerlöschanlage und die ESP-Deaktivierung. Im unteren Teil dominiert der DSG-Schalthebel die Mittelkonsole – ein wie im Rennsport senkrechter Griff mit dynamischen Konturen.

    Die Formen des Instrumententafel und der Mittelkonsole entsprechen in ihrer Konfiguration dem bekannten GTI-Interieur, sind aber analog zum Rennsport nochmals fahrerorientierter angeordnet. Die Flächen sind zudem stärker gespannt, die Kanten härter und präziser ausgeformt. Die technische Anmutung wird durch den partiellen Einsatz von Karbon verstärkt. Darüber hinaus dominieren Alcantara in „Anthrazit“ und „Titanschwarz“ sowie Nappaleder in „Schwarz“ und „Flashrot“ das Interieur. Ein sympathisches Detail an den Türen ist der Öffner in Form einer roten Schlaufe – eine Reminiszenz an die Cup-Modelle von Porsche. Den Raum der Rücksitze nimmt ein X-förmiger Querträger ein, der die Karosseriesteifigkeit weiter erhöht. In den Träger integriert ist die Aufrollmechanik der roten Hosenträger-Gurte. Unter dem Querträger ruhen indes griffbereit zwei schwarze Integralhelme.

    Bei allem Purismus – die Designer zeigen parallel, wie sie sich eine Vernetzung der „Design Vision GTI“ mit der Social Community vorstellen: Ein großes Display rechts neben den Hauptinstrumenten stellt unter anderem den jeweiligen Rundkurs dar und liefert Infos zu den gefahrenen Zeiten. Der Clou: Die Anzeige kommuniziert mit anderen Fahrzeugen auf der Strecke und errechnet in Echtzeit die Details zum aktuellen Rennverlauf. Wer die Community darüber hinaus am Rennen teilhaben lassen will, der richtet die in den A-Säulen integrierten Kameras entweder auf die Strecke oder in den Innenraum. Erneut Klaus Bischoff: „Das Interieur-Design ist der Bereich, in dem wir außergewöhnliche technische und formale Innovationen erwarten. Auch hier werden wir Trends setzen.“

    Abschließend gilt: So spektakulär die „Design Vision GTI“ bereits auf den ersten Blick ist – die Studie fasziniert auch noch beim x-ten Kontakt. Denn jedes Mal erschließen sich dem Betrachter weitere spannende Design-Elemente. Zudem wird klar, dass den Serien-GTI das identische Charisma einer perfekt ausbalancierten Sportlichkeit auszeichnet – das aber nicht nur für den Ritt über die Rennstrecke, sondern für jeden Tag des Jahres.
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  18. #18
    Auszubildender Avatar von Cars10

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    ...bin gespannt auf die Anhängelast!

    Gruß Carsten

  19. #19
    Guru** Avatar von dreyer-bande

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    Standard AW: Aktuelle Messe-Neuheiten von VW

    Zitat Zitat von Cars10 Beitrag anzeigen
    ...bin gespannt auf die Anhängelast!

    Gruß Carsten
    Hallo,
    nach Fachkreisen sollen es 2t sein.

    Gruß

    Hannes
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  20. #20
    Meister Avatar von queenstourer

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    Zitat Zitat von Cars10 Beitrag anzeigen
    ...bin gespannt auf die Anhängelast!

    Gruß Carsten
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    Gruss

    Martin
    queenstourer

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