Beiträge von Thotti

Jetzt online: Vorstellung, Fahrbericht, technische Daten zum neuen Touareg R und eHybrid! KLICK

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    Mit Verlaub, das ist Gehorsamsglauben....

    Das KBA ist so ziemlich die letzte Instanz, der ich gerade bei diesem Thema Vertrauen schenke.


    Da sich an der Schadstoffklasse (EU5) nichts, aber auch gar nichts ändert und sich die "Fahrverbote" ausschließlich auf diese Schadstoffklassen beziehen, wird dieses Mogel-Update rein gar nichts bewirken. Außer dass höchstwahrscheinlich das AGR-Ventil in absehbarer Zeit über die Wupper geht.


    Zitat:

    Mit einem Update versehene Euro 5 Pkw können von Verkehrsbeschränkungen, die in einigen Regionen für Fahrzeuge der Emissionsklasse Euro 5 und schlechter gelten, entsprechend regionaler Regelungen ausgenommen werden.

    Zitat Ende.


    Lachhaft.....

    Da steht ein Schild an der Straße: Durchfahrtsverbot für Kraftfahrzeuge aller Art mit einer Schadstoffklasse EU5 oder schlechter". Fertig, das wars.

    Ob Du dann dieses "freiwillige Update" drauf hast oder nicht ist vollkommen peng. Du hast EU5 und darfst nicht rein.

    Niemand kann und wird kontrollieren, ob ein EU5 dann dieses freiwillige Update hat oder nicht.


    Und eine ABE finde ich unter dem Link und auf der Seite des KBA nicht, lediglich ein PDF mit 2 Zeilen und Nummern der jeweiligen Fahrzeugtypen (EG-Typgenehmigungen), die der KBA-Nummer zugeordnet sind.


    Mit der Technik, die im 7P mit V8 verbaut ist, kann ich die Stickoxidemmissionen nicht soweit reduzieren, dass ich EU6-konform unterwegs bin.

    Dazu braucht es eine gesonderte Abgasnachbehandlung in Form eines SCR-Kats. Sprich: SCR-Kat mit Harnstoffeinspritzung.


    Nicht umsonst hat VW den neuen V8 mit 4,0-Liter aus dem Programm genommen: die Abgaswerte sind selbst mit SCR kaum zu erreichen. Und beim Thema CO2-Ausstoß verhindert der V8, dass die von der EU vorgegebene maximale Grenze des CO2-Austoßes für die gesamte Flotte eingehalten wird. Oder anders: alles was VW in seiner Flotte mit E-Autos an CO2 einspart, reißt der V8 wieder ein.


    Mögen andere blind den Aussagen des KBA und des Hersteller vertrauen und sich dieses Update draufspielen lassen.

    Ich mache es nicht, denn es ändert nichts und führt womöglich nur zu Folgeschäden, zu denen mir selbst VW keine Aussagen oder Zugeständnisse machen möchte.

    Ich vermute, dass das wieder genau so ein China-Schund ist wie die ganzen sonstigen Angebote auch.

    Frage:

    Wenn dieses Teil doch 100%ig passt, warum sind dann eine externe GPS- und eine externe WiFi-Antenne dabei?

    Warum hat das Ding nicht die originalen Anschlüsse?

    Warum hat das Ding einen externen Lautsprecher?

    Man bedenke: das RNS850 ist ja nur das "Display", die tatsächlichen Anschlüsse sind im Handschuhfach (Steuergerät).


    Wäre natürlich schön, wenn jemand berichten könnte.....aber 750 Flocken für einen Versuch wird wohl niemand ausgeben.

    Mein Freundlicher hat ein ganzes Sammelsurium an Felgenschlüsseln, für jedes Schloss....ich hatte das Problem auch mal, aber bei mir war es nur der vergessene Schlüssel.

    Wurde ohne Auftrag und für nen 10er in die Kaffeekasse geöffnet.

    Und jeder ordentliche Reifenhändler hat entsprechende Schlüssel oder zumindest einen Schloßknacker.

    Ich habe den Sensor sowohl beim T als auch am Superb.

    Zum Öffnen super, aber es gibt einen ganz großen Minuspunkt:

    Stehe ich am Auto bei geöffneter Heckklappe und meine Füße ragen zu weit unters Auto und bewege ich mich dann auch noch (z.B. räume etwas ein oder aus), dann kommt es vor, dass der Sensor darauf reagiert und plötzlich schließt sich die Klappe.

    Beim T ist das nicht ganz so schlimm, die Klappe ist lahm und man kann schnell reagieren.

    Beim Superb aber ist mir die Klappe schon ein paar Mal auf den Hinterkopf oder den Rücken gekommen bzw. habe ich mir die Omme gestoßen als ich schnell zurück bin.

    Normalerweise kommt das Knarzen und Quietschen von der Antischlingerkupplung, gerade wenn auf dem Kugelkopf Rost ist.

    Das habe/hatte ich sowohl beim Touareg als auch am Superb.

    Ich ziehe auch unterschiedlich: mal den Wohnwagen mit ASK, mal den Klaufix mit einfacher Klauenkupplung.

    Es knarzt und quietscht aber eigentlich nur beim WoWa ab und zu, dann weiß ich dass ich den Kugelkopf mal wieder "polieren" muss.


    Die AHK an sich macht weder Geräusche noch hat sie irgendwo Spiel. Das sollte sie auch tunlichst nicht haben....

    Es gibt mehrere Revisionen vom RNS, daher die unterschiedlichen Firmwareversionen. Nur die aktuellsten werden mit Updates versorgt.

    Ist wie mit den iPhone's, nicht jedes bekommt das neuste iOS-Update...

    Nein. leider falsch.

    Jedes RNS850 lässt sich updaten, es gibt auch jeweils nur die eine aktuelle Firmware für das RNS850. Im Moment ist es die K0823.


    Es kann aber sein, dass man das Kartenmaterial nicht mehr zuverlässig updaten kann, wenn nicht die aktuelle Firmware drauf ist.

    War bei meinem so: er hatte anfangs auch die 04er Version, da konnte ich ab 2017er Kartenmaterial nicht mehr aktualisieren.


    Ich kenne bisher keinen (großen) VW-Betrieb der das Firmware-Update nicht macht.

    Muss halt bezahlt werden, und zwar die Zeit, die die dafür brauchen (dauerte bei meinem ca. 2 Stunden mit allem Zipp und Zapp).

    Auto kommt an den VW-Server und von dort wird die neue Firmware eingespielt.

    Das Kartenupdate wiederum macht die Werkstatt, dazu sollte sie die Software als sog. "Werkstattversion" vorliegen haben.

    Lediglich die Freischaltung der Karten erfolgt dann wieder per VW-Server.

    Man bezahlt also eigentlich nicht die Karten, sondern die Freischaltung. Das Kartenmaterial in Form der SD-Karte verbleibt bei der Werkstatt.

    VW kann Dir natürlich nicht helfen, da arbeiten schließlich keine IT-ler, sondern Mechatroniker.

    Die können nur Software draufspielen, das war's dann aber auch.


    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: da kann nur jemand helfen, der sich mit dem Green Menu und dem Gateway auskennt.

    Und das ist niemand bei VW....


    Suche mal im Netz nach "AS Diagnose Coesfeld". Die können Dir helfen.

    Ohne Deinen Motor gesehen zu haben:

    Das wird es wohl gewesen sein....

    Dieses Kühlerdichtmittel ist der sichere Tod für den Motor.

    Das Zeugs verteilt sich im gesamten Kreislauf und ist so gut wie nicht mehr "auszuspülen". Da hilft es auch nicht, dass der Behälter gespült wurde.

    Vor allem wenn mit dem Zeugs im System noch elendig lange gefahren wurde. Dann wird das Mittel hart.

    Wer sowas in den Motor kippt will betrügen.


    Warum kauft man ein Auto, wenn man weiß dass da Dichtmittel drin war?

    Da würde ich mich auf dem Hacken umdrehen und gehen....


    Das was Du da schreibst ist genau das gleiche Bild wie damals bei unserem Octavia.


    Ich würde als erstes die Kühlmittelpumpe ausbauen und da rein schauen.

    Wenn tatsächlich der Kreislauf voll ist mit dem Zeug, dann hat die Pumpe ganz sicher auch schon einen Schlag.

    Zudem wirst Du dann einen rosafarbenen Schmier im System haben (war bei uns so, kann auch ne andere Farbe sein).

    Die Kanäle werden zumindest verengt, wenn nicht sogar verstopft.

    Die Pumpe arbeitet die ganze Zeit gegen diesen Widerstand, was ihren Tod bedeutet.

    Und dass der Kühlwasserstand absinkt wenn sich die Drehzahl erhöht, aber wieder ansteigt im Leerlauf, ist auch ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, dass etwas mit der Pumpe und den Kanälen nicht stimmt.

    Ersatzweise einen Kühlerschlauch und ggf. mal das Thermostat ausbauen und da reinschauen.

    Ich kann zum AGR-Kühler nix sagen, aber was Du da berichtest erinnert mich an einen Fall, den ich vor einiger Zeit hatte und nur mittels Rechtsanwalt klären konnte:


    Ich hatte einen Skoda Octavia für Sohnemann gekauft. 2.0 TDI.

    Auto war top, aber nach ein paar Tagen stieg plötzlich die Wassertemperatur an.

    Vermutet wurde die Wasserpumpe. Hin zum Verkäufer (Fähnchenhändler), er tauschte die Pumpe angeblich aus.

    Paar Tage später das gleiche wieder, Temperatur ging hoch.

    Wieder hin, jetzt stellte sich der Verkäufer plötzlich quer.

    Da Sohnemann bei Scania arbeitet, hat er in seiner Freizeit in der Werkstatt die Fehlersuche aufgenommen.


    Dabei stellte sich heraus:

    - Wasserpumpe wurde nicht erneuert, die vorhandene war völlig ausgeschlagen

    - Haarriss zu zwei Zylindern im Zylinderkopf

    - Nach Demontage des Kopfes stellte sich heraus: der gesamte Kühlkreislauf war voll mit Dichtmittel, teilweise so viel, dass ganze Kanäle komplett verschlossen waren.


    Nur per Gerichtsverfahren (inkl. Beweissicherungsverfahren) konnte am Ende der Kaufvertrag komplett rückabgewickelt werden, war eine elendig lange Geschichte.


    Vielleicht ist bei deinem auch einmal Dichtmittel eingefüllt worden (Vorbesitzer/Verkäufer)???

    Hallo,


    danke für die Info.

    Es wäre aber gut zu wissen, was das tatsächlich ausmacht.

    Ich plage mich gerade mit dem Gedanken einer eventuellen Neuanschaffung.

    Da der V8 ja nicht mehr bestellbar ist wird es wohl ein "schnöder" V6 TDI.

    Nun habe ich aber Zugang zu dem Mitarbeiterportal eines sehr großen Logistikers, bei dem ich per sé 23,2% Nachlass bekomme.

    Die Frage also: nutze ich das Mitarbeiterprotal oder versuche ich es beim örtlichen Händler oder bei Stiglmayr?


    Fragen über Fragen....

    Ok, ich spreche von Nachrüstsystemen à la Baumot usw..

    Ob da originale VW-Teile passen, die "nur" in Exportmodelle eingebaut wurden, weiß ich natürlich nicht.

    Gab ja so eine Geschichte mal mit einem X3, der in D mit Original-BMW-Teilen aus USA nachgerüstet wurde.


    Gab es denn den 7P als V8 TDI in den USA mit EU6, sprich mit einem SCR-System?

    Das wäre ja dann mal interessant zu wissen....

    Sowohl der V6 vor Facelift und der V8 sind nicht mit Ad-Blue-System (also SCR-Kat) nachrüstbar.

    Selbst das SCR-System des V6-Facelift passt nicht an den V6-Vor-Facelift.


    Es gibt auch keinen Nachrüster (z.B. Baumot), der solche SCR-Systeme anbietet.

    Bisher sind nur zahlreiche 4-Zylinder nachrüstbar.


    Und wenn ich das richtig sehe, ist der CR-V8 ein EU6 ab Werk.


    Achso: alles Diesel natürlich.... ;-)

    Allein der Glaube versetzt Berge.....

    Ich zitiere mal aus dem Schreiben der RA Gansel an Volkswagen hinsichtlich der bekannten "Schummelsoftware" am V8 TDI aus dem Hause Audi, welches auch mir im Rahmen meiner Teilnahme an der Sammelklage vorliegt:


    Zitat:

    "II. Einsatz manipulierter Software

    Nachdem im September 2015 der sogenannte „VW-Abgasskandal“ publik wurde, fandenExperten erstmals im Juni 2017 auch in von der Audi AG hergestellten größerenDieselmotoren illegale Manipulationssoftware vor, die bestimmte Parameter wie beispielsweise die Temperatur (sog. „Thermofenster“) oder die Fahrzeuggeschwindigkeitermittelt, um die Funktion und Effizienz des Abgasreinigungssystems im Straßenbetrieb zu reduzieren.

    So kommt es nach eigenen Angaben des Herstellers bei von Audi hergestellten Dieselmotoren, die nach der Abgasnorm EURO 5 zugelassen wurden, in bestimmtenSituationen zu NOx-Überschreitungen von bis zu 100 % des Grenzwertes.(vgl. Pressemitteilung der Audi AG vom 1. Juni 2017, abrufbar unter: https://www.audimediacenter.com/de/pressemitteilungen/audi-ruft-in-europa-24000-autos-mit-v-tdimotor-

    zurueck-8912, zuletzt abgerufen am 12.02.2019)In dem streitgegenständlichen Fahrzeug VW Touareg 4.2 TDI kommt mindestens eineunzulässige Abschalteinrichtung zum Einsatz.

    ...

    Mit unzulässiger Motorsteuerungssoftware ausgestattete 3,0l- und 4,2l-Motoren wurden auch in den Diesel-Fahrzeugen der Marke Porsche verbaut.
    ...

    Eine Abschalteinrichtung - wie auch das im streitgegenständlichen Fahrzeug verbaute Thermofenster -
    ...

    Die im streitgegenständlichen Fahrzeug verbaute Abschalteinrichtung ist folglich nach Art. 5 Abs. 2 EG-VO 715/2007 unzulässig. Nach alledem ist auch das streitgegenständliche Fahrzeug mit jedenfalls einer nach Art. 5 Abs. 2 EG-VO 715/2007 unzulässigen Abschalteinrichtung in Form eines Thermofensters ausgestattet.

    ..."


    Die jetzt vorliegende "Serviceaktion" ist doch nichts anderes, als genau dieses Thermofenster mindestens zu verkleinern wenn nicht sogar ganz abzuschalten.

    Die Folgen davon sind bekannt (AGR).

    Hier wird nichts "optimiert", das ist jetzt das gleiche wie seinerzeit bei den 4- und 6-Zylinder-Diesel-Fahrzeugen.


    Nachfolgend auch noch ein Zitat aus der Stellungnahme der RA Gansel an mich hinsichtlich des aktuellen "Software-Updates".

    Zitat:

    "Grundsätzlich sollte das Software Update so spät wie möglich aufgespielt werden. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Software Update zu weiteren Mängeln führen kann.

    Daher empfehle ich Ihnen, ein Aufspielen des Software Updates zu verweigern.Erst wenn das Landratsamt die Stilllegung androht, besteht Handlungsbedarf. Sollte ein Termin beim TÜV in Kürze anstehen, so weisen Sie den TÜV darauf hin, dass Sie sich gerade im Klageverfahren mit dem Hersteller befinden. "

    Ohne dass ich jetzt der Fachmann bin würde ich mir vorstellen können, dass, sollte da tatsächlich kein Tropfen Öl im Motor sein, zumindest Flugrost seinen Weg in die Innereien gefunden hat.

    Das könnte der Tod für den Motor sein, wenn man ihn jetzt dreht.

    Ich würde den Motor mal von innen anschauen (mit so einem Kamera-Dingen, komme nicht auf den Namen).

    Ansonsten gibt es doch so eine Art "Einfahröl", oder irre ich mich?


    Also ich bitte Dich.....mit nem V8-Diesel durch die Gegend ballernd und ernsthaft glauben, durch ein paar geänderte Bits und Bytes würde sich der Schadstoffausstoß so massiv verbessern, dass es was bringt???


    *Ironiemodus an*

    Mein V8 ist ein EU-5. So.... Die der EU-5 zugrunde liegenden Grenzwerte hält er also ein. Oder etwa nicht? Kann ich ja gar nicht glauben. Na da wird ja so ein Software-Update gaaanz sicher alles wieder tutti machen.

    *Ironiemodus aus*


    Und ganz sicher wird VW an meinem V8, der mittlerweile 8 Jahre alt ist und fast 280.000km auf der Uhr hat, im Rahmen dieser "Serviceaktion" in Fall des Falles auch ganz sicher ganz viele Reinigungs- und ggf. Austauschmaßnahmen vornehmen. Wir naiv muss man denn sein, um das ernsthaft zu glauben?

    Die ballern irgendeine neue Firmware über die Schummelsoftware und das wars. Da wird mal rein nix gereinigt oder sogar ausgetauscht.

    Und wenn's dann in ein paar Monaten am AGR oder sonstwo hakelt: Sorry lieber Kunde, aber bei so einem alten Auto.....das hängt keinesfalls mit dem Update zusammen.


    Ich verlasse mich lieber auf das Urteil einer RA-Kanzlei, die mittlerweile tausende Klienten in diesem Fall vertritt und TÄGLICH mit Situations- und Entwicklungsberichten zu tun hat als auf Bund, Länder und Hersteller.

    Wie viel Ahnung Bund und Länder haben wurde uns ja in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen. Die sind doch nach Strich und Faden von den Herstellern belogen und betrogen worden und haben nix gemerkt.

    Und ganz sicher wird uns der Hersteller die Wahrheit sagen, um uns arme Kunden zu schützen.

    Vergiss es: der ist nur an unserer Kohle interessiert und wartet darauf, dass unsere ollen Karren endlich verrecken, damit er uns seine neuen Autos andrehen kann.


    Nüscht iss: et jibbt keen Update, und ich bleibe bei der Sammelklage.


    Meine Frau hat Ihre Kanzlei mitten in Düsseldorf. Es dauert nicht mehr lang, und sie kann den T nicht mehr für die 2x wöchentliche Fahrt in die Kanzlei nutzen, weil schon Kilometer vorher das Fahrverbot für all die eingerichtet wird, die weniger wie EU6 haben. Siehe Stuttgart: seit 01.07. is da nix mehr mit EU5 in der Stadt.

    Und das kommt ganz sicher auch noch in anderen Städten.


    Da bleibt ihr dann nur: 2 Stunden mit den ÖPNV (es sind 60km einfache Strecke) oder einen EU6 kaufen.

    Das gleiche Schreiben traf gestern auch bei mir ein.

    Selbstverständlich werde ich das Update NICHT durchführen lassen, zudem ist es ja rein freiwillig.

    Und noch entscheidet nicht VW, was an an meinem Wagen durchgeführt wird.

    Auch das KBA schreibt von einer "freiwilligen" Maßnahme. Macht man es nicht, besteht weder die Gefahr des Erlöschens der Betriebserlaubnis noch eines Fahrverbotes.


    Da ich mich einer Sammelklage der RA Gansel angeschlossen habe, bat ich auch dort um Stellungnahme.

    Die Antwort kam prompt, ich zitiere aus der Mail:

    "...

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Grundsätzlich sollte das Software Update so spät wie möglich aufgespielt werden. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Software Update zu weiteren Mängeln führen kann. Daher empfehle ich Ihnen, ein Aufspielen des Software Updates zu verweigern.

    Erst wenn das Landratsamt die Stilllegung androht, besteht Handlungsbedarf.

    Sollte ein Termin beim TÜV in Kürze anstehen, so weisen Sie den TÜV darauf hin, dass Sie sich gerade im Klageverfahren mit dem Hersteller befinden...."


    To be continued....