Servus,
und neben Björns Anmerkung noch nachgehakt: Waren alle Türen geschlossen?
Grüße Robert
Servus,
und neben Björns Anmerkung noch nachgehakt: Waren alle Türen geschlossen?
Grüße Robert
Servus zusammen,
neben dem neuen Q9, welcher in den Abmessungen über Q7 und Q8 steht, setzt Audi erfreulicherweise auch die Q7-Serie fort, welche 2005 mit dem Q7 4L startete. Geplant ist die Marlteinführung im Sommer 2026.
Viel (optische) Infos gibt es noch nicht, aber wir halten euch natürlich wie gewohnt aktuell. Heute starten wir schon mal mit der ersten und brandaktuellen Mini-Pressemeldung, die ihr euch hier als PDF ansehen könnt:
Grüße
Robert
[...] Ich habe vor und nach der update Video gemacht, aber das Video zu lang geworden. Des wegen lade ich nicht hoch. [...]
Servus Nevzat,
der Upload von Videos ist hier im Forum nicht unterstützt, bitte nutze hierfür einfach YouTube und verlinke auf deine Videos. Wie das geht, ist hier erklärt:
Grüße
Robert
[...] Früher habe ich eigentlich immer gelötet (und bilde mir ein, dass ich das ganz gut kann), seit ein paar Monaten sind aber diese Quetschverbinder mein absoluter Favorit:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. [...]
Hallo Frank,
hast du da mal eine Bezeichnung für die Dinger, damit sich interessierte User da mit der Suche leichter tun? Also falls das auch in D verfügbar ist(?). In Kombi mit einem kleberbeschichteten Schrumpfschlauch ja durchaus ebenfalls eine gute Sache.
Danke und Grüße
Robert
[...] Mit diesen kombinierten Schrumpf- Lötverbindern kann ich mich nicht so richtig anfreunden. Vielleicht fehlt mir aber auch nur die passende Heißluftpistole, die eine ist nicht heiß genug, um das Lot zu schmelzen, die andere ist so heiß, dass der Schrumpfschlauch nicht nur schrumpft, sondern verbrennt. [...]
Servus Frank,
die Dinger sind mit Lot versehen, welches einen niedrigeren Schmelzpunkt aufweist als herkömmlicher Lötdraht. Dennoch muss man an der Heißluftpistole schon so mit 250 bis 300 °C echter Luftaustrittstemperatur arbeiten, ansonsten dauert das Ganze zu lange und man beschädigt letztlich damit auch die eigentliche Leitungsisolierung durch Überhitzung.
Konträr zur Verabeitung normaler Schrumpfschläuche gehe ich hier so vor, dass ich erst nacheinander die beiden Enden mit den Kleberringen fertig verarbeite. Das hat den Vorteil, dass die beiden abisolierten Leiterenden schon mal fest in der richtigen Position fixiert sind und im Anschluss schlechte Lötstellen durch Bewegung/Zittern vermieden werden. Außerdem benötigt die metalische Schrumpfmuffe und das Lot mehr Verarbeitungszeit, die gern gemachte Linerarbewegung der Heißluftpistole über die ganze Länge der Schrumpfmuffe ist hier deshalb nachteilig.
Dann bearbeite ich die eigentliche Verbindungsstelle und kann so ganz genau den notwendigen Wärmeeintrag steuern, ohne auf den empfindlicheren Rest des Verbinders Rücksicht nehmen zu müssen. Das funktioniert auf diese Weise sehr problemlos.
Was im Gegensatz zu normalen Schrumpfschläuchen hier überhaupt nicht funktioniert, das ist die Brachialmethode mit dem Gasfeuerzeug. Für die Verarbeitung von Schrumpfschläuchen, Schrumpfmuffen und diesen kleinen Lötverbindern habe ich mir daher eine Akku-Heißluftpistole von Makita zugelegt. Mit der Leistung netzbetriebener Heißluftpistolen (vor allem beim Luftstrom) nicht direkt vergleichbar, aber eben für diese Anwendungen "outdoor" perfekt geeignet.
Auf Stufe 5 von 6 und mit der Lufstromeinstellung 2 von 2 erzielt man damit sehr gute Ergebnisse und da im Set unter anderem auch ein Deflektoraufsatz beiliegt, gefährdet man auch nicht benachbarte Leitungen oder Bauteile. Das Teil hat (thermisch) ganz schön Power, hat bislang für alle "Schrumpfanwendungen" locker ausgereicht.
Wenn man öfter mit Schrumpfis arbeitet, dann lohnt sich so ein Ding schon, für nur gelegentliche Anwendungen dann eher eine netzbetriebene Heißluftpistole mit regelbarer Temperatur und eher kleiner Düse und zweistufiger Luftstrom-Einstellung. Muss man sich zwar mit dem Netzkabel herumschlagen, dafür sind die Dinger deutlich billiger zu bekommen, teils für unter 30 Euro. Das Ding hier von Makita liegt aktuell im Set (Pistole, Düsenaufsätze und Koffer, aber kein Akku, der im Bild oben ist nicht dabei) bei Amzon bei EUR 159.- Eher was, wenn man schon 18-Volt-Akkus von Makita hat, dann ist das noch eine überschaubare Ausgabe.
Hier mal der Link zum Produkt auf Amazon (Achtung Werbung...) https://amzn.to/4nPqxzq Gibt's natürlich auch anderswo, daher bitte immer selbstständig aktuelle Preise vergleichen!
Grüße
Robert
Update: Kapitel "Freie Leitungsenden anschließen:" erstellt, Bilder im Bestandstext ergänzt.
Sollte nun für die meisten Anwendungsfälle komplett sein. Wenn jemand noch Anregungen für Ergänzungen hat, dann bitte gerne her damit.
Grüße
Robert
Mein Infrarot-Thermometer zeigt 5,3 Grad an. Ich denke, das müsste auch noch ok sein.
Servus,
die Dinger sind nicht sonderlich genau, auch wenn sie meist auf ein Zehntelgrad auflösen. Und wenn es an und unter die 0 °C geht, ist man gerne schon bei +/- 2 Grad Toleranz, wenn der Anschaffungspreis nicht gut dreistellig war. Dazu kommt, dass der Emissionsgrad des angezielten Materials (am Thermometer meist auf 0,95 eingestellt, die) eine Rolle spielt. Und im Ausströmer misst du irgendwo an einer Materialwandung, die wiederum temperaturtechnisch eine Kombi aus dem Luftstrom innen und der umgebenden Außenluft darstellt, wenn auch mit geringerem letzteren Anteil.
Also entweder keinen Kopf machen oder sowie wie HolgiD schon geschrieben hat, besser mit einem Luftfühler messen. Wobei auch da ein Grad hin oder her nicht zwischen "gut" und "schlecht" entscheidet.
Grüße
Robert
Servus zusammen,
im Kfz-Bereich kommt es ja immer mal wieder vor, dass einzelne oder mehrere Kabel beschädigt werden, bzw. Steckverbinder korrodieren und dann zu erhöhten Übergangswiderständen führen. Beim Touareg kennen wir beispielsweise die Thematik mit dem Airbag-Fehler, wenn der Steckverbinder unter dem Sitz fehlerhaft ist. Oder der Kabelbaum unter dem Teppich auf der Fahrerseite vergammelt durch Feuchtigkeit. Und auch den allseits beliebten Mardern fällt mal das ein oder andere Kabel im Motorraum zum Opfer.
Zusatzverbraucher benötigen hingegen neue Leitungen und auch die sollten anständig angeschlossen werden. Geflickt oder neu gemacht ist so was oft schnell - und funktioniert in der Regel auch eine Weile, je nach Qualität der Arbeit und den Rahmenbedingungen wie Feuchtezutritt, Vibrationen und mechanischer Beanspruchung.
Wie man so was fachgerecht und mit langfristiger Zuverlässigkeit macht, möchte ich hier kurz erläutern und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren wie Löten, Quetschverbinder, Schneidklemmverbinder, Aderendhülsen usw. aufzeigen.
Starten wir mit den wohl bekanntesten Kabelverbindern fürs Auto, den einfachen Quetschverbindern:
Die Dinger hat jeder sicher schon mal gesehen, bzw. schon vor ewiger Zeit noch beim ersten Auto damit die Nebelscheinwerfer oder den Bumm-Bumm-Audio-Verstärker damit angeschlossen. Seit damals haben sie sich auch nicht verändert.
Verarbeitet werden sie traditionell gerne mit der Kombizange, also einfach breitgequetscht, was die entstehenden Verbindungen noch schlechter macht. Auch die "Qualitätszange" in der unteren Hälfte des folgenden Bilds macht das nur unwesentich besser. Wenn man mit diesen Quetschverbindern arbeiten möchte, dann sollte man in jedem Fall eine passende Crimpzange mit definiertem Pressdruck und einem vernünftigen Pressprofil einsetzen. Die sieht dann so aus, wie die Zange in der oberen Bildhälfte.
Wichtig ist zu wissen, dass diese Quetschverbinder nicht wassergeschützt sind und Feuchtigkeit ungehindert in den Bereich der Verpressung und auch munter in das Kabel selbst einziehen kann. Letzteres passiert schlichtweg deshalb, weil herkömmliche Leitungen nicht längswasserdicht sind und der mehrdrähtige Kupferleiter durch die Kapillarwirkung wie ein Docht wirkt. Sind ein oder beiden Enden nicht dicht verschlossen oder wird der Isoliermantel irgendwo beschädigt, haben Feuchtigkeit bzw. auch andere Flüssigkeiten leichtes Spiel.
Am Beispiel einer Lötverbindung, welche einige Zeit der Witterung ausgesetzt war, sieht das dann bald so aus, gerne auch mal noch zusätzlich mit grünlichen Ausblühungen.
Die Isolierung rechts habe ich hier manuell zurückgezogen, die Korrosion ist also gut sichtbar ungehindert unter die PVC-Isolierung gewandert. Die Verwendung nicht abgedichteter Quetsch- und Steckverbinder sollte also besser nur im Innenraum erfolgen, wenn das länger halten soll.
Geht es darum, eine trennbare Kabelverbindung zu schaffen, dann sollten im Außenbereich immer wassergeschützte Steckverbinder eingesetzt werden. Die sehen dann zum Beispiel so aus:
Natürlich, man ahnt es schon, braucht es auch zu diesem System wieder eine hierzu exakt passende Crimpzange.
Deutlich einfacher ist es, wenn man eine beschädigte Leitung reparieren (flicken") will, die später nicht mehr getrennt werden muss. Viele sehen das Löten immer noch als die beste Wahl, da gibt es aber mittlerweile bessere und einfachere Lösungen. (Zu den Nachteilen von Lötverbindungen dann später unten mehr).
Im industriellen Umfeld werden schon länger kombinierte Schrumpf- und Lötverbinder eingesetzt, welche aus einem innenseitig kleberbeschichteten Schrumpfschlauch samt einem Schrumpf- und Lötring bestehen. Die waren früher ziemlich teuer, daher haben sie sich im privaten Bereich nicht recht durchsetzen können. Das hat sich aber geändert, brauchbare Qualität erhält man heute zum absolut erschwinglichen Preis.
Die Verarbeitung ist denkbar einfach, man isoliert die Leitungsenden mit eine Abisolierzange ein paar Millimeter ab und steckt die Leitungen so in den Verbinder, dass sich die blanken Enden unterhalb des Schrumpf- und Lötrings überlappen.
Dann wird mittels einer Heißluftpistole der Verbinder (mit Gefühl, nicht mit 600 °C drauf halten) erhitzt, bis der Schrumpf/Lötring die Leitungen verbunden hat und der Kleber der beiden Ringe an den Enden des Verbinders aufgeschmolzen ist. Hierdurch entsteht sowohl eine Zugentlastung als auch der wasserdichte Abschluss.
So sieht dann die fertige Verbindung aus.
Wicht ist, dass die Verbinder passend zum Leitungsquerschnitt ausgewählt werden, damit eine sichere und dichte Verbindung entsteht. Die Verbinder sind aber farbcodiert, so dass die Auswahl sehr einfach ist.
Weitere Vorteile der Schrumpfverbinder bestehen in der Vibrationssicherheit und dem Knickschutz der Leitungen, durch eine gewisse Elastizität zu den Enden hin. Bei korrekter Verarbeitung sind damit langfristig sichere elektrische Kontaktierungen herstellbar, die auch im Außenbereich von Fahrzeugen absolut zuverlässig sind.
Die Vor- und Nachteile von Lötverbindungen im und am Auto:
Als es noch keine vernünftigen bzw. bezahlbaren Verbinder gab, die sich auch vom Hobbyschrauber ohne teure Spezialausrüstung in Form von diversen Crimpzangen verarbeiten ließen, wurde gerne aufs Löten zurückgegriffen. Grundsätzlich ist da auch gar nichts dagegen einzuwenden, wären da nicht ein paar Fußangeln für "privat & draußen".
- Am Fahrzeug hat man in aller Regel keine vernünftige Lötststation zur Hand, die meisten Bastler werden nicht mal einen temperaturgeregelten Lötkolben besitzen. Schlechte Vorbedingungen für eine saubere Lötstelle, welche mindestens so aussehen sollte wie hier:
- Löten will gelernt sein. Viele "kleben" die Drähte nur zusammen, weil sie entweder beim Erkalten der Lötverbindung und ohne Beruhigungsbier zittern oder der ungeregelte Lötkolben nicht die Leistung besitzt, das Lot in kurzer Zeit vollständig im zulässigen Temperaturfenster aufzuschmelzen.
- Eine schlechte "kalte" Lötstelle ist mechanisch nicht stabil und anfällig für ein komplettes späteres Versagen.
- Meist wird die Lötstelle einfach mit Isolier- oder Gewebebandband umwickelt, was natürlich Murks ist, vor allem im Außenbereich bei Feuchteeinwirkung. Was dann passiert, das ist im fünften Bild des Beitrags ersichtlich. Ach und Tesa aus dem Büro ist noch schlechter
.
- Beim Lötvorgang verfestigt sich das Kupfer noch ein paar Millimeter von der Lötstelle. Das liegt einerseits daran, dass Lot durch die Kapillarwirkung der Litze in die Zwischenräume der Drähte gezogen wird und diese teilweise verbindet. Andererseits kann auch eine hohe thermische Beanspruchung und eine zu rasche Abkühlung der Lötstelle (z. B. durch Pusten) das Material selbst verfestigen. Die Folge ist, dass ein scharfer Übergang von "Kupfer hart" zu "Kupfer weich" entsteht, was in Bezug an die Bruchempfindlichkeit des Leiters an diesen Stellen eben absolut ungünstig ist.
Die Leitung wurde hier nicht mit HIlfe einer Zange o. ä. bewusst so gebogen, der 90°-Knick entsteht genau im Übergang von der verfestigten Zone zum noch regulär weichen Kupfer. In Kombination mit Vibrationen oder mechanischen Bewegungen (Heckklappe, Türscharnier usw.) wird genau dort über kurz oder lang ein Bruch eintreten. Und dann geht die Fehlersuche wieder von vorne los...
Wenn partout gelötet werden soll, dann rate ich deshalb unbedingt zum Einsatz eines kleberbeschichteten Schrumpfschlauchs, um die Lötstelle und die neuralgische Zone kurz davor mechanisch zu entlasten. Ebenso wird hierdurch der Zutritt von Feuchtigkeit samt Korrosion verhindert. Gegen eine sauber ausgeführte Lötstelle in Kombination mit besagtem Schrumpfschlauch ist dann nichts einzuwenden. Oben genannte Schrumpf- und Lötverbinder sind allerdings die wesentliche einfachere und verarbeitungssicherere Lösung.
Freie Leitungsenden anschließen:
An modernen Autos gibt es nicht mehr viel geschraubte Leitungen, sieht man mal von Hochstromverbrauchern mit entsprechend großen Kabelquerschnitten ab. Die sind dann allerdings zumeist mit Ringkabelschuhen oder Klemmverschraubungen (z. B. an der Starterbatterie) versehen. Es gibt aber durchaus noch einige Ausnahmen. Beispielsweise an der Steckdose der Anhängekupplung und natürlich dem Gegenstück am Anhänger. Auch Camper und Wohnmobile besitzen oft Elektroboxen mit Schraubterminals.
Auch hier ist es wichtig, diese Anschlüsse fachgerecht herzustellen, damit es später keine unangenehmen Überraschungen gibt. Am einfachsten geht das mit den sogenannten Aderendhülsen, die es für verschiedene Kabelquerschnitte sowohl ohne als auch mit Kunststoff-Schutzkragen gibt.
Von der Billig-Variante (oberes Bild) ohne Schutzkragen rate ich aus folgenden Gründen ab:
- Kein Knickschutz für die Leitung und erhöhte Leiter-Bruchgefahr bei Vibrationen.
- Einführen der Litzenleitung schwierig, zudem besteht hier die Gefahr, dass unbemerkt einzelne Drähte neben statt in die Hülse geschoben werden. Das führt dann gerne zu Kurzschlüssen, wenn das nächste Anschlussterminal dicht nebenan liegt.
- Durch die fehlende Farbcodierung bringt man die Hülsen leicht durcheinander. Gerade bei ähnlichen Leiterquerschnitten wie 0,5 und 0,75 mm² kann man schnell mal versehentlich die größere Hülse erwischen, was schlecht für eine korrekte Crimpverbindung ist.
Auch Aderendhülsen benötigen zu ihrer Verarbeitung eine geeignete Presszange. Damit ist auch hier nicht die allgegenwärtige Kombizange gemeint, sondern eben eine Aderendhülsenzange. Die gibt es sowohl mit trapezförmigem und auch rundem Pressprofil. Bei den einfachen Varianten dosiert man den Pressdruck manuell, komfortablere Zangen sorgen automatisch für den passenden Pressdruck. Alle Pressprofile versehen die Crimpverbindung mit quer zur Längsachse des Leiters laufenden Einkerbungen. Die sorgen für den festen Sitz der Aderendhülse auf dem Litzenleiter.
Übrigens gibt es auch spezielle Aderendhülsen mit Kunststoffkragen, welche für zwei Leiter des gleichen Querschnitts geeignet sind. Das ist oft ganz praktisch und zeitsparend. Die nennen sich - je nach Hersteller - dann Twin..., Duo..., Doppel..., oder auch Zwillings (Aderendhülsen).
"Wegsparen" sollte man die Aderendhülsen auf keinen Fall, mehrdrähtige Leiter und Schraubverbindungen sind keine guten Freunde. Das gilt auch für das Verzinnen der Litze, das ist so ziemlich das ungünstigste Vorgehen. Lötzinn ist weich und neigt daher stark zum "Kaltfließen". Die elektrische Verbindung wird mit der Zeit durch den nachlassenden Anpressdruck der Klemme immer schlechter. Außerdem tritt hier wieder das bereits weiter oben behandelte Problem zutage, dass die mehrdrähtige Leitung durch eingezogenes Lot und gegebenenfalls auch thermische Einwirkungen unflexibler wird und zusammen mit dem fehlenden Knickschutz in diesem neuralgischen Bereich bei Vibrationen oder Bewegung schnell bricht.
Grüße
Robert
©Touareg-Freunde. Darf gerne verlinkt aber bitte nicht kopiert und anderswo eingestellt werden. Danke.
[...] So weit ich weis hat der ja 2 batterien? Wenn eine ausfällt also z.b man steckt beispielsweise bei einem den minuspol ab läuft der dann trotzdem weiter mit der anderen batterie? Oder geht der dann direkt aus? [...]
Servus Tom,
ja, der V10 hat ein Bordnetz mit zwei Batterien. Die Bordnetzbatterie (verbaut unter dem Fahrersitz) versorgt alle "normalen" Verbraucher im Fahrzeug, so wie auch bei Fahrzeugen mit nur einer Batterie. Im Kofferraum unter dem Ladeboden sitzt die Starterbatterie, welche beim Motorstart über ein Relais zugeschaltet wird.
Bei laufendem Motor und ausreichendem Ladezustand der Startebatterie ist diese vom Bordnetz durch ein Relais abgekoppelt. Ich würde es unterlassen, bei laufendem Motor speziell die Bordnetzbatterie einfach mal so abzuklemmen, da hierdurch unerwünschte Spannungsspitzen entstehen können, welche die Bordelektronik beschädigen könnten. Das wäre dann ein teurer Spaß gewesen, der ja auch keinerlei neuen Erkenntnisse zu deinen Problemen bringen wird, die du allerdings leider nicht im Detail geschildert hast. Um was genau geht es denn überhaupt?
Grüße
Robert
Scheinbar fehlt dir jedes Rechtsverständnis, bzw. du hast hiermit schlichtweg grundsätzliche Probleme. Entweder findest du dich mit der Gesetzeslage ab oder du suchst dir eben eine andere Plattform.
Du wirst hier nicht "angemacht", dir fehlt leider - trotz mehrerer, leider geflissentlich ignorierter Hinweise - das Verständnis für die Rechtslage in Deutschland. Und die gilt auch für dich.
ein Auszug aus.......... [...]
Sag mal, was ist denn da los mit dir? Ich hatte erst kürzlich unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Copyright fremder Inhalte zu beachten ist. Dessen ungeachtet kopierst du jetzt schon wieder 1:1 Texte aus urheberrechtlich geschützten Dokumenten hier rein.
Ein zweites Mal den Hinweis des Rechteinhabers hier gepostet, welcher auf sämtlichen Dokumenten zu finden ist. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen? ![]()
Btw.: Deinen weiteren Beitrag, in welchem du zur Beschaffung illegaler Software (Raubkopien) Tipps gibst, hat ein Kollege vorhin deaktiviert.
Das ist unser letzter Hinweis, die Nutzungsbestimmungen des Forums und ebenso die geltenden rechtlichen Vorschriften zu beachten.
Ja drehen lässt er sich aber geht halt nicht auf.
Servus,
es gibt da einen Widerstand beim Drehen, der suggeriert, dass man sozusagen schon am Anschlag ist. Tatsächlich ist das aber erst der Eingriffspunkt, an dem die eigentliche Mechanik betätigt wird. Natürlich kommt "nach fest ist ab", daher nicht übertreiben, aber es braucht schon ein bisschen Kraft bei der rein mechanischen Betätigung.
Grüße
Robert
Servus zusammen,
im Herbst diesen Jahres startet der Vorverkauf des ID. Polo GTI. MIt seinen 166 kW (226 PS) schafft er es in 6,8 S. auf 100 km/h, schneller als 175 km/h wird er allerdings nicht. Gerade super sportlich sind diese Werte nicht, vergleicht man mal mit dem Touareg CR in der gängigsten Motorisierung, dem V6 TDI mit 286 PS. Der schafft den Sprint von 0 - 100 km/h nämlich in 6,1 bzw. 6,4 Sekunden - je nach Baujahr und Angaben.
Leider gibt es keinen Allradantrieb, da wird die Vorderachse des Frontkratzers bei forcierter Beschleunigung wie üblich ziemlich zu kämpfen haben, insbesondere dann, wenn der Asphalt mal nicht bretteben und/oder nass ist.
VW ruft für den Stromer ca. 39.000 Euro auf, was jetzt nicht unbedingt ein Schnapper ist. Allerdings gibt es immerhin eine einigermaßen umfangreiche Serienausstattung dazu. Insgesamt ein optisches durchaus gefälliges Fahrzeug mit schönen Details im Innenraum.
Weitere Infos findet ihr hier als PDF in der Volkswagen Medieninfo vom 15.05.2026:
Bildquelle: Volkswagen AG
Grüße
Robert
Servus,
wir haben ja auch - pro Modelltyp - unsere Bereiche "EBA / How to", wo sich auch Anleitungen zur Fehlersuche am Luftfahrwerk finden:
Grüße
Robert
[...] Hast du dies bei deinen Autos auch mal beobachtet?
Bei meinen früheren Touareg und nun auch in der Q8-Welt glücklicherweise nicht. Mein damaliger ML 270 "Final Edition" litt öfters unter Anlauffarben der Bremsscheiben, dank seiner unterdimensionierten Bremsanlage. In leichten Stadien (und nur hier) bremst sich das wieder ab, bei größerer thermischer Überlastung sind die Scheiben Schrott.
Das wirst du, wie schon geschrieben, recht schnell merken. Wenn die Bremse nun rubbelt, dann gibt es keine Hoffnung mehr, das gibt sich nicht wieder von selbst. Ansonsten mal ein paar hundert Kilometer abwarten. Beim V6 TDI hast du im Fall der Fälle immerhin den Vorteil, dass Scheiben und Beläge humane Preise haben.
Grüße
Robert
Servus Mario,
in aller Regel bekommst du das schon vom Kundenservice, auch wenn es ein bisschen dauern kann. Wenn es nicht klappt, dann melde dich noch mal.
Grüße
Robert
[...] hoffentlich wird es kein Elektroauto.
Keine Sorge in dem Punkt
.
Grüße
Robert
Servus Simon,
das bremst sich in der Regel (bei diesem geringem Ausmaß) schon wieder weg. So lange du kein Rubbeln der Bremse und/oder Vibrationen am Lenkrad hast, sehe ich hier in dem Fall keinen Handlungsbedarf.
Grüße
Robert
Servus zusammen,
das größte SUV von Audi, der neue Q9, wird seine Weltpremiere im Sommer diesen Jahres feiern. Vom Inneraum gibt es nun die ersten offiziellen Bilder.
Die Mediainfo vom 12. Mai 2026 mit weiteren Details zum Fahrzeug könnt ihr euch hier ansehen:
Bildquelle: Audi AG
Grüße
Robert
[...] Ich habe zwar schon eine Anfrage bei Audi gestellt, aber vielleicht habe ich etwas mehr Glück. [...]
Servus Mario,
wie ist das zu verstehen? Haben sie dir überhaupt nicht geantwortet oder wartest du aktuell noch auf Antwort einer kürzlichen Anfrage?
Grüße
Robert