Alles anzeigenHallo Leute!
Ich habe seit dem letzten Werkstattbesuch ein Problem mit der Luftfederung.
Stein des Anstoßes war ein defektes Ventil links vorne und führ daraufhin das Fahrwerk herunter.
Wir haben ihn gleich in die nächste Werkstatt gestellt (nur ein paar Kilometer).
Das Ventil wurde getauscht, alles wunderbar. Dann wurde es saukalt und der Dicke führ in den Offroad-Modus und aus, Fahrwerksfehler.
In der Werksatt wurde kein Fehler gefunden, auf meinen Fingerzeig hin wurde das zentrale Steuerungsgerät der Pneumatik erwärmt und siehe da der Fehler war weg.
Die letzten 3 Wochen alles in Ordnung, dann wieder Fahrwerksfehler.
Der Dicke steht in der warmen Tiefgarage, Fehler wieder weg.
Wie wird bei dem System die Luft entfeuchtet. Ich kenne Pneumatik-Systeme, die haben eine Trocknungspatrone eingebaut, die von Zeit zu Zeit gewechselt werden muß.
Bzw. wie bekommt man die Feuchtigkeit aus dem System wieder raus. Gibt es eine Vorgehensweise lt. VW?
Die Werkstatt ist sich keiner Schuld bewußt und schickt, mir gleich eine Rechung für das Auftauen.
Liebe Grüße aus Südbayern und vielen Dank!
Hallo,
Du schreibst ja, dass das Ventil defekt war und der Wagen sich abgesenkt hat, sprich das System war undicht und Wasser/Feuchtigkeit konnte eindringen.
Normalerweise wird die Luft aus den Federn wieder über die Trocknungspatrone des Kompressors entlassen und die Feuchtigkeit wieder an die Umgebung abgegeben. Du könntest jetzt natürlich eine höhere Luftfeuchtigkeit im System haben, wodurch die Magnetventile vereisen.
Zudem denke ich nicht, dass die Werkstatt nicht das zentrale Pneumatiksteuergerät gewärmt hat, sondern einfach den vereisten Magnetventilblock.
Die Trocknungspatrone ist eigentlich wartungsfrei, ich hatte aber mal Kontakt mit jemanden, der eng mit Wabco (Kompressorhersteller) zusammenarbeitet und der meinte er wäre durchaus sinnvoll, diese in gewissen Abständen zu wechseln...
gruss
marco