Servus,
Dachzelt und Luftfederung sind durchaus "betrachtenswert".
Hierbei ist allerdings nicht die Technik des Luftfahrwerks entscheidend sondern vielmehr die Möglichkeit, bei einem Dachzelt mit Vordach die Höhe so zu variieren, dass kein Windzug unten durch geht.
Das Dachzelt Volkswagen Individual (im Prinzip ein Autocamp Family 160) lässt sich so mit den mitgelieferten Vordachverlängerungen hermetisch schließen.
Für diejenigen, die "nur" auf dem Dach ein Zelt haben, ist es eigentlich völlig egal, in welcher Fahrwerkshöhe man schläft. Ist der Wagen aus und die Türen geschlossen, rührt sich gar nichts. Wenn man morgens aufsteht und eine Türe öffnet, regelt der Wagen ein wenig nach (wenn es nach oben geht, ansonsten erst wenn die Türe geschlossen ist), das war es aber auch.
Allerdings ist es auch hier so, dass man beim "Trockenüben" schauen sollte, mit welcher Einstellung des Luftfahrwerks man den besten Winkel für die Leiter erreicht.
Ansonsten nur noch der Tipp, zwei "Camping-Rampen", das sind so abgestufte Plastik-Auffahrstufen, in den Kofferraum zu legen. Damit erreicht man immer, dass man das Auto gerade abstellen kann.