Beiträge von coala

    Servus Bennet,

    einer speziellen Wartung bedarf es nicht. Die Umschreibung [...] habe das Gefühl das mein T (7P bj.14) Auf Comfort ganz schön hart ist. [...] ist natürlich schlichtweg relativ. Du schreibst ja nicht, ob das plötzlich so war, oder du das Gefühl schon immer hattest.

    Wenn sich das nicht von heute auf morgen verändert hat, dann könnte das freilich dein persönliches Empfinden sein und dennoch wäre technisch dann alles in Ordnung. Mir fällt da spontan kein technischer Grund ein, warum die Dämpfer plötzlich straffer werden sollten, insofern deren Ansteuerung korrekt funktioniert.

    Das kannst du aber leicht prüfen, indem du während der Fahrt auf nicht ganz so guter Straße das Stellrädchen mal von "Comfort" auf "Sport" drehst. Hier muss in jedem Fall eine spürbare Veränderung der Dämpferwirkung in Richtung straffer spürbar sein. Tut sich da nichts, dann wäre in der Tat was faul. (Die Änderung des Fahrzeugniveaus an sich ist davon unabhängig, die besagt lediglich, dass der Drehsteller selbst in Ordnung ist).

    Grüße

    Robert

    [...] Das Symbol im Display ist doch völlig sinnfrei... [...]

    Tja, viel bringt es absolut nicht, man muss immer bewusst drauf schauen, was ziemlich vom Verkehrsgeschehen ablenkt. Und wenn man nicht hinsieht, dann springt es einen eben nicht gerade an...

    Das aktive Gaspedal hat, je nach Streckenbeschaffenheit, ein Einsparpotential bis zu 7 %(!). Einerseits schwadroniert man im VW Konzern ja immer gerne über allerlei (sprit- und CO²-sparende) Innovationen im Stiel von "erstmalig setzt beim xxxx das blablabla ein" (unter Nennung zahlreicher unentbehrlicher Vorteile), um dann plötzlich mitten in der Produktion ebensolche nützlichen Dinge wie das aktive Gaspedal oder - im Falle der Marke Audi beim Q8 - den Laserscanner aus den Assistenzsystemen weg zu sparen. Im Klartext: Vormals unter großem Trommelwirbel gehypt, dann plötzlich unwichtig, weil man ja was sparen kann.

    Es ist ja keineswegs so, dass unsere Autos deshalb nun plötzlich um diese eingesparten Beträge günstiger würden. Ganz im Gegenteil geht's regelmäßig kräftig nach oben, von Modelljahr zu Modelljahr.

    In dem Fall einfach komplett daneben, eine derart sinnvolle Funktion still und heimlich entfallen zu lassen, sich anderswo aber mit (teils weit weniger wirksamen "Innovationen") in Sachen Verbrauchsersparnis und Schadstoffreduktion zu brüsten.

    Ich bin da auch ziemlich angefressen, da ich diese Funktion sehr geschätzt habe. Eines der besten Assistenzsysteme am Touareg überhaupt war das,

    Grüße

    Robert

    Ich habe nun meinen neuen CR , Modelljahr 23 und das Symbol habe ich auch, allerdings vibriert das Pedal nicht mehr und der Menüpunkt ist ebenfalls nicht mehr unter Ecoassistenz dabei. Könnte das jemand aufklären? [...]

    Servus,

    sofern du einen reiner Verbrenner fährst (leider schweigt sich dein Profil hierzu aus), dann gilt: Das aktive Gaspedal hat man wegrationalisiert, es gibt nur noch ein optisches Symbol im KI und (falls vorh.) im HUD.

    War eine der besten Funktionen, umweltrelevant und auch insbesondere sicherheitstechnisch gut umgesetzt. Nun muss man, will man das nutzen, ständig auf das oder die Displays schielen, wenn man glaubt, evt. könnte das Symbol bald oder überhaupt auftauchen. Lenkt sehr vom Blick auf die Straße ab, ein absolutes Unding, dass man das weggespart hat.

    Grüße

    Robert

    Servus Peter,

    selbstverständlich muss eine neue Funkfernbedienung angelernt werden, sonst könnte ja jede andere FFB die Standheizung deines Fahrzeugs steuern - und umgekehrt. Eine Anleitung hierzu haben wir bereits im Bereich "EBA / How to": Weitere FFB Standheizung anlernen

    Aber: Ab Werk ist immer einen FFB bei der Standheizung dabei, was ist denn mit der passiert? Oder verwechselst du den Zuheizer etwa mit der Standheizung?

    Grüße

    Robert

    Weißt was, Namen- und Grußloser, du kannst dich hier sehr gerne wieder trollen. Diesen wild zusammengeschusterten Unsinn, den darfst du gerne anderweitig zum Besten geben. Es gibt auch Leute, die so etwas wie Umweltbewusstsein und Sozialverträglichkeit haben. Aber da bist du wohl in der Steinzeit zurückgeblieben. Eine ähnliche Sichtweise wie "Soundrohre", Hupen beim Verriegeln des Fahrzeugs, LED-Gedöns, abgedunkelte Rückleuchten und ähnlicher Mumpitz, den man halt selber für enorm essentiell hält, der große Rest der Menschheit aber nicht.

    Selbstverständliche schließe ich hier Leute mit berechtigtem Interesse im BOS-Bereich aus, aber die haben ja oben genannte Möglichkeiten. Selbst im Ausland.

    Doch die besteht absolut! Wenn man z.B. Hunde im Auto hat und im Sommer die Klimaanlage laufen lassen muss, bei bestimmten Situationen! [...]

    Servus,

    man kann natürlich für alles eine krude Begründung liefern. Was denn, wenn die Klimaanlage mit dem Hunderudel im Auto ausfällt? Sei es, dass der Motor stehen bleibt oder eine andere technische Störung auftritt. Dann gehen die elendig in der Hitze zugrunde.

    Nicht jeden Unsinn, der angeblich "im Ausland üblich" so praktiziert wird, muss man bei uns nachmachen. In vielen Ländern wirft man seinen Müll auch in den nächsten Fluss oder in die Natur, tut das dann Not, dass wir das nachmachen? :hopelessness:

    Berechtigte(!) Nutzer können sich für derlei Modifikationen jederzeit an Volkswagen Sonderfahrzeuge wenden. Denen ist auch so viel Verstand zuzutrauen, einen oder mehrere Hunde nicht im Sommer bei laufendem Motor im Fahrzeug zu belassen.

    Für private Nutzer, die ihre Karre mit laufendem Motor (mit oder ohne Hunde) irgendwo abstellen, dürfte in unserem Land (zu Recht) wenig Verständnis vorhanden sein.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    das kannst du gerne auch direkt verlinken :top:

    Und wir haben auch noch einen Kalender im Forum, siehe Navigationsleiste oben, bei der du solche Termine gerne parallel eintragen kannst. Dort können dann auch andere Benutzer ihre Teilnahme zusagen, wenn du die entsprechende Funktion aktivierst.

    Danke und Grüße

    Robert

    Vielleicht verwechselt er das einfach mit dem 7L, da gab es tatsächlich Bauzeiträume (hauptsächlich die frühen Fahrzeuge) bei denen es öfter Probleme mit den Lamellenpaketen der Längssperre und dem zugehörigen Stellmotor gab. Der 7P ist da aber völlig unauffällig, was übrigens auch den Rest des Antriebsstrangs betrifft.

    Grüße

    Robert

    Ja, er sagt das es eher anfällig ist für Probleme und daraus folgende Kosten und wenn man es nicht benötigt würde er darauf verzichten!

    Da ich für meine "Geländeeinsätze" für die Jagd einen Amarok und ein Polaris Outlander habe, wird der Touareg nur auf Straße und Feldweg benutzt!

    Ob es stimmt weiß ich nicht...aber brauchen tue ich es nicht

    Servus,

    eine interessante These. Ich glaube, beim 7P haben wir hier im Forum keinen einzigen Fall mit Problemen bezüglich Reduktionsgetriebe oder Differentialsperre. Da bringt dein Bekannter wohl was durcheinander.

    Zum Rest hatte ich ja schon in Beitrag #2 geschrieben.

    Grüße

    Robert

    TOUAREG heißt das - auch im Profil verkehrt 8o

    Ansonsten: Herzlich willkommen bei den Touareg-Freunden.

    Die Heckklappe beim R-Line-Modell ist schon die gleiche "vom Blech her", aber der Dachkantenspoiler fällt bei R-Line etwas anders aus. Und dazu gibt es zwei R-Line-Ausführungen in diesem Detail, bis 09/2014 und ab 11/2014 (Facelift).

    Es ist halt jetzt die Frage, was bei der gekauften Heckklappe alles an Anbauteilen mit dran ist. Der Dachkantenspoiler ist geklebt und kann nicht ohne sein eigenes Ableben zu verursachen demontiert werden. Mir fällt kein Grund ein, warum die Heckklappe selbst (inkl. Spoiler) nicht als Ganzes getauscht werden könnte.

    Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    in Bezug auf die Unterschiede der beiden Varianten mit und ohne Untersetzungsgetriebe hier mal eine Übersicht, wie sich die beiden Ausführungen unterscheiden. Das ist ein Auszug (Seiten 22 - 25) der Presseinformation, die wir anlässlich der Teilnahme an der

    Internationale(n) Fahrvorstellung

    Der neue Touareg

    Wolfsburg / München, September 2014

    erhalten haben. Unseren eigenen Bericht mit vielen Bildern hierzu findet ihr auch hier in unserem Fahrbericht aus 2014.


    Zentrale Aspekte – Allradantrieb und Fahrwerk

    Permanenter Allradantrieb in zwei Versionen:

    4MOTION für Globetrotter optional mit Untersetzungsgetriebe

    Serienmäßiger Allradantrieb ermöglicht Steigfähigkeit von 31 Grad

    Stahlfederungsfahrwerk des Touareg wurde weiter perfektioniert

    Fünf wichtige Fakten zum Allradantrieb und Fahrwerk:

    1. Stahlfederungsfahrwerk des Touareg wurde komfortabler; parallel konnte die Agilität weiter verbessert werden.

    2. Luftfederungsfahrwerk bietet verschiedene Höhenniveaus und senkt sich bei höherem Tempo automatisch ab.

    3. 4MOTION in der Serienversion mit selbstsperrendem Torsen-Verteilergetriebe.

    4. 4MOTION „Terrain-Tech“ für den harten Offroad-Einsatz optional mit sperrbarem Zentraldifferential und Reduktionsgetriebe.

    5. Optionaler adaptiver Wankausgleich sorgt für äußerst sportliche Handlingeigenschaften.

    Wolfsburg / München, September 2014. Der Touareg besitzt serienmäßig einen permanenten Allradantrieb (4MOTION; 31 Grad Steigfähigkeit) und ein Stahlfederfahrwerk; das Fahrwerk wurde tiefgreifend überarbeitet. Optional bietet Volkswagen den Touareg zudem mit einem noch geländegängigeren Allradantrieb (4MOTION „Terrain Tech“; 45 Grad Steigfähigkeit) samt Untersetzungsgetriebe und einem innovativen Luftfederungsfahrwerk an. Allradantrieb und Fahrwerk im Detail:

    Der Allradantrieb

    4MOTION. In der serienmäßigen Konfiguration besitzt der Touareg einen Allradantrieb mit selbstsperrendem Torsen-Verteilergetriebe (Steigfähigkeit 31 Grad) und elektronischen Differentialsperren (EDS) an allen vier Rädern. Ebenfalls serienmäßig ist der Touareg zudem mit einem „Offroad-Fahrprogramm“ ausgestattet, das das ABS, EDS und ASR auf den Geländeeinsatz abstimmt, den Bergabfahrassistent aktiviert und die Automatikschaltpunkte anpasst.

    4MOTION mit Untersetzungsgetriebe. Speziell beim Touareg gibt es weltweit eine Klientel, die den SUV unter extremsten Bedingungen einsetzt. Diese Kunden können in Verbindung mit dem Touareg V6 TDI in der Leistungsstufe mit 193 kW / 262 PS auf einen 4MOTION-Antrieb mit 45 Grad Steigfähigkeit zurückgreifen. Ange-boten wird diese Option als „Terrain-Tech“-Variante. Es beinhaltet ein sperrbares Zentraldifferential mit elektrisch geregelter Lamellen-sperre und Reduktionsgetriebe (2,69:1) sowie eine größere Bodenfreiheit (vorne 10, hinten 15 Millimeter). Im Normalbetrieb erfolgt eine schlupfabhängige und stufenlose Antriebskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse (40:60). Darüber hinaus kann das Zentraldifferential gesperrt werden, um eine feste Antriebsverteilung zu erzielen. Bei beiden 4MOTION-Systemen besteht die Möglichkeit, im Gelände das Start-Stopp-System manuell zu deaktivieren. In Verbindung mit „Terrain Tech“ kann auch das ESC abgeschaltet werden. Bei Fahrzeugen mit Luftfederung wird über einen „Lock“-Taster zudem das ungewollte Absenken des Fahrzeugs aus dem Off-road-Niveau in das Normal-Niveau verhindert, indem der Touareg bei 70 km/h abgeregelt und damit nicht schneller wird.

    Das Fahrwerk

    Stahlfederfahrwerk. Volkswagen bietet den Touareg mit einem Stahlfederfahrwerk oder einem optionalen Luftfederungsfahrwerk an. Das Stahlfederfahrwerk mit rundum eingesetzten Einzelradaufhängungen wurde jetzt weiter perfektioniert. Zu den Verbesserungen zählen ein noch agileres Lenkverhalten und ein Plus an Komfort. Das Grundlayout bilden nach wie vor zwei Doppelquerlenkerachsen, vorne mit oberen Aluminiumlenkern sowie unteren Stahllenkern. Hinten verfügt die Doppelquerlenkerachse über geschmiedete, obere Aluminiumlenker und untere Dreieckslenker aus Stahl.

    Luftfederung. Das System der optionalen Luftfederung beinhaltet eine automatische Niveauregulierung und Höheneinstellung sowie eine elektronische Dämpferregelung. Die Luftfederung gewährleistet bei Fahrten auf befestigten Straßen einen ausgesprochen hohen Komfort und – durch eine geschwindigkeitsabhängige Fahrwerksabsenkung – optimierte Handlingeigenschaften. Der Fahrer kann alternativ zum automatischen Modus „Normal“ einen „Comfort-“ oder „Sport“-Modus anwählen. Entscheidet er sich für „Comfort“, strebt das Skyhook-System grundsätzlich den bestmöglichen Ausgleich von Fahrbahnunebenheiten an, während im Modus „Sport“ mit einer Tieferstellung um 25 Millimeter eine erhöhte Agilität bewirkt wird. Im Gelände verbessert die Luftfederung bei ebenfalls ungewöhnlich gutem Komfort durch die variable Fahrwerkshöhe nochmals die Off-road-Eigenschaften.

    Offroad-Eigenschaften. Generell führt das Fahrwerk des neuen Touareg mit den Doppelquerlenkerachsen ein erprobtes Layout fort, das große Federwege und eine gute Verschränkung (4MOTION: 157 Millimeter / 4MOTION „Terrain Tech“ mit Untersetzungsgetriebe: 173 Millimeter) im Gelände erlaubt. Vorne ergibt sich in der Version mit der serienmäßigen Stahlfederung ein Böschungswinkel von 24º; das Heck punktet mit 25º. In Allianz mit einer Bodenfreiheit von 220 Millimetern macht damit auch der neue Touareg abseits befestigter Pisten eine hervorragende Figur. Wird der SUV in der „Terrain-Tech“-Version bestellt, ist die Karosserie vorn um 10 und hinten um 15 Millimeter höhergelegt. Mit der optionalen Luftfederung steigt die Bodenfreiheit sogar auf maximale 300 Millimeter; damit verbessern sich vorn und hinten auch die Böschungswinkel.

    Fahrdynamikpaket mit adaptivem Wankausgleich. Um die Fahreigenschaften des Touareg weiter in Richtung „Dynamik“ zu kalibrieren, gibt es zwei optionale Möglichkeiten. Erstens: ein Sportfahrwerk mit straffer dämpfenden Stahlfedern. Zweitens: eine eigenständig ausgelegte Version der Luftfederung – das „Fahrdynamikpaket“ mit adaptivem Wankausgleich. Fällt die Entscheidung für dieses Paket, wird der Touareg mit einer sportlicher abgestimmten Luftfederung und einer um 25 Millimeter tieferen Karosserie ausgeliefert. Erreicht wird das Plus an Dynamik über verstärkte Stabilisatoren, in Abhängigkeit von der Lenkradbewegung geregelte Dämpfer und eine modifizierte Regelsoftware.


    Quellenangabe und ©: Volkswagen Produktkommunikation, Presseunterlagen "Der neue Touareg", Fahrveranstaltung München September 2014.

    Grüße

    Robert

    Guten Morgen,

    Ich hatte gestern Nachmittag das Problem dass das Innovision Cockpit beim wegfahren plötzlich ausging [...]

    Servus,

    bei solchen Störungen kann ein Neustart helfen, bzw. dieser Versuch nicht schaden. Das funktioniert beim Discover Pro über einen langen Tastendruck auf das Lautstärke-Einstellrädchen (ca. 10 Sekunden), bis das System neu bootet.

    Hingegen ist bei Problemen mit den Assistenzsystemen oft ein vollständiger Zündungswechsel hilfreich: Fahrzeug an sicherer Stelle abstellen, Zündung aus, raus aus dem Auto, Fahrzeug verriegeln, kurz warten und dann weiterfahren.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    zu dieser ganzen Getriebeölspülerei, die für manche eine Art heiliger Gral zu sein scheint, würde ich mal kurz und bündig sagen: Ein normaler Getriebeölwechsel, so alle 80.000 - 100.000 km bei normalen Einsatzbedingungen des Fahrzeugs, erspart viel Ärger und Kosten.

    Man braucht sich nicht wundern, wenn man erst mal fast 200.000 km mit dem gleichen, chemisch und physikalisch längst komplett "zerriebenen" Öl fährt, dass derlei "Spülungen" dann die längst festgebackenen Rückstände auflösen und - Spülerei hin oder her - eben niemals restlos entfernt werden können.

    Im Nachhinein lösen sich dann auch noch weitere Altlasten im frischen Öl, geraten in den Ölkreislauf und verstopfen bzw. beschädigen dann Komponenten. Ebenso hat die jahrelang beanspruchte Erstfüllung ab einer gewissen Laufleistung schon ihr unseliges Tun verrichtet, da jedes Öl nun mal alleine schon durch die mechanische Beanspruchung mit der Zeit immer schlechter wird. Das lässt sich nicht ändern, daher raus damit, wenn man die Absicht hat, das Fahrzeug länger fahren zu wollen.

    Grüße

    Robert

    [...] Erst nachdem ich die Kontaktflächen der LED aufrauhte und dann noch mit Massefett einschmierte scheint es jetzt endlich zu funktionieren.

    Servus,

    von einem "Aufrauen" in Ordnung befindlicher Kontaktflächen ist unbedingt abzuraten, denn die eigentliche (metallisch edle) Oberflächenvergütung ist nur hauchdünn galvanisch aufgebracht. Gehst man da mit Schmirgelpapier oder ähnlich abrasiven Werkzeugen ran, ist der Kontakt irreparabel beschädigt.

    Bei solchen Problemen ist meistens der "Partner", also die Eigenbastellösung mit Hardware bester Qualität aus dem fernen Osten ursächlich, welcher minderwertige Kontakte hat und im besten Fall durch elektrochemische Reaktion nach einer Weile dann eben auch die Kontaktoberfläche der Leuchtenfassung selber angreift.

    Grüße

    Robert

    [...] Leider ist es aber so, wie beim Themenstarter. Die Synchroneinstellung im Menü gibt es bei mir auch nicht. [...]

    Das wollte ich jetzt erstmal nicht glauben und habe tatsächlich mal in die Bedienungsanleitung geschaut. Dann viel mir auch wieder ein wo ich das schon mal gelesen hatte [...]

    Servus,

    na scheinbar wurde der Themenersteller ja bei genauerem Studium des Bordbuchs doch noch fündig. Und auch im Beitrag #4 findet sich ein Fingerzeig.

    Grüße

    Robert

    [...] Wozu brauchst Du hier im Norden WR ?

    schau mal den Wetterbericht, wir haben hier noch den ganzen September 20 - 24 Grad, und Schnee habe ich hier in den letzten 5 Jahren insgesamt keine 10 Tage gehabt und vor Weihnachten schon gar nicht

    Servus Kevin,

    anders als in "unserem" Norden, schaut das regional in Russland eben auch mal ganz anders aus :zwinker:

    Grüße

    Robert