Hi, bei der 2C sollten 750g drin sein. Bei der 4C sollten es 1050g sein.
Habe meine letztens auch gewartet. War erstaunt wie viel da noch drin war.
Gruß Peter
Hi, bei der 2C sollten 750g drin sein. Bei der 4C sollten es 1050g sein.
Habe meine letztens auch gewartet. War erstaunt wie viel da noch drin war.
Gruß Peter
Hi,
ich sehe das exakt wie Robert. Bei unserem 7P VLF habe ich das Segeln vermisst und wollte es unbedingt haben. Beim 7P FL hatte ich es dann - habe es deaktiviert und beim CR auch deaktiviert. Für mich ist es nerviger zu Bremsen bzw. die Bremse anzutippen, damit der Motor etwas mitbremst. Da lieber bleibt der Gang von Haus aus drin. Sicher gibt es Passagen bei denen man etwas Sprit spart, anderenseits empfinde ich es angenehmer permanent ein Feedback vom Antriebstrang zu haben. Bergab in Kurven ist der Freilauf auch nicht so der Brüller - da wird der T einfach schneller, sodass es von mir als unangenehm empfunden wird.
Gruß Peter
Hallo Frank,
die Batterien müssen nicht zwingend neu angelernt werden. Das Fahrzeug bekommt das auch selber mit - das dauert nur eine Weile. Nach 2 Jahren ist das sicher abgeschlossen, sodass ein erneutes Anlernen unnötig ist.
Die Ursache der schwachen Batterien sind sicher in einem zu hohen Ruhestrom zu suchen - da kannst du nur messen und den Übeltäter suchen.
Eine gute Doku und viele Anleitungen zu deinem Fahrzeug findes du bei ERWIN. Anmelden, eine Stunde zahlen, VIN eingeben und jegliche Anleitung bzw. Information über dein Fahrzeug ausdrucken (als PDF).
Im Forum findest du sicher auch einiges an Hilfe - besser wäre sicher gewesen wenn du vor dem Kauf hier mal vorbei geschaut hättest - da hätte (zumindest) ich dir vom Kauf abgeraten. Die Spitze des Eisberges sind beim V10 die Elektronikspielereien - wenn es ans Eingemachte geht (Turbos, Tandempumpe, Kopfdichtung, Laufbüchsen, Ölverbrauch usw.) wird es schnell extrem Kostspielig.
Dennoch wünsche ich dir viel Spaß und möglichst wenig Aufwendungen mit dem T ![]()
Gruß Peter
Hi,
kleine Ergänzung: ohne ein Steuergerät ist sicher auch die Gespannstabilisierung nicht aktiv. Ich weiß nicht, ob das dann rechtlich einwandfrei ist. Man hofft es ja nie, aber im Fall eines Unfalls kann soetws unangenehme folgen haben. Mir persönlich ist es lieber, wenn das Fahrzeug auch weiß, dass es einen Anhänger zieht.
Vielleicht findest du dazu Informationen in dem Nachrüstsatz...
Gruß Peter
Edit: Schau mal hier
Hallo Robert,
Alles Gute - Lass dich feiern... ![]()
Gruß Peter
Hi,
Bei Erwin kann man sich dazu die komplette Doku downloaden. Habe das bei ein paar 7Ls und ein paar 7Ps begleitet. Ist halt zeitaufwändig - zu zweit (Laien) geht ein WE drauf. Am besten gleich alle Motoren ersetzen.
Gruß Peter
Hallo denko31,
das ist auch immer ein Stück weit eine Frage der Vorbesitzer. Wenn da schon zig Hände dran waren oder einer der es wirklich drauf angelegt hat, dann ist das Fahrzeug für den nächsten Eigentümer ein Ärgernis.
Ich für meinen Teil hatte einige 7Ps - für mich eines der besten Fahrzeuge. Nach dem FL hat die Qualität leider nachgelassen - im Großen und Ganzen waren es dennoch gute Fahrzeuge.
Gruß Peter
Hi,
so weit mit bekannt, bekommt man in Ägypten problemlos 95er Sprit. Damit kommt der VR6 klar. An der Tanke kannst du ja explizit danach fragen. Da kannst du dir in Deutschland einen Satz in der Landessprache ausdrucken und an der Tanke vorzeigen...
Gruß Peter
Hi,
mein R5 hat seit knapp 3 tKM auch P0299 gemeldet. Die von Dirk genannte Auflistung war recht zügig geprüft - alles i.O..
Also bin ich erstmal weiter gefahren. Das Auftreten des Fehlers ist für mich sehr kurios - nach einer längeren Belastung (Bergauffahrt) mit anschließdem Rollen (leicht Bergab) kam während des Rollens nach 8-12 Sekunden der Fehler. In diesem Zustand braucht das Fahrzeug gar keinen Ladedruck da ich nicht beschleunige sondern rollen lasse. Wie kann das Fahrzeug denoch zu geringen Ladedruck melden...?
Der Fehler war für mich gut reproduzierbar. Ich habe dann den Ladedruck geloggt - vollkommen unnauffällig - kein Absacken o.ä. vorhanden... daraus bin ich auch nicht schlauer geworden.
Ergo - weiter fahren bis ein Schlauch wegfliegt oder ein Riss sich vergrößert oder sonstwas passiert...
Letzten Montag dann die Überraschung:
Fahrzeug gestartet, 1 Gang und los... oder auch nicht - abgewürgt und heftiger Qualm aus dem Auspuff ![]()
Nochmal gestartet - Qualm ohne Ende mit starkem Dieselgeruch - viel zu fettes Gemisch - vom Klang her liefen aber alle Zylinder, zwar sehr unrund und holprig aber sie liefen (tiefes Durchatmen ![]()
1. Möglichkeit: Stecker vom Luftmassenmesser gezogen und tatatata - kein Qualm - läuft super
neuen Luftmassenmesser besorgt - eingebaut und was soll ich sagen: Läuft wieder super - sogar besser als zuvor - deutlich besser. Er nimmt jetzt sogar einen knappen Liter weniger Sprit und ich bekomme den P0299 nicht mehr reproduziert. Seither habe ich gute 1200 KM abgespult - ohne Fehler.
Vermutlich ist mein Heißfilmluftmassenmesser mit der Zeit verschlissen. Der LMM (G70) liefert Werte für den Abgleich des Ladedrucks dienen (vgl. SSP305). Wenn der also Quatsch liefert, stimmen die Kontrollwerte nicht mehr und das Fahrzeug liefert einen Fehler.
Blöd nur, dass dieser Fehler an der falschen Stelle erkannt wird und in keinem SSP / VCDS Forum etc. darauf hingewiesen wird.
Leider prüft der Touareg (so wie alle Fahrzeuge) den LMM nur auf plausible Werte und ob er überhaupt angeschlossen ist.
Laut AMZ sollten LMM alle 100 tKM ersetzt werden, da sie dann verschlissen sind. Das Fahrzeug hat dann nicht mehr die volle Leistung, die Abgaswerte sind schlechter und der Verbrauch ist höher.
Trotz einiges an Erfahrung im KfZ Bereich ist mir das bisher nicht bewusst gewesen ![]()
Vielleicht hilft es euch auch weiter... ![]()
Gruß Peter
Hallo Micha,
ja das ist die richtige Schraube.
Lt. Anleitung ist der Ölstand wie folgt zu prüfen: Öl nachfüllen, Motor 2 Minuten laufen lassen. Öl muss bis zur Unterkante der Schraube vorhanden sein.
Frage nebenher: wie war der KM Stand bei dir und wie sah das Öl aus?
Ich habe das öl bei irgendwas um die 65 Tkm gewechselt und es sah annähernd wie neu aus.
Gruß Peter
Hi,
Zum Thema Anlernen: man muss so ziemlich alles was ein Poti bzw. einen Verstellweg hat oder mehr als AN/AUS kann anlernen. Nur reine Knöpfe bzw. Schalter benötigen das meist nicht.
Gruß Peter
Hi,
klar, sind die originalen Canyon Felgen in 7,5 x 17 ET55.
Gruß Peter
Hallo Otto,
mein Vorgehen für die Eintragung von 275/65 R17 habe ich im Mäzenbereich hintelegt. Inklusive Begutachtung, Fahrzeugschein und ein paar Tipps. Das haben mittlerweile auch schon andere hier im Forum durchgeführt.
Mittlerweile fahre ich den Kumho MT51 - der ist für meine Anforderungen der Beste Kompromiss.
Gruß Peter
Hi,
Zieh mal bitte den Stecker vom LMM. Schau mal ob er dann stabil läuft.
Gruß Peter
Hi,
die Klappen sitzen alle im Fußraum vom Beifahrer. Leider sind die nur sehr schwer zugänglich. Um da gescheit ranzukommen sieht das Handbuch den Ausbau des halben Amaturenbretts vor... ![]()
Gruß Peter
Hi,
Nein. Partikel werden bisher auch nicht gemessen...
Gruß Peter
Hi,
ich kenne bisher nur den blauen Ring für das Kawemila-Problem. Ich kann dir also nicht bei der Kardanwelle bzw. dem Gelenk helfen. Allgemein kann ich aber sagen, dass ich Kugeln mit einer ordenlichen Portion Fett an Ort und Stelle fixiere. Das reicht meist für die Montage aus. Zur Not kannst du das Fett vorher in die Gefriertruhe tun oder direkt mit Eisspray etwas verfestigen. Das hält dann auch bei stärkeren Positionierungsbewegungen einiges ab.
Gruß und viel Erfolg ... und Geduld ![]()
Peter
Hi, mich hat es auch erwischt...
Nachdem ich morgens ein Keilfahrwerk hatte musste eine Lösung her.
Natürlich passiert das nicht zu Hause wo man eine Werkstatt hat, nein mich hat es in der Hauptstadt erwischt. Dort gibt es übrigens 7 große Freundliche - bis auf einen hatte keiner Zeit. Eine Fehlerdiagnose war vor Ort möglich, eine Reparatur hätte aber mindestens 3 Wochen gedauert. Dank des ADACs wurden wir mittels Huckepacktransport nach Hause gebracht. Dann ging es ran ans Werk. Problem: Keilfahrwerk - hinten oben vorne unten.
VCDS Fehlermeldungen:
01770 007
01772 008
02250 001
01400 002
Da ich keine Lust auf dauerhafte Experimente hatte, habe ich einmal den Rundumschlag gemacht d.h.
Kompressor (China Nachbau - 160€)
Magnetventilblock (China 63€)
Relais 373 (18€) - mittlerweile hat das die Bezeichnung 645 mit der Teilenummer 4H0 951 253 A (original ET)
40A Sicherung (3,95€) (original ET)
Arbeitsaufwand ca. 2 Stunden.
Ich werde berichten wie sich die China Nachbauten machen. Ich habe zusätzlich beim Freundlichen ein Revisionskit für den alten Kompressor gekauft. Das gibt es für 95€ (Kolbenring, 2 Schrauben, 4 Dichtungen, Trockenkapseln). Falls der Nachbau Abraucht kommt der originale revidierte Kompressor wieder rein.
Den originalen Magnetventilblock habe ich mal auf die Fräse gelegt. Die Ventile habe ich schräg abgefräst. Links sieht man eine Dichtkappe aus Gummi. Rechts sieht man den Kolben ohne dieses Dichtkappe. Die Spulen ziehen die Kappe nach Unten und öffnen damit den Luftkanal.
Damit habe ich nun hoffentlich wieder Ruhe.
Gruß Peter
Ach ja, einen Kostenvoranschlag für die o.g. Arbeiten habe ich auch bekommen - 3.499€ - das Fahrzeug müsste ich dafür mindestens 2-3 Wochen beim Freundlichen stehen lassen. Keine Ahnung wie die auf die Preise kommen - vermutlich würfeln die...
Hi ...
Sry glatt übersehen. ![]()
Gruß Peter
Hi,
habe gerade mal bei Erwin geschaut - so schwer scheint der Austausch nicht zu sein. Ich habe keine explizite Anleitung zum Tausch gefunden - es sind aber Zeichnungen und Anleitungen für den Service etc. vorhanden bei denen detaillierte Zeichnungen dabei sind.
Gruß Peter