Beiträge von Derrick

Jetzt online: Vorstellung, Fahrbericht, technische Daten zum neuen Touareg R und eHybrid! KLICK

Neu: Ab sofort könnt ihr euch DSGVO-konform für unseren Newsletter eintragen: KLICK

    Hallo,

    läuft beim oder vor dem Ablassen der Kompressor, wenn ja wie lange?


    Bevor er das Lade-Level anfährt pumpt der Kompressor auf Maximaldruck, damit er das Fahrwerk anschließend bei Bedarf schnell wieder nach oben fahren kann.

    Wenn der Kompressor verschlissen ist erreicht er den Druck nur noch sehr langsam.

    Ggf. schaltet der Kompressor zwischendurch auch hitzebedingt ab.

    Das sollte beim anfahren des Extra-Level und Lade-Level besonders auffallen.


    Ggf. mit VCDS mal den Druck im Druckspeicher in den Messwertblöcken beobachten bevor und während Du das Lade-Level anfährst.

    Ist der Druck okay (so um die 14 Bar) und er braucht trotzdem so lange würde ich die Ventile checken (Restdruckhalteventile, Ventilblock und Ablassventil im Kompressor).

    Braucht er sowohl bei Extra- als auch bei Lade-Level extrem lange weil der Druck nicht hoch genug ist, dann braucht man einen neuen Kompressor oder zumindest ein Überholkit für den Kompressor.


    Gruß Stefan

    Hallo,

    Ich weiß nicht wie es beim Touareg ist, aber zumindest den hinteren Zigarettenanzünder kann ich bei mir mit dem Sperrschalter für die hinteren Fensterheber deaktivieren, damit etwaige Kinder auf den Rücksitzen keinen Unfug machen.


    Gruß Stefan

    Ich hatte meine Aussage hierauf gestützt:


    https://www.volkswagen-automobile-hannover.de/gebrauchtwagen/das-weltauto/277-das-weltauto-umtausch.html#:~:text=Das%20WeltAuto.-,Umtausch.,gleich-%20oder%20höherwertigen%20Gebrauchtwagen%20umtauschen.


    Wenn die Frist noch nicht vorbei ist würde ich mit dem Hinweis noch einmal vorstellig werden und zumindest sämtliche Absprachen und Diskussionen mit dem Händler schriftlich führen.

    Wenn es hart auf hart kommt hat man dann wenigstens was in der Hand...

    Ggf auch mal direkt bei VW anfragen was denn eine angemessene Nutzungsgebühr sei.


    Das der Händler da keine Lust drauf hat ist ja klar...


    Gruß Stefan

    Hallo,

    ich habe zwar im Wesentlichen nur Erfahrungen vom BKS im 7L, aber da ging das Ganze alles ohne Motor und Getriebe abzulassen.


    Laut Anleitung ist das bei Deinem auch nicht erforderlich, zumindest wenn man nur den AGR-Kühler tauscht. Und auch die Leitungen sollte man so tauschen können.

    Ich denke bei dem Kostenvoranschlag solltest Du Dir eine andere Werkstatt suchen, zumindest wenn es wirklich nur um den AGR-Kühler geht...


    Man kann das Ganze natürlich selbst reparieren, aber wenn Du jetzt schon so fragst und keine Vorstellung hast was zu tun ist, rate ich Dir ausdrücklich davon ab.

    Es ist schon ein bisschen schwieriger als ein Ölwechsel... ;).


    Ich schätze bei einer guten freien Werkstatt bist Du für den Tausch des AGR-Kühlers rund 1000€ los (0,5-1 Tag Arbeit + Material)


    Gruß Stefan

    Hallo,

    bevor ich einen kompletten Antrieb für 75€ ergattert habe hatte ich bei Ebay einen Motor aus China gekauft.

    Dieser liegt jetzt im Ersatzteillager...


    Such mal bei Ebay nach "double dual shaft 550".

    Hat zwar 14 Tage gedauert, sollte aber funktionieren...


    Gruß Stefan

    Also dadurch das in unserem Fuhrpark alles selbst gemacht wird und ich dadurch nur Material bezahle kann ich den von Dir genannten Betrag nur schwer beurteilen.

    Gefühlsmäßig würde ich das Material (alles original) vielleicht bei 1000-1500€ einschätzen, im Zubehör (ATE o. vgl.) maximal die Hälfte.


    Die übrigen 1000-1500€ wären dann für die Montage von Scheiben und Belägen schon sehr ambitioniert...

    Das ist eine Arbeit die in 2 Stunden erledigt sein sollte...

    Bei einem Stundensatz von 100€ kann der sich damit ein bis 2 Tage beschäftigen, was sicherlich überzogen ist.


    Gruß Stefan

    ...

    Wie konkret kann ich denn den Spreizniet durch ne Schraube ersetzen? Eher zerstören oder kann man das im ausgebauten Zustand leicht ändern?


    Liebe Grüße

    einfach rausdrücken (wenn Du ihn nicht festgeklebt hast).

    Ansonsten im ausgebauten Zustand ist es einfach ersichtlich.


    Gruß Stefan

    Hallo,

    der Halter müsste so Spreiznasen haben die in ein Loch im Querlenker gesteckt werden.

    Diese werden dann durch einen Plastikdübel auseinander gedrückt, damit das ganze stramm sitzt.

    Oft sind diese Spreiznasen abgebrochen und der Halter sitzt dann nicht mehr fest bzw. hält gar nicht mehr.


    Ich würde die übrigen Nasen entfernen und durch das Loch im Halter und im Achsschenkel einfach eine Schraube stecken und mit einer Mutter sichern.

    Ggf noch passende Unterlegscheiben verwenden, damit man an dem Plastikhalter mehr Auflagefläche hat.


    Ist ein bisschen blöd zu beschreiben, ich habe aber kein Bild von dem Teil zur Hand...


    Gruß Stefan

    Hallo,

    als erstes würde ich prüfen ob die Kugelköpfe von der Betätigung des Sensors leichtgängig sind.

    Diese werden mit der Zeit schwergängig und sind häufig der Grund dafür das dann z B. die Befestigung der Betätigung am Querlenker kaputt geht.


    Wenn der Sensor genau so befestigt ist wie der Sensor fürs Luftfahrwerk, würde ich den Plastik-Spreizniet durch eine Schraube mit selbstsichernder Mutter tauschen...


    Gruß Stefan

    Macht die Kupplung überhaupt nichts mehr oder zuckt sie noch?

    Was ist die Fehlermeldung im Fehlerspeicher?


    Als erstes würde ich mal alle Sicherungen für die AHK prüfen (sind mehrere).

    Wenn die Spindel oder der Motor der Grund sind muss man die AHK ohnehin abbauen.

    Die AHK hat keine Endschalter sondern erfasst die Endlagen über Stromaufnahme und wahrscheinlich über die Umdrehungen des Motors (der Motor ist entsprechend ausgerüstet).


    Mit ein bisschen Glück muss man nur die Spindel einmal neu schmieren, mit ein bisschen Pech hat der Motor einen Defekt.

    Aber auch das bekommt man mit ein wenig handwerklichen Geschick hin.

    Hier gibt es eine ziemlich gute Beschreibung (ich hoffe die Verlinkung ist für die Mods in Ordnung):

    https://www.motor-talk.de/foru…5233809.html#post43103086


    Passende Motoren gibt es zu kaufen (nur nicht bei VW oder Westfalia) und können umgebaut werden. Es gibt auch die passenden Motoren, ohne dass sie modifiziert werden müssen wie in der obenstehenden Beschreibung...

    Ich hatte das Glück für kleines Geld einen kompletten Motor mit Spindel zu erstehen, so dass der Aufwand gering war.


    Gruß Stefan

    Jeder hat doch so Seine persönlichen Favoriten bei den Farben, was wäre denn eine Farbe die Dir persönlich in den Sinn kommt bzw. Was fällt definitiv raus?


    Wenn man andere Leute fragt kennst Du deren Geschmack, der muss sich ja nicht mit Deinem decken.

    Wenn mir Lapiz-Blau mit hellem Leder gut gefällt, kannst Du damit eher weniger anfangen wenn Du der klassische schwarz/schwarz-Käufer bist.


    Ist so getreu dem Motto:

    Ich überlege mir gerade ne neue Freundin anzuschaffen, welche Haar- und Augenfarbe sollte sie haben damit sie schön anzusehen ist...;).



    Gruß Stefan

    nachdem es länger schon kein Update mehr gab ergänze ich mal ein bisschen.


    Der defekte Ruckdämpfer hat zum Glück keine Folgeschäden nach sich gezogen.

    Riemenscheibe, Riemen und alle Rollen getauscht, schon lief der Haufen wieder.


    Der Abgasgeruch hat nichts mit dem Schaden zu tun sondern resultiert aus einem gerissenen Kompensator am Krümmer der linken Zylinderbank. Ist erst mal nicht gravierend, die Teile liegen aber schon bereit und warten auf den Einbau.


    Nachdem der Touareg nicht mehr starten wollte wurde nach etwas länger Suchen die Masseverbindung zwischen Motor und Karosserie diagnostiziert.

    Das Teil war natürlich noch nicht komplett durch, so dass beim Messen der Spannung alles in Ordnung schien. Erst bei Last wurde der Übergangswiderstand so hoch das nichts mehr ging. Das wurde natürlich erst festgestelltn nachdem die wassergekühlte Lima ausgebaut wurde um an den Anlasser zu kommen...

    Das ist echt eine Arbeit für jemanden der Vater und Mutter erschlagen hat.

    In dem Zuge wurden dann diese Teile aber auch erneuert, damit hier erst mal Ruhe für die nächste Zeit ist.


    Zwischenzeitlich hat auch das Luftfahrwerk noch mal gezickt.

    Zum einen hat der vordere rechte Dämpfer Luft verloren, was zum Anlass genommen wurde den Luftbalg zu tauschen.

    Eigentlich keine große Sache, aber es hat sich herausgestellt das der komplette Austausch nicht nötig gewesen wäre.

    Zwischen oberer Federbeinaufnahme und Luftbalg ist ein Dichtring, der im Laufe der Zeit undicht wurde da zwischen den Dichtflächen leichte Korossion war.

    Ein neuer Dichtring und reinigen der Dichtflächen wäre ausreichend gewesen.


    Der nächste Fehler war das sich das Fahrwerk nicht mehr ablassen ließ.

    Bekannte Fehlercodes "oberer Grenzwert überschritten" , etc...

    Überall liest man das es an den Restdruckhalteventilen liegt, dem war aber nicht so. Zum Einen wurden Diese bereits erneuert und wurden bei der Fehlersuche noch einmal geprüft.

    Der Ventilblock wurde erneuert, was aber auch keinen Erfolg brachte.

    Mit allen Tips aus Google und dem Forum kamen wir nicht weiter.

    Also wurde noch einmal die Funktionsweise und die Bauteile des Luftfahrwerks analysiert.

    Luftdruck im System ist voll da, Stellglieddiagnose zeigt keine Wirkung, aber man hört den Ventilblock schalten.

    Also den Stromlaufplan studiert und erkannt das im Kompressor auch ein Ventil sitzt, das schaltet um beim Ablassen des Fahrwerks die Luft durch den Lufttrockner zu leiten.

    Um Luft abzulassen ist es erforderlich dass das Ventil schaltet.

    Da der Systemdruck hoch genug für Regelvorgänge war und der Kompressor folglich in Ruhe war, habe ich die Luftleitung zwischen Kompressor und Ventilblock getrennt.

    Jetzt ließ sich per Fahrwerkseinstellung die Luft auch ablassen.

    Problem erkannt!!!

    Das Ventil im 6 Wochen alten Kompressor aus dem Zubehör hat den Dienst quittiert.

    Da ich den alten Kompressor zwischenzeitlich revidiert hatte und als Ersatzteil liegen hatte war ein Wechsel schnell erledigt und das Fahrwerk macht wieder alles wie es soll.


    Der Fehler dass das Fahrwerk sich nicht mehr absenken lässt wurde ja schon gefühlt 100 mal beschrieben, aber diese Fehlerursache habe ich bisher noch in keinem Thread als Lösung gefunden.

    Nur als Tip für alle mit dem gleichen Problem.

    Vielleicht hilft es weiter und es lässt sich vor allem innerhalb kürzester Zeit testen.


    Und die Moral aus der Geschichte:

    Auch Neuteile können für Fehler verantwortlich sein und vor allem...

    Es sind nicht immer die Restdruckhalteventile!



    Gruß Stefan

    Sieht richtig aus.

    Ich glaube der Sensorring ist auch magnetisch...

    Kannst ja mal testen.


    Ich war beim auspressen der Radlager mit meiner kleinen 10t-Presse schon an der Grenze...

    Wenn Du alles sauber mit geeigneten Hilfsmitteln unterbaust passiert da auch nichts beim auspressen. Ich hab zum auspressen passende Töpfe für die Radlager, für den Touareg musste ich extra noch einen größeren beschaffen...

    Wenn Du natürlich an irgendwelchen Angüssen abstützt, kann es sein das Du was kaputt machst.


    Gruß Stefan

    Das ist richtig.

    Wenn das Lager von alleine kommt wenn der Sprengring raus ist, dann kann er den Achsschenkel wegwerfen.


    Ich denke aber das er den Außenring gar nicht sieht solange die Nabe nicht ausgebaut ist und hinten noch hinter dem Absatz im Achsschenkel ist.

    Wahrscheinlich hat er nur den Geberring vom ABS drehen sehen...


    Egal wie, ausbauen muss er ja sowieso, dann kann er es beurteilen...


    Gruß Stefan

    Hallo,

    erst die Radnabe auspressen.

    Im schlimmsten Fall bleibt der Lagerinnenring auf der Radnabe und Du musst Diesen mit einem Lagerabzieher oder sonstigem geeigneten Werkzeug abziehen.

    Dann am Besten den ABS-Sensor demontieren, damit Dieser beim Auspressen des Radlagers nicht beschädigt wird, alternativ gut aufpassen das man Diesen nicht beim Auspressen abschert...

    Sicherungsring entfernen und Lager auspressen.


    Einbau in umgekehrter Reihenfolge, wobei darauf zu achten ist dass der Sensorring für das ABS im Lager integriert ist und das Lager richtig herum eingepresst wird.


    Anzugsdrehmomente für alle Schrauben nach Herstellervorgaben beachten.


    Das der Außenring des Lagers frei in der Radnabe dreht darf nicht sein.

    Schau Dir das noch einmal genauer an wenn das Lager demontiert ist...


    Gruß Stefan