Heute lange Probefahrt mit 4,3 l unterm Arsch gemacht!
Der Hammer! Super exaktes und aguiles Lenken!
LH auch Klasse!
Definintiv ein Kandidat in 3 Jahren und dann mit 4,0 l Diesel!
Das Auto (?) ist ein Hammer!
:trinken
Beiträge von Thanandon
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Good work!
Passat lässt grüßen.... -
Bin gespannt ob es bei dem neuen Modell dann komplett automatisch geht!
Zitat von jemyIch hatte bei beiden Touaregs keine Probleme damit, muss nicht einmal das VW Logo antippen. Bei mir langt ein wirklich kleiner Schwung und die Klappe riegelt sich in die 1.Stufe ein, der Rest erledigt der T.
Kein Vergleich mit unserem ehemaligen T4. -
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Hallo Armin old egg,
Das tut mir echt leid Armin.
Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst und wie groß die Enttäuschung ist.
Vielleicht kannst Du jetzt meine Entscheidung von damals nachvollziehen.
Kopf hoch und lies mal Deine pn's.
Gruss
OliverZitat von agroetschAlles anzeigenHallo,
Martin, der Wagen ist 3 Monate alt... Aber wahrscheinlich verlange ich einfach zu viel
Kann ja mal passieren dass die Elektronik sich ein wenig irrt, oder... (Sarkasmus aus).Ich habe das ganze Wochenende über die Sache gegrübelt.
Ich hatte mir nach dem Desaster mit dem 1. geschworen, den Neuen beim ersten größeren Problem sofort zurück zu geben. Ist das jetzt ein größeres Problem? Ich denke ja, weil ich wieder das Vertrauen in die Kiste verloren habe. Außerdem kann es mich und/oder meine Familie wirklich in eine gefährliche Situation bringen. Vielleicht kommt es ja auch nie wieder, aber wer weiß das schon. Vielleicht kommen auch noch ein paar andere nette Sachen. An den verdreckten Sensor glaube ich kaum, denn ich war schon lange nicht mehr abseits der Straße und der Wagen ist eigentlich recht sauber. Wenn es doch ein verdreckter Sensor ist macht es dann die Sache nur schlimmer.
Es gibt Dinge, die sind mir relativ egal. Dazu gehören die Windgeräusche (die ich immer noch habe an der Fahrertür) ebenso wie die nicht-helfende Zuziehhilfe. Auch der mittlerweile bei jedem Kaltstart präsente UHU ist mir eigentlich wurscht, alles Dinge die im Rahmen eines Service mal abgestellt werden können.
Solche Elektrik-Spinnereien, die noch dazu natürlich nicht nachweisbar sind, stehen jedoch auf einem ganz anderen Blatt. Das nimmt mir wirklich jegliche Freude am Wagen. Und ich überweise nicht jedem Monat ein Heidengeld an VW, um keine Freude am Fahren (lol) zu haben. Wenn ich nicht die "Erfahrung" des Alten hätte, würde ich vielleicht anders denken, aber das tue ich nun mal nicht.
Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, das Kapitel VW Touareg für mich mit 99%-iger Wahrscheinlichkeit zu beenden. Ich kann zwar erst wenn der Wagen ein halbes Jahr alt ist irgendwie aus dem Leasingvertrag raus und werde wohl einiges an Geld in den Sand setzen dabei, aber wie sagt man so schön, besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Was danach kommt weiß ich noch nicht, nach verschiedenem "Hörensagen" ist der A6 ja nun auch kein unbeschriebenes Blatt, genau wie der T5. Q7 fällt ohnehin aus, und den neuen Allroad gibt es ja noch nicht.
Aber ich habe ja noch 3 Monate Zeit zum Überlegen.
Ich bin sehr enttäuscht, das müsst ihr mir glauben.
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Quatsch!
Gerard zieht aus!

Nein jetzt mal im ernst: Schick mir doch mal eine pn. Habe da jemanden!
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WOW

Nice pix!
Thanx for sharing!

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Ignorance is bliss!
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Hi Fratz,
welcome back!
Enjoy your time here and make yourself at home!

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Ihr habt Probleme!


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Machs nicht so spannend..wer denn?

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Bis 2010 soll der Anteil auf zehn Prozent steigen – das wäre fast doppelt so viel, wie die Politik verlangt
Berlin - Im Straßenverkehr der Zukunft sollen Biokraftstoffe eine deutlich größere Rolle spielen als bisher vorgesehen. Diese Forderung haben nicht etwa Umweltverbände aufgestellt, sondern die deutsche Automobilindustrie. „Bis 2010 sollte die Beimischung von Biokraftstoffen auf zehn Prozent erhöht werden“, sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, am Freitag in Berlin. „Wir sind dazu bereit.“ Ähnlich äußerten sich auch Vertreter von Daimler-Chrysler, Ford und Volkswagen.
Die Autobranche zeigt sich damit deutlich ehrgeiziger als die Bundesregierung und die EU. Deren Ziele sehen bis 2010 lediglich einen Anteil der Biokraftstoffe von 5,75 Prozent vor. Derzeit machen sie in Deutschland erst 3,4 Prozent des gesamten Treibstoffverbrauchs aus. Die gängigsten Beimischungen sind Biodiesel zu herkömmlichem Diesel und Ethanol zu Benzin. Biodiesel wird vor allem aus Raps gewonnen, Ethanol aus Zuckerrüben oder Stroh.
Für ihr ambitioniertes Ziel stellt die Autobranche allerdings zwei Bedingungen: Zum einen müsse die Europäische Union neue Normen festlegen, um die Qualität der alternativen Kraftstoffe zu verbessern. Zum anderen müsse die Steuerbefreiung für Biokraftstoffe beibehalten werden. „Ohne Unterstützung des Finanzministers können wir unser Ziel nicht erreichen“, sagte Gottschalk. Einem Entwurf des Finanzministeriums zufolge soll der bislang steuerfreie Biosprit ab diesem Sommer mit zehn bis 15 Prozent je Liter besteuert werden. Minister Peer Steinbrück (SPD) erwartet dadurch Mehreinnahmen von 370 Millionen Euro pro Jahr.
Der Verkehrsclub Deutschland kritisierte indes die Strategie der Autoindustrie. Zwar sei es richtig, mit alternativen Kraftstoffen den Ausstoß des Klimagases CO2 zu reduzieren. Dies ersetze aber keinesfalls eine wirksame Erhöhung der Energieeffizienz bei den einzelnen Fahrzeugen, hieß es. Die Autoindustrie müsse dazu den jahrelangen Trend zu immer schwereren und immer höher motorisierten Fahrzeugen endlich stoppen.
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Wer das, wie wohl auffängt?
===================HAMBURG (Dow Jones)--Restrukturierungsmaßnahmen und ein schwächerer Absatz haben bei der VW-Tochter Seat im vergangenen Jahr zu einem Verlust von 62 Mio EUR geführt. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag in Barcelona mit. Im Vorjahr war noch ein Nachsteuergewinn von 145 Mio EUR angefallen. Der Umsatzrückgang wurde mit 10% auf 5,270 Mrd EUR beziffert. Die Produktion sei um 7,6% auf 384.898 Fahrzeuge gesunken. Insgesamt wurden den Angaben zufolge mit 422.246 Fahrzeuge 4,5% weniger abgesetzt.
Für das laufende Jahr stellte der Vorstandsvorsitzende Andreas Schlees eine wieder aufwärts gerichtete Entwicklung in Aussicht. "Nach einem schwierigen Jahr sieht 2006 für Seat sehr viel versprechend aus", erklärte er. Die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten sowie die Steigerung der Markenbekanntheit besonders in den Exportmärkten zähle zu den Prioritäten. Daneben solle der Eintritt in neue Marktsegmente das Wachstum der Marke sichern und die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität erhöhen. Genauere Angaben machte er nicht.
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Hi Armin,
Übel Übel Übel!
Gut das nichts passiert ist!
Über die Fehlerspeicher kann ich ein Buch schreiben...
Der
wird das schon hinbekommen! 
Gruss an die Family!
OS
PS
Wär doch mal wieder Zeit für ein ME oder?
Zitat von agroetschAlles anzeigenHallo,
tja, so langsam wird mein neuer Dicker von der Zuverlässigkeit des ersten eingeholt.
Heute kam bein Einbiegen auf eine Landstraße die ESP-Kontroll-Leuchte zum Vorschein, blinkte wie verrückt und ich habe fast ins Lenkrad gebissen. Die Huddel hat dann überhaupt kein Gas mehr angenommen und nur geruckelt, der fließende Verkehr ist mir fast ins Heck gerauscht. Bin dann bis in den nächsten ort geeiert, habe die Kiste dann abgestellt, Motor/Zündung wieder an und dann ging es wieder.
WAS SOLL DAS??
Ist auch kaum gefährlich, so als rollendes Verkehrshindernis. Macht bestimmt Spaß wenn das mal auf der Autobahn passiert.
Na morgen gehts zum
, habe ja mittlerweile noch ein paar andere Dinge "gesammelt".Ich glaube ich kauf' mir einen gebrauchten Passat und warte auf zuverlässigere Neuwagen

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Das wage ich auch mal zubezweifeln.
Zum Hinweis siehe Beitrag #1 !

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Nein!
Gleicher Grund für Porsche nicht in die F1 zu gehen.
Das Risiko eine herben Image Verlust zu erleiden ist einfach zu groß. Besonders bei Audi, da Audi ja in anderen Autorenne gut und erfolgreich vertretsn ist. Dann kommt noch der wirtschaftliche Aspekt hinzu.Kann ich mir kaum vorstellen. Aber man weiß es natürlich nie, wäre aber durchaus interessant!

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Vielleicht wäre ein handsigniertses JK Poster ja ein kleines welcome Geschenk für den 2000. User nicht schlecht! Ist immerhon ja eine stolze Nummer!
Was meint Ihr?
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Gefällt mir gut!
============Die zu DaimlerChrysler gehörende US-Marke Dodge, die in wenigen Monaten ihr Deutschland-Debüt geben wird, stellt in Genf eine verblüffende Kleinwagenstudie ins Rampenlicht. Kein anderer Hersteller hat einen so aggressiven Knirps im Programm.
Nenn mich nicht niedlich! Jedes Detail des Dodge-Konzeptautos Hornet scheint diese Aussage zu unterstreichen. Der Wagen zeigt mutig ausmodellierte Ecken und Kanten, eine ungewöhnliche Fenstergrafik, blau getönte Glasflächen, goldene Bremssättel, knackig gestaltete 19-Zoll-Räder und - in dieser Klasse bislang einzigartig - gegenläufig öffnende Türen. Weil deshalb auf eine B-Säule verzichtet wurde, öffnet sich der Innenraum des Autos praktisch auf seiner ganzen Länge.
Apropos Länge. Lediglich 3,85 Meter misst der Dodge Hornet, und es dürfte nur wenige Autos von US-Herstellern geben, die das noch unterbieten. Europäische Dimensionen in amerikanischem Design lautet die Devise für diesen Prototypen, der womöglich in naher Zukunft als Einstiegsmodell der Marke in Europa zur Serienreife gebracht wird. Noch aber ist es für solche Spekulationen wohl zu früh. Andererseits geben die Amerikaner bereits zahlreiche Daten des Autos bekannt - bei Studien, die reine Showfahrzeuge sind, ist dies keineswegs üblich.
Den Antrieb des Hornet übernimmt ein 1,6-Liter-Vierzylindermotor, der von einem Kompressor aufgeladen wird und 170 PS entwickelt. Das Drehmoment geben die Amerikaner mit 224 Newtonmeter an. Als Fahrleistungen werden knapp sieben Sekunden für den Spurt von 0 auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h genannt. Die Kraft gelangt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Eine übliche Konfiguration für kompakte Autos, die darüber hinaus mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Fahrzeughecks lässt.
Variabler Innenraum mit Party-Utensilien
Für die Dodge-Studie bedeutet das massig Platz für Gepäck oder Passagiere. Die Rücksitze lassen sich nämlich entweder um bis zu 22,5 Zentimeter nach hinten verschieben, um die Beinfreiheit der Mitfahrenden im Fond zu erhöhen - oder sie können komplett flachgelegt werden, wodurch ein immenser Stauraum entsteht. Umklappen lässt sich übrigens auch der Beifahrersitz, so dass auch lange Gegenstände transportiert werden können.
Vor allem aber soll der Wagen Fahrspaß bringen. Angesichts der Motorleistung ist das ziemlich wahrscheinlich, und ähnlich ambitioniert ist die Innenausstattung. Das Cockpit wirkt kühl und modern, die Sitze sind mit satiniertem Spezialschaum überzogen und äußerst filigran geformt. Dazu haben die Entwickler - typisch Amerikaner - an das nötige Zubehör für Tailgate-Partys gedacht: In der hinteren Tür auf der Fahrerseite ist eine Kühlbox untergebracht, in der gegenüberliegenden Tür steckt ein Klapptisch. Jetzt warten die Verantwortlichen gespannt auf die Publikumsreaktion in Genf. Denn ein Kleinwagen in diesem Look - das könnte was werden für eine Marke, die es bislang in Europa noch gar nicht so richtig gibt.
[URL=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,401141,00.html]Quelle[/URL]
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Mit dem allradangetriebenen Concept A präsentiert Volkswagen einen Crossover aus Sport- und Geländewagen mit einem kraftvollen Design und Allround-Eigenschaften. Der Concept A liefert erste Design-Hinweise auf eine neue Geländewagen-Baureihe, die als „kleiner Bruder des Touareg“ im Jahre 2008 auf den Markt kommen wird.
Wenn bislang SUVs den Nutzen eines Steilhecks in den Vordergrund stellten, so unterstreicht der Concept A mit seinem coupé-ähnlichen Heckabschluss eher eine klassische Dynamik. Das Design verbindet hier die kompromisslose Eleganz eines sportlichen Automobils mit der demonstrativen Robustheit eines Offroad-Modells.
Außen trägt der 4,35 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,55 Meter hohe Concept A den intensivblauen Farbton „Glacier Metallic“. Die Frontpartie des Concept A mit einem neuen 3D-Wappenkühlergrill aus gebürstetem Aluminium und prägnante Scheinwerfer formen dabei einen sympathischen aber souverän-progressiven Auftritt. Das „Gesicht“ soll wie das Spiegelbild eines Geparden wirken. Die Silhouette zeigt die Linien eines Coupés. Gegeneinander angeschlagen sind die vorderen und hinteren Türen. Knackig kurz zeigen sich die Karosserieüberhänge, lang die Motorhaube, einzigartig die C-Säulen.
Eine kraftvolle Eleganz vermittelt die Heckpartie mit ihren athletischen Flanken. Die Heckklappe ist zweigeteilt - der Bereich unterhalb der Rückleuchten schwenkt im Stile einer Pickup-Ladefläche auf und schafft so viel Raum für Großes. Ganz unten atmet der Motor über zwei runde Chromrohre aus. 20-Zoll-Leichtmetallräder und 295er-Reifen füllen den Raum in den ausgestellten Radhäusern aus. Weitläufig und offen präsentiert sich der Innenraum. Licht und Luft bestimmen hier das Raumgefühl. Ein riesiges Faltdach schwenkt bei Bedarf bis zur C-Säule zurück.
Angetrieben wird die Studie von einem 110 kW / 150 PS starken Twincharger (TSI). Seine Kraft gelangt via Sechsganggetriebe und Allradantrieb an die Räder. Genauso einsetzbar wäre ein Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) mit Dieselpartikelfilter, der FSI-Turbo des Golf GTI (147 kW / 200 PS) und noch viel mehr.
Die Crossover-Studie „Concept A“ soll die Vision eines idealen Volkswagens für die Zukunft darstellen. Die Wolfsburger setzen sich dabei als Prämisse, dass ein Automobil wie der Concept A für möglichst viele Kunden realisierbar ist und das Modellspektrum sinnvoll erweitert. In den nächsten fünf Jahren will Volkswagen 20 neue Modelle auf den Markt bringen - mit der Hälfte neue Segmente bzw. Nischen betreten.
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Na ja, über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten....
bin gespannt wnn die ersten BIlder kommen.....