Beiträge von Thanandon

    Heute lange Probefahrt mit 4,3 l unterm Arsch gemacht!
    Der Hammer! Super exaktes und aguiles Lenken!
    LH auch Klasse!
    Definintiv ein Kandidat in 3 Jahren und dann mit 4,0 l Diesel!
    Das Auto (?) ist ein Hammer!
    :trinken

    Bin gespannt ob es bei dem neuen Modell dann komplett automatisch geht!

    :denker:

    Zitat von jemy

    Ich hatte bei beiden Touaregs keine Probleme damit, muss nicht einmal das VW Logo antippen. Bei mir langt ein wirklich kleiner Schwung und die Klappe riegelt sich in die 1.Stufe ein, der Rest erledigt der T.
    Kein Vergleich mit unserem ehemaligen T4.

    Hallo Armin old egg,

    Das tut mir echt leid Armin.
    Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst und wie groß die Enttäuschung ist.
    Vielleicht kannst Du jetzt meine Entscheidung von damals nachvollziehen. :o
    Kopf hoch und lies mal Deine pn's.
    Gruss
    Oliver

    Bis 2010 soll der Anteil auf zehn Prozent steigen – das wäre fast doppelt so viel, wie die Politik verlangt

    Berlin - Im Straßenverkehr der Zukunft sollen Biokraftstoffe eine deutlich größere Rolle spielen als bisher vorgesehen. Diese Forderung haben nicht etwa Umweltverbände aufgestellt, sondern die deutsche Automobilindustrie. „Bis 2010 sollte die Beimischung von Biokraftstoffen auf zehn Prozent erhöht werden“, sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, am Freitag in Berlin. „Wir sind dazu bereit.“ Ähnlich äußerten sich auch Vertreter von Daimler-Chrysler, Ford und Volkswagen.

    Die Autobranche zeigt sich damit deutlich ehrgeiziger als die Bundesregierung und die EU. Deren Ziele sehen bis 2010 lediglich einen Anteil der Biokraftstoffe von 5,75 Prozent vor. Derzeit machen sie in Deutschland erst 3,4 Prozent des gesamten Treibstoffverbrauchs aus. Die gängigsten Beimischungen sind Biodiesel zu herkömmlichem Diesel und Ethanol zu Benzin. Biodiesel wird vor allem aus Raps gewonnen, Ethanol aus Zuckerrüben oder Stroh.

    Für ihr ambitioniertes Ziel stellt die Autobranche allerdings zwei Bedingungen: Zum einen müsse die Europäische Union neue Normen festlegen, um die Qualität der alternativen Kraftstoffe zu verbessern. Zum anderen müsse die Steuerbefreiung für Biokraftstoffe beibehalten werden. „Ohne Unterstützung des Finanzministers können wir unser Ziel nicht erreichen“, sagte Gottschalk. Einem Entwurf des Finanzministeriums zufolge soll der bislang steuerfreie Biosprit ab diesem Sommer mit zehn bis 15 Prozent je Liter besteuert werden. Minister Peer Steinbrück (SPD) erwartet dadurch Mehreinnahmen von 370 Millionen Euro pro Jahr.

    Der Verkehrsclub Deutschland kritisierte indes die Strategie der Autoindustrie. Zwar sei es richtig, mit alternativen Kraftstoffen den Ausstoß des Klimagases CO2 zu reduzieren. Dies ersetze aber keinesfalls eine wirksame Erhöhung der Energieeffizienz bei den einzelnen Fahrzeugen, hieß es. Die Autoindustrie müsse dazu den jahrelangen Trend zu immer schwereren und immer höher motorisierten Fahrzeugen endlich stoppen.

    Quelle

    Wer das, wie wohl auffängt?
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    HAMBURG (Dow Jones)--Restrukturierungsmaßnahmen und ein schwächerer Absatz haben bei der VW-Tochter Seat im vergangenen Jahr zu einem Verlust von 62 Mio EUR geführt. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag in Barcelona mit. Im Vorjahr war noch ein Nachsteuergewinn von 145 Mio EUR angefallen. Der Umsatzrückgang wurde mit 10% auf 5,270 Mrd EUR beziffert. Die Produktion sei um 7,6% auf 384.898 Fahrzeuge gesunken. Insgesamt wurden den Angaben zufolge mit 422.246 Fahrzeuge 4,5% weniger abgesetzt.

    Für das laufende Jahr stellte der Vorstandsvorsitzende Andreas Schlees eine wieder aufwärts gerichtete Entwicklung in Aussicht. "Nach einem schwierigen Jahr sieht 2006 für Seat sehr viel versprechend aus", erklärte er. Die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten sowie die Steigerung der Markenbekanntheit besonders in den Exportmärkten zähle zu den Prioritäten. Daneben solle der Eintritt in neue Marktsegmente das Wachstum der Marke sichern und die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität erhöhen. Genauere Angaben machte er nicht.

    Quelle

    Hi Armin,

    Übel Übel Übel!
    Gut das nichts passiert ist!
    Über die Fehlerspeicher kann ich ein Buch schreiben...
    Der :) wird das schon hinbekommen! :o

    Gruss an die Family!

    OS


    PS

    Wär doch mal wieder Zeit für ein ME oder? :denker:

    Nein!
    Gleicher Grund für Porsche nicht in die F1 zu gehen.
    Das Risiko eine herben Image Verlust zu erleiden ist einfach zu groß. Besonders bei Audi, da Audi ja in anderen Autorenne gut und erfolgreich vertretsn ist. Dann kommt noch der wirtschaftliche Aspekt hinzu.

    Kann ich mir kaum vorstellen. Aber man weiß es natürlich nie, wäre aber durchaus interessant!

    :o

    Vielleicht wäre ein handsigniertses JK Poster ja ein kleines welcome Geschenk für den 2000. User nicht schlecht! Ist immerhon ja eine stolze Nummer!

    Was meint Ihr?

    Gefällt mir gut!
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    Die zu DaimlerChrysler gehörende US-Marke Dodge, die in wenigen Monaten ihr Deutschland-Debüt geben wird, stellt in Genf eine verblüffende Kleinwagenstudie ins Rampenlicht. Kein anderer Hersteller hat einen so aggressiven Knirps im Programm.

    Nenn mich nicht niedlich! Jedes Detail des Dodge-Konzeptautos Hornet scheint diese Aussage zu unterstreichen. Der Wagen zeigt mutig ausmodellierte Ecken und Kanten, eine ungewöhnliche Fenstergrafik, blau getönte Glasflächen, goldene Bremssättel, knackig gestaltete 19-Zoll-Räder und - in dieser Klasse bislang einzigartig - gegenläufig öffnende Türen. Weil deshalb auf eine B-Säule verzichtet wurde, öffnet sich der Innenraum des Autos praktisch auf seiner ganzen Länge.

    Apropos Länge. Lediglich 3,85 Meter misst der Dodge Hornet, und es dürfte nur wenige Autos von US-Herstellern geben, die das noch unterbieten. Europäische Dimensionen in amerikanischem Design lautet die Devise für diesen Prototypen, der womöglich in naher Zukunft als Einstiegsmodell der Marke in Europa zur Serienreife gebracht wird. Noch aber ist es für solche Spekulationen wohl zu früh. Andererseits geben die Amerikaner bereits zahlreiche Daten des Autos bekannt - bei Studien, die reine Showfahrzeuge sind, ist dies keineswegs üblich.

    Den Antrieb des Hornet übernimmt ein 1,6-Liter-Vierzylindermotor, der von einem Kompressor aufgeladen wird und 170 PS entwickelt. Das Drehmoment geben die Amerikaner mit 224 Newtonmeter an. Als Fahrleistungen werden knapp sieben Sekunden für den Spurt von 0 auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h genannt. Die Kraft gelangt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Eine übliche Konfiguration für kompakte Autos, die darüber hinaus mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Fahrzeughecks lässt.

    Variabler Innenraum mit Party-Utensilien

    Für die Dodge-Studie bedeutet das massig Platz für Gepäck oder Passagiere. Die Rücksitze lassen sich nämlich entweder um bis zu 22,5 Zentimeter nach hinten verschieben, um die Beinfreiheit der Mitfahrenden im Fond zu erhöhen - oder sie können komplett flachgelegt werden, wodurch ein immenser Stauraum entsteht. Umklappen lässt sich übrigens auch der Beifahrersitz, so dass auch lange Gegenstände transportiert werden können.

    Vor allem aber soll der Wagen Fahrspaß bringen. Angesichts der Motorleistung ist das ziemlich wahrscheinlich, und ähnlich ambitioniert ist die Innenausstattung. Das Cockpit wirkt kühl und modern, die Sitze sind mit satiniertem Spezialschaum überzogen und äußerst filigran geformt. Dazu haben die Entwickler - typisch Amerikaner - an das nötige Zubehör für Tailgate-Partys gedacht: In der hinteren Tür auf der Fahrerseite ist eine Kühlbox untergebracht, in der gegenüberliegenden Tür steckt ein Klapptisch. Jetzt warten die Verantwortlichen gespannt auf die Publikumsreaktion in Genf. Denn ein Kleinwagen in diesem Look - das könnte was werden für eine Marke, die es bislang in Europa noch gar nicht so richtig gibt.

    [URL=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,401141,00.html]Quelle[/URL]

    Mit dem allradangetriebenen Concept A präsentiert Volkswagen einen Crossover aus Sport- und Geländewagen mit einem kraftvollen Design und Allround-Eigenschaften. Der Concept A liefert erste Design-Hinweise auf eine neue Geländewagen-Baureihe, die als „kleiner Bruder des Touareg“ im Jahre 2008 auf den Markt kommen wird.

    Wenn bislang SUVs den Nutzen eines Steilhecks in den Vordergrund stellten, so unterstreicht der Concept A mit seinem coupé-ähnlichen Heckabschluss eher eine klassische Dynamik. Das Design verbindet hier die kompromisslose Eleganz eines sportlichen Automobils mit der demonstrativen Robustheit eines Offroad-Modells.

    Außen trägt der 4,35 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,55 Meter hohe Concept A den intensivblauen Farbton „Glacier Metallic“. Die Frontpartie des Concept A mit einem neuen 3D-Wappenkühlergrill aus gebürstetem Aluminium und prägnante Scheinwerfer formen dabei einen sympathischen aber souverän-progressiven Auftritt. Das „Gesicht“ soll wie das Spiegelbild eines Geparden wirken. Die Silhouette zeigt die Linien eines Coupés. Gegeneinander angeschlagen sind die vorderen und hinteren Türen. Knackig kurz zeigen sich die Karosserieüberhänge, lang die Motorhaube, einzigartig die C-Säulen.

    Eine kraftvolle Eleganz vermittelt die Heckpartie mit ihren athletischen Flanken. Die Heckklappe ist zweigeteilt - der Bereich unterhalb der Rückleuchten schwenkt im Stile einer Pickup-Ladefläche auf und schafft so viel Raum für Großes. Ganz unten atmet der Motor über zwei runde Chromrohre aus. 20-Zoll-Leichtmetallräder und 295er-Reifen füllen den Raum in den ausgestellten Radhäusern aus. Weitläufig und offen präsentiert sich der Innenraum. Licht und Luft bestimmen hier das Raumgefühl. Ein riesiges Faltdach schwenkt bei Bedarf bis zur C-Säule zurück.

    Angetrieben wird die Studie von einem 110 kW / 150 PS starken Twincharger (TSI). Seine Kraft gelangt via Sechsganggetriebe und Allradantrieb an die Räder. Genauso einsetzbar wäre ein Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) mit Dieselpartikelfilter, der FSI-Turbo des Golf GTI (147 kW / 200 PS) und noch viel mehr.

    Die Crossover-Studie „Concept A“ soll die Vision eines idealen Volkswagens für die Zukunft darstellen. Die Wolfsburger setzen sich dabei als Prämisse, dass ein Automobil wie der Concept A für möglichst viele Kunden realisierbar ist und das Modellspektrum sinnvoll erweitert. In den nächsten fünf Jahren will Volkswagen 20 neue Modelle auf den Markt bringen - mit der Hälfte neue Segmente bzw. Nischen betreten.

    Quelle