Genau! A star is born!
Wir sollten Ihn umgehend bei
DSDS
anmelden! Vielleicht hat er ja noch mehr versteckte Talente!
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[QUOTE=dali22]
What a man!!! A star is born.:
QUOTE]
Genau! A star is born!
Wir sollten Ihn umgehend bei
DSDS
anmelden! Vielleicht hat er ja noch mehr versteckte Talente!
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[QUOTE=dali22]
What a man!!! A star is born.:
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Super!
Gerade genossen, auch ohne Lautsprecher ein richtiger Leckerbissen!
Am Anfang wirkte Stephan doch etwas nervös, am Ende dann voller TV Profi!
Jutta hätte es nicht besser machen können!
Toller Bericht und wieder mal eine ganze besondere Meisterleistung der TF.de unter Führung des Vorstandes. Da können andere nur von träumen!
Tolle Arbeit, Toller Bericht! Danke!
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Dennoch stören mich ein paar Dinge:
1.) Die Prozedur beim Umklappen der Rückbank. Muß das sein ????? Die Touareg- Ab-
teilung sollte mal in die Golf Plus-Abteilung (den haben wir auch) schielen.
Haben wir bei der VW Umfrage beim großen September Treffen schon stark bemängelt. Ob sich da was ändert, wage ich zu bezweifeln!
2.) Das Soundsystem (8/11). Was bitte schön ist daran Soundsystem ???? Das grenzt an
eine Unverschämtheit. Viel besser als in unserem "Plus" (ohne "Soundsystem", nur
Standard) ist das auch nicht. Aber das ist rein subjektiv. Da hatte ich schon wesentlich
besseres.
Geb ich Dir vollkommen recht! Und das für das Geld!
3.) Das Fernlicht. Habe die Bi-Xenon mit Kurve. Hat vielleicht schon jemand bei einem
BMW (auch Bi-Xenon) das Fernlicht eingeschaltet ? Der "helle" Wahnsinn.
Hat mich beim Dicken nie wirklich überzeugt. Ist bei anderen Fahrzeugen wesentlich besser geslöst! Musste ich aber nehmen, da ich die Luftfederung haben wollte/musste!
4.) Die Automatik. Die Schaltvorgänge bei Zustand "KALT" sind echt unmöglich. Echt
ruppig. Eigentlich einer Oberklasse so gar nicht würdig. Vor allen Dingen beim
Sprung von 1 auf 2. Und manchmal ruckelts unter Teillast von 4 auf 5
Kann ich nicht bestätigen. Automatik war immer ein Traum!
5.) Das Fahren auf Autobahnen in Baustellen ![]()
Na ja, kannst ja die Ohren anlegen..... ![]()
Oliver[/QUOTE]
Das Jahr 2006 ist das Jahr der Topmodelle. Mercedes-Benz etwa baut die Angebotsvielfalt an AMG-Modellen aus, BMW schickt weitere M-Versionen ins Rennen, Audi bringt zusätzliche S-Varianten. Auch Porsche setzt auf das „S“, erweitert damit den Schriftzug des Cayenne Turbo und schafft so ein neues Spitzenmodell.
Die vierte Motorisierung für den Zuffenhausener Geländewagen ist das i-Tüpfelchen einer ohnehin mit überbordender Leistung gesegneten Baureihe. Bereits das Basismodell Cayenne mit V6-Motor hat 250 PS, der „kleine“ Achtzylinder im Cayenne S kommt auf 340 PS und das bisherige Topmodell Cayenne Turbo auf für Normalsterbliche unvorstellbare 450 PS. Aber mehr geht immer, und mehr wird auch nachgefragt, wie der anhaltende Tuning-Boom zeigt.
Also mehr. 71 PS mehr, um genau zu sein. Was eine Gesamtleistung von 521 PS ergibt. Nur der Supersportwagen Carrera GT (612 PS) hat hausintern derzeit mehr Pferde im Stall. Das Leistungsplus für das Cayenne-Triebwerk wurde über weiterentwickelte Ladeluftkühler mit höherem Wirkungsgrad, einen höheren Ladedruck und eine entsprechend angepasste Motorsteuerung erzielt. Am 4,5 Liter großen Achtzylinder-Biturbomotor selbst wurde nichts verändert.
Neben der höheren Nennleistung brachte das Turbo-Tuning auch ein nochmals deutlich gesteigertes Drehmomentmaximum. Nun muss die Kurbelwelle bis zu 720 Newtonmetern (plus 100 Newtonmeter gegenüber dem Cayenne Turbo) aushalten, die zwischen 2.750 und 3.750 Touren anliegen.
Hinsichtlich der Fahrleistungen bringt die Leistungskur objektiv nicht mehr viel. Doch was bedeutet das schon bei einem Geländewagen, der so oder so reinrassige Sportwagen in Grund und Boden stürmt? Der Turbo S rennt 270 km/h Spitze (vier Stundenkilometer schneller als der Turbo) und beschleunigt in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h (halbe Sekunde schneller als Turbo). Brachial auch der Durchzug: Für den Zwischensprint von Tempo 80 auf 120 braucht das neue Cayenne-Spitzenmodell im fünften Gang gerade einmal 5,4 Sekunden. Nur beim Verbrauch ist keine Steigerung zu erwarten: Laut Werksangabe verbrauchen Cayenne Turbo S und Cayenne Turbo bei gleichen Geschwindigkeiten gleich viel. Betonung auf viel: 15,7 Liter Super Plus im Durchschnitt. Ob sich das in der Praxis halten lässt, lesen Sie in unserem ersten Test Mitte Februar.
Zu den technischen Leckerbissen des Cayenne Turbo S zählt der permanente Vierrad-Antrieb mit Porsche Traction Management (PTM). Im Grundmodus werden 62 Prozent der Kraft an die Hinterräder weitergibt, die anderen 38 Prozent an die Vorderräder. Das System ist jedoch in der Lage, über Sensoren zu erkennen, wann eine andere Kraftverteilung fahrdynamisch vorteilhafter ist und stellt diese unmittelbar ein. Bei Bedarf, etwa im schwierigen Gelände, kann eine Längssperre und optional eine Hinterachs-Quersperre zugeschaltet werden.
Das Fahrwerk mit einstellbarer Luftfederung verfügt serienmäßig über eine Niveauregulierung mit aktivem Dämpfersystem. Das Porsche Active Suspension Management (PASM) regelt die Dämpfkraft kontinuierlich undreduziert Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeuges. Verstärkt wurde das Bremssystem mittels größerer Scheiben (380 statt 350 Millimeter Durchmesser vorn und 358 statt 330 Millimeter hinten). Dazu kommen 20 Zoll-Aluräder mit 275/40er Reifen, die speziell für den Cayenne entwickelt wurden und für Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h zugelassen sind.
Zu erkennen gibt sich das neue Topmodell lediglich am Schriftzug „Cayenne Turbo S“ auf der Heckklappe, den Einstiegsleisten und der Mittelkonsole. 117.573 Euro verlangt Porsche für den extrascharfen Cayenne, der ab sofort bestellt werden kann und ab Ende Januar in den Verkauf geht. Standesgemäß ist die Serienausstattung mit unter anderem Volllederausstattung, rundum beheizbaren Sitzen, Klima-Automatik, Porsche Communication Management (PCM), Bose-Surround-Sound-System, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und Einparkhilfe.
Hi,
im VWVORTEX Forum gibt es dazu einige Beiträge.
Ein bis zwei Bilder sind auch da von Fahrern, die das Enblem komplett weggelassen haben!
Einfach dort suchen!
Gruß!
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Wie fandet Ihr den Film?
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Super Bericht & tolle Bilder!
Ja Dubai, das Land ohne Grenzen.... ![]()
Looks like you guys had fun!
Schade, wäre gerne dabei gewesen! ![]()
Das kann ich nur bestätigen!
Die wird für immer "funktionslos" bleiben!
AUBURN HILLS (dpa-AFX) - Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen hat auf dem weltgrößten Absatzmarkt USA im vergangenen Jahr erneut einen heftigen Rückschlag erlitten. Nach dem Krisenjahr 2004 gingen die Verkaufszahlen im abgelaufenen Jahr erneut um 12,5 Prozent auf 224.195 Fahrzeuge zurück. Ein starker Verkaufsmonat Dezember verhinderte ein noch stärkeres Minus. VW schreibt in den USA hohe Verluste.
Wie VW am Mittwoch mitteilte, wurden vom Geländewagen Touareg 18.050 Einheiten verkauft. Dies ist im Vorjahresvergleich ein Einbruch von 34,9 Prozent. Auch bei der Luxuslimousine Phaeton lief es nicht besser: Hier schrumpfte der Absatz um 57,7 Prozent auf nur noch 820 verkaufte Autos.
Der Passat verbuchte im Jahresvergleich ein Minus von 27,2 Prozent auf 49.233 Einheiten. Wichtigstes Modell bleibt der Jetta, der um 13,4 Prozent auf 104.063 zulegte. Im Schlussmonat Dezember konnte der Konzern den Absatz um 20,4 Prozent auf knapp 26.000 Autos verbessern.
VW hatte gehofft, dass die neuen Jetta- und Passat-Modelle im Jahresverlauf eine Trendwende einleiten würden. 2004 musste VW in den USA einen Verlust von 907 Millionen Euro ausweisen./tb/zb
[URL=http://finanzen.sueddeutsche.de/nws.php?nws_id…_id=362,383,385]Quelle[/URL]
Ich gehe davon aus, daß Du das LED von der Standheizung/Kompass meinst!
Ab zum Freundlichen, der kann die Werte für den Kompass so ändern, dass das Licht nach 15/30/45/60 Sekunden ausgeht oder permanent (Wert=0) an bleibt!
Ist kein problem und geht ruckizucki!
Wo sitzt "der" eigentlich im Dicken?
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Es sind vermutlich die derzeit bestgehüteten Geheimnisse der Hightechwelt: Die Apple-Neuheiten, die kommende Woche auf der Macworld präsentiert werden.
Der "iPod Invisa" ist unsichtbar, speichert acht Millionen Songs und obendrein noch jedes Foto, das je aufgenommen wurde. Leider gibt es diese Produktneuheit nur in einem satirischen Sketch der US-Fernsehsendung "Saturday Night Live". Was Steve Jobs am Dienstag nächster Woche auf der Macworld in San Francisco tatsächlich vorstellen wird, ist bis dahin noch ein streng gehütetes Geheimnis.
Neue iPod-Versionen? Nach Neuheiten wie dem Mac mini und dem iPod Video im vergangenen Jahr überschlagen sich die Auguren von Websites wie ThinkSecret.com mit ihren Spekulationen. Allenthalben wird vermutet, dass es neue Versionen des iPods geben wird, möglicherweise auch ein iPod-Handy zum Telefonieren. Viele Beobachter erwarten einen iPod mit drahtlosem Internet-Anschluss, Analysten von Marktforschungsinstituten rechnen damit, dass ein iPod mit einem größeren Bildschirm eingeführt wird, der besser für Videos geeignet ist.
Media Center. Bei den Macs könnte sich Apple verstärkt in Richtung Unterhaltungselektronik orientieren. So erhält der 2005 eingeführte Mac mini möglicherweise eine Karte für den Empfang und das Aufzeichnungen von Fernsehsendungen. Ebenfalls denkbar wäre es, dass der kleine Rechner als Docking-Station für den iPod fungiert. Auch der im Herbst auf den Markt gebrachte neue iMac mit Fernbedienung geht in die Richtung des "Media Centers", das bisher vor allem von Microsoft forciert wird.
"Wir führen alles zusammen". Wie alle anderen Apple-Manager hält sich auch der für Anwendungen zuständige Vizepräsident Eddy Cue vor der Macworld bedeckt: "Die entscheidende Sache ist, dass wir gleichzeitig drei neue Dinge auf den Tisch bringen können - die Hardware, die Software und Dienste. Und wir führen dies alles zusammen, damit unsere Kunden eine einfache und überzeugende Erfahrung haben."
Ein schöner Bericht! Danke!
Meiner kommt auch bald....auch mit 60GB...freu mich schon!
Thanx for sharing!
Besser als nichts...oder! ![]()
Vor kurzem per Mail erhalten....
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Gute Nachrichten!
Bundesrat beschließt Prüfvorschrift für Rußpartikelfilter
Das „Daumen drücken“ hat sich gelohnt. Der Bundesrat hat am 21.12.2005 einer Verordnung zugestimmt, mit der die Prüfvorschriften für die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge geregelt. Damit können endlich wirksame und geprüfte Nachrüstsysteme für viele Millionen Diesel-Pkw auf den Markt gebracht werden. HJS bietet den Original- DPF® City-Filter an, der auf Grundlage des mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichneten Sintermetall- Jetfilters basiert und auch hervorragende Referenzen aus der Automobilindustrie vorweisen kann.
Alleine in Deutschland fahren über 6 Millionen Diesel-Pkw ohne Rußfilter. Im Kampf gegen den Feinstaub und für die Gesundheit der Bürger bietet HJS Anfang des Jahres 2006 ein Lieferprogramm zur Nachrüstung vieler Diesel-Pkws an. Allein durch die Nachrüstung der Diesel-Pkw könnten somit nach Berechnungen des Bundesumweltministeriums jährlich über 2000 Tonnen Dieselrußpartikel vermieden werden.
*
Die Frage der steuerlichen Förderung sowie eine einheitliche Plakettenregelung („Kennzeichnungsverordnung“) sind noch abschließend zu verhandeln. Hier hofft HJS, dass Bundesregierung und Bundesrat - wie bei der Prüfvorschrift - eine kurzfristige Umsetzung herbeiführen wird. Bereits in ihrem Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien ausdrücklich für eine steuerlich Förderung der Nachrüstung von Kraftfahrzeugen mit Partikelfiltern ausgesprochen.
Diese Entscheidung ist eine sehr gute Nachricht für Mensch und Umwelt.
Im Januar 2006 werden wir Ihnen unser umfassendes Lieferprogramm vorstellen.
Frohe Weihnachten
Ihr HJS- Team
HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG
Dieselweg 12 - D-58706 Menden
Telefon 49 (0) 23 73/987-0
Telefax 49 (0) 23 73/987-199
mailto:hjs@hjs.com
http://www.hjs.com/
Alles Gute nach Wien!
Liebe Grüße,
Familie S.
Vom Touareg mal abgesehen (da natürlich auch) bin ich mittlerweile soweit (Dank VW), dass ich Mängel, technisch oder elektronisch, nicht mehr akzeptiere und wenn mehrere Versuche scheitern (sei die Werkstatt noch so gut) ich auf einen "Umtausch" bestehe. Bei einer Rolex, einem Handy oder einem Anzug von Armani handel ich auch nicht anders, und die Kosten sind weitaus niedriger als ein Auto der sogenannten Oberklasse! Alles eine Frage der Toleranz, aber am Ende des Tages muss bei einem neuem Auto gewährleistet werden, dass ich von a nach b und zurück ohne Probleme komme! Alles andere ist unakzeptabel!
Dakar-Debütant Sainz gewinnt erste Etappe
Das Volkswagen-Team hat gleich auf der ersten Etappe der Rallye Dakar mächtig aufgetrumpft. Ein Neuling im Offroad-Sport ließ in Portugal die gesamte Konkurrenz
Die Rallye Dakar ist mit einer handfesten Überraschung in ihre 28. Auflage gestartet. Der spanische Dakar-Neuling und zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz enteilte auf der ersten Etappe in Portugal im Race-Touareg der gesamten Konkurrenz und holte auf Anhieb den ersten Etappensieg für das Volkswagen-Team.
Auf der 83 Kilometer langen Wertungsprüfung verwiesen Sainz und sein Beifahrer Andreas Schulz mit einer Gesamtzeit von 56:20 Minuten den portugiesischen Nissan-Piloten Carlos Sousa um 1:26 Minuten auf den zweiten Platz. Jutta Kleinschmidt kam auf Rang vier (Rückstand: 2:24 Minuten) hinter ihrem französischen Volkswagen-Teamkollegen Bruno Saby (Rückstand: 1:51 Minuten). Auch die beiden anderen Volkswagen-Teams erreichten eine Spitzenplatzierung. Giniel De Villiers belegte den achten Platz, Mark Miller lag auf Platz zehn.
Sainz war mit seinem Debüt auf der Rallye denn auch zufrieden, obgleich es auch für ihn nicht immer optimal gelaufen war. «Dabei waren die Bedingungen alles andere als einfach: Eine Kreuzung war schlecht zu sehen und wir mussten sogar zurücksetzen. Umso schöner ist das Ergebnis.»
Reifenprobleme bei Mitsubishi
Der favorisierte Seriensieger Mitsubishi geriet am ersten Dakar-Tag etwas ins Hintertreffen. Der Franzose Stéphane Peterhansel, Sieger der beiden letzten Jahre, wurde nach einem Reifenwechsel am Mitsubishi Pajero mit einem Rückstand von 3:46 Minuten nur als Zwölfter gewertet. Sein japanischer Teamkollege Hiroshi Masuoka, Sieger 2002 und 2003, musste ebenfalls einen Reifen wechseln und kam mit einem Rückstand von 4:34 Minuten auf den 13. Platz. Besser lief es da schon für ihre Teamkollegen. Der Spanier Nani Roma hat als Fünfter nur 3:12 Minuten Rückstand auf Sainz, acht Sekunden weniger als der Franzose Luc Alphand.
Eine starke Vorstellung bot der junge Franzose Guerlain Chicherit, der im X3 aus der Münchner BMW-Schmiede von Sven Quandt mit einem Rückstand von 3:02 Minuten den fünften Platz erreichte.
Die beiden deutschen Privatteam ließen es erst einmal etwas ruhiger angehen. Matthias Kahle und Thomas Schünemann in ihrem Honda-Buggy (1:04:51 zurück) werden derzeit als 27. notiert. Auf Rang 61 tauchen Ellen Lohr/Detlef Ruf in ihrem Mercedes ML 350 auf (Rückstand 1:10:43).
Privatfahrer überrascht bei Motorrädern
Die eigentliche Sensation des Tages gab es aber in der Motorradwertung. Hier war der portugiesische Privatfahrer Ruben Faria nur vier Sekunden langsamer als sein französischer KTM-Profi-Kollege Cyril Despres, der Sieger von 2005. Mit einem Rückstand von sieben Sekunden erreichte der Spanier Marc Coma auf einer weiteren KTM den vierten Platz. Noch zwei weitere einheimische Privatfahrer schafften den Sprung unter die besten Zehn.
Mit dem Rekord-Teilnehmerfeld von 712 Fahrzeugen, darunter 174 Automobile und 232 Motorräder, war die 28. Rallye Dakar am Silvestermorgen erstmals in Lissabon gestartet worden. Der Marathonklassiker endet nach 15 Etappen und mehr als 9000 Gesamtkilometern am 15. Januar 2006 in der senegalesischen Hauptstadt Dakar. (nz)