V10 zu verkaufen!
Kontakt:
c.heininger@autohaus-volpert.de
Dunkel Grün, Extras Anfrage bitte an Frau Heininger!!!
Auto steht in Bad Soden im Taunus!
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Jungs und Mädels,
Ich wünsch Euch viel viel Spass!!!
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Ich verteile schon ich weiß nicht wie lange..ich habe aufgehört auf "feedback" zu warten. Die Reaktionen sind auch meistens sehr verschieden, besonders, wenn man gerade noch "erwischt" wird. Habe mir schon alles anhören müssen von Vandalismus bis super geil usw.!!!
Also Kopf hoch und weiter verteilen!!!
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Lief den ganzen Tag in alles Radio Sendern in Hessen!
da kann man nur den Kopf schütteln!
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Schade!
Vielleicht beim Rückflug!
Guten Flug!!!
Freue mich auf Euch!
Einfach am FO melden!
Gruss
Oliver
Komplett Austausch wäre auch mein Vorschlag! Wenn eine Seite nicht richtig fasst, wird es immer wieder passieren!
Kurze Info:
Wer in Frankfurt los fliegt kann bei uns am Hotel billiger parken als am Flughafen. Shuttle Busse fahren alle 15 Minuten. Wer Lust hat kann sich gerne bei mir im Hotel melden! Dann können wir noch ein bischen schnacken und ne Latte trinken! Ansosnten wünsche ich allen einen guten Flug, einen sicheren Aufenthalt und viel viel viel Spass!!
Kommt gut und gesund zurück!
..bei seiner langen Leitung dauert das 4 Wochen....
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Leute Leute,
OF steht einfach nur für:
OH F**K!!!!
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Gehe fest davon aus, dass er den Audi-Passat-Ähnlichen Front Grill bekommen wird.
Vielleicht Nebellichter anders?!?
Mal sehen wann die 1. Bilder im Netz herumfliegen!
Einige Fotomontagen gibt es ja schon! ![]()
Ich habe das komplette Handbuch als PDF usw in Spanischer Sprache. Es handelt sich um Teile des Handbuchs sowie div. tolle PP Presentationen mit Videos usw. Not bad!
Wer Interesse hat, bitte kurze pn. Die komprimierten Files sind über 200MB lang.
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Volkswagen hat sich für den Rest des Jahres viel vorgenommen. Nach der Passat-Einführung wurden bereits das in Brasilien gefertigte Einstiegsmodell Fox, das alle Lupo-Varianten bis auf den 3L TDI und den 92 kW/125 PS starken GTI ersetzt, sowie der überarbeitete, hochwertiger als bisher ausgestattete Polo gezeigt.
Damit ist die Neuheitenflut jedoch erst am Anfang. Schon im Sommer soll der Passat Variant gezeigt werden, der nach Kennerinformationen sportlich wirkt und wie schon bisher die Funktion des Volumenmodells in der Baureihe ausfüllen dürfte. Auch der 3,2-Liter-V6 mit 184 kW/250 PS wird noch in diesem Jahr nachgereicht. Eine 206 kW/280 PS starke 3,6-Liter-V6-Variante, die den glücklosen 4,0-Liter-W8 des Vorgängermodells ersetzt, bleibt zunächst dem US-Markt vorbehalten.
Dafür wird diese 3,6-Liter-Maschine im Touareg und im Phaeton Einzug halten. Bei diesen Baureihen tut sich auch etwas an der Spitze des Modellprogramms: Der W12, bislang 309 kW/420 PS stark, klettert im Phaeton auf 331 kW/450 PS und zieht damit mit dem Konzernmodell Audi A8 W12 gleich. Außerdem wandert das Triebwerk, ebenfalls mit 331 kW/450 PS, als Serienmotor in den Touareg, womit sie dem gleich starken Schwestermodell Porsche Cayenne Turbo kräftig einheizen dürfte - denn der Prestigefaktor eines Zwölfzylinders ist nach wie vor unübertroffen. Eigentlich war dieser Motor schon seit vergangenem Herbst im Touareg lieferbar - damals jedoch mit 420 PS und im Rahmen einer streng limitierten Sonderserie. Im Jahr 2006 erfährt der Touareg zudem eine optische Überarbeitung.
Ebenfalls 2006 kommt wieder ein Polo GTI auf den Markt - und schon vorher, zur IAA im September 2005, wird abermals ein 184 kW/250 PS starker R32 die Golf-Modellpalette krönen. Gleichzeitig erhält der Beetle ein Facelift, das sich bei den Stoßfängern und Anbauteilen eng an der in Detroit 2005 gezeigten Studie Ragster (Bild oben) orientiert. Damit nicht genug. Auch der seit mittlerweile zehn Jahren produzierte Sharan erhält im Frühling 2006 einen Nachfolger, der auf der Plattform des neuen Passat entsteht und wieder in Portugal produziert wird. Fast zeitgleich mit dem Start der neuen Großraumlimousine wird im selben Werk die Serienfertigung des lange erwarteten großen VW Cabriolets anlaufen, rechtzeitig zum Beginn der neuen Open-Air-Saison.
Schiltach/Nürnberg (rpo). Kamen früher Kompaktwagen noch auf 14-Zoll-Rädern daher, sind die Durchmesser in den vergangenen Jahren stetig weiter gewachsen. Groß, größer, Riesenrad - so der Trend. Und die Tuner legen meistens noch ein paar Zoll drauf. Doch mit den großen Durchmessern wachsen auch die Probleme.
"Wir haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal mehr 20-Zoll-Räder verkauft als 17-Zöller", sagt Albert Rullo vom Rad-Anbieter Antera in Weinheim (Baden-Württemberg). Bei Borbet in Hallenberg-Hesborn (Nordrhein-Westfalen) sieht man ebenfalls einen Trend zu den großen Felgen. Was vor allem an den Vorgaben der Serienfahrzeuge liege: "Viele Fahrzeuge kommen in der Originalausführung ab Werk heute schon mit 18- oder 19-Zoll-Rädern", sagt Vertriebsleiterin Birgit Grebe-Frese. Wer also sein Fahrzeug mit eigens ausgesuchten Rädern aus den Programmen der Zubehöranbieter von der Masse abheben will, muss dann schon fast zwangsläufig zu den 20-Zöllern greifen.
Großer Wagen, große Reifen
Und die Maße wachsen weiter. So hat Art Tuning in Nürnberg gerade mit dem monoART1 ein 20-Zoll-Leichtmetallrad präsentiert, das nicht nur Geländewagen der Marke Mercedes verschönern soll. Der Tuner bietet es auch für den SL-Roadster und die S-Klasse-Limousinen an. Bei den so genannten SUVs wird schon wieder in anderen Größenordnungen gedacht. Laut Grebe-Frese rollen Geländewagen wie Porsche Cayenne oder VW Touareg nicht selten bereits auf 22-Zöllern. "Es geht aber auch in Richtung von 23 Zoll." Art Tuning will Mitte des Jahres 22-Zoll-Räder auch an Limousinen schrauben.
Um welche Größenordnung es sich bei den abstrakten Maßangaben tatsächlich handelt, verdeutlichen Vergleiche: "Eine durchschnittliche Lkw-Felge hat einen Durchmesser von 22,5 Zoll", sagt Klaus Engelhart, Sprecher des Reifenherstellers Continental in Hannover. Joachim Joos, Vertriebsleiter des Felgenherstellers BBS in Schiltach (Baden-Württemberg), beschreibt mit einem weiteren Vergleich, welchen Größenordnungen sich die Felgen nähern: "26 Zoll ist das gebräuchliche Maß für die Räder eines Mountainbikes."
In naher Zukunft könnte das Wachstum jedoch etwas gebremst werden - laut Joachim Joos gibt es immer öfter Beschwerden von Autofahrern über Schäden an den Riesenrädern. "Es ist ein bekanntes Problem, dass manche der großen Räder den Belastungen nicht gewachsen sind", so Joos. Grundsätzlich bedeutet eine zunehmende Größe der Felge, dass der Reifen darauf flacher sein muss, um einen bestimmten Gesamtdurchmesser einhalten zu können. Das platte Gummi kann Schläge von überfahrenen Gegenständen oder Hindernissen schlechter abfedern, Folge sind dann Verformungen bestimmter Bereiche der Felge. "Geringere Verformungen lassen sich noch durch Aus- beziehungsweise Nachwuchten ausgleichen, das kann aber auf Dauer keine Lösung sein."
Laut Joos darf es daher nicht um schieres Größenwachstum gehen. "Man muss auch neue oder bessere Technologien nutzen." Als Beispiel nennt Joos teurere Schmiederäder oder Hohlkammerfelgen, die den Belastungen besser gewachsen sind. Bei der Fertigung von Hohlkammerfelgen wird der Rand des Metalls umgeschlagen. Zwischen den beiden übereinander liegenden Metallschichten befindet sich dann ein Hohlraum. Vorteil ist laut Joos eine sehr hohe Festigkeit bei dünner Wandstärke und geringem Gewicht.
Bei 24 Zoll ist Schluss
Doch auch neue Fertigungstechnologien dürften kein unbegrenztes Wachstum ermöglichen. "Wir erwarten das Ende der Fahnenstange für Fahrzeuge auf dem europäischen Markt bei 24 Zoll", sagt Engelhart. Die in den USA anzutreffenden riesigen Geländewagen werden noch auf Raddurchmesser bis zu 28 Zoll kommen. Noch größere Durchmesser verbietet dann auch der Reifen. "Er ist irgendwann am Ende der Tragfähigkeit angelangt", so Engelhart. Grundsätzlich bedeutet mehr Luft im Reifen mehr Tragfähigkeit. In einen flachen Pneu passt aber weniger Luft, so dass die Autos leichter werden müssten.
Umgekehrt sind mit den Rädern auch die Bremsanlagen gewachsen: "In einigen Fahrzeugen können schon wegen der Größe der Bremsanlagen keine Räder mit Durchmessern unter 18 Zoll mehr eingesetzt werden", erklärt Birgit Grebe-Frese von Borbet.
Kein Kommentar!
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So ich habe news:
Ich hatte heute ein sehr interessantes meeting mit dem Hauptverantwortlichen DC Eurotraining 2005:
Das Gelände ist exclusiv für DC erbaut wurden. Es ist schriftlich vereinbart, dass das komplette Gelände nach der DC Veranstaltung dem Erdboden gleichgemacht wird. (Ist ja auch klar, warum soll DC bezahlen, damit es andere weiter benutzen können).
Also no chance! Sorry!
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Der Park sieht super schön zum Spatzieren aus.
Und ich dachte Ihr wolltet in klein "Bayern"einen auf Ratzi trinken!
...bin gespannt ob es auch ein 8'er Diesel geben wird....
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Mein Reden!
:trinken
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