Wer tankt denn da bei Aral...nice pix und guter Report!
Danke!
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Beiträge von Thanandon
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Mal ehrlich, hat jemand etwas anderes erwartet?
:trinken :trinken :trinken
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Hi Holger,
Wenn Du in Charlotte bist solltest Du Dir unbedingt das Camp Thunderbird ansehen. Als Austausch für Kinder zum Englisch lernen fantastisch. Charlotte selbst sit auch ein sehr hübsches Städtchen. Wir sind damals über Charlotte nach washington und dann weiter nach NY gedüst. Wenn dann mal die skyline auftauscht ist das ein lang wirkender und tief beeindruckendes Spektakel.
Viele Grüße und weiterhin viel Spass!
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Wolfgang Bernhard übernimmt zum Monatsanfang Markengruppe - Pischetsrieder: Nächste Quartale werden besser
Hamburg - Deutlich früher als erwartet übernimmt Wolfgang Bernhard bereits am 1. Mai die Führung der VW-Markengruppe. "Mit der Bestellung von Dr. Bernhard ist die vor zwei Jahren eingeleitete Neuordnung der Verantwortlichkeiten im Konzernvorstand nun abgeschlossen", sagte der VW-Vorstandsvorsitzende Bernd Pischetsrieder auf der Hauptversammlung von Europas größtem Automobilkonzern.
Der 44-jährige Ex-Chrysler-Sanierer Bernhard war am 1. Februar zum VW-Vorstand ohne Geschäftsbereich ernannt worden. Nähere Details zu seinen Plänen für die Marke wollte er nicht nennen. "Ich werde erst die Mitarbeiter und dann die Öffentlichkeit über erforderliche und notwendige Maßnahmen informieren", sagte Bernhard lediglich. Bernhard wird künftig die Marken VW, Skoda, Bentley und Bugatti verantworten, der Audi-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn die Marken Audi, Seat und Lamborghini. "Von der neuen, schlanken Struktur werden alle Marken und damit auch der Konzern profitieren", sagte Pischetsrieder. Der auf sechs Personen verkleinerte Konzernvorstand übernehme künftig die strategische Führung und steuere gleichzeitig die verschiedenen operativen Bereiche.
VW-Chef Pischetsrieder verbreitete auf dem Aktionärstreffen Zuversicht. Im ersten Quartal seien die Anlaufkosten für die Modelle Golf Plus, Passat, Fox und Jetta zu verkraften gewesen. Daher stehe das Ergebnis des ersten Quartals für das niedrigste Quartalsergebnis dieses Jahres. Pischetsrieder: "Die folgenden drei Quartale werden auf jeden Fall besser ausfallen als das erste Quartal 2005." Das operative Ergebnis war in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 329 auf 464 Mio. Euro gestiegen. Der Umsatz sank um 2,4 Prozent auf 21,1 Mrd. Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Pischetsrieder aufgrund der 20 neuen Modelle, die auf den Markt kommen, mit einer Steigerung der Verkäufe. Im vergangenen Jahr hatte VW 5,079 Mio. Autos weltweit abgesetzt.
Pischetsrieder blieb unterdessen von der großen Schelte der Aktionäre verschont. Verglichen mit den Rücktrittsforderungen und Schimpftiraden, die sich der Daimler-Chrysler-Vorstandsvorsitzende Jürgen Schrempp auf Hauptversammlungen hatte anhören müssen, waren die Redebeiträge der VW-Anteilseigner sanfte Streicheleinheiten.
Für die weltweiten Automobilmärkte zeigte sich der VW-Chef eher verhalten. "Wir gehen auch für die nahe Zukunft nicht davon aus, daß sich die Rahmenbedingungen zum Positiven verändern werden oder der konjunkturelle Aufschwung im deutschen Markt eintreten wird", sagte Pischetsrieder. Verschärft würden die Probleme durch die ansteigenden Rohstoffpreise sowie durch den anhaltenden Preiskampf und die wachsende Konkurrenz durch die asiatischen Autobauer.
In den USA rechnet VW mit den Modellwechseln des Jetta und Passat mit einer Trendwende bei den Verkäufen. In Westeuropa sollen die Marktanteile durch den neuen Passat, Golf Plus, Fox, Audi A6 und Seat Leon steigen.
VW hat Interesse daran, das neue "Papamobil" für Papst Benedikt XVI. zu bauen. "Wenn das gewünscht wird, werden wir ein Fahrzeug fertigen", sagte ein VW-Sprecher. Was die gepanzerte Sonderanfertigung kosten würde, konnte er nicht beziffern. Unklar blieb auch, wie der Dienstwagen aussehen könnte. Es werde aber "eher ein Touareg oder ein Phaeton als ein Polo". Johannes Paul II. fuhr Mercedes.
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Glückwunsch auch von mir.
Ja das Ritz ist ein sehr schönes Haus, aber vom geschäft her nicht sehr aufregend.
Aber wie bekannt bei Ritz C.: Ladies & Gentlemen serving ladies & gentlemen!
Schöner Bericht!

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Der Ansprechpartner für das Gelände ist bei uns im Hotel Dauergast für die nächsten 3 Monate. Werde Ihn direkt mal drauf ansprechen! Mal sehen was passiert....
Übrigens hatte DC mal geplant das Gelände direkt neben dem Hotel zu bauen, ist dann aber doch ein wenig teuer geworden....Eric wenn du die genauen asp brauchst einfach kurz durchleuten!
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Das Gelände ist von einer FA aus Aachen komplett für 3 Monate gepachtet und spziell für die M-Klasse umgebaut worden. Ob das Geländenach dem Eurotraining weiterhin bestehen bleibt ist sehr fraglich, da es sich hierbei um eine Kiesgrube handelt.
Übrigens ist der Artikel nicht korrekt, ich habe heute mit Herrn Stürmer gesprochen und es liegen tatsächöich alle Genehmigungen vor. Wie immer ist er von der Presse falsch zitiert worden. Na ja was solls. Das Training geht weiter und der Rubel rollt...
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Im Moment bastelt BMW auch and dem X4!

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Das feedback ist gut. das ist mehr oder weniger das gleiche was ich von den Teilnehmern hier vor Ort höre.
Gruss von dem Spion,
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DC ist bei uns die nächsten 3 Monate im Hotel.
Testgefahren wird täglich mit:
10 x M Klasse
10 x Touareg V6 Diesel
10 x Cayenne S
10 X Bmw X5Die Vergleiche sind dann da. Off Road Strecke Video habe ich bereits erhalten. Warte noch auf Freigabe. Eine sehr schöne, speziell für DC und die VA gebaut!
Top organisiert!!!
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Papst im Touareg
Kaum ist der neue Papst Benedikt XVI. im Amt, beginnen die Spekulationen darüber, wer das nächste Papamobil bauen darf. Während Johannes Paul II. bei öffentlichen Auftritten in einem Mercedes-Benz mit schusssicherem Aufbau befördert wurde, hat nun offenbar Volkswagen den Zuschlag erhalten: Zumindest beim Weltjugendtag in Köln vom 16. bis 21. August wird der deutsche Papst in einem Touareg befördert. Das berichtet die Fachzeitschrift "auto motor und sport".
Zu diesem Zweck wird der Geländewagen in einen zweitürigen Pick-Up umgebaut, auf dessen Ladefläche die gläserne Kanzel aufgebaut wird. VW ist Fahrzeugsponsor der Veranstaltung und stellt dort mindestens 100 Fahrzeuge bereit.
Doch auch andere Hersteller aus deutschen Landen sind als Lieferanten des nächsten Papamobils im Gespräch. Man übt sich allerdings noch in Zurückhaltung: "Wir lassen dem Papst ein wenig Bedenkzeit, sich in Automobilfragen zu orientieren", sagte ein Audi-Sprecher gegenüber dem "Spiegel". -
Stimmt.
Bei den meisten Oberklassen Autos ist das mittlerweile jetzt schon Serie!
Super das VW mitzieht!
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Die Touareg-Evolution ist möglich, aber noch nicht sicher: VW denkt über ein Coupé und über einen luxuriösen Pick-up mit Doppelkabine nach.
Kein VW verkauft sich so gut wie der Touareg. Nicht in absoluten Zahlen, aber in Bezug auf die Kapazitätsauslastung, den Deckungsbeitrag und die positive Abstrahlwirkung auf das Marken-Image. Dieses Eisen muß geschmiedet werden, solange es heiß ist. Deshalb plant VW zwei zusätzliche Varianten: ein ausgesprochen sportliches viertüriges Coupé und einen großzügigen Pick-up mit genügend Platz für vier Personen.
Selbst ein traditionell entscheidungsschwaches Unternehmen wie VW könnte der Konkurrenz mit diesen Nischenmodellen ein Schnippchen schlagen. Das Coupé soll nämlich schon Ende 2006 auf den Markt kommen und damit den ähnlich gearteten BMW X6 ausbremsen. Der für 2007 avisierte Pick-up hat gute Chancen, dem geplanten QuadCab Flatbed auf Basis der neuen M/R/G-Klasse-Matrix von Mercedes-Benz die Schau zu stehlen.
Die Proportionen des Flachdach-Touareg erinnern stark an den in Amerika sehr erfolgreichen Infiniti FX35/45. Niedrigere und stärker ausgeformte Sitze sollen dafür sorgen, daß selbst in Anbetracht der sportlicheren Silhouette die Kopffreiheit nicht zu kurz kommt.
Trotz der dynamischeren Anmutung beschränken sich die notwendigen Karosserieänderungen auf die Türrahmen, die Verglasung und das Dach. Die neue Front mit dem grob gewaffelten Chromgrill und dem aggressiver gestylten Stoßfänger übernimmt der Touareg plus (interne Bezeichnung) vom facegelifteten Grundmodell, das Ende 2006 bei den Händlern steht.
Der VW-Vertrieb steht dem Coupé mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zum einen will man die Touareg-Familie in Zukunft deutlich breiter aufstellen, zum anderen befürchtet man einen überdurchschnittlichen Substitutionseffekt. Um den zu begrenzen, soll das Coupé primär als Straßenauto positioniert werden.
Die dafür notwendige Technik will man sich mit Audi teilen, wo mit dem Q7 eine Art Touareg light entstand. Die Geländeuntersetzung und die Sperren entfallen, Hauben und Türen werden aus leichten Werkstoffen gefertigt, die Scheiben bestehen aus Dünnglas, Fahrwerk und Antrieb müssen abspecken. Die Idee, eine besonders kräftig motorisierte R-Version mit Heckantrieb als fahrdynamisch überlegenes Spitzenmodell anzubieten, wurde inzwischen allerdings wieder fallengelassen. Preislich liegt das Coupé zwischen Touareg und Cayenne.
Als weitere Differenzierungsmerkmale gelten eine Sportsitzanlage mit wahlweise vier oder fünf Plätzen, eine sportliche Fahrwerksabstimmung mit breiteren Reifen und Rädern sowie ein neu entwickeltes Aerodynamikpaket. Dabei geht es nicht nur um einen niedrigeren cw-Wert und geringere Windgeräusche, sondern auch um mehr Abtrieb, bessere Richtungsstabilität und eine vor allem bei hohem Tempo optimierte Unterströmung.
Weil die Geländetauglichkeit nur mehr zweite Priorität hat, favorisieren die Techniker eine direktere Lenkung, eine progressivere Feder-Dämpfer-Kennung (die Luftfederung kostet weiter Aufpreis) und eine reduzierte Achsverschränkung.
Auch bei den Motoren bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Beginnen wir mit dem V6, dessen Hubvolumen von 3,2 auf 3,6 Liter angehoben wird. In Verbindung mit der FSI-Direkteinspritzung bedeutet das 50 Newtonmeter mehr Drehmoment und eine Leistungssteigerung von 250 auf 280 PS. Die FSI-Version des V8-Benziners mobilisiert künftig 345 statt 310 PS, das maximale Drehmoment klettert von 410 auf 440 Nm. Beim Fünfzylinder-TDI ist ein Kraftzuwachs auf 185 PS und 450 Nm angesagt. Der V10 TDI soll sogar auf 350 PS und 850 Nm zulegen. V8-Diesel und V10-Benziner bleiben dagegen dem Audi Q7 vorbehalten.
Besonders dicht dran an einem positiven Vorstandsbeschluß ist der geplante Touareg Pick-up. Obwohl ähnlich gestrickte Modelle wie der Lincoln Blackwood und der Cadillac Escalade EXT in den USA floppten, erwarten sich die VW-Strategen nicht nur in Amerika mehr als einen Achtungserfolg. Schließlich bietet der Alleskönner Platz für vier Personen und eine ausreichend große Ladefläche.
Diverse Befestigungssysteme erlauben das Mitführen von mehreren Mountainbikes, Trial-Maschinen, Snowcats und Jetskis. Alternativ läßt sich das Gepäckabteil im XXL-Format mit einer abschließbaren Abdeckung vor neugierigen Blicken und unbefugtem Zugriff sichern. Um Passagiere und Gepäck standesgemäß unterzubringen, verwendet der Pick-up die verlängerte Bodengruppe des Audi Q7.
Zu den technischen Leckerbissen des Multi-Talents gehören eine versenkbare Heckscheibe, ein optionales Trägersystem sowie ein großes Offroad-Paket mit Unterfahrschutz, Trittbrettern und All-Terrain-Reifen. Im Gegensatz zu den US-Pick-ups, die als technisch anspruchslose Lastesel vor allem ein bestimmtes Weltbild verkörpern, will VW das ultimative Freizeitmobil auf die Räder stellen. Das Fahrwerk bietet auf Wunsch Offroad-Kompetenz pur, das Interieur und die Ausstattung entsprechen dem Niveau einer Oberklasse-Limousine.
Mit diesem Konzept sind die Wolfsburger übrigens nicht nur bei den Asphaltcowboys auf Gegenliebe gestoßen, sondern auch bei den Wüstensöhnen der Vereinigten Emirate. Doch auch ohne direkte finanzielle Beteiligung aus Nahost dürften die beiden etwas anderen Touaregs ihren Weg machen – wenn nicht schon 2006/2007, dann spätestens zum Start der zweiten Modellgeneration im Herbst 2010.
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Ein deutsche Papst.Karl Josef Ratzinger!
Glückwunsch! -
Just for Info!
Der neue Papst is gewählt.
Name noch unbekannt! -
KÖLN. Wohnmobilbesitzer in Nordrhein-Westfalen können vorerst aufatmen. Auf massiven Druck von Camperverbänden und Verkehrsclubs bleiben sie zunächst von einer für Mai geplanten Steuererhöhung für ihre Reisemobile verschont. Die Betonung liegt allerdings auf „vorläufig“. Denn das NRW-Finanzministerium hat eine Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht, um Campermobile von der Kfz-Steueränderung auszunehmen. Bis diese bundesweit abgesegnet ist, gehen den Campern vorläufige Kfz-Steuerbescheide in alter Höhe zu.
Zum Hintergrund: Bislang konnten Fahrzeuge, die über 2,8 Tonnen wiegen, wie Lastwagen nach Gewicht besteuert werden. Dazu zählten auch die in Mode gekommenen Edelgeländewagen wie Porsche Cayenne und VW Touareg, aber eben auch Campingmobile. Damit sparten besonders die Halter von Offroad-Wagen viel Geld. Denn nach Tonnen war der Touareg eben nur ein Leichtgewicht, der mit etwas mehr als 100 Euro Steuern im Jahr zu Buche schlug.Ab Mai gilt für diese Wagen aber auch das, was für alle anderen Pkw, die ausschließlich Personen befördern, gilt: Sie werden nach Hubraum und Schadstoffklasse veranlagt. „Das bedeutet eine saftige Steuererhöhung“, sagt ein ADAC-Sprecher. Wie diese im Einzelfall aussieht, hängt vom Modell und Schadstoffausstoß ab. Die dreifache Summe werden die Halter von mehr als 200 000 Geländewagen aber wohl hinblättern müssen.
Richtig hart trifft es aber die Eigentümer von Campingmobilen. Auf etwa 380 000 Besitzer käme ein satter Aufpreis von durchschnittlich 300 Prozent zu, wie der Caravaning Industrie-Verband CIVD errechnet hat. Das könnte nach Einschätzung des ADAC auch schon mal ein 500-prozentiger Aufschlag sein. Denn: „In Einzelfällen ist das Reisemobil älter und daher ohne Abgasregelung“, so der ADAC. Ein Beispiel: Während der Halter eines Lasters mit 40 Tonnen maximal 1789 Euro berappen muss, wären für ein älteres Reisemobil ab 6,8 Tonnen 2555 Euro fällig. Eine Summe, die auch das NRW-Finanzministerium wohl für zu happig hält. „Die Reisemobile fahren ja nur wenige Kilometer im Jahr und werden nur in kleinen Zeitabschnitten genutzt“, meinte eine Sprecherin. Daher sollten sie von der Sogwirkung, von der sich die Länder jährlich 37 Millionen Euro mehr Steuern versprechen, nun doch nicht erfasst werden.
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Hut ab Matthias Kröll!!!

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Soviel sei gesagt, es wird ein sehr schöner PIN!

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Ich finde die Drivers Lounge auch ein wenig entäuschend...abe bei dem Forum hierl, wer braucht das schon eine Lounge!

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Servus,
Das wird schon wieder.Kopf hoch!
Das das nicht angenehm ist, kann ich gut nachvollziehen!
GrussOLiver