Beiträge von Thanandon

    Genfer Auto Salon 2005

    Off. Seite der Messe!

    :p

    Stand 2261: VOLKSWAGEN AMAG AUTOMOBIL- UND MOTOREN AG

    3. - 13. März 2005

    Öffnungszeiten und Preise

    Öffnungszeiten

    Montag - Freitag 10.00 bis 20.00 Uhr
    Samstag - Sonntag 09.00 bis 19.00 Uhr

    Preise (Tageskarte für den Besuch des Salons)

    ErwachseneCHF 12.-
    Kinder von 6 bis 16 Jahren und AHV-BezügerCHF 7.-
    Gruppen ( mehr als 20 Personen mit Begleitung )CHF 7.- /Pers.
    DauerkarteCHF 70.-

    Online ticket

    Essen & Trinken siehe Bild!

    Viel Spass!!!

    Sehr geehrter Herr S.,

    vielen Dank fuer Ihre E-Mail.

    Leider liegen uns an dieser Stelle noch keine Informationen zum Einsatz des DVD Navigationssystem im Touareg vor. Wir hoffen, Sie sind nicht zu sehr enttaeuscht!

    Selbstverstaendlich stehen wir Ihnen fuer eventuelle Rueckfragen gerne auch unter der Rufnummer
    0800-VW-VIP-Service (0800-898477378) zur Verfuegung.

    Mit freundlichen Gruessen
    Ihre Volkswagen Kundenbetreuung


    Heute per mail erhalten.

    Schön, dass wir immer ein Stück im Voraus sind! :Applause: ;)

    Sobald wir preislich was haben, werden wir es hier posten! :wow:

    Nein leider kein Baukastensystem.

    Interface und Schale und Handy müssen immer aufeinander abgestimmt werden. Leider.

    Andere Hersteller machen das anders und in meinen Augen besser:

    FSE Einrichtung ist komplett da, auf Wunsch mit Blue Tooth usw....dann wird lediglich die Schale ausgetauscht. Die Software die das Handy mit der FSE im Auto verkoppelt ist immer auf der Handyschale. Somit muss lediglich die Schale ausgetauscht werden. Die FA, die die Schalen herstellt muss dann immer "nur" die SW auf der Schale anpassen.

    Die FA Cullmann arbeitet z.B. so.

    Wie war das? Richtig: In Amerika ist alles billiger, das Land ein Supermarkt voller Sonderangebote. Vor allem um Autos tobt die Rabattschlacht. Traumangebote gibt es wie Sand am Meer. Alle nach dem Motto: Nimm zwei, zahl' einen.

    Da kann man schon ins Grübeln kommen. Vielleicht lohnt es ja doch, seinen Neuwagen diesmal aus den USA zu holen? Gerade jetzt, wo der Dollarkurs so günstig für uns steht wie seit vielen Jahren nicht mehr. Da muß doch irgendwo ein Schnäppchen lauern? Eine S-Klasse zum C-Klasse-Kurs? Ein Touareg zum Polo-Preis? Ein 7er-BMW zu 3er-Konditionen?

    Na, packt das Reisefieber schon Koffer? Stopp! Erst lesen, dann fliegen. Denn wir waren schon drüben und haben uns schlau gemacht, ob das wirklich alles so stimmt, was über den Supermarkt USA geschrieben wird. Mitgebracht haben wir eine Riesentabelle voller Preise. Nicht die dicken V8-Schlitten made in USA standen bei unseren Recherchen im Mittelpunkt, sondern Autos, die bei uns gefragt sind: Audi A4, Mercedes E-Klasse, 3er-BMW. Aber auch über die Kurse beliebter Chrysler-Modelle wie Voyager oder 300 C haben wir uns informiert. Grund für diese Auswahl: Wir wollten vergleichen. Deutsche mit US-Preisen.

    Nur so läßt sich ermitteln, ob sich der ganze Aufwand, der mit einem US-Import verbunden ist, für Interessenten überhaupt lohnt. Das Ergebnis ist gemischt. Wer das richtige Modell bei einem rabattfreudigen Händler kauft, kann sich in den USA tatsächlich einen recht dicken Schnapper fangen. Zum Beispiel bei Lexus. Die Luxus-Limousine LS 430 ist in den USA satte 11 900 Euro preiswerter als in Deutschland. Natürlich ausstattungsbereinigt und inklusive aller Überführungs-, Zoll-, und Zulassungskosten.

    Ein schönes Schnäppchen ist auch der Nissan Murano. Der steht immerhin 12 500 Euro preiswerter als ein in Deutschland gekaufter vor der heimischen Garage. In Prozent macht das stattliche 28,9.

    Das sind aber die Sahnehäubchen der Tabelle. Einige Typen kosten zwar nominell weniger als in Good Old Germany, aber der Preisunterschied lohnt kaum das Einschalten des Taschenrechners. Zum Beispiel beim Audi A4 (1600 Euro billiger), bei einem 3er-BMW (1500 Euro) oder einem VW New Beetle (1600 Euro).

    Wenn es ganz schlecht läuft, ist der US-Eigenimport sogar teurer. So kostet ein Mercedes S 500 aus Amerika, bis er in der deutschen Garage parkt, üppige 7600 Euro mehr als einer von der heimatlichen Niederlassung.

    Warum der US-Import nicht immer glatt und gewinnträchtig über die Bühne geht, hat Gründe: - Auch US-Händler verschenken nichts, handeln hart um jeden Dollar. - Bis ein Auto in Deutschland gelandet ist, kommen noch etliche Kosten auf den Kaufpreis obendrauf. - Außerdem läuft die Autokonjunktur in Deutschland nach wie vor eher schlecht als recht, große Rabatte sind bei uns weiter üblich.

    Deshalb sind alle Preise in der Tabelle, deutsche wie amerikanische, ausstattungsbereinigt und mit Händlern einzeln ausgehandelt. Denn Preislisten haben auf beiden Seiten des Ozeans nur noch "symbolischen Wert.

    Spedition: Car Container Shipping Uwe Jablonski, Tel. 06371/961 60, Fax 06371/96 16 39, E-Mail: service@ccsram.com

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    Schritt für Schritt zum US-Auto

    1. Schritt: Händlersuche Wer glaubt, jeder US-Händler ist ganz scharf darauf, ein Auto nach Deutschland zu verkaufen, irrt. Deshalb ist es hilfreich, sich vorab zu informieren. Das Internet ist hier eine gute Plattform. Fast alle US-Auto-Dealer haben eine Homepage, die man meist über die Herstellerseite findet. Kontaktaufnahme per E-Mail oder besser Telefon. Im Internet recherchierte Preise sind Netto-Preise. In den Vereinigten Staaten kommen noch lokale Steuern, drei bis zwölf Prozent, obendrauf. In den USA angekommen, führt der erste Weg zum Kiosk. Tageszeitungen und lokale Auto-Anzeigenblätter kaufen. Hier sind die aktuellen Sonderangebote abgedruckt, können also schnell verglichen werden.

    2. Schritt: Kauf Es gilt: Handeln ist bei amerikanischen Auto-Dealern allererste Käufer-Pflicht. Schachern wie ein texanischer Rinderbaron auf dem Viehmarkt. Nur wer wagt, gewinnt viele Prozente Preisnachlaß. Genau wie bei uns gewähren manche Händler Rabatt in Form von "Naturalien". Vielleicht ist hier eine Schiffspassage für den neuen in die Heimat drin. Wichtig: Alle Papiere vom Händler aushändigen lassen (Kaufvertrag und Title - das ist der US-Fahrzeugbrief). Die brauchen Sie beim Zoll in Deutschland.

    3. Schritt: Fracht Auch hier gilt: Vorher informieren, lieber in Deutschland einen Spediteur beauftragen. Gute Unternehmen helfen einem bei der Abwicklung. Wichtig: den Wagen im Container verschiffen. Sonst besteht Gefahr, daß die teure Fracht verbeult im Heimathafen ankommt. Tip: Auf eine Versicherung achten. Ist keine im Frachtpreis enthalten, extra abschließen.

    4. Schritt: Zoll Hier beginnt der Papierkrieg. Benötigte Unterlagen: Kaufvertrag, Title und Frachtrechnung. Zollpapiere müssen ausgefüllt werden, zehn Prozent Zoll (Einfuhrumsatzsteuer) werden auf Kaufpreis, Frachtkosten und Hafengebühren fällig. Auf alles zusammen dann noch mal 16 Prozent Mehrwertsteuer. Bargeld lacht. Kreditkarten werden nicht akzeptiert.

    Tip: Die Zoll-Formalitäten vom Spediteur abwickeln lassen.

    5. Schritt: Umrüstung/ TÜV-Gutachten Auch deutsche Autos, die in den USA gekauft wurden, entsprechen nicht in allen technischen Details unseren Zulassungsvorschriften (Scheinwerfer, Tacho etc.). Am besten fragen Sie bei TÜV/DEKRA nach den nötigen Umbauten. Wer dazu keine Lust hat, überläßt die Arbeiten einem professionellen Umrüster (z.B. http://www.uscars24.de). Dann klappt es auch mit dem TÜV-Gutachten problemlos.

    6. Schritt: Zulassung Leerschein bei der Zulassungsstelle beantragen. Eventuell will sie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung (gibt es beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg, dauert einige Tage). Außerdem werden für die Zulassung benötigt: TÜV-Gutachten, Speditions- und Zollpapiere, Originalrechnung, Title, Doppelkarte und Ausweis.


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    800 bis 1400 Dollar (je nach Ort und Verschiffungsart, kann in Deutschland bezahlt werden)

    Zollpapiere (T1):

    350 bis 550 Euro

    (inkl. Ladegebühren)

    Fracht in Deutschland: bis zu drei Euro pro Kilometer, je nach Entfernung

    Euro-Einfuhrzoll: Zehn Prozent auf Wagenwert und Fracht,

    Trucks: 22 Prozent

    Einfuhrumsatzsteuer: 16 Prozent vom Kaufpreis

    Umrüstung: 300 bis 3000 Euro, je nach Modell (inklusive aller Ausnahmegenehmigungen)

    Leerbrief: 26,60 Euro (Zulassungsstelle, nicht in allen Regionen nötig)

    Unbedenklichkeitsbescheinigung: 14,20 Euro inkl. Nachnahme

    (KBA in Flensburg)

    TÜV-Abnahme: 80 bis 100 Euro

    Zulassung: etwa. 60 Euro

    (Schilder inklusive)


    Quelle

    Neuer VW Passat feiert Weltpremiere in Genf 2005


    Auf dem 75. internationalen Automobilsalon in Genf feiert die sechste Generation des Passat seine offizielle Publikumspremiere. Golf Plus und Race Touareg sind weitere Höhepunkte auf dem Stand in Halle 2.

    Der neue Passat ist das Highlight auf dem Volkswagen Stand in Genf. Den sechsten Passat kennzeichnet ein kraftvolles und avantgardistisches Design. Die neue VW-Frontpartie mit ihrem Chromwappen-Kühler und den herausfordernd "blickenden" Scheinwerfern, die athletische Silhouette und die kraftvolle Heckpartie repräsentieren den größten Designsprung seit Bestehen der Baureihe. Neue Motoren, ein neues Fahrwerk sowie zahlreiche technische Innovationen zeichnen den neuen Passat aus, der Mitte März auf den Markt kommen wird.

    Bereits vor 14 Tagen erfolgreich in den Markt gestartet ist der Golf Plus, der auf dem Genfer Salon erstmals einen Messeauftritt hat.

    Weiteres Highlight auf dem Volkswagen Stand ist der Race Touareg, mit dem das deutsch-italienische Duo Jutta Kleinschmidt / Fabrizia Pons bei der diesjährigen Dakar den dritten Platz erringen konnte. Damit hat erstmals ein Fahrzeug mit Dieselmotor einen Podiumsplatz bei der härtesten Wüsten-Rallye der Welt erzielt.

    Auf 2.762 Quadratmetern in Halle 2 präsentiert Volkswagen darüber hinaus das gesamte aktuelle Modellprogramm: vom Golf GTI über den Touran, den Phaeton bis zum Touareg W12 Sport sowie einige Varianten von Volkswagen Individual. Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt eine hochwertige Version des Multivan sowie den Caddy Life.
    Quelle

    Die Starterliste der Por Las Pampas Rallye (5. – 12. März) wartet mit zwei Überraschungen auf. Im Feld der Nobodies tauchen zwei bekannte Namen auf: Jutta Kleinschmidt und Bruno Saby.
    Seit Jahren gehört die in Argentinien und Chile ausgefahrene Rallye zum Marathon-Weltcup, bekannte Größen treten den weiten Weg nach Südamerika aber selten an – müssen sie auch nicht, denn das Reglement sieht Streichresultate vor.

    Auch nachdem der Lauf nicht mehr Ende der Saison, sondern direkt als Auftakt im Kalender geführt wird, hat sich an dieser Situation kaum etwas geändert. Kurz vor Nennschluss am 14. Februar zeigen die Stars der Szene wenig Interesse – mit Ausnahme von Volkswagen.

    Nachdem respektablen Abschneiden bei der Dakar stellt sich eine 28köpfige Mannschaft um Teamchef Kris Nissen der nächsten Herausforderung. Im Cockpit der zwei genannten Race-Touareg sollen Jutta Kleinschmidt mit Fabrizia Pons sowie Bruno Saby und Co-Pilot Michel Perin Platz nehmen, die bei der Dakar die Plätze drei und fünf belegten. Kleinschmidt kennt die Rallye aus den Jahren 2000 und 2001, als sie jeweils Zweite wurde.

    Der bisher einzige weitere bekannte Name in der Startliste ist der Russe Sergey Shmakov, der in einem Honda Buggy antritt.

    Genaue Details zur Route hat der Veranstalter noch nicht bekannt gegeben, die Strecke soll aber sehr anspruchsvoll sein. :wow: Startort ist San Carlos de Bariloche. Über die Anden erreicht die PS-Karawane die chilenische Hauptstadt Santiago. Ziel ist San Pedro de Atacama.


    Quelle

    Kaum jemand braucht sie wirklich, doch alle wollen sie: Luxus-SUV, besonders beliebt als Dreiliter-Diesel. BMW X5 3.0d und VW Touareg V6 TDI im direkten Vergleich

    von Gerald Czajka

    Beim Geld hört die Freundschaft ja bekanntlich auf. Nicht aber die Liebe zum Automobil. Anders läßt sich der anhaltende Erfolg teurer Edel-SUV kaum erklären. Nicht mal der Wegfall der Gewichtsbesteuerung zum 1. April scheint hier bremsend zu wirken. Zwar blieb der Toyota RAV4 mit 18 348 Zulassungen auch vergangenes Jahr Allrad-König, mit hauchdünnem Abstand kletterten dann aber schon BMW X5 (18 268) und VW Touareg (18 238) aufs Podium. Irgendwas muß also dran sein an den Geländegängern im Gala-Anzug. Was genau, wollen wir mit den Dreiliter-Dieseln klären.

    Bei VW füllt ganz frisch der V6 TDI die Lücke zwischen den Selbstzündern R5 und V10 - und das so perfekt, daß VW von diesem Touareg wohl zu Recht fast 50 Prozent Anteil erwartet. Mit einem gutgedämmten Brummeln erwacht der Common-Rail-Diesel morgens zur Arbeit und läßt im Laufe des Tages kaum mehr von sich hören. Laufruhe und Klangkultur des Audi-Aggregats mit Piezo-Technik (Keramikelemente steuern die Einspritzung, ermöglichen so schnellere und kürzere Takte) setzen hier den Maßstab. Beim alles andere als rauhbeinigen X5 3.0d (Anteil gut 90 Prozent!) wird der harte Dieselbeat mitunter etwas lauter, auch wenn unsere Meßgeräte annähernd Gleichstand signalisieren.

    Ein totes Rennen deutet sich auch beim Sprint an. Die feinen Unterschiede liegen tatsächlich eher im "wie" und weniger im "wie schnell". Letztere Frage läßt sich bei beiden auf den Punkt bringen: schnell genug. Für solche Dickschiffe allemal. Unter zehn Sekunden auf Tempo 100 und über 200 km/h Spitze - mehr braucht kein Mensch.

    Die 225 PS des Wolfsburger Wüstensohns mühen sich dabei anfänglich etwas mehr - obwohl das maximale Drehmoment (beide 500 Nm) schon bei 1750 (X5: 2000) Touren anliegt. Ursache: Die 230 Kilo Mehrgewicht gegenüber dem X5 wollen in Schwung gebracht sein. Von einer echten Anfahrschwäche sind dennoch beide so weit entfernt wie das Touareg-Werk in Bratislava/Slowakei von der X5-Fabrik in Spartanburg/USA.

    Die 218 PS des Müncheners hinterlassen den aufgeweckteren, bissigeren Eindruck und verbrauchen trotzdem 0,7 Liter weniger. Nur bei höheren Geschwindigkeiten startet der VW etwas kraftvoller durch.

    Zwischenspurts und Überholvorgänge erledigen beide lässig und lustvoll. Mit einem gewaltigen Drehmomentberg im Rücken schieben die schweren Jungs an, als sei Massenträgheit noch nicht erfunden. Perfekt unterstützt werden sie in jedem Fall von ihren Sechsgangautomaten, die blitzschnell und butterweich die passenden Gänge servieren.

    Ebenso geschmeidig rollt der VW über Kopfsteinpflaster, Gullydeckel oder eine Kuhweide. Ein echtes Vergnügen, wenn auch ein teures: Die dafür zuständigen Luftfedern mit Höhenverstellung und elektronischer Dämpferkontrolle kosten satte 2900 Euro.

    Unser X5 setzt auf klassische Stahlfedern (Luftfederung 1640 Euro) - und auf klassische BMW-Tugenden. Im Klartext: Der fette Freizeit-Kraxler federt sportlich-straff und läßt uns schon mal das Straßen-Profil spüren. Doch dafür begeistert er onroad mit knackigem Handling und fast anstößiger Kurvengier. Für ernsthafte Offroadeinlagen fehlen dem X5 allerdings Untersetzung und Differentialsperre - der Touareg bietet beides und pflügt so deutlich souveräner durchs Gelände.

    Auf der Straße erleben wir den VW gemütlicher, aber nicht phlegmatisch. Die Lenkung arbeitet einen Hauch indirekter, und in Kurven wirkt er behäbiger - zu einem schwerfällig durch die Lande schaukelnden Geländedampfer verkommt er aber dennoch nicht.

    Das Interieur des VW versprüht angenehme Noblesse. Hier genießen wir Luft und Luxus satt. Gegenüber dem X5 paßt im Touareg immer noch ein Quentchen mehr rein, fühlen sich die Oberflächen noch eine Spur hochwertiger an.

    Was sich auf den Preis niederschlägt. Der VW Touareg V6 TDI reicht mit 46 050 Euro bis auf 200 Euro an den BMW X5 3.0d heran, mit Luftfederung ist er sogar 2700 Euro teurer. Da tröstet, daß VW bei den Versicherern günstiger wegkommt, Partikelfilter und Euro 4 ab Werk bietet (X5 ohne Filter, Euro 2) und seit 1. Januar - anders als BMW - Garantie statt Gewährleistung bietet. Fazit: X5 3.0d und Touareg V6 TDI gehören vollkommen zu Recht zu den beliebtesten Modellen in diesem Segment. Mit dem neuen 3-Liter-TDI fährt der VW souverän an die Spitze: kultiviert. Kraftvoll, komfortabel. Dazu noch solide Verarbeitung, feine Materialien, und erstaunlich souveränes Handling - sowohl on- als auch offroad. Was will man von einem (zugegeben teuren) Luxus-SUV noch mehr erwarten? Der BMW steht dem vor allem beim Motor kaum nach, zeigt sich sogar noch fahraktiver. Der US-Bayer fällt aber etwas kleiner aus, kommt im Gelände nicht so weit und federt weniger geschmeidig. Ein klarer Fall für Freunde des Sport-SUV.


    Quelle