Beiträge von Thanandon

    Peter Gebhards neueste Produktion PANAMERICANA entstand in Kooperation mit der Volkswagen AG.

    Nach mehreren Einzelreisen durchquerte der renommierte Profi-Fotograf gemeinsam mit dem Autor Wolf Alexander Hanisch den gesamten amerikanischen Doppelkontinent von Anfang Mai bis Oktober 2004 mit einem VW Touareg – 39.100 Kilometer voller Abenteuer und härtester Beanspruchung für Wagen und Fahrer!

    Die Etappen verliefen durch eiskalte Tundra und glühende Wüsten, durch dichten Urwald bis hinauf in die Anden. Dempster Highway, Alaska Highway, der kalifornische Highway No. 1, die Transamazonica, die patagonischen Pisten Carretera Austral und Ruta 40 – allesamt legendäre Straßen, die das Team im Verlauf seiner Amerika-Durchquerung befuhr. Die erste Südamerika-Durchquerung eines VW Touareg führte bis auf 5026 Höhenmeter an der bolivianisch-chilenischen Grenze – den neuen Touareg-Höhenrekord meisterte der 5 Zylinder-Turbo-Dieselmotor spielend!

    Peter Gebhards prämierte Live-Dia-Reportage PANAMERICANA ist ab Herbst 2005 in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen; Termine ab September 2005 unter http://www.peter-gebhard.de/termine.php. Der gleichnamige große Bildband erscheint im Herbst 2005 im Verlag Frederking & Thaler.

    In der folgenden Bildergalerie „Touareg on Panamericana“ können Sie bereits jetzt Fotos von der abenteuerlichen Reise von Alaska nach Feuerland anschauen. Klicken Sie mit der Maus auf ein Motiv, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.

    Quelle

    Tolle Bilder!!!

    :Applause: :Applause: :Applause:

    Edit:

    007 hatte ein Bild auch schon mal gepostet: hier
    (Danke Andreas)

    Nachdem wir ja auch hier im Taunus ein wenig Schnee bekommen haben, habe ich das Freitag Nacht gleich mal genutzt um ESP usw zu testen.

    Man stelle sich einen großen Parkplatz vor, fast leer, mit gut 5 cm fest gefrorenem Schnee, gelb leuchtenden Lampen, ein grinsender Touareg Fahrer.

    Und los gings. Angeschnallt, Auto war schon warm und ertsmal kleine Kreise gezogen. Immer schneller und schneller. Aber irgendwie passierte nichts. :eek:

    Ah ha! :wow: ESP

    Voll durchgedrücktes Gaspedal, Motor heult nicht auf, Wagen beschleunigt kaum aber dennoch merkbar und der Wagen hält seine Kreisfahrt.

    Na ja muss ja wohl zu schaffens ein. Also ab in die Ecke gefahren, dann Bleifuss aufs Pedal und los gings um nach knapp 30 Metern die Kurve zu kriegen. Es ist wriklich nicht viel passiert um ehrlich zu sein. Ein kleiner Drift das wars. :p

    Na jetzt aber los, muss doch zu schaffen sein...ab in die andere Ecke und nochmal das ganze von vorne.....und....wieder "nur" ein kleiner Drift....wo war denn noch die Handbremse... :confused:

    Jetzt ist gut: ESP MUSS AUS!

    Und siehe da...es lassen sich wunderbare Drifts durchführen. Es ist schon sehr beeindruckend wie der Dicke in der Kurve ausbricht mit samt seinen Gewicht. Ist aber immer noch relativ gut abzufangen.

    Fazit:

    1. Viel Spass und viele :wow: von der Küchenmanschaft, die das ganze wohl vom Hof verfolgten.
    2. ESP bei dem Dicken ist fantastsich!
    3. Nochmehr Spass!
    4. ESP ist super! Nur hängt die Sicherheit auch immer vom Fahrer selbst ab. Nicht das Auto und die Technik überschätzen und trotzdem vorsichtig und nicht übertrieben fahren!

    Weltrekordversuch: Erstes VW-Serienfahrzeug fährt in eine Höhe von 6180 Metern

    Mit Spannung blickt man in Wolfsburg nach Chile, denn dort läuft zurzeit ein Weltrekordversuch, der Volkswagen weltweit in die Schlagzeilen bringen soll. Ein Acht-Mann-Team unter der Leitung des Mannheimer Abenteurers Rainer Zietlow (35) will mit einem VW-Touareg "Expedition? auf den Berg Ojos del Salado fahren. Dies wäre mit 6180 Metern die größte Höhe, die je ein Serienfahrzeug hinaufgefahren ist.

    Die Vorbereitungen begannen 2003. Die Route musste exakt geplant werden. VW will das aufwändige Spektakel anschließend mit einer Road-Show in Süd- und Nordamerika sowie an den europäischen Konzern-Standorten vermarkten. "In Wolfsburg ist der Weltmeister am 29. April zu bewundern?, so VW-Sprecherin Christine Kuhlmeyer.

    Zietlow, Off-Road-Spezialist Ronald Bormann (53) und die anderen Teammitglieder, darunter ein Arzt, mussten einen ersten Sturm auf den Kraterberg bei 5940 Meter abbrechen. Die zur Serienausstattung gehörende Seilwinde des Touareg (Sechszylinder, Benziner, 240 PS) hatte einen Defekt. Per Handy wurde das Ersatzteil angefordert, das ein Touareg-Mechaniker aus dem Harz inzwischen eingebaut hat.

    Eigentlich hat das Team, das von Volkswagen und Zulieferfirmen gesponsert wird, den Weltmeistertitel schon in der Tasche. Denn aus eigener Kraft hat noch kein Serienfahrzeug – und das ist der Touareg "Expedition" – eine solche Höhe erreicht. "Es gibt keine Straßen, die höher als 4500 Meter liegen?, erläutert VW-Sprecher Jörg Walz.

    Die Fahrt auf den Ojos del Salado ist nur möglich, weil der Hang des Vulkans terrassenförmig ansteigt. Es gibt keine Gletscher, zurzeit ist in dem Gebiet zwischen Chile und Argentinien Sommer. Dennoch sind die Strapazen aufgrund der dünnen Luft enorm. Ein Fotograf, der vor wenigen Tagen das Team beobachtete, kehrte völlig geschafft zurück.

    Um mit dem Wagen den Berg hinauf zu kommen, muss das Team unüberwindbare Felsbocken mit Brechstangen aus dem Weg räumen. "Eine mörderische Arbeit in dieser Höhe?, sagte Alexander Skibbe von der VW-Kommunikation. Außerdem installiert das Team auf dem Vulkan eine seismografische Station

    Quelle

    Hoffentich geht es dem Fotografen besser. Auf die Bilder bin ich wiklich gespannt!!!

    :Applause:

    Info zu den benutzen Reifen:

    SUV-Reifen Hankook Dynapro AT in der Dimension 265/70 R17.

    Aus wüsten Pisten macht der rundliche VW Race-Touareg Wüsten-Boulevards – dem unglaublichen Schluckvermögen des Fahrwerks sei Dank. Eine Fahrt mit Jutta Kleinschmidt als Copilotin.

    "Hochschalten!“, scheppert es aus den Lautsprechern der Gegensprechanlage. Vom Beifahrersitz des Race-Touareg gibt VW-Werksfahrerin Jutta Kleinschmidt dem Tracktester klare Anweisungen. Das Problem dabei: Auf der Teststrecke am Rande des marokkanischen Dünengürtels Erg Chebbi ist der Race-Touareg bereits ausgesprochen flott unterwegs. Der Digitaltacho zeigt 115 km/h, und dies auf einer mit tiefen Spurrillen durchsetzten Wüstenpiste dritter Ordnung. Die gefühlte Geschwindigkeit beträgt 160 km/h – mindestens. Kleinschmidt meinte sicherlich: "Schalte runter!“

    Am Schanzentisch hebt sich der Touareg nur ein klein bisschen aus den Federn. Zu langsam. Jutta Kleinschmidt seufzt leise. In der zweiten Testrunde ist das Vertrauen in den Wüstenrenner gewachsen. Also: Gleicher Sprung, diesmal aber im vierten Gang mit kühnen 110 km/h. Mit hannawaldscher Eleganz hebt der Race-Touareg ab. Und, viel wichtiger: Nach etwa 20 Meter Luftfahrt setzt er butterweich auf. Mit automobilistischer Telemark-Landung sozusagen. Und Jutta Kleinschmidt scheint zufrieden: "Immer dran denken, das Lenkrad schön gerade halten“, mahnt sie, "sonst gibt’s Probleme.“ Eingeschlagene Räder bei der Landung wären die beste Voraussetzung für eine herzhafte Rolle seitwärts.

    Gigantische Schlaglöcher glatt gebügelt
    Im Race-Touareg lernt man sehr schnell sehr viel über die schier unglaubliche Widerstandsfähigkeit moderner Wüstenrennautos. Gigantische Schlaglöcher, in denen serienmäßige Geländewagen entweder mit zerschmetterten Radaufaufhängungen stranden oder unkontrollierbar aus der Bahn geschossen würden – schlimmstenfalls per Landung auf der Frontstoßstange mit anschließendem Salto vorwärts – bügelt der Geländerenner glatt. Er überwindet die Krater so souverän, als wäre er nicht in der marokkanischen Wüste unterwegs, sondern auf der A 8 zwischen Heimsheim und Pforzheim Ost.

    Die Nehmerqualitäten des Fahrwerks überraschen umso mehr wenn man weiß, dass das FIA-Reglement für Prototypen mit Allradantrieb nur 25 Zentimeter Federweg erlaubt. "Der Schlüssel liegt in der Abstimmung von Federn und Dämpfern“, sagt Kleinschmidt, Siegerin der Dakar-Rallye 2001. "Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan.“

    Im Rallye-VW kommen pro Rad zwei Federbeine zum Einsatz. Die Federn stammen von Eibach, die Dämpfer von der kleinen französischen Spezialfirma Donerre. Das perfekte Zusammenspiel der Komponenten sorgt für die sagenhafte Geschmeidigkeit beim Landen.

    Die ausgeglichene Gewichtsverteilung des leer knapp 1,8 Tonnen schweren Touareg ist Garant für gutmütiges Verhalten auf schnellen Pisten, die mit oftmals 30 bis 40 Zentimeter tiefen Spurrillen danach trachten, das Auto aus der Spur zu hebeln. Mit der extrem direkt übersetzten Lenkung sind Kurskorrekturen beinahe ein Kinderspiel.

    Als vertrauensbildende Maßnahme dient auch die schlau gewählte Abstimmung des Allradantriebs: Die Motorkraft wird im Verhältnis 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse aufgeteilt. „Trotzdem ist unser Auto sehr handlich“, sagt Kleinschmidt. Unterstützt durch abruptes Gaslupfen lenkt der Touareg sehr willig ein. Das so genannte Anstellen per Pendelbewegung des Hecks ist dabei nicht nötig. Ungebührliches Schieben der Vorderräder in Richtung Kurvenaußenrand ist ihm weitgehend fremd. Kurz: Der Touareg ist ein grundehrliches Rennauto ohne Tücken.
    Jutta Kleinschmidt: "Hochtourig fahren!"
    Per Gaspedal lässt sich der Driftwinkel erstaunlich leicht festlegen und gegebenenfalls korrigieren. Allzu wildes Querfahren sollte man jedoch im Sinn der Lebensdauer der Reifen unterlassen. Es wird in der Wüste oft mit Plattfüßen geahndet. Denn an den Flanken sind auch die robustesten Reifen verletzlich. Ein scharfkantiger Stein, und schon kann man Reifenwechseln üben.

    Die physische Anstrengung ist beim Fahren nicht allzu groß: Die Servolenkung funktioniert sehr leichtgängig. Das Getriebe arbeitet sequenziell. Per kurzem, entschlossenem Ziehen am Schalthebel werden die sechs Gangstufen im X-trac-Getriebe nachgeladen. Kuppeln kann man dabei vergessen, die Gänge flutschen auch so.

    Die Bremsanlage muss auf Servo verzichten und verlangt nach energischem Zutreten. Jutta Kleinschmidt nimmt dazu den linken Fuß. "So kann ich die Driftwinkel besser korrigieren.“ Schnelles Fahren im Race-Touareg fordert vor allem die Psyche. "Es ist einfach unheimlich schwierig, bis zu acht Stunden lang volle Konzentration zu behalten“, sagt sie.

    Nicht ganz so fit wie die Starfahrerin ist der Motor des Wüsten-Boliden. 260 PS und knapp 500 Nm, so lauten die Eckdaten des Fünfzylinder-Turbodiesels. "Hochtourig fahren“, empfiehlt Kleinschmidt. Im Drehzahlkeller unter 2.500/min tut sich nicht viel. Erst danach legt sich der Turbodiesel sonor brummend richtig ins Zeug. Bei gut 4.000/min muss aber bereits wieder geschaltet werden. "Auf hartem Untergrund sind wir voll wettbewerbsfähig“, sagt Sportchef Kris Nissen. In den Dünen aber gerieten die VW bislang gelegentlich ins Hintertreffen. Mittels Doppelaufladung wollen die VW-Techniker das Drehmoment und die Fahrbarkeit des Fünfzylinders verbessern. Doch auch ohne die aufwändige Turbo-Technik hat es bei der diesjährigen Rallye Dakar zu Platz drei gereicht.

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    Der Verlockung konnte der 28-Jährige nicht widerstehen: Als der Mitarbeiter einer Fremdfirma mitten in der Nacht einen fahrbereiten Touareg auf dem Werksgelände entdeckte, setzte er sich rein und brauste los. Der rasende Geländewagen fiel umgehend dem Werksschutz auf, der die Verfolgung aufnahm und das Fahrzeug stoppte. Niemand saß mehr drin, als der Wachmann in den Touareg leuchtete. Während der VW-Mitarbeiter Verstärkung rief, setzte sich der Wagen plötzlich erneut in Bewegung: Der 28-Jährige hatte sich heimlich wieder ans Steuer gesetzt.

    Mit mehr als 120 Stundenkilometern soll der Flüchtende das schwere Fahrzeug über das nächtliche Werksgelände gejagt haben – verfolgt vom Werksschutz. Bei hoher Geschwindigkeit schaltete der 28-Jährige auch noch die Scheinwerfer aus, um unerkannt entkommen zu können. "Konsequenterweise verunglückte er dabei", kommentiert eine Sprecherin des Wolfsburger Amtsgerichts. Der Beschuldigte sprang aus dem Geländewagen, rannte in Richtung Werkstor. Aber an der Wache war man gewarnt: Es gelang, den jungen Mann festzunehmen und der Polizei zu übergeben.

    Ihm wurden Handschellen angelegt, er wurde in einen Streifenwagen verfrachtet. Wie auch immer gelang es dem Festgenommenen, sich der Fesseln zu entledigen: Er sprang auch aus diesem Auto und lief los. Dabei zeigte er seine sportliche Seite: Der 28-Jährige übersprang hohe Hindernisse, verletzte sich aber dabei. Seine Flucht endete in einem Gebüsch, in dem ihn ein Polizeihund aufspürte. Ende der Flucht.

    Für den jungen Mann bedeutete dies einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft über 1000 Euro und mehrere Monate Führerscheinsperre. Er legte Einspruch ein. Mittwoch sollte es vor dem Wolfsburger Amtsgericht zur Hauptverhandlung kommen. Wenige Minuten vor Prozessbeginn erreichte die Richterin ein Fax: Einspruch zurückgenommen.

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    Hallo Rex,

    Erstmal gut, dass Dir nichts passiert ist. :)

    Das Auslesen des Fehlerspeichers sollte eventuell etwas bringen. Auch wird in den Steuergeräten der einzelnen Komponenten wie ABS usw viele Infos gespeichert. Wichtig ist es diese Information gilt es zu behaltenm bzw ranzukommen. Die Dekra kann da bestimmt helfen.

    Halt uns soch bitte auf dem Laufenden!