und noch mehr.....
Beiträge von Thanandon
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Hier noch die versprochenen Bilder!
Armin ist echt fotgen.....
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Hallo,
Aussage ist ein wenig falsch. Auf dem Hänger steht 6 T. (8T war die Aussage des Fahrers).
Anbei die Bilder!
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Kompass ausgetauscht, da kein Display merh da war.
Hier 2 schnelle BIlder!
Austausch dauert keine 2 Minuten, dannach nicht vergessen das Licht neu einzustellen (mit VAS ode VAG COM) da sonst das Licht nur max. 30 Sekunden an ist. -
Aus dem Hause VW:
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Bentley, die britische Luxusmarke aus dem VW-Konzern, wird auf dem Genfer Autosalon im März eine neue Limousine vorstellen. Continental Flying Spur heißt das Modell, das die Briten als "schnellsten Viertürer seit Bestehen der Marke" anpreisen.Vor etwas mehr als einem Jahr lieferte Bentley die ersten Modelle des Typs Continental GT aus, eines elegant-luxuriösen Coupés, das auf der Technik des VW Phaeton basiert. Jetzt erhält die Continental-Baureihe Zuwachs durch ein viertüriges Modell, eine Limousine mit dem traditionsreichen Namen Flying Spur. Schon einmal, im Jahre 1957, nannten die Briten ein Auto so: damals den vom legendären Coupé R-Type abgeleiteten Viertürer. Autogeschichte wiederholt sich also manchmal doch.
Bentley hat zwar bereits eine Limousine im Angebot, das schon leicht betagte Modell Arnage, welches jedoch nicht nur eine Nummer größer ist, sondern auch drei Nummern teurer. Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen erklärt den Unterschied zwischen den beiden Luxuslimousinen so: "Wenn Sie in einer Weltstadt leben, werden Sie künftig vermutlich mehrmals im Monat einen Continental Flying Spur sehen, ein Arnage jedoch kreuzt dort vielleicht drei-, viermal im Jahr ihren Weg." Der neue Viertürer soll für Bentley neue Kunden erschließen. Zu einem Preis von rund 160.000 Euro gab es nämlich bislang keinen Bentley, der bis zu fünf Insassen das Gefühl gab, zur automobilen Oberschicht zu gehören.
Der Radstand des Flying Spur wurde im Vergleich zum Coupé GT um 30 Zentimeter gestreckt, wodurch erst die Möglichkeit entstand, standesgemäße Sitze im Fond einzubauen. Dort befinden sich jetzt wahlweise zwei Einzelsitze mit dazwischen liegender Mittelkonsole oder eine durchgehende Sitzbank mit drei Plätzen. Je nach Geschmack und Stilsicherheit des Käufers, kann der Innenraum mit Leder, Zierhölzern oder Stoffen fast aller Art ausgeschlagen und eingerichtet werden.
Technisch hingegen gibt es keine Optionen. Da folgt der Flying Spur weitgehend dem GT, was bedeutet, dass unter der Haube ein sechs Liter großer W-Zwölfzylinder-Motor mit doppelter Turbo-Aufladung werkelt. Die Maschine leistet 560 PS (412 kW), beschleunigt den Wagen in rund fünf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und macht das Auto bis zu 305 km/h schnell. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Sechsgang-Automatik sowie permanenten Allradantrieb.
Während der Continental GT im Bentley-Stammwerk in Crewe gebaut wird, das nahe an der Kapazitätsgrenze arbeitet, wird der Flying Spur nach Informationen aus dem VW-Konzern zumindest in Teilen in Dresden produziert. Das dort ansässige VW-Werk, die so genannte gläserne Fabrik, ist mit der Fertigung der VW-Oberklasse-Limousine Phaeton bei weitem nicht ausgelastet. (Wer hätte das gedacht!?!
)[URL=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,337656,00.html]Quelle[/URL]
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13 x schlafen noch.......
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Mach Dir keine Sorgen!
Wenn die aus dem gleichen Shop sind wie meine, halten die ziemlich viel aus!
Waschstrasse usw sind kein Problem! -
Armin ist das meiner oder Deiner?


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Weiterhin gute Reise und vielen Dank für das tolle update!

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Da schliesse ich mich Andreas voll an. Aber gut, jedem so wie er es will!!!
Oder eine Las Vegas Reise.....

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Hallo,
Morgen hat die FA Shell eine Woche lang Tagung bei uns im Hotel. Als Highlight ist Schumis 2002'er WM Ferrari heute angeliefert worden. (vor 5 Minuten um exakt zu sein), dieser wird dann auch in der Hotelhalle (wie unsere Dicken damals) geparkt.
Hm was hat das denn mit dem Dicken zu tun?
Na gut. Der Hänger mit dem F1 Auto wiegt über 8 Tonnen. Was gibt es da, der sowas ohne Probleme ziehen könnte????
Richtig ein Race Touareg V10. Mit Shell Logo, VW Racing Logos usw usw. Shell und VW arbeiten bekanntlich sehr eng zusammen.
Bilder habe ich gemacht, muss ich nur noch aufspielen. Kommen morgen früh!
Na dann hat sich das ganze WE mit 48h Dauereinsatz doch noch gelohnt!
PS
Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind! Ist doch wirklich fantastisch, was der Touareg und die Verbindung damit bewegt, bzw bewegen kann. Der arme Fahrer von Shell!

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Erfolgsgeheimnis: VW fährt bei der Rallye Dakar gut mit - die Autos sind allerdings teure Spezialanfertigungen.
Hannover - Der Taxifahrer stutzte. "Volkswagen? In der Ikarusallee? Kann nicht sein." Kann es doch. Allerdings die Motorsportabteilung. Und die versteckt sich in einem unscheinbaren Gebäude in der Nähe des Flughafens Hannover. Hinter der nüchternen Fassade entstand Volkswagens Beitrag zum Spitzensport - der Race-Touareg für die Rallye Dakar. Alles eigentlich streng geheim. Doch "Auto Bild Motorsport" durfte die Montage beobachten - und dann offenbaren, daß der Racer mit dem Serien-Touareg "nur noch die Markenembleme und den rechten Scheibenwischer" gemeinsam hat.
Das Areal wurde schon zur Zeit des Rallye-Golf genutzt, dann erweitert. Im neuen Gebäude sind Konstruktion und Montage nur durch eine Fensterscheibe getrennt. "Das erleichtert die Kommunikation", erklärt Chefingenieur Eduard Weidl. Rund 100 Mitarbeiter kümmern sich um Entwicklung und Aufbau der Race-Touareg. Als Antrieb dient ein Turbo-Diesel. "Allerdings jetzt mit 2,5 Liter Hubraum", verrät Chefingenieur Weidl. Eine Lehre aus dem Sahara-Rennen des vergangenen Jahres: Denn mit 2,3 Liter Hubraum ist die Konkurrenz der Benzinmotoren von Mitsubishi und Nissan nur auf bestimmten Strecken zu schlagen.
Race-Touareg-Vater Weidl und seine Mannschaft haben in Rekordzeit von nur acht Monaten einen Prototypen auf die Beine gestellt. "Das technische Reglement für Rallyes ist freizügiger als in der Formel 1", sagt Weidl. Er deutet auf das Chassis. Dafür wählte er einen Gitterrohrrahmen. 128 Meter Flugzeugstahl, aufgeteilt auf rund 1240 Einzelkomponenten, bilden das Rückgrat des Sand-Stürmers. Es wiegt nur wenig mehr als 300 Kilo. Daran aufgehängt sind Antriebsstrang, Cockpit, Kühlsystem, die abnehmbare, aus Kohlefaser-Kevlar gefertigte Karosserie (Gewicht etwa 50 Kilo) und das Fahrwerk. Besonderes Merkmal: Alle Antriebswellen und Radaufhängungen sind identisch und lassen sich über Kreuz tauschen. Der längs eingebaute Fünfzylindermotor ist hinter der Vorderachse plaziert, das sequenzielle Sechsganggetriebe beinahe in der Fahrzeugmitte. Fahrer und Beifahrer sitzen deshalb eine gute Armlänge auseinander. Und sehr tief, weil VW im Gegensatz zu Mitsubishi die Tanks nicht unter den Sitzen installiert.
Der Diesel-Tank (rund 275 Liter) ist hinterm Cockpit untergebracht. "Wir müssen etwa 200 Liter weniger Kraftstoff mitnehmen als die Benzin-Konkurrenz", läßt sich Weidl entlocken. 200 Liter weniger Kraftstoff bedeuten einen Gewichtsvorteil zumindest in der Startphase von rund 200 Kilogramm gegenüber den Benzinern. Laut Reglement muß Sprit für 900 Kilometer an Bord sein. Vollgetankt und mit Besatzung bringt der Race-Touareg deutlich mehr als zwei Tonnen auf die Waage. Die Elektronik beschränkt sich hauptsächlich auf Navigationshilfen. Computergesteuerte Differentiale und aktive Fahrwerke sind verboten. Auch die automatischen Luftdruckkontrollsysteme sind nicht mehr erlaubt.
Fünf Race-Touareg wurden bisher gebaut. Vier für die Dakar 2005, der Erstling aus dem Jahr 2002 dient inzwischen als Testauto. Bei der aktuellen Dakar können zwei unterschiedliche 2,5-Liter-Fünfzylinder zum Einsatz kommen. "Wir haben die Wahl zwischen Einzel- und Doppel-Turbolader", so Weidl. Von einem Leistungszuwachs von 35 PS gegenüber den offiziell 238 PS des alten 2,3-Liter-Triebwerks wird gemunkelt. Ob mit ein oder zwei Turbinen - leistungsmäßig hat VW durch die Aufstockung des Hubraums mit Nissan und Mitsubishi gleichgezogen.
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Super.
Rollo68 hat auch ein Gerät.
Vielleicht könnt Ihr Infos austauschen.
Viel Spass!
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.....können gegen Gebühr HIER heruntergeladen werden.
Viel Spass!!!
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WoW!
Ich war schon auf knapp 2200M. Muss also noch ein bischen höher um "das" zu schlagen!
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Well done!
Good job! -
Die Bestseller-Autorin und erfolgreiche TV- und Hörfunkmoderatorin Susanne Fröhlich holte heute im Kundencenter der Autostadt ihren neuen Volkswagen Touareg ab.
Fröhlich wählte den Touareg V10 TDI 5,0 l mit 230 kW (313 PS) und 6-Stufen-Automatikgetriebe. Das reichhaltig ausgestattete Fahrzeug in black magic perleffekt ist zusätzlich mit Standheizung, Entertainment-System, Kompass in Dachkonsole, TV-Empfang und Radio-Navigationssystem versehen.
Die gebürtige Frankfurterin, die mit Mann, Tochter und Sohn im Taunus lebt, ist Hörfunk- und Fernsehmoderatorin, so im Hessischen Rundfunk und ZDF, und wurde unter anderem mit ihren Single-Sendungen als erfolgreiche "Kuppelfee" bekannt. Außerdem schrieb sie mehrere Sachbücher und Romane. Mit ihrem Bestseller "Moppel-Ich" brach sie im vergangenen Jahr Verkaufsrekorde. Auf sehr unterhaltsame Art und Weise schildert sie hier, wie sie in nur fünf Monaten 23 Kilo abnahm.
Volkswagen-Pkw
Volkswagen lieferte im vergangenen Jahr in mehr als 150 Ländern der Welt 3,064 Millionen Fahrzeuge aus. Die Marke Volkswagen Pkw beschäftigt mehr als 133.000 Menschen weltweit. Volkswagen bietet seinen Kunden in nahezu allen Klassen technologisch führende Fahrzeuge, die höchsten Ansprüchen an Design und Qualität gerecht werden. Dazu gehören unter anderem der Golf, der Passat, die Kleinwagen Lupo und Polo sowie die Oberklassemodelle Phaeton und Touareg.
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@ Gruene
Oh Auaha...das sieht ja ganz schön wild aus!
Hoffentlich wird es bald besser und es hört auf zu regnen!
Toi Toi Toi! -
Hallo,
Am Dienstag habe ich zum 1. Mal ein Taxi Touareg am Frankfurter Flughafen gesehen. Leider besitze ich keines dieser hi-tech Kamera Handys und konnte kein Foto machen.
Sah aber schon iregndwie komisch aus, so mit dem Schild auf dem Dach!Wer hat sonst noch einen gesehen?
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So. Jetzt geht es mir wieder besser.
Ich kann mich dem Report von Armin nur anschliessen. Der Wagen läuft doch sehr viel ruhiger als ein R5 und hat auch zeitweise (besonders in den untereren Drehzahlen) mehr Power. Ob ein Chip Tuning dies auch erreicht, kann ich nicht beurteilen. (Bezogen auf mehr Power). Wenn man den Mehrbetrag relativ locker auf der Seite hat lohnt sich der V6 allemal wer noch mehr Geld locker hat sollte sich gleich ein V10 kaufen.
Eins ist mir aufgefallen: Bei meinem r5 Automatik muss icch beim Starten nicht die Bremse treten. Dies ist beim V6 anders, ohne Bremse kein Starten.
Mein Fazit: Ein guter, laufruhiger Motor, aber für ein R5 Fahrer kein Verlust nicht auf V6 umzuspringen.
Safe driving all!