Beiträge von Thanandon

    Auf der neunten Etappe der 27. Dakar-Rallye hat Jutta Kleinschmidt den vierten Rang belegt. Die Kölnerin verteidigte zwar den dritten Rang in der Gesamtwertung, der Abstand zur Spitze hat sich aber vergrößert.

    Jutta Kleinschmidt hat den Anschluss verpasst. Auf der neunten Etappe der 27. Dakar-Rallye kam die deutsche Pilotin in ihrem VW Touareg als vierte ins Ziel, hatte am Ende allerdings 19:13 Minuten Rückstand auf Tagessieger Luc Alphand (Frankreich) im Mitsubishi Pajero. Der frühere Ski-Weltcupgewinner verwies in einem spannenden Duell seinen Markenkollegen Stephane Peterhansel mit einem Vorsprung von nur 1:31 Minuten auf die zweite Position. Dritter wurde Nascar-Star Robby Gordon (USA) mit seinem Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Karlshof) in einem weiteren VW Touareg (17:29 zurück).

    Kleinschmidt bereits über 40 Minuten zurück

    In der Gesamtwertung behauptete Jutta Kleinschmidt den 3. Rang, ihr Rückstand auf Spitzenreiter Peterhansel beträgt aber bereits 40:26 Minuten. Zweiter ist Alphand (20:01). Nur diese drei Teams gelten derzeit als Sieganwärter, da alle anderen Teilnehmer fast drei Stunden und mehr zurückliegen.

    Andrea Mayer (Hiemenhofen), die wie im Vorjahr ihren vier Mitsubishi-Teamkollegen während der Etappen Hilfestellung bei technischen Problemen leisten soll, kam auf dem 10. Platz ins Etappenziel und verbesserte sich im Gesamtklassement um vier Positionen auf Rang 14 (8:11 Stunden zurück).

    Rennen für Nasser Saleh Al Attiya bereits beendet

    Ein Konkurrent im Kampf um die Dakar-Krone blieb am Samstag auf der Strecke, denn für BMW-Fahrer Nasser Saleh Al Attiyah ist das Wüstenrennen vorzeitig beendet. Der Privatfahrer aus dem Emirat Katar überschlug sich mit seinem Auto nach 57 der insgesamt 399km der neunten Etappe zwischen Tidjikja und Atar in Mauretanien und schied aus. Al Attiyah blieb unverletzt, sein französischer Co-Pilot Alain Guehennec musste dagegen in ärztliche Behandlung.

    "Ich bin mit dem Tagesergebnis und unserem dritten Gesamtplatz sehr zufrieden. Wir haben an der Unfallstelle von Nasser Al Attiyah angehalten, das ist einfach selbstverständlich. Zwischen dem ersten und zweiten Kontrollpunkt mussten wir zwei Reifen wechseln, danach sind wir durch sehr steiniges Gelände gefahren. Es ist beruhigend, in dieser Position den Ruhetag zu erreichen", sagte Kleinschmidt, die 2001 als einzige Frau und erste Deutsche die berüchtigte Wüstenrallye gewonnen hat.

    Auch VW-Motorsportdirektor Kris Nissen war zufrieden: "Robby und Jutta haben erneut mit einem guten Ergebnis überzeugt. Unsere Taktik war richtig, Jutta mit kalkuliertem Risiko fahren zu lassen und ihr Robby als Chase-Car zur Seite zu stellen. Sie hat weiterhin alle Chancen auf eine vordere Platzierung."


    Quelle

    Hallo Chris,

    Danke für den Input. Der Chef der Deutschen Bank hat auch ein Konto bei der Dresdner Bank! :zwinker:

    Dein Bedenken ist gerechtfertigt. Als wir den Verein bzw das Forum aufgebaut haben, hatte ich auch keinen Touareg. Da gab es auch keine Beanstandungen. Oder?

    Das Blut kann auch so durch die Adern fließen. Wenn ich mir jetzt einen Bestellen würde, hätte ich die nächsten 6 Monate auch keinen Touareg. So hätte ich das auch verkaufen können. Wozu aber unehrlich sein? Ich strebe wie unten beschrieben an, mir in zwei Jahren wieder einen Touareg zu kaufen. In diesem Sinne ist die Wartezeit dann nicht 6 Monate sondern 2 Jahre! ;)

    Ich sehe nicht nur keine Qualitätsprobelem, ich habe sie allesamt am eigenen Körper miterlebt! Das war im Übrigen auch meine Meinung bevor ich mich entschied mein Auto zu wandeln, klar sichtbar aus vielen Beiträgen.

    Das ich meine Arbeit als Vorstand oder als MOD (ohne Qualitätserlust und Interesse) weitermachen werde ist für mich selbstverständlich.

    Falls es jedoch gewünscht wird, dass ich zurücktrete oder meinen Job als MOD an den Nagel hängen soll (nicht freiwillig), kann diese gerne während der nächsten offiziellen Mitgliederversammlung besprochen werden. Ich stehe allen und allem offen gegenüber!

    Hallo,

    Ich werde meinen Touareg definitv wandeln. Das Angebot der Wandelung kam von VW schon bei meinem letztem Besuch im Kompetenzzentrum in Dieburg. Diese Angebot habe ich jetzt akzeptiert.

    Wenn ich auf das letzte Jahr zurückblicke und mir meine Touareg Akte so durchsehe, stehen alle meine Haare zu Berge. So viele Probleme bei einem Auto das knapp 60,000.00€ gekostet hat.

    Ja natürlich, wenn der Wagen mal fuhr war er jeden "Pfennig" wert. Den Genuß muss ich Euch nicht beschreiben. Dementsprechend habe ich mir auch fest vorgenommen in zwei (2) Jahren wieder einen Touareg zu kaufen. Dann müsste auch das Facelift fertig sein. Freue mich jetzt schon auf meine NeuBestellung! Es soll ja diesmal ein V10 werden.
    (Wenn die Wartezeit immer noch 6 Monate dauert sind es ja nur 1.5 Jhre ohne Touareg! :cool:

    Ausschlaggebend für das Wandeln waren die immer wieder auftauchenden Vibrationen in der Lenkung ab 120 km/h und das permanente Knacken in der Vorderachse bei rechts Kurven. Das Auto war diesbezüglich insgesamt fast 3 Wochen in der Werkstatt und hätte jetzt nach WOB gemusst. Zusätzlich viele andere kleine und große Probleme habe ich gehabt, die die Entscheidung auch nicht gerade erleichtert!

    Ein paar Punkte, bei denen ich mir wünschte das VW darauf reagiert:

    1. Service von VW für VW (Wob gegenüber den VW Werkstätten)
    2. Oberklassenfahrzeug! (Müssen wir nicht disuktieren, siehe Beispiel Eric)
    3. Informationpolitik lässt sehr zu wünschen übrig!
    4. Bluetooth. Wann?
    5. Handy, Handyhalterung, Handy Interface usw usw
    6. DVD Navigationssystem (Gibt es in Canada aber nicht hier!)
    7. DPF (jetzt erhältlich....)
    8. Absenkende Sitze (bis heute keine Lösung da)
    ................
    Ich will nicht sagen, dass es bei anderen Herstellern nicht genauso ist. Kann gut sein.

    Was meine Position im Vorstand und hier im Forum betrifft, wird sich nichts ändern, ausser das ich keinen Touareg mehr fahre. In zwei Jahren wieder!!! Das Leben hier ist ein Teil meines / unseren Leben geworden. Ich möchte nocheinmal verdeutlichen, dass der Touareg ein tolles SUV ist und ich jedem einzelnen, der noch in der Entscheidungsphase ist, raten und empfehlen würde das Auto zu kaufen. Im Moment ist der Touareg (wenn auch nicht bei allen) das NON PLUS ULTRA SUV in seiner Klasse!

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich Euch noch!

    Oliver

    PS

    Glaubt mir einfach war die Entscheidung nicht. Nicht nur für mich sondern auch für die ganze Familie, die alle das Auto toll fanden. Aber was solls, da müssen wir jetzt durch!

    Schotte nach Überschlag out, Alphand Zweiter. KTM dominiert Motorradfeld.

    ZOUERAT (red). "Die Sicht war ganz schlecht, es war wirklich gefährlich. Ich hab' wenig riskiert, ich bin ja nicht lebensmüde!" Also sprach Luc Alphand, der frühere Ski-Weltcupsieger, der inzwischen auch als Autorennfahrer den Mann steht. Als Dakar-Routinier wusste er, wie er sich verhalten muss, um ein ähnliches Schicksal zu vermeiden wie Colin McRae, der Rallye-Exweltmeister. Der schottische Dakar-Debütant, der schon mit sechs Minuten Vorsprung geführt hatte, überschlug sich 80 km vor dem Ziel der 6. Etappe mit seinem Nissan und musste ins Spital geflogen werden. Er und seine schwedische Co-Pilotin Tina Thörner wurden bei dem Crash aber nur leicht verletzt.

    Nutznießer war Bruno Saby (F) im VW Race-Touareg, der 40 Sekunden vor Luc Alphand (Mitsubishi Pajero Evo) und Jutta Kleinschmidt (D/VW Touareg) lag. Titelverteidiger Peterhansel (F) schob sich als Tagessieger vom 14. auf den 5. Platz.

    Auch bei den Motorrädern führt ein Franzose: Cyril Despres löste den Spanier Coma ab - beide auf KTM. Die Mattighofner dominieren, bester Nicht-KTM-Fahrer ist Fretigne (Yamaha) als Achter.

    Zwischenstand Automobile: Saby/Perin (F) VW Race-Touareg 9:22:31 h 2. Alphand/Picard (F) Mitsubishi Pajero Evo 0:40 Min. 3. Kleinschmidt/Pons (D/I) VW Race-Touareg 3:56 - 4. Attiyah/Guehennec (Kat/Bel) BMW X5 4:32 5. Peterhansel/Cottret (F) Mitsubishi Pajero 7:19.

    Quelle

    Wurde hier ja auch schon oft diskutiert. Habe mal ein paar Bilder zusammengesucht, damit sich unter dem Teil auch was denken kann! Just for info! :wow:

    Der Dieselpartikelfilter ist ein System zur Abscheidung von Dieselruß aus dem Abgas von Dieselmotoren.

    Bei einem Dieselpartikelfilter handelt es sich um ein System zur Abscheidung von Dieselruß aus den Abgasen von Dieselmotoren. Bei Audi kommt ein System zum Einsatz, das den fortgeschrittensten Stand der Technik nutzt: Der so genannte "Catalysed Soot Filter" (CSF oder katalytisch beschichteter Filter) verwendet eine edelmetallhaltige Filterbeschichtung, die auf zweifache Weise wirkt. Bei der passiven Regeneration erfolgt eine langsame und schonende Umwandlung des im Katalysators eingelagerten Rußes zu CO2. Dieser Vorgang geschieht in einem Temperaturbereich von 350 - 500 Grad und läuft, vor allem im überwiegenden Autobahnbetrieb, ohne besondere Maßnahmen kontinuierlich ab.

    Nur bei längerem Betrieb mit geringer Last, etwa im Stadtverkehr sorgt alle 1.000 bis 1.200 Kilometer eine aktive Erhöhung der Abgastemperatur auf rund 600 Grad für eine zusätzliche Filter-Regeneration. Die im Filter eingelagerten Partikel brennen bei dieser Temperatur ab.

    1. Bruno Saby/Michel Périn (Frankreich) VW Race-Touareg 9:22:31 Std.; 2. Luc Alphand/Gilles Picard (Frankreich) Mitsubishi Pajero Evo. 9:23:11; 3. Jutta Kleinschmidt/Fabrizia Pons (Köln/Italien) VW Race-Touareg 9:26:27; 4. Nasser Al Attiyah/Alian Guehennec (Katar/ Belgien) Nissan BMW X5 9:27:03; 5. Stephane Peterhansel/ Jean-Paul Cottret (Frankreich) Mitsubishi Pajero 9:29:50; 6. Juha Kankkunen/ Juha Repo (Finnland) VW Race-Touareg 9:35:33; 7. Giniel de Villiers/ Jean-Marie Lurquin (Südafrika/Frankreich) Nissan Pick-Up 9:36:36; 8. Grégoire de Mévius/Jacky Dubois (Belgien/Frankreich) Nissan Pick-Up 9:38:54; 9. Carlos Sousa/Thierry Delli-Zotti (Portugal/Frankreich) Nissan Pick-Up 9:41:03; 10. Jean-Louis Schlesser/François Borsotto (Monaco/Frankreich) Schlesser-Ford 9:46:31; ... 17. Andrea Mayer/ Jean-Michel Polato (Hiemenhofen/ Frankreich) Mitsubishi L200 10:31:12