Beiträge von Thanandon

    Neckarsulm (rpo). Hyundai schickt noch in dieser Woche den neuen Santa Fe ins Rennen. Ab Freitag (10. März) steht die nächste Generation des Geländewagens bei den Händlern. Das Modell ist spürbar gewachsen und hat jetzt Platz für eine dritte Sitzreihe.

    Die Preise beginnen bei 29.490 Euro, teilt Hyundai Deutschland in Neckarsulm (Baden-Württemberg) mit. Im Zug des Generationswechsels ist der Santa Fe vor allem größer geworden: Die Koreaner haben seinen Radstand um 8 Zentimeter auf 2,70 Meter und die Länge um 18 Zentimeter auf 4,68 Meter gestreckt.

    Das hat nach Unternehmensangaben Platz für eine dritte Sitzreihe geschaffen. Weil diese im Boden versenkt werden kann, lässt sich der ebenfalls gewachsene Kofferraum schrittweise von 528 auf bis zu 1582 Liter Volumen erweitern. Angeboten wird der Santa Fe mit einem V6- Benziner oder einem Vierzylinder-Diesel. Für einen Aufpreis von etwa 2500 Euro kombiniert Hyundai beide mit Front- oder Allradantrieb.

    Der neue Diesel schöpft aus 2,2 Litern Hubraum 110 kW/150 PS und beschleunigt den Wagen mit bis zu 335 Newtonmetern (Nm) Drehmoment in 11,3 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h). Das Höchsttempo beträgt 180 km/h. Den Verbrauch des Fronttrieblers gibt Hyundai mit 7,1 Litern an. Einen Partikelfilter soll es ab Spätsommer serienmäßig geben.

    Der Benziner hat 2,7 Liter Hubraum, steht mit 139 kW/189 PS und 248 Nm im Datenblatt, braucht für den Spurt auf Tempo 100 aus dem Stand 10,0 Sekunden und erreicht maximal 190 km/h. Seinen Verbrauch beziffert der Hersteller mit 10,6 Litern. Beide Motoren werden mit Schaltgetriebe und auf Wunsch auch mit Automatik angeboten. Zur Ausstattung zählen unter anderem sechs Airbags, ABS und ESP.

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    Ok.
    Trotzdwm würde ich das profil noch einmal checken.
    Mehr als ein Dicker hatte bis jetzt in den ersten paar tkm Zägezahnbildung und unterscheidlichen Abbrieb. Einfach mal kurz beim Reifenhändler vorbeidüsen, der macht das sicher gerne und kostenlos!

    Safety first!

    Italien darf sich derzeit über jede Menge Lustspiele des deutschen Fußballs freuen. Nach dem Slapstick-Auftritt der deutschen Nationalmannschaft in Florenz, dem Patzer von Bremens Torhüter Tim Wiese in Turin bot der FC Bayern München beim Champions-League-Achtelfinalauftritt in Mailand eine fußballerische Version des Komödienstadls.

    Mit einer 1:4-Niederlage beim AC Mailand verabschiedete sich der deutsche Rekordmeister aus der europäischen Königsklasse. Vor allem in der Defensive bot das Team von Bayern-Trainer Felix Magath dabei über weite Strecken ein Vorstellung, die internationalen Ansprüchen nicht genügte. Drei der vier Gegentore resultierten aus groben Fehlern in der Abwehr. Nach einer Stunde war das Viertelfinale für die Münchner bereits in weite Ferne gerückt. Anschließend konnte Milan in Ruhe kontern. Das Weiterkommen der Gäste geriet nie ernsthaft in Gefahr. "Wir hatten keine Gelegenheit, das Ansehen des deutschen Fußballs zu verbessern, dazu hat sich das Spiel zu schlecht entwickelt", sagte Magath nach dem Schlusspfiff.

    Der Bayern-Trainer hatte sich auf der linken Abwehrseite für den erfahrenen Bixente Lizarazu und gegen Philipp Lahm entschieden. Im Mittelfeld durften Bastian Schweinsteiger und Sebastian Deisler die Plätze neben Michael Ballack und Martin Demichelis einnehmen. Doch alle taktischen Überlegungen, die Magath nach dem 1:1 im Hinspiel zu dieser Aufstellungsvariante veranlasst hatten, waren schon nach acht Minuten hinfällig. Nach einem Fehlpass von Demichelis konnte Serginho den Ball seelenruhig in den Münchner Fünfmeterraum flanken, wo Filippo Inzaghi zum 1:0 für Milan einnickte. Die Bayern reklamierten später Abseits. "Vorher gab es auch noch ein Foul", monierte Magath, der unmittelbar nach dem Spiel tatsächlich versuchte, die Schiedsrichterleistung als Ursache für das Aus verantwortlich zu machen.

    Das allerdings war keine Erklärung dafür, warum der Rekordmeister nach dem Schock des frühen Gegentors derart konfus über den Rasen von San Siro taumelte. Valérien Ismael verwechselte nach 23 Minuten gar die Sportart und rang Inzaghi im griechisch-römischen Stil nieder. Den fälligen Elfmeter schob Andrej Schewtschenko jedoch noch neben das Tor, wofür ihm Bayern-Keeper Oliver Kahn ein paar aufgeregte Sätze ins Ohr brüllte. Nur eine Minuten später bedankte sich Schewtschenko für die freundlichen Worte. Der Ukrainer köpfte eine Flanke von Jap Stam zum 2:0 ins Tor.

    Wer die Münchner schon zu diesem Zeitpunkt abgeschrieben hatte, sah sich allerdings erst einmal getäuscht. Die Bayern kamen dank Ismael zurück, als Milans Schlussmann Dida einen Freistoß von Schweinsteiger nur abklatschen konnte und der Franzose den Abpraller über die Linie schob (36.). Der Deutsche Meister schien nun in Mailand angekommen zu sein. Kurz vor der Pause verpasste Ballack mit einem Kopfball den Ausgleich nur knapp, doch diesmal war Milans Torhüter Dida im Bilde.

    Die Hoffnung auf den Ausgleich, der zu diesem Zeitpunkt das Weiterkommen der Bayern bedeutet hätte, machten Ballack und Co. sich dann allerdings gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit zunichte. Deisler hinderte Serginho nicht daran zu flanken, in der Mitte stolperte Lizarazu den Ball auf den Kopf von Inzaghi, der mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung sorgte (48.). In der 59. Minute sorgte der Brasilianer Kaka nach einem Konter dann für den Endstand. Und die Champions League sucht fortan ihren Sieger ohne deutsche Beteiligung.


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    Another one bites the dust!

    Aus Anlass des 250.000. verkauften Touareg bringt VW eine besonders exklusive Sonderedition des Geländewagens auf den Markt. Die "Exclusive Edition" wird nur 999 Mal gebaut, ist besonders gut ausgestattet – und bis zu 10.000 Euro teurer als die normalen Modelle.


    Optisch gibt sich das von Volkswagen Individual konzipierte Auto an einer silbernen Dachreling, einem in Wagenfarbe lackierten Dachkantenspoiler am Heck, verbreiterten Schwellern, Privacy Glass und zwei ovalen, in die Heckschürze integrierten verchromten Auspuffendrohren zu erkennen.

    Außerdem gibt es eine bulligere Frontschürze mit einem in Chrom gefassten mittleren Lufteinlass sowie titansilbern lackierte 19 Zoll-Räder mit 275/45er-Bereifung. Die laufende Nummer findet sich prägnant auf den Türeinstiegsleisten (etwa "234/999") wieder; außerdem erhalten Käufer ein entsprechendes "Zertifikat".

    In punkto Ausstattung verwöhnt der "Exclusive" mit beheizten, zwölffach elektrisch verstellbaren Komfort-Vordersitzen mit zweifarbigem Nappaleder-Bezug in beige/anthrazit. Beiges Nappaleder gibt es auch an den Türverkleidungen und sogar den Fußmatten. Dekoreinlagen und Applikationen in schwarzem Klavierlack sind ebenfalls serienmäßig. Außerdem spendiert VW dem Auto noch Selbstverständlichkeiten wie Becherhalter im Fond, Nebelscheinwerfer und einen Skisack.

    Das Sondermodell ist mit allen Motorisierungen kombinierbar. Die Grundpreise liegen zwischen 50.745 Euro für den Fünfzylinder-TDI und 79.270 Euro für den V10 TDI - je nach Variante bis zu 10.200 Euro mehr als für die Serie. In punkto Sonderausstattungen steht soweit ersichtlich das normale Programm zur Auswahl. Interessanterweise ist auch der Basis-Diesel im Gegensatz zur Serie mit einem Rußfilter ausgestattet; welche Abgasklasse erfüllt wird, blieb offen.   Die weiteren Touareg-Sondermodelle "Kong" und "Expedition" sowie der "Individual" und die Zwölfzylinder-Versionen "W12 Executive" und "W12 Sport Edition" sind nach wie vor erhältlich.

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    Ich habe mal ein eigenes Theam aufgemacht!
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    Genf, 7. März 2006 – Mit der Exclusive Edition bringt VW ein auf 999 Exemplare limitiertes Sondermodell des Touareg auf den Markt. Auf dem Genfer Auto-Salon (2. bis 12. März 2006) feiert der Wolfsburger Edel-Offroader seine Weltpremiere.

    Sportlich-elegante Optik
    Äußerlich zu erkennen ist die Exclusive Edition an einer silbernen Dachreling, zwei ovalen Auspuffendrohren, einem in Wagenfarbe lackierten Dachspoiler, 19-Zoll-Leichtmetallrädern in Titansilber und den abgedunkelten Fondscheiben.

    Klavierlack und edle Lederausstattung
    Mit einem stilvollen Ambiente verwöhnt der Innenraum der Exclusive Edition: So gibt es in der Mittelkonsole, über dem Handschuhfach und in den Türinnenverkleidungen Klavierlack-Applikationen. Edel sind außerdem die mit zweifarbigem Nappaleder bezogenen Sitze. Abgerundet wird die Ausstattung durch einen Skisack und Einstiegsleisten mit der jeweils zugewiesenen Seriennummer von 001 bis 999.

    Über 10.000 Euro Aufpreis
    Die Ausstattung Exclusive Edition ist ab sofort für alle fünf Motorisierungen bestellbar. In der Einstiegsmotorisierung mit dem 2,5-Liter-TDI-Reihenfünfzylinder kostet der Touareg Exclusive Edition 50.750 Euro. Zum Vergleich: Mit gleicher Motorisierung verlangt VW für den Basis-Touareg 40.525 Euro.

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    :spam:

    Der Papst hat einen iPod

    Man stellt sich das ungefähr so vor: Der Heilige Vater erhebt sich morgens in seinen Gemächern aus dem Bett, schlüpft in die päpstlichen Pantoffeln, hängt die vatikanisch-weißen Kopfhörer in die Ohrmuscheln, tritt ans Fenster und nimmt einen tiefen Atemzug, während ihm, sagen wir, "Jesus Walks" von Kanye West den nötigen Schwung gibt für einen weiteren Tag im Auftrag des Herrn. Oder "Goodbye for now" von P.O.D..

    Papst Benedikt XVI. bei Radio Vatikan: "Computertechnologie ist die Zukunft"
    Die technischen Möglichkeiten für ein bisschen mehr Beat im päpstlichen Alltag sind jedenfalls gegeben - denn die Kollegen von Radio Vatikan haben ihrem obersten Dienstherren kürzlich ein Geschenk zukommen lassen: einen iPod Nano, zwei Gigabyte Speicherplatz, personalisiert durch eine Gravur auf der Rückseite - ein Detail, das eben nicht nur Besitzer von Sturmfeuerzeugen und silbernen Zigarettenetuis zu schätzen wissen (und das den Wiederverkaufswert bei eBay in unchristliche Höhen treiben dürfte).

    "Für Seine Heiligkeit, Benedikt XVI." steht da, auf Italienisch. Wortspiele wie PopePod verkneifen wir uns an dieser Stelle und sind stattdessen schlicht begeistert, dass der ehrwürdige Haussender des Vatikanstaates Benedikt XVI. ein so nützliches und gleichzeitig zukunftszugewandtes Geschenk gemacht hat. Der Jesuitenpater Federico Lombardi, Generaldirektor von Radio Vatikan, kommentierte die Gabe mit den Worten "wir haben kein riesiges Geschenk für den Papst, aber wir haben kleine Zeichen unserer Arbeit", berichtet der Catholic News Service.

    Seine Heiligkeit rockt nicht

    Der päpstliche iPod enthält nämlich bereits Wohlklingendes, er wurde vorsorglich mit pontifikats-verschönernden Klängen bestückt, von den Profis des Senders - der übrigens in diesen Tagen sein 75-jähriges Bestehen feiert. Die christlichen Rocker von P.O.D. sind aber dem Vernehmen nach bislang ebensowenig auf dem schlanken Musikspieler vertreten wie der Südstaatenrapper Kanye West.

    Das Gerät enthält stattdessen Auszüge aus den Programmen von Radio Vatikan auf Englisch, Italienisch und Deutsch, sowie Musik von Beethoven, Mozart, Chopin, Tschaikowski und Strawinski. Auch ein zehnminütiger Beitrag über die Frühzeit von Radio Vatikan steckt im Speicher - und Dokumentarisches über die Papst-Werdung von Kardinal Ratzinger, darunter Interviews aus den letzten Tagen von Papst Johannes Paul II. und Berichte aus der Zeit des Konklave.

    Benedikt XVI. selbst reagierte positiv auf das bleistiftdünne Geschenk. Der Heilige Vater habe gesagt "Computertechnologie ist die Zukunft", als ihm das Gerät überreicht worden sei, so der Catholic News Service. Ob er bereits begonnen hat, den Player mit Musik aus seiner eigenen Plattensammlung zu bestücken, wurde nicht mitgeteilt.

    [URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/netzk…,404606,00.html]Quelle[/URL]

    :spam:

    Mein Fehler. Sorry.
    Der Kong ist weiterhin bestellbar.
    :trinken

    Zitat von Hessi

    Wie nicht mehr bestellbar der Kong ? War vorgestern beim Händler und dort hieß es die Aktion läuft bis 31.3 ? Und im Konfigurartor kann man den Kong auch noch zusammen stellen nach Lust und Laune ?

    Bist dir sicher wegen der Bestellbarkeit ? Kommt ein neues Sondermodell ?


    Greetz Frank

    Kurz, knapp und bündig:

    Strebe die Wandlung an!

    Mehr Info? Gerne per pn!

    Gruss!


    Zitat von lefti

    Hallo zusammen, bin ganz neu hier und Kommisar Zufall hat mich zu euch gebracht ;-)) Ich hätte da gleich auch mal 'ne drängende Frage:
    Seit Juni 2004 fahre ich einen R5TDI mit 6-Gang-Autom., der Touri als solches ist ein mehr als fantastischer Wagen, ABER, dieses Sch....Autom-getr. bringt mich noch um den Verstand. Das Ding quängelt und nödelt so vor sich hin, als wüßte es nicht, schalte ich nun in den 5. Gang oder bleibe ich im 4 1/2ten... Wäre dies ein Schaltgetriebe würde ich sagen, dass die Kupplung rutscht, denn das ist die treffendste Erklärung.
    Das geht schon seit Anbeginn so und es wurden etliche Versuche unternomnmen, das abzustellen bisher erfolglos. Hat von euch jemand ähnliche Erfahrungen oder ist dies tatsächlich der Normalfall????
    Schon mal Danke :stern: