Hallo Andreas
Dankeschön für die promte Antwort und schönen Abend
Gruss
Holger
Hallo Andreas
Dankeschön für die promte Antwort und schönen Abend
Gruss
Holger
Hallo miteinander
Ich hoffe Ihr könnt das besser werdende Wetter geniessen. Aus gegebenem Anlass stellt sich mir eine Frage, die Reifendrucksensoren betreffend.
Wird eigentlich eine zu schwache Batterie eines aktiven Sensors im Kombi-Instrument angezeigt, oder gibt es dann bloss eine Fehlermeldung?
Und gleich noch eine zweite hinterher: Wie sind eure Erfahrungen hinsichtlich Einsatzdauer (Haltbarkeit) dieser Sensoren?
Herzlichen Dank für Eure Infos und eine schöne Woche
Gruss
Holger
Hallo zusammen
JaMi ich verwende schon seit Jahren einen Rangierwagenheber mit ausreichend Nutzlast (3 t), wie in Coala hier beschrieben hat. Mit der Gummieinlage ist er praktisch universell an den entsprechenden Lastpunkten einsetzbar. Den in der Bordausrüstung enthaltenen Scherenwagenheber habe ich gar nicht erst ausprobiert.
Grüsse und ein schönes Wochenende
Holger
Hoi Simu52
Der Anhängerbetrieb war auch bei uns der ausschlaggebende Faktor, das Zugfahrzeug zu wechseln. Nach 2 x Ford S-Max, welcher vom Raumangebot her schon super war - beim Antriebsstrang aber dann doch seine Schwächen zeigte. Da fehlten einfach ein paar Reserven und eine vernünftige Abstufung.
Natürlich geht der Sprung zum Touareg über Klassengrenzen hinweg und ein Direktvergleich ist überflüssig. Ich möchte den Wechsel jedenfalls auch nicht mehr missen.
Inwiefern ein Tiguan mit stärkerer Motorisierung hier eine Alternative sein könnte, kann ich mangels Erfahrung mit einem solchen Fahrzeug nicht beurteilen. Alleine die Vorteile des Wandlers gegenüber den sonst gebräuchlichen automatisierten Schaltgetrieben sind für mich entscheidend.
Ich wünsche Dir allzeit gute Reisen
Gruss
Holger
Hallo Thomas
Ich kann es nicht mehr genau sagen aber ich glaube die Preise liegen zwischen 30 und 40 € für die Nuss (nicht belegt!).
Ich musste mich da im Herbst drum kümmern, weil bei unserem T die Besagte ihren Geist aufgegeben hatte. Sie wurde wahrscheinlich bei den Radwechseln aus der Vorgeschichte unseres Fahrzeugs zu oft und unsinnigerweise mit dem Schlagschrauber benutzt - und dann war sie "vergriessgnaddelt" ![]()
![]()
und die Schrauben sahen auch nicht mehr ganz knusper aus.
Ich habe dann zuerst auch geschaut, ob ich eine passende Nuss bekomme - Das war schon fast bedenklich.
Bei der ersten VW-Niederlassung hatten sie nicht mal in der Werkstatt ne passende zur Hand.
Bei der zweiten VW-Niederlassung (Filiale Hauptimporteur CH) hätte ich bestellen können, wurde dann aber vom Service-Mann gefragt, ob ich denn wirklich die Sicherungsschrauben beibehalten wolle. Weil oft wäre es halt so, wenn man Räder wechseln will/muss ist die Nuss nicht mehr da oder sie greift irgendwann nicht mehr etc. etc.
Ich habe am Ende die Sicherungsschrauben durch normale ersetzt und weiss, dass meine 17 mm Nuss immer funktioniert.
Das ist jetzt einfach meine Geschichte zum Thema Felgenschloss und Nuss ohne jemanden beeinflussen zu wollen. Vielleicht kennt jemand aus dem Wissenskreis die Preislage etwas genauer.
Alles Gute und schönes Wochenende
Gruss
Holger
Hallo
Leider sehe ich nicht, welchen Touareg du hast. Bei unserem CR (2018) sitzt die Batterie im Fussraumboden auf der Beifahrerseite. Bei früheren Modellen meine ich gelesen zu haben, dass die Batterie unter dem Fahrersitz versteckt war.
Gruss Holger
Hallo Filip
Nein, gemäss Frage von OG-1: Komplettsatz, also Reifen, Felgen, Sensoren, Montage der Räder an sich und Radwechsel am Fahrzeug.
Gruss Holger
Danke. Ich habe für den Winter den Continental TS 870 P in der Dimension 235/65 R18 106 W gewählt.
Gekostet hat das Ganze rund 2500 Schweizer Franken (ca. 2670 €).
Auch Dir ein Dankeschön. Leider kein Querformat
- muss ich nächstes Jahr halt wieder rauf ![]()
Eigentlich bin ich ja mehr der Querformat-Knipser aber in diesem Fall stand nebendran ein Fahrzeug der bayrischen Schmiede
und das hat mir nicht ins Konzept gepasst.
Gruss Holger
Das Bild entstand letzten Sonntag auf der westlichen Rampe des Susten-Passes (2'224 müM) ein Stück vor der Passhöhe. Wir hatten Glück und konnten am letztmöglichen Tag des Jahres 2024 eine Überquerung bei perfekten Wetterbedingungen machen. In den vergangenen Wochen war bereits eine Sicherheits-Nachtsperre eingerichtet, da die Unterhalts-Mannschaften tagsüber schon mit der Demontage der Leitplanken und Seitensicherungen begonnen hatten.
Am Sonntag waren sicher an die 90% dieser Einrichtungen schon zurück gebaut. Daher war an der ein oder anderen Stelle eine zusätzliche Portion Achtsamkeit geboten. Um 18:00 Uhr wurde schliesslich die Wintersperre des Passes eingerichtet.
Gruss
Holger
Hallo zusammen
Auch hier gab's neue WR in kleinerer Dimension. Erfahrungen bisher: sehr angenehm.
Gruss und gute Zeit
Holger
Hallo Markus
Danke für Deine Nachricht. Es ist, wie soll ich sagen, beinahe mysteriös. Es ist immer noch alles trocken.
Da zwischenzeitlich auch die regelmässige Inspektion in der Werkstatt angestanden ist, hatte ich vereinbart, dass man sich dort der Sache mal annimmt. Ich habe dem Mitarbeiter also meine vorangegangenen Untersuchungen geschildert und ihm zum weiteren Vorgehen in Richtung Ausbau des Kofferraumbodens zur Kontrolle der davon abgedeckten Bereiche meine Vorschläge gemacht.
Zunächst wurden die Dachabläufe gleichwohl nochmals kontrolliert (weil es ja auch im Serviceplan so vorgesehen ist ) und der Wagen mehrere Stunden von oben bewässert. Im Ergebnis sind die Abläufe alle als in Ordnung bestätigt worden. (Soweit war ich eigentlich ja auch schon
).
Im weiteren Vorgehen hätten die "Spezialisten" dann noch von unten geschaut aber nichts feststellen können. Zu ihrer Entlastung sei erwähnt, dass zum Zeitpunkt der Untersuchung innen wirklich alles trocken war und du dann natürlich auch nicht recht weisst, was du noch anschauen sollst. Sonst laufen eben Arbeitsstunden auf, die letztendlich am Kunden hängen bleiben. Von daher war das Vorgehen eben fair.
Der aktuelle Status: es ist trocken, obwohl es nach den Ferien doch den ein oder anderen Regentag gegeben hatte, wo der Wagen auch unterwegs war.
Das macht natürlich Freude - auch ohne die genaue Ursache bis jetzt herausgefunden zu haben. Ich Auge behalten werde ich die Sache weiterhin.
Gruss und eine gute Zeit
Holger
Hallo Robert und Filip,
ich danke für den Beitrag und kann die Empfehlung von Robert nur bestätigen, weil ich es praktisch genau auf die gleiche Art handhabe. Die 2.5 bar Soll betrachte ich auch eher als eine Art Untergrenze und packe daher je nach Trip, Beladung oder Anhänger auch gerne die 0.1 bis 0.2 bar mehr drauf. Bis anhin habe ich damit auch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Gruss
Holger
Hallo Chris
Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum und allzeit eine gute Fahrt (nicht nur im Wallis) ![]()
Unser CR hat den ähnlichen Weg in die Schweiz gefunden wie der deinige - auch in D beschafft und nach CH importiert. Das Fahren macht Freude und vor allem der Einsatz mit Wohnwagen genial.
Grüsse aus dem Kanton Solothurn
Holger
Hallo liebe Forumsgemeinschaft
Ich melde mich wieder einmal zum leidigen Thema "Nässe und Feuchtigkeit im Kofferraum" mit dem letzten Stand der Dinge.
Nachdem ich, auch unter zu Hilfenahme einer Endoskopkamera, die hinteren Ablaufleitungen des Panoramadaches soweit es ging überprüfen konnte und auch deren Ausgänge hinten (unter der Stossfängerabdeckung) anschauen und zusätzlich mit einer Spezialkonstruktion saugend reinigen konnte, bin ich sehr sicher, dass die Dachabläufe nicht die Ursache der Nässe sein konnten. Auch das "Testwasser", welches ich oben in die linke/rechte Rinne gab, kam unten postwendend an den richtigen Stellen und mengenmässig richtig an.
Jetzt bin ich wieder an dem Punkt, wo ich eine neue Frage in die Runde werfe, die da lautet:
Wo kann das Wasser sonst noch her kommen?
Während unseren Ferien in NL war es sehr feucht im KR. Es trocknete im Verlauf recht gut aus und komischerweise kam auf der Heimreise trotz zum Teil heftigen Regens (Belgien, Deutschland) offenbar nichts mehr hinzu ![]()
Ich kann mir jedenfalls im Moment die Zusammenhänge nicht herleiten. Vielleicht hat ja jemand eine Idee?
Grüsse und eine gute Woche
Holger
Hallo Markus,
das habe ich mir fast schon gedacht. Danke, ich werde mir das am Wochenende wieder genauer anschauen.
Ich habe aber so meine Bedenken, weil auf der rechten Seite das Wasser bereits auf Höhe hinter dem rechten hinteren Radhaus zu Boden getropft / gelaufen ist. Unter Umständen ist der rechte Schlauch vielleicht auch in diesem Bereich nicht mehr i.O..
Ich habe den Wagen im letzten Herbst gebraucht gekauft und noch eine Garantieverlängerung bekommen (1 Jahr). Ich hoffe nur, dass eine eventuelle Reparatur im Bereich der Dachabläufe auch mit dieser abgedeckt ist.
An die Sache selbst heran zu gehen könnte ich mir schon vorstellen - mir fehlt einfach die Zeit dazu.
Ich bleibe dran und schreibe, wenn's was neues gibt oder ich noch eine Frage hätte.
Bis dann und Gruss
Holger
Hallo Markus
Besten Dank für Deine Informationen.
Ich habe den Versuch mit dem Wassereinfüllen auch noch gemacht. Und auch bei mir kam links hinten über dem Auspuff nur relativ wenig raus. Gemäss Deiner Schilderung könnte ich das auf meinen Fall mit recht hoher Ähnlichkeit übertragen.
Was mir bei meinem "Wasserversuch" noch aufgefallen ist:
Auf der rechten Seite hinten tropfte das Wasser mehr im Bereich Radhaus auf den Boden. Ich hätte auch hier eher den Ablauf hinten über dem Auspuff vermutet.
Wenn das auf der rechten Seite auch eher hinten rauslaufen sollte, muss ich davon ausgehen dass der rechte Wasserablauf vom Dach auch nicht in Ordnung ist.
Würdest Du das ähnlich sehen?
Gruss nach Down Under
Holger
Hallo Zusammen
Bei unserem T III (CR7) ist der Kofferraumboden mal wieder feucht bis nass.
Letztes Jahr nach der Übernahme hatte ich das auch schon festgestellt und hatte die Vermutung, dass es Kondenswasser sein könnte. Daraufhin habe ich mit Heizgebläse und Trockungspacks das Ganze recht gut trocknen können. Die Indikatoren der Packs zeigten auch keine Farbveränderung über den Winter mehr an.
Jetzt , nach dem super Start in den "Sommer" mit entsprechend viel Nass von oben, habe ich wieder einen nassen Kofferraumboden.
Hat jemand beim T III ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich habe an anderen Stellen schon über die Dachabläufe des Panaoramedachs gelesen. Die vorderen Abläufe zeigten sich oben nicht wesentlich verdreckt oder zugelegt. Die haben ja auch auf den Kofferraum keinen Einfluss.
Die hinteren sind nur mit einem grösseren Aufwand zu kontrollieren / reinigen (Ausbau Stossfänger hinten etc.). Daher wollte ich fragen, gibt es weitere "Wasserquellen", die man hier vermuten müsste oder bereits kennt?
Ich habe ein Foto, um die Bereiche zu zeigen, wo die Feuchtigkeit sitzt.
Am Unterboden habe ich einen grossen Gummistopfen abziehen können. Da liefen mir dann auch ein paar Schluck Wasser raus.
Weiter bin ich leider noch nicht gekommen und daher auf Eure Antworten gespannt.
Danke und schönes WE
Gruss Holger
Hallo Andreas
Sorry, dass ich nicht darauf geachtet habe den Beitrag im CR Forum zu platzieren und danke fürs "umplatzieren".
Zu Deiner Frage:
Nein, ich hatte keine Probleme, sondern bin wie ich geschrieben habe, durch die anderen Beiträge auf das Thema aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mir die Sache einmal angeschaut.
Was mich halt erstaunt hat, war die Ausführung der Kastenentwässerung auf der einen Seite mit Schlauch und "Stopfen" und auf der anderen Seiten nur ein Tülle ohne Schlauch.
???
Das der Schlauch auch noch eingeklemmt montiert war hat mir auch nicht unbedingt gepasst.
Gruss
Holger
Hallo zusammen
Ich habe die Beiträge zum Thema Luftfilter / Nässe und daraus resultierende Risikoszenarien mit Interesse durchstöbert. Das hat mich dann dazu bewogen unseren 3.0 TDI, TIII CR/, 286 PS mal diesbezüglich unter die Lupe zu nehmen. Wir haben den Wagen seit letzten Herbst (jetzt ca. 62'000 km) und Dank dieses Forums konnte ich das ein oder andere Wissenswerte erfahren. Vielen Dank an dieser Stelle.
Dank Detailinfos von Erwin war die Vorgehensweise gut beschrieben. Vorgefunden habe ich die Situation gem. Bild 1.
Beim roten Pfeil gibt es eine Wasserablauftülle, auf die ein Schlauch mit durchbohrtem Stopfen (Drossel?) gesteckt ist. Der Einlauf war einigermassen mit Staub und Dreck verlegt.
Beim gelben Pfeil gibt es auch eine Wasserablauftülle aber keinen Schlauch. Das ist auch im Erwin so dokumentiert (D4B8083B28D-Instandhaltung_genau_genommen).
Für mich ist bloss nicht verständlich, warum links ein Schlauch und rechts kein Schlauch vorgesehen ist?
Im Bild oben seht Ihr den Wasserablaufschlauch auf der Tülle (roter Pfeil). Bemerkenswert war für mich, dass der Schlauch zwischen Luftfilterunterteil (Pos. 14) und dem Querträger (gelber Pfeil) eingeklemmt war und somit die Funktion nicht mehr gegeben war.
Ich habe den Schlauch wieder montiert aber unter dem Querträger geführt und den Stopfen weggelassen.
Den Luftfilter habe ich von aussen mit dem Staubsauger abgesaugt und den Kasten ausgewischt. Nachdem ich heute morgen an anderer Stelle gelesen habe, das der Ausbau der Luftfilters durchaus etwas Kraft benötigt, um aus den Rastungen zu kommen, werde ich ihn nächstens mal genauer anschauen.
Hier noch das Bild vom Schlauch mit dem durchbohrten Stopfen.
Gruss und eine schöne Woche
Holger