Hallo Thorsten,
ich habe mich für EnginSpin entschieden, da ich kein "Holz" haben wollte.
Vielleicht hilft Dir dieser Link: Farben und Stoffe
Ich denke, die letzte Entscheidung musste Du allein treffen.
Was war Dein erster Gedanke?
Hallo Thorsten,
ich habe mich für EnginSpin entschieden, da ich kein "Holz" haben wollte.
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Was war Dein erster Gedanke?
ups - er meinte auch chrom ![]()
und vielleicht meinte er zubehör ? oder den V8 ????
keine ahnung wenn du mich jetzt so fragst, ich habe vielleicht nicht richtig zugehört, weil ich in dem moment darüber nachgedacht habe, daß der ganze ruß dann auf der heckklappe sitzt, weil die chromrohre gerade nach hinten gehen. die "alten" sind ja nach unten geknickt - wie er sagt - weil bei voll power der schwarze nebel nach unten drücken soll. und wenn ich volle kanne gebe, kommt auch wirklich eine tüte ruß hinten raus...
er hatte mir gesagt, daß er bei einem grauen fahrzeug nach nur einer tour hinten sofort einen schleier drauf hatte.... irgendwie war mit dann das aussehen nicht mehr so wichtig.
egal - ich würde die anlage auf kulanz neu bekommen, sagte er.
meine vorgeschichte war, daß ich vw direkt angeschrieben hatte - zwar wegen dem schnellen reifenverschleiß etc. - es hat jedenfalls was bewirkt. jetzt soll ich noch ne auspuffanlage auf kulanz dazubekommen. vielleicht bieten sie mir morgen noch ne hübsche blonde beifahrerin an :p
ausserdem hab ich heute einen phaeton als leihwagen mitbekommen, weil ich angeblich jetzt vip-status habe... (ob das stimmt ?)
naja, nach 5 werkstatt-terminen finde ich das auch berechtigt.... die kennen mich schon alle beim namen ![]()
hi
musste heute vormittag wieder in die werkstatt wegen falscher spureinstellung, reifenabrieb und ölverlust. mal sehen was rauskommt...
aber bezüglich der auspuffrohre sprach mich der meister an, daß er mir auf kulanz neue einbauen würde. die vom V6 aus edelstahl würden gut aussehen.
nachteil wäre nur, daß die nicht "nach unten" zeigen und die rußpartikel auf der heckklappe bleiben würden.
Zitat von dreyer-bandeNur: haben ein Gewehr, dann kann ich auch schießen!
Hallo Hannes,
wie Banker und kein Excel? ![]()
(wo ist der Smilie für "erwischt"?) ähem nunja, auch ich habe kein Excel...
Evt. fahre ich mal kurz ins Büro und mach das - oder morgen früh, OK?
![]()
Zitat von dreyer-bande
ich habe einfach eine Tabelle gefertigt. Die kann dann jeder kopieren und ergänzen.
Hallo Hannes,
häng doch einfach ne Excel Tab an?
Zitat von SittingbullEmpfehlung: ausschliesslich A/T im Gelände verwenden.
Alle Teilnehmer am Jahrestreffen Anfang September bekommen die Gelegenheit, den Pirelli A/T Reifen selber im Gelände zu testen. Der Reifen ist sowohl in 17" und auch in 18" verfügbar. Empfehlung von Pirelli: 235/65 R 17.
Außerdem habe ich gerade einen Bericht in der aktuellen "4 Wheel Fun" gefunden, neues Produkt von "General Tire" vorgestellt, "Grabber AT" bis 210km/h auch für Touareg in 17".
Hallo Stephan,
vielen Dank für Dein Engagement! Das waren mal hilfreiche Infos!
Ich denke, ich werde der Empfehlung folgen und auch mal einen Test
machen.
Zitat von jamesbond............... oder bist du ein heimlich eingeschleuster Mercedesverkäufer?
Nein, bestimmt nicht. Ich sehe das völlig emotionslos. Ich will nur möglichst schnell und komfortabel von A nach B. Wenn aber jemand ein Produkt als "Oberklasse" positioniert, dann bitte auch den Standard erfüllen. Oder gibt es dazu eine andere Meinung (jedem die seine!)?
Und ein benchmarking ist doch immer erfrischend. [illusion an] Ich hoffe, ja dass auch VW Entwickler manchmal Mitbewerbervergleiche machen... [/illusion]
:p
Neue Mercedes-Benz S-Klasse: neue Assistenzsysteme
Bremsassistent PLUS (BAS PLUS):
Das System erfasst vorausfahrende Autos mittels Radar und warnt bei geringem Abstand oder bei zu schneller Annäherung an das vorausfahrende Auto. Droht ein Zusammenstoß, berechnet der Bremsassistent PLUS blitzschnell die optimale Bremskraftunterstützung, die sofort zur Verfügung steht - selbst wenn der Autofahrer zu leicht auf das Bremspedal tritt. So lässt sich die Zahl der Auffahrunfälle deutlich verringern. Auch das serienmäßige adaptive Bremslicht, das nachfolgende Autofahrer bei einer Notbremsung durch Blinkzeichen warnt, leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
Insassenschutzsystem PRE-SAFE®:
Übersteigt die Bremsverzögerung ein bestimmtes Niveau oder droht Schleudergefahr, strafft das System vorsorglich die vorderen Gurte und pumpt Luftpolster in den Multikontursitzen auf, die Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere umschließen und abstützen. Zudem integriert Mercedes-Benz erstmals auch die Seitenscheiben in das präventive Schutzkonzept; sie werden vor einem drohenden Unfall automatisch geschlossen.
DISTRONIC PLUS: Neuer Assistent für den Stop-and-go-Verkehr
Dieses radargestützte System arbeitet jetzt im Geschwindigkeitsbereich von null bis 200 km/h und ermöglicht ein noch komfortableres Autofahren. Im Stop-and-go-Verkehr hält DISTRONIC PLUS das Fzg. im gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Auto, bremst die Limousine automatisch bis zum Stillstand ab und beschleunigt sie nach Eingabe des Fahrers wieder auf die programmierte Geschwindigkeit. So entlastet das Assistenzsystem den Autofahrer und bietet ein deutliches Plus an Konditionssicherheit.
Durch die Kombination des bisherigen DISTRONIC-Radars (77 GHz) mit dem neu entwickelten Nahbereichsradar (24 GHz), das auch für den Bremsassistenten PLUS genutzt wird, können die Mercedes-Ingenieure den Arbeitsbereich des Abstandsregel-Tempomaten nochmals erweitern. Er beträgt jetzt 0,2 bis 150 Meter. Das elektronische Steuergerät analysiert die Informationen beider Radarsysteme und berechnet die zur Abstandsregelung notwendigen Schaltbefehle für Motor, Automatikgetriebe und Bremse.
Parkassistent:
Das System nutzt die vier vorderen Nahbereichssensoren und zwei Radarantennen im Heckstoßfänger, die eine Reichweite von rund elf Metern haben. So kann der Autofahrer beim Rückwärtsfahren frühzeitig vor einem drohenden Zusammenstoß gewarnt werden.
Nachtsicht-Assistent:
Das System basiert auf dem Infrarotlicht, das für das menschliche Auge unsichtbar ist und deshalb entgegenkommende Autofahrer nicht blendet. Zwei Infrarot-Scheinwerfer beleuchten die Fahrbahn und vergrößern die Sichtweite des Autofahrers bei eingeschaltetem Abblendlicht deutlich. Eine Infrarotkamera an der Innenseite der Frontscheibe nimmt das reflektierte Bild der Straßenszene auf, die auf dem Display des Kombi-Instruments erscheint.
Der Nachtsicht-Assistent bietet die Sichtweite des Fernlichts - allerdings ohne den Gegenverkehr zu blenden. So macht das System Fußgänger, Radfahrer, parkende Autos oder andere Hindernisse weitaus früher sichtbar.
Sitze:
Elektrisch einstellbare Zwölf-Wege-Vordersitze mit Lordosenstützen gehören zur Serienausstattung. Darüber hinaus stehen auf Wunsch Komfortsitze mit Sitzheizung und aktiver Sitzbelüftung, Multikontursitze (vorn und hinten) und fahrdynamische Multikontursitze (vorn) zur Auswahl.
So sind die Vordersitze jetzt mit jeweils elf Luftpolstern ausgestattet, die eine individuelle Anpassung der Sitzkontur ermöglichen. Neuartige Piezo-Ventile an den Luftkammern arbeiten noch schneller als die bisherige Technik und verbessern dadurch auch die Fahrdynamik-Funktion des Multikontursitzes spürbar. Je nach Lenkwinkel, Querbeschleunigung und Fahrgeschwindigkeit variieren die Piezo-Ventile sekundenschnell Fülldruck und Volumen der seitlichen Luftkammern in den Rückenlehnen, um Fahrer und Beifahrer noch besseren Seitenhalt zu bieten.
Außerdem ist der fahrdynamische Multikontursitz mit sieben separaten Luftkammern im Lehnenbereich ausgestattet, die sich nach einem programmierten Ablauf füllen und leeren. So spüren die Passagiere der neuen S-Klasse über den gesamten Rücken eine angenehme rollierende Massagebewegung. Sie stimuliert die Muskulatur, fördert die Durchblutung und wirkt somit vorzeitiger Ermüdung entgegen. Das Massage-Programm dauert jeweils fünf Minuten und kann nach Ablauf des Zyklus jederzeit neu gestartet werden. Intensität und Geschwindigkeit der Massage-Funktion lassen sich mittels COMAND-System in vier Stufen einstellen. Multikontursitze mit Massage-Funktion sind auf Wunsch auch für den Fond lieferbar.
Dimensionen:
Zwei Karosserievarianten mit 5.076 oder 5.206 Millimetern Länge stehen zur Auswahl - das sind 33 bzw. 43 Millimeter mehr als bei der bisherigen S-Klasse. Der Radstand vergrößert sich um 70 bzw. 80 Millimeter auf 3.035 und 3.165 Millimeter. Zudem ist die Karosserie 16 Millimeter breiter und 29 Millimeter höher als bisher.
Das Ladevolumen des Kofferraums steigt um 60 auf 560 Liter (VDA-Messmethode).
Wertvolle Zierteile aus Edelholz und Chrom, formschöne Bedienelemente aus Aluminium und sorgfältig aufeinander abgestimmte Farben prägen das Ambiente des Innenraums, in dem man sich auf Anhieb wohl fühlt. Die Instrumententafel ist mit ihrer anspruchsvollen, geschwungenen Linienführung ein neues Meisterstück der Mercedes-Designer, für die Form und Funktion gleichrangige Leitbegriffe sind. So vermittelt das Cockpit nicht nur ein Gefühl der Geborgenheit, sondern zeichnet sich auch durch ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit und Funktionalität aus - Mensch und Auto gehen in der neuen S-Klasse vom ersten Augenblick an eine harmonische Beziehung ein.
Bedienkonzept:
COMAND-System mit Direktwahltasten und Controller. Es basiert auf umfangreichen Studien der Ergonomie und Wahrnehmungspsychologie und berücksichtigt die Ergebnisse von Akzeptanzuntersuchungen mit Mercedes-Kunden in allen Teilen der Erde.
Das wesentliche Merkmal des intelligenten Bedienkonzepts der S-Klasse ist der schnelle Zugriff auf besonders häufig genutzte Funktionen. Daher ist das System gezielt redundant gestaltet: Je nach seiner Gewohnheit steuert der Autofahrer zum Beispiel Autoradio, TV-Empfänger, CD-/DVD-Wechsler, Telefon und Navigation entweder über konventionelle Schalter, Tasten im Multifunktions-Lenkrad oder mithilfe des weiterentwickelten COMAND-Systems. Die Direktwahltasten in der Mittelkonsole sind ergonomisch so gut platziert, dass der Autofahrer sie bequem und ohne hinzuschauen bedienen kann. Auch die Steuerung der serienmäßigen Klima-Automatik ist auf zwei verschiedenen Wegen möglich: per COMAND oder mittels einer formschönen Schalterleiste unterhalb der Lüftungsdüsen.
Lenkrad und Kombi-Instrument bilden den Primär-Bereich des neuen Bedienkonzepts. Hier sind alle wichtigen Informationen und Funktionen integriert, die der Fahrer unterwegs benötigt. Im Mittelpunkt steht ein Farb-Bildschirm mit neuester Display-Technologie für brillante, gestochen scharfe Darstellungen. Am unteren Rand des Cockpit-Displays erscheint eine Textzeile zur Steuerung von bis zu sieben Hauptmenüs für individuelle Einstellungen, Anzeigen und Bedienfunktionen. Für die schnelle Wahl dieser Funktionen hat Mercedes-Benz die Bedienelemente des serienmäßigen Multifunktions-Lenkrads weiterentwickelt und setzt kreisrunde, beleuchtete Fünf-Wege-Taster ein, die der Autofahrer durch leichten Daumendruck betätigt.
Neben den bekannten Telematik- und Audiogeräten sind jetzt auch verschiedene Fahrzeugfunktionen, für die bisher Einzelschalter benötigt wurden, in das System integriert. Als zentrales Bedienelement dient der neue COMAND-Controller auf dem Mitteltunnel. Mit seiner Hilfe werden die Haupt- und Untermenüs ausgewählt und die gewünschten Funktionen aktiviert. Ist ab Werk ein Autotelefon an Bord, lässt sich die weiche Handauflage hinter dem Controller zur Seite klappen; unter ihrem Deckel verbirgt sich die Telefontastatur.
Das große, schwenkbare COMAND-Farbdisplay ist auf gleicher Höhe wie das Kombi-Instrument positioniert und liegt somit noch besser im Sichtbereich von Fahrer und Beifahrer.
Fahrwerk:
Das Fahrwerk mit der serienmäßigen, weiterentwickelten Luftfederung AIRMATIC leistet einen weiteren wichtigen Beitrag für den hohen Fahrkomfort. Per Tastendruck kann der Autofahrer zwischen einer komfortorientierten oder einer sportlichen Einstellung wählen. Ab Tempo 120 und im Sport-Programm wird die Karosserie automatisch um bis zu 20 Millimeter abgesenkt, um Fahrdynamik, Aerodynamik und Kraftstoffverbrauch nochmals zu verbessern.
Bremsanlage ADAPTIVE BRAKE
Das Anfahren am Berg erleichtern und den Bremsweg bei Nässe verkürzen. Die Feststellbremse arbeitet erstmals mit elektrischer Unterstützung - ein Knopfdruck genügt, um die Bremse anzuziehen. Beim Anfahren löst sie sich automatisch.
Dynamik:
Drei der vier Motoren, hat Mercedes-Benz neu entwickelt. Sie bieten bis zu 26 Prozent mehr Leistung und bis zu 15 Prozent mehr Drehmoment. Bereits zur Marktpremiere im Herbst 2005 steht neben dem
- 3,5-Liter-V6-Motor mit 200 kW/ 272 PS
- Achtzylinder: 285 kW/ 388 PS ab 2800/min ein Drehmoment von 530 Newtonmetern In 5,4 Sekunden von null auf 100 km/h.
Diesel: neues V6-CDI-Triebwerk mit serienmäßigem Partikelfilter. Der Direkteinspritzer leistet 173 kW/ 235 PS und stellt ab 1.600/min ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmetern bereit.
- Zwölfzylindermotors im Topmodell S 600 (lieferbar ab erstem Quartal 2006) steigt auf 380 kW/ 517 PS, das Drehmoment: 830 Newtonmeter ab 1.900/min.
Die V6- und V8-Motoren der neuen S-Klasse kombiniert Mercedes-Benz serienmäßig mit dem einzigartigen Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC.
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Und ab jetzt will ich im Zusammenhang mit dem T-reg nicht mehr "Oberklasse" lesen ![]()
Neue Delphi Grundig Bluetooth-Freisprecheinrichtung HFK200
Delphi Grundig erweitert ab sofort seine Geschäftsaktivitäten und rundet in Zukunft das vorhandene Portfolio mit Produkten aus dem Bereich "Safety & Security" ab. Zu den Kern-Produkten von Delphi Grundig "Safety & Security" gehören zukünftig unter anderem Sicherheitssysteme, Einparkhilfen und Freisprecheinrichtungen.
Im Wesentlichen besteht das HFK200 aus drei Komponenten: einer Blackbox, einem extrem kleinen Mikrofon sowie einem separaten Bedienknopf der überall in Reichweite des Fahrers platziert werden kann. Die Installation ist dabei sehr leicht. Das Delphi Grundig HFK200 wird einfach an ein vorhandenes Auto Radio angeschlossen und bedient sich zur besseren Akustik des Sound-Systems des Fahrzeugs. Die wahren Vorzüge des Delphi Grundig HFK 200 zeigen sich dann unmittelbar im Gebrauch. Telefongespräche werden automatisch entgegen genommen und glasklar über die Boxen des Sound-Systems wieder gegeben. Natürlich wird das Autoradio bei Ruf-Eingang stumm gestaltet und nach Beendigung wieder auf die Ausgangs-Lautstärke geregelt, ganz ohne die Hände dabei vom Lenkrad zu entfernen. Im Gegenzug können im Handy über "Voice Recognition" gespeicherte Nummern ganz einfach über die eigene Stimme angewählt werden.
Zusätzliche Funktionen werden durch den beliebig anzubringenden Bedienknopf möglich. Hier wird die Gesprächs-Lautstärke geregelt, die Sprachsteuerung des Handys aktiviert wie auch deaktiviert und per Knopfdruck eine Verbindung zur Mailbox geschaltet. Ferner können Schlüsselwörter zur vereinfachten Nummer-Anwahl als auch die Gebrauchs- Sprache des neuen Delphi Grundig HFK200 eingestellt werden.
Die neue Delphi Grundig Bluetooth-Freisprecheinrichtung HFK200 ist somit der ideale Partner für sichere aber trotzdem kommunikative Fahrten. Das Delphi Grundig HFK200 ist ab sofort im Deutschen Fachhandel zu einem circa Verkaufspreis von 199,00 Euro erhältlich.
Ich bin unzufrieden mit der Lösung, sowohl Regensensor als auch teilweise Lichtsensor.
Allerdings erwarte ich eine vollautomatische Steuerung, was nicht für jeden optimal sein muss. Ich erlebe es beim DC wie es funktioniert und bin deshalb verm. verwöhnt.
Regensensor:
- muss manuell aus- und eingeschaltet werden: sehr lästig (wie es besser geht: DC)
Der Wischer ist noch nie über eine trockene Scheibe gerubbelt.
Waschanlage: alles aus: PDC, Wischerautom., etc.
VW will das ebenfalls erhältliche, bessere Steuergerät für meinen T-reg nicht einbauen.
Die Intervallsteuerung ist verwirrend. Mal sehr schnell mal sehr langsam:
nicht nachvollziehbar. Im Stand hört der Wischer nicht auf, schaltet auch
nicht auf Intervall zurück bei starkem Regen.
Heckscheibenwischer geht nur manuell: schlecht
Lichtsensor:
- Autobahnmodus finde ich gut
- bisher kein Problem in Tunneln, eher etwas zu spätes einschalten
- Dämmerung, Nebel, Schneetreiben und Nieselregen: KO, --> besser manuell
- Automatisches Umschalten Fernlicht -> Standlicht --> fehlt
Insgesamt ist die Sicht auf die Umgebung m. E. sicherheitsrelevant. Daher fällt
auch die starke Verschmutzung der Spiegel ins Gewicht. Auch die Seitenscheiben
sind schon so stark verschmutzt (Salz), dass ein Weiterfahren nicht verantwortungsvoll war.
... und auch wech!
Zitat von fa200Die Felgen müssen spätestens alle 500 km gereinbigt werden, ansonsten brennt sich der Bremsstaub ein. Bei Felgenreiniger oder sonstigen Mitteln laufen die Felgen sofort an.
Selbst die teuere Nanotechnologie hat nicht viel gebracht.Ich habe meine Felgen (geschmiedete M-Felgen für 7er) bei B&P in Castrop-Rauxel bearbeiten lassen. Wirklich erstklassige und preiswerte Arbeit.
Danke für die hilfreichen Infos / den Erfahrungsbericht.
Dann werde ich mir das i. d. Tat noch einmal überlegen.
Wieviel hast Du denn für die Bearbeitung bezahlt?
Zitat von ArndtHat schon jemand eine Felge mit Kratzern bezogen oder gibt es Bilder über die Tiefe der Kratzer?
Würde mich auch interessieren. Notfalls würde ich sie polieren lassen
(Hochglanz, wollte ich eh mal testen).
- Die Bezugsadresse habe ich nicht mehr gefunden
- die einzelnen Felgen kosten wieviel?
Danke für die Info.
Hallo, ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich habe seid Mai 2005 einen R5 TDI mit 20" Felgen. Bei Lenken (bei 90 Grad Kurven) kommt es jetzt ab und zu vor das es rattert / knarrt und man hat auch ab und zu das gefühl das die Hintereifen schieben....und die Vordereifen nicht mitkommen. Kann das an den Felgen liegen??
Um kurze Hilfe würde ich mich sehr freuen....
Viele Grüße
Zitat von tthomAber das ein Golf mit gleichwertigen Reifen schlechter bergab bremst als ein schwerer Touareg, kann ich mir nicht vorstellen. Und wenn ein Auto beim Bremsen seitlich ausbricht, sollte dessen Fahrer schnellstens in die Werkstatt auf den Bremsen-Prüfstand. Sonst wird´s mit dem nächsten TÜV eh nix. Beim Bremsen sind alle Autos gleich, egal ob Front, Heck oder Allradantrieb. Entscheident sind hier nur Haftung der Reifen und Gewicht des Fahrzeuges.
Hallo Thomas,
sehe ich ident! Die Physik gilt halt auf diesem Planeten für jeden.
Aber das hatten wir schon mal. Beim Brensen hat man mit einem
2,5 t Fzg halt die schlechten Karten. Wenn ich mal vergleiche: Limo
und T-reg: da kann man m. E. nur Abstand halten und voraus schauend,
defensiv fahren...
... und auch wech!
Zitat von collideousWer will sich da noch zusätzlich mit einem "Car Whisperer" quälen, und das sinnlose Palaver dahindüsender Automobilisten abzuhören? Also ich kann mir nichts langweiligeres vorstellen.
Es ging darum, die Aufmerksamkeit für ein "offenes Scheunentor" in das System
zu wecken. Hoffentlich werden die Autohersteller früh genug Schutzmassnahmen
ergreifen. Sonst steuert ein Virus wirklich einmal Funktionen in Deinem Auto...
Das Abhören von Telefonaten passiert anders, ist aber für uns Normalbürger nicht
interessant da stimme ich 100% zu.
Am Mittwoch reisten wir über den Bodensee an. Herrlich - in der Woche ist
der Verkehr längst nicht so schrecklich wie am Wochenende. Nur die Blitzfallen
rund um den See sollte man im Auge behalten.
Richtung Bregenz ging es und dann weiter nach Hard. In diesem kleinen Städtchen,
das auch eine sehr empfehlenswerten Strand besitzt, wollten wir noch einen
Zwischenstop bei der Fa. Wolford
Wolfordstr. 1, A-6900 Bregenz, 0043-55746901458 oder Wäsche Deluxe
einlegen. Der dortige Shop bietet halt immer was Schönes zum Kaufen.
Wer es lieber ein wenig günstiger hat, dem sei - ebenfalls in Hard -
die Fa. der Gebrüder Wolff (http://www.mywolff.com) Mittriedstrasse 13, A-6971 Hard, Fon +43 (5574) 67 81-0 empfohlen.
Deren Shop ist jedoch zielgruppenspezifisch einfacher gehalten.
Beide Adresse lassen sich dank der Ausschilderung problemlos von der Durchgangsstrasse
aus finden: immer den Schilder nach.
Aber: besser zuerst die Kreditkarten einsammeln!
Trotzdem sind es Geheimtipps am
Rande der Strecke, die man nur empfehlen kann um den Ladies auch etwas Gutes anzutun.
Weiter ging es dann durch Österreich über Dornbirn Richtung Bludenz auf Landstrassen.
In Dornbirn haben wir uns schnell etwas zu Essen gegönnt (McDonald's).
Könige haben wir nicht gesehen.
Und natürlich bekam der T-reg auch was in den Tank. Shell: 0,979 EUR / l Diesel.
In Österreich sind diese Preise noch günstiger als bei uns.
Man folgt der 190, die dann von der 188 abgelöst wird und kommt über Bludenz und Schruns
auf die Silvretta Hochalpenstrasse. Die dort erhobene Maut rechtfertigt jedoch nicht
den Ausflug. Denn so reizvoll fanden wir den Pass nicht. Am unteren Stausee gingen wir noch
ein wenig spazieren. Am eigentlichen Silvretta-Stausee an der Bielerhöhe fanden sich
ausser jeder Menge Touristen und entsprechendem Nepp nichts aufregendes.
Der Anstieg aus Westen bietet einige Serpentinen und immer wieder mögliche Abstecher
in die Natur, aber der Abstieg Richtung Osten ist eher langweilig. Kurz vor Galltür
ist dann wieder die Mautstelle, an der wir nach kurzer Überlegung die Strasse verlassen
haben.
Inzwischen war es Nachmittag geworden und wir beschlossen die ca. 40 km nach Landeck über
Ischgl der Trisanna zu folgen. Hier folgte erstmal ein Kaffee bvor wir den letzten Turn
für heute angehen wollten.
Gestärkt nahmen wir die A12, auf die man automatisch geleitet wird. Achtung: Mautpflichtig!
Der Reschenpass erschien uns dieses Mal als ein zu weiter Umweg. Also bogen wir bei Imst
ins landschaftlich sehr reizvolle Ötztal ab. Ein sehr schönes Nachmittag mit warmer Sonne
begleitete uns. Rechts und links der Strasse liegt eine schöne Landschaft, so dass man
automatisch langsamer wird und der Blick immer wieder abschweift.
Man folgt der Strasse über Sölden und Hochgurgl, wo wieder eine Maut für die Strasse erhoben wird.
Allerdings sind die 14 EUR für Hin- und Rückfahrt wirklich gut angelegt.
Ganz anders als auf der Silvretta, fanden wir. Inzwischen stand die Sonne tief hinter
den Bergen und hüllte die Auffahrt durch ein Hochtal in golden-roten Schein. Hier haben
wir kurz angehalten für einen Sundowner. Die Stimmung an diesem Tag hat uns überwältigt.
Kaum Fahrzeuge auf der Strasse - einfach nur die Stille in dieser grandiosen Umgebung.
Nach dem wir die Fahrt fortgesetzt hatten verschwand die Sonne hinter den Bergen und
ein frischer Wind kündigte die Höhenlage an.
Das Wort Timmel ist vom Passeier zum Joch heraufgekommen und hinab in das Ötztal,
genauer: in das kleine Tal von Timmels gestiegen.
Im hohen Passeier liegt die Timmelsalm. Timmels ist ein vordeutsches Wort und
beschreibt die Beschaffenheit des Almbodens. Er ist uneben, buckelig, mugelig.
Im Lateinischen heißt Hügel: Tumulus. Der Almboden hieß also in tumulis:
in den Buckeln, obgleich er exakt nie so hieß, weil im Passeiertal nicht
gebildete Römer lebten, sondern Hirtenbauern, die rätoromanisch sprachen.
Schliesslich haben wir am 2509 m hoch gelegenen Rasthaus auf dem Timmelsjoch angehalten.
Ganz oben steht eine einsame Hütte in der noch jemand übernachtete und wir beschlossen
spontan ebenfalls die Nacht auf der Höhe zu verbringen.
Hier gibt es keine Strom und keinen Komfort - von der Netzverbindung (Telefon) mal abgesehen.
Am späteren Abend aßen wir noch einige mitgebrachte Leckereien - zu Kaufen gab es nichts mehr.
Man konnte noch einige beobachten, die den Berg zu später Stunde bezwungen haben. Der Pass
wird ab 20.00 Uhr geschlossen und erst wieder um 7.00 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit
ist die Durchfahrt verboten und die Natur sowie einige Kühe und Ziegen können sich vom
Trubel am Tag erholen.
Wir wurden am nächsten Morgen von der aufgehende Sonne, die hinter den Bergen um 6:30 Uhr
hervorlugte geweckt. Ein grandioser Sonnenaufgang, der durch niemanden gestört wurde.
Erst nach und nach kamen wieder einige Autos und Motorräder von beiden Seiten den Berg hinauf.
Den Morgen verbrachten wir mit Spazierengehen in den Bergen auf unterschiedlichen Wegen
abseits der Strasse, die nach Italien hinunterführt.
Besonders zu erwähnen war die Oberglasness Alm, 2060m. Bei der sehr freundlichen Familie
tranken wir einen Kaffee und sprachen ein wenig über die Bedingungen unter denen sie hier
ein Lokal bewirtschaften.
Wir fuhren dann noch die gesamte Strecke, die sich in Serpentinen hinzieht bis Moss am Fuße
der Berge. Um dann nach einer kurzen Paus wieder bergauf zu fahren. Kurven über Kurven - herrlich.
Die Strecke sind wir auch schon mit dem Motorrad gefahren: noch besser!
Mittags kehrten wir dann beim Gufler ein und aßen mit großem Appetit die herrlichen
Hirten-Maccaroni. Scharf und mit einer Portion Knoblauch. Da braucht man sich keine Sorge
um Vampire mehr zu machen.
Aber dann neigte sich der Tag schon wieder zur Neige und wir mussten leider an den Rückweg
denken. Diesen wollten wir uns aber noch mit einer weiteren, landschaftlich sehr schönen
Strecke versüßen. Auf dem Rückweg nahmen wir nicht den schnelleren Weg über den Arlbergpass.
Noch schneller geht es durch den Tunnel - wenn er freigegeben wird.
Wir entschieden uns in Imst Richtung Nordwest abzubiegen. Das Hahntannjoch wollten wir noch
erklimmen. Auch hier schlängelt sich die Strasse am Berg entlang. In 1903 m Höhe wurde ein
Aussichtsplatz angelegt, auf dem es immer einige hat, die zu Wandertouren starten oder einfach
nur die Landschaft bewundern.
Während des Anstiegs hatte ich einen Golf Fahrer hinter mir der allzusehr drängelte. Also
fuhr ich kurz raus und lies ihn passieren. Aber er war nicht allein unterwegs und kurze Zeit
später hatten wir wieder jemanden hinter uns. Der Golf, der offensichtlich nicht den Kontakt
zum anderen verlieren wollte, war sehr tief gelegt mit einem Hitzeblech über dem Auspuff.
Muss ich mehr ins Detail gehen? Jedenfalls beschlossen wir einen Spass mitzumachen und ich
schaltete das ESP aus, die Dämpfung in Modus "Sport" und das Getriebe in "S". Dann drehten
wir den Spiess um und der Golffahrer bekam dicke Backen, als er sah, dass wir ihm scheinbar
mühelos folgen konnten. Oben angekommen gab es einige schmunzelnde Gesichter, die hatten das
Schauspiel wohl beobachtet.
Nach einer weiteren Pause und dem Genuss der Aussicht ging es dann durch das Lechtal, der 198
folgend. Diese Strecke kann man nur empfehlen - auch wenn man weniger die schöne Landschaft
genießen will als auch wenn man an Holzschnitzereien interessiert ist.
Bei Warth bogen wir dann wieder auf die 200 ab Richtung Bregenz wo wir am Abend wieder einkehrten
und natürlich tanken mussten. Die Hatz den Berg hinauf hatte den Spritverbauch hochgetrieben.
Zum Abschluss konnten wir noch - dem Navi folgend, auf der schweizerischen Seite - einen
schönen Tagesabschluss mit warmem Wind entlang des Bodensees genießen.
Bald eine reale Bedrohung: Viren im PKW
Unvermittelt aufplatzende Airbags, versagende Bremsen und nicht mehr anspringende Motoren. All das könnten in Zukunft Viren verursachen, die Ihren PKW infiziert haben. Bluetooth heißt das Einfallstor für die Schädlinge. Die Automobilhersteller haben das Problem erkannt und arbeiten an Schutzmaßnahmen. Und die Hersteller von Schutzsoftware wittern einen Riesenmarkt.
Moderne Zeiten - moderne Gefahren
Sieht so die automobile Zukunft aus? Dass Sie morgens nicht zur Arbeit kommen können, weil sich ihr PKW einen Virus eingefangen hat und deshalb nicht anspringt? Zumindest zerbrechen sich Sicherheitsexperten und Automobilhersteller darüber den Kopf, wie CNN Online berichtet.
Je mehr Hacker und Virenschreiber ihre Aufmerksamkeit Handys und anderen mobilen Geräten zuwenden, desto größer wird die Gefahr, dass moderne Autos zum Opfer von Malware werden. Denn immer mehr PC-Technologie hält Einzug in PKWs, gerade auch zu Komfortzwecken. Die Computer tauschen via Bluetooth Daten mit MP3-Playern und Mobiltelefonen aus - das ist bequem, wenn es darum geht, Lieder, Adressen, Termineinträge und Kartenmaterialien abzugleichen. Aber zugleich öffnet man damit Viren den Zugang zum fahrbaren Untersatz.
Yevgeni Kaspersky von Kaspersky Lab: "Wenn Smartphones und Onboard-Computer die gleichen Kanäle zum Datentransfer benutzen… werden Hacker früher oder später eine Schwachstelle im Betriebssystem des Onboard-Computers finden – und ausnutzen." Damit könnten Angreifer im schlimmsten Fall die Motorleistung und das Abgasverhalten beeinflussen oder das Navigationssystem deaktivieren. Eine kuriose Vorstellung: Ihr nagelneues Auto besteht die Abgassonderuntersuchung (ASU) nicht, weil ein Hacker das Mischungsverhältnis ihres Motors manipuliert hat. Ganz zu schweigen von dem Horrorszenario, wenn Sie mit 160 Stundenkilometer über die Autobahn knattern, während ein Hacker die Bremsanlage ihres Fahrzeuges abschaltet. Im Vergleich dazu erscheint das mechanische Durchschneiden der Bremsleitungen geradezu altertümlich...
Selbst wenn durch eine solche Attacke auf Ihre Fahrzeugelektronik kein Unfall verursacht wird, haben Sie jede Menge Ärger und müssen die Werkstatt aufsuchen.
Ein Gewinner steht jedoch bereits fest: Die Hersteller von Antivirensoftware. Auf sie wartet ein neuer Riesenmarkt. Die Marktforscher von IDC sagen voraus, dass der Markt für Schutzsoftware für tragbare Geräte wie Handys und PDAs auf 993 Millionen Dollar im Jahr 2008 wachsen wird. 2003 betrug der Umsatz gerade einmal 70 Millionen.
... und auch wech!