Hallo ingmax,
danke für den Hinweis auf den britischen Link. Leider sind diese Umbaukosten nicht meine Preisklasse . Es ist jedoch ein Anfang.
Es wäre schön, wenn Du ggf. Deinen Namen einstellen könntest. So ist die Konversation etwas persönlicher.
Viele Grüße
Marco
Beiträge von eddy22
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Weltpremiere am Wörthersee: Volkswagen hat am Donnerstag beim legendären GTI-Treffen in Österreich erstmals den „Scirocco GT24“ präsentiert, die 325 PS starke Renn-Version des neuen Scirocco in einem besonderen Design.
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15.000 begeisterte Fans haben am Donnerstagabend die Volkswagen Mannschaft am „Ring“ empfangen.
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Hallo Zusammen,
wie soeben bei RTL News berichtet, soll Diesel auf Dauer teurer werden wie Benzin. Derzeit liegt bei uns ein Allzeithoch von 1,55 € /Liter Diesel an.
Hat jemand vielleicht Kontakt zu einer Firma, die elektrische Radnarbenmotoren verbaut. Wäre ggf. eine Idee für die Zukunft.
Viele Grüße
Marco -
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Novum mit zwei Weltmeistern: Erstmals teilen sich der zweimalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz und der ehemalige Sportwagen-Weltmeister Hans-Joachim Stuck ein Cockpit.
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Hallo Zusammen,
es sieht wohl wieder so aus, als ob der der Mensch wieder Gott spielen möchte.
Auch wenn ich die Stammzellenforschung zur Behandlung von bisher unheilbaren Erkrankungen befürworte, wird sich die Natur bei derartigen Experimenten rächen.
Meiner Meinung nach vermag niemand die Folgen solcher Experimente abzuschätzen. Wir - oder die nächsten Generationen - werden mit den Folgen leben müssen.
Viele - nachdenkliche - Grüße
Marco -
Novum mit zwei Weltmeistern: Erstmals teilen sich der zweimalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz und der ehemalige Sportwagen-Weltmeister Hans-Joachim Stuck ein Cockpit.
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Hallo Zusammen,
ich möchte mich mal nach längerer Abwesenheit zurückmelden. Bisher sind die Angaben meiner MFD korrekt. Ich fahre ja bisher auch nur mit der 17 Zoll Serienbereifung, somit bisher kein Probleme.
Viele Grüße
Marco -
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In eindrucksvoller Manier gewann Alexander Rambow den fünften Lauf zum ADAC Volkswagen Polo Cup auf dem EuroSpeedway Lausitz: Der 18-Jährige aus Zehdenick bot einen perfekten Start von Platz zwölf und eine sehenswerte Aufholjagd, die ihm den zweiten Saisonsieg und den zweiten Platz in der Gesamtwertung einbrachte. Thor Qualmann aus Dänemark, Sieger des Samstagrennens, und Sebastian Voges aus Beckum belegten die Plätze zwei und drei.
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Debüt-Erfolg für Thor Qualmann: Der Däne feierte beim vierten Rennen zum ADAC Volkswagen Polo Cup auf dem EuroSpeedway einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor Shane Williams aus Südafrika und dem Schweden Andreas Simonsen.
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Schnelles Doppel: Thor Qualmann aus Dänemark und Shane Williams aus Südafrika teilen sich die erste Startreihe für die Rennen vier und fünf zum ADAC Volkswagen Polo Cup auf dem EuroSpeedway Lausitz.
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Vor drei Wochen gab er sein Renn-Debüt in den USA, jetzt ist er zum ersten Mal bei der DTM zu sehen.
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Sieht gut aus - besonders die viele Luft unterm Bauch.
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Mit der Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring stellt sich Volkswagen erneut einer der größten Herausforderungen im internationalen Motorsport.
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Hallo Holger,
das kann ich gut verstehen. Von dem habe ich auch 2 oder 3 Bilder. Die will ich aber nicht allgemein veröffentlichen.
Jedenfalls sind die Dinger nicht ohne Grund gebraucht so teuer. Der 300er soll ja auch noch elektronikarm sein. Der G ist schon nahe am optimalen Kompromiss - nur einfach extrem teuer und nicht in jeder Motorisierung wirklich gut. -
Hallo Holger,
ja ich habe einen Ex-Vorführer als Limited gekauft und gleich mit UFS und Schwellerrohren beplanken lassen. Im Juni kriegt er dann das neue Fahrwerk und die Cooper STT 285/70 auf der Serienfelge (17").
Nachdem ich auf dem Jeep-Offroadtraining in Ingolstadt den 300er-G von einem der Instrukteure gesehen habe (wie alt habe ich vergessen - ich glaube 14 Jahre, über 400 tkm, erste Maschine, auch mit 4" Höherlegung), habe ich mich entschlossen auf die Lackfolien zu verzichten
Der sah aus wie aus dem Ei gepellt. Unglaublich mit dem ersten Lack und selbst im Radhaus penibel geputzt. Und er wird sehr wohl regelmäßig im Gelände (inklusive Afrika) benutzt. Am Sonntag war er dann nicht mehr so sauber....
Die Bilder kommen noch. Ich will aber auch hier nicht zu sehr fremd gehen. Am betsen ist wohl ich stelle den T. und den Jeep nebeneinander oder so...
Grüße Thomas -
Last Update:
Die Gegenprobe mit dem Commander an meiner Testböschung ergab folgendes Verhalten: Rahmenbedingungen natürlich besser, da endgültig abgetrocknet. Dafür hatte der Commander nur die serienmäßigen Ganzjahresreifen drauf.
Schräge Anfahrt in die Steigung führte zu kurzem Schlupf (die Achssperren brauchen etwa eine viertel Raddrehung zur Aktivierung), danach langsame Auffahrt ohne durchdrehende Räder und ganz genau in der geplanten Spur (der Touareg hat sich egal mit welcher Bereifung zuerst immer in den Berg hineingedreht). Hmm, ob die Sperre der VA wirklich soviel ausmacht? Anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären. Vielleicht hätte ich es beim Touareg mal ohne HA-Sperre versuchen sollen.
Im Serienzustand würde ich die beiden Kandidaten etwa gleichauf setzen. Den besseren Antrieb hat ganz sicher der Jeep, der Touareg ist dafür flexibler, sowohl in der Höhe als auch bei der Wahl der Sperren. Untersetzung ohne eine Sperre kann nur er.
Dafür spricht die Federung des Jeep deutlich weicher an, was mir im Gelände besser gefällt, allerdings natürlich auch seine Tücken hat (ggf. zu tiefes Eintauchen der VA). In der Aufrüstung ist der Jeep vorne - UFS und Schwellerschutz sind deutlich preiswerter als von Individual (aber da gibt es natürlich auch für den T. Alternativen) und durch das 4"-Fahrwerk steigt die Verschränkung und er verträgt 285/70 R17. Mit der Bereifung hat er dann deutlich mehr als 30cm Luft nach unten.
Kurz und gut: ich glaube nicht, dass ich in der Praxis mit dem Touareg nicht genauso weit kommen würde, wie mit dem Jeep. Insgesamt halte ich das Jeep-Konzept aber für etwas ausbaufähiger. Für eine Alpentour würde ich mir die Variabilität des Touaregs beim Antrieb wünschen (ich entscheide über die Speren...). Die Federung würde ich dann aber lieber vom Jeep haben (Stahl erscheint mir einfach besser und die Seikel-Höherlegung beim T. soll ja eher straff sein, während die 4" beim Jeep weich ausfallen). Und für kritische Steigungen geht nichts über den Allrad des Jeep mit seinen selbstsperrenden Achsen.
So, ich gebe zu, zwei Herzen schlagen in meiner Brust. Aber damit kann ich ganz gut leben. In diesem Sinne frohe Restpfingsten. -
Der erst 17 Jahre junge Laurens Vanthoor holte bei den Saisonläufen drei und vier des ATS Formel 3 Cup in Oschersleben mit Rang zwei im Samstagsrennen den ersten Podestplatz für Volkswagen.