Beiträge von eddy22

    Hallo Jens,

    schön dass es geklappt hat :top: .

    Ich freue mich ebenfalls schon. Es wird sicherlich eine gemütliche Runde und hoffentlich nicht die Letzte :zwinker: .

    Viele Grüße und noch einmal ein Lob für Deine Bemühungen :Applause: .

    Marco



    Viel wichtiger ist Holgers (Porto) Aussage, dass der Wagen "leidet" wenn man ihn dauernd und sehr häufig durch die Landschaft scheucht, das hat aber nichts mit Ramp- oder Böschungswinkeln zu tun sondern mit permanten schwierigem Gelände....
    Und dabei hilft auch keine Luftfederung oder Unterfahrschutz...




    Hallo,

    genau da beginnt das Problem. Nur was ist zu viel für einen Touarag? Mein Programm für dieses Jahr ist ja bekannt: 10 Tage Rumänien (wenn es regnet ist es vor allem eine Schlammschlacht - fürchte ich - Felsen sind weniger das Problem) und dann die 4 Tage Polen Roadbooktour. Die aber durchaus schon von T. gefahren wurde. Aber auch da eher Schlamm: http://www.off-road-magazin.de/home/modules/m…oto.php?lid=447

    Alles andere wären Tagesausflüge ins Gelände.

    Na ja. Was mir gestern erst bewußt wurde: der Neigungswinkel des Dicken ist mit 35 Grad doch recht bescheiden. Beim Jeep-Offroad-Training sind wir mit allen gängigen Jeeps sicher die 36 Grad-Strecke gefahren. Nun ist es zwar so, das schon bei der 25 Grad-Strecke das Popometer anschlägt, aber das hat mich dann doch ertsaunt. Aus irgendeinem Grund war ich immer von 45 Grad (wie bei der Steigung) ausgegangen.

    Nachtrag

    eine Frage habe ich dann doch noch: weiß jemand, wie die Daten für die Verschränkung bei der Stahlfederung gegenüber der Luftfederung aussehen? Und gibt es da eventuelle auch noch einen Unterschied zwischen der Sportluftfederung (die mit dem Wankausgleich) und der normalen Luftfederung existiert?

    Hallo,

    das mit dem ausufern stimmt natürlich - aber von wahnsinniger Überlegenheit würde ich eigentlich eher nicht sprechen. Ich habe mir heute mal auf Youtube einige nette Videos angesehen. Bei einem wurde alle aktuellen Landrovermodelle (inkl. des Freelanders!) durch das gleiche Gelände gejagt. Und da kam dann der Schwachpunkt von Range und Co zum Vorschein: sie sind verdammt schwer und rutschen dann schnell weg. Auf DMAX bei D-Motor war das bei einem Vergleich zwischen einem VW Kübel (181) gegen einen Disco auch sehr schön zu sehen. Erstaunlich wie gut sich beim YouTube-Video der Freelander in dem schweren Gelände hielt - die Vollwert-Brummer konnten dem nicht wirklich wegfahren.

    Letztlich haben alle in Frage kommenden Modelle ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Wenn mir das Material egal wäre, würde ich schon aus Trotz ausschließlich den Touareg nehmen - weil ihn viele nicht richtig ernst nehmen.

    Mein Offroadhobby entwickelt sich ja erst. Am Ende dieses Jahres werde ich viel genauer wissen, was zu mir passt und was nicht.

    Und um noch einmal zu der Alpentour 2007 zurück zu kommen: für 95 % der Strecke war ich heilfroh den Touareg zu haben. Bei 4% tat er mir leid und bei 1% habe ich nicht mitgemacht und ihm die Tortur erspart. Das aber weil er keinen UFS und vor allem Schwellerschutz hatte und auch defacto schon verkauft war. Geschafft hätte er die 1% Strecke auch (ein ML mit Offroadpaket hat das schließlich auch geschaft).

    Bevor ich den 1. Touareg dann endlich geordert hatte, habe ich sowohl den RangeRover Sport als auch den Jeep Grand Cherokee im Auge. Den Jeep hatte ich dann sogar ein knappes Jahr. Den fand ich auch sehr gelungen. Der RRS war mir damals dann zu teuer.
    Ich bin bei Autos ein wenig unstet, d.h. neige zu schneller Erüchterung und dem anschließendem Drang, nach was neuem. Das erste Auto, bei dem dieser Drang nicht existiert ist mein jetziger T. mit dem herrlichen V8. Alles andere sind reine Gedankenspiele. Wenn auch reizvoll. Wenn ich z.B. doch noch zum Fernreisenden mutieren, dann hat so ein Landcruiser J7 einen ganz anderen Stellenwert als z.Zt.

    Aber letzlich komme ich aufgrund der Anmerkung von Hannes zu dem Schluss: ich muss den T. mal ernsthafter austesten. In diesem Sinne herzlichen Dank für die vielen Antworten - mir hat das sehr geholfen. Parallel habe ich nun meine Kartenausrüstung für Rumänien optimiert: erst gab es gar nichst, nun habe ich eine richtig gute Karte für das Garmin und die russischen Generalstabskarten - mal sehen was genauer ist :winken:

    Mal schauen - in 2,5 Jahren kann ich dazu mehr sagen. :)

    O.k. mein Wunschtouareg hätte ja ein dem Disco vergleichbares Fahrwerk. Aber fast alles andere sollte Touareg bleiben.

    Eines muss hier auch noch erwähnt werden: auf der letztjährigen Alpentour ging es oft bergauf und bergab und das über Schotterpisten. Da hatte der T. einen wirklichen Vorteil, da er im Gegensatz zu mancehm echten Geländewagen (z.B. dem Rubicon) immer in Untersetzung fahren konnte, weil das Mitteldiff extra gesperrt werden muss bzw. in diesem Fall besser: kann.
    Per Hand dann den 3. oder manchmal den 2. Gang eingelegt und der Motor hat alles erledigt, inklusive das Bremsen bergab.

    Alle anderen standen ständig auf der Bremse während ich das den V10 erledigen ließ.

    Mit dem Rubi hätte ich auf dem Geröll mit Untersetzung auch automatisch ein gesperrtes Mitteldiff gehabt und ob das wirklcih so gut gekommen wäre? Ohne Untersetzung hat er aber faktisch keine Motorbremse, mit eine gigantische.

    Hallo Sandokahn,

    tja, der besagte Range steht jedenfalls ziemlich oft in der Werkstatt und den Touareg würde ich mittlerweile als ausgereift betrachten - meiner ist jedenfalls top bisher. Vielleicht verzerrt(e) das mein Urteil ein wenig :) .

    Allerdings wenn wäre auch für mich der Disco interessanter. Die haben da ein herrlichen blauen Metalliclack...

    Beim Disco wird oft die ungünstige Lage des Auspuffes kritisiert. Ist das wirklich so ein Problem? In Punkto Zubehör ist er jedenfakls ziemlich gut dran.

    Hmm, am Ende schaffe ich mir einfach eine ganze Flotte an... :top:

    Die Diskussion wird ja immer interessanter. Disco und Range fallen für mich aufgrund ihrer Unzuverlässigkeit und sehr hohen Werkstattkosten aus. In unserer "Offroad-Gruppe" haben wir eine recht interessante Mischung: Range, Disco, Landcruiser J10, Touareg und Jeep Rubicon :)
    Dazu kommt noch ein kurzer G 420CDI. Der G ist sehr übersichtlich. Das fällt sofort auf.
    Der erste richtige Vergleich findet aber erst im September statt - da wollen wir ein paar Tage nach Polen auf den Spuren der Dresden-Breslau wandeln.

    Es ist sehr schwierig mit dem optimalen Kompromiss und die aktuelle Gesetztgebung läßt einen wirklich verzweifeln - die Nasenbärstoßstange beim Rubi ist zwar gut für die Fußgänger aber schlecht für das Auto...

    Sollte der Rubi mich in Stich lassen, ist sein Nachfolger eine Landcruiser J7 in der Buschtaxiversion oder auch ein G oder doch ein Offroad-T. Zu beweisen, dass auch er das im Langstreckenmodus kann, würde mich schon reizen - aber dann sicher mit so wenig wie möglich an Schnickschnack). Schließlich kostet ein Zweitwagen auch ein Haufen Geld - da kann man auch so manchen Offroadschaden für beheben lassen.

    Wer auch sehr interessant werden könnte ist der Iveco Mastiff (vormals Santana).

    Ach so - einen habe ich noch vergessen. VW hat ja mal einen echten Geländewagen (Rahmen, Starachse hinten usw.) in Planung. Wennd er wirklich kommen sollte - wird es noch mal richtig spannend. Den soll es ja auch als Pickup analog des alten Taro geben. Allerdings habe ich davon lange nichts mehr gehört.

    Nachdem ich im letzten Herbst den V8 Touareg mit 265-60/R18 Goodyear Wrangler At's so richtig mal zum Offroaden nach Moab genommen habe, war ich absolut ueberrascht, was dieses Fahrzeug alles kann! Aber alles was der Dicke im gelande kann, kann der Rubicon noch viel besser, und daher trage ich mich mit dem Gedanken, eine alten Wrangler zu kaufen, den entsprechend umzubauen, und dann mit einem Anhaenger zu den verschedenen "Spielplaetzen" zu ziehen.

    Interessanterweise habe ich im letzten Jahr um Moab keinen einzigen Landrover gesehen, aber ein paar andere touaregs. Koennte es daher sein, dass die Landis sich nicht so gut fuer Rock Crawling auf Slip Rock eignen? :confused:




    Das ist eine gute Frage! Die Landis werden ja gerne für Saharatouren bzw. Nordafrika allgemein geordert. Und natürlich als echte Arbeitspferde. Rockcrawling ist definitiv eine Sache für umgebaute Wrangler u.ä. kurzbauende Autos. Der Touareg ist recht ausgewogen proportioniert - nicht zu lang, ganz gute Winkel (mit Luftfederung) das erhöht natürlich sein Einsatzprektrum.

    Eigentlich bräuchte man mindestens 3 Geländewagen: ein Buschtaxi oder einen Defender für Fernreisen ohne vernünftiges Straßen- und Werkstattnetz. Einen Rubicon für den ultimativen Spaß im Gelände und einen Touareg für alles andere inklusive Standardgelände (z.B. wie bei mir die Fahrt zur Baustelle des Eigenheims :) ).

    Tja - da das aber ein recht teures Vergnügen ist, kommen Allrounder wie der Touareg und aus meiner Sicht auch gerade noch der aktuelle G durchaus zu ihren Ehren. Nur mein T. ist mir dafür etwas zu gut, sprich zu teuer. Manchmal ist weniger mehr oder so ähnlich. :winken:

    Schade das es die Expeditionsausführung beim T. nicht mehr gibt.

    Erst einmal vielen Dank für die eher positive Aufnahme des Vergleichs. Da war ich mir nicht ganz so sicher.
    Zum Thema Reifen: ich ging ja wegen der Winterreifen auch davon aus, das der T. deswegen anfing zu rutschen. Bei "identischer" Bereifung wäre das sicher weggefallen. Die stärkere Neigung und das damit verbundene unsichere Gefühl liegt aber an der Verschränkung, d.h. es bleibt ein Unterschied: 4 Räder immer am Boden (und auch noch starr per Sperren miteinander verkoppelt) wie beim Rubicon sind auch bei vergleichbarer Bereifung nicht zu toppen.
    Aber zuviel Perfektion macht ja dann auch keinen Spaß mehr, oder? :denker:

    Obwohl - gerade weil der T. ansonsten nahe der Pefektion ist, ist er ja mein absoluter Favorit.

    Das hat auch was mit "sich trauen" zu tun. Beim Riubicon habe ich viel weniger Hemmungen. D.h. das volle Potential des T. würde ich wahrscheinlich nie austesten, aus Angst das Auto zu beschädigen.

    Tja, das sieht schon geil aus - war er eigentlich schon in der höchsten Stufe der Luftfederung? Mit dem T. II wäre das nicht passiert. 300 kg weniger. :winken:

    Gut zu wissen, das in solchen Fällen der normale Abschlepper helfen kann.

    Eine Frage noch: diese Winden für die Hängerkupplung: funktioniert das wirklich? Ich stelle mir das ein wenig wacklig und unsicher vor.

    Hallo,

    in den letzten Tagen habe ich mein persönliches Ausscheidungsrennen für die Sommertour nach Rumänien gemacht. Zur Auswahl stand der voll aufgerüstete Touareg (inkl. Unterfahr- und Schwellerschutz) und der Jeeo Wrangler Rubicon (aktuelles Modell).

    Letztes Jahr bin ich die etwas leichtere Tour noch mit dem V10TDI gefahren und war begeistert. Allerdings habe ich die "Sonderprüfungen" nicht mitgemacht und das Auto zu schonen und war besonders fasziniert von dem Mercedes G mit riesigen MT-Reifen - da verlor jedes Geröll seinen Schrecken. Ein großer Nachteil des T. ist daher auch die Reifengröße. Das ist mit den 18" (beim V8 bzw. V10 geht es ja nicht kleiner) auch als AT einfach zu wenig Gummi.

    Für solche Fälle hatte ich mir daher dann doch den oben erwähnten Jeep zugelegt. Allerdings geht es ja auch darum, mehrere 1000 km in relativ wenigen Tagen zurück zu legen und da kommt automatisch die große Stunde des T.: für Langstrecken gibt es z.Zt. für mich nichts besseres als meinen halbautomatischen T. (Abstandsradar, Spurwechselassi und Dynadio zum entspannten cruisen).

    Letztes Jahr war der T. einfach optimal. Dieses Jahr ist die Situation aber anders: kaum unbegrenzte Autonbahn und spätestens ab Rumänien eher holprige Straßenbeläge.

    Daher beinhaltete mein Testprogramm 2 Schwerpunkte: Klettern und Wald- und Feldwege in möglichst hohem Tempo. Dank des vielen Regens der letzten 2 Wochen waren die Testbedingungen sehr gut.

    Zuerst habe ich mir daher eine Böschung ausgesucht, um endlich mal einen wirklichen Vergleich zu haben. Und der war doch überraschend deutlich. Zuerst bin ich die Strecke mit dem Rubi gefahren - ohne zu zögern die Böschung hoch und fertig. Die Verschränkung ist genial (Stabis ausgehängt) und dank 3 Sperren und der AT-Bereifung ging er mit Untersetzung mit Standgas die Böschung hoch. Kein Problem.

    Besonders auf dem 1. Bild ist es gut zu sehen, wie steil es dort war - auf der anderen Straßenseite nämlich. Die Böschung dort war etwas niedriger als meine eigentliche Teststrecke.

    Und nun der T. Er kippte gleich heftig zur Seite - es fehlt einfach an Verschränkung und dadurch das er auch etwas rutschte (dürfte an den Reifen gelegen haben - Winterreifen sind halt keine ATs) war das Gefühl deutlich unsouveräner als mit dem Rubi. Außerdem brauchte er Schwung - der rubi nicht, denn der T. hatte nicht immer alle 4 Räder am Boden - der Rubi schon.

    Auch auf den Bildern sieht man doch sehr deutlich: obwohl ich mit dem T. noch gar nicht richtig im Hang stehe, hat er schon deutlich mehr Schräglage als der Rubicon. Dieser Unetrschied ist im Gefühl, d.h. im Auto noch viel beeindruckender.

    Aber o.k. das zeigt ja auch: der T. kann genug für den Normalbürger. Daher zu den Wald- und Feldwegen. Hier fiel dann die Entscheidung. Und auch hier sind es eher Randfaktoren die wichtig waren: mit dem Rubi war es mir einfach egal, ob Zweige gegen den Lack schlugen oder nicht :D ...

    Aber: auch auf den Feldwegen bin ich lieber mit dem Rubi geheizt - der Touareg ist dafür ein wenig zu straff gedämpft und mir irgendwie auch zu schade zum verheizen. Wo ich dem T. nicht mehr als 50 km/h zumuten wollte bin ich mit dem Rubicon nicht nur locker 60 und mehr gefahren - es war auch weniger materialmordernd (gefühlt).
    Schon letztes Jahr in den Alpen fiel doch deutlich auf: wenn die Strecke richtig ruppig wurde, sind die klassischen Geländewagen (Defender usw.) einfach viel schneller als ich gefahren - Rahmen und 2 Starachsen sind dann dem SUV einfach überlegen.

    Fazit: überall wo ich hinwill, komme ich mit dem T. auch hin - da bin ich sicher. Aber bestimmte Dinge machen mit einem Spezialisten wie dem Rubi einfach mehr Spaß. Am liebsten würde ich die Sommertour mit beiden unternehmen - einen beseren Vergleich kann ich gewiß nicht bekommen. Am Ende werde ich mich aber entscheiden müssen und das wird dann das weiße Auto sein. Eine Zeit lang hatte ich mir mal überlegt, mir einen 2. "Gelände-T" zuzulegen: in weiß (wegen der Kratzer, mit dem V6TDI (wegen der dann möglichen 17") usw. Aber mit vollem Geländetrimm wäre der einfach zu teuer geworden.

    Was dem Touareg im Gelände neben mehr Gummi auch o´der besser vor allem fehlt: Verschränkung. Und da könnte eigentlich nur so etwas wie beim Disco oder Range helfen: eine Luftfederung mit aktivem Ausgleich. Eine so künstlich nachgebildete Starachse würde den T. deutlich nach vorn bringen, denn die Böschungswinkel stimmen. Und wenn es dann auch noch gelänge, wie beim Range auch bei ausgefahreneer Luftfederung noch einen Federweg zu haben, dann wäre der Wagen nahe an meiner persönlichen Perfektion. Wenn der Touareg II so eine Luftfederung erhält, wird er wieder voll auf Offroad ausgelegt und gekauft. Sollte es bei der jetzigen Lösung der Luftfederung bleiben, würde ich wohl nur die Straßenversion, d.h. ohne Untersetzung usw. odern. Als Reisewagen ist der T. schon jetzt perfekt - ich genieße jede längere Fahrt. Als Geländewagen ist er ein guter Kompromiß. Der Jeep ist genau umgekehrt zu sehen: als Geländewagen unglaublich gut, als Straßenfahrzeug noch erstaunlich gut.

    Ich hoffe, ich bin jetzt niemanden zu nahe getreten. Vielleicht macht VW ja ernst und baut mir meine Traumfederung in den T.II ein. Wenn ich das heute wüßte, könnte ich es kaum noch erwarten, so ein Auto zu fahren.... :Applause:

    Nachtrag: Ich werde in jedem Fall den T. mal in einem richtigen Offroadgelände bewegen. Mal sehen wie es dann steht.

    <klugscheissmodus>"Salvete" wäre doch dem von dir gewählten singularen Imperativ vorzuziehen, oder?</klugscheissmodus>

    Trotzdem herzlich willkommen und viel Spaß im Forum,
    Frank

    Ich glaube nicht, das der T. das DSG bekommt - im Gelände ist der gute alte Wandler einfach besser geeignet. Der Tiguan hat ja daher auch kein DSG.
    Ansonsten ist für mich die wichtigste Nachricht: er wird mehr Platz haben und deutlich mehr Variabilität (Rückbank) aufweisen. Ich glaube in echt wird er sehr gut aussehen (die Computerbilder sind ja in der Regel immer weit weg vom Schuß wie aktuell beim Q5 zu beobachten).

    Mit den Motoren kann ich leben - der V8FSI ist ja noch dabei :guru:

    Und mit den 300 Kilo weniger wird er noch besser gehen. Obwohl mein jetziger T. nicht nur HA-Sperre sondern auch Seitenschweller- und Unterbodenschutz hat, werde ich wahrscheinlich beim nächsten auf das volle Offroad-Paket verzichten, aber dazu im passenden Thread mehr.

    Sicher ist aber: ein besseres Auto als den jetzigen T. hatte ich noch nie (nach gut 16 Tkm auch noch überhaupt keine Probleme) und ich war auch noch nie mit einem Auto so zufrieden. Auf den alten V10TDI kann ich jedenfalls zugunsten des Audi-V8TDI gerne verzichten. Den V10 auf CR umzurüsten wäre natürlich toll gewesen, aber das war VW wohl zu teuer.