Beiträge von eddy22

    Moin Moin,

    eins hat die Politik immerhin geschafft: die Gleichgültigkeit der Bürger!

    Ich erinnere mich zu gut an den Fast-Volksaufstand im Zusammenhang mit der letzten großen Volkszählung. Diese ist verglichen mit dem, was derzeit hier im Lande (und nicht nur hier) abgeht, rein gar nichts gewesen. Heute scheint's niemanden wirklich zu interessieren, ob die Spritpreise gleich in 10er-Schritten hoch (oder seltener runter) gehen oder ob geltendes Recht vom Staate selbst mit Füßen getreten wird.

    Viele Grüße,
    Frank

    Bundesregierung gibt zu: Online-Durchsuchungen laufen schon

    Das Bundeskanzleramt hat am heutigen Mittwoch in der Sitzung des Innenausschusses des Bundestags eingeräumt, dass die umstrittenen heimlichen Online-Durchsuchungen von Computern durch Geheimdienste des Bundes bereits seit 2005 auf Basis einer Dienstvorschrift des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily (SPD) stattfinden. Dies berichtet die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, auf deren Antrag hin die Bundesregierung zu den pikanten Überwachungen privater PC und Speicherplattformen im Internet Stellung nehmen musste. Eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sehe die Regierung nicht.

    Zur Anzahl der bisher durchgeführten verdeckten Netzermittlungen gab die Bundesregierung keine Auskunft. Dem Vernehmen nach gibt es aber noch Probleme bei der praktischen Durchführung der Online-Durchsuchungen. So soll von Regierungsseite beklagt worden sein, dass so viele Daten gesammelt worden seien, dass man ihrer nicht Herr habe werden können. Für Piltz ist mit dem allgemeinen Eingeständnis "die Katze aus dem Sack". Laut der Liberalen ist eine reine Dienstanweisung unter keinem Gesichtspunkt eine geeignete Rechtsgrundlage für dermaßen tiefe Einschnitte in die Grundrechte der Bürger. Geradezu empörend sei die Auffassung der Bundesregierung, ein Eingriff in den Schutzbereich der Unverletzlichkeit der Wohnung liege gar nicht vor – zumindest nicht in dem Fall, dass der Computer "im Garten" stehe.

    Piltz forderte, die Bundesregierung sollte die Haushaltsmittel für die Programmierung von Software für Online-Durchsuchung und für die eigentliche Durchführung unverzüglich sperren.Die FDP-Innenexpertin fordert die Bundesregierung zudem dringend auf, "die Maßnahme zumindest so lange auszusetzen, bis die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Online-Durchsuchungen vorliegt". Bürgerrechtler erhoben vor kurzem gegen das neue nordrhein-westfälische Verfassungsschutzgesetz in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde, da dieses erstmals einem Nachrichtendienst eine parlamentarisch abgesegnete Möglichkeit zur Durchführung von Netzbespitzelungen einräumt. Auch der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum von der FDP hat Verfassungsbeschwerde gegen das NRW-Verfassungsschutzgesetz eingereicht.

    Die Bundesregierung hatte im März – ebenfalls auf Nachfrage der FDP – bereits erklärt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz schon jetzt das Recht zum heimlichen Ausspähen von vernetzten PCs und geschützten Datenspeichern im Internet habe. Sie bezieht sich dabei unter anderem auf Paragraph 8 Absatz 2 des Bundesverfassungsschutzgesetzes. Demnach dürfen die Staatschützer "Methoden, Gegenstände und Instrumente zur heimlichen Informationsbeschaffung wie den Einsatz von Vertrauensleuten und Gewährspersonen, Observationen, Bild- und Tonaufzeichnungen, Tarnpapiere und Tarnkennzeichen anwenden". Die gestatteten Mittel habe das Bundesinnenministerium in einer Dienstvorschrift zu benennen. Nicht bekannt war bislang, dass Schily eine entsprechende Anweisung tatsächlich bereits erteilte und dem Verfassungsschutz so eine Art Freibrief zum Online-Schnüffeln hinter dem Rücken des Bundestags ausstellte.

    Der Bundesgerichtshof hatte das heimliche Ausspähen über das Internet durch staatliche Ermittler wegen fehlender Rechtsgrundlage Anfang Februar untersagt. Konkret ging es in dem Fall um ein Vorhaben des Bundeskriminalamtes (BKA). Insbesondere Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Polizeivertreter pochen seitdem auf eine rasche gesetzliche Regelung, die Strafverfolgern die staatliche Durchsuchung von PCs und Online-Datenträgern erlaubt. Aber auch der Innenexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, machte sich bereits wiederholt für die Schaffung einer Rechtsgrundlage für verdeckte Online-Durchsuchungen in streng umrissenen Einsatzgebieten stark. Der Sozialdemokrat hatte jüngst auch indirekt eingeräumt, dass staatliche Online-Durchsuchungen von Festplatten bereits praktiziert würden.

    Empörung hat der Bericht des Kanzleramts auch bereits bei der Linksfraktion im Bundestag ausgelöst. Es zeuge von der "Verlogenheit der Bundesregierung, dass sie bislang nach außen hin den Eindruck erwecke, sie suche erst noch nach einer Rechtsgrundlage, aber tatsächlich schon seit zwei Jahren heimliche Online-Durchsuchungen vornehmen lasse". Die Linke fordert die Bundesregierung auf, völlige Transparenz über die bisherigen Rechtsverstöße der Geheimdienste herzustellen und die Online-Durchsuchungen sofort einzustellen. Es reiche nicht aus, Details zu den bisherigen verdeckten Netzermittlungen nur im parlamentarischen Kontrollgremium des Parlaments erläutern zu wollen.

    Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat die Politik derweil ermahnt, beim Streben nach mehr Sicherheit nicht übers Ziel hinauszuschießen. Im Frankfurter Presse-Club sagte er am Dienstagabend, man müsse sich immer fragen, ob die angestrebte Maßnahme auch wirklich dem Ziel von mehr Sicherheit diene. Wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gab auch Papier zu Bedenken, Aufgabe des Staates sei neben dem Schutz der Sicherheit die Garantie von Bürgerrechten. Insgesamt müssten Sicherheitsgesetze dem Gebot der Verhältnismäßigkeit entsprechen. Schaar erhebt in seinem Tätigkeitsbericht schwere Vorwürfe gegen den Staat, dass die Bürgerrechte zu sehr der Sicherheit untergeordnet würden.

    Quelle heise Online

    Der ist mir zu groß und hat auch dieses Babyauto-Cockpit :D
    Na ja, aber im Ernst: dann könnte ich auch den Q7 mit dem V8 Diesel nehmen. Der ist mir aber auch zu unhandlich. Gegenwärtig kommt für meinen Geschmack nichts an den T. heran. D.h. doch. Vom Cayenne wird jetzt eine kleine Sonderserien für eine Ralley von Moskau nach Peking gebaut. Der hat schon was....

    Wäre das auch was für einen T-Anfänger?
    Müsste mein T aufgerüstet werden?

    Ja
    Nein.

    Ganz normale Straßen - man sieht durchaus den obligat. Audi A3, tiefergelegt
    dort rumfahren. Und schwieriger als in der Stadt zu fahren ist es auch nicht ;)
    Aber das darf man nicht so laut sagen, sonst stimmen die abenteuerlichen Berichte
    darüber nicht mehr... Die Touren dort sind einfach zum geniessen!

    Hinsichtlich der Farben, hätte ich allerdings gedacht, daß weiß (mit schwarzen Felgen) sich stärker etabliert.


    Und ich hätte nicht gedacht, dass grau bzw. silber noch immer die #1 in der Farbwahl ist. Da halte ich mich doch lieber an Henry Ford, auch wenn es bisher keinen Beweis dafür gibt, dass er es jemals gesagt hat, und wähle auch beim nächsten mal die Farbe schwarz als meinen Favoriten.

    Viele Grüße,
    Frank

    Auf den Spuren der weltbekannten Tunesien Rallye Optic 2000 bewegt sich die neue Offroad Tour von Dirk von Zitzewitz im Oktober 2007. Eine der Besonderheiten dieser Tour ist, dass es für ca. 90% der Strecke (1200 bis 1700 km Offroad) ein Roadbook geben wird. Natürlich wird es neben dem Roadbook wieder GPS-Routen / Wegpunkte für jeden [...]

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    Danke, ich hoffe, ich habe im Vorfeld nicht zu sehr genervt.... Bald ist ja alles gut.

    In 2 Wochen um diese Zeit wird es dann richtig kribbelig. Ich muß dazu sagen: am liebsten würde ich schon seit 2-3 Jahren einen T. V10TDI fahren. Habe mich aber nie getraut. Daher auch die Ungeduld, denn nun bin ich ja lange genug um ihn herum geschlichen.... Ich werde mich spätestens nach dem 5.5. ausführlich melden.:winken:

    Verstehe aber auch nicht, weswegen im Display nicht angezeigt werden kann, dass der Schlüssel nicht mehr in Reichweite ist


    'n Abend,

    also mein T zeigt sehr wohl an, wenn kein Schlüssel in Reichweite ist. Ebenso wird angezeigt, wenn mehrere Schlüssel in Reichweite sind. Sobald ich mit Schlüssel das Fahrzeug verlasse, erscheint im Display ein eindeutiger Hinweis, dass kein Schlüssel in Reichweite sei. Vielleicht ist das aber erst seit dem Facelift so.

    Viele Grüße,
    Frank, T+37