Wer könnte die Dakar 2007 besser zusammenfassen als die Presseabteilung von Volkswagen Motorsport. Vielleicht auch interessant die Sicht von Mitsubishi, die vermutlich in Kürze bei autosieger.de zu finden sein wird. Hier die Pressemitteilung von Volkswagen Motorsport: Wolfsburg (21. Januar 2007). Volkswagen war bei der Rallye Dakar 2007 mit zehn von 14 möglichen Etappensiegen und acht Führungstagen das [...]
Beiträge von eddy22
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Noch eine Idee: die Übungsplätze des ADAC verfügen meist
über eine Metallplatte, die angefeuchtet werden kann. Damit
geht es auch unter kontrollierbaren Bedingungen. Viel Spaß! -
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
"Wir blicken auf eine Rallye Dakar zurück, die uns viele tolle Momente, aber auch eine bittere Enttäuschung bescherte. Volkswagen hatte zehn hervorragende Tage, als wir Etappensiege erzielten, fünf gute Tage, als wir die Etappen auf den Plätzen zwei und drei beendeten, und einen schwarzen Tag, als ein identischer Schaden am Ventiltrieb des Motors gleich unsere beiden bestplatzierten Fahrzeuge aussichtslos zurückwarf und wir unsere Siegchancen einbüßten. So gelten unsere Glückwünsche Stéphane Peterhansel und Mitsubishi, den Gesamtsiegern der Rallye Dakar 2007. Die Aufgaben, die wir uns nach der ‚Dakar’ vor einem Jahr gestellt haben, wurden vollständig gelöst, wir haben uns in allen Bereichen deutlich gesteigert: Fahrer und Beifahrer, das gesamte Team, die Logistik und der Race Touareg waren besser als 2006. Mit dem weiterentwickelten Race Touareg haben wir auf allen Etappen das Tempo bestimmt und die Rallye bis zum doppelten Rückschlag auf der neunten Etappe dominiert mit einer souveränen Führung vom ersten Tag an. Zehn von 14 möglichen Etappensiegen sprechen für sich. Besonders deutlich wird unsere Leistungssteigerung beim Blick auf die drei Königs-Etappen im Sand von Mauretanien, von denen wir zwei gewonnen und die dritte bis zum Defekt angeführt haben. Insgesamt war es wieder eine hervorragende Rallye Dakar, sehr gut organisiert, mit geänderten Navigationsregeln, die sich erneut bewährt haben, mit präzisen Roadbooks, einer tollen Atmosphäre und spannendem Sport."
#303 – Carlos Sainz (E), 2. Platz Tages- / 9. Platz Gesamt-Wertung
"Es war eine tolle Rallye für mich und für das gesamte Team. Ich bin mit der Entwicklung des Race Touareg 2 zwischen 2005 und 2007 wirklich sehr zufrieden. Volkswagen hat zehn von 14 Tagessiegen errungen, und das unter unterschiedlichen Bedingungen – das sagt alles über die Qualitäten dieses Fahrzeuges. Doch ich bin weniger für mich enttäuscht, als mehr für das Team, dass wir am Ende keine Chancen mehr auf den Sieg hatten."
#303 – Michel Périn (F), Copilot von Carlos Sainz
"Selbst wenn wir nicht gewinnen konnten, habe ich am Ende ein gutes Gefühl. Denn der Schritt vom vergangenen Jahr zu dieser ‚Dakar’ ist enorm gewesen. Carlos und ich haben oft die Strecke als erstes Fahrzeug eröffnet und trotzdem ist mir kein Navigationsfehler unterlaufen – darüber bin ich natürlich sehr froh. Carlos ist längst kein ‚Dakar’-Anfänger mehr, er versteht diese Aufgabenstellung perfekt. Er hört sehr aufmerksam auf meine Kommandos, sogar wenn ich ihn bitte zu bremsen, was ja für einen Rallyefahrer ungewöhnlich ist. Das Tempo von Carlos ist zudem eindrucksvoll hoch."
#305 – Mark Miller (USA), 21. Platz Tages- / 4. Platz Gesamt-Wertung
"Es ist wirklich bemerkenswert, welchen großen Schritt wir mit dem weiterentwickelten Race Touareg nach vorne gemacht haben. Volkswagen hat zu jeder Zeit das Tempo bestimmt. Mein neuer Beifahrer Ralph Pitchford und ich hatten eine gute Zeit, wir haben im Cockpit sehr gut zusammen gearbeitet. Ein Podiumsplatz war für uns möglich, doch wir haben Zeit eingebüßt, als wir unseren Teamkollegen geholfen haben. Das war perfektes Teamwork und selbstverständlich. Ich freue mich schon jetzt auf die ‚Dakar’ 2008, wir fühlen uns gut gerüstet."
#305 – Ralph Pitchford (RSA), Copilot von Mark Miller
"Mit Mark zu fahren war phantastisch. Wir sind happy mit den Leistungen des ganzen Teams. Die Ingenieure, Car-Chiefs und Mechaniker haben super gearbeitet. Leider hat Volkswagen nicht gewonnen. Was die Rallye betrifft, so war es wieder eine super ‚Dakar’, die in jeder Beziehung anspruchsvoll war."
#301 – Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 11. Platz Gesamt-Wertung
"Die erste Hälfte der Rallye war richtig toll. Wir haben bewiesen, dass wir, das gesamte Team und der Race Touareg, vollauf konkurrenzfähig sind. Vor allem auf den langen Prüfungen im Sand haben wir einen großen Sprung nach vorne gemacht. Die letzte Woche begann dann sehr enttäuschend, als wir unsere Führung verloren. Das war ein bitterer Moment, auch wenn solche Dinge im Motorsport jederzeit passieren können. Danach wurde es schwer für uns, denn wir mussten einige Male sehr spät starten und dann auf der Strecke viele langsamere Fahrzeuge überholen. Doch selbst an den Tagen, an denen es nicht so gut lief, haben wir viel für die Zukunft gelernt."
#301 – Dirk von Zitzewitz (D), Copilot von Giniel de Villiers
"Die ‚Dakar’ 2007 ist für Giniel und mich bis zum zweiten Teil der Marathon-Etappe hervorragend gelaufen. Genauso hatten wir uns das vorgestellt. Wir lagen sogar mit einem Vorsprung von einer halben Stunde in Führung, als uns der Defekt traf. Es war trotzdem ein gutes Rennen, denn wir haben nicht nur uns, sondern allen anderen gezeigt, dass wir gewinnen können."
#313 – Carlos Sousa (P) – Lagos Team, 4. Platz Tages- / 7. Platz Gesamt-Wertung
"Ich bin über unsere Leistungen bei meiner elften Rallye Dakar sehr glücklich. Der Race Touareg ist ein hervorragendes Auto, in dem ich mich sehr wohl fühle und mit dem ich jederzeit das Tempo an der Spitze mithalten konnte. Unser Lagos-Team und das Einsatzteam von Phoenix Sport haben perfekt gearbeitet, die Unterstützung von Volkswagen war klasse – dafür kann ich mich nur bedanken. Der schönste Tag der Rallye war natürlich, als ich in meiner Heimat Portugal vor dieser gewaltigen Zuschauer-Kulisse die erste Etappe gewonnen und für zwei Tage die Führung übernommen habe."
#313 – Andy Schulz (D) – Lagos Team, Copilot von Carlos Sousa
"Wir waren während der gesamten Rallye absolut konkurrenzfähig. Das hat echt Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit Carlos war prima. Dass wir uns im Sandsturm so lange vergeblich gesucht haben, nachdem wir den Race Touareg nach dem Festfahren schnell befreit hatten, war sicherlich kurios, für uns einfach nur unglücklich. Immerhin lagen wir bis dahin auf dem dritten Gesamtrang." -
Volkswagen war bei der Rallye Dakar 2007 mit zehn von 14 möglichen Etappensiegen und acht Führungstagen das dominante Team im Feld, doch in der Gesamtwertung wurde die Werksmannschaft von Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen für ihre Leistungen nicht belohnt.
Werksfahrer Mark Miller (USA) und Beifahrer Ralph Pitchford (Südafrika) erreichten im Volkswagen Race Touareg 2 nach 8.000 Kilometern als bestes Duo der Marke Platz vier der Gesamtwertung. Zuvor hatte ein in unzähligen Test- und Wettbewerbs-Kilometern nie aufgetretener Schaden an einem Schlepphebel im Ventiltrieb des Dieselmotors den bis dahin führenden Automobil-Hersteller aus Deutschland aller Siegchancen beraubt.
An allen Wettbewerbstagen und auf unterschiedlichstem Terrain hatte der von einem 285 PS starken 2,5-Liter-TDI-Turbodieselmotor angetriebene Race Touareg seine Stärken bewiesen: Von der ersten bis zur achten Etappe führten Volkswagen Piloten die 29. Ausgabe des Wüsten-Klassikers an. In der Bilanz wird damit eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr deutlich, als fünf Führungstage und fünf Etappensiege zu Buche standen. Auf der neunten Etappe wurden dann gleich die beiden bestplatzierten Race Touareg durch einen identischen Motordefekt aussichtslos zurückgeworfen: der bis dahin mit mehr als einer halben Stunde Vorsprung führende Giniel de Villiers (Südafrika), Zweiter der letztjährigen "Dakar", mit Co-Pilot Dirk von Zitzewitz (Deutschland) und der bis zur achten Etappe zweitplatzierte Carlos Sainz (Spanien) mit Co-Pilot Michel Périn (Frankreich).
In der folgenden Aufholjagd bewiesen das Werksteam und die Fahrer ungebrochenen Sportsgeist: Carlos Sainz, bei seinem zweiten "Dakar"-Start Spitzenreiter vom dritten bis zum sechsten Wettbewerbstag und bis dahin zweimaliger Etappengewinner, begeisterte mit einer Serie von drei weiteren Bestzeiten ab der zwölften Etappe. Der Spanier wurde am Ende Gesamtneunter. Giniel de Villiers, der vier Etappensiege, darunter zwei der drei "Königs-Etappen" in Mauretanien, erzielte und das Feld auf der siebten und achten Etappe anführte, verbesserte sich von Platz 13 am Ende auf die elfte Position.
Der Portugiese Carlos Sousa und sein deutscher Beifahrer Andy Schulz bewiesen, dass auch mit einem Race Touareg 2 in Kundenhand exzellente Leistungen möglich sind. Das Duo aus dem portugiesischen Lagos-Team, für dessen Einsatz die deutsche Mannschaft Phoenix Sport um Teamchef Ernst Moser verantwortlich zeichnete, gewann die erste Etappe, führte die Gesamtwertung an den ersten beiden Rallyetagen an und behauptete sich bis zur sechsten Etappe auf Rang drei. Als sich das Duo auf dem siebten Teilstück zunächst festfuhr, aber schnell befreien konnte, verloren sich Fahrer und Beifahrer im heftigen Sandsturm unglücklich aus den Augen und bei der gegenseitigen Suche viel Zeit. Sousa/Schulz erreichten als Siebte des Gesamtklassements das Ziel am berühmten Lac Rose.
Der viermalige Rallye-Dakar-Gewinner Ari Vatanen aus Finnland, von seiner italienischen Copilotin Fabrizia Pons navigiert, fiel im vierten Werks-Race-Touareg auf der zweiten Etappe nach einem Fahrfehler bei einer Wasserdurchfahrt auf Platz 113 zurück. Am siebten Tag beendete ein Fahrzeugbrand vorzeitig ihren Einsatz.
Endstand nach Etappe 15, Dakar (SN) – Dakar (SN); 16/93 km WP 14/Gesamt
Pos.; Team; Fahrzeug; Etappe 15; Gesamtzeit
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 10.52 Min. (49.); 45:53.37 Std.
2. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 11.02 Min. (52.) + 7.26 Min.
3. Jean-Louis Schlesser/Arnaud Debron (F/F); Schlesser-Buggy Ford; 8.25 Min. (5.) + 1:33.57 Std.
4. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA); Volkswagen Race Touareg 2; 9.40 Min. (21.) + 2:10.16 Std.
5. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 9.52 Min. (23.) + 2:44.31 Std.
6. Nasser Al-Attiyah/Alain Guehennec (QT/F); BMW X3; 9.35 Min. (18.) + 3:31.59 Std.
7. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D); Volkswagen Race Touareg 2; 8.24 Min. (4.) + 5:10.54 Std.
8. Robby Gordon/Andy Grider (USA/USA); Hummer H3; 8.08 Min. (3.) + 7:04.07 Std.
9. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F); Volkswagen Race Touareg 2; 7.44 Min. (2.) + 7:25.45 Std.
10. Stéphane Henrard/Brigitte Becue (B/B); Buggy Volkswagen; 9.54 Min. (24.) + 8:28.29 Std.
11. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D); Volkswagen Race Touareg 2; 7.42 Min. (1.) + 8:44.34 Std. -
Die Rallye Dakar ist in Dakar angekommen. Heute war es knapp für Giniel de Villers und Dirk von Zitzewitz. Nur 7 Sekunden sind sie hinter Carlos Sainz und Michel Périn ins Ziel gekommen. Die beiden haben damit heute ihren 5. Etappensieg der Dakar 2007 eingefahren. Auch der dritte Platz der Etappe wurde von einem Volkswagen [...]
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Gratulation an VW
sehr gut gefahren!Hier ein schöner zusammen schnitt:
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Wie wird die Mannschaft von Volkswagen Motorsport bei der Rallye Dakar verpflegt?
"Frühstück, Mittagessen und Abendessen gibt es am Büffett der Veranstalter im Biwak. Ich sorge für die Snacks zwischendurch oder für Essen, wenn abends so lange gearbeitet wird, dass die Techniker nicht ins Biwak gehen können."
Was mochte die Mannschaft am liebsten?
"Kleine Putensalamis aus Mecklenburg zum Beispiel, davon hatten wir 100 Kilo im Gepäck und die wurden restlos verbraucht. Außerdem kann ich den meisten Teammitgliedern mit Hot-Dog-Würstchen und Sandkuchen eine große Freude machen. Und kannenweise Kaffee…"
Welche Lebensmittel werden aus Deutschland mitgenommen und was kaufen Sie unterwegs?
"Getränke kaufen wir unterwegs. Fast das gesamte Essen wurde aus Deutschland mitgebracht und über die komplette Rallye-Route transportiert. Wir haben lediglich in Marokko Äpfel, Bananen und Eier gekauft. Nachher in Mauretanien und Mali gab es auf den Märkten nur wenig frisches Obst." -
Volkswagen gelang auf der 14. und vorletzten Etappe der Rallye Dakar eine weitere Bestleistung: Zum neunten Mal gewann ein Race Touareg eine Tageswertung, zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt erreichten Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) ein solches Ergebnis.
Zudem feierte Volkswagen auf dem 576 Kilometer langen Teilstück von Tambacounda nach Dakar einen Dreifacherfolg: Sainz gewann vor seinen Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) und dem Race Touareg aus dem Lagos Team, gesteuert von Carlos Sousa/Andreas Schulz (Portugal/Deutschland). Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) komplettierten in einem weiteren Race Touareg auf Platz sechs das Volkswagen-Quartett im Spitzenfeld. Volkswagen feierte am vorletzten Tag der Rallye Dakar 2007 zudem den 50. Etappensieg des Race Touareg.
In der Gesamtwertung, die vor der 93 Kilometer langen Schlussetappe am Sonntag von dem französischen Mitsubishi-Fahrer Stéphane Peterhansel angeführt wird, liegt Mark Miller als bester Volkswagen Pilot auf Rang fünf. Carlos Sousa ist Siebter, Carlos Sainz Neunter und Giniel de Villiers Elfter.
Stand nach Etappe 14, Tambacounda (SN) – Dakar (SN); 225/576 km WP 13/Gesamt
Pos. Team Fahrzeug Etappe 14 Gesamtzeit
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2:29.23 Std. (11.) 45:42.45 Std.
2. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2:25.24 Std. (7.) + 7.16 Min.
3. Jean-Louis Schlesser/Arnaud Debron (F/F) Schlesser Buggy 2:27.00 Std. (9.) + 1:36.24 Std.
4. Nasser Al-Attiyah/Alain Guehennec (QT/F) BMW X3 2:22.54 Std. (4.) + 2:03.16 Std.
5. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) Volkswagen Race Touareg 2 2:23.04 Std. (6.) + 2:11.28 Std.
6. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2:32.25 Std. (13.) + 2:45.31 Std.
7. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) Volkswagen Race Touareg 2 2:21.47 Std. (3.) + 5:13.22 Std.
8. Robby Gordon/Andy Grider (USA/USA) Hummer H3 2:22.56 Std. (5.) + 7:06.51 Std.
9. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F) Volkswagen Race Touareg 2 2:21.02 Std. (1.) + 7:28.53 Std.
10. Stéphane Henrard/Brigitte Becue (B/B) Buggy Volkswagen 2:46.22 Std. (26.) + 8:29.27 Std.
11. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) Volkswagen Race Touareg 2 2:21.09 Std. (2.) + 8:47.44 Std.
Und so geht’s weiter…
Sonntag, 21. Januar, Dakar (SN) – Dakar (SN): 16 km WP/93 km Gesamt. Die letzte kurze Etappe an Lac Rose ist der Klassiker der Rallye Dakar. Die Fahrzeuge fahren eine letzte Schleife auf dem Strand nördlich von Dakar und rollen danach am Ufer des großen Salzsees Lac Rose über die Zielrampe. Der traditionelle Zieleinlauf der Rallye Dakar ist auch eine Attraktion für zahlreiche geladene Gäste der Teams. -
- Schnitzel im Cockpit: "Schnitzel" – das ist die Aufschrift auf der Beifahrer-Seite des Volkswagen Race Touareg 2 von Giniel de Villiers. "Meine ausländischen Kollegen hatten Probleme, meinen Namen auszusprechen", erklärt Copilot Dirk von Zitzewitz. "Aus Schniiietzewitz wurde irgendwann Schnitzel, wahrscheinlich das einzige deutsche Wort, dass Giniel, Carlos und Mark kennen. Dann blieb der Spitzname natürlich haften."
- Wings for life: Auf den hinteren Flanken des Race Touareg wirbt das Werksteam von Volkswagen für "Wings for life". Dahinter verbirgt sich eine gemeinnützige Stiftung, die der österreichische frühere Motocross-Pilot und KTM-Sportmanager Heinz Kinigadner ins Leben gerufen hat. Unterstützt wurde er dabei von Dietrich Mateschitz, dessen Unternehmen Red Bull von Anfang an zu den Partnern von Volkswagen auf dem Race Touareg zählt. Die Stiftung, die Kinigadner nach einem schweren Unfall eines Familienmitglieds initiierte, besteht in der Unterstützung und Förderung innovativer und hochqualitativer Spitzenforschung mit dem Ziel, die Regeneration des verletzten Rückenmarks zu fördern. -
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
"Auf der heutigen Etappe, die richtige letzte Prüfung auf dem Weg nach Dakar, hatten alle Fahrer von mir die Anweisung, voll auf Angriff zu fahren. Es scheint gut gelungen zu sein. Denn wir haben die Plätze eins, zwei, drei und sechs belegt. Das zeigt, wie gut das gesamte Team ist. Jeder hat gesehen, dass Volkswagen Motorsport ein siegfähiges Paket hat. Das macht uns allen viel Mut für die nächsten Rennen. Wir haben unsere Aufgaben seit der Rallye Dakar 2006 gelöst und sind auf jedem Terrain sehr gut. Dieses siegfähige Gesamtpaket nochmals zu steigern, ist für die Saison 2007 eine Aufgabe, die nicht allzu schwierig sein sollte und eine schöne Herausforderung darstellt."
#301 – Giniel de Villiers (RSA), 2. Platz Tages- / 11. Platz Gesamt-Wertung
"Zu Beginn der Prüfung habe ich attackiert. Auf der ersten Hälfte der Strecke lief es richtig gut für uns und wir haben drei Konkurrenten überholt. Auf den kurvigen Wegen haben wir nach 160 Kilometern etwa drei Minuten durch kleine Navigationsfehler verloren. Zudem hinterließen die Motorradfahrer vor uns eine große Staubfahne."
#303 – Carlos Sainz (E), 1. Platz Tages- / 9. Platz Gesamt-Wertung
"Auf dieser schwierigen Prüfung ist es für uns gut gelaufen, wie der Etappensieg zeigt. Wir waren das erste Auto auf der Strecke und hatten keine Spuren vor uns. Ein oder zwei Mal haben wir wegen der Navigation kurz gezögert und gesucht, uns aber nicht verfahren."
#305 – Mark Miller (USA), 6. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
"Bis zu CP1 lief es gut und wir haben richtig Druck gemacht. Nach 40 Kilometern überholten wir Stéphane Peterhansel. Bis dahin wäre ein Platz unter den ersten Drei möglich gewesen. Doch dann wurde die Navigation schwierig. Wir fuhren als zweites Auto auf der Strecke und haben drei oder vier Mal jeweils eine halbe Minute verloren, als wir uns orientieren mussten. Ralph unter diesen schwierigen Bedingungen sehr gut gearbeitet. Unsere Zusammenarbeit bei dieser Rallye ist klasse und wir haben uns seltener verfahren als viele Konkurrenten." -
Volkswagen gelang auf der 14. und vorletzten Etappe der Rallye Dakar eine weitere Bestleistung: Zum neunten Mal gewann ein Race Touareg eine Tageswertung, zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt erreichten Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) ein solches Ergebnis.
Zudem feierte Volkswagen auf dem 576 Kilometer langen Teilstück von Tambacounda nach Dakar einen Dreifacherfolg: Sainz gewann vor seinen Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) und dem Race Touareg aus dem Lagos Team, gesteuert von Carlos Sousa/Andreas Schulz (Portugal/Deutschland). Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) komplettierten in einem weiteren Race Touareg auf Platz sechs das Volkswagen-Quartett im Spitzenfeld. Volkswagen feierte am vorletzten Tag der Rallye Dakar 2007 zudem den 50. Etappensieg des Race Touareg.
In der Gesamtwertung, die vor der 93 Kilometer langen Schlussetappe am Sonntag von dem französischen Mitsubishi-Fahrer Stéphane Peterhansel angeführt wird, liegt Mark Miller als bester Volkswagen Pilot auf Rang fünf. Carlos Sousa ist Siebter, Carlos Sainz Neunter und Giniel de Villiers Elfter.
Stand nach Etappe 14, Tambacounda (SN) – Dakar (SN); 225/576 km WP 13/Gesamt
Pos. Team Fahrzeug Etappe 14 Gesamtzeit
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2:29.23 Std. (11.) 45:42.45 Std.
2. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2:25.24 Std. (7.) + 7.16 Min.
3. Jean-Louis Schlesser/Arnaud Debron (F/F) Schlesser Buggy 2:27.00 Std. (9.) + 1:36.24 Std.
4. Nasser Al-Attiyah/Alain Guehennec (QT/F) BMW X3 2:22.54 Std. (4.) + 2:03.16 Std.
5. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) Volkswagen Race Touareg 2 2:23.04 Std. (6.) + 2:11.28 Std.
6. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2:32.25 Std. (13.) + 2:45.31 Std.
7. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) Volkswagen Race Touareg 2 2:21.47 Std. (3.) + 5:13.22 Std.
8. Robby Gordon/Andy Grider (USA/USA) Hummer H3 2:22.56 Std. (5.) + 7:06.51 Std.
9. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F) Volkswagen Race Touareg 2 2:21.02 Std. (1.) + 7:28.53 Std.
10. Stéphane Henrard/Brigitte Becue (B/B) Buggy Volkswagen 2:46.22 Std. (26.) + 8:29.27 Std.
11. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) Volkswagen Race Touareg 2 2:21.09 Std. (2.) + 8:47.44 Std.
Und so geht’s weiter…
Sonntag, 21. Januar, Dakar (SN) – Dakar (SN): 16 km WP/93 km Gesamt. Die letzte kurze Etappe an Lac Rose ist der Klassiker der Rallye Dakar. Die Fahrzeuge fahren eine letzte Schleife auf dem Strand nördlich von Dakar und rollen danach am Ufer des großen Salzsees Lac Rose über die Zielrampe. Der traditionelle Zieleinlauf der Rallye Dakar ist auch eine Attraktion für zahlreiche geladene Gäste der Teams. -
Volkswagen gelang auf der 14. und vorletzten Etappe der Rallye Dakar eine weitere Bestleistung: Zum neunten Mal gewann ein Race Touareg eine Tageswertung, zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt erreichten Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) ein solches Ergebnis.
Zudem feierte Volkswagen auf dem 576 Kilometer langen Teilstück von Tambacounda nach Dakar einen Dreifacherfolg: Sainz gewann vor seinen Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) und dem Race Touareg aus dem Lagos Team, gesteuert von Carlos Sousa/Andreas Schulz (Portugal/Deutschland). Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) komplettierten in einem weiteren Race Touareg auf Platz sechs das Volkswagen-Quartett im Spitzenfeld. Volkswagen feierte am vorletzten Tag der Rallye Dakar 2007 zudem den 50. Etappensieg des Race Touareg.
In der Gesamtwertung, die vor der 93 Kilometer langen Schlussetappe am Sonntag von dem französischen Mitsubishi-Fahrer Stéphane Peterhansel angeführt wird, liegt Mark Miller als bester Volkswagen Pilot auf Rang fünf. Carlos Sousa ist Siebter, Carlos Sainz Neunter und Giniel de Villiers Elfter. -
Ja das ESP ist ja ziemlich laut (wenn es regelt): hast Du nichts gehört?
Ist schon schlimm mit einem Fronttriebler, wenn es zu schnell in die
Kurve geht, gell? -
Dirk ist zufrieden mit dem Tag und vor allem mit dem VW-Ergebnis. Für Michel Périn, der heute seinen 50. Geburtstag feiert, ist der 4. Etappensieg ein tolles Geburtstagsgeschenk. Für Mark Miller und Ralph Pitchford ist es auch sehr gut gelaufen.Zur heutigen EtappeDurch die späte Startposition war es sehr staubig. Giniel und Dirk haben in der [...]
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Worin bestehen die Aufgaben eines Mediziners bei der Rallye Dakar?
"Ich mache eine Rundumbetreuung für die Mannschaft – als Hausarzt und Sportmediziner und für die Erstbehandlung von Notfällen. Wichtig ist auch, zu vermeiden, dass sich kleine Verletzungen unter den gegebenen Umständen in der Wüste verschlimmern. Insgesamt muss ich die Einsatzfähigkeit aller Teammitglieder gewährleisten – insbesondere natürlich der Fahrer."
Worauf kommt es bei der Betreuung der Fahrer besonders an?
"Die Piloten sind aufgrund der schwierigen Arbeitsbedingungen im Cockpit auch bei kleineren Unpässlichkeiten eingeschränkt. Meine Aufgabe ist, die Leistungsfähigkeit im Fahrzeug zu erhalten. Ich behandele beispielsweise Erkältungen schon im Anfangsstadium, damit sie nicht erst ausbrechen. Oder ich gebe Augentropfen gegen den Staub und kümmere mich gemeinsam mit den Physiotherapeuten um die Wirbelsäulen-Beschwerden, die durch die extremen Belastungen im Cockpit auftreten. Dafür stehe ich vor und nach den Wertungsprüfungen sofort mit den Fahrern und Copiloten in Kontakt und frage nach, ob es irgendwelche Probleme gibt."
Worin bestand der Reiz der Aufgabe, das Werksteam von Volkswagen zu begleiten?
"Ich wollte die Arbeit der Mannschaft erleben und ein Teil dieses Spitzenteams sein. Es war auch eine einzigartige Möglichkeit, Regionen Afrikas kennen zu lernen, die man als Tourist nicht besuchen würde." -
Schnorchel zum Tauchen: Für die obligatorischen Wasserdurchfahrten der Rallye Dakar hat Volkswagen für den Motor Schnorchel vorbereitet, die entlang der rechten A-Säule bis zum Dach verlaufen. "Was die Ansaugluft des Motors betrifft, erhöht sich die Watfähigkeit somit um 50 Zentimeter auf rund 1,50 Meter", erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen.
-Sand-Kuchen: Michel Périn feiert am 19. Januar seinen Geburtstag im Biwak in Tambacounda. Am Abend der 13. Etappe beglückwünscht das Team ihn mit Kuchen. Lange Zeit zum Feiern gönnt sich Périn aber nicht. "Das Roadbook für die vorletzte Etappe hat Vorrang. Schließlich ist die Strecke von Tambacounda nach Dakar zwar kurz aber schwierig", so Périn, der 50 Jahre alt wird.
- Abschied vom Camping: Nach 13 Nächten im Zelt kehrt das Team von Volkswagen Motorsport in die Zivilisation zurück. In Tambacounda übernachtet die Mannschaft ein letztes Mal im Zelt. Wenn der Rallye-Tross am Samstagnachmittag in Dakar eintrifft, freuen sich die 78 Teammitglieder zum ersten Mal seit der Abreise aus Portugal auf ein weiches Hotelbett und eine Badewanne.
- Premium-Diesel in der Wüste: Erstmals versorgte Aral als Technologiepartner das Werksteam von Volkswagen während der Rallye Dakar mit dem Premium-Kraftstoff Aral ultimate Diesel. Für die Betankung der Fahrzeuge von Volkswagen war eine logistische Meisterleistung notwendig: Insgesamt 220 Fässer Aral ultimate Diesel mussten rechtzeitig in die jeweiligen Biwaks entlang der Strecke transportiert werden. Der Transport der ersten 30 Fässer mit Aral ultimate Diesel in die portugiesische Hauptstadt Lissabon war mit Hilfe von Logistik-Partner DHL eine vergleichsweise einfache Aufgabe. Weitaus schwieriger gestaltete sich die Lieferung in die afrikanischen Länder Marokko und Mauretanien. In Remscheid wurden die Fässer mit Aral ultimate Diesel befüllt und ab Hamburg und Rotterdam mit Containerschiffen auf die Reise Richtung Afrika geschickt. Vor Marokko und Mauretanien mussten die Container auf kleinere Küstenboote verladen werden, die dann letztendlich die Fässer in die Häfen transportierten. Ein Siegel auf jedem einzelnen Fass garantierte dem Team von Volkswagen schließlich, dass es genau auf den Kraftstoff zurückgreifen konnte, auf den die Dieselaggregate der Volkswagen Race Touareg 2 abgestimmt sind. -
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
"Das 13. Teilstück verlief mit einem weiteren Etappensieg sowie den Plätzen drei, vier und zehn gut für Volkswagen. Die Prüfung war hart, die Strecke mit vielen tiefen Löchern übersät. Die Fahrer bestätigten, dass das Fahrwerk auch auf diesem Untergrund gut arbeitet. Das Team wendet jeden Tag viel Ehrgeiz auf, um die Autos optimal vorzubereiten. Unsere Planung, die wir vor der Rallye erstellt haben, zahlt sich dabei voll aus, denn unsere Ressourcen werden sinnvoll eingesetzt."
#301 – Giniel de Villiers (RSA), 10. Platz Tages- / 11. Platz Gesamt-Wertung
"Wir starteten von Platz 22. Auf einer so schnellen Prüfung gibt es im Staub der Vordermänner keine Chance zum Überholen. Wir sind kein Risiko eingegangen und fuhren die Prüfung bei vernünftigem Tempo zuende. Unterwegs haben wir bei Krzysztof Holowczyc angehalten, der einen schweren Überschlag hatte."
#303 – Carlos Sainz (E), 1. Platz Tages- / 9. Platz Gesamt-Wertung
"Ich freue mich über unseren erneuten Etappensieg. Er ist auch Geschenk an Michel zum Geburtstag für seine tolle Arbeit. Das war ein guter Tag, obwohl die Bedingungen sehr schwierig waren. Die Navigation auf der 13. Etappe war knifflig, denn es existierten sehr viele Parallelpisten, auf denen man sich leicht verfahren konnte. Zudem steuerten wir das erste Auto auf der Strecke."
#305 – Mark Miller (USA), 3. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
"Platz drei ist in Ordnung, denn heute ging es wiederum eng zwischen den Bäumen entlang und wir fuhren ewig im Staub anderer Fahrzeuge. Zuerst folgten wir Nasser Al-Attiyah, den wir überholen konnten, doch an Nani Roma kamen wir nicht vorbei. Dann unterlief uns ein Navigationsfehler an einer Stelle, an der sich auch einige andere Konkurrenten verirrt haben." -
Erneuter Etappensieg für Volkswagen bei der Rallye Dakar: Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) gewannen nach ihrem Erfolg am Vortag auch die 13. von 15 Etappen des Wüsten-Klassikers, ein 458 Kilometer langes Teilstück von Kayes in Mali nach Tambacounda im Senegal.
Für Sainz war es bereits der vierte Etappensieg, für Volkswagen der achte der 29. Rallye Dakar. Die spanisch-französische Fahrerpaarung war im Race Touareg 26 Sekunden schneller als der französische Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel, der die Gesamtwertung anführt.
Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) erreichten in einem weiteren Race Touareg mit 2.18 Minuten Abstand auf den schnellen und staubigen Laterit-Strecken Platz drei der Tageswertung. Damit bleiben sie als Fünfte der Gesamtwertung bestes Volkswagen Team im Feld. Zwei Positionen dahinter liegt das portugiesisch-deutsche Gespann Carlos Sousa/Andreas Schulz im einem Race Touareg aus dem Lagos Team, dem die viertbeste Zeit in der Tageswertung gelang.
Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) belegten am Freitag mit 10.37 Minuten Rückstand den zehnten Platz in der Etappenwertung. Sie bestritten die Prüfung als 22. Auto auf der Strecke und hatten im Staub der zuvor gestarteten Fahrzeuge fast keine Überholmöglichkeiten. In der Gesamtwertung verbesserte sich das Duo dennoch um eine Position auf den elften Rang. -
Erneuter Etappensieg für Volkswagen bei der Rallye Dakar: Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) gewannen nach ihrem Erfolg am Vortag auch die 13. von 15 Etappen des Wüsten-Klassikers, ein 458 Kilometer langes Teilstück von Kayes in Mali nach Tambacounda im Senegal.
Für Sainz war es bereits der vierte Etappensieg, für Volkswagen der achte der 29. Rallye Dakar. Die spanisch-französische Fahrerpaarung war im Race Touareg 26 Sekunden schneller als der französische Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel.
Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) erreichten in einem weiteren Race Touareg mit 2.18 Minuten Abstand Platz drei der Tageswertung. Damit bleiben sie als Fünfte der Gesamtwertung bestes Volkswagen Team im Feld. Zwei Positionen dahinter liegt das portugiesisch-deutsche Gespann Carlos Sousa/Andreas Schulz im einem Race Touareg aus dem Lagos Team, dem die viertbeste Zeit in der Tageswertung gelang.
Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) belegten am Freitag mit 10.37 Minuten Rückstand den zehnten Platz in der Etappenwertung. -
Gut dass ich nicht in die Schweiz muss
Sag ich auch immer!
Vielleicht unterstellen die "Ordnungshüter" ja einfach jedem Navi diese
Funktionalität und könnten damit die Dinger stehlen äh "sicherstellen"?
Würde mich nicht wundern...