Wenn der verbaute Prozessor kein 64Bit unterstütz geht das natürlich nicht. Oder wenn du eine vorinstallierte Version von Vista bekommst, eine sogenannte Systembuilder hast du nur eine von beiden Version, also 32 oder 64 Bit. Warscheinlich ist das einer der beiden Gründe.
Welche Auspregung hast du ? Home ? Home premium ?
Viele Grüße
Eric
Beiträge von darkdiver
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Hey wir wollten bald eine Aktion machen mit "vwmichel" der hat ein Autohaus und würde uns sehr gute Konditionen machen, sprich ihn doch mal direkt an.
Viele Grüße
Eric -
Ja hatte den ersten Kontakt zum Lieferanten, ich muss nur noch klären ob auf transparenter Folie oder als Aufkleber wie unser "https://www.touareg-freunde.de für die Windschutzscheibe, also als bestehend aus einzelen Teilen.
Aber zum Camp4Fun werde ich welche fertig haben.
Viele Grüße
Eric -
Auf den original Fußmatten von Volkswagen für den Touareg steht sorgar Volkswagen drauf und sie sind zu fixieren.
Vielleicht sind das welche für den Golf oder Polo oder so, aber definitiv nicht die Orig. für den Touareg
Viele Grüße
Eric -
das sind aber keine originale VW mit dem Verchluß. Die kannst du nur so reinlegen ...
Die gibt es überall zu kaufen
Dafür sehr preiswert
Viele Grüße
Eric -
Hallo frage mal Heinz, der hat einen großen Wohnwagen und er sollte sich auskennen.
Viele Grüße
Eric -
es war ja abzusehen
Schäuble heizt nach BGH-Urteil Debatte um Online-Durchsuchung anDie Entscheidung des Bundesgerichtshofes, nach der heimliche Online-Durchsuchungen durch die Polizei unzulässig sind, wird quer durch alle politischen Lager diskutiert. Als Dienstherr der Polizei forderte Bundesinnenminister Schäuble die rasche Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Online-Untersuchung. Die Gewerkschaft der Polizei verlangte, mit der neuen gesetzlichen Regelung auch die Behinderungen durch das Datenschutzrecht zu beseitigen. Der Bund deutscher Kriminalbeamter möchte von der Politik, dass schnell gehandelt werde, damit es keinen Freifahrtschein für Kriminelle auf unabsehbar lange Zeit gebe. Hingegen wurde das Urteil durch den Bundesdatenschützer Peter Schaar, von der FDP, den Grünen und der Linksfraktion begrüßt. Die Bürgerrechtlerin Twister (Bettina Winsemann), die gegen einen entsprechenden Beschluss zur Online-Durchsuchung durch den Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen Verfassungsbeschwerde einlegen will, sieht angesichts der geplanten Gesetzesänderungen keinen Grund zum Jubeln.
Kurz nach der Veröffentlichung des BGH-Urteils veröffentlichte das Bundesinnenministerium die Stellungnahme von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU). Schäuble bezeichnete es als unerlässlich, dass Strafverfolgungsbehörden eine verdeckte Online-Durchsuchung durchführen könnten und forderte eine zeitnahe Anpassung der Strafprozessordnung. Unterstützung erhielt Schäuble von der Gewerkschaft der Polizei. "Die herkömmlichen Ermittlungsmethoden, wie zum Beispiel Wohnungsdurchsuchungen, müssen auch im virtuellen Wohn- oder Arbeitsraum möglich sein", erklärte Gewerkschaftsvorsitzender Konrad Freiberg. In einer weiteren Pressemeldung forderte Freiberg die Politik auf, mit den geplanten gesetzlichen Änderungen auch die Kronzeugenregelung wieder einzuführen. Zu den weiteren dringlichen Punkten zählte Freiberg "die Beseitigung der Behinderungen für eine effektive Bekämpfung des internationalen Terrorismus durch das bestehende Datenschutzrecht".
Kritik an der Vorgehensweise der Politik äußerte Kurt Jansen, Vorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamter. Jansen bemängelte, dass nicht schon im Vorfeld des BGH-Verfahrens eine neue gesetzliche Grundlage erarbeitet worden sei. Nun würde viel Zeit damit vertan, während die Kriminellen einen Freifahrtschein erhalten hätten, das Internet zu benutzen, das Jansen als "Universität des Terrors" definierte. Ein schnelles Verfahren und eine schnelle Entscheidung seien aber nach dem Vorbild der Telefonüberwachung machbar. "Wir möchten natürlich nicht, dass bei jeder x-beliebigen Ermittlungsmaßnahme Polizei oder Sicherheitsbehörden dem Bürger auf den Rechner gehen", erklärte Jansen im Gespräch mit dpa. Die prinzipielle Möglichkeit zur Online-Durchsuchung diene aber dem Schutz der Bürger.
Für die SPD nannte Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, das Urteil "außerordentlich bedeutsam". Gleichzeitig stellte er fest, dass die Möglichkeiten einer verdeckten Online-Untersuchung, gestützt durch einen Richtervorbehalt, dringend gebraucht würden: "Die Online-Durchsuchung ist weder eine Hausdurchsuchung noch eine Abhörmaßnahme, sondern etwas drittes, für das wir keine klare Rechtsgrundlage haben", sagte Wiefelspütz gegenüber dpa.
Gegenüber der Frankfurter Rundschau erklärte der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach, dass man auf eine Online-Durchsuchung nicht verzichten könne, weil sonst eine "erhebliche Ermittlungslücke in der Strafverfolgung bestehe". Als "hilfreich und gut" bezeichnete der CSU-Landtagsfraktionschef Joachim Herrmann das Urteil, weil es zeige, dass dem Datenschutz eine hohe Bedeutung eingeräumt werde. Entsprechend müsse bei der Neufassung eines entsprechenden Gesetzes der "Kernbereich privater Lebensgestaltung" genau definiert werden.
Für die Linksfraktion äußerte sich ihr Innenpolitiker Jan Korte. Er forderte den Bundesinnenminister zu einer Kehrtwende in seiner Politik auf: "Es kann nicht sein, dass der Innenminister sich ständig neue Spitzelmethoden einfallen lässt und erst im Nachhinein die Rechtslage klärt." Die innenpolitische Sprecherin der FDP, Gisela Piltz, betonte in ihrer Stellungnahme, dass der fanatische Übereifer des Innenministers dem Rechtsstaat schade. "Heimliche Online-Durchsuchungen sind Methoden des Überwachungsstaates und gehören nicht in das Repertoire eines Rechtsstaates." Eine weitere Stellungnahme stammt vom Parlamentarischen Geschäftsführer der Partei. Er betonte, dass die Online-Durchsuchung nur dann zur Anwendung kommen dürfe, wenn alle anderen Ermittlungsmethoden versagt hätten.
Jerzy Montag und Wolfgang Wieland zeichnen für die Stellungnahme der Grünen verantwortlich, in der es heißt, dass "Schäuble und Zypries beim Hacken erwischt" worden seien. "Wir fordern die Entwicklung von Hackersoftware im Bundesinnenministerium jetzt sofort zu stoppen. Erst schießen, dann fragen darf nur ein Sheriff im Wilden Western – nicht aber der Bundesinnenminister." Auch das vom NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) vorgelegte und vom Landtag beschlossene Gesetz über die verdeckte Online-Durchsuchung sei mit dem BGH-Urteil höchst bedenklich, so die grünen Experten.
Gegen das NRW-Gesetz hat die Bürgerrechtlerin Twister bereits Verfassungsbeschwerde angekündigt. In ihrem Text zum BGH-Urteil heißt es, dass das Urteil noch kein Grund zum Jubeln sei. Jetzt müsse die Zivilgesellschaft erst recht den Kampf gegen die Quasi-Abschaffung der Privatsphäre angehen.
Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, forderte schließlich in seiner Stellungnahme die Bundesregierung dazu auf, ihre Pläne zur Online-Durchsuchung aufzugeben. Das Projekt soll nach Schaar vor allem darum aufgegeben werden, weil es nachhaltig das Vertrauen in die Sicherheit des Internet schädigen würde. "Bisher wurden Nutzer und Hersteller von Computerprogrammen gewarnt, wenn staatliche Stellen – etwa das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik – Sicherheitslücken festgestellt hatten und es wurden ihnen Wege zu deren Behebung aufgezeigt. Sollen etwa in Zukunft derartige Warnungen unterbleiben, weil staatlichen Stellen ansonsten das Eindringen in Computer über das Internet erschwert würde? Oder sollen die Hersteller zukünftig 'Hintertüren' in ihre Software einbauen, die Online-Durchsuchungen ermöglichen?"
Der bayerische Datenschutzbeauftragte Karl Betzl bezeichnete heimliche Online-Durchsuchungen als eines Rechtsstaats unwürdig. Er warnte zudem vor immensen Schadenersatzforderungen gegen den Staat, falls Ergebnisse von Online-Durchsuchungen in die falschen Hände geraten. "Es ist unkontrollierbar, wie sich staatliche Ausforschungssoftware weiter verbreitet", sagte Betzl. "Der Staat dürfte wohl auch für Trittbrettfahrer mithaften, die die staatliche Ausforschungssoftware missbrauchen."
Neben den datenschutzrechtlichen Aspekten und den Erwägungen über Verletzung der Grundrechte kommen in der politischen Diskussion die technischen Unwägbarkeiten und die mögliche Unwirksamkeit eines Bundestrojaners und von Online-Durchsuchungen bislang allerdings kaum vor. Angesichts der heutzutage gegen kriminelle Machenschaften von Viren- und Trojanerschreibern sowie Botnetzbetreibern empfohlenen Schutzmaßnahmen für Internetnutzer dürften die Entwickler des Bundestrojaners mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, eine Online-Durchsuchung einfach so, wie sich die Politik dies vorstellt, zu realisieren – zumal Terroristen und Cyberkriminelle nicht dafür bekannt sind, sich völlig naiv im Web zu bewegen und willenlos jeden Mailanhang anzuklicken oder dubiose Webseiten zu besuchen. Für den Bundesgerichtshof spielten diese technischen Fragen bei seiner Entscheidung aus grundsätzlichen Überlegungen heraus sowieso keine Rolle.
Quelle -
Ich bin sehr froh über diese Entscheidung. Denn wem hätte sie wirklich genutz? Nur der Musik- und Filmindustrie. Für die Polizei bleibt weiterhin die Wahl der realen Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Hardware bestehen.
Viele Grüße
Eric -
Morgen!
Gibts da ne Teilnehmerbeschränkung und Nennschluss oder besteht da zeitlich noch die Möglichkeit das man in 1-2 Monaten sich noch anmeldet?
Hmm, das ist nicht einfach zu beantworten, aber ich denke besser ist es sich jetzt schon auf die Liste nehmen zu lassen. in zwei Monaten könnte es schon nicht mehr so einfach sein
Viele Grüße
Eric -
Uhhh... noch 14 Tage dann steht GISELA II unsere kleine neue "wuchtbrumme" vor der Tür. Jetzt werde sogar ich wieder ein wenig ungeduldig....
Die Vorfreude wird immer größer
Viele Grüße
Eric -
NEWSLETTER 02/07
Liebe Touareg-Freunde,
endlich ist es soweit, denn wir können all jenen die schon sehnsüchtig auf das 4. Internationale Touareg-Freunde Treffen warten, endlich den Termin und Ort des weltweit größten Treffen von Touareg-Begeisterten bekannt geben.
In der Zeit vom 31.08.-02.09. heißt dieses Ziel Wolfsburg.
Die aktuellsten Informationen könnt ihr natürlich wie immer im Forum (Rubrik Treffen) nachlesen. Außerdem halten wir euch via Newsletter auf dem Laufenden.
Nachdem die Mitglieder bereits die Möglichkeit hatten sich exklusiv anzumelden, können dies nun auch die Forumsuser unter folgendem Link tun:
https://www.touareg-freunde.de/forum/showthread.php?t=6554
Kommen wir nun zu den weiteren Terminen 2007.
Wer in der Zeit vom 03.-17.06. ein unvergleichliches Abenteuer erleben möchte, hat nach wie vor die Chance sich bei der 3. Touareg-Freunde Experience in die Mongolei anzumelden. Alle User unseres Forums erhalten einen unschlagbar günstigen Preis, der so nirgendwo sonst angeboten wird. Wir hoffen also, noch den ein oder anderen Abenteurer begrüßen zu dürfen und bitten alle Interessenten sich spätestens zum Ende der Woche verbindlich anzumelden.
https://www.touareg-freunde.de/forum/showthre…hlight=mongolei
Weiterhin möchten wir auf unser jährliches Touareg-Freunde Offroad-Seminar im Camp4Fun hinweisen. Der Ansturm an Teilnehmern ist allerdings bereits jetzt so groß, dass wir momentan nur noch ein weiteres Fahrzeug in die Planung einbeziehen können. Wir werden jedoch ab dem 25. Teilnehmer eine Warteliste einführen, so dass möglicherweise die Chance besteht, bei kurzfristigen Absagen einen der begehrten Plätze zu ergattern. Also trotzdem anmelden!
Wichtige Informationen, unter anderem zu den jeweiligen Gruppen (Anfänger, Advanced, Selbstfahrer alle Gruppen werden von Instruktoren begleitet), findet ihr hier:
https://www.touareg-freunde.de/forum/showthre…99785#post99785
Für all jene, die ihr Auto lieber Onroad bewegen, haben wir am 05.05. einen eintägigen Ausflug in den Odenwald geplant. Dieser Ausflug beinhaltet unter anderem eine Werksbesichtigung der Firma „Pirelli“. Wichtig hierbei, die Besichtigung des Werkes ist nur Personen ab 14 Jahren erlaubt. Weitere Einzelheiten findet ihr hier:
https://www.touareg-freunde.de/forum/showthread.php?t=6555
Alle Mitglieder sollten sich schon einmal den Termin für die diesjährige Mitgliederversammlung am 23.06.07 in Linden (bei Gießen) notieren. Die schriftliche Einladung wird demnächst auf dem Postweg versandt.
Nicht nur die Mitglieder, auch alle Forumsuser werden gebeten unter http://www.xing.com (ehemals openbc) die touareg-freunde in ihrem persönlichen Profil unter „Organisation“ mit “http://www.touareg-freunde.de%e2%80%9c einzutragen. Unter Organisationen „Touareg“ könnt ihr dann alle User finden, die an dieser Aktion teilnehmen. Infos im Forum unter: https://www.touareg-freunde.de/forum/showthread.php?t=6527
Last but not least möchten wir auf den 3. Geburtstag des Forums hinweisen. Eine kleine Zusammenfassung der vergangenen Jahre könnt ihr hier nachlesen: https://www.touareg-freunde.de/forum/showthread.php?t=6536
Viel Spaß beim nächsten Forumsbesuch wünscht das
Touareg-Freunde Team
https://www.touareg-freunde.de -
Liebe Touareg-Freunde,
es ist soweit, ich freue mich euch den Termin für das 4. Internationale Touareg-Freunde Treffen zu präsentieren.
Das 4. ITF - Treffen wird vom 31.8. bis 2.9.2007 in Wolfsburg stattfinden.
Weitere Details werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Die Kosten werden sich sicherlich in den gleichen Dimensionen bewegen wie in den letzten Jahren.
Hotel und Programm stehen noch nicht fest, aber unsere Freunde in Wolfsburg, ganz besonders die Entwickler von VW, haben bereits viele gute Ideen auf Lager.
Wir hatten die Liste bereits vor einer Woche für die Vereinsmitglieder eröffnet und mit der Teilnehmerliste begonnen.
Teilnehmer:- Darkdiver + Fröschle
- McTruck + Josy
- EzioS + Sonja
- JamesBond + Jemy
- TDI-Driver
- Jens1610 + Nicole
- T-Rack
- Dali22 + Claudia + Tochter
- Arndt + Beate
- Stuempf + Melanie + Hund Timon
- Thomas TDI + Familie
- Berger
- Codemaster + Karin
- upfmusic + Susi + Kind
- HTECH + Evelyn
- Sittingbull
- Juma und Uli
- Jomaxx + Andrea + Nico & Raphaela
- Bolli + Frau
- Mike + Bobo + kiddies

- Laforge_98 + Petra
- Hagen + Max + Justus + Babette "Becher"
- Joachim
- Dieter131 + 1
- Tengel +1
- ThommasGF
- Thanandon + Familie
- ...
Bilder 2004 (KLICK)
Bilder 2005 (KLICK)
Bilder 2006 (KLICK)
Viele Grüße
Eric -
Warnung: Diese Seite enthält Material, von dem SIE nicht wollen, daß es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen; und das passiert schneller als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, daß Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc... ein!!!
Vielen Dank für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.
Die Geschichte der Entdeckung
Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, daß in den Medien immer wieder von einer Stadt namens 'Bielefeld' die Rede war, daß aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, daß jemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Bielefeld gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät - die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.
Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Kiel auf der A2 erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern den Namen 'Bielefeld' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wußte die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir müssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!
Das Ausmaß der Verschwörung
Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von Bielefeld, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE kaufen hunderttausende von Autos, versehen sie mit gefälschten 'BI-'Kennzeichen und lassen diese durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang der Autobahnen große Schilder auf, auf denen Bielefeld erwähnt wird. SIE veröffentlichen Zeitungen, die angeblich in Bielefeld gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn auch im PLZB findet man einen Eintrag für Bielefeld. Einige Leute behaupten sogar in Bielefeld studiert zu haben und können auch gut gefälschte Diplome u.ä. der angeblich existenten Uni Bielefeld vorweisen.
Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen für die Domain .uni-bielefeld.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: Man hat versucht, im WWW eine "Stadtinfo über Bielefeld" zu konstruieren, sogar mit Bildern; ein Versuch, der allerdings inzwischen fehlgeschlagen ist. Wenn man sich diese Bilder genau ansah, merkte man als kritischer Beobachter nämlich sofort: Diese Bilder konnten überall aufgenommen worden sein, keines dieser Bilder stellte einen Beweis für die Existenz Bielefelds dar. Als offentsichlich wurde, daß dieser Teil der Täuschung ein Fehlschlag war, hat man diese Seite sofort gelöscht. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domain .uni-bielefeld.de gefälscht wird; wir arbeiten daran. Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten - der Täter ist uns bekannt - versucht, diese WWW-Seite zu sabotieren, ich konnte den angerichteten Schaden jedoch zum Glück wieder beheben.
Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschließend auch die Existenz von Bielefeld propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu ihren Bielefeldzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Bielefeld gewesen. Womöglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten Bielefeld-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit großen Schildern auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.
Inzwischen sind - wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von IHNEN kontrollierten Medien - mehr und mehr Leute wachsamer geworden und machen uns auf weitere Aspekte der Verschwörung aufmerksam. So berichtet zum Beispiel Holger Blaschka:
"Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der ersten Liga doch ein Verein, den SIE Arminia Bielefeld getauft haben, der innert 2 Jahren aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fußball auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all die Zweifler zu entwickeln. Den Gästefans wird vorgetäuscht mit ihren Bussen nach Bielefeld zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt näher anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine größere Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler, die Ihren Leistungszenit bei weitem überschritten haben, werden zu diesem Zweck von IHNEN mißbraucht. Mit genialen Manövern, u.a. vorgetäuschten Faustschlägen und Aufständen gegen das Präsidium eines baldigen Drittligisten wurde von langer Hand die wohl aufwendigste Täuschung aller Zeiten inszeniert. Es gibt noch mehr Beweise: Das sich im Rohbau befindende Stadion, das gefälschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache, daß dieser Verein nur einen Sponsor hat. SIE, getarnt als Modefirma Gerry Weber."
Was steckt dahinter?
Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben können. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:- Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.
- An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.
- Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', frühzeitig ausgeschaltet.
- An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.
Was können wir tun?
Zum einen können wir alle an den Bundestag, das Europaparlament und die UNO schreiben, um endlich zu erreichen, daß SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu befürchten ist, daß SIE die Politik - so wie auch das organisierte Verbrechen und die großen Weltreligionen - unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß sich alle Bielefeldzweifler treffen und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive Ausstrahlung erzeugen, daß der Schwindel auffliegt. Eine ähnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. für eine Senkung der Verbrechensrate um über 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.
Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben zumindest andeutungsweise auf die Verschwörung hinzuweisen. So wurde in der FAZ Bielefeld als "Die Mutter aller Un-Städte" bezeichnet, und die taz überschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Bielefeld". Auf Nachfrage bekommt man dann natürlich zu hören, das habe man alles ganz anders gemeint, bei der taz hieß es sogar, es hätte in Wirklichkeit "Bitterfeld" heissen sollen, aber für einen kurzen Moment wurden die Leser darauf aufmerksam gemacht, daß mit Bielefeld etwas nicht stimmt. An dem Mut dieser Redakteure, über deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.
Das, was wir alle aber für uns im kleinen tun können, ist folgendes: Kümmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwäsche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, daß sie einer Fehlinformation unterliegen. Und, bekennt euch alle immer offen, damit SIE merken, daß wir uns nicht länger täuschen lassen:
Bielefeld gibt es nicht!!! -
So nun stehen auch wieder die Fahrzeugtypen im Profil.
Viele Grüße
Eric -
Wer kommt noch dazu bei OPENBC ?
einfach unter ORGANISATION https://www.touareg-freunde.de eingeben
Viele Grüße
Eric -
Kein Problem dazu gibt es viele Post im Forum.
Wirf mal die Suche (Klick) an
Viele Grüße
Eric -
Es gib ein Update:

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So nun habe ich die letzten Änderungen an Hintergrund und Farben beendet.
Jetzt solltest du eigentlich nichts mehr von deinem grünen Hintergrund sehen
Viele Grüße
Eric -
Hallo Jemy,
[ot]oder vielleicht doch ein Citroen
[/ot]
Grüße von Stephan
Der hat ja den Henkel falsch drauf
Viele Grüße
Eric -
hmm, mit den neuen Rücklichter bekommt das Schwarz eine ganz neue Facette.
Sieht sehr gut aus
Viele Grüße
Eric