Dem schliesse ich mich an, war aber wohl der vierte Tag bei mir.
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gruß
Heinz
Du...... Nachzügler ![]()
Dem schliesse ich mich an, war aber wohl der vierte Tag bei mir.
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gruß
Heinz
Du...... Nachzügler ![]()
Ja die Touaregs sind noch gut dabei:
1C. Sainz (ESP)16:00:04
2G. de Villiers (RSA)16:03:15 + 00:03:11.00
3C. Sousa (POR)16:14:07 + 00:14:03.00
4L. Alphand (FRA)16:23:59 + 00:23:55.00
5S. Peterhansel (FRA)16:25:07 + 00:25:03.00
6J. Schlesser (FRA)16:28:54 + 00:28:50.00
7N. Roma (ESP)16:37:35 + 00:37:31.00
8M. Miller (USA)16:54:57 + 00:54:53.00
9H. Masuoka (JPN)17:04:27 + 01:04:23.00
10N. Al Attiyah (QAT)17:23:36 + 01:23:32.00
Ari ist noch nicht angekommen. Das sieht nicht gut aus. Ich glaube der hat einen mechanisches Problem. Hoffen wir mal die bekommen den Touareg wieder hin über Nacht.
Viele Grüße
Eric
Hmm, was soll ich nur anklicken
Viele Grüße
Eric
Es ist soweit!
Nach den letzten beiden sehr erfolgreichen Touareg-Freunde Experience´s 2005 in Marokko (Bilder) und 2006 unserer Tour von Botsuana->Namibia->Kapstadt (Bilder) haben wir für dieses Jahr wieder eine besondere Reise für euch vorbereitet.
Es geht vom 4. bis zum 17 Juni 2007 in die Mongolei.
Da wir jedes Jahr immer sehr schnell Ausgebucht waren möchten wir unseren Vereinsmitglieder auch dieses Jahr wieder das Vorrecht für die Reservierunge geben bevor wir die Reise in den Newsletter aufnehmen und allen Usern des Forums anbieten. Die Touareg-Freunde Experience Reisen sind immer etwas ganz besonderes also überlegt es euch schnell und gebt uns ein Feedback. Es werden max. 10 Teilnehmer mitfahren können.
Ich stelle euch die Reise kurz vor und gebe die wichstigten Punkte wieder:
[INDENT]1. Tag wir fliegen von Deutschland aus in die Mongolische Republik.[/INDENT][INDENT]2. Tag Am frühen Morgen landet unser Flieger in Ulan Bator. Wie in den meisten ehemaligen Ostblockstaaten haben die Umwälzungen und Modernisierungen des 20. Jahrhunderts auch in der Mongolei das Bild der Großstädte nachhaltig geprägt. Aber die Menschen hier spüren bereits deutlich, dass eine starke uralte Kraft erneut an die rissige Oberfläche dringt: Eine der einflussreichsten Kulturen der Menschheitsgeschichte erobert sich unaufhaltsam seine angestammte Heimat zurück. Wir checken ein im Hotel Chinggis-Khaan.[/INDENT][INDENT]3. Tag Ihre Touareg stehen bereit. Vollgetankt erwarten die glänzend aufgelegten Fahrzeuge ihre ersten 320 Expeditionskilometer. In Richtung Nordwesten fahren wir über zahlreiche Schotterpisten durch malerische Landschaften, die uns in kürzester Zeit scheinbar bis zurück in die Urgeschichte der Menschheit zu führen vermögen. Wir erleben eine unberührte Natur. Am Abend erreichen wir Bulgan. Hier übernachten wir in einem der traditionell geprägten Jurtencamps.[/INDENT][INDENT]4. Tag Die Etappen werden länger. Heute gilt es 440 Kilometer Strecke zu bewältigen: Über Schotterpisten geht es Richtung Westen nach Chuwsgul-Aimak, einem der mongolischen Landesteile. Wir fahren in den Touareg durch eine faszinierende Waldsteppenlandschaft, vorbei an zahlreichen Pferdeherden und unzähligen Schafen. Gegessen wird unterwegs.[/INDENT][INDENT]5. Tag Nach dem Aufstehen beginnt für uns ein neuer, anstrengender Expeditionstag. Die Touareg kennen keine Erschöpfung und durchqueren mit uns auf groben Schotterpisten mehrere Landesteile (Aimaks) entlang der mongolisch-russischen Grenze. Zu Mittag gegessen wird erneut unterwegs. In der Nähe des Khan Khokhii National Parks schlagen wir unser Zeltcamp auf. Unser Abendessen unter freiem Himmel wird von Milliarden funkelnden Sternen beleuchtet.[/INDENT][INDENT]6. Tag Nach unserem Frühstück geht es auf unebenen Schotterpisten weiter Richtung Westen. Gegen Abend erreichen wir Ulaangom. Sogar mitten in der Stadt bleibt immer noch ein Blick frei auf die atemberaubende Naturumgebung. Wir essen gemeinsam zu Abend und übernachten in einem Hotel vor Ort.[/INDENT][INDENT]7. Tag Die heutige Etappe führt uns über die Ortschaft Khvod, in der wir auftanken und zu Mittag essen, mitten hinein ins legendäre Altai-Gebirge. Die höchsten Erhebungen der Mongolei sind schneebedeckt und erreichen über 4.000 Meter. Die Stille, die Unendlichkeit und die einzigartigen Lichtverhältnisse zu beinahe jeder Tageszeit erzeugen ein überwältigendes Gefühl innerer Zufriedenheit. Wir essen zu Abend und campieren am Fuße des Gebirges. Lassen wir diese besonderen emotionalen Momente in Ihre Erinnerungen einfließen. [/INDENT][INDENT]8. Tag Der heiße Kaffee, die Zubereitung eines gemeinsamen Frühstücks, wird zur ersten Aufgabe des Tages. Im Schatten des Altai-Gebirges fahren wir weiter Richtung Osten durch wunderschöne menschenleere Landschaften.[/INDENT][INDENT]9. Tag Um die asphaltierten Straßen hinter sich zu lassen, braucht es in der Mongolei keine weiten Wege, die Steppe beginnt bereits kurz hinter den Stadtgrenzen. Wir fahren südöstlich entlang des Gichigniy-Nuruu-Gebirges bis nach Chandmani. Das Landschaftsbild wird geprägt durch das Gobi-Altai-Gebirge und die sogenannten transaltaischen Wüstengebiete. [/INDENT][INDENT]10. Tag Nach dem Abbau des Camps fahren wir weiter in den südlichsten Teil der Wüste Gobi. Wegen der anspruchsvollen Strecken fernab moderner Infrastruktur sind lange, anstrengende Fahrtage keine Ausnahme, sondern die Regel. Aber die faszinierenden Naturerlebnisse, die einzigartigen Bilder und der enorme Fahrspaß in den Touareg sind die schönsten Entschädigungen für alle Strapazen Ihrer Expedition. Vorbei am über 4.000 Meter hohen Tavan Bogd Uul, dem höchsten Berg des Mongolischen Altais, erreichen wir gegen Abend die Ausläufer der Wüste Gobi. Unser Abendessen bereiten wir uns wieder unter freiem Himmel und übernachten in den authentischen Jurten.[/INDENT][INDENT]11. Tag Nach dem Frühstück verlassen wir die Wüste Gobi und fahren in unserem Touareg in nördlicher Richtung weiter. Über Arvaikheer erreichen wir am Abend den äußersten Rand des Nationalparks „Khuislin Naiman Nuur Natural Reserve“. Der Eindruck der Wildnis ist hier so elementar, dass einem die wenigen Komfortgegenstände, die Jurten, die Kochgeräte usw., schon beinahe luxuriös vorkommen. Der Sternenhimmel verzaubert am Abend ebenso wie die ausdrucksvolle Geräuschkulisse.[/INDENT][INDENT]12. Tag Gleich nach dem Frühstück fährt unsere Touareg-Karawane weiter zum Orchon-Wasserfall und am Nachmittag erreichen wir welthistorischen Boden: Hier standen jahrhundertelang die Mauern der Hauptstadt des größten Weltreiches aller Zeiten – Karakorum. 1990 wurden die Ruinen der Stadt durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In der Nähe wurden drei große steinerne Schildkröten gefunden. Sie waren damals das Wahrzeichen von Karakorum. Die wahren Ausmaße der einzigartigen Anlage kann man heute nur noch erahnen. Erhalten geblieben ist die sagenhafte Naturkulisse. Sie hat Karakorum überlebt und wird hoffentlich in ihrer Unberührtheit noch vielen Generationen staunender Reisender und stolzer Einheimischer erhalten bleiben.[/INDENT][INDENT]13. Tag Am frühen Morgen kehren wir in die Hauptstadt der Mongolei zurück. Auf den asphaltierten Straßen nach und in Ulan Bator haben wir fast ein wenig das Gefühl, die Touareg würden schweben, so sehr haben wir uns in den letzten Wochen an die Unebenheiten der Offroad-Pisten gewöhnt. Wir übernachten in einem Hotel und ahnen bestimmt schon jetzt, dass Sie für die Verarbeitung der vielen einzigartigen Eindrücke aus der Mongolei noch einige Zeit benötigen. Ein gemütlicher Abschlussabend bei einem gemeinsamen Abendessen wird uns zur schönen Abrundung Ihres letzten Expeditionstages.[/INDENT][INDENT]14. Tag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.[/INDENT]
Die Leistungen im Überblick:[INDENT]
[/INDENT]Der Preis wird um die 3500 € liegen. Die Verhandlungen mit VW sind allerdings noch nicht ganz zu Ende, ich gehe davon aus es wird noch ein wenig preiswerter. Wir sind zudem dabei preiswerte Flüge als Gruppe zu suchen. Sobald wir ein ansprechenden Flug gefunden habe werde ich das ebenfalls hier Online stellen.
Viele Grüße
Eric
Mich würde es interesseiren wir du uns im Netz gefunden hast? Vielleicht war es ein Link, die Suchmaschine?
Klicke dein Antwort an und sag uns deine Meinung.
Viele Grüße
Eric
So ein BUG wenig, in Deutschland ist nun auch MKK Main-Kinzig-Kreis vorhanden und auswählbar ![]()
Viele Grüße
Eric
Wie schnell doch der Eric die Meinung ändert, wolltest du nicht noch eben ein Nokia N95?
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Wie wär es mit einer Sammelbestellung? Dumm nur, dass es nur mit Mobilfunkvertrag für 499$ erhältlich ist.
Klar jetzt in Februar nehme ich das N95 und im Juni oder Q4 dann das iPhone
Viele Grüße
Eric
Rallye Dakar, 5. Etappe, 10. Januar 2007
Vierter Etappensieg und Dreifach-Führung von Volkswagen
Wolfsburg (10. Januar 2007). Vierter Etappensieg und weiterhin eine Dreifach-Führung – für Volkswagen läuft es auch nach fünf von 15 Wertungstagen der Rallye Dakar gut. [INDENT]Carlos Sainz/Michel Périn gewannen die fünfte Etappe von Ouarzazate nach Tan Tan in Marokko 30 Sekunden vor Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel. Damit sicherten sie sich ihren zweiten Etappensieg, für Volkswagen war es der vierte der Rallye. In der Gesamtwertung baute das spanisch-französische Duo im Race Touareg seinen Vorsprung auf der 768 Kilometer langen Etappe um mehr als eineinhalb Minuten auf 3.36 Minuten aus. Zwei Markenkollegen komplettieren hinter dem zweimaligen Rallye-Weltmeister die Dreifach-Führung: Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, in der Tageswertung Dritte, bleiben Gesamtzweite. Das portugiesisch-deutsche Gespann Carlos Sousa/Andreas Schulz, im Race Touareg aus dem Lagos-Team Tagessiebte, wahrte Gesamtrang drei. Seit der ersten Etappe führt Volkswagen die 29. Ausgabe des Wüsten-Klassikers an.[/INDENT]
[INDENT]In zwei weiteren blauen Race Touareg im Red-Bull-Design beendeten Mark Miller/Ralph Pitchford und Ari Vatanen/Fabrizia Pons die fünfte Wertungsprüfung auf den Plätzen acht und 16. Steinige und staubige Wege mit Passwegen im marokkanischen Atlasgebirge belasteten Mensch und Material deutlich: Ari Vatanen wie auch Mark Miller beklagten jeweils drei Reifenschäden.[/INDENT]
[INDENT]Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor) [/INDENT]
[INDENT]"Im hohen Atlas-Gebirge haben unsere Fahrer und Beifahrer eine schwierige Prüfung gut gemeistert, denn der Staub hat die Konzentration erschwert. Trotzdem haben wir den Vorsprung auf Mitsubishi vergrößert. Noch aber liegen 4.000 Kilometer vor uns. Schade, dass zwei unserer Fahrer jeweils gleich drei Reifenschäden beklagten. Wir werden auch auf den nächsten Etappen nicht locker lassen und bleiben voll konzentriert und motiviert."[/INDENT]
[INDENT]#301 – Giniel de Villiers (RSA), 3. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung [/INDENT]
[INDENT]"Wir haben rasch auf Jean-Louis Schlesser aufgeholt, der uns allerdings etwa 100 Kilometer lang blockierte. Man musste sehr aufpassen, denn die Strecke war kurvig und felsig. Es gab viele Autos mit Reifenschäden, aber wir blieben verschont. Auch am Donnerstag erwarte ich eine schnelle Strecke, denn noch fahren wir nicht auf den klassischen Wüsten-Prüfungen."[/INDENT]
[INDENT]#303 – Carlos Sainz (E), 1. Platz Tages- / 1. Platz Gesamt-Wertung [/INDENT]
[INDENT]"Das war ein guter Tag: Der Race Touareg lief auf der steinigen Etappe fehlerfrei und wir wurden durch nichts aufgehalten. Der Etappensieg und die Führungsposition sind natürlich positiv. Ab der sechsten Etappe aber beginnt der wirklich harte Teil der Rallye."[/INDENT]
[INDENT]#305 – Mark Miller (USA), 8. Platz Tages- / 10. Platz Gesamt-Wertung [/INDENT]
[INDENT]"Heute haben wir Höhen und Tiefen erlebt: Am Anfang war unsere Zeit sehr gut, doch dann folgten zwei Reifenschäden binnen 20 Kilometern. Also mussten wir Räder wechseln und ich fuhr deutlich langsamer. 50 Kilometer vor dem Ziel erhöhten wir das Tempo noch einmal, doch dann platzte ein dritter Reifen. Da wir nur drei Ersatzräder dabei hatten, fuhr ich nur noch vorsichtig ins Ziel."[/INDENT]
[INDENT]#308 – Ari Vatanen (FIN), 16. Platz Tages- / 72. Platz Gesamt-Wertung [/INDENT]
[INDENT]"Gleich zu Beginn hatte ich einen Reifenschaden. Die Schrauben saßen sehr fest, weshalb der Akkuschrauber nicht ausreichte und wir manuell arbeiten mussten. Später traten noch zwei schleichende Reifenschäden auf. Einen Pneu haben wir bei zwei Gelegenheiten wieder aufgepumpt, der andere hielt die Luft ganz gut bis ins Ziel. Gegen Ende halfen wir noch einem Motorradfahrer, der gestürzt und zwischen Maschine und Boden eingeklemmt war."[/INDENT]
[INDENT]Aus dem Volkswagen Biwak[/INDENT]
[INDENT]- Marathon für Begleittross: Der fünfte Tag der Rallye Dakar war mit 775 Kilometern die zweitlängste Etappe für die vier Volkswagen Race Touareg 2. Auch für den Begleittross, der auf einer asphaltierten Straße 664 Kilometer vom Biwak in Ouarzazate bis nach Tan Tan zurücklegen musste, war der Tag extrem lang. Die Trucks des Teams machten sich bereits um 2 Uhr morgens auf die Reise, um vor den Rallyefahrzeugen am Etappenziel einzutreffen und das Volkswagen Biwak aufzubauen. Nach der 720 Kilometer langen Service-Strecke von Tan Tan nach Zouerat am Donnerstag, die teilweise im Gelände befahren wird, werden die Begleitfahrzeuge erst spät im Biwak erwartet. Denn sie dürfen Tan Tan am Morgen erst nach den Rallye-Fahrzeugen verlassen. Grund für die Regelung ist die organisierte Durchfahrt durch ein Minenfeld an der Grenze zu Mauretanien.[/INDENT]
[INDENT]- Keine Verwandtschaft: Der Südafrikaner Cornel de Villiers ist einer der führenden Piloten der Quad-Wertung. Eine Verwandtschaft zu Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers besteht nicht. "Allerdings kenne ich Cornel", so Giniel de Villiers, dessen Nachname von französischen Vorfahren stammt, die sich vor Jahrhunderten in einer Region Südafrikas ansiedelten, in der der Werkspilot heute noch lebt. "Ich habe ihm gesagt, dass er total verrückt sein muss, die ‚Dakar' auf dem Quad zu bestreiten." Auf der fünften Etappe schied er leider mit einem Motorschaden aus.[/INDENT]
[INDENT]- Fan-Kurve im Biwak von Tan Tan: Das Flugfeld im marokkanischen Tan Tan ist alljährlich das Ziel einiger hundert begeisterter Rallye-Dakar-Fans aus aller Welt. Die Rallye-Enthusiasten, darunter viele Fans des Werksteams von Volkswagen, campen entlang des Flugfelds in Campingmobilen. Am Nachmittag kamen viele Fans ins Volkswagen Biwak, um den Mechanikern bei der Arbeit zuzusehen und einen Blick auf die Fahrer zu erhaschen.[/INDENT]
[INDENT]Drei Fragen an Ernst Moser, Teamchef Phoenix Sport (Lagos Team)[/INDENT]
[INDENT]Nach der fünften Etappe der Rallye Dakar liegt Carlos Sousa in einem Volkswagen Race Touareg 2 des Lagos-Teams, eingesetzt von Phoenix Sport, auf dem dritten Gesamtrang. Überrascht Sie das? [/INDENT]
[INDENT]"Die Rallye ist bis jetzt super gelaufen, keine Frage. Carlos Sousa hat einen Etappensieg gefeiert, die Rallye bis zur zweiten Etappe angeführt. Wir erhalten von Volkswagen exzellentes Material und gute Unterstützung, unser Race Touareg ist identisch mit den Werkswagen. Wir haben geglaubt, dass es gut werden könnte. Dass es aber so gut läuft, ist auch für uns eine Überraschung. Ich hoffe natürlich sehr, dass es so weiter geht."[/INDENT]
[INDENT]Welche Ziele verfolgen Sie? [/INDENT]
[INDENT]"Wir wollen versuchen, bis zum Ruhetag in Atar am 13. Januar diese Position zu behaupten. Danach kommt die Marathon-Etappe, ab dann werden die Abstände sicherlich größer und die Rallye härter."[/INDENT]
[INDENT]Wie groß ist die Mannschaft vom Team Lagos und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Volkswagen? [/INDENT]
[INDENT]"Wir sind in der Tat eine kleine, aber sehr eingespielte Truppe, die von ihren Erfahrungen von der Rallye Dakar 2006 profitiert, als wir das Werksauto von Mark Miller betreut haben. Wir sind elf Team-Mitglieder, die mit einem Service-Truck, einem T5-Bus und einem Service-Touareg unterwegs sind. Darüber hinaus erhalten wir in vielen Bereichen eine optimale Unterstützung von Volkswagen Motorsport."[/INDENT]
[INDENT]Stand nach Etappe 5, Ouarzazate (MA) – Tan Tan (MA); 325/768 km WP 5/Gesamt [/INDENT]
[INDENT]Pos.; Team; Fahrzeug; Etappe 5; Gesamtzeit[/INDENT]
[INDENT]1. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F); Volkswagen Race Touareg 2; 3:36.39 Std. (1.); 12:53.50 Std.[/INDENT]
[INDENT]2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D); Volkswagen Race Touareg 2; 3:38.20 Std. (3.) + 3.36 Min.[/INDENT]
[INDENT]3. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D); Volkswagen Race Touareg 2; 3:43.36 Std. (7.) + 11.17 Min.[/INDENT]
[INDENT]4. Nani Roma/Lucas Cruz Senra (E/E); Mitsubishi Pajero Evolution; 3:41.11 Std. (5.) + 16.16 Min.[/INDENT]
[INDENT]5. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 3:40.56 Std. (4.) + 20.27 Min.[/INDENT]
[INDENT]6. Guerlain Chicherit/Matthieu Baumel (F/F); BMW X3; 3:41.42 Std. (6.) + 23.31 Min.[/INDENT]
[INDENT]7. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 3:37.09 Std. (2.) + 24.31 Min.[/INDENT]
[INDENT]8. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 3:49.09 Std. (10.) + 25.19 Min.[/INDENT]
[INDENT]9. Jean-Louis Schlesser/Arnaud Debron (F/F); Schlesser Buggy; 3:54.09 Std. (13.) + 35.50 Min.[/INDENT]
[INDENT]10. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA); Volkswagen Race Touareg 2; 3:44.17 Std. (8.) + 49.32 Min.[/INDENT]
[INDENT]72. Ari Vatanen/Fabrizia Pons (FIN/I); Volkswagen Race Touareg 2; 4:29.57 Std. (16.) + 7:11.10 Std.[/INDENT]
[INDENT]Und so geht's weiter… [/INDENT]
[INDENT]Donnerstag, 11. Januar: 6. Etappe, Tan Tan (MA) – Zouerat (MR): 394 km WP/817 km Gesamt. Auf der längsten Etappe der Rallye Dakar verlässt der Rallye-Tross Marokko und übertritt die Grenze nach Mauretanien. Nach einer 414 Kilometer langen Verbindungsetappe steht eine 394 Kilometer lange Wertungsprüfung auf dem Programm, die in der zweiten Hälfte durch Sanddünen führt.[/INDENT]
[INDENT]Die Rallye Dakar im TV [/INDENT]
[INDENT]10. Januar 22.00 – 22.45 Uhr Eurosport Highlights, live aus dem Biwak[/INDENT]
[INDENT]11. Januar ca. 07.20 + 08.20 Uhr ARD MorgenMagazin, 2x live aus dem Biwak[/INDENT]
[INDENT]11. Januar 15.00 – 15.15 Uhr ZDF heute + Sport[/INDENT]
[INDENT]11. Januar 19.00 – 19.20 Uhr ZDF heute[/INDENT]
[INDENT]11. Januar 22.00 – 22.45 Uhr Eurosport Highlights, live aus dem Biwak[/INDENT]
Mit der Veröffentlichung des Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetzes (TBEG) im Bundesgesetzblatt am heutigen Mittwoch tritt das umstrittene neue Anti-Terrorpaket morgen in Kraft. Es verlängert und erweitert die nach dem 11. September 2001 geschaffenen Befugnisse für Geheimdienste. Neben dem Verfassungsschutz können künftig auch Bundesnachrichtendienst (BND) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) Auskünfte bei Luftfahrtunternehmen, Banken, Post-, Telekommunikations- und Telediensteunternehmen einholen. Dies gilt nicht mehr nur bei Terrorverdacht, sondern auch im Rahmen der Aufklärung "verfassungsfeindlicher Bestrebungen" im Inland. Entsprechend ausgedehnt wird die Ermächtigung zum Einsatz des IMSI-Catchers für die Mobilfunküberwachung. Verdeckt fahnden dürfen Geheimdienste ferner im Schengener Informationssystem.
Für die auskunftsberechtigten Dienste wird es auch deutlich einfacher, die vorgesehenen Informationen bei Privaten einzuholen. Insbesondere wird das Verfahren nach Artikel 10 des Grundgesetzes, das eine ministerielle Anordnung mit Zustimmung der G10-Kommission des Bundestages vorsieht, beschränkt. Auskünfte etwa von Luftfahrtunternehmen und Banken können sich die Nachrichtendienste so unkomplizierter besorgen. Dem Parlamentarischen Kontrollgremium müssen sie aber weiter Bericht erstatten.
Die Voraussetzungen für Auskünfte von Post-, Telekommunikations- und Teledienstunternehmen über Verbindungs- und Nutzungsdaten werden ferner auf weitere Fälle mit Gewaltbezug erstreckt. Dabei muss es sich etwa um Bestrebungen handeln, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziel haben. Darüber hinaus können die Nachrichtendienste Fahrzeug- und Halterdaten aus dem entsprechenden Register künftig auch automatisiert abrufen. Auch die rechtlichen Grundlagen für einen umfangreichen Test zur Aufnahme von Fingerabdrücken in die E-Pässe werden mit dem TBEG geschaffen.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zeigt sich erleichtert über die Schaffung der neuen Befugnisse, die der Bundestag mit den Stimmen der großen Koalition Anfang Dezember abgesegnet hatte: "Das Inkrafttreten des Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetzes ist für das Aufspüren und die Verfolgung terroristischer Straftäter von ganz erheblicher Bedeutung", ließ der CDU-Politiker verlautbaren. "Für die Arbeit der Behörden, die ihre Arbeit effektiv und rechtsstaatlich erledigen müssen, haben wir vernünftig angepasste Rechtsgrundlagen geschaffen und einige umständliche Verfahren gestrafft." Gleichzeitig hätte der Gesetzgeber aber nicht "in den Kernbereich der Lebensführung der Bürger" eingegriffen, "deren Sicherheit unser Anliegen ist". Schäuble betonte, dass die Befugnisse der ersten beiden Anti-Terrorpakete "zur Aufklärung terroristischer Strukturen und des terroristischen Umfeldes beigetragen" hätten. So habe etwa der Hamas-Spendensammelverein Al Aqsa verboten werden können.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hatte dagegen befürchtet, dass etwa die Bestandsdatenabfrage in der Telekommunikation und bei Reiseunternehmen mit dem Fall der Hürde zum Einschalten der G10-Kommission des Bundestages nun "sehr viel häufiger zum Einsatz kommt". Besorgte zeigte er sich zudem, dann jetzt auch "die verschiedenen Nachrichtendienste die Möglichkeit haben, Nutzungsdaten abzufragen". Ferner beklagte er, dass ohne ernsthafte Evaluierung der Befugnisse der Sicherheitsbehörden diese in keinerlei Hinsicht zurückgenommen und stattdessen neue geschaffen wurden. (Stefan Krempl) / (anw/c't)
Ja... Super Idee, aber ich habe keine Zeit mehr noch ein Forum so intensiv zu betreiben. Aber das Iphone wird definitiv MEINS
Vielleicht kann einer unserer Amerikanischen Touareg-Freunde im Juni mal ein Blick in den Apple-Shop werfen und sehen ob das Ding auch hier zu betreiben wäre. Würde dann vielleicht eins Importieren ![]()
Viele Grüße
Eric
Für alle die es live im Internet verfolgen wollen -> KLICK
Viele Grüße
Eric
Noch einmal als Reminder ![]()
Hallo,
ich habe heute mit einem Spezi vom LKA Hessen über diesen Service gesprochen.
Er ist der Meinung, daß sich hier u.U. auch externe Betrachter prima darüber informieren können, wo sich des Nachts ein Touareg befindet, den man dann bequem klauen kann.
Diesem schlüssigen Argument eines Fachmannes habe ich nichts entgegenzusetzen und verzichte auf (m)einen Eintrag in der Karte!:D
Das hatten wir bereits einige Post zuvor besprochen und verschiedene Ansätze zu diesem Thema besprochen. Es bleibt jedem selbst überlassen.
Zum Glück sage ich immer, gibt es genug Touaregs im Land und er ist keine Seltenheit mehr...
Die Idee von Franks fand ich nicht schlecht für die Leute die sich Sorgen um ihren Dicken machen, das Fähnchen einfach ein paar Straßen weiter zu setzen, oder in die Stadtmitte.
Hat den Vorteil die User können dennoch sehen wer aus ihrer Umgebung kommt und der Hinweis zeigt nicht auf dein Hofeinfahrt. Also hätten somit alle etwas davon, nur nicht unsere
Freunde Langfinger.
Zur Sicherheit solltest du aber deinen Link im Profil rausnehmen der auf deine Homepage und dein Impressum mit genauer Adresse verweist
Viele Grüße
Eric
Wolfsburg (9. Januar 2007).
Volkswagen behauptet auch nach dem vierten Tag der Rallye Dakar eine Dreifach-Führung:
Werksfahrer Carlos Sainz baute auf der Etappe von Er Rachidia nach Ouarzazate in Marokko sein Zeitguthaben an der Spitze um 53 Sekunden auf 1.55 Minute aus. Der Spanier fuhr mit seinem französischen Copiloten Michel Périn auf der mit 679 Kilometern bislang längsten Etappe die drittbeste Zeit. Hinter Jean-Louis Schlesser (Frankreich/Buggy) war der Portugiese Carlos Sousa mit dem deutschen Beifahrer Andy Schulz im Race Touareg 2 des Lagos-Teams, vorbereitet und eingesetzt von Phoenix-Sport, das bestplatzierte Volkswagen Duo des Tages.
Hinter Sainz/Périn und vor Sousa/Schulz bleiben Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz im blauen Werks-Touareg Zweite im Gesamtklassement. Das südafrikanisch-deutsche Gespann, Etappensieger des Vortages, erzielte unter ungünstigen Bedingungen die fünftbeste Zeit: Dichte und bis zu eineinhalb Meter hohe Vegetation in einem Chott zwang das erste Team auf der Strecke zu Beginn drei Mal zum Anhalten, um die Kühler von Gras zu säubern. Vom fünften auf den zehnten Gesamtrang zurückgefallen ist Mark Miller: Der Volkswagen Werkspilot aus den USA verlor mit Beifahrer Ralph Pitchford aus Südafrika durch einen Differenzialschaden 40 Minuten. Ari Vatanen/Fabrizia Pons belegten im vierten Race Touareg des Werksteams Platz elf in der Tageswertung.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
"Volkswagen liegt weiterhin auf den ersten drei Plätzen. Unsere Fahrer waren gut unterwegs, auch die Leistung von Carlos Sousa verdient Anerkennung. Glückwunsch an Jean-Louis Schlesser zum Tagessieg. Auf dieser schnellen Etappe durch ein Chott und im Sand war der Race Touareg gut, was ein schönes Zeichen für die nächsten Tage ist. Aber auch Mitsubishi war konstant. Leider hat Mark Miller heute Zeit verloren, als das hintere Differential nicht mehr einwandfrei arbeitete. Am Abend werden wir ein neues Differenzial einbauen und den Grund für diesen Schaden analysieren."
[INDENT]#301 – Giniel de Villiers (RSA), 5. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
"Als erstes Auto schlugen wir auf den ersten 100 Kilometern in einem Chott eine Schneise durch die Vegetation. Dreimal mussten wir anhalten, um die Kühler vom Gras zu befreien, was uns fünf Minuten gekostet hat. Dabei überholten uns Carlos Sainz und Stéphane Peterhansel. Als Carlos einen Reifenschaden hatte, fuhren wir an ihm vorbei. 80 Kilometer vor dem Ziel passierten wir Stéphane, als er stand. So gesehen war es ein guter Tag, aber ich bin sehr traurig, weil ein Landsmann bei einem Motorradunfall zu Tode gekommen ist."
[/INDENT]
[INDENT]#303 – Carlos Sainz (E), 3. Platz Tages- / 1. Platz Gesamt-Wertung
"Wir haben unter ungünstigen Bedingungen die Führung behalten. Anfangs habe ich in tiefen Rillen Zeit verloren, auch die Navigation war zu Beginn knifflig. Als hinten rechts ein Reifenschaden auftrat, mussten wir anhalten und ihn wechseln. Dabei haben wir auch die Kühler vom Gras befreit. Ich erwarte am Mittwoch einen ähnlich schwierigen Tag."
[/INDENT]
[INDENT]#305 – Mark Miller (USA), 12. Platz Tages- / 10. Platz Gesamt-Wertung
"Mit Luc Alphand erlebte ich einen schönen Zweikampf und überholte ihn nach 230 Kilometern, als er einen Reifenschaden hatte. Einmal verpassten wir einen Wegpunkt und verloren ein paar Minuten. Als der Allradantrieb nicht mehr richtig funktionierte, begannen wir, mit Aris Hilfe eine hintere Antriebswelle zu tauschen. Doch dabei entdeckten wir, dass es wohl das Differenzial war und bauten die Welle wieder ein."
[/INDENT]
[INDENT]#308 – Ari Vatanen (FIN), 11. Platz Tages-Wertung
"Im Staub war es schwer, zu überholen, aber unser Tag verlief trotzdem sehr konstant. Dann trafen wir auf Mark, dem wir bei der Reparatur des Schadens halfen. Als er mit dem schadhaften Differenzial weiterfahren musste, sind wir sicherheitshalber bis ins Ziel hinter ihm geblieben."
[/INDENT]
Aus dem Volkswagen Biwak
- Kalte Nächte: Die erste Nacht im Zelt im Biwak von Er Rachidia erwies sich für die Mannschaft von Volkswagen Motorsport als Härtetest. Zwar stiegen bei sonnigem Wetter die Temperaturen tagsüber auf 14 Grad, dafür sank die Quecksilbersäule nachts auf minus 3 Grad. Trotz spezieller Winter-Schlafsäcke und Isomatten wurde es in den Zelten empfindlich kühl. Ab Tan Tan am Folgetag warten dann freundlichere Bedingungen auf die Rallye-Teilnehmer.
- Carlos Sainz als Nachwuchsförderer: Wenn Volkswagen Werkspilot Carlos Sainz nicht gerade Marathon-Rallyes fährt, widmet sich der zweimalige Rallye-Weltmeister der Motorsport-Karriere seines Sohnes. Der 12 Jahre alte Carlos jr. startet 2007 sowohl in Spanien als auch in Italien im Kartsport. 2006 wurde er Dritter in der katalanischen Meisterschaft, siegte in der Madrider Meisterschaft und belegte in Italien den dritten Rang. "Für Rallyesport interessiert er sich kaum", so Vater Sainz enttäuscht. "Das Vorbild meines Sohnes ist Fernando Alonso ..."
- Direkt aus der Wüste: Täglich Interviews und Hintergründe – während der Rallye Dakar melden sich Eurosport und das ARD-Morgenmagazin mit direkten Übertragungen aus dem Biwak der Rallye Dakar, unter anderem auch mit Gesprächspartnern aus dem Werksteam von Volkswagen.
Drei Fragen an Donatus Wichelhaus, Leiter Motor-Entwicklung
Auf der fünften Etappe der Rallye Dakar führt die Route über das Atlas-Gebirge in Marokko. Wie wurde der Volkswagen Race Touareg 2 auf extreme Höhenlagen vorbereitet?
"Wir haben 2006 einen zweitägigen Höhentest mit einem Testauto auf dem Großglockner unternommen, um die Betriebssicherheit des Motors auch bei geringerer Luftdichte sicherzustellen."
Wie läuft eine solche Erprobung ab?
"Wir haben zwischen einer Höhe von 1000 und 2700 Metern auf einer abgesperrten Strecke getestet und unter Volllast die Höhen-Adaption für den Motor erarbeitet."
Wie erkennt der Volkswagen Race Touareg 2, in welcher Höhe er sich befindet?
"Mittels eines Umgebungs-Drucksensors am Motorsteuergerät wird der Abstand zum Meeresspiegel erkannt. Dies ist eine Technik, die in Serien-Fahrzeugen seit langem eingesetzt wird, sie findet aber im Motorsport bisher nur bei Rallyes Anwendung."
Stand nach Etappe 4, Er Rachidia (MA) – Ouarzazate (MA); 405/679 km WP 4/Gesamt
Pos.; Team; Fahrzeug; Etappe 4; Gesamtzeit
1. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F); Volkswagen Race Touareg 2; 4:07.52 Std. (3.); 9:17.11 Std.
2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D); Volkswagen Race Touareg 2; 4:08.45 Std. (5.) + 1.55 Min.
3. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D); Volkswagen Race Touareg 2; 4:07.46 Std. (2.) + 4.20 Min.
4. Nani Roma/Lucas Cruz Senra (E/E); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:07.59 Std. (4.) + 11.44 Min.
5. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:09.24 Std. (6.) + 12.49 Min.
6. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:12.03 Std. (7.) + 16.10 Min.
7. Jean-Louis Schlesser/Arnaud Debron (F/F); Schlesser Buggy; 3:59.54 Std. (1.) + 18.20 Min.
8. Guerlain Chicherit/Matthieu Baumel (F/F); BMW X3; 4:13.21 Std. (8.) + 18.28 Min.
9. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:25.50 Std. (10.) + 24.01 Min.
10. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA); Volkswagen Race Touareg 2; 4:40.34 Std. (12.) + 41.54 Min.
Ari Vatanen/Fabrizia Pons (FIN/I); Volkswagen Race Touareg 2; 4:29.57 Std. (11.) + 6:50.05 Std.
Und so geht’s weiter…
Mittwoch, 10. Januar: 5. Etappe, Ouarzazate (MR) – Tan Tan (MR): 325 km WP/768 km Gesamt. Die dritte Marokko-Etappe der Rallye Dakar führt über teils enge, kurvige und teils schnelle Strecken durch das Atlas-Gebirge. Danach steht eine 279 Kilometer lange Verbindungsetappe bis in Biwak in Tan Tan auf dem Programm.
Die Rallye Dakar im TV
10. Januar 22.00 – 22.45 Uhr Eurosport Highlights, live aus dem Biwak
11. Januar ca. 07.20 + 08.20 Uhr ARD MorgenMagazin, 2x live aus dem Biwak
11. Januar 15.00 – 15.15 Uhr ZDF heute + Sport
11. Januar 19.00 – 19.20 Uhr ZDF heute
11. Januar 22.00 – 22.45 Uhr Eurosport Highlights, live aus dem Biwak
Die Pleitenserie von Jutta Kleinschmidt reißt nicht ab. Die BMW X3-Pilotin hatte nach elektronischen Problemen erneut ein kleines Feuer an Bord. Damit geht wichtige Zeit verloren... Kleinschmidt nach einer zuvor couragierten Fahrt nur noch auf Rang zehn im Moment.
Viele Grüße
Eic
Carlos Sainz hat als erster Fahrer das Ziel erreicht. Der Spanier führt im Moment vor seinem Teamkollegen Giniel de Villiers (beide VW), der nach 405 km nur 53 Sekunden zurück liegt.
Viele Grüße
Eric
Elmer Symons aus Südafrika ist auf der 4. Etappe der Rallye Dakar tödlich verunglückt. Der 29-jährige KTM-Pilot stürzte bei Kilometer 140. Ein acht Minuten später herbeieilender Helikopter konnte nur noch den Tod von Symons feststellen.
... das geht gerade so weiter !!!!
:trinken Dem Joachim alles GUTE :trinken
Viele Grüße
Eric
Heute ist ja richtig was los ! Habt ihr kein Bett ?
Ich mache mich jetzt aber auf...
Wünsche euch eine gute Nacht und bis morgen
Viele Grüße
Eric
BLUETEC 1: Concept Tiguan mit völlig neuem Clean TDI
BLUETEC 2: Jetta mit sauberstem TDI aller Zeiten startet 2008
Wolfsburg / Detroit, 08. Januar 2007 - Volkswagen präsentiert auf der North American International Auto Show die SUV-Studie Concept Tiguan. In der ersten Hälfte des nächsten Jahres wird die Serienversion dieses „kleinen Bruder des Touareg“ in den USA debütieren. Im Volkswagen Modellprogramm soll der Tiguan zu einem wichtigen Baustein avancieren, um die Marktposition in den USA weiter auszubauen. Weitere US-Zuwächse erwartet Volkswagen darüber hinaus ab 2008 durch die Markteinführung des saubersten TDI aller Zeiten. Der Start des mit einem NOx-Nachbehandlungssystem ausgestatteten Turbodiesel-Direkteinspritzers erfolgt im Rahmen der BLUETEC-Offensive im aktuellen Jetta – dem in Amerika erfolgreichsten Auto eines deutschen Herstellers.
Europäische Spitzentechnologien überzeugen die US-Kunden immer stärker: 2006 schloss Volkswagen of America mit einem Absatzplus von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Dies entspricht 235.140 in den USA verkauften Fahrzeugen. Zu den positiven Vorzeichen für 2007 zählen der zum ersten Mal über ein komplettes Jahr angebotene Eos sowie die neue Generation des Touareg. Beide Modelle werden dazu beitragen, den Markterfolg in Nordamerika zu festigen. Neben den Bestsellern Jetta und Passat sind es zudem Ikonen wie der New Beetle und der soeben „zum Auto des Jahres 2007" gekürte Golf GTI, die das sympathische und erfolgreiche Bild der Marke Volkswagen in den USA nachhaltig prägen.
Concept Tiguan: der kleine Bruder des Touareg
Als ein Star der North American International Auto Show (NAIAS: 7. bis 21. Januar) gilt der Concept Tiguan – ein SUV, ein höchst variabel einsetzbarer Begleiter für alle Strecken, Terrains und Situationen. Die Serienversion des Concept Tiguan wird weltweit sowohl mit Front- als auch Allradantrieb zu haben sein. Sein Design spannt derweil eine Brücke zum größeren Touareg. Klaus Bischoff, Leiter des Volkswagen Design Center Wolfsburg: „Ganz wichtig war uns, dass die SUV-Studie kräftig aussieht. Muskulös. Das hatte für uns eine höhere Priorität als alles andere." Bischoff weiter: „Ein Offroader braucht eine lange Motorhaube und eine aufrechte Statur. Das gibt dem Fahrzeug Selbstbewusstsein und Kraft."
Und das hat Folgen: Der Concept Tiguan wirkt hochwertig und erwachsen. Er transferiert dabei in der Tat die Touareg-Idee des souveränen Reise- und Geländewagens in eine andere Klasse. Auch der Concept Tiguan macht dort nicht Stopp, wo normale Pisten aufhören. Doch dieses Talent erkauft er sich nicht über ungehobelte Manieren auf der Straße; er beherrscht vielmehr den Ritt durch beide Welten – die der asphaltieren und der naturbelassenen Pfade.
BLUETEC-Allianz: Diesel-Offensive deutscher Automobilhersteller
Die in Detroit präsentierte Studie des SUV wird von einem neu entwickelten „Clean TDI" angetrieben – einem Dieselmotor der nächsten Generation. Hintergrund: Bei den Diesel-Motoren der Zukunft wird Volkswagen ein modulares Konzept verschiedener Systeme einsetzen, um die Emissionen noch einmal deutlich zu senken. Eines dieser Antriebssysteme nutzt beispielsweise einen NOx-Speicherkat und erreicht so für das gesamte System eine Reduzierung der NOx-Emissionen von gut 90 Prozent.
Der im Concept Tiguan vorgestellte „Clean TDI" ist zudem ein erster Bestandteil der von Audi, Mercedes-Benz und Volkswagen gemeinsam in den USA initiierten BLUETEC-Offensive. Ziel dieser Partnerschaft ist es, den Begriff BLUETEC als einheitliche Bezeichnung für saubere und verbrauchsarme Pkw und SUV mit Dieselmotoren zu etablieren. BLUETEC beschreibt dabei Dieselantriebe, die selbst die strengsten Emissionsvorschriften des US-amerikanischen Marktes erfüllen.
Jetta TDI: erstes BLUETEC-Serienfahrzeug von Volkswagen
Zeitgleich zur NAIAS präsentiert Volkswagen deshalb den „Clean TDI" des Concept Tiguan im Jetta. Erste Testfahrten stellten das Potential des saubersten TDI aller Zeiten bereits unter Beweis, dessen Abgasnachbehandlung insbesondere Stickoxide nochmals drastisch reduziert. Der neue Common-Rail-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum, 103 kW / 140 PS Leistung und NOx-Speicherkatalysator erfüllt als Antrieb im Jetta die Grenzwerte nach „Tier 2/Bin 5"; diese strengste Norm der Welt gilt bislang in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Massachusetts, New York, Vermont und Maine. Der Ersteinsatz des „Clean TDI" mit einer NOx-Nachbehandlung wird im Lauf des Jahres 2008 in den USA erfolgen.
In den größeren und schwereren Modellen (ab Passat) wird das Unternehmen im Rahmen der BLUETEC-Offensive darüber hinaus den sogenannten SCR-Kat (SCR = Selective Catalytic Reduction) einsetzen. Volkswagen gilt in den USA mit bislang 800.000 verkauften TDI-Pkw als der Diesel-Pionier schlechthin.