Beiträge von darkdiver

    Aus dem Volkswagen Biwak

    - Achtung Radarfallen: Auf der rund 1.150 Kilometer langen Strecke von Portimão in Portugal ins erste Afrika-Biwak nach Er Rachidia in Marokko mussten die Volkswagen Werkspiloten und der Begleittross verstärkt auf das Tempo achten. Denn bei der Rallye Dakar gelten auf den Verbindungsetappen sowie bei Ortsdurchfahrten auf den Wertungsprüfungen aus Sicherheitsgründen strikte Tempolimits. Dass das vorgeschriebene Tempo auch eingehalten wird, kontrolliert der Veranstalter per GPS sowie die örtliche Polizei mit Radarpistolen. Bei einer Geschwindigkeitsübertretung gilt null Toleranz, Temposündern im Begleittross drohen harte Strafen bis zur Beschlagnahmung des Service-Fahrzeugs. Gegen eingeschriebene Teilnehmer können sogar Strafzeiten verhängt werden.

    - Race Touareg 2 bereit für Afrika: Nach dem Ende der zwei Europa-Etappen bereiten die Techniker von Volkswagen die vier Volkswagen Race Touareg 2 auf die Anforderungen der afrikanischen Pisten vor. In erster Linie wurde die Fahrwerksabstimmung verändert und die Standhöhe der Rallye-Fahrzeuge angepasst.

    - Heimspiel für die Werksteams: Die Region um das Biwak von Er Rachidia ist für die großen Teams bei der Rallye Dakar kein unbekanntes Terrain. Sowohl Volkswagen als auch die Konkurrenten Mitsubishi und BMW unternehmen häufig bei Erfoud, rund eine Autostunde südlich von Er Rachidia, ihre Testfahrten.

    - Volkswagen Werkspiloten gut erholt: Entspannt und gut vorbereitet starten die Werkspiloten von Volkswagen in die erste Afrika-Etappe der Rallye Dakar. "Erstmals seit Jahren konnte ich Weihnachten und den Jahreswechsel zu Hause verbringen", freute sich Copilot Ralph Pitchford. Auch Fabrizia Pons, Giniel de Villiers, Dirk von Zitzewitz und Carlos Sainz verbrachten Weihnachten zu Hause mit den Familien. Mark Miller und Ari Vatanen und ihre Ehefrauen verbrachten hingegen den Jahreswechsel gemeinsam in Portugal. Dort trafen sie auf einen Rallyefan, der das Quartett spontan zu seiner Hochzeit einlud. "Wir haben dort einfach mitgefeiert", berichtet Vatanen.

    Drei Fragen an Copilot Dirk von Zitzewitz

    Wie würden Sie die beiden portugiesischen Prüfungen zum Auftakt der Rallye beschreiben?
    "Die Strecken waren körperlich für uns, aber auch für den Race Touareg 2 schwerer als wir erwartet hatten. Wir wurden im tiefen Sand und bei Löchern gut durchgeschüttelt. Ich hatte eigentlich gedacht, dass es ruhiger beginnen würde."

    Welche speziellen Aufgaben hatte der Beifahrer auf den europäischen Etappen der Rallye Dakar?
    "Wir versuchten dort, dem Fahrer mehr wie bei einer klassischen Rallye zu helfen. Obwohl die Abzweige mit Pfeilen markiert waren, sagten wir die Informationen aus dem Roadbook an. Denn oftmals waren die Schilder hinter Kuppen angebracht, so dass der Fahrer sie nicht sehen konnte und deshalb brauchte der Fahrer die Ansagen dringend. Auf den Strecken in Afrika müssen wir hingegen seit heute die klassische Navigation übernehmen und den Fahrer auf den richtigen Weg schicken."

    Wie haben Sie sich persönlich auf die Rallye vorbereitet?
    "Ich habe für einen Copiloten ein extrem umfangreiches Fitness-Programm gemacht, unter anderem auf dem Crosstrainer im Fitnessstudio und habe meine Ausdauer mit Laufen verbessert. Ich habe auch mein Gewicht optimiert und neun Kilo abgenommen. Auf den ersten Prüfungen habe ich gedacht, dass es sich gelohnt hat, denn die Anstrengungen machten mir nichts aus."

    Stand nach Etappe 3, Nador (MA) – Er Rachidia (MA); 252/648 km WP 3/Gesamt

    Pos.; Team; Fahrzeug; Etappe 3; Gesamtzeit
    1. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F); Volkswagen Race Touareg 2; 2:46.37 Std. (2.); 5:09.19 Std.
    2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D); Volkswagen Race Touareg 2; 2:46.12 Std. (1.) + 1.02 Min.
    3. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D); Volkswagen Race Touareg 2; 2:51.48 Std. (6.) + 4.26 Min.
    4. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 2:49.30 Std. (3.) + 6.03 Min.
    5. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA); Volkswagen Race Touareg 2; 2:50.07 Std. (5.) + 9.12 Min.
    6. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 2:51.52 Std. (7.) + 11.17 Min.
    7. Nani Roma/Lucas Cruz Senra (E/E); Mitsubishi Pajero Evolution; 2:55.30 Std. (8.) + 11.37 Min.
    8. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 2:49.54 Std. (4.) + 11.59 Min.
    9. Guerlain Chicherit/Matthieu Baumel (F/F); BMW X3; 2:55.32 Std. (9.) + 12.59 Min.
    10. Nasser Al-Attiyah/Alain Guehennec (QT/F); BMW X3; 2:58.28 Std. (10.) + 22.39 Min.
    57. Ari Vatanen/Fabrizia Pons (FIN/I); Volkswagen Race Touareg 2; 2:59.03 Std. (11.) + 1:48.55 Std.


    Und so geht’s weiter…

    Dienstag, 9. Januar: 4. Etappe, Er Rachidia (MR) – Ouarzazate (MR): 405 km WP/679 km Gesamt. Die zweite Prüfung in Marokko ist mit 405 Kilometern Länge ein echter Ausdauer-Test. Die Strecke abwechslungsreich – sie ist teils sehr schnell, aber auch stellenweise sehr kurvig und steinig.

    Die Rallye Dakar im TV

    08. Januar 22:00 – 22:45 Uhr Eurosport Highlights, live aus dem Biwak
    09. Januar ca. 07.20 + 08.20 Uhr ARD MorgenMagazin, live aus dem Biwak
    09. Januar 15.00 – 15.10 Uhr ZDF heute + Sport
    09. Januar 19.00 – 19.20 Uhr ZDF heute
    09. Januar 22:00 – 22:45 Uhr Eurosport Highlights, live aus dem Biwak

    Giniel de Villiers (VW) setzt sich im Ziel an die Spitze und wird damit die 3. Etappe der Rallye Dakar gewinnen. Der Südafrikaner hat einen beeindruckenden Endspurt hingelegt und kommt auf 02:46:12 Stunden. Damit ist er 25 Sekunden schneller als sein Teamkollege Carlos Sainz.


    1G.de Villiers (RSA)02:46:12
    2C.Sainz (ESP)02:46:37 00:00:25.00
    3S.Peterhansel (FRA)02:49:30 00:03:18.00
    4L.Alphand (FRA)02:49:54 00:03:42.00
    5M.Miller (USA)02:50:07 00:03:55.00
    6C.Sousa (POR)02:51:48 00:05:36.00
    7H.Masuoka (JPN)02:51:52 00:05:40.00
    8N.Roma (ESP)02:55:30 00:09:18.00
    9G.Chicherit (FRA)02:55:32 00:09:20.00
    10N.Al Attiyah (QAT)02:58:28 00:12:16.00
    11A.Vatanen (FIN)02:59:03 00:12:51.00
    12J.Schlesser (FRA)03:00:38 00:14:26.00
    13C.Lavieille (FRA)03:04:28 00:18:16.00
    14B.ROUSSELOT (FRA)03:04:36 00:18:24.00

    Find das auch ein nettes Tool, dass sicher weltweiten der Vernetzung der Touareg-Community dient. Jedoch hab ich auch irgendwie noch ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken, dass es möglich ist den Standort meines geliebten Dicken genau zu lokalisieren. Deswegen hab ich bisher weder das Tool mit den Kennzeichen noch dieses in Anspruch genommen.:winken:



    Kann ich verstehen ist auch ok wenn du dich nicht einträgst. Wobei wenn jemand ein Auto klauen will, dann macht er es auch. Egal ob hier beschrieben wo es steht oder nicht. Die haben schon ihre Mittel und Wege die Bestellungen zu besorgen :(

    Viele Grüße
    Eric

    Volkswagen verlässt Europa mit Dreifach-Führung

    Wolfsburg (7. Januar 2007). Mit einer Dreifach-Führung startet Volkswagen nach den beiden Europa-Etappen der Rallye Dakar am Montag als führendes Team in Afrika. Carlos Sainz/Michel Périn feierten mit ihrem Volkswagen Race Touareg 2 auf der 545 Kilometer langen Etappe von Portimaõ nach Malaga ihren ersten Etappensieg vor Nani Roma und Luc Alphand (beide Mitsubishi). Es war der zweite Etappensieg für Volkswagen nach dem Erfolg von Carlos Sousa/Andreas Schulz aus dem Lagos-Team am Vortag, der 43. Etappensieg des Race Touareg seit 2004. Der Portugiese Sousa führt weiterhin die Gesamtwertung an, während sich Sainz auf der anspruchsvollen Prüfung auf Platz zwei der Gesamtwertung verbesserte. Enge Kurven entlang tiefer Abgründe und schwierige Gebirgsstrecken kennzeichneten den zweiten Wettbewerbstag des 8.000 Kilometer langen Wüstenklassikers.

    Der letztjährige "Dakar"-Zweite Giniel de Villiers und Beifahrer Dirk von Zitzewitz komplettieren nach einer risikolosen Fahrt und dem sechsten Etappenrang das Volkswagen Trio an der Spitze der Gesamtwertung. Mark Miller/Ralph Pitchford folgen auf Position sieben der Gesamtwertung. Einen großen Zeitverlust musste Ari Vatanen hinnehmen: Der Finne und viermalige "Dakar"-Sieger verlor durch einen Fahrfehler in einer Wasserdurchfahrt mehr als eineinhalb Stunden, kam aber aus eigener Kraft ins Ziel.

    Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
    "Wir haben heute einen relativ guten Tag erlebt. Der zweite Etappensieg eines Volkswagen ist perfekt, während Mitsubishi wie erwartet etwas aufgeholt hat. Weiterhin liegen drei Volkswagen vorn. Während auf der ersten Etappe im weichen Sand viel Gefühl gefragt war, forderte die zweite Etappe die Fahrer im Gebirge bei niedrigen Geschwindigkeiten heraus. Ari unterlief bei einer Wasserdurchfahrt, die alle anderen Fahrer und Fahrzeuge problemlos bewältigt haben, ein Fehler. Dabei hat er leider über eineinhalb Stunden verloren, doch die Rallye ist noch lang."

    #301 – Giniel de Villiers (RSA), 6. Platz Tages- / 3. Platz Gesamt-Wertung
    "Das war eine sehr große Herausforderung. Es gab viele tiefe Abgründe sowie enge und nicht einsehbare Kurven. Wir fuhren ein schönes Tempo und sind mit dem Ergebnis zufrieden, denn wir müssen die Strecke in Afrika nicht eröffnen. Ab den Prüfungen in Afrika wird auch mein Beifahrer Dirk richtig gefordert sein."

    #303 – Carlos Sainz (E), 1. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
    "Ich bin froh, die Europa-Etappen in Portugal und Spanien so einwandfrei absolviert zu haben. Die Prüfung in den Bergen war eng und kurvenreich. Sie lag mir sehr, auch wenn ich sie nicht mit den mir bekannten Prüfungen aus der Rallye-Weltmeisterschaft vergleichen würde – ich hatte also nicht unbedingt einen Vorteil."

    #305 – Mark Miller (USA), 14. Platz Tages- / 7. Platz Gesamt-Wertung
    "Die Rallye macht schon jetzt riesigen Spaß. Der Tag war schwierig und eine Prüfung in den Bergen ist bestimmt nicht meine Stärke. "

    #308 – Ari Vatanen (FIN), 113. Platz Gesamt-Wertung
    "Mir ist heute ein Fehler unterlaufen: Ich bin zu schnell in eine tiefe Wasserdurchfahrt gefahren, woraufhin Wasser in den Motorraum eintrat. Wir haben danach den Luftfilter gewechselt, mussten verschiedene technische Details überprüfen und kamen schließlich aus eigener Kraft ins Etappenziel."



    Aus dem Volkswagen Biwak

    - Rallye-Tross auf dem Weg nach Afrika: Nach den zwei Wertungsprüfungen in Portugal befinden sich die Teilnehmer der Rallye Dakar auf dem Weg nach Afrika. Für die Überfahrt hat der Veranstalter sieben Fähren gechartert, die im Zwei-Stunden-Takt den Begleittross übersetzen – darunter die 23 Begleitfahrzeuge des Volkswagen Werksteams, die von Algeciras nach Tanger verfrachtet werden. Die vier Volkswagen Race Touareg 2 und die drei Race-Trucks des Teams nehmen unterdessen am Sonntagabend in Malaga die Nachtfähre nach Nador, wo am Montagmorgen die erste Afrika-Prüfung startet.

    - Journalisten im Touareg: Insgesamt 146 Journalisten verfolgen die Rallye Dakar vom Start in Portugal bis zum Ziel in Senegal. Neben den 56 Pressevertretern, die mit dem Flugzeug des Veranstalters ASO von Biwak zu Biwak reisen, sind auch 36 Presseautos mit insgesamt 110 Berichterstattern im Einsatz. Unter anderem sind bei der härtesten Marathon-Rallye auch drei Volkswagen Touareg V6 TDI unterwegs, die je drei Journalisten und ihrem Gepäck Platz bieten und sie sicher und komfortabel über die insgesamt 8.000 Kilometer lange Route bringen.


    Drei Fragen an Carlos Sousa (Lagos-Team)

    Sie haben als Lokalmatador die Aufgaben für Ihr Heimpublikum erfüllt, oder?
    "Es ist klasse, vor einer so tollen Kulisse zu starten und die Rallye Dakar auch noch anzuführen. Für Portugal ist diese bedeutende Rallye sehr wichtig. Ich starte mit dem Lagos-Team und der Einsatz-Mannschaft von Phoenix-Teamchef Ernst Moser zum ersten Mal bei diesem Wüsten-Klassiker in einem Volkswagen Race Touareg, der einfach fantastisch ist."

    Mit welcher Strategie haben Sie die Prüfungen angegangen?
    "Auf der ersten Prüfung haben mein deutscher Beifahrer Andreas Schulz und ich natürlich unser Bestes gegeben. Als wir mit einem so deutlichen Vorsprung vorn lagen, brach eine regelrechte Euphorie aus. Wir mussten uns sogar selbst ein wenig bremsen, um es auf der zweiten Etappe nicht zu übertreiben."

    Was haben Sie sich für die bevorstehenden Prüfungen in Afrika vorgenommen?
    "Wir haben eine ideale Ausgangsposition: In der Gesamtwertung liegen wir vorn, aber wir müssen die erste Prüfung in Marokko nicht als erstes Team starten. Es ist im Hinblick auf die Navigation sicher ein großer Vorteil, dass wir erst als Neunte starten und nicht die Strecke eröffnen müssen."


    Stand nach Etappe 2, Portimao (P) – Malaga (E); 67/545 km WP 2/Gesamt

    Pos.; Team; Fahrzeug; Etappe 1; Gesamtzeit
    1. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D); Volkswagen Race Touareg 2; 1:01.19 Std. (9.); 2:21.57 Std.
    2. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F); Volkswagen Race Touareg 2; 59.26 Min. (1.) + 45 Sek.
    3. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D); Volkswagen Race Touareg 2; 1:01.00 Std. (6.) + 2.12 Min.
    4. Nani Roma/Lucas Cruz Senra (E/E); Mitsubishi Pajero Evolution; 59.55 Min. (2.) + 3.29 Min.
    5. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 59.57 Min. (4.) + 3.55 Min.
    6. Guerlain Chicherit/Matthieu Baumel (F/F); BMW X3; 1:01.16 Std. (8.) + 4.49 Min.
    7. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA); Volkswagen Race Touareg 2; 1:03.50 Std. (14.) + 6.27 Min.
    8. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 1:00.50 Std. (5.) + 6.47 Min.
    9. Nasser Al-Attiyah/Alain Guehennec (QT/F); BMW X3; 1:03.52 Std. (15.) + 8.33 Min.
    10. Christian Lavieille/François Borsotto (F/F); Nissan Pick-up; 1:02.32 Std. (10.) + 9.24 Min.
    113. Ari Vatanen/Fabrizia Pons (FIN/I); Volkswagen Race Touareg 2; 2:35.55 Std. + 1:37.14 Std.



    Und so geht’s weiter…

    Montag, 8. Januar: 3. Etappe, Nador (MR) – Er Rachidia (MR): 252 km WP/648 km Gesamt. Die erste Afrika-Etappe ist zugleich sehr schwierig: Viele Richtungswechsel auf den harten Pisten im Norden von Marokko erschweren die Navigation. Am Abend steht auf dem Flugfeld in Er Rachidia die erste Übernachtung im Biwak auf dem Programm.

    Die Rallye Dakar im TV

    07. Januar 22:00 – 22:30 Uhr Eurosport Highlights
    07. Januar 17.10 – 18.00 Uhr ZDF Sportreportage
    08. Januar 00.30 – 09.00 Uhr ARD MorgenMagazin, 2x live aus Nador
    08. Januar 22:00 – 22:45 Uhr Eurosport Highlights, live aus Er Rachidia


    Quelle: Öffentliche Website zum Volkswagen Dakar-Einsatz: http://www.volkswagen-motorsport.com



    Ja, da hast du natürlich Recht, aber auch wenn ich die Karte nur für registrierte User sichtbar mache, wer garantiert uns, dass kein Betrüger oder Autodieb sich hier anmeldet und sich den Zugang somit verschaft?
    Wir hatten schon vor langer Zeit einmal wegen den Kennzeichen auf den Bildern ein ähnlich debatte. Aber nach nun drei Jahren ist kein Auto weggekommen und wir haben nur gute Erfahrungen gemacht. Daher gibt es nur die Chance sich nicht einzutragen wobei du sicherlich mehrfach an einem Autodieb vorbeigefahren bist als das dich einer hier gesehen hätte.

    Ich verstehe deine Bedenken aber da gibt es keine Lösung. Wie kann ich sicherstellen, dass wir nur ehrenwerte User haben?
    Zudem glaube ich fahren schon viele Touaregs herum, da brauchst du keinen mehr weit weg suchen. Der Touareg steht ja fast schon an jeder Ecke....

    Viele Grüße
    Eric