Beiträge von darkdiver

    Rallyesport ist nicht ungefährlich. Sicherheit ist für Teilnehmer einer Rallye eine wichtige Sache. Jeder Teilnehmer nimmt auf eigenes Risiko teil und ist sich dessen mit Sicherheit auch voll bewusst. Aber Motorsportler sind nicht lebensmüde. Gerade deshalb wird alles getan, um Fahrzeuge für die Teams sowie die Bedingungen für die Zuschauer möglichst sicher zu machen. Für Fahrer [...]

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    Wer als Zuschauer zur Rallye Dakar möchte, kann zum Beispiel am 6. und 7. Januar 2007 nach Portugal fahren. Die Rallye startet am Vormittag offiziell in Lissabon.Wertungprüfungen wird es in Portugal in Form von zwei Rundkursen am 6. Januar vermutlich südlich von Comporta und am 7. Januar süd-westlich von Monchique geben.Mehr Karten in der Galerie [...]

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    Wie orf berichtet, wurde der Streckenverlauf der Route der Dakar 2007 geändert. “Die zehnte und elfte Etappe der Rallye Dakar zwischen Mauretanien und Mali sind auf Anraten des französischen Außenministers abgesagt worden.” Die geplante Etappe nach Timbuktu scheint also auszufallen.Einige Teams werden die Änderung der Route bedauern, denn die Marathonetappe weit in den Osten bis [...]

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    Der nordrhein-westfälische Landtag hat am Mittwoch dieser Woche das neue Verfassungsschutzgesetz NRW (VSG NRW) verabschiedet. Dieses Gesetz berechtigt den Verfassungsschutz zum staatlichen Hacking und Phising.

    Gegenstand ist der neue § 5 Abs. 2 Nr. 11 VSG NRW:

    "Die Verfassungsschutzbehörde darf (...) als nachrichtendienstliche Mittel die folgenden Maßnahmen anwenden: (...)

    Nr. 11: heimliches Beobachten und sonstiges Aufklären des Internets, wie insbesondere die verdeckte Teilnahme an seinen Kommunikationseinrichtungen bzw. die Suche nach ihnen, sowie der heimliche
    Zugriff auf informationstechnische Systeme auch mit Einsatz technischer Mittel. Soweit solche Maßnahmen einen Eingriff in das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis darstellen bzw. in Art und Schwere diesem gleichkommen, ist dieser nur unter den Voraussetzungen des Gesetzes zu Artikel 10 Grundgesetz zulässig;"

    Der Entwurf begründet die neue Norm wie folgt:

    "Mit der Einfügung der neuen Nr. 11 wird das bisher schon zulässige nachrichtendienstliche Mittel des Eindringens in technische Kommunikationsbeziehungen durch Bild-, Ton- und Datenaufzeichnungen für den Bereich des Internets näher modifiziert.

    Die zunehmende Kommunikationsverlagerung extremistischer Bestrebungen auf das Internet, insbesondere auf dessen verdeckte oder verschlüsselte Bereiche und die Cyber-Angriffe von Extremisten auf fremde Systeme macht eine wirksame Nachrichtenbeschaffung auch in diesem technischen Umfeld erforderlich. Hierzu soll zukünftig neben der Beobachtung der offenen Internetseiten auch die legendierte Teilnahme an Chats, Auktionen und Tauschbörsen, die Feststellung der Domaininhaber, die Überprüfung der Homepagezugriffe, das Auffinden verborgener Webseiten sowie der Zugriff auf gespeicherte Computerdaten ermöglicht werden.

    Während die Abfrage von IP-Adressen beim Provider oder das durch Telekommunikationsgesellschaften ermöglichte Mithören von Gesprächen im Art. G10-Gesetz geregelt sind, bedarf es hinsichtlich der übrigen Maßnahmen zur offensiven Nutzung des Internets einer Präzisierung der schon bestehenden landesrechtlichen Vorschrift.

    Entsprechend der Rechtsprechung des BVerfG stehen Verbindungsdaten unter dem Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, sobald sie sich im Herrschaftsbereich des Betroffenen befinden (BVerfG, Urteil v. 2.3.2006). Das Bestimmtheitsgebot verlangt vom Gesetzgeber, dass Eingriffsinstrumente in dieses informationelle Selbstbestimmungsrecht genau bezeichnet werden, ohne dass aber Formulierungen erforderlich wären, die jede Einbeziehung technischer Neuerungen ausschließen (BVerfGE 110, 33 (53); 112, 304 (316f. )).

    Daher bedarf es einer Spezifizierung der heute schon bestehenden Ermächtigung in § 5 Abs. 2 Nr. 11 alte Fassung. Die Gesetzgebungskompetenz in diesem Bereich der Datenerhebung ergibt sich
    aus Art. 70 Abs. 1 GG und der Befugnis für den Verfassungsschutz in den Ländern, da nicht die technische Seite, sondern der jeweilige Zweck der Datengewinnung ausschlaggebend ist (BVerfG, Urteil vom 27.7.2005). Die Zuständigkeit der Länder wird auch nicht dadurch beseitigt, dass die Wirkungen der Maßnahmen über ihre territorialen Grenzen hinausreichen; entscheidend ist lediglich, dass die zu beobachtende Bestrebung Auswirkungen im jeweiligen Land hat (BVerfG, Beschluss vom 24.5.2005) und die Datengewinnung, ihre Auswertung und Verarbeitung bei der
    ermächtigten Landesbehörde erfolgt (BVerfGE 100, 313 (363)."

    Schon vor knapp 2 Jahren hatte der Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof, Manfred Hofman, in einem juristischen Aufsatz die Meinung vertreten, dass es den Strafverfolgungsbehörden erlaubt sei, mittels technischer Gegebenheiten (z.B. Trojanische Pferde oder Backdoor-Programme) unbeobachtet die Rechner von Beschuldigten auszuforschen, vgl. die Kanzlei-Infos v. 07.04.2005.

    Nach einem Heise-Bericht hat der BGH erst vor kurzem einen entsprechenden Antrag der Bundesanwaltschaft auf Online-Durchsuchungen mit Hilfe von Trojanern nicht genehmigt.


    Die URL dieser Info lautet: http://www.Dr-Bahr.com/news_det_20061222010003.html

    früher ware TFT und LCD schärfer als Plasma. Aber heute ist das alles nicht mehr so.

    Wenn du dir heute Full HD Plasma und LCD ansiehst und bitte nicht nur bei HD Signal sondern mach das auch einmal bei Kabel TV wirst du den Unterschied sehr schnell erkennen.
    Einbrennen gibt es nicht mehr bei den Plasmas von heute. Auch der elektrische Verbrauch ist fast gleich. Der LCD erzeugt Schwarz indem er versucht alle Zellen zu aktivieren und damit die permanente Hintergrungbeleuchtung zu verdecken. Der Plasma leuchtet einfach nicht an der Stelle. Das bedeutet ein Plasma braucht nur viel Leistung wenn alle Zellen leuchten. Das hebt sich auf und der plasma erreicht ein besseres Schwarz als ein LCD.

    Viele Grüße
    Eric



    Wenn du kannst nimm Plasma. Mehr Farben da nicht Digital wie LCD und bessere Leuchtkraft als LCD oder TFT. Viel natürlichere Hautfarben.

    Viele Grüße
    Eric



    Ich nehme wieder Offroad-Grey ja manchmal hat es einen blauen Touch. Eine wirklich sehr gelungene Farbe. Egal ob sauber oder dreckig ;) Das Dynaudio habe ich sowohl im Passat als auch im Dicke gehört und ja das ist ein MUST HAVE ...

    Viele Grüße und viel Spaß beim bestellen morgen
    Eric

    Neuer Touareg ist bestens für das Abenteuer „Dakar“ gerüstet
    Rallye Dakar 2007 startet am 6. Januar in Lissabon


    Wolfsburg, 19. Dezember 2006 - In 18 Tagen startet die Rallye Dakar 2007. Mit dabei sind fünf Race-Touareg 2 in der Favoritenrolle und einige neue Touareg V6 TDI als Service-Fahrzeuge. Es wird eine letzte Bewährungsprobe sein, bevor die zweite Generation des weltweit erfolgreichen Geländewagens Anfang 2007 an die ersten Kunden ausgeliefert wird. Meinung der Offroad-Experten: Autos, die solch ein 9.000-Kilometer-Wüstenabenteuer wie die Dakar überstehen, halten alles durch.

    Ohne die Service-Touareg wäre die Teilnahme bei einer Rallye vom Kaliber der „Dakar" unmöglich. Die seriennahen Touareg V6 TDI sorgen dafür, dass die Crew, Werkzeug, Ersatzteile, Zelte und Proviant beim Höllenritt durch die Wüste stets den Anschluss an die Race-Touareg 2 halten. Darüber hinaus werden die Wettbewerbswagen durch drei Race-Trucks, sieben Service-Trucks sowie drei Volkswagen T5-Transporter unterstützt.

    Von den Serien-Touareg der zweiten Generation, die seit kurzem bestellbar sind, unterscheiden sich die Service-Fahrzeuge technisch kaum, da bereits die Basis ideale Voraussetzungen für den Trip durch die Sahara mitbringt. Für mächtig Vortrieb sorgt hier wie dort ein 165 kW / 225 PS starker Sechszylinder-TDI mit Dieselpartikelfilter. Bereits bei 1.750 Umdrehungen, ein Drehzahlbereich wo andere Motoren gerade wach werden, entwickelt der V6 TDI sein maximales Drehmoment von 500 Nm. Bei Bedarf nimmt der Touareg zudem bis zu 3.500 Kilo Equipment an den Haken. Für maximale Traktion sorgt bei der Dakar- als auch bei der Serien-Version der Allradantrieb 4XMOTION.

    Ausstattungsseitig gibt es zum Serien-Pendant natürlich Unterschiede. Spezielle „Dakar-Extras" sind für den Service-Touareg V6 TDI unverzichtbar, die von Portugal über Spanien, Marokko, Mauretanien und Mali in den Senegal führt: Zusatztanks, All-Terrain-Reifen, Sandbleche, Überrollkäfig, Schalensitze mit Sechspunktgurten, ein speziell für den Offroad-Einsatz programmierbares Navigationssystem, Satellitentelefon und ein Ortungssystem für den Fall der Fälle, gehören dazu.

    Die zweite Generation des Touareg startet parallel zur „Dakar" auch bei den ersten Kunden durch. In zahlreichen Punkten technisch und optisch modifiziert, ist der Oberklasse-Geländewagen mit dem 174 PS/128 kW starken Fünfzylinder-TDI zu Preisen ab 41.450 Euro (42.521,88 Euro*) lieferbar. Der Touareg V6 TDI, dass Serien-Pendant zum Service-Touareg, kostet als Sechsgang-Handschalter 44.950 Euro (46.112,50 Euro*), mit Sechsgang-Automatik 47.125 Euro (48.343,75 Euro*). Darüber hinaus bietet Volkswagen den Touareg als V10 TDI (313 PS/230 kW), als V6 FSI (280 PS/206 kW) und erstmals als V8 FSI (350 PS/257 kW) an. Alle TDI-Varianten sind serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgerüstet.

    Ich war heute auch bei einem :) in Essen. Er hatte mich heute Mittag angerufen und mir erzählt das sie den ersten gelifteten im Showroom stehen hätten. Habe ich mir heute Abend noch angesehen. Farbloses Auto :zwinker: mit Chrompaket und Dachreling. Sah in Natur ganz nett aus. Aber dieses farblose Version nehme ich auf keinen Fall.

    Eric: Hast Du schon was wegen der Ravenna in Erfahrung bringen können?



    Ja ich habe mit zwei Leuten von VW gesprochen und es sieht sehr schlecht aus. Viele Teile kommen bereits lakiert im Werk an und das bedeutet einen riesen Aufwand wenn es um eine Sonderlackierung geht. Also ist im Moment leider kein Weg da um das Fahrzeug in Ravenablau zu bekommen. Also bleibt meine Bestellung in Offroad-Grey. Ist ja auch die schönste Farbe :D

    Viele Grüße
    Eric