Beiträge von darkdiver

    ...und genau darum gefällt mir das Holzlenkrad im Dicken nicht.
    Bei Leder gibt es auch die Lenkradheizung. Ich dachte zu erst, das ist völliger Blödsinn (nur meine Freundin fands toll) bin aber schon ein paar mal mit Eiszapfen als Finger eingestiegen, und war total stolz auf diesen seltenen Luxus.
    Gruß
    Thomas




    Nun ein beheiztes Lederlenkrad bekommst du nur mit Ledersitzen. Und die wollen wir nicht ;( Sonst hätte ich sicherlich das Lenkrad auch gerne genommen. Aber so wird es wohl holz werden....


    Viele Grüße
    Eric

    Der sportlichste Passat aller Zeiten

    Weltpremiere des 300 PS starken Passat R36 auf der Essen Motorshow

    Passat R36 wird gleichzeitig als Limousine und Variant auf den Markt kommen

    Wolfsburg, 15. November 2006 - In einer Weltpremiere wird Volkswagen auf der Essen Motorshow am 30. November den neuen Passat R36 vorstellen. Die Kraft des stärksten Passat aller Zeiten liefert ein 220 kW / 300 PS starker und 3,6 Liter großer Sechszylinder-Benzindirekteinspritzer (3.6 FSI). Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig via Doppelkupplungs¬getriebe (DSG) und permanentem Allradantrieb (4MOTION). Die Höchstgeschwindigkeit der Limousine wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bringt der Passat R36 schneller als jeder andere Volkswagen hinter sich: in 5,6 Sekunden erreicht die Limousine und in 5,8 der Variant die Marke.

    • Konzipiert wurde der neue Passat R36 von Volkswagen Individual, dem Spezialistenteam für ganz schnelle und / oder ganz besondere Modelle. Mit dem Passat R36 debütiert dabei nach dem Golf R32 die zweite Baureihe mit einer Version unter dem exklusiven R-Label. Bereits die Kombination „R32" steht für ein Erfolgsmodell; der erste Golf R32 (177 kW / 241 PS) auf Basis der vierten Golf-Generation, vorgestellt im Hochsommer 2002, ging in jeder Beziehung besser als erwartet. 14.000 Sammlerstücke wurden verkauft. Auf dem Fundament dieses Erfolges entstand die Idee, künftig eine ganze Serie von R-Modellen zu entwickeln. So erschien im Herbst 2005 der zweite Golf R32, 184 kW / 250 PS stark und serienmäßig mit dem Allradantrieb 4MOTION ausgestattet. Auch der ging grandios. Und das bis heute. Ab dem zweiten Quartal 2007 wird künftig der „R36" zeigen, wie sportlich eine Passat Limousine und ein Passat Variant sein können.
    • Optisch weist sich der neue Passat R36 anhand einer ganzen Reihe spezifischer Merkmale als dynamischstes Modell der weltweit erfolgeichen Baureihe aus. Zuerst ist da die Farbe; klingt wenig spektakulär, ist aber wichtig. Denn die klassische R-Farbe ist seit dem ersten Golf R32 die Exklusivlackierung „Deepblue Perleffekt". Und diesen Ton gibt es nun auch für den Passat R36.
    • Spezielle Kenzeichen der Frontpartie: ein R-spezifischer Stoßfänger und ein in mattiertem Chrom gearbeiteter Wappenkühlergrill. R-spezifisch sind zudem die in Aluoptik gestalteten Doppellamellen des oberen Kühlergrills und das streng quadratische Gitter vor allen anderen Kühlluftöffnungen (Lamellenoptik).
    • Das Heck der Passat R36-Limousine weist einen neu gestalteten Spoiler auf dem Kofferraumdeckel auf; im Fall des Passat Variant R36 sorgt ein neuer Dachkantenspoiler für zusätzlichen Abtrieb an der Hinterachse. Für beide Karosserieversionen identisch: die verchromten Doppelabgasendrohre. Seitlich sind es unter anderem die neu gestalteten 18-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Omanyt" und Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe, die eigens für den Passat R36 entwickelt wurden.
    • Die R36-Exterieur-Details im Überblick (Auszug):
      - Abgasdoppelendrohr verchromt
      - Bi-Xenon Scheinwerfer
      - Bremssättel blau lackiert
      - Dachkantenspoiler (Variant)
      - Kofferraumdeckelspoiler (Limousine)
      - Kühlergrill in mattiertem Chrom, Lamellen in Alu-Optik und Schriftzug „R36"
      - Lüftungsgitter in Lamellenoptik
      - R-spezifischer Stoßfänger vorn und hinten
      - Rückleuchten in LED-Technik, abgedunkelt
      - Radhausverbreiterung in Wagenfarbe
      - Schutzleisten seitlich und hinten in Chrom
      - Schwellerverbreiterungen in Wagenfarbe
      - Türabschlussleiste in Wagenfarbe
      - 18-Zoll Leichtmetallräder „Omanyt" (Reifen: 235/40)
    • Volkswagen Individual konzipierte analog zum Golf R32 eine eigene Innenausstattung für den sportlichsten Passat. Die Armaturen und die Mittelkonsole sind mit dem Dekor „Engine Spin" veredelt. Besonders griffig ist das Lederlenkrad im R-Design; es trägt in der unteren Speiche ein R36-Logo in Metall. Aus Metall gefertigt ist auch die Pedalerie. Darüber hinaus wird der Passat R36 serienmäßig mit einer Sportsitzanlage samt elektrischer 12-Wege-Einstellung, R36-Einstiegsleisten, einer neuen Instrumenten-Beleuchtung (weiße Ausleuchtung) und einem Automatik-Wählhebel in Aluoptik ausgeliefert.
    • Die R36-Interieur-Details im Überblick (Auszug):
      - Automatik-Wählhebel in Aluoptik
      - Dekoreinlagen Engine Spin hell
      - Einstiegsleiste vorn mit R36-Schriftzug
      - Kombiinstrument mit R-Logo und weißer Ausleuchtung
      - Pedalkappen im R-Design
      - R-spezifisches Multifunktions-Lederlenkrad
      - Sitzbezüge und Türverkleidungen in Flachgewebe Dessin „Monte Carlo"
      - Sportsitze vorn, 12-Wege elektrisch, R-Logo in Rückenlehne
      - Sportsitzanlage hinten, Lehne geteilt umklappbar mit Mittelarmlehne
      - Textilfußmatten mit R-Logo vorn und hinten
      - Vordersitze und äußere Rücksitze beheizbar


    • Ja das geht
    • Das mache ich bereits. Er fungiert auch als Festplatte für Windows oder Mac
    • Das habe ich. Frage vorher nach ob deine Kamera unterstützt wird. Ich habe die Canon D20 und das funktioniert super. Leider nur mit JPG meine RAW nimmt er nicht. Du kannst sie dann auch ansehen auf dem IPOD. Das Tool hat aber glaube ich nur 29€ gekostet.
    • Kann ich nicht sagen.

    Viele Grüße
    Eric

    Vorratsdatenspeicherung soll auch für Anonymisierungsdienste gelten


    Der jetzt komplett verfügbare Referentenentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung, den Bundesjustizministerin Brigitte Zypries vergangene Woche in Grundzügen vorgestellt hat, bittet deutsche Betreiber von Anonymisierungsservern zum umfassenden Datenprotokoll. Auch "wer einen Anomymisierungsdienst betreibt und hierbei die Ausgangskennung des Telekommunikationsnutzers durch eine andere ersetzt", betreibe einen Telekommunikationsdienst für die Öffentlichkeit und unterliege damit den gleichzeitig vorgeschlagenen Verpflichtungen zur verdachtsunabhängigen Speicherung von Verbindungsdaten für sechs Monate, heißt es in dem Papier (PDF-Datei), das die Humanistische Union online gestellt hat.
    Für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und sieben weitere Bürgerrechtsorganisation sind die Pläne ein weiteres Anzeichen dafür, dass die von Zypries vorangetriebene "Totalspeicherung der Telekommunikation der gesamten Bevölkerung vollkommen unverhältnismäßig" sei. Mit einer Videobotschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf einer Demonstration gegen den Überwachungsstaat in Bielefeld entstand, fordern sie einen Stopp der Umsetzung der EU-Vorgaben zur Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten. Zuvor hatten Datenschützer gehofft, dass etwa der vom Unabhängigen Landeszentrum für den Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) mitbetriebene Anonymisierungsdienst AN.ON als Teledienst gefasst und damit von den Verpflichtungen zur Datenjagd unberührt bleiben würde. Sie verwiesen darauf, dass sich in Verdachtsfällen der Verkehr von bestimmten IP-Adressen durch die Betreiber der AN.ON-Mixe bereits im Stil des "Quick Freeze"-Verfahrens aufbewahren lasse, bei dem Verbindungsdaten für einen aktuellen Anlass auf Zuruf der Strafverfolger archiviert werden.
    Wie aus der Begründung des Referentenentwurfs hervorgeht, hält das Justizministerium das "Einfrieren" von Kommunikationsdaten generell für unzureichend. Es gehe "notwendig ins Leere", wenn die erwünschten "Verkehrsdaten" vom Diensteanbieter "überhaupt nicht gespeichert oder zwischenzeitlich bereits gelöscht wurden". Dies sei aufgrund der Verbreitung von Pauschaltarifen, bei denen Provider Verbindungsdaten für Abrechnungszwecke nicht benötigen und diese daher nach geltendem Recht nicht speichern dürfen, immer häufiger der Fall. Der Entwurf räumt zwar ein, dass "Verkehrsdaten einen besonders schutzwürdigen Aussagegehalt haben, da sie im Einzelfall erhebliche Rückschlüsse auf das Kommunikations- und Bewegungsverhalten" der Nutzer zulassen würden. "Hinzu kommt, dass die Datenspeicherung unabhängig von einem im Einzelfall bestehenden Tatverdacht erfolgt und eine unbestimmte Vielzahl von Personen erfasst". Trotzdem überwiege das öffentliche Interesse "der Gewährleistung einer wirksamen Strafverfolgung". Zur Erfüllung dieses Auftrags leiste die gesicherte Verfügbarkeit der umfassenden Nutzerspuren für die Ermittler einen "wichtigen", in einigen Deliktsbereichen wie der Aufklärung komplexer Täterstrukturen und bei "mittels Telekommunikation begangenen Straftaten" gar "unverzichtbaren Beitrag".
    Insgesamt geht das Justizministerium davon aus, dass der insgesamt über 200 Seiten starke Entwurf keine Datensammlung "auf Vorrat zu unbestimmten oder noch nicht bestimmbaren Zwecken" verlangt und daher mit der verfassungsrechtlichen Rechtsprechung vereinbar ist. Er legt unter anderem fest, dass es für Universitäten oder die Betreiber unternehmensinterner Netze keine Speicherpflicht gibt. Betont wird zudem, dass keine Inhaltsdaten etwa in Form von URLs erfasst werden dürfen. Dies könnte Provider bei der bislang von technischen Protokollen vorgesehenen Verknüpfung von Verbindungs- und Inhaltsdaten bei E-Mail aber in die Bredouille bringen. Überhaupt sieht das Papier in einer Änderung von Paragraph 111 Telekommunikationsgesetz (TKG) vor, dass künftig auch die Anbieter von E-Mail-Konten Kundendaten erheben und ihre Nutzer so eindeutig identifizieren müssen. Die rasche Eröffnung eines Accounts ohne Vorlage eines Personalausweises bei einem deutschen Webmail-Dienst dürfte damit passé sein.
    Darüber hinaus öffnet der Entwurf eine Hintertür zur Vorratsdatenspeicherung von erfolglosen oder unbeantwortet bleibenden Anrufen. Dazu wird den Anbietern zunächst etwa freigestellt, Abrechnungsdaten künftig sechs Monate lang vorzuhalten. Mit dem neuen Paragraph 110a TKG mit den Einzelregelungen über die bei der Vorratsdatenspeicherung zu erfassenden Nutzerspuren wird dann aber vorgeschrieben, dass die für diesen Zweck gespeicherten oder generell mitprotokollierten Daten über nicht zustande kommende Anrufe "auch nach Maßgabe dieser Vorschrift" aufbewahrt werden müssen. Dies gelte etwa auch für den Fall, dass ein Mobilfunkanbieter Kunden per SMS über einen Anrufversuch informiere. Bei der Standortdatenabfrage drängt der Entwurf Mobilfunker zudem zu möglichst genauen Angaben. So sollen sie bei den zu speichernden Bezeichnungen von Funkzellen auch Daten vorhalten, "aus denen sich die geografische Lage" der jeweiligen Zelle sowie "die Hauptstrahlrichtung der Funkantennen ergibt".
    Nicht ohne Brisanz ist auch die Ausgestaltung des deutlich aufgebohrten Paragraphen 100g Strafprozessordnung (StPO), der die "Erhebung" von Verkehrsdaten durch die Ermittler bei Straftaten regelt – und zwar teilweise in "Echtzeit", wie die Begründung ausführt und dabei etwa auf Auflagen aus der umstrittenen Cybercrime-Konvention des Europarates verweist. Zur Relativierung schlägt das Ministerium hier vor, dass bei der Aufklärung von Delikten von "im Einzelfall erheblicher Bedeutung" eine räumlich und zeitlich "hinreichend bestimmte Bezeichnung der Telekommunikation" genügt, wenn die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise aussichtslos oder wesentlich erschwert wäre.
    Bei "mittels Telekommunikation" begangener Straftaten soll die Datenabfrage ferner im Gegensatz zu schwerwiegenderen Fällen nur zulässig sein, wenn die Gesetzeshüter anderweitig nicht vorankommen "und die Erhebung der Daten in einem angemessenen Verhältnis zur Bedeutung der Sache steht". So möchte das Ministerium etwa verhindern, dass Strafverfolger schon bei einer reinen Beleidigung am Telefon auf die Datenhalden zugreifen. Bei zivilrechtlichen Auskunftsansprüchen etwa von Rechtehaltern ist ebenfalls keine Datenabfrage vorgesehen. Gemäß Entwurf entfällt aber gleichzeitig die bisher in 100g enthaltene Formulierung, wonach Standortdaten nur "im Falle einer Verbindung" erhoben werden dürfen. Dies mache die umstrittene Übersendung einer "stillen SMS" entbehrlich, da künftig eine Ortung auch dann möglich sei, wenn ein eingeschaltetes Mobiltelefon nicht aktuell genutzt werde.
    Für heftige Auseinandersetzungen dürfte letztlich das Vorhaben zählen, der Wirtschaft trotz einer inzwischen eingereichten Verfassungsbeschwerde keine gesonderte Kostenerstattung für die Übernahme der neuen Hilfssheriff-Leistungen zu zahlen. Das Justizministerium geht zunächst sehr vage davon aus, dass die "Anzahl zusätzlicher entschädigungspflichtiger Auskunftsersuchen zwischen 500 und 10.000 pro Jahr liegen wird". Dies ergebe nach dem vom JVEG vorgegebenen Stundensatz von maximal 17 Euro pro Auskunftsersuchen ein zusätzliches Ausgabevolumen von 8500 bis 170.000 Euro pro Jahr. Den Aufwand der betroffenen Unternehmen für das Beantworten von Verkehrsdatenabfragen will der Entwurf damit abgegolten wissen.
    Die "zur Erfüllung der Speicherungspflichten erforderlichen Investitionen" und gegebenenfalls gesteigerten Betriebskosten tut der Entwurf als Peanuts ab. Ein "großer deutscher Diensteanbieter" mit einem Jahresumsatz von annähernd 60 Milliarden Euro habe die Zusatzkosten auf 700.000 Euro pro Jahr beziffert, was 0,00116 Prozent der Einnahmen ausmache. Sollten die Provider diese Aufwendungen auf ihre Kunden "abwälzen" wollen, würde das Verbraucherpreisniveau wohl "allenfalls geringfügig steigen". Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert dagegen dafür, "die über 500 Millionen Euro, welche die geplante Totalprotokollierung Wirtschaft und Staat kosten würde", in ein Programm zur Kriminalitätsprävention vor Ort etwa an Schulen oder einzelnen Stadtteilen zu investieren.
    Zur Auseinandersetzung um die Vorratsspeicherung sämtlicher Verbindungs- und Standortdaten, die etwa beim Telefonieren im Fest- oder Mobilfunknetz und der Internet-Nutzung anfallen, siehe den Online-Artikel in "c't Hintergrund" (mit Linkliste zu den wichtigsten Artikeln aus der Berichterstattung auf heise online):

    E-Mail-Konto nur noch gegen Personalausweis? 

    Der inzwischen verfügbare Referentenentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung aus dem Bundesjustizministerium fordert eine Identifizierungspflicht von E-Mail-Nutzern und eine Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten bei Anonymisierungsservern. Auch "wer einen Anomymisierungsdienst betreibt und hierbei die Ausgangskennung des Telekommunikationsnutzers durch eine andere ersetzt", betreibe einen Telekommunikationsdienst für die Öffentlichkeit und unterliege damit den gleichzeitig vorgeschlagenen Verpflichtungen zur verdachtsunabhängigen Speicherung von Verbindungsdaten für sechs Monate. Und die Anbieter von E-Mail-Konten müssen nach dem Entwurf Kundendaten erheben und ihre Nutzer so eindeutig identifizieren. Die rasche Eröffnung eines Accounts ohne Vorlage eines Personalausweises bei einem deutschen Webmail-Dienst dürfte damit passé sein.
    Darüber hinaus öffnet der Entwuf eine Hintertür zur Protokollierungspflicht von erfolglosen oder unbeantwortet bleibenden Anrufen sowie die Möglichkeit der Abfrage von Verbindungs- und Standortdaten "in Echtzeit". Die "zur Erfüllung der Speicherungspflichten erforderlichen Investitionen" und gegebenenfalls gesteigerten Betriebskosten bei Providern tut das Papier als Peanuts ab und erwartet kaum Auswirkungen auf die Verbraucherpreise. Den Aufwand der betroffenen Unternehmen für das Beantworten von Verkehrsdatenabfragen will das Ministerium mit den niedrigen Sätzen zur Entschädigung von Zeugenaussagen abgegolten wissen.
    Insgesamt geht der Entwurf davon aus, dass trotz gravierender Grundrechtseingriffe vor allem durch die geplante verdachtslose sechsmonatige Speicherung von "Verkehrsdaten" nicht ins Blaue hinein überwacht werde und das öffentliche Interesse "der Gewährleistung einer wirksamen Strafverfolgung" überwiege. Für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und sieben weitere Bürgerrechtsorganisation sind die Pläne dagegen ein weiteres Anzeichen dafür, dass die von Justizministerin Brigitte Zypries vorangetriebene "Totalspeicherung der Telekommunikation der gesamten Bevölkerung vollkommen unverhältnismäßig" sei. Mit einer Videobotschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert er einen Stopp der Umsetzung der EU-Vorgaben zur Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten.
    Einen ausführlichen Bericht zu den Details des Referentenentwufs für eine Reform der Telekommunikationsüberwachung bringt ein Online-Artikel in c't Hintergrund:

    Ich bitte alle neuen User zu bedenken, falls ihr nach eurer Registrierung nicht über die versendete E-Mail den Account aktiviert, löscht euch das System automatisch nach einer Woche von der Liste der nicht aktivierten User.

    Also bitte nicht wundern, wenn euer Account nicht vollständig funktioniert, denn dann seid ihr nicht aktiviert. Das passiert auch, wenn ihr im Laufe der Zeit eure angegebene E-Mail in eurem Profil ändert. Prüft das System diese E-Mail auf seine Existenz und sendet eine erneute Aktivierung an diese Adresse. :D

    Wozu das ganze? Das verhindert einfach nur, dass wir Accounts mitführen welche nicht benutzt werden oder Fakes sind.

    Viele Grüße
    Eric

    Hallo Eric kann es sein ,daß du Prozente von dem Verein bekommst ?????



    Von welchem Verein? Nur weil Arcor ein Touareg als Wallpaper für dieses Produkt hat? Oder meinst du wenn jemand ein Phone kauft? Nein bekomme ich nicht. Der link ist ohne referer ID. Davon habe ich nichts, ich dachte unsere User finden es nett wenn wir als Touareg-Freunde auch in einem Produkt von Arcor vorkommen :D

    Viele Grüße
    Eric



    Ich würde gerne mal das Lenkrad im derekten Vergelich anfassen :D ... ich hoffe diese Wochen noch meine Bestellung zu platzieren...

    Viele Grüße
    Eric



    Aber genauso ist es auch beim Dicken. Das sind auf 3 und 9 Uhr auch Ledermulden für den festen Griff.

    BILD

    Viele Grüße
    Eric

    Ich weiß nicht wie oft ich das noch sagen muss, sollten wir jemals ein Holzlenkrad haben, würde ich sofort eine umhäckelte Klopapierrolle ins Auto packen und mich jeden Tag über diesen Anblick ärgern bzw. ich würde mir so ein Puschelfell (vielleicht in rosa:D ) zulegen, dass ich dann über das Lenkrad stülpen kann.

    Außerdem habe ich bedenken, dass man davon Schweißhände bekommt.

    Gruß
    Jenny



    JA ... Dann nennen wir den neuen Dicken "Plüschbomber" :lach:

    Viele Grüße
    Eric

    Viele Volkswagen Pkw-Modelle noch vor Mehrwertsteuer-Erhöhung zum 1.1.2007 lieferbar




    Wolfsburg, 14. November 2006 - Mit Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 passt auch Volkswagen seine unverbindlichen Preisempfehlungen für alle Pkw-Modelle in Deutschland entsprechend an. Zurzeit sind jedoch noch viele Modelle mit einem Auslieferungszeitpunkt noch in diesem Jahr bei den Volkswagen Partnern verfügbar.

    Für alle Fahrzeuge, die erst nach dem 1. Januar 2007 ausgeliefert werden können, gilt der neue gesetzliche Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Die Nettopreise der Volkswagen-Modelle bleiben unverändert.

    Sachen gibt es... Das neue Arcor Dual Mode Telefone hat viele nette Features. Aber eins finde ich ganz besonders gelungen, wenn ich das so sagen darf. Es wird mit vielen grafischen Pictogrammen ausgeliefert und ebenso mit vielen Hintergrundbildern.

    Eins davon versuche ich später einmal einzustellen. Keine Ahnung woher die Designabteilung diese Inspiration hat :D Aber auch ohne dieses ist es ein gute Produkt mit riesen Potenzial zum Sparen wenn ihr auch einen WLAN Hotspot @ Home oder im Büro haben solltet. Denn dann bucht sich das GSM/WLAN Handy automatisch ins WLAN ein und ihr telefoniert preisgünstig über IP mit eurem Handy.

    http://www.arcor.de/privat/twintel.jsp


    Viele Grüße
    Eric

    Bevor Fragen aufkommen, beim Dicke kann diesen Lenkassistenten nicht nachgerüstet werden. Unser Touareg hat eine andere Konstruktion was die Lenkeinheit angeht und kann daher nicht mit diesem Lenkassistenten ausgestattet werden.

    Dafür haben wir den Side-Assisten und ACC :D

    Viele Grüße
    Eric

    Ich kenn zwar Deinen Bauch nicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass er leise aber bestimmt V6 diktieren wird. Und er wird RECHT HABEN!
    :zwinker:



    Nun, wenn ich den R5 nehme, dann reicht das Geld welches ich im Vergleich zum V6 TDI ausgeben müsste locker für einen kompletten Unterfahrschutz und eine Seilwinde. Daher ist es nicht so einfach wie es den Eindruck macht. Mein Bauch macht da schon daran lange herum :)

    Viele Grüße
    Eric

    Stark gemacht: erfolgreichster deutscher Van startet optimiert durch Starke Technik: weltweit einziger Van mit Park Assist, TSI-Motoren und DSG
    Starkes Design: neue Touran-Frontpartie unterstreicht klassenloses Image


    Wolfsburg, 13. November 2006 - Der Touran kommt mit neuer Optik und neuen Technologien. Die europäische Markteinführung des neuen Touran beginnt Mitte November 2006. Als erster Van der Welt parkt er selbsttätig ein; der einfach bedienbare „Park Assist“ macht dabei das Parken zum Kinderspiel.

    • Antriebsoffensive. Im Frühjahr 2007 wird der neue Touran zudem als erster Van mit einem 125 kW / 170 PS starken TSI-Motor zu haben sein. Der mit einem Kompressor und Turbolader ausgerüstete Benzindirekteinspritzer zeichnet sich durch hohe Leistungsreserven bei sehr niedrigen Verbrauchswerten aus. Sofort zum Marktstart wird darüber hinaus ein technisch identisch konzipierter TSI-Motor mit 103 kW / 140 PS angeboten. Insgesamt stehen für den Touran in der Einführungsphase zwei Benziner, vier Turbodiesel sowie ein Erdgas-Motor (EcoFuel) zur Wahl. Alle TSI und TDI (ab 77 kW) können mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG kombiniert werden. TSI, TDI, DSG, EcoFuel – kein anderer Van verfügt derzeit über eine innovativere Antriebstechnologie.

    Neue Frontpartie und jede Menge Perfektion im Detail

    • Gesicht in der Menge. Der aktualisierte Touran ist auf den ersten Blick am Volkswagen Wappenkühlergrill in Chromoptik, einem neuen Stoßfänger und prägnanter geschnittenen Scheinwerfern zu erkennen. Die Leuchtkörper sind optional als Bi-Xenonscheinwerfer mit statischem und dynamischem Kurvenfahrlicht (Schwenkbereich 15 Grad) und statischem Abbiegelicht erhältlich. Durch die neue Frontpartie wuchs die Außenlänge des Volkswagen Van um 16 auf nun 4.407 Millimeter.
    • Tempomat und Radio-CD-System. Im Heckbereich weisen neue Rückleuchten und der analog zur Frontpartie modifizierte Stoßfänger auf die neue Modellgeneration hin. Zahlreiche Interieur-Modifikationen und neue Technologien sowie eine um Features wie die Geschwindigkeitsregelanlage und das Radio-CD-System „RCD 300" mit MP3-Wiedergabefunktion erweitere Serienausstattung (Conceptline) runden das Maßnahmenpaket ab.

    Touran ist seit 2003 der meistgekaufte Van in Deutschland

    • Bestseller von Beginn an. Die Erfolgsstory des Touran begann im Frühjahr 2003. Aus dem Stand heraus eroberte der flexible Allrounder den Spitzenplatz der deutschen Van-Zulassungen. Und an diesem Rang änderte sich bis zur Ablösung durch die jetzt vorgestellte neue Modellgeneration nichts. Noch im September 2006 wurden in Deutschland 8.260 neue Touran zugelassen – Platz 1, obwohl der Nachfolger schon in den Startlöchern stand. Insgesamt entschieden sich bis einschließlich Ende September 2006 genau 62.885 Neuwagenkäufer in Deutschland für einen Touran; mit einem Segmentanteil von 18,3 Prozent überflügelte er jeden anderen Van. Einen ausgezeichneten Platz belegt der Touran zudem auch in Europa.
    • Auf dem Weg zur Million. Bereits im Dezember 2005 durchbrach der Touran die Stückzahlmarke von 0,5 Millionen. Bis Ende September 2006 waren es 0,64 Millionen Einheiten, die weltweit vom Touran verkauft wurden. Die Käufer haben übrigens zu 60 Prozent mehrere Kinder und sind im Durchschnitt zwischen 28 und 49 Jahren alt. Weit über 50 Prozent besitzen einen Zweitwagen. Und nahezu alle schwören auf das klassenlose Image des Volkswagen. Ein entscheidender Erfolgsfaktor.



    Hallo.

    ganz einfach... :D

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    Viele Grüße
    Eric

    So heute noch einmal beim Händler gewesen... der neue Aussenspiegel arretiert nicht, was in der Waschstrasse nicht wirklich gut ankommt und der rechte Teil der Lenkradbeleuchtung ist ausgefallen. Zudem findet der Werkstattmeister mein Pfeifen an der Tür beim aufmachen auch nicht normal, im Gegensatz zu seinen Karosserie-Leuten.:klopf:

    Bekomme wohl die Spiegelaufnahme ersetzt und ein Steuergerät im Lenkrad ausgetauscht. Beides kommt morgen beim Händler an und sie holen Gisela ab und bringen sie Abends wieder.

    Das ist dann die dritte Nachbesserung. Die ursprüngliche Reparatur hatte 3 Wochen gedauert, dann war Gisela ja noch einmal eine Woche dort als ich in China war und nun noch einmal. Ich bin wirklich froh wenn ich den neuen bestellt habe.

    Halte euch auf dem Laufenden
    Viele Grüße
    Eric