Ich bekomme morgen meine Angeboten, einmal R5 und einemal V6 TDI... Bin mir da noch nicht so ganz sicher. Ich fahre weniger als 25.000 km im Jahr und meistens nur innerhalb der Stadt, wenig Autobahn und ein bischen Landstrasse. Da lohnt sich der V6 TDI nicht wirklich.
Nun ich lasse mich zu guter Letzt vom Bauch leiten
Viele Grüße
Eric
Beiträge von darkdiver
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HURRA!
Ich habe mein Häschen seit Samstag wieder!
Besten Dank an alle, die die Brisanz der Lage erkannt und vorzüglich geholfen haben.
Bis jetzt, gestern und heute ist noch nichts passiert, läuft er wieder prima.
Und, man glaubt es kaum, der
hat sich soeben telefonsich nach meinem Wohlbefinden erkundigt (erkundigen müssen???
). 
Ihr wollt wissen was gemacht worden ist?
Die Servopumpe, alle Schläuche und der Vorratsbehälter sind getauscht worden.
Drückt mal bitte alle zehn Däumchen, dass es das gewesen ist.
Freut mich, wenn jetzt alles wieder am Laufen ist. Es soll sich ja lohnen ein Mitglied bei den Touareg-Freunden zu sein
Viel Spaß und hoffentlich jetzt ohne Aussetzer...
Viele Grüße
Eric -
Karlsruhe soll Machtwort bei Entschädigung für TK-Überwachung sprechen
Eine Mitgliedsfirma der Initiative Europäischer Netzbetreiber (IEN) hat angesichts zunehmender Verpflichtungen zur Mithilfe Privater bei der Telekommunikationsüberwachung das Bundesverfassungsgericht angerufen. Es soll klären, ob die Unternehmen für ihre Zuarbeiten bei der Bespitzelung ihrer Kunden angemessen zu entschädigen sind. "Anscheinend haben erhebliche Teile der Politik aus den Augen verloren, dass die Bekämpfung von Terror und Schwerstkriminalität am effektivsten ist, wenn es eine faire Arbeitsteilung zwischen den Beteiligten gibt und der Staat mit der Auferlegung von immer neuen Pflichten nicht einfach seinen Teil der Verantwortung abgeben kann", begründet IEN-Geschäftsführer Jan Mönikes den Gang nach Karlsruhe. Der IEN gehören Konzerne wie BT, Cable & Wireless, Colt Telecom, Tiscali oder Versatel an.
"Während der Abschlepp-Unternehmer, der im Auftrag der Polizei einen Falschparker abschleppt, ganz selbstverständlich seinen Lohn bekommt, soll dieses Grundprinzip anscheinend für die Telekommunikation nicht gelten", klagt Mönikes. Dabei schütze eine "an den realen Kosten orientierte Erstattung nicht nur die betroffenen Unternehmen, sondern zugleich auch alle Bürger vor übermäßiger Inanspruchnahme der Abhörmöglichkeiten." Wenn der Eingriff in das Fernmeldegeheimnis für den Staat billig bleibe und die Erstattungspflicht keine dämpfende Wirkung auf die Begehrlichkeiten der Sicherheitsbehörden ausübe, drohe der als "letztes Mittel" gedachte "kleine Lauschangriff" endgültig zur polizeilichen Standardmaßnahme zu verkommen.
Konkret setzt die Verfassungsbeschwerde an einer neuen Bestimmung im Rahmen der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) an. Danach muss auch der Telekommunikationsverkehr überwacht werden, der über die deutschen Grenzen vermittelt wird. Von Januar an sollen die Betreiber von so genannten Auslandsköpfen den bereits abhörbaren Sprachverkehr noch einmal an der "Grenzübertrittsstelle" der Netzknoten ins Ausland an die Sicherheitsbehörden übermitteln. Abgehört werden muss dabei die Kommunikation von Nutzern, von denen lediglich ein bestimmter ausländischer Anschluss bekannt ist. Die betroffenen Firmen werden Mönikes zufolge durch die Auflage zu weiteren Millioneninvestitionen gezwungen. Es sei ein Punkt erreicht, "wo nur noch eine Korrektur durch die Gerichte das Spannungsverhältnis zwischen innerer Sicherheit, bürgerlichen Freiheitsrechten und fairer Lastenverteilung wieder in Balance bringen kann".
Mönikes meint, dass "ohne eine faire Entschädigungsverordnung zudem Investitionen und Arbeitsplätze gefährdet sind". Die kontinuierliche Ausweitung der Überwachungsmaßnahmen über die der inländischen Gespräche, Handy und E-Mail hinaus nun auch auf die internationale Telefonie zwinge die Unternehmen nämlich zu ständigen Neuinvestitionen "in eigentlich unproduktive Technik".
Die Branche ächzt bereits seit langem unter den Belastungen durch die Übernahme von Hilfssheriff-Leistungen für die staatliche Überwachung. Allein die Zahl strafprozessualer Abhörmaßnahmen hat sich im Zeitraum 2000 bis 2005 auf nunmehr rund 40.000 pro Jahr mehr als verdoppelt. Darüber hinaus sollen Telcos und Provider gemäß Plänen des Bundesjustizministeriums zur Umsetzung von EU-Vorgaben verpflichtet werden, die beim Telefonieren und Surfen anfallenden Verbindungs- und Standortdaten sechs Monate lang verdachtsunabhängig auf Vorrat zu speichern. Die Branchenverbände Bitkom, eco und VATM drängen daher immer wieder auf eine Beteiligung des Staates an den millionenschweren Kosten für die Installation von Abhörboxen und personellen Überwachungshilfen.
Der Gesetzgeber selbst hatte vor zwei Jahren eine prinzipielle Entschädigungsklausel ins Telekommunikationsgesetz (TKG) aufgenommen. Doch zum Erlass einer darauf basierenden Verordnung mit konkreten Erstattungssätzen konnte sich die Bundesregierung bislang nicht durchringen. Momentan prüft sie auf Anraten des Bundesrates, ob die Entschädigungsgrundlage wieder aus dem Gesetz gestrichen werden soll.
Rückhalt erhält die Klage von einem Gutachten des Freiburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, das der VATM in Auftrag gegeben hatte. Demnach ist die bisherige geringfügige Kostenbeteiligung im Rahmen des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes (JVEG) "nicht sachgerecht". Die TK-Überwachung sei nicht mit der Entschädigung für einzelfallbezogene Belastungen bei Zeugenaussagen während der Ausübung normaler staatsbürgerlicher Pflichten vergleichbar. (Stefan Krempl) / (anw@ct.heise.de/c't) -
interessanten scheint mir zu sein, den ipod vernünftig ins rns integrieren zu können und nicht nur über einen soundschädlichen fm-adapter...
was gibts da neues?
Sorry das ist hier nicht das Thema.. Ich denke aber die Jungs VW bzw. Blaupunkt haben heute nichts neues entwickelt
Viele Grüße
Eric -
Jenny und ich haben ja noch ein Mini mit 4 GB und einen Video mit 30 GB und einen alten Creative mit 256 MB

Aber der neue Shuffle ist gerade mein kleiner Liebling
Viele Grüße
Eric -
Ich konnte heute nicht die Finger davon lassen und nicht wiederstehen also habe ich einen gekauft. Zum Glück hatte heute ein Saturn offen...
Der "Kleine" ist echt der Kracher... Der Überallplayer, da hat Apple wieder einmal gezeigt wie alleine Design kaufentscheiden sein kann und in diesem Segment tummeln sich ja nun wirklich viele Hersteller.
Einfach cooles Design, guter Klang und leicht zu bedienen (hat ja nur 5 Knöpfe und 2 Schiebeschalter)
Spielt bis zu 11 Stunden Musik und nimmt ca. 250 Lieder via USB 2.0 und der kleinen Dockingstation auf.
Viele Grüße
Eric -
Dafür war damals also 2004 die Servotronic nicht Serie, die elektrischen Aussenspiegel nicht, der DPF war es ebenso wenig und sicherlich gibt es noch viele andere Kleinigkeiten (adaptives Kurvenlicht z.B.) welche dazu gekommen sind. Also wenn wir diese ganzen Extras abziehen, bleiben vielleicht noch 1000€ übrig welche der Touareg nach 3 Jahren mehr kostet. Das ist im Vergleich sicherlich akzeptabel.
...
Viele Grüße
Eric -
Und wer hat noch Lust und Zeit.. Im Moment sind es glaube ich schon vier Touareg-Freunde
Viele Grüße
Eric -
Wir starten gerade ein neues Projekt mit und für die Touareg-Freunden und suchen Leute die Spaß am schreiben haben und sich konstruktiv einbringen wollen.
Bitte meldet euch via PN bei mir oder einer der MODs oder Vorstände...
Viele Dank
Eric -
132 Millionen Euro für schärfere Überwachungsmaßnahmen freigegeben
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble am gestrigen Donnerstag grünes Licht für das umstrittene Programm zur Stärkung der Inneren Sicherheit gegeben. Ausgerüstet mit insgesamt 132 Millionen Euro will der CDU-Politiker nun etwa terroristische Bestrebungen durch eine schärfere Überwachung von Online-Foren besser bekämpfen. Mit der Initiative werde "der fortbestehenden Bedrohungslage durch den Ausbau der operativen und der einsatz- und ermittlungsunterstützenden Instrumentarien beim Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, beim Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wirksam und entschlossen entgegen", erklärte Schäuble. Das Programm erstrecke sich auf die Jahre 2007 bis 2009 mit zusätzlichen Investitionen in die genannten Sicherheitsbehörden von jährlich 44 Millionen Euro.Angesichts der versuchten Kofferbombenanschläge auf Regionalzüge im Sommer müssen dem Innenminister zufolge "mögliche Tatvorbereitungen bereits im Vorhinein erkannt und verhindert werden." Davon erhofft sich Schäuble auch eine Stärkung des "Sicherheitsgefühls der Bevölkerung". Das viele Geld sei erforderlich, da "die Besonderheiten des islamistischen Täterspektrums und das hohe Gefährdungs- und Anschlagspotenzial an die Sicherheitsbehörden bei der Bewältigung neue und komplexe Anforderungen stellen". Deshalb würden mit dem Sicherheitspaket vor allem für die Erweiterung der Fahndungs- und Aufklärungsmöglichkeiten im Internet sowie für die Sicherung der Kommunikationsinfrastrukturen zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt.
Aber auch "luftgestützte Wärmebildkameras an Hubschraubern zum Schutz des Streckennetzes der Eisenbahnen sowie der Einsatz von weiteren Sprengstoffspürhunden" sollen den Schutz an Verkehrsknotenpunkten vor möglichen Anschlägen verstärken. Darüber hinaus will Schäuble unter anderem am Frankfurter Flughafen Reisende aus "Problemstaaten" lückenlos mit Hilfe biometrischer Videoüberwachung im Auge behalten.
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hatte seinem Kabinettskollegen für die nächsten drei Jahre die gewünschten Millionen für das Programm bereits vorab zugesichert. Wichtiger Teil des Initiative ist die Einrichtung der "Internet Monitoring und Analysestelle" (IMAS) am Gemeinsamen Terror-Abwehr-Zentrum von Polizei und Nachrichtendiensten (GTAZ) in Berlin. Allein 30 Millionen Euro sollen dort angeblich für neue Hardware ausgeben werden, mit der sich auch die Internet-Telefonie und geschlossene Chaträume anzapfen lassen. Die neue Überwachungstruppe hat zunächst die Aufgabe, mehr Transparenz in die dschihadistischen Netzumtriebe zu bringen. Sie soll auch Wege finden, um Hetzpropaganda und Anleitungen zum Bombenbau aus dem Cyberspace zu verbannen. Ob Schäuble ähnlich wie der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) dem Verfassungsschutz etwa auch verdeckten Zugriff auf "Festplatten" und andere "informationstechnische Systeme" im Internet geben will, ist noch unklar.
Oppositionspolitiker insbesondere von der Linkspartei und der FDP im Bundestag hatten sich bei einer Vorstellung des Sicherheitsprogramms im Innenausschuss des Parlaments skeptisch über dessen Tragweite und Wirksamkeit gezeigt. Der Innenexperte der Linken, Jan Korte, forderte etwa, dass die Rechtsgrundlage derartiger Vorhaben öffentlich "unzweideutig geklärt wird". Er sprach von einem "Gruselkabinett", da davon die Rede sei, "private PC zu hacken" und umfangreiche Datenbanken anzulegen. Auch grüne Politiker zeigten sich verunsichert über die massive Aufrüstung der Netzüberwacher.
Haushaltspolitiker von Schwarz-Rot hielten die veranschlagten Summen dagegen für angemessen. Der Innenexperte der SPD, Dieter Wiefelspütz warb ferner jüngst in einem Interview für das vielfach kritisierte Gesamtprogramm der großen Koalition zur Terrorismusbekämpfung, zu dem unter anderem die Einrichtung der besonders umstrittenen Anti-Terror-Datei sowie das Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz (TBEG) gehört. Man gehe "mit Augenmaß" vor, mache "intelligente" und "umsichtige" Vorschläge. Den "Reflex, wir sind ein Überwachungsstaat oder so etwas", hält Wiefelspütz "für völligen Unfug". Ex-Innenminister Otto Schily (SPD) zeigte sich ebenfalls zufrieden, dass Schäuble seine Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus kontinuierlich fortsetze. (Stefan Krempl) / (pmz@ct.heise.de/c't) -
Die Taucher haben es leichter.. Die haben 200 bar Druckluft dabei
Viele Grüße
Eric. -
Ich sollte keine Post schreiben vor meinem zweiten coffeinhaltigen Getränk...
Ich bin ja echt total durch den Wind
Ok dann warten wir als noch ein wenig 
Viele Grüße
Eric -
Unglaublich,
in ca. 29 Posts haben die 100.000 Beiträge erreicht. Und das in zwei Jahren und 9 Monate...
Viele Grüße
Eric -
Unsere Sterne sind auch unter die Räuber gekommen.

Ja leider...
Durch den grossen Versionssprung unserer Forumsoftware von 3.0.x auf 3.6.x hat sich vieles im Hintergrund des System verändert. Das bedeutet es sieht zwar alles noch so aus, aber im Grunde hat sich die Forumsoftware und die Funktionen stark verändert.
So ist es eben nicht so einfach die alten Modifikationen in das neue System zu übernehmen ohne es zu stark zu verändern. Ich bin der Meinung weniger ist mehr und sicher und Stabil sollte es sein. Daher bitte ich einfach um ein wenig Geduld, ich bekomme sicherlich alle netten Kleinigkeiten wieder integriert, aber es braucht eben seine Zeit.
Viele Grüße
Eric -
Das sieht gut aus
Ja... Ich denke auch ein wenig runter und mehr richtung Ärmel....
Will auch haben
Viele Grüße
Eric -
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Hier die Preisliste und neue Bilder vom MFD
Viele Grüße
Eric -
Ich wollte wieder Stoffsitze und Multifunktions-Lederlenkrad, geht nur wenn ich Ledersetzte für über 2000 Euro dazu kaufe.... Ok DVD Navi wird wohl ein wenig aufgepeppt sein, aber im Grunde auf der selben Technik... Das ist ärgerlich aber ist eben so....
Was ich für unglücklich halte, sind die Abhängigkeiten mit Sideassist und ACC, das ist einfach absolut schlecht gebundelt und treibt den Preis unnötig in die Höhe.
Damit wird die Marktdurchdringung für neue Technik einfach nur verhindert und somit bleiben die Preise lange oben.
Davon hat weder VW noch der Kunde etwas.
Viele Grüße
Eric -
Also ich nehme auch gerne zwei oder drei

Viele Grüße
Eric -
Ich hab da mal eine Frage zu den Bildern im Kalender !
Wie man sieht sind einige Fahrzeuge mit Wolfsburger Kennzeichen auf den Bildern zu sehen,
sind das Werkswagen oder Privatwagen von Touareg Freunden? Ich frage deshalb, weil mein Dicker den ich im September mit einem Tachostand von 8300 km und 6 Monate auf VW Wolfsburg AG zugelassen war, gekauft habe
Gruß aus Bochum
Beides, es waren auch Fahrzeuge dabei welche von VW Mitarbeitern mitgebracht wurden. Das sind Testfahrzeuge aus dem Bereich Entwicklung.
Viele Grüße
Eric