Beiträge von darkdiver

    Hallo liebe Kollegen,

    Weiß jemand einen kompetenten VW Händler, der sich mit Tuareg gut auskennt und
    die Quitschereien und Geknarze und den Wassereinbruch bei geöffneten Kofferraumdeckel weg bekommt, da ich nicht ewig Garantie auf mein Fahrzeug habe.

    Evtl. Bayern; Raum Weißenburg oder Nürnberg



    Du meinst sicherlich Touareg und nicht Tuareg. Wir sind ja auch die Touareg-Freunde...:D

    Viele Grüße
    Eric

    Innovative Technik erzeugt naturgetreues Klima / Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe


    Wolfsburg, 06. November 2006 - Volkswagen hat am Montag das neue Kälte- und Klimazentrum im Werk Wolfsburg in Betrieb genommen. Der Vorstandsvorsitzende der Marke Volkswagen, Dr. Wolfgang Bernhard, eröffnete das 5400 Quadratmeter große Zentrum vor rund 150 Gästen, darunter der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Bernd Pischetsrieder, und der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Dr. Ferdinand Piëch. „Mit dem neuen Kälte- und Klimazentrum werden wir die Entwicklungszeiten für unsere neuen Fahrzeuge deutlich verkürzen, weil wir wesentlich mehr Tests im Labor durchführen können“, sagte Bernhard. „Unsere Ingenieure können die Entwicklungs-Fahrzeuge so sehr viel schneller analysieren und optimieren. Das spart Zeit und Geld bei noch besserer Qualität.“

    Der für rund 30 Millionen Euro errichtete Neubau ist auf umfangreiche Testläufe unter unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen - von minus 40 Grad Celsius bis plus 150 Grad Celsius - ausgerichtet. Selbst Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit bis zu 95 Prozent und bis zu 3000 Höhenmeter sowie Fahrtwind können simuliert werden. „Es handelt sich dabei um eine Investition, die Maßstäbe in der gesamten Automobilindustrie setzt", fügte der Leiter der Aggregate-Entwicklung, Dr. Rudolf Krebs, hinzu.

    Vom Kleinwagen Fox bis hin zu Nutzfahrzeugen – alle Volkswagen durchlaufen die labortechnische Erprobung, die eine der Kernkompetenzen der Technischen Entwicklung darstellt. Die sieben Prüfkammern mit modernster Rollen- und Prüfstandstechnik sowie ein weiterer Motorenprüfstand stehen für die Erprobungsfahrten im Labor zur Verfügung.

    Die prüffertigen Fahrzeuge werden nicht wie bisher in den Kälte- und Klimakammern selbst, sondern in vorgeschalteten Konditionierboxen auf die jeweilige Prüftemperatur gebracht. „Mit diesem Konzept erhöhen wir die Kapazität deutlich, so dass pro Tag etwa 50 unterschiedliche Versuche im Zweischichtbetrieb durchgeführt werden können", sagte der Leiter des Kälte-Klima-Zentrums, Dr. Jens Pohlmann.

    Außerdem verfügt das Zentrum über 13 Kälte- und Klima-Laborschränke zur Erprobung von Komponenten. In den 0,5 bis zu 24 Kubikmeter großen Boxen werden etwa Einspritzpumpen, Scheibenwischer oder Türen unter extremen Bedingungen getestet.

    Volkswagen wird durch die Nutzung des Kälte- und Klimazentrums den Prozess der Produktentstehung beschleunigen sowie Zeit und Kosten erheblich reduzieren. Bisher waren Veränderungen in der Planungs- und Entwicklungsphase mit hohen finanziellen und zeitlichen Aufwendungen verbunden. Künftig können erste Erfahrungen mit Prototypen früher in die Entwicklung einfließen.



    Ja, das sind die Prospekte welche zur Messe in Paris veröffentlicht wurden....

    Viele Grüße
    Eric

    wenn ich uns dazu zähle sind macht das ein ganzer Haufen an schönen Kalender und manch Einer hat gleich zwei oder mehr bestellt :Applause:

    • Jamesbond
    • McTruck
    • Sittingbull
    • Darkdiver
    • Lollo050968
    • Codemaster
    • Arndt
    • Dieter131
    • Hillrider
    • juma
    • Mike
    • TDI-Driver
    • HTECH
    • CLF
    • EzioS
    • FrankS
    • Gruene
    • Darkdiver
    • Jamesbond
    • Sittingbull
    • McTruck
    • Landei
    • metagross
    • Peter1955
    • doggy01
    • La_Forge98
    • Kalli
    • Silberfuchs
    • Sokolov
    • Hermann S.
    • Heiko
    • T-Rack
    • wsh
    • MemphisStein
    • Fraggel
    • TRON
    • Joachim
    • jacomo
    • Wilhelm B.
    • WILLI65
    • Jens1610
    • Touareg-Bonn
    • Baumschubser
    • Berger
    • charly-sl-300

    :winken: zusammen,

    Für eine Autostudie suchen wir Touareg-Fahrer. Es muss sich dabei um sog.
    Erstehand-Fahrzeuge handeln, die von privat genutzt werden. Erstzulassung ab Januar-2002. Die Auto-Design-Studie (Bewerten und Beurteilen von neuen Konzepten eines Herstellers) findet dem Zeitraum Freitag, 17-Nov-2006 bis Dienstag,
    21-Nov-2006 in Leverkusen statt.

    Dauer: zweieinhalb Stunden. Honorar: 80 Euro :)

    Wer dabei sein will, einfach eine PN an mich....
    Viele Grüße
    Eric

    ich halte diese Idee für hervorragend :guru: und will mich gerne einbringen. Den Suchenden wäre damit sehr geholfen.
    Meine Themen wären Navigation und Car-HiFi, Standheizung könnte ich auch da erst vor kurzem nachgerüstet :zwinker:.

    Nachtrag:
    Eric, wenn es Dir recht ist stelle ich die nächsten Tage mal ein pdf-File zu einem der Themen zusammen und schick es Dir zu.
    Dann kannst Du ja mal Feedback geben wie Du es Dir am ehesten vorstellen kannst.



    Ja danke sehr gute Idee... Die meiste Arbeit liegt wohl darin die Infos aus dem Forum zu ziehen, und dann in ein strukturiertes PDF zu bringen... Word geht auch und ich kann es dann mit unserem Wasserzeichen versehen und als PDF konvertieren.
    Was meint Ihr?
    Wir haben uns ja bereits einmal die Arbeit gemacht... Siehe hier und es hat sich bis heute bewährt.

    Viele Grüße
    Eric

    Wollen wir erst einmal mit einem oder zwei Themen anfangen... ? Ich denke es ist nicht zu unterschätzen welcher Aufwand das bedeutet... Ich würde mich freuen wenn wir es auf hohem Niveau machen und vielleicht sogar als PDF pflegen...

    Wenn wir den Aufbau für ein Projekt haben können wir sofart mit den weiteren Themen starten...

    Was meint ihr?

    Viele Grüße
    Eric

    Alpha 2: Weltrekord- und Showfahrzeug der Panamericana 2006

    Ehemals von VW Individual für Paris Dakar Begleitung aufgebaut
    Nochmals Verstärkte Sonderausführung des Expedition Modell
    Nach P2006 für Unsummen € alles neu gemacht was man neu machen kann (incl. Stoßdämpfer, Kupplung, Scheinwerfer, Leuchten, Rieseninspektion und und und )

    • Mit Vordachsegel
    • 6x 19“ Borbet wahlweise mit neuen Sommer oder Winter oder Geländereifen Goodyear
    • 6x 17“ Originalfelge
    • Seilwinde
    • 200 L Zusatztank
    • Schlafausrüstung
    • Entkoppelb. Stabis
    • Vollständige Unterbodenpanzerung
    • Dachträger mit Zusatzleuchten
    • Uvm.

    KM: 85000
    VK (VB): 38.000,- € Mwst ausweisbar

    Bei Interesse oder Fragen:

    Matthias Jeschke
    Extrem Events
    Ziegelstr. 27
    65554 Limburg
    Tel.: +49 6431 284177 & +49 6433 930750
    Mobil: +49 171 4640277

    Bundesrat gegen Befristung der Anti-Terror-Datei

    Der Bundesrat hat sich in seiner Plenarsitzung am heutigen Freitag für eine unbegrenzte Einrichtung der geplanten Anti-Terror-Datei ausgesprochen. Die von der Bundesregierung in ihrem umstrittenen Gesetzesentwurf verankerte Befristung der Datenbank zur Terrorismusbekämpfung ist den Ländern zufolge "aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht geboten". Gegen die automatische Verfallsklausel sprächen zum einen "die nicht unerheblichen Investitionen der Sicherheitsbehörden für die Einrichtung und den Betrieb" der Datei. Zum anderen setze ihre Fassung als Auslaufmodell "die falschen Signale im Hinblick auf die dauerhafte Herausforderung durch den internationalen Terrorismus." Bei der Anstellung eines wissenschaftlichen Sachverständigen zur Evaluation des Gesetzes zur Einrichtung der Datei will der Bundesrat ebenfalls beteiligt werden. [Blockierte Grafik: http://oas.wwwheise.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.heise.de/newsticker/meldungen/gesellschaft/1762293700/Middle1/he-test-contentads/zaehler.html/35343362323938653435346239343730?_RM_EMPTY_]
    Der "Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung gemeinsamer Dateien von Polizeibehörden und Nachrichtendiensten des Bundes und der Länder", kurz Gemeinsame-Dateien-Gesetz (PDF-Datei), sieht die Einrichtung einer gemeinsamen, zentralen und standardisierten Anti-Terror-Datenbank von Bundeskriminalamt (BKA), der Bundespolizeidirektion, der Landeskriminalämter, der Verfassungsschutzbehörden, des Militärischen Abschirmdienstes, des Bundesnachrichtendienstes und des Zollkriminalamtes vor. Die Datenbank will die Bundesregierung in die Obhut des BKA geben. In dem System sollen unter anderem Daten über Personen gespeichert werden, die einer terroristischen Vereinigung angehören oder diese unterstützen. Dazu kommen Kontaktpersonen, bei denen "tatsächliche Anhaltspunkte" die Annahme begründen, dass sie mit potenziellen oder überführten Schwerverbrechern in Verbindung stehen.
    Zurück wiesen die Ministerpräsidenten eine Empfehlung des Rechtsausschusses der Länderkammer, wonach der missverständliche Begriff der "Kontaktperson" im Gesetz vermieden werden sollte. Schon im eigentlichen Text – und nicht erst in der Begründung – wollten die Rechtspolitiker festgeschrieben wissen, dass Personen, die "flüchtig oder zufällig" mit den Terrorverdächtigen in Berührung gekommen sind, nicht gespeichert werden dürfen. Im Interesse eines möglichst weitgehenden Schutzes des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung und zur Verwirklichung des Ziels der Datensparsamkeit sollten nur Informationen solcher Personen in der Anti-Terror-Datei gespeichert werden, so der abgeschmetterte Änderungsvorschlag, "die zur Aufklärung und Bekämpfung des internationalen Terrorismus unerlässlich sind".
    Andererseits konnten sich die Länderchefs auch nicht für eine Empfehlung des Innenausschusses erwärmen, der sich für eine Zugriffsberechtigung von "weiteren Polizeivollzugsbehörden" auf die Terroristendatei ausgesprochen hatte. Nicht an der Datenbank beteiligte Dienststellen könnten andernfalls als "geheim" eingestufte Nachrichten "nur auf alternativen Wegen, die mit hohem Zeitverlust verbunden wären, austauschen". Der jetzige Gesetzesentwurf sieht vor, dass Staatsschutzdienststellen der Länderpolizeien zugriffsberechtigt sein sollen.
    Generell hat der Bundesrat keine Einwände an der Anti-Terror-Datei, obwohl sowohl Oppositionspolitiker als auch Bürgerrechtler schwere verfassungsrechtliche Bedenken gegen den weit gestrickten Entwurf der Bundesregierung haben. Auch im Vorfeld der heutigen ersten Behandlung des Datenbankgesetzes in der Länderkammer hatten Datenschützer noch einmal auf "schwere handwerkliche Fehler" hingewiesen, vor der Entstehung eines "monströsen" Datenverbunds gewarnt und ein Einschreiten des Bundesrates gefordert.
    Allgemein sieht die Länderkammer weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarf zur Verbesserung der Abwehr und Verfolgung terroristischer Straftaten. Sie beklagt, dass das Autobahnmautgesetz eine Übermittlung, Nutzung oder Beschlagnahme der Mautdaten und der Kontrolldaten nach anderen Rechtsvorschriften ausdrücklich ausschließt. Die enge Zweckbindung des Autobahnmautgesetzes für die Mautdaten muss nach Ansicht der Länder gelockert werden, um sie "zur Verfolgung schwerer Straftaten und zur Abwehr erheblicher Gefahren für die zuständigen Behörden nutzbar zu machen". Dies diene nicht nur "der Bekämpfung schwerer Allgemeinkriminalität, sondern insbesondere auch der Terrorismusbekämpfung". Das "hohe terroristische Gefährdungspotenzial" mache es nötig, "die unterschiedlichsten Begehungsmodalitäten in die Abwehrstrategie einzubeziehen". Der Bundesrat hat die Bundesregierung daher aufgefordert, rasch einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Anpassung des Autobahnmautgesetzes vorzulegen, und so Öl in die Debatte über den Ausbau der Überwachung mit Hilfe der Mautdaten gegossen.

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    Grünes Licht für Personenkennziffer im Bundesrat

    Der Bundesrat hat dem Verordnungsentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer eindeutigen und dauerhaften Identifikationsnummer für Besteuerungsverfahren mit einer kleinen formalen Änderung (PDF-Datei) zum Inkrafttreten der Regelung erwartungsgemäß zugestimmt. Alle Bundesbürger vom Baby bis zum Greis erhalten demnach vom Juli 2007 an vom Bundeszentralamt für Steuern eine Personenkennziffer zugeteilt. Die bislang dezentral geführten Datenbestände der ungefähr 80 Millionen in Deutschland gemeldeten Personen aus rund 5500 Meldestellen werden demnach erstmals zentral bei der dem Bundesfinanzministerium angegliederten Behörde zusammengeführt. Ersetzt werden sollen gleichzeitig die noch von Land zu Land verschieden angelegten bisherigen Steuernummern.
    Die neue Identifikationsnummer umfasst persönliche Daten wie Name, Künstlername, Geschlecht, Geburtstagsdatum, Adresse oder Doktorgrad. Der vorgesehene Probelauf für die Einrichtung der dahinter stehenden umfassenden Datenbank kann mit dem Plazet der Länderkammer nun in Bälde beginnen. Da erstmals alle Meldedateien Deutschlands miteinander abgeglichen werden sollen, erwartet die Bundesregierung einige Schwierigkeiten bei der Zusammenführung der Datenbestände. Die Meldebehörden sind angehalten, gemeinsam mit dem zentralen Steueramt sämtliche "Unrichtigkeiten" in ihren Datenbeständen in Form von "Dubletten" oder "Karteileichen" im Rahmen des Aufbaus des neuen Systems aufzuklären.
    Datenschützer sehen die Personenkennziffer, die dem Betroffenen anders als die Personalausweisnummer lebenslang und noch über sein Ableben hinaus angehaftet sowie mit umfangreicheren Datenbeständen verknüpft werden soll, seit langem kritisch. Sie fürchten einen Einstieg in die Totalerfassung der Bevölkerung. Private Kommunikationspartner der Finanzbehörden wie Arbeitgeber oder Auftraggeber der Steuerpflichtigen etwa könnten die ID zur eindeutigen Zuordnung von Daten zu Steuervorgängen verwenden. Der Gesetzgeber habe sich keine Gedanken darüber gemacht, wie die Nutzung dieser Informationen im Wirtschaftsleben aufgehalten werden soll.


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    ...und wieder Lenkungsaussetzer! :zorn:

    Trotz Update gerade eben wieder Aussetzer der Lenkung. Wieder nach längerer Autobahnfahrt. Wieder an der Autobahnabfahrt im Leerlauf.

    Autohaus habe ich informiert. Sie melden sich. Ist heute der Freitag 13. ?



    Hallo Hagen,

    unbedingt den Vorfall und den davor schriftlich festhalten............ :wand: Lass dir die Werkstattberichte aushändigen.....

    Grüße
    Eric

    Nun was mir wirklich am meisten Sorgen macht, die Medien welche sonst über jeden Skandal berichten, lassen diese Themen aus.
    Wieso? Ist es zu komplex, oder sind die Deutschen zu müde und haben schon resigniert?
    Kann es sein, dass es niemanden interessiert was mit seinen Rechten passiert?

    Die Behörden bekommen den vollen Einblick. Irgendwelche Leute auf dem Finanzamt sehen in dein Konto, OHNE dass du informiert wirst. Deine Telefonate werden mitgeschnitten OHNE dass du informiert wirst, die Rasterfahndung, welche nach Durchführung als Verfassungswidrig deklariert wurde und nun die Überwachung aller Daten im Internet und die Personenbezogenekennziffer für jede Natürlich Person ab 2007. Dazu den RFID Reisepass der aus über 2 Meter ausgelesen werden kann :wand: und die Überwachung der Handys und Möglichkeiten über Toll Collect Einblick zu bekommen. Die automatishe Gesichtserkennung an Flughäfen und Bahnhöfen..... Wenn nun die Vorratsdatenspeicherung noch 2007 kommt, werden alle Daten welche ihr im Internet produziert habt, samt Email für 6 Monate gespeichert...... Dahin ist das Briefgeheimnis...

    Wir bekommen Anfragen die könnt ihr euch nicht vorstellen. Da wollen irgendwelche Dorfsherrifs wegen einem Ladendiebstal die Personenbezogen Kommunikationdaten haben..... Also nicht nur bei schwerer Kriminalität, sondern schon bei kleineren Delikten werden alle Möglichkeiten der Informationbeschaffung ausgenutzt. Sicher bald auch beim Ticket für Falschparken. Dann kann der Knöllchenschreiber sehen was du verdienst, wo du Arbeitest, ob du deine Steuern bezahlt hast, etc....

    Das ist den wenigsten Leute klar und ich glaube aus diesem Grund interessiert es niemanden. Aber wieso berichten die Medien nicht über solche Gesetzte?

    Viele Grüße
    Eric