Beiträge von coala

    Mal bitte nicht aus dem Zusammenhang reißen: Der zitierte Absatz gehört zum Punkt "Umfang der vom Leasinggeber zu erbringenden Dienstleistungen" und bezieht sich, bitte hier genau lesen, auf Reparaturarbeiten, nicht etwa auf Wartungsarbeiten.

    Diese Formulierungen finden sich auch 1:1 bei VW-Leasingverträgen, ganz einfach deshalb, weil die Audi-Leasing eine "Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH" ist.

    Einige meiner früheren Touareg wurden übrigens ebenfalls zum Teil in freien Werkstätten gewartet, beim V6 TDI auch ein Schaden, verursacht durch eine wildgewordene Dame auf dem Parkplatz repariert. Bei allen Fahrzeugen wurden bei den Rückgaben die Wartungsnachweise anstandslos anerkannt, ebenso gab es keinen Anstoß bei der Reparatur.

    Du siehst es ja auch selber bei der schwammigen Formulierung selbst zum Kilometerzähler, man möchte das nicht, hier sogar aus absolut nachvollziehbaren Gründen..., kann es aber auch nicht verbieten. (Aber es zumindest doch mal vorsichtig probieren...)

    Mein Beitrag soll ja nun nicht eine Diskussion über spitzfindige Formulierungen in Leasingverträgen auslösen, sondern hat lediglich informativen Charakter, mit welchen Kosten beim Ölwechsel und bei der 1. Inspektion bei besagtem Fahrzeug in einer freien Werkstatt in etwa zu rechnen ist. Es bleibt selbstverständlich jedem unbenommen, sich für seine VW- oder Audi-Vertragswerkstatt zu entscheiden, oder aber Wartungsarbeiten in einer freien Werkstatt durchführen zu lassen. Letzteres ist in jedem Fall zulässig, solange eben die originalen Arbeitsvorschriften und der vorgeschriebene Inspektionsumfang des Herstellers eingehalten werden. In "meinem" Fall leicht erkennbar an der Liste mit den durchgeführten Punkten, welche im Umfang exakt der Herstellervorgabe entspricht. Und das ist nun mal schon seit längerer Zeit geltendes EU-Recht, da kann sich ein Hersteller noch so winden und spreizen, ohne entsprechende Zusatzvereinbarung ("Werkstattbindung", so wie bei Versicherungen gegen Beitragsnachlass) ist das unerheblich.

    Aber jeder wie er mag, ich mache das ja auch mal so mal so, das soll keine Empfehlung im Grundsatz darstellen.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    das trifft, auch für Leasingfahrzeuge, schon länger nicht mehr zu. Nach EU-Recht bleibt die Garantie erhalten, wenn die Arbeiten gemäß Herstellervorschrift durchgeführt werden. (Was in meinem Fall selbstverständlich der Fall war). Da hat der Kunde mittlerweile die freie Wahl, es sei denn, im Leasingvertrag ist explizit eine Werkstattbindung vereinbart. Natürlich kann dies bei zusätzlich ins Leasing eingebundenen Leistungen wie "Wartung & Verschleiß" ebenfalls der Fall sein, wobei es hier dann ja eh egal ist, da diese Kosten für die Vertragswerkstatt bereits in der Leasingrate mit eingebunden sind.

    Auch bei freiwilligen Leistungen, zum Beispiel Kulanz und Mobilitätsgarantie, sieht das meist anders aus. Das wird gerne an eine lückenlose Servicehistorie in den Vertragswerkstätten gebunden, was aus meiner Sicht auch durchaus verständlich ist. Beim geschäftlichen Leasing über 36 Monate, samt dem dritten Jahr Anschlussgarantie, sehe ich die Faktoren Kulanz und Mobilitätsgarantie aber in meinem Fall als ziemlich bis völlig irrelevant an.

    Grüße

    Robert

    Mäzen – Wikipedia

    FAQ oder wie geht das ?

    admin
    18. April 2019 um 10:27

    Servus zusammen,

    analog zum gleichen Thema bezüglich meines verflossenen VW Touareg V8 TDI, möchte ich euch auch hier zu meinem jetzigen Fahrzeug (RS Q8) ein paar Infos zu den Kosten und den Zeitpunkten der ersten Wartung bzw. dem ersten Ölwechsel liefern.

    Bezüglich der relativ geringen Kilometerleistung bis zum ersten Ölwechsel ist zu sagen, dass ich leider, seit ich das Auto fahre, sehr viel Kurzstreckenanteil dabei habe. Das liegt daran, dass ich fast täglich lediglich 6 km einfach zurücklegen muss und nach getaner Arbeit eben auch nur wieder 6 km zurück. Das macht sich dann eben beim flexiblen Ölwechselintervall ungünstig bemerkbar. Allerdings habe ich in den nun gut zwei Jahren keinerlei Probleme mit einer wundersamen Ölvermehrung oder sonstigen kurzstreckenbedingten Lästigkeiten.

    Eigentlich sollte ich ja jetzt, entsprechend den sonst bei mir üblichen 20.000 km Laufleistung im Jahr, rund 40.000 km auf der Uhr stehen haben. Da hat mir aber die letzten beiden Jahren der Job einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass ich zum heutigen Tag lediglich 24.370 km zurücklegen konnte, was ziemlich schade ist.

    Aber nun zu den Fakten. Frisches Öl wünschte sich mein Auto bei 21.639 km im November 2025. Das erledigte ATU in Moosburg, wobei man das passende Öl (0W-40, VW 511.00/Porsche C40) nicht über die eigene Organisation beziehen konnte. Ich bestellte es daher nach Absprache mit dem Niederlassungsleiter selber (rund 120 Euro für zwei 5-l-Kanister Mobil 1 ESP X4 0W-40, 5L) und durfte es mitbringen.

    Der Ölservice selbst bei ATU kostete dann, inkl, MANN Ölfilter und neuer Ablassschraube, EUR 77,42. Und, das muss ich erwähnen, das wurde perfekt erledigt. Es blieb etwa 1 l Öl übrig, dies wurde im blitzblank geputzten Kanister im Laderaum, gesichert mit dem Gepäckspanngurt wieder mitgegeben und auch die flexible Serviceintervallanzeige wurde korrekt zurückgesetzt. Das Fahrzeug tadellos ohne Fingerabdrücke am Infotainment etc. übergeben. Das hätte ich so nicht erwartet.

    Die erste Wartung wird - wie beim Touareg auch - nach 30.000 km oder 24 Monaten fällig, je nachdem, was zuerst eintritt. Das wurde bei mir dann aufgrund der wenigen gefahrenen Kilometer nach 24 Monaten bzw. besagten 24.370 km fällig. Die Inspektion ließ ich in meiner bewährten freien Werkstatt durchführen, welche Zugriff auf die original Audi Wartungspläne hat und auch exakt danach arbeitet. Ebenso bekommt man das ansonsten von der Audi Vertragswerkstatt gewohnte Wartungsprotokoll und auch die Garantie bleibt erhalten.

    Hierfür wurden lediglich EUR 221,24 Euro fällig, die Bremsflüssigkeit als Material bereits inklusive. Selber erledigt hatte ich vorab:

    - Austausch Innenraumluftfilter (wechsle ich alle 12 Monate)
    - Scheibenwaschflüssigkeit aufgefüllt

    Kostenlos nachgekippt wurde noch eine Tasse voll Frostschutz für die Kühlerflüssigkeit, welche ab Werk schon etwas unter der Minimum-Markierung stand. Dies allerdings ist meinem mehr oder minder freundlichen Audi-Dealer in den ganzen zwei Jahren und auch seinerzeit bei der Auslieferung nicht aufgefallen, obwohl der Behälter direkt im Sichtfeld liegt. Da wird eben solange nichts gemacht, bis es hierfür einen schriftlichen Arbeitsauftrag gibt. Man muss sich hier, speziell in dieser Preisklasse, leider nur noch wundern über diese Servicewüste. Und das ist letztlich auch genau der Grund, weshalb ich nicht mehr bereit bin, den mehrfachen Preis für ein und dieselbe (bzw. leider ja noch schlechtere) Dienstleistung zu bezahlen.

    Sieht man jetzt mal von wirklich teuren Verschleissteilen wie zum Beispiel der großen Bremsanlage ab, so bewegt sich auch dieses Fahrzeug bei den reinen Wartungskosten in einem absolut akzeptablen Rahmen.

    Hier noch zur Info für euch das Wartungsprotokoll und die Rechnung zur 1. Inspektion

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    Grüße

    Robert

    [...] Im Fall "Zündung AUS" würden bei weiterer Parallelschaltung gegenseitige Ladeströme zwischen den zwei Akkus hin- und herpendeln bis beide Akkus entleert sind, da beide Akkus nicht identische Ruhespannungen aufweisen. Somit laden sich die Akkus gegenseitig im Wechsel und verbrauchen dabei ihre Energie. [...]

    Servus Martin,

    ääähm, das trifft so nicht zu. Es erfolgt ein Ladungsausgleich, bis beide Batterien die gleiche Spannung aufweisen. Und ab diesem Zeitpunkt passiert gar nichts mehr. Eine gegenseitige Entleerung beider Batterien findet natürlich nicht statt, die Energieinhalte der Batterien verteilen sich gleichmäßig auf beide Akkus.

    Und bei dem von dir geschilderten Szenario, dass beide Batterien im Fahrbetrieb parallel geschaltet sind, könnten signifikant ungleichmäßige Ladezustände sowieso nicht auftreten, da die Parallelschaltung samt Ladugsausgleich hier eben schon vorliegt.

    Lediglich ein Szenario wäre denkbar: Eine Batterie ist leer oder fast leer (bei o. g. Schaltung nicht möglich) und dann schaltest du sie im Stand zusammen. Dann lädt die volle Batterie so lange die schwächere, bis beide den gleichen Ladezustand haben. Hier reicht dann evt. die Spannung nicht mehr aus, den Motor zu starten. Aber so macht man das eben auch nicht, vom Szanario der Starthilfe von Fahrzeug zu Fahrzeug abgesehen, wobei hier der Spender ja noch die laufende Lichtmaschine beisteuert.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    ein Ansatz noch, den du vorab leicht kontrollieren kannst: Beim 7L leuchten als Bremslicht ja "nur" die Lampen in den beiden äußeren Rückleuchten. Schau doch bitte mal, ob das bei deinem Fahrzeug auch so ist. Nicht dass da ein findiger Geselle auf die Idee kam, das Bremslicht auch auf die Rückleuchten in der Heckklappe zu legen, indem er die dritte Bremsleuchte anzapfte.

    Das wäre die einfachste - wenn auch nicht schlaueste - Lösung, da diese über ein separates Kabel versorgt wird und das praktischerweise eben schon oben in die dritte Bremsleuchte mündet. Und wenn dann dort noch zwei 21-Watt-Glühlampen mit drauf hängen, findet der betreffende (und hier separate) Ausgang des Steuergerätes das natürlich nicht so lustig und beschwert sich.

    Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    wie auch im letzten Jahr, endet auch heuer wieder (aus vermutlich nachvollziehbaren Gründen... :zwinker:) die Bestellmöglichkeit des 2026er Touareg-Freunde Bildkalenders mit Ablauf des Januars. Wer noch ein Exemplar haben möchte, dem bietet sich also heute die letzte Möglichkeit dafür.

    Wir danken allen Beteiligten für ihre Mitwirkung!

    Grüße

    Robert

    [...] Allerdings habe ich noch eine komische Fehlermeldung. 3. Bremsleuchte, Kurzschluß gegen Masse. Bremsleuchte geht, alle Kabel im Bereich Heckklappe i.o. [...]

    Servus,

    so etwas kann, wenn die Leuchte an sich funktioniert, an einer zu hohen Stromaufnahme derselben liegen. Entweder weil sie einen Defekt hat oder der Vorbesitzer sie modifiziert (selbst "repariert") bzw. gegen ein inkompatibles Ersatzteil aus dem Zubehör getauscht hat. Auch ein Anschluss eines parallenen weiteren Verbrauchers oder ein "nur halber" Kurzschluss einer Leitung kommt infrage.

    Ich hatte ja bereits beim Problem mit dem Fernlicht das Bordnetzsteuergerät im Verdacht, wegen dem einseitigen Dauerleuchten. Das ist das Resultat, wenn das entsprechende Schaltglied im Stg. (in der Regel Transistorstufe, FET oder MOSFET) defekt ist. Kommt meist dadurch, dass man es elektrisch überlastet hat und es dadurch zu einem permanenten Sperrschichtdurchbruch kommt. Das kann durch einen Kurzschluss nach Masse passieren oder (mein Verdacht) durch Einsatz nicht zugelassener Leuchtmittel, welche einen zu hohen Strom ziehen.

    Und deshalb habe ich den Vorbesitzer auch hier ein bisschen im Verdacht, dass er bzgl. der dritten Bremsleuchte irgendwelche Modifikationen vorgenommen hat. Nur eine Vermutung wegen der anderen Vorgeschichte wohlgemerkt, aber das wäre zumindest mein eigener erster Verdacht.

    Ich würde zunächst die dritte Bremsleuchte gegen ein neues oder gebrauchtes Originalteil tauschen und beim Tausch dann auch gleich den Leitungsweg vom Stecker an der Bremsleuchten zum Stecker am Stg. durchmessen.

    Grüße

    Robert

    Servus Peter,

    ich habe mal aus dem etwas kryptischen Titel "Front Assist" (ja was ist denn mit ihm/welche Komponente davon betrifft es/...?) eine aussagekräftigere Überschrift gemacht. Das erhöht dir die Chancen auf Antworten doch erheblich.

    Zu dem Thema (aus den Teilenummer ergibt sich, es geht um die beiden Radarsensoren in der Frontschürze) gibt es schon zahlreiche Themen und Beiträge. Bitte einfach mal z. B. den Suchbegriff "Radarsensor" in diesem Bereich eintippen.

    Grüße

    Robert

    Das mehrfach Starten sollte nichts machen, hatte ich auch schon mit meiner Fernbedienung, die SHZ startet dann nicht, zuwenig Strom oder Diesel. [...]

    Servus,

    das sehe ich auch so. Selbst wenn man das unzählige Male probiert, dann passiert doch nichts anderes, als dass die SH wegen zu niedrigem Tankfüllstand erst gar nicht gestartet wird. Von daher auch mein Tipp das beim Freundlichen prüfen zu lassen, da sieht man dann auch gleich die Ursache.

    Grüße

    Robert

    VW Touareg TDI 3,0 Bj. 2015 Sicherung für Zigarettenanzünder ist nicht die Nr. 38 ist nicht defekt. Welche könnte es dann sein ?Ser

    Servus,

    bitte keine Beiträge in Themen posten, in denen es sich um völlig andere Dinge dreht. Wenn es nicht schon ein passendes Thema gibt (bitte hierzu die Suchfunktion nutzen), dann findest du hier eine Anleitung, wie du ein neues Thema erstellen kannst:

    juma
    24. November 2020 um 08:16

    Grüße

    Robert

    P.S.: Ein "Hallo", "Danke" und andere (eigentlich essentielle) Minimal-Höflichkeiten schaden gewiss nichts.

    Servus,

    verschoben aus CR / Touareg III in den 7L-Bereich. (Wir haben für alle drei Generation des Touareg der Übersichtlichkeit halber eigene Forenbereiche).

    Das Fehlerbild sieht ganz klassisch nach Restdruckhalteventil(en) aus. Hierzu gibt es bereits einige Themen und sogar eine Anleitung zur Fehlersuche "Luftfederung verstehen - Fehleranalyse", welche du im Bereich EBA / How to findest. Damit solltest du eigentlich gut klar kommen.

    Grüße

    Robert

    Servus M,

    banaler Ansatz, wenn du das Gerät dann für nichts anderes mehr benötigst: Zum Freundlichen oder einer freien Werkstatt fahren und das für ein Trinkgeld in kürzester Zeit erledigen lassen.

    Wie hast du denn das überhaupt geschafft? Die SH lässt sich doch erst gar nicht aktivieren, wenn der Tankfüllstand auf Reserve ist.

    Grüße

    Robert

    Servus Kevin,

    du bist hier im Bereich Touareg CR (ab Bj. 2018 gelandet, daher verschoben.

    [...] Trotz der neuen Batterie habe ich das Gefühl, nach etwa einer Stunde Standheizbetrieb, das er sich etwas schwer tut beim Starten. Er springt zwar an, wirkt dabei aber recht gequält.

    Da das Fahrzeug ab Werk über Standheizung, Sitzheizung vorne und hinten, Spiegelheizung, Frontscheibenheizung sowie Lenkradheizung verfügt und zudem mit dem V6 TDI ausgestattet ist, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass eine zweite Batterie verbaut ist (insbesondere wegen der werkseitigen Standheizung). Leider ist dem nicht so – im Kofferraum herrscht leider gähnende Leere. 😕 [...]

    Wie schaffst du denn "etwa eine Stunde" Standheizungsbetrieb? Die maximal einstellbare Laufzeit liegt bei 30 Minuten - und das hat natürlich auch seinen guten Grund, wobei aus eigener Erfahrung auch ein direkt angehängter weiterer Heizzyklus problemlos funktioniert.

    Eine zweite Batterie wirst du bei allen 7P vergeblich suchen. Die gab es nur beim 7L in Verbindung mit dem V10 TDI oder bei werkseitig verbauter Standheizung. 7P und der aktuelle CR kommen immer mit einer Batterie, daher gibt es auch keine diesbezüglichen Originalteile oder einen vorgesehenen Verbauort für eine weitere Batterie.

    Die von dir weiter angesprochenen Verbraucher, die sind ja für den Fahrbetrieb vorgesehen und nicht um bei eingeschalteter Zündung und stehendem Motor am Parkplatz stundenlang kollektiv eingeschaltet zu werden. Es ist halt ein Pkw und kein Wohnmobil.

    Wenn du partout eine weitere Batterie nachrüsten willst, dann wirst du basteln und auf allgemein hierfür verfügbare Teile zurückgreifen müssen. Hast du denn die originale Starterbatterie wieder durch eine AGM-Batterie mit mind. identischer Kapazitätr ersetzt oder eine normale Startebatterie verbaut?

    Grüße

    Robert

    Servus,

    Höhe und seitliche Ausrichtung wird für Ablend- und Fernlicht gemeinsam eingestellt. Dann wird eine einzelne (mittige) LED vom Fernlichtmodul anvisiert und damit dann die Korrekturwerte vom Einstellgerät ans Fahrzeug übermittelt, damit die Ausrichtung der Vorfeldkamera an der Windschutzscheibe mit der Ansteuerung der LED-Matrix richtig synchronisiert wird.

    Das lässt sich leicht überprüfen, weil du die "Ausstanzungen" vorausfahrender und entgegenkommender Fahrzeuge bei Dunkelheit und trockener Straße gut beobachten kannst. Und das scheint deiner Schilderung nach ja zu passen.

    Schau mal auf der Landstraße, wie weit die Hell/Dunkelgrenze am linken Fahrbahnrand mit Abblendlicht in Metern liegt. Das hatte ich ja mal bebildert und beschrieben, wie sich das ganz einfach prüfen lässt:

    coala
    15. Januar 2023 um 16:18

    Grüße

    Robert

    Servus Jan-Michael,

    passt denn die grundsätzliche Höheneinstellung, bzw. die Leuchtweite des Abblendlichts? Du hast das ja gemäß deinem ersten Thema zu dieser Sache schon mal einstellen lassen. Und damals ging es ja ums Abblendlicht.

    JaMi
    4. November 2024 um 11:38

    Dass dich beim CR mit Matrix-LED und aktivem Fernlichtassi ab und an welche anblenden, ist mehr oder minder "normal". Die von dir geschilderte Häufigkeit allerdings absolut nicht. Da stimmt wohl was nicht und hier komme ich dann auch wieder aufs Thema Leuchtweite Abblendlicht. Wenn die grenzwertig eingestellt ist, dann erfreut das die entgegenkommenden und bereits durchs Fernlicht sensibilisierte Faherer natürlich weniger.

    Grüße

    Robert