Beiträge von coala

    [...] Dann braucht man sich wenigstens um den Fortbestand des Forums keine Gedanken zu machen. Eine "Sorge" weniger. ;) [...]

    Servus Matthias,

    keine Sorge, falls ich mal nicht mehr mögen sollte, dann würde ich es so machen wie 2018 unser damaliger "Forumgründer" Eric und das Forum zunächst intern den Mods und Admins anbieten. Mir war und ist es wichtig, dass die TF ein privat betriebenes Forum bleiben und nicht kommerzialisiert werden.

    Grüße

    Robert

    Servus Matthias,

    also meinerseits hat der Betrieb des Forums nichts damit zu tun, welches Auto ich gerade fahre. Ich bin ja bereits Juni 2023 in die Audi-SUV-Welt gewechselt und habe diese Woche den mittlerweile dritten Q8 übernommen. Gezwungenermaßen, denn VW hat ja nichts Vergleichbares mehr anzubieten.

    Und so wird es wohl auch etlichen anderen unsere User ergehen, wenn irgendwann die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs ansteht und man nahe an der Plattform Touareg bleiben will. Das ist nur eine Frage der Zeit. Deshalb gibt es ja auch bereits u. a. eigene Forenbereiche für Tiguam Tayron, Q7, Q8 usw., damit unsere langjährigen Forenmitglieder weiterhin bei uns bleiben können. Die Gemeinschaft macht ja nicht nur das Auto aus.

    Im unschönsten Fall, also falls VW nicht doch noch mal was nachlegt mit einem Touareg der vierten Generation, gibt es so viel Bestand an Fahrzeugen, dass der Gesprächsstoff für den Touareg-Bereich ganz bestimmt die nächsten 20 Jahre nicht ausgeht. Und etliche Bestands-User werden sicher zu Q7, Q8 oder auch Q9 wechseln, wenn es um ein Neufahrzeug geht.

    In dem Zusammenhang wäre es natürlich für uns als Team gut, wenn genau die Leute, welche wegen Fahrzeugwechsel "abwandern", das auch mitteilen würden. So können wir gezielt handeln, indem wir entweder - bei ausreichend zu erwartendem Traffic versteht sich - entweder eigene Forenbereiche schaffen oder aber auch ersatzweise einen allgemeinen Bereich einrichten, damit wir nicht irgendwann 50 Forenbereiche für alle möglichen Hersteller haben. Dafür gibt es ja schon Motor-Talk und eine Kopie davon wollen und werden wir niemals werden.

    Ach und der Rest des aktuellen Mod- und Admin-Teams fährt übrigens durchgängig Touareg :zwinker:.

    Grüße und ein schönes Wochenende

    Robert

    [...] wo hast du denn die Information her, dass der Original Scherenwagenheber von VW nur für den Notfall ist? [...]

    Servus Simon,

    nun, ich persönlich möchte das Fahrzeug eben keinesfalls mit dem Klappergestell aus gestanztem Blech anheben, außer im alleräußersten Notfall. Aber scheinbar bist du von dem Ding ja so begeistert, dass du damit auch noch die regulären Räderwechsel durchführst. Das kannst natürlich jeder halten wie er mag, ist ja scheinbar Ansichtssache, aber alleine die elende Kurbelei, bis das Fahrzeug damit angehoben und wieder abgelassen ist, ist doch schon eine grausame Tortur.

    Da muss man schon sehr schmerzfrei sein, damit auch noch vier Räder zu wechseln :zwinker:. Btw.: Hast du denn zum Vergleich schon mal einen Rangierwagenheber oder wenigstens einen einfach hydraulischen Wagenheber benutzt? Damit geht das doch in einem Bruchteil der Zeit im Vergleich zu dem Kurbeldings.

    Grüße

    Robert

    [...] Da der CR auch bei der Wagenheberaufnahme anscheinend eine Sonderlösung hat, (so wie mein Audi TT MK II…) habe ich mir einen Original Wagenheber gekauft. Sonst hätte ich mir einen Adapter für den Werkstattheber kaufen müssen…

    Bestellnummer: 7N0 601 703

    Servus,

    da kann ich dir jetzt nicht recht folgen. Jeder Touareg, egal ob 7L, 7P oder CR, lässt sich mit einem normalen Rangierwagenheber (idealerweise mit Gummiplatte auf dem Hebeteller) völlig problemlos anheben. Wo läge denn hier deiner Ansicht nach das Problem?

    Verlässt du dich denn dann auf den "sehr stabilen" Wagenheber aus dem n. v. Bordwerkzeug oder arbeitest du wenigstens mit einem Unterstellbock?

    Grüße

    Robert

    Servus Silvio,

    normalerweise hat so was ja den sofortigen Austausch des ursprünglichen Benutzerrangs gegen die Bezeichnung "Verräter" zur Folge :P. Aber da du immerhin noch VW fährst... :zwinker:. Kannst ja mal Bildmaterial vom X4 einstellen, wenn du magst. (Am "Vierzylinder" in München bin ich heute früh schon vorbeigefahren, allerdings nicht in so verwerflicher Absicht wie bei dir).

    Grüße

    Robert

    Servus Christian,

    also das „Pferdebild“ wäre meiner Meinung nach ein klarer Kandidat für unseren Bildkalender 2027 👍.

    FrankS
    30. August 2026 um 15:03

    Grüße

    Robert

    Servus Simon,

    ob nun ein Admin, Mod oder User eine Umfrage einstellt, das macht keinen Unterschied. Versuche gerne dein Glück, dafür ist die Umfrage-Funktion ja schließlich auch da.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    technisch ist zwischen dem „R“ und deinem Fahrzeug beim E-Antrieb und auch beim Verbrenner kein Unterschied. Lediglich die Systemleistung ist beim „kleinen“ PHEV softwareseitig begrenzt. Die Hardware ist zu 100 % identisch.

    Dass der V6 TSI zwei Liter weniger verbraucht als der V6 TDI im gleichen Modell, das ist völlig ausgeschlossen. Es sei denn, du vergleichst das (dann wenig sinnvoll, da Äpfel & Birnen) mit dem 7L oder 7P.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    das ist auch besser so, denn die aus Blech gestanzten wackeligen Scherenwagenheber sind rein für den Notfall gedacht, nicht für wiederholte saisonale Räderwechsel. Mir wäre das zu gefährlich. Wenn ich zwischendurch mal selber wechsle, dann nutze ich einen Rangierwagenheber deutscher Herstellung. Aber ich bewundere deinen Mut.

    Grüße

    Robert

    Na ja, mit meinem V8 Benziner schaffe ich Überland beim normalen mitschwimmen im Verkehr auch fast immer unter 10 l/100 km/h, teils - im Sommer - deutlich weniger. Ganz ohne Hilfe vom (übrigens auch keineswegs kostenlosen Strom) und dem ganzen lästigen Gedöns mit Stecker rein/Stecker raus und dem dauernden Wechsel zwischen E-Antrieb und Benziner sowie dem Theater mit Ölverdünnung und „fahren Sie xxx km zwischen xxx und xxx km/h“ um das wieder (evt.) zu beheben.

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    Der V6 TSI ist alles andere als ein Sparwunder, ohne den kostenpflichtigen Zusatzstrom braucht er ziemlich das Gleiche wie der V8. Und das mit etlichen Restriktionen und nur gut der Hälfte an Leistung und 450 statt 800 Nm Drehmoment. Ich sehe da keinen praktischen Sinn, außer den Steuervorteilen, weshalb bei den meisten gewerblichen Nutzen das Ladekabel bis zum Leasingende noch original eingeschweißt unterm Ladeboden liegt.

    Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    meine beiden CR hatten keinen Wagenheber und ebenso keinen Radschlüssel. Das macht auch ohne Ersatzrad wenig Sinn, wenn man nicht gerade auf drei Rädern und einer Bremsscheibe weiterfahren will 😂. Es gibt nur noch das Reifendichtmittel und den Kompressor.

    Was man mit dem einzelnen Schraubendreher bewerkstelligen will, mmmhhh, keine Ahnung.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    und wie oft (und wie viele kW/h) hast du auf dieser Strecke "Ab Tanken" nachgeladen? Der Verbrauch an Benzin lässt sich ja auch völlig problemlos auf 0,0 l "reduzieren", wenn man nur täglich ein paar km elektrisch zur Arbeit oder zum Bäcker durch die Gegend rollt, sich mit maximal 136 PS Schleichfahrt begnügt und dann immer in der Garage nachlädt.

    Wenn die winzige Batterie erst mal leer ist und/oder du normale Strecken fährst, braucht der Koffer im normalen Betrieb in jedem Fall über 12 l /100 km, wie ich aus eigener Erfahrung mit dem "R" sagen darf. Für das, was du da scheinbar an Fahrprofil hast, wäre wohl ein reiner EBV gescheiter gewesen. Da musst wenigstens nicht nach jeder Fahrt nervtötenderweise das Ladekabel anstecken/abstecken und hast die volle Antriebsleistung jederzeit und ohne Restriktion parat.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    ääähhhmm, welche Art von Bordwerkzeug erwartest du denn noch zusätzlich? Eine Art voll ausgestatteten Werkzeugkoffer mit Gabelschlüsselssatz, Ratschenkasten, diversen Zangen und Schraubendrehern sowie Bandmaß, Hammer, Meißel, Wasserwaage, Phasenprüfer und Torx- + Inbusschlüsselsatz? Du hast doch alles, was im originalen Lieferumfang enthalten ist.

    Grüße

    Robert

    [...] So, hab das Heckklappenschloss mal ausgebaut, gibt 2 Steckverbindungen und beide sind sauber ohne Spuren von Spritzwasser. Suche mir jetzt ein Multimeter und ….wo halte ich die Enden dran? [...]

    Servus Achim,

    ich meinte eigentlich die Schließeinheit in der Heckklappe. Dort sitzt ein Mikroschalter, der signalisiert, ob die Klappe offen oder korrekt geschlossen ist. Wenn ich das anhend deiner BIlder richtig zuordnen kann, hast du hier den motorbetriebenen Verriegelungsmechanismus von der Ladekante ausgebaut(?) und mann sieht die beiden Anschlusskontakte zum Stellmotor.

    Auch das ist eine Fehlerquelle, wenn die Kontakte oxidiert sind oder der Motor langsam auf den Tod zugeht, weil dann die Klappe nicht richtig geschlossen wird und o. g. Mikroschalter das dann moniert. Hier am Motor kannst du in Kombi mit dem Fehlerbild hingegen nichts Verwertbares mit einem Multimeter messen.

    Grüße

    Robert

    Servus Achim,

    nur zur Sicherheit: Ich meine in erster Linie den Mikroschalter im Heckklappenschloss. Wenn der spinnt, dann bekommt die Steuereinheit unplausible Signale.

    Prüfen kannst du das im Prinzip mit einen normalen Multimeter im Ohmbereich. Bei geschlossenen Kontakten musst du Werte im Milliohmbereich bekommen (maximal 0,x Ohm) und die müssen vor allem auch bei mehrfachen Schaltspielen stabil sein. Ähnlich verhält es sich mit den Übergangswiderständen von elektrischen Steckverbindungen.

    Grüße

    Robert