Servus,
besitzen diese Leuchtmittel denn überhaupt eine Zulassung für dein Fahrzeug?
Grüße
Robert
Servus,
besitzen diese Leuchtmittel denn überhaupt eine Zulassung für dein Fahrzeug?
Grüße
Robert
[...] Passt bei mir leider nicht .
Bist du dir mit der ET sicher ? [...]
Servus Nico,
die ET stimmt, das kann ich stellvertretend beantworten. Und wenn du, wie im Profil hinterlegt, einen 2008er 7L fährst, dann passen die Felgen aufgrund der verschiedenen Lochkreise sowieso nicht.
Grüße
Robert
[...] Hatte ich letztens auch, als ich für ein Geschenk auf eine Seite, über die ich zufällig gestolpert bin geschaut habe [...]
Servus,
wieso postet du hier thematisch vollständig sinnlose Werbelinks zu einem Schmuckladen? (Werbelink wurde von der Moderation entfernt).
Grüße
Robert
Servus Carsten,
die Sensoren reagieren dann, wenn die Beläge fast ganz runter sind. Allzuweit brauchst du damit - je nach Fahrweise - dann nicht mehr zu fahren. Das hat mit den o. g. 2 mm Reststärke, die zur Beurteilung des Austauschzeitpunkts dienen, nichts zu tun.
So wie die Beläge aussehen, auch wenn sich das im Bild freilich nicht nachmessen lässt, liegt der TÜV-Mann wohl nicht so verkehrt. Du musst dabei auch beachten, dass die Beläge einerseits nicht über die Reibfläche ganz gleichmäßig verschleißen und ebenso, dass der Verschleiß beim inneren und äußeren Belag ebenfalls meist etwas unterschiedlich ausschaut.
So gut wie man es eben anhand der Bilder beurteilen kann, würde ich Scheiben und Beläge ersetzen lassen. Die Beläge halten eh nicht mehr lange. Und das muss ja nicht bei VW passieren, eine freie Werkstatt oder z. B. ATU macht dir das in aller Regel zum erheblich günstigeren Kurs.
Grüße
Robert
Servus Carsten,
der Prüfer muss sich durchaus nicht (nur) an der Bremsbelagstärke stören, sondern eventuell (auch) am Zustand der Bremsscheiben bzw. deren Mindeststärke. Man sieht auf den Bildern, dass sich ein relativ ausgeprägter Rand gebildet hat, der auf einen gewissen Verschleiß hindeutet. Auch tiefere Riefen, Rost, Verfärbungen, feine Risse oder eine inhomogene Oberfläche können Beanstandungsgründe sein.
Du kannst das ja in beiden Fällen durch die Werkstatt selber prüfen lassen, hier die Daten dafür für dein Fahrzeug:
- Verschleißgrenze Bremsscheibenstärke HA: 20 mm
- Verschleißgrenze Bremsbeläge HA: Restbelagstärle ohne Rückenplatte > 2 mm
Grüße
Robert
Servus,
die SH beim CR raucht so gut wie überhaupt nicht, das was man hier im Foto sieht, ist natürlich extrem. Ich würde die SH mal auf möglichst hoher Leistungsstufe (Temperaturvorwahl Innentemperatur im Fahrzeug statt z. B. 22 °C auf höheren Wert einstellen, Fenster auflassen) und maximal einstellbarer Laufzeit an einem Stück durchlaufen lassen.
Rauchbildung, Geruch und Verkokung der Brennkammer lassen sich übrigens durch Verwendung von Premium-Diesel oder alternativ durch Verwendung eines guten Kraftstoff-Additivs verringern.. Das gilt für alle drei Generationen des Touareg. Ich habe in diesem Thema ein paar Zeilen zu meinen diesbezüglichen Erfahrungen geschrieben:
Grüße
Robert
Kleiner Nachtrag noch hierzu: Übrigens kann der (willige) Freundliche die Originalfarbe sehr wohl auch selber anmischen. Freundlicherweise hat man mir hierzu gestern auch gleich das "Rezept" für die Mischung aus den VW-Originalfarben ausgedruckt.
Grüße
Robert
Servus zusammen,
nachdem ich heute mit meinem Fahrzeug beim freundlichen Audi-Dealer in Landshut war, bin ich dann noch nach nebenan zum VW-Freundlichen getrabt, um mir die Sache mit den blauen Bremssätteln mal selber anzusehen und die Farbe mittels RAL-Farbfächer und Farbscanner zu identifizieren.
Einen Touareg R hatten sie zwar nicht im Showroom, aber einen T-Roc und einen Golf, beide ebenfalls mit blauen Bremssätteln. Wie vermutet und von der hauseigenen Lackierabteilung auch bestätigt, ist es immer das gleiche Blau.
Das Ergebnis ist ganz eindeutig, es handelt sich um Ultramarinblau RAL 5002. Bei beiden Fahrzeugen war allerdings das "R"-Logo silberfarben gehalten, nicht weiß. Das allerdings ist schon aus etwa einem Meter Entfernung nicht mehr von weiß zu unterscheiden, da muss man mit der Nase schon ganz nah ran gehen. Von daher ist es also praktisch betrachtet egal, ob das nun silberfarben oder weiß ist, das ist nur von ganz nahe und bei blitzsauberer Oberfläche zu unterscheiden.
Hier für euch die Bilder:
Grüße
Robert
Servus,
richtig, die 48-V-Teilbordnetzbatterie haben nur Fahrzeuge mit eAWS verbaut.
Grüße
Robert
Servus,
beim CR ist immer nur eine Batterie verbaut.
Grüße
Robert
P.S.: Bitte immer daran denken, dem Thema eine wenigstens halbwegs aussagekräftige Überschrift zu geben. "Batterie" kann halt so ziemlich alles bedeuten, ähnlich wie "Hilfe!" oder "Seit gestern Problem". Ich habe das mal angepasst.
Servus,
mit der Windschutzscheibe selbst hat das sicher nichts zu tun, solange nur der schwarze Aufdruck im Bereich der Kamera nicht anders ("sichteinengend") gegenüber der Originalscheibe ist. Die Cam sieht auch nichts anderes als wir mit unseren Augen. Dass VW natürlich und grundsätzlich sagt, das muss eine "Originalscheibe" sein, dürfte völlig klar sein.
Die von dir beschriebene Fehlermeldung deute ja eher auf eine fehlerhafte Montage der Cam hin. Wurde der korrekte Sitz und die Ausrichtung der Kamera in der Halterung denn schon geprüft? Softwareseitig lassen sich ja nur beschränkte Korrekturwinkel realisieren und wenn das Kameramodul nicht korrekt ausgerichtet ist, dann schlägt eine Kalibrierung auch zwangsweise fehl. Das wäre mal der erste Schritt, das zu prüfen.
Zudem lässt sich ja aus dem Fehlerspeicher (solange ihn keiner gelöscht hat...) die Historie etwaiger Fehlermeldungen auslesen. Wenn du z. B. schon 85 Fehlereinträge bzgl. Frontkamera drin hast, dann dürfte klar sein, dass da vorher schon was war. Ist das nicht der Fall, dann geht es umgekehrt in die Richtung Ausrede des Autoglasers.
Ich würde da, um das Ganze zeitnah zu klären, erst mal den zivilisierten und vernünftigen Weg gehen und diese Ansätze zur Prüfung vorschlagen.
Grüße
Robert
Na ja, zum letzten Absatz würde ich sagen, so ganz für die Katz' sind diese Zusätze nicht. Immerhin schreibt VW für diverse Modelle (auch beim TG) den Zusatz von Systemreinigern zum Kraftstoff bei bestimmten Laufleistungen im Rahmen der Serviceintervalle vor. Die noch bessere Methode ist da natürlich, unerwünschte Ablagerungen durch den regelmäßigen Zusatz von Additiven von vornherein zu vermeiden.
Das muss jeder für sich entscheiden, ob er das für sinnvoll hält. Ich für meinen Teil verwende für mein Fahrzeug regelmäßig das Liqui Moly 5105 (Additiv für Benziner), obwohl mir das eigentlich egal sein könnte, da ich meine Fahrzeuge immer nur für 36 Monate lease. Aber ich möchte meinem vierrädrigen Kumpel halt auch was Gutes tun
.
Grüße
Robert
Servus,
ich habe in diesem Erfahrungsbericht ja über das Produkt 5176 (im ersten Beitrag verlinkt) berichtet, du hingegen über das 5120. Wenn du damit nicht zufrieden bist und dir auch die Gebindegröße nicht so recht zusagt, warum verwendest du dann nicht das 5176? Ich persönlich war damit sehr zufrieden und mit aktuell EUR 25,04/l bzw. EUR 22,06/l wenn man 2 Dosen bei Amazon bestellt, ist es auch noch sehr erheblich günstiger als das 5120.
Dosiert wird 1:300. Ein Liter reicht also beim 75-l-Tank immerhin für ganze 4 Tankfüllungen, beim 90-l-Tank sind es 3,34 Tankfüllungen. Einfüllen lässt es sich bei vorh. Fehlbetankungsschutz ganz einfach mit einem kleinen Trichter für aktuell nicht mal 6 Euro: https://amzn.to/3MagDtG
Bei mir steht die Kombi Additiv-Dose, 250-ml-Messbecher und Einfülltrichter fix in der Garage. Ich fülle das also nicht an der Tanke ein, sondern einfach nach dem Tanken oder auch vorher, wenn ich eh schon weiß, dass ich nur ein paar km zur Tankstelle fahre. Ist viel einfacher als das Hantieren an der Tankstelle und man kann es präzise dosieren.
Bezüglich (korrekter und wirtschaftlichster) Dosierung ist es ja auch in der Praxis so, dass du - egal ob 75 oder 90 Liter Tankinhalt - niemals mit einer Restkraftstoffmenge von 0 Liter zur Tanke fährst, sondern mit xx Litern. Ausschlaggebend ist nicht das Fassungsvermögen des Tanks, sondern eben die Menge, welche du nachgetankt hast. Und nur bezogen auf diese Kraftstoffmenge ist die passende Menge Additiv einzufüllen.
Grüße
Robert
Servus,
das gleiche Phänomen trat bei meinem V8 TDI, Bj. 12/2019 ebenfalls nach etwa 20.000 km auf. Speziell im Sommer und nach etwas längerer Fahrstrecke. Ursächlich ist das Getriebe, Abhilfemaßnahmen existieren nicht.
Eine unschöne Lästigkeit, die nicht jedes Fahrzeug gleichermaßen betrifft, Schäden sind deshalb aber nicht zu befürchten.
Grüße
Robert
(Mini-)Newsletter # 23 - Oktober 2025
Liebe Touareg-Freunde,
zwischendurch ein extra schlanker Newsletter zur Wiesn-Zeit, ausnahmsweise mit nur einem einzigen Thema: Die Abstimmung zur Wahl der besten Fotos für den großen Touareg-Freunde Fotokalender 2026 ist gestartet!
Deine drei Lieblingsbilder kannst du als registrierter Benutzer des Forums hier im Thema auswählen.
Wichtig: Die Abstimmung endet am 10. Oktober, also besser gleich spontan erledigen. Vielen Dank an alle, die ihre Bilder eingesandt haben und an der Abstimmung teilnehmen.
Ein schönes Wochenende vom gesamten TF-Team!
Servus,
auf der Dose steht doch die exakte Dosierung unmissverständlich aufgedruckt. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Wo ist denn das Problem, bei Bedarf nur eine Teilmenge einer Dose einzufüllen? Füll das Zeug in einen ganz normalen Messbecher und schon kannst du exakt nach Vorschrift dosieren. So mache ich das jetzt mit dem Liqui Moly 5176 in der 1-l-Dose immer.
Grüße
Robert
Servus,
wenn das Fahrzeug 2019 erstmalig zugelassen wurde, dann stimmt das bei diesem Baujahr eigentlich mit den 2- Jahres-Intervallen:
2019
2020
2021 1. Service
2022
2023 2. Service
2024
2025 3. Service
Bist du sicher, dass ein "großer" Service gemeint ist und nicht etwa ein Ölservice? Du wirst ja Unterlagen bekommen haben, wie die Servicehistorie aussieht. Evt. gibt es da Lücken?
Für die Bremsflüssigkeit gilt: Erster Wechsel nach drei Jahren, danach alle zwei Jahre.
Grüße
Robert
Servus,
da stellt sich zuallererst die Frage, welches Öl genau eingefüllt wurde (Spezifikation) und ob der Füllstand auch exakt passt. Wer hat das denn gemacht? Du, eine freie Werkstatt, ein Kumpel oder die VW-Werkstatt? Baujahr und Kilometerstand wären bei solchen Sachen auch immer wichtig.
Grüße
Robert
Servus Micha,
es wäre mir neu, dass es technische Veränderungen dieser Art beim CR gab. (Sieht man mal von der größeren Bremsanlage ab, welche mit Einführung des V8 TDI und der beiden PHEV Einzug hielt und welche als Felgen-Mindestgröße 19" erfordert).
Hat der Freundliche denn eine Erklärung parat, was die Montage (technisch bedingt?) verhindert?
Grüße
Robert