Beiträge von coala

    [...] coala Du hattes mal den eHybrid probe gefahren und in einem anderen Thread geschrieben "leistungsstärkster Touareg mit 462 PS ist ein Witz". Wie meintest du das? In Bezug auf die Allradlenkung und Wank Stabilität? [...]

    Servus,

    damit meine ich nicht etwa, dass die (zeitlich beschränkt verfügbaren) 462 PS und dauerhaft anliegenden 340 Pferde zu wenig wären. Es ist gemeint, dass es eine wenig schlaue Entscheidung ist, just das aktuell bestmotorisierte Modell des Touareg CR und obendrein als "R" deklariert, nur ohne eAWS und Allradlenkung anzubieten. Sportlichstes Modell vs. Nichtverfügbarkeit dieser Fahrwerkskomponenten = genau falsch herum von der Logik.

    Man wollte schlichtweg das Geld nicht in die Hand nehmen, welches für die notwendigen Anpassungen am Fahrzeug notwendig gewesen wäre, um diese beiden Features bei den zwei PHEV realisieren zu können. Bei Porsche und Audi hat man da etwas mehr nachgedacht und das jeweils realisiert.

    Für den "normalen" eHybrid ginge das zur Not noch an, beim "R" komplett daneben.

    Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    kurz zur Klärung bezüglich Nichtverfügbarkeit rein elektrisches Fahren bei niedrigen Umgebungstemperaturen: Es ist Batterieschutz. Die im Verhältnis zur Batteriekapazität relativ hohen Entladeströme im E-Betrieb gingen zu sehr auf die Lebensdauer, dazu liefert die Batterie obendrein noch eine deutlich verminderte Kapazität. Damit käme man nicht weit. Und so hat man das eben zum Komponentenschutz entsprechend programmiert.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    Zitat aus dem VW Reparaturleitfaden:

    [...] Rückstrahler links und rechts, mit der Stoßfängerabdeckung verrastet, nur bei ausgebauter Stoßfängerabdeckung zu demontieren [...]

    Du kannst dennoch versuchen, von unten an die Rastung des Rückstrahlers heranzukommen. Gelingt das nicht, dann würde ich dir raten, den eh schon defekten Reflektor vorsichtig häppchenweise herauszubrechen. Das Neuteil kann hingegen einfach von außen eingerastet werden.

    Grüße

    Robert

    Servus Ludwig,

    grundsätzlich gilt, derartige "Kleinigkeiten" besser über die Herstellergewährleistung abzuwickeln, als das im Nachhinein über den Verkäufer zu versuchen. Letzterer hat in aller Regel dann signifikant weniger Motivation das Problem zu lösen, da er hierfür kein Geld mehr bekommt.

    Aber jetzt mal zur Technik: Funktioniert das auch nicht, wenn du unmittelbar am Fahrzeug stehst? (Im sogenannten "Nahbereich"). Oder spielt hier gegebenenfalls die Entfernung eine Rolle?

    Grüße

    Robert

    Servus,

    diese Verbrauchsfragen sind halt ein ewiges Stammtischthema. Ich bin den "R" ja zweit Tage im Raum Braunschweig und dem Harz gefahren, mit Verbräuchen von gut 11 l/100 km bis deutlich über 14 l, wenn es im Harz bergauf ging. Da wäre mein damaliger V8 TDI insgesamt mit etwa 3 Litern weniger ausgekommen, bei dem Fahrprofil.

    Man darf - in der Gesamtbetrachtung - ja auch immer nicht vergessen, dass man zusätzlich zum Benzinverbrauch ja auch noch die gut 14 kWh Energieinhalt der Batterie aufzehrt - je nach Einstellung des Fahrmodus und natürlich vor allem in Abhängigkeit der am Stück gefahrenen Strecke. Real betrachtet liegt der reguläre Energieverbrauch eines Touareg bei über 30 kWh, also in der Summe Benzin + el. Energie.

    Ein Sparwunder sind die beiden Touareg PHEV ganz sicher nicht, gegen den V6 TDI haben die keine Chance. Wobei immerhin beim "R" aber dann der Fahrspaß von 461PS Systemleistung gegenüber den 286 PS beim Diesel gegenübersteht. Und die Anfahrschwäche ist auch passé.

    Den Angaben von Björn schenke ich allerdings zu 100 % Glauben, der ist das Auto auch deutlich länger gefahren als ich, nämlich 6 Monate. Nur ergeben sich da natürlich von Fall zu Fall Unterschiede in den Fahrprofilen, hier im Vergleich schon geografischer Natur, denn im Gegensatz zu Raum WOB, bewege ich mich hier im Freisinger Umland eben überwiegend in einer "Hügellandschaft".

    Was das ausmacht, das sieht man beim Verbrauch meines jetzigen Fahrzeugs, wo ich bei normaler Überlandfahrt (hier war das die Strecke nach Ingolstadt über Landstraßen und durch Ortschaften) selbst mit dem V8 Benziner auf (echte, die Anzeige stimmt hier aufs Zehntel) Verbräuche um die 9 l/100 km komme. dazu braucht es dann aber keinen PHEV. Der punktet eben hauptsächlich bei Kurzstrecken und in der Stadt, wenn die Batterieladung genutzt werden kann.

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    Ich persönlich bin kein großer Fan davon, da ich die 136 PS beim Touareg in Verbindung mit dem hohen Gewicht für etwas untermotorisiert halte. Das passt meines Erachtens nicht zu dieser Fahrzeugklasse und dem Anspruch an das Auto. Klar, man kann damit fahren. Aber will ich das, dass ich auf nicht mal ein Drittel der regulären Motorleistung begrenzt durch die Landschaft rolle? Das ist für mich nichts Halbes und nichts Ganzes.

    Porsche hat beim Cayenne ja nachgelegt mit nun 176 PS und vor allem einer 25,9-kWh-Batterie, sowie einem 11-kW-Schnelllader. Das ist dann schon eher was, insbesondere die deutlich vergrößerte Batteriekapazität betrachtet. Und Audi macht das in Sachen Leistung und Batteriegröße ganz genauso, bloß VW hat hier leider geschlafen und beim Facelift die überschaubare Leistung und Reichweite unverändert gelassen.

    Die effizienteste Lösung war der V8 TDI, der fast auf dem Verbrauchsniveau des V6 TDI liegt und dazu eine Menge Spaß durch seine enorm souveräne Kraftentfaltung macht. Wäre VW beim Touareg PHEV den Weg von Porsche und Audi gegangen, insbesondere auch, was die dortige Verfügbarkeit von Allradlenkung und eWAS betrifft, dann würde ich jetzt wohl Touareg "R" fahren. Hat man aber nicht gemacht und sich damit beim Facelift bei den beiden PHEV nach ganz hinten im Vergleich zu den Mitbewerbern bugsiert.

    Für Kunden, welche die 0,5-%-Regelung nutzen können, bleibt er dennoch interessant. Private Nutzer, die viele lange Strecken fahren, gegebenenfalls noch mit Anhänger, die werden wirtschaftlich davon nicht profitieren.

    Grüße

    Robert

    Hallo, d.h. de Motor selber kann den Akku nicht laden, sondern nur durch Rekuperation ?

    Ist das mit der Batterie und den 8 Jahren Lebensdauer tatsächlich so?

    Ich meine Toyota gibt 15 Jahre Garantie auf die Batterie.

    Servus,

    doch, der Verbrenner kann die Batterie laden. Du hast via Menü mehrere Einstellmöglichkeiten, wie die Batterieladung genutz werden soll. Hier kannst du z.B. einstellen, dass die Ladekapazität einen bestimmten Stand nicht unterschreiten soll, du die Batterieladung komplett nutzen möchtest, oder aber eben auch, dass die Batterie während der Fahrt aufgeladen werden soll. Letzteres ist allerdings natürlich die kostspieligste Lösung, den Benzinverbrauch betreffend. Aber es geht problemlos.

    Ich kann dir durch entsprechende Vorfälle aus dem Bekanntenkreis versichern, dass speziell die hoch belasteten Batterien der PHEVs bereits nach überschaubarer Zeit spürbar an Kapazität einbüßen. So ziemlich zeitgleich zum Ende der Batteriegewährleistung bewegt man sich dann knapp an der prozentual noch garantierten Kapazität im Vergleich zum Neuzustand.

    Der (richtige) Test zur Ermittlung der Restkapazität ist kostenpflichtig und von dir selber zu bezahlen. Stellt sich hier heraus, dass dein Fahrzeug unterhalb des zulässigen Sollwerts liegt, dann wird die Batterie nicht (wie oft geglaubt) durch ein neues Exemplar ersetzt, mit dem du dann wieder den gleichen Zeitraum wie beim Neufahrzeug fahren kannst, sondern entweder dein Batteriepack "repariert", oder aber durch ein bereits aufgearbeitetes Batteriepack ersetzt.

    Das bedeutet, dass hier jeweils so viele einzelne Zellen ersetzt werden (die schlechtesten im Verbund), bis es wieder über der (z.B.) 70-%-Grenze liegt. Da die Einzelzellen natürlich einigermaßen eng tolerierte Kapazitätsgrenzen haben, in der Batterie der gleichen Beanspruchung unterliegen und als Serienprodukt den identischen Herstellungsprozess durchlaufen, ist es klar, dass auch der Rest der verbleibenden Zellen in überschaubarer Zeit genauso an Kapazität verlieren, wie die bereits getauschten Einzelzellen.

    Es steckt in den heutigen Batterien ja auch nichts anderes drin, als die üblichen Li-Ion-Zellen. Insofern ist auch die Lebensdauer in etwa vergleichbar. Man versucht halt im Kfz-Einsatz durch alle möglichen Beschränkungen in Sachen Ladetemperatur, Ladestrom, Kühlung etc. die Haltbarkeit zu maximieren, aber da laufen nun mal bei jeder Ladung und Entladung unumkehrbare chemische Alterungsprozesse ab, welche die Lebensdauer begrenzen.

    Die PHEV-Batterien leiden besonders, weil hier das Verhältnis Entladestrom im E-Betrieb vs. Motorleistung (und damit prozentualen Entladestrom) sehr ungünstig ist. Auch deshalb sind hier, neben Kostengründen, selten Schnelllader verbaut, um die Batterien nicht auch noch durch hohe Ladeströme zusätzlich zu beanspruchen. Apropos Schnellladung: Bei reinen EBVs gilt die Batteriegarantie bei den meisten Herstellern auch nur dann, wenn du eine bestimmte Anzahl an Schnellladung nicht überschreitest.

    Angaben wie 15 Jahre sind Marketing und in der Praxis natürlich mit der jetzigen Batterietechnik nicht machbar. Kann dir als Kunde egal sein, denn die flicken dir halt - wie bei VW auch - zum Ablauf dieses Zeitraums wieder ein knapp "gutes" Batteriepack zusammen.

    Das ist auch eine Mischkalkulation für die Hersteller, speziell bei den PHEVs, die ja viele Kunden, speziell Geschäftskunden nur aus steuerlichen Gründen (0,5 % Regelung) kaufen/leasen und dann den Batteriebetrieb gar nicht oder nur geringfügig nutzen. Damit hält der Akku dann natürlich deutlich länger. Ich hatte kürzlich einen Q5 PHEV als Leihfahrzeug, bei Übergabe war die Batterie komplett leer. Zuhause angekommen wollte ich das Ding aus Interesse wie er sich dann fährt aufladen. Und was war? Auch hier lag (wieder mal...) das Ladekabel noch in der transparenten Kunststofftüte eingeschweißt im Fahrzeug.

    Grüße

    Robert

    Das ist so nicht korrekt, einen reinen Verbrennerbetrieb gibt es beim eHybrid nicht. Es wird immer im Hybridmodus gefahren, auch wenn die Batterie fast leer ist, durch Rekuperation wird immer ein bisschen nachgeladen, [...]

    Das ist so nicht korrekt. Fährst du (ja, es gibt auch Überland und Autobahnstrecken und nicht nur Wolfsburger Stadtverkehr) schlichtweg einigermaßen konstant dahin, dann profitierst du eben null komma null von einer, hier nicht vorhandenen, Rekuperation. Das betrifft speziell Fahrten mit Anhänger oder Wohnwagen auf der AB in den Urlaub, worum es dem Themenersteller ja auch zum Teil ging.

    Wo nicht gebremst wird, da auch 0 % Rekuperation.

    [...] coala die 12l ( 16l mit Anhänger) sind im nicht Hybrid Modus ?

    Also nur der Verbrenner alleine ?

    Ansonsten wären es ja 12x 1,85.-= 22,20 + X für Strom = ??/ 100Km

    Beim Diesel 9 x 1,60.- = 14,4.- / 100Km [...]

    Servus Stefan,

    bei den Verbrauchsangaben wird ja sehr gerne ein wesentlicher Faktor unterschlagen.

    Netto hast du 14,3 kWh Batteriekapazität. Damit kommst du elektrisch - mit Glück - etwa 40 km weit. Das macht, aktuell nehmen wir mal 30 Cent die Kilowattstunde, bereinigt um den Ladewirkungsgrad, dann rund 5 Euro auf 40 km oder eben ca. EUR 12.- für 100 km. Danach, wenn die Batterie leer ist, fährst du einen reinen V6 3.0 TFSI mitsamt seinem angestammten Verbrauch, zzgl. den gerundet 170 kg Zusatzgewicht der E-Komponenten.

    Gerne wird das alles ja so hingestellt mit dem (Benzin)Verbrauch, als koste elektrischer Strom schlichtweg nichts und man spricht dann von Verbräuchen von 2 oder 3 Litern Ottokraftstoff auf 100 km, was ach so billig wäre. Das aber kommt aber nur damit zustande, wenn du eben täglich kurze Strecken fährst und die Batterie dann wieder in der Garage auflädst - um dann am nächsten Tag wieder den Großteil elektrisch zu fahren.

    Selbiges ist freilich eine Milchmädchenrechnung. Lohnend bestenfalls dann, wenn du eine PV-Anlage auf dem Dach hast, viel Kurzstrecke fährst und das Fahrzeug laden kannst wenn die Sonne scheint oder du einen Batteriespeicher (leider begrenzter Lebensdauer mit entsprechenden Wiederbeschaffungskosten) hast.

    Dazu sind kaufmännisch noch die Kosten für die Erneuerung der Batterie im Fahrzeug hinzu zu kalkulieren, welche spätestens nach acht Jahren am Ende ist und dann mit einem Betrag von (Preis heute) etwa 20.000 Euro inkl. Einbau zu berücksichtigen ist.

    Lohnt sich das also alles? Ja, für dich, wenn du das Fahrzeug im Leasing hast und/oder es vor dem Lebensdauerende der Batterie noch halbwegs zu verkaufen vermagst. Kaufst du das Auto und willst es länger halten, dann brauche ich hierzu nichts zu sagen.

    Grüße

    Robert

    Servus Stefan,

    für die beiden PHEV gibt es hier einen ausführlichen Fahrbericht, da kannst du dich schon mal informieren:

    coala
    3. Oktober 2020 um 19:43

    Zu deinen Fragen ganz kurz:

    - Der Lane Assist benötigt natürlich keine erhöhten Lenkkräfte, gemeint ist da, dass man bei Geradeausfahrt ab und an mal am Lenkrad "wackeln" muss, weil das Ding sonst mault a la "Hände ans Lenkrad". Das betrifft Leute die geradeausfahren können (mich zum Beispiel...) und nicht ständig am Lenkrad korrigieren. Mit Einführung des kapazitiven Lenkrad und dessen Hands-on-Erkennung ist das Problem gelöst, dein Fahrzeug sollte hier gar nicht mehr betroffen sein.

    - Die zwei PHEV düsen sofort ohne Gedenksekunde los, so lange nur eine Restladung der Batterie vorhanden ist. Und das ist sie in der Regel, man kann das auch steuern übers Menü. Die 136 E-PS kaschieren die Anfahrverzögerung einwandfrei.

    - Der V6 3.0 im Touareg braucht in etwa genauso viel oder wenig Sprit, wie der V8 4.0, den ich aktuell beim Q8 fahre. Im Schnitt liege ich bei echten 12,19 l / 100 km/h, wobei das bei mir einiges an unvermeidlichen Kurzstrecken dabei ist. Wenn du dich mit dem V6 TFSI auf der AB um die 130 - 140 km/h bewegst, dann kommst du so mit 11 Litern hin. Beim V6 TDI sind das zum Vergleich 8,5 bis 9 Liter.

    - Mit dem Wohnwagen am Haken steigt die Verbrauchsdifferenz zum Diesel deutlich an, rechne hier mit rund 16 l /100 km/h, sobald die Batterieladung erst mal aufgebraucht ist, was ruck zuck der Fall ist. Da punktet der Diesel dann sehr deutlich.

    Du musst halt abwägen, ob du die 5 x Wohnwagen-Urlaub im Jahr als ungebührliche Auslagen in Sachen Spritverbrauch siehst oder sich das in Gegenüberstellung mit deinen besagten täglichen Kurzstrecken dann vielleicht sogar wieder rechnet, aufgrund der bei dir im reinen E-betrieb zurückzulegenden Strecken.

    Meine ganz persönliche Ansicht: Der V6 TDI ist ein toller Motor - wenn er denn mal rollt. Leider träge beim Losfahren und im Stadtverkehr. Kannst du einen V8 TDI kriegen, dann nimm den, das ist ein super sparsames und viel Spaß bereitendes Aggregat, die perfekte Lösung für dieses Auto.

    Der V6 TFSI ist (ohne E-Boost) halt ein "0815-Motor". Ja, er reicht, aber beim hohen Gewicht des Touareg wirkt er stets etwas angestrengt und so richtig Spaß macht er auch nicht, speziell auch in Relation zum Verbrauch betrachtet. Mit den 340 PS bist du in der Praxis auch nicht schneller unterwegs als mit den 286 beim Diesel. Und genau deshalb fahre ich jetzt aktuell den Audi, weil VW den V8 TDI aus dem Programm genommen hat und mich bei meinem CR V6 TDI die Anfahrschwäche komplett genervt hat. Das ist freilich auch etwas von der Gegend abhängig, aber hier rund um München wimmelt es von Kreisverkehren, rechts vor links innerorts usw., da ist das ein regelrechtes Sicherheitsrisiko mit dem verzögerten Ansprechverhalten.

    Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    hier noch im Zusammenhang mit Andreas' Beitrag zur "Peaks of the Balkans" Touar erwähnt: Unsere Mäzene erhalten 5 % Sonderrabatt auf den Reisepreis. Mehr dazu hier:

    coala
    4. August 2022 um 08:50

    Grüße

    Robert

    Servus Chris,

    tz tz tz, langsam ist aber gut mit deinen ganzen tollen Ideen... :zwinker:

    Das Netz mit der Klettbefestigung werde ich mir sofort bestellen müssen, da passt dann nämlich wunderbar passgenau der Sicherungsgurt vom Lademanagement rein. Oder alternativ eine Dose Bier. Oder beides.

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    Danke und Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    zum Vergleich: Beim Plattform-Brüderchen Q8 sieht das übrigens so aus.

    Evt. auch ein weiterer Ansatz als Alternative zur tollen Idee von Chris, wobei sich derartige Netze leider kaum per Klett realisieren lassen, sondern aufgrund der permanenten Zugspannung stabile Befestigungspunkte benötigen. Für Leasingfahrzeuge daher als DIY-Lösung wohl zu invasiv und eher schwierig.

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    Haltenetze mit Rahmen zum Anschrauben gibt's allerdings bereits fertig, beim CR evt. in Verbindung mit einem "Längsträger" oben einsetzbar. https://amzn.to/4cAziqh

    Hier ein Beispiel bei Amazon, erhältlich natürlich auch anderswo, z.B. im Camping- und Reisemobilzubehörhandel.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    bei der im Fahrzeug integrierten eSIM bist du auf VW festgelegt (Cubic Telecom). Bei deinem Baujahr hast du aber noch die Möglichkeit, eine eigene SIM in den Slot einzusetzen und den Zugriff für Datendienste im Menü entsprechend umzukonfigurieren.

    Ob sich das lohnt für en Urlaub, das ist sicher eine andere Frage.

    Grüße

    Robert

    Servus Marco,

    rein vom Prinzip kann es eigentlich ja nur so sein:

    Im "Normalzustand" und während der Fahrt schließen alle vier Ventile am Ventilblock, damit jede Luftfeder nach erfolgter Einregelung seinen erforderlichen Luftdruck zum Erreichen der justierten Standhöhe hat. Das muss auch so sein, denn ansonsten würde bei Kurvenfahrt das kurvenäußere und stärker belastete Rad eine Druckerhöhung der Luftfeder erfahren und damit - bei achsweise verbundenen Luftfedern - den Luftdruck in der gegenüberliegenden Luftfeder erhöhen. Das ist natürlich während der Kurvenfahrt höchst unerwünscht - und danach auch.

    Der Fehler (die Undichtigkeit) ist daher im Grunde beschränkt auf die folgenden Komponenten:

    - Luftfeder
    - Leitung/Verbindungen bis zum Ventilblock
    - Betreffendes Ventil am Ventilblock

    Ich würde zunächst damit beginnen, am Luftfederbein mit Lecksuchspray die Undichtigkeit zu suchen, im Anschluss die Leitung bis zum Ventilblock prüfen.

    Grüße

    Robert