Glückwünsche auch von mir!
Gute Fahrt und viel Spass mit dem Dicken!
Beiträge von Thanandon
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Auf vier Rädern über Stock und Stein, durch Wasser und Schlamm, bergauf und bergab: Erleben Sie mit HIT RADIO FFH und maennerspielplatz.de das Offroad Jeep Adventure.
Probieren Sie es aus. Bekommen Sie Gefühl für einen Geländewagen. Versuchen Sie sich selbst an steilen Hängen, Schotterpisten, Schlammpassagen und Verschränkungen.
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Voila!
Zitat von boboHallo MODs!
Kann das hier mal jemand aus dem OffTopic-Bereich rausnehmen??? Ist doch etwas fehl am Platze hier, oder???
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Nicht böse gemeint aber einfach köstlich!
Zitat von T-RACK.... liegt wohl auch daran, dass Thomas den Beitrag unter "off topic" reingestellt hat.
Da schauen wahrscheinlich nicht so viele rein.Vieleicht weiß er auch nicht, was "off topic" bedeutet. Er weiß ja auch nicht, dass es nicht "white body", sondern "wide body" heißt. Wäre ja auch zu blöd, wenn ihm im Rahmen des "edlen" Tunings bei JE das Auto weiß lackiert würde.
Aber, wer's mag....
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Für den Phaeton V10 wird es auch keine geben (kein Platz); der bekommt dann den 8 Zylinder Diesel von Audi verpasst. Ürbigens ist der stärker als der V10

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Got it and marked you down!

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...auf das Bild bin ich auch gespannt!
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Der Wagen war bestimmt für einen seiner vielen Freunde/Untertanen/Diener etc etc
Er selbst fährt Range Rover Sport in Brunei und wenn er in Europa oder Asien unterwegs ist fährt er zur Zeit (wird gefahren) mit einem Maybach, den er überall mitnimmt. Übrigens ist der Sultan ein sehr geschäftstüchtiger und fleißiger Mann der nicht auf seinem Vermögen nur so rumsitzt im Gegensatz zu sein Bruder der für den größten Mist in Brunei und auch weltweit verantwortlich ist. -
Hi Eric,
Bist Du sicher, daß DU in der IT Branche Deinen richtigen Job hast?
Zitat von darkdiverAlles anzeigen: NOCH BIS SONNTAG

Greifen Sie zu, bis Sonntag kann noch gevoted werden,
Nur noch 3 Tage lang, einmalige Chance
Machen Sie mit, kommen Sie rein, Staunen Sie
Unglaubliche Bilder, atemberaubende Szenen, stahlharte Helden in Aktion -
Habe heute mal auf dem Weg zur Arbeit ein bischen lauter die neue Rammstein Scheib gehört. Nicht von schlechten Eltern das Teil, auch das letzte Album Reise Reise kann ich nur empfehlen! Meine 50 Cents!

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Touareg W12 Sport Edition
Für mehr Abwechslung in der Touareg Baureihe sorgt ein von Volkswagen Individual gebautes Sondermodell: der Touareg W12 Sport Edition. Wie schon beim Vorgänger W12 Sport ist das Herzstück des neuen Touareg-Sondermodells der kraftvolle W12-Motor. Das Aggregat schöpft aus sechs Litern Hubraum eine Leistung von 450 PS und ein Drehmoment von 600 Newtonmeter. Damit beschleunigt der Touareg in 5,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Automatikgetriebe mit Tiptronic-Funktion.
Äußerlich ist das neue Modell am Dachkantenspoiler sowie an den Radlauf- und Schwellerverbreiterungen in Kombination mit den 20- Zoll-Leichmetallrädern „Casablanca“ zu erkennen. Markantes Merkmal sind die Doppelendrohre mit Soundabgasanlage – sie sollen den sportlichen Eindruck des W12 Sport Edition sowohl optisch als auch akustisch unterstreichen.
Auch im Innenraum hat man bei Volkswagen Individual sportliche Akzente gesetzt. Mit Nappaleder bezogene Sportsitze und das Aluminium-Dekor „Micropoint“ prägen die Optik des Interieurs. Serienmäßig an Bord sind zudem eine 2-Zonen-Klimanlage, das Radio-DVD-Navigationssystem mit farbigem Multifunktionsdisplay plus Soundanlage und CD-Wechsler sowie eine Handyvorbereitung. Des Weiteren gehören Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenfahrlicht- und Abbiegelicht-Funktion sowie die Tiptronic-Schaltwippen für die manuelle Steuerung des Automatikgetriebes, zum Ausstattungspaket.
Neben dieser sportlichen Variante wird der Sechsliter-W12-Motor auch im Touareg W12 Executive, eine dezent-elegante Alternative zur neuen „Sport Edition“. angeboten. Der neue Touareg W12 Sport Edition ist zum Preis von 96.300 Euro ab sofort bestellbar.
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Mehrwertsteuer steigt Anfang 2007 wohl auf 19 Prozent
Union und SPD haben sich offenbar auf eine Erhöhung der Mehrwertsteuer verständigt. Wie aus Verhandlungskreisen verlautete, soll die Mehrwertsteuer zum 1. Januar 2007 um drei Punkte auf 19 Prozent erhöht werden.
Dies gilt nach Informationen aus der Unionsspitze "als so gut wie sicher". Die Einigung auf die Mehrwertsteuererhöhung teilte die designierte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dem CDU-Vorstand in einer Schaltkonferenz mit, wie die Nachrichtenagentur AP aus Vorstandskreisen erfuhr. Damit wurde auch eine entsprechende Meldung der "Bild"-Zeitung bestätigt.
Die Koalitionsgespräche wurden am späten Donnerstagabend ohne Abschluss unterbrochen und auf Freitag vertagt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sollen dann die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen werden. Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) sagte: "Die Verhandlungen sind auf gutem Weg." Es gebe ein klares Signal, dass die Mehrwertsteuer erhöht werde - auch zur Senkung der Lohnnebenkosten.
Mit der Einigung auf eine höhere Mehrwertsteuer war Union und SPD in ihren Koalitionsverhandlungen am Abend ein Durchbruch gelungen. Unklar blieb zunächst, ob die Union dafür die "Reichensteuer" akzeptieren wird. Anzeichen gab es für ein Festhalten am Atomausstieg. Die Mehreinnahmen aus der Mehrwertsteuer sollen teils zur Haushaltssanierung in Bund und Ländern, teils zur Senkung des Arbeitslosenbeitrags verwendet werden. Der rheinland-pfälzische Regierungschef Kurt Beck (SPD) sagte, die 40-Prozent-Marke bei den Lohnnebenkosten werde "nach unten durchstoßen".
Streitpunkt Erbschaftssteuer
Die SPD will die Erbschaftsteuer für hohe Erbschaften anheben. Das geht nach Informationen der Financial Times Deutschland aus dem Vorschlagspapier der Koalitionsarbeitsgruppe Finanzen hervor, das eine der Grundlagen der Schlussverhandlungen von Union und SPD ist. Da die Union den Schritt in der Arbeitsgruppe jedoch abgelehnt hat, ist die Forderung in dem Papier in eckige Klammern gesetzt worden.
Die SPD plane, den Vorschlag wieder in die Schlussverhandlungen einzubringen, wenn sich ergibt, dass Sparmaßnahmen und andere Steuererhöhungen den Finanzbedarf der Koalition nicht decken, hieß es in Kreisen der Partei. Bereits auf dem so genannten Jobgipfel im März hatte die SPD gefordert, Erbschaften oberhalb von 5 Mio. Euro höher zu besteuern als bisher. Zudem will die SPD erreichen, dass Immobilieneigentum höher bewertet wird als bisher.
Viele Punkte noch offen
Weitere Punkte wie der Kündigungsschutz blieben strittig. Den letzten Feinschliff wird der Koalitionsvertrag möglicherweise erst am Freitag oder in der Nacht zum Samstag erhalten. Am Montag wollen CDU, CSU und SPD auf Parteitagen über das mehr als 100 Seiten umfassende Werk entscheiden.
In einer ganzen Reihe von Fragen hatten sich die Koalitionäre in den vergangenen Wochen geeinigt. Die Mehrwertsteuer zählte zu den letzten strittigen Punkten.
Gegen die von der SPD geforderte "Reichensteuer" gab es weiter Widerstand in der Union. "Das ist ökonomischer Unsinn", sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jürgen Rüttgers. Die Steuer treffe den Mittelstand und nütze den Armen gar nichts. Auch der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) sagte: "Ich halte davon gar nichts, das ist eine Neidsteuer." Eine leichte Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge sei aber denkbar, sagte Althaus. Der Beitragssatz solle aber unter 20 Prozent bleiben.
Nach der Strukturreform im Gesundheitswesen vertagten Union und SPD auch die Reform der Pflegefinanzierung. Zwar sollten die Leistungen der Versicherung ausgeweitet werden, hieß es aus Kreisen der Unterhändler. Über die Reform der Finanzierung müsse jedoch weiter verhandelt werden.
Zu einem weiteren Streitthema, der von der Union geforderten Lockerung des Kündigungsschutzes, sagte SPD-Chef Franz Müntefering, das Kapitel sei noch nicht zu Ende diskutiert. So gebe es "noch keine endgültige Fassung" dafür, dass die Probezeit, ab deren Ende der Kündigungsschutz gilt, von derzeit sechs auf 24 Monate angehoben werden solle. Die SPD-Linke Andrea Nahles sagte vor Verhandlungsbeginn, sie erwarte, dass man über die Kündigungsschutz noch einmal reden werde.
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Just for Info habe die beiden Themen zusammengeführt!

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Das habe ich mir fast gedacht!
Zitat von AceofspadeSIch glaube, da liegst Du nicht so ganz falsch! Gernot war schon SEHR vom V6 TDI angetan, als er bei unserem Treffen ein Stückchen mit mir mitgefahren ist (bis zu seinem Auto)...:D
Bernhard -
Hauptsache ist doch, das Ihr Eure Dicken so gut wie es eben geht wieder hinbekommt und sie wieder wie vorher glänzen!

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Ich kenn Dich doch, Du suchts doch nur einen Grund für Deine Gattin, damit Du ein neues Auto kaufen darfst!
Gruss nach Wien!Zitat von notiMein Auto glänz wwar auch wieder, doch die Schrammen sind leider nicht so weg, wie ich gehofft habe.
Denke mein
war da nicht aggressiv genug beim Polieren.Naja, werde mal den Winter abwarten und im Frühling das Thema nochmals angehen - anderswo.
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Off topic ist nicht gleich unwichtig, diese Entscheidung hast Du in diesem Fall alleine getroffen!

Hoffentlich ist Dein Dicker bald wieder da!
Gibt es einen Kostenvoranschlag?
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Nach Informationen „Die Welt“ haben sich die Umwelt- und Verkehrsexperten von Union und SPD in einer Arbeitsgruppe am 4.November 2005 zu den Themen „steuerliche Förderung“ und „Kennzeichnungspflicht“ geeinigt. Die wichtigsten Ergebnisse sind:
- Dieselrußfilter
Die Nachrüstung der Dieselfahrzeuge mit einem Rußpartikelfilter soll steuerlich gefördert werden. Dies soll jedoch auf Wunsch der Bundesländer aufkommensneutral geschehen. Denkbar ist daher, dass Dieselfahrzeuge ohne Rußfilter ab 2008 deutlich höhere Kfz- Steuern bezahlen müssen.- Kennzeichnungspflicht
Eine „möglichst einfache“ Kennzeichnung aller Pkws und Lkws soll eingeführt werden, so dass „Fahrzeuge mit geringem Schadstoffausstoß von Verkehrsbeschränkungen ausgenommen werden können und ein Anreiz zum Einsatz von Partikelfilter gegeben wird“.Die Ergebnisse werden noch in der großen Koalitionsrunde abgestimmt. Mit dem Original DPF® City-Filter wird HJS in 2006 die richtige Lösung für Dieselfahrzeuge anbieten.