Beiträge von herbert2176

    Hallo Peter,

    klar ist industriell erprobt. Aber als Maschinenbauer fühle ich mich halt immer noch zu den metallischen Werkstoffen hingezogen!

    Vielleicht meldet sich ja noch ein Forumsmitglied mit den Gewindemaßen, falls nicht kommen dann die Kunststofffitings zum Einsatz.

    Allerdings ist die Verfügbarkeit hier in Spanien nicht so toll!

    Danke und Gruß

    herbert

    Hallo,

    kämpfe immer noch mit der externen Befüllung über den vorhandenen Anschluß am Continental-Druckspeicher (7P0 616 201A).

    Habe mir inzwischen den T10157/1 besorgt. Neben dem "großen" Gewindebolzen M10x1 hat der ja noch den "kleinen" Gewindebolzen für den Druckspeicher.

    Der Aussendurchmesser am Adapter ausgemessen beträgt hier 7,7mm, Steigung 0,8mm

    Den T10157/1 kann ich aber mit dem "kleinen" Gewinde nur ca. 2-3 Umdrehungen am Druckspeicher einschrauben! Hier klemmt dann die Steigung.

    Am Druckspeicher messe ich einen Innendurchmesser von 7,2mm, Steigung ist mit Meßschieber nicht messbar.

    Die KI sagt mir, das "könnte" auch ein metrisches Feingewinde M8x0,75mm sein! Damit hilft es aber nicht weiter, die KI vermutet auch nur !

    Die Lösung wie von "pe7e" vorgeschlagen, möchte ich möglichst vermeiden, da jede zusätzliche Kunststoffrohrverschraubung eine mögliche Leckagestelle ist!

    Hat vielleicht jemand Unterlagen oder das Wissen, um welches Innengewinde es sich an dem Conti-Druckspeicher handelt?

    Bin für jeden Input dankbar,

    Gruß

    herbert

    Hallo, hatte zwischenzeitlich Zeit und Muse und bin etwas tiefer in die Materie eingestiegen.

    Mir hat hier sehr die KI geholfen.

    Anbei, für den's interessiert, eine grobe Zusammenfassung:

    • Lernwert Nulllage (z.B. 475 mm): Das ist der kalibrierte Sollwert (Normalniveau) für die Achse.
    • Höhenabweichung von gelernter Höhe (z.B. +13 mm): Die dynamische, aktuelle Abweichung im Stand.
    • Korrekturwert (152 mm): Der statische, mathematische Berechnungs-Offset des Steuergeräts zur Umrechnung von Sensor-Spannung/Winkel in Millimeter.

      Lernwert und Höhenabweichung war ja klar.

      Jetzt kennen wir auch die Definition des Korrekturwertes. Wo dieser Wert beim praktischen Arbeiten benötigt wird, hat sich aber für mich bis jetzt nicht erschlossen!

      Thema ist für mich erledigt.

      Gruß

      herbert

    Hallo,

    bin gerade dabei, bei meinem LFW die Grundeinstellung durchzuführen. Bis jetzt erfolglos.

    Die Grundeinstellung wird immer abgebrochen mit der Fehlermeldung " Abbruch durch Fehlfunktion; 0646 B2010 00"

    In der Klartext beschreibung wird dann aufgeführt "defekte Sensoren/ korrodierte Kabel/ kein Wagenhebermodus/ Fahrzeug steht "zu" schief" .

    Sensoren Kabel sowie Wagenhebermodus schliese ich aus.

    Mein Werkstattboden ist nicht eben (!), werde deshalb diesen Einfluß morgen durch die Wahl eines anderen Ortes eliminieren.

    Verstehe aber trotzdem nicht, warum die Ebenerdigkeit hier einen großen Einfluß hat/ haben soll!

    Als Eingabewert wird ja immer der Abstand von Radmitte zur Radhauskante verlangt. Das Bezugssystem ist also immer das Fzg.

    D.h. für ein Fzg. ist der Abstand Radmitte zur Radhauskante immer gleich, egal ob das Fzg. auf einer ebenen Fläche steht oder am Hang!

    Für mich viel wichtiger wäre hier ein Hinweis auf einen korrekten und gleichmäßgen Luftdruck. Weil das sehr wohl einen Einfluß auf den Abstand Radmitte zur Radhauskante hat.

    Aber dazu gibt es nirgends einen Hinweis! Vielleicht hat ja dazu jemand eine Erklärung?

    Habe aber noch ein anderes Verständnisproblem:

    Bei meinen (erfolglosen) Grundeinstellungsversuchen habe ich mir auch relevante Messwerte anzeigen lassen, um zu sehen/ verstehen was die Maschine macht.

    Schaue ich mir dann diese Messwerte an verstehe ich die Zusammenhänge nicht.

    Vielleicht kann mir aus dem Forum jemand an dieser Stelle helfen.

    Hier die Fakten ( Beispielhaft mit Daten vom Rad Vorne Links VL dargestellt):

    - gemessen: Iststand Radmitte zur Radhauskante: 483mm

    - Lernwert Nulllage: 475mm ( unter VCDS/ Niveauregulierung/ Anpassung)

    - aus VCDS/ erweiterte Messwerte ( erfasst zu Beginn GRUNDEINSTELLUNG)

    Höhenwert- Höhenabweichung VL von gelernter Fzg-Höhe: 13mm

    Korrekturwert VL: 152mm

    Für mich ergeben diese Werte so keinen Sinn!

    Subtrahiere ich vom Istwert =483mm die Höhenabweichung von 13mm, komme ich auf 470mm. Das sollte nach meinem Verständnis dann doch dem Sollwert/ Lernwert von 475mm entsprechen.

    Hier gibt es eine für mich unerklärbare Differenz von 5mm.

    Überhaupt nicht zuordnen kann ich den angezeigten Korrekturwert von 152mm!

    Habe ich vielleicht einen Meßwert falsch interpretiert oder einen relevanten aus der langen VCDS-Liste übersehen?

    Irgendwie muß man doch von den Istständen und Abweichungen etc., durch die Grundrechenarten auf den Sollwert ( Lernwert Nulllage) kommen.

    Vielleicht kann ja jemand mir auf die Sprünge helfen!

    Gruß

    herbert

    Hallo,

    nach dem Robert geantwortet hatte, viel es mir wie Schuppen von den Augen!

    Man verfolge einfach den Schlauch bis man auf ein "elektrisches" Bauteil kommt. Ist mehr als logisch!

    Ich hatte das Ventil im Zuge der Demontage Ansaugkanel, bestimmt 35 x in den Händen!

    Da war ich in meinem Tunnel und habe vor lauter Wald die Bäume nicht gesehen.

    An der Stelle vielen Dank für die Hilfe.

    Werde mir morgen das Ventil anschauen ob da eine Ursache für die Fehlermeldung zu finden ist ( Scheinverrastung des Steckers oder Unterdruckschlauch nicht richtig aufgesteckt oder rissig.)

    Melde mich dazu,

    schönes Wochenende,

    herbert

    Hallo,

    ich habe an meinem Fzg. ( 7P/ MKB: CRCA) das Kühlmittelventil N489 getauscht wegen Undichtigkeit.

    So weit so gut.

    Das Ventil hat ja keinerlei elektrische Anschlüsse, es wird lediglich ein Unterdruckschlauch angeschlossen.

    Da ich mich im Süden Europas befinde, muss ich hier mit meinen Werkstattmitteln klarkommen.

    Mangels eines Vacuum-Kühlmittelbefüllgerätes musste ich das Kühlmittel befüllen auf die alternative Methode durchführen ( Heizung auf max.; Fahrbetrieb mit Steigungen/ Neigungen um die Luft aus dem System zu bekommen; zum Schluß Standheizung kurz Ein, etc.).

    Kühlmittelanzeige steht bei allen Fahrzuständen konstant auf 90°C, keine Veränderungen am Kühlmittelniveau mehr erkennbar.

    Jetzt zu meinem Problem.

    Mache ich mit VCDS einen Scan, bekomme ich die Fehlermeldung: 10382 Kühlmittelventil für Zylinderkopf; P199E Unterbrechung unbestätigt- geprüft seit letzte Löschung.

    Lösche ich den Fehler, wird die Löschung auch durchgeführt, allerdings bleibt in der Steuergeräteauflistung nach der AUTO-SCAN durchführung der Text

    "01 Motorelektronik Status Fehler: 0010" weiterhin in ROT, was ja bedeutet, dort ist ein Fehler hinterlegt!

    Meine Frage dazu:

    Was wird bei der detaillierten Fehlermeldung"10382/ P199E" eigentlich überprüft/ sensiert?

    Das Kühlmittelventil selbst kann es ja nicht sein, das hat nur einen Unterdruckanschluß und keinerlei elektrische Anschlüsse!

    Direkt überwachen kann ich ja nur eine elektrische Größe (Spannung; Widerstand/ bzw. - änderung, etc.).

    Aber dazu gehören dann mechanische Sensoren, welche die mech. Größe ( Druck; Temperatur; etc.) in elektrische Signale umwandeln, die ich dann wierum überwachen kann!

    Wer weiß, welcher Sensor führt zu der Fehlermeldung "10382/ P199E"?

    Vielleicht kann mir ja jemand helfen,

    Gruß

    herbert

    Ich wollte ja berichten.

    Das "Kühlmittelventil für Zylinderkopf N489" ist getauscht.

    Im Bereich der Wellenabdichtung ist konstruktiv eine deutliche Veränderung von Aussen sichtbar, ist alles Konstruktiv massiver ausgeführt.

    Am "alte" Bauteil waren an der Stelle der Wellendurchführung einige Stücke weggebrochen.

    Der Wechsel des Kühlmittelventiles ist nicht sehr anspruchsvoll allerdings sehr zeitaufwendig!

    Man muß bis auf das "V" vordringen und dann findet man dort ca. 0,7l Öl-Kühlwassergemisch, versetzt mit Strassenstaub etc.

    Gruß

    Hallo Paul,

    jetzt lese ich es auch, da habe ich wohl gepennt.

    Habe zwischenzeitlich die jeweiligen OT-Stellungen der Zylinder über ein Stöckchen in den Glühstiftkerzenbohrungen ermittelt.

    Reinigung ist abgeschlossen, jetzt geht's an's zusammenbauen.

    Danke und Gruß

    herbert

    Hallo, bin gerade dabei die Ansaugkanäle bis zu den Ventilen zu reinigen.

    Für diesen Vorgang sollten natürlich die jeweiligen Einlassventile geschlossen sein!

    Habe den Reparaturleitfaden -Motor-, daraus kann ich allerdings keine Info über die Zündreihenfolge der Zylinder entnehmen, oder vielleicht ich habe es übersehen!

    Über eine bekannte Suchmaschine wird mir für MKB: CRCA (KI-generiert) angeboten die Zündreihenfolge: ( je nach Suchzeitpunkt und leichte Veränderung der Suchparameter!)

    1 - 4 - 3 - 6 - 2 - 5

    oder

    1 - 4 - 2 - 5 - 3 - 6

    oder

    1 - 6 - 2 - 4 - 3 - 5

    Damit kann man nichts anfangen!

    Kennt jemand die korrekte/ tatsächliche Zündreihenfolge der Zylinder?

    Danke und Gruß

    herbert

    Vollzugsmeldung.

    Habe die Teile getrennt bekommen.

    Mit einer Heißluftpistole den unteren Alu-Bördelring warm gemacht. Anschließend mit Hammer und Durchschlag bearbeitet.

    Damit hat sich das Alurohr bereits bewegt.

    Der entscheidente Schritt war dann das Durchtrennen des unteren Alu-Bördelringes mit einer Flex. Halt sehr vorsichtig um das Dämpferrohr nicht zu beschädigen.

    Danach ging es sehr leicht.

    Dieses Alu-Rohr ist "nur" aufgesteckt. Allerdings befindet sich ganz unten ein O-Ring, zur Abdichtung der Luftkammer.

    Dieser O-Ring hat halt nach 16 Jahren noch immer seinen Job gemacht!

    Vielleicht hilft es jemanden, falls er in der gleichen Situation ist.

    Gruß

    herbert

    In dem dem Video ist gut erkennbar, dass dieses Abrollrohr Bestandteil der Luftfeder ist. Der Gummibalg der Luftfeder ist am oberen Ende des Alu-Rohres mit einem Quetschring befestigt und lässt sich, zumindest im Video bei einem MB-Federbein, mit der Luftfeder vom Dämpferrohr abziehen!

    Dieses Prinzip sollte beim Touareg-Federbein das gleiche sein.

    Nur leider sitzt dieses Rohr bei meinem Federbein bombenfest, bekomme die Luftfeder nicht vom Dämpferrohr gezogen.

    Vielleicht kam es zwischen dem Alu-Rohr und dem Stahldämpfer auch zu Korrosion, dann ist klar, dass das fest sitzt.

    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee!

    Bevor ich das Miessler Ersatzteil bestelle, muss ich halt sicher sein, dass ich die Teile getrennt bekomme!


    Gruß

    herbert

    Hallo und Guten Morgen,

    habe letztendlich die Zentralmutter gelöst bekommen.

    Bekomme allerdings jetzt die Luftfeder nicht vom Stoßdämpfer runter! Sollte doch nur "aufgeschoben" sein, oder gibt es da irgendwo noch eine Befestigung, zu sehen ist nichts?

    Der Luftbalg rollt sich doch im unteren Teil beim Ein-/Ausfedern auf einem Alu-Rohr ab. Ist dieses Alu-Rohr nur auf dem Dämpferrohr aufgeschoben?

    Ist dieses Alu-Rohr fester Bestandteil des Luftfederumfanges und wird in einem Stück entfernt oder verbleibt dieses Alu-Rohr auf dem Dämpfer?

    Bin für jeden Tipp dankbar, wie ich die beiden Teile auseinander bekomme.

    Danke und Gruß,

    herbert

    Hallo Leo,

    zu dem Nichtwechsel des Filters durch den Mechaniker gibt es 2 Möglichkeiten:

    - er weiß es nicht besser ( unwahrscheinlich)

    oder

    - er scheut die Sauerei beim Abnehmen der Getriebeölwanne.

    Es kann nicht die komplette Ölmenge abgelassen werden, da die Ablassschraube nicht an der tiefsten Stelle sitzt. Dadurch schwappt die verbliebene Restölmenge beim Abnehmen der Ölwanne mehr oder weniger unkontrolliert in den Auffangbehälter oder auf den Boden!

    Persönlich würde ich nach 230Tkm den Getriebeölfilter auch wechseln (lassen). Wenn das Öl neu ist, dann nur auffüllen.

    Würde nur komplett nach 25Tkm erneut wechseln, wenn das derzeitige Öl nicht mehr verfügbar ist bzw. unbekannt, mischen würde ich nicht!

    Gruß

    herbert

    Hallo Peter,

    Schlagschrauber mit 340NM und 2-stufiger Kompressor mit >500ltr/min Fördervolumen im Einsatz.

    Bis jetzt ohne Erfolg. Habe jetzt WD-40 eingesetzt.

    Werde es morgen wieder versuchen.

    Hat jemand ein Foto, wie das Original-VW-Werkzeug aussieht?

    Wenn die Kolbenstange mit der Schlüsselweite 10 beim Lösen/ Anziehen gegen verdrehen gehalten wird, kann doch eigentlich das Anzugs-/ Lösemoment der 21er Zentralmutter nicht alzu groß sein!

    Bleibe am Ball.

    Hat jemand noch eine Idee?

    Gruß

    herbert

    Hallo,

    die rechte Luftfeder meines 7P ist defekt.

    Habe jetzt das Federbein ausgebaut und wollte die Verschraubung lösen, welche die Dämpfer-Kolbenstange mit dem Domlager verbindet.

    Durch die hohle Kolbenstange ist ja das ca. 12cm lange Kabel für die Dämpferverstellung geführt. Am Ende der Kolbenstange ist ein SW10 angefräst.

    Das Domlager wiederum wird mit eine Mutter SW21 auf der Kolbenstange fixiert.

    Um diese Verschraubung zu lösen ist wohl ein Spezialwerkzeug notwendig.

    Hat jemand ein Foto von diesem Spezialwerkzeug oder die VWAG-Nummer?

    Sitze im Ausland und muss mir irgendwie selbat helfen!

    Bin dankbar für jede Hilfe,

    Gruß

    herbert

    Hallo und Guten Abend,

    bin gerade mit meinem Luftfahrwerk beschäftigt!

    In diesem Zusammenhang die Frage, was ist das für einen Anschluß für die externe (Druckluft-)Befüllung des Druckspeichers?

    Im Innern des Anschlußnippels ist ein Feingewinde sichtbar, könnte M8x1mm sein?

    Der Anschlußnippel hat Aussen die Kontur der "normalen" Druckluftnippel ist aber kein 7,2mm Norm-Anschluß.

    Die Durchmesser betragen 11mm bzw. 13mm! Diese Maße gibt es aber im Werkstattzubehörhandel nicht.

    Mit welchem Anschluß kann ich den Druckspeicher extern befüllen?


    Bin für jeden Hinweis dankbar,

    Gruß

    Herbert

    Habe nochmals im Handbuch nachgeschaut. Es ist korrekt, da gibt es schon einiges, was stört!

    Bsp. Vom Kühlmittelrohr muß die Befestigung gelöst werden, dann kann man dieses nach oben (weg-)drücken.

    Dto. Partikelfilter-Halter lösen und dann DPF zur Seite drücken.

    Die Notwendigkeit einer Bühne ist nicht erwähnt.

    Anhand der Bebilderung sieht es auch so aus, dass alles von oben erledigt wird/ werden kann.

    Habe mir damals diesen Reparaturleitfaden für 34€ gekauft, ist sein Geld wert!

    https://www.ebay.de/itm/297337517317?_skw=reparaturleitfaden+VW+touareg+7p&itmmeta=01KN7F09YD6WXNW0YDYDS5JES9&hash=item453ab27505:g:qjEAAeSwlv9pfr02&itmprp=enc%3AAQALAAAA4GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xCOh%2FXlaveO%2BWeXqMMSym8FGZ1GHjKgiW2m8%2Fx4ZEtzoNX4%2FgLrwZoSufXF42rVRteoIzwiVS0rQxma9xhOQ8ODq2nBb3ipHr4ELXBFjcQqk4t0CR4xRe7sFnv3MkDVpDQTDLZYVvdPF954qrk9oKvKQNW%2F2v5fCnzXLFYok%2FLdEHRrUgd7v1IHFhrgYjXZk%2FuwVDlWp6LdXJTYvSsfa05rakWd5yvSl1H2pduIDY2hNvXqxp6DkECnf9FQ2gHgMhPsHk1XeHjfElo12Rs8cteg%7Ctkp%3ABk9SR9Cfge-pZw


    Gruß

    herbert