Beiträge von herbert2176

    Ich wollte ja berichten.

    Das "Kühlmittelventil für Zylinderkopf N489" ist getauscht.

    Im Bereich der Wellenabdichtung ist konstruktiv eine deutliche Veränderung von Aussen sichtbar, ist alles Konstruktiv massiver ausgeführt.

    Am "alte" Bauteil waren an der Stelle der Wellendurchführung einige Stücke weggebrochen.

    Der Wechsel des Kühlmittelventiles ist nicht sehr anspruchsvoll allerdings sehr zeitaufwendig!

    Man muß bis auf das "V" vordringen und dann findet man dort ca. 0,7l Öl-Kühlwassergemisch, versetzt mit Strassenstaub etc.

    Gruß

    Hallo Paul,

    jetzt lese ich es auch, da habe ich wohl gepennt.

    Habe zwischenzeitlich die jeweiligen OT-Stellungen der Zylinder über ein Stöckchen in den Glühstiftkerzenbohrungen ermittelt.

    Reinigung ist abgeschlossen, jetzt geht's an's zusammenbauen.

    Danke und Gruß

    herbert

    Hallo, bin gerade dabei die Ansaugkanäle bis zu den Ventilen zu reinigen.

    Für diesen Vorgang sollten natürlich die jeweiligen Einlassventile geschlossen sein!

    Habe den Reparaturleitfaden -Motor-, daraus kann ich allerdings keine Info über die Zündreihenfolge der Zylinder entnehmen, oder vielleicht ich habe es übersehen!

    Über eine bekannte Suchmaschine wird mir für MKB: CRCA (KI-generiert) angeboten die Zündreihenfolge: ( je nach Suchzeitpunkt und leichte Veränderung der Suchparameter!)

    1 - 4 - 3 - 6 - 2 - 5

    oder

    1 - 4 - 2 - 5 - 3 - 6

    oder

    1 - 6 - 2 - 4 - 3 - 5

    Damit kann man nichts anfangen!

    Kennt jemand die korrekte/ tatsächliche Zündreihenfolge der Zylinder?

    Danke und Gruß

    herbert

    Vollzugsmeldung.

    Habe die Teile getrennt bekommen.

    Mit einer Heißluftpistole den unteren Alu-Bördelring warm gemacht. Anschließend mit Hammer und Durchschlag bearbeitet.

    Damit hat sich das Alurohr bereits bewegt.

    Der entscheidente Schritt war dann das Durchtrennen des unteren Alu-Bördelringes mit einer Flex. Halt sehr vorsichtig um das Dämpferrohr nicht zu beschädigen.

    Danach ging es sehr leicht.

    Dieses Alu-Rohr ist "nur" aufgesteckt. Allerdings befindet sich ganz unten ein O-Ring, zur Abdichtung der Luftkammer.

    Dieser O-Ring hat halt nach 16 Jahren noch immer seinen Job gemacht!

    Vielleicht hilft es jemanden, falls er in der gleichen Situation ist.

    Gruß

    herbert

    In dem dem Video ist gut erkennbar, dass dieses Abrollrohr Bestandteil der Luftfeder ist. Der Gummibalg der Luftfeder ist am oberen Ende des Alu-Rohres mit einem Quetschring befestigt und lässt sich, zumindest im Video bei einem MB-Federbein, mit der Luftfeder vom Dämpferrohr abziehen!

    Dieses Prinzip sollte beim Touareg-Federbein das gleiche sein.

    Nur leider sitzt dieses Rohr bei meinem Federbein bombenfest, bekomme die Luftfeder nicht vom Dämpferrohr gezogen.

    Vielleicht kam es zwischen dem Alu-Rohr und dem Stahldämpfer auch zu Korrosion, dann ist klar, dass das fest sitzt.

    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee!

    Bevor ich das Miessler Ersatzteil bestelle, muss ich halt sicher sein, dass ich die Teile getrennt bekomme!


    Gruß

    herbert

    Hallo und Guten Morgen,

    habe letztendlich die Zentralmutter gelöst bekommen.

    Bekomme allerdings jetzt die Luftfeder nicht vom Stoßdämpfer runter! Sollte doch nur "aufgeschoben" sein, oder gibt es da irgendwo noch eine Befestigung, zu sehen ist nichts?

    Der Luftbalg rollt sich doch im unteren Teil beim Ein-/Ausfedern auf einem Alu-Rohr ab. Ist dieses Alu-Rohr nur auf dem Dämpferrohr aufgeschoben?

    Ist dieses Alu-Rohr fester Bestandteil des Luftfederumfanges und wird in einem Stück entfernt oder verbleibt dieses Alu-Rohr auf dem Dämpfer?

    Bin für jeden Tipp dankbar, wie ich die beiden Teile auseinander bekomme.

    Danke und Gruß,

    herbert

    Hallo Leo,

    zu dem Nichtwechsel des Filters durch den Mechaniker gibt es 2 Möglichkeiten:

    - er weiß es nicht besser ( unwahrscheinlich)

    oder

    - er scheut die Sauerei beim Abnehmen der Getriebeölwanne.

    Es kann nicht die komplette Ölmenge abgelassen werden, da die Ablassschraube nicht an der tiefsten Stelle sitzt. Dadurch schwappt die verbliebene Restölmenge beim Abnehmen der Ölwanne mehr oder weniger unkontrolliert in den Auffangbehälter oder auf den Boden!

    Persönlich würde ich nach 230Tkm den Getriebeölfilter auch wechseln (lassen). Wenn das Öl neu ist, dann nur auffüllen.

    Würde nur komplett nach 25Tkm erneut wechseln, wenn das derzeitige Öl nicht mehr verfügbar ist bzw. unbekannt, mischen würde ich nicht!

    Gruß

    herbert

    Hallo Peter,

    Schlagschrauber mit 340NM und 2-stufiger Kompressor mit >500ltr/min Fördervolumen im Einsatz.

    Bis jetzt ohne Erfolg. Habe jetzt WD-40 eingesetzt.

    Werde es morgen wieder versuchen.

    Hat jemand ein Foto, wie das Original-VW-Werkzeug aussieht?

    Wenn die Kolbenstange mit der Schlüsselweite 10 beim Lösen/ Anziehen gegen verdrehen gehalten wird, kann doch eigentlich das Anzugs-/ Lösemoment der 21er Zentralmutter nicht alzu groß sein!

    Bleibe am Ball.

    Hat jemand noch eine Idee?

    Gruß

    herbert

    Hallo,

    die rechte Luftfeder meines 7P ist defekt.

    Habe jetzt das Federbein ausgebaut und wollte die Verschraubung lösen, welche die Dämpfer-Kolbenstange mit dem Domlager verbindet.

    Durch die hohle Kolbenstange ist ja das ca. 12cm lange Kabel für die Dämpferverstellung geführt. Am Ende der Kolbenstange ist ein SW10 angefräst.

    Das Domlager wiederum wird mit eine Mutter SW21 auf der Kolbenstange fixiert.

    Um diese Verschraubung zu lösen ist wohl ein Spezialwerkzeug notwendig.

    Hat jemand ein Foto von diesem Spezialwerkzeug oder die VWAG-Nummer?

    Sitze im Ausland und muss mir irgendwie selbat helfen!

    Bin dankbar für jede Hilfe,

    Gruß

    herbert

    Hallo und Guten Abend,

    bin gerade mit meinem Luftfahrwerk beschäftigt!

    In diesem Zusammenhang die Frage, was ist das für einen Anschluß für die externe (Druckluft-)Befüllung des Druckspeichers?

    Im Innern des Anschlußnippels ist ein Feingewinde sichtbar, könnte M8x1mm sein?

    Der Anschlußnippel hat Aussen die Kontur der "normalen" Druckluftnippel ist aber kein 7,2mm Norm-Anschluß.

    Die Durchmesser betragen 11mm bzw. 13mm! Diese Maße gibt es aber im Werkstattzubehörhandel nicht.

    Mit welchem Anschluß kann ich den Druckspeicher extern befüllen?


    Bin für jeden Hinweis dankbar,

    Gruß

    Herbert

    Habe nochmals im Handbuch nachgeschaut. Es ist korrekt, da gibt es schon einiges, was stört!

    Bsp. Vom Kühlmittelrohr muß die Befestigung gelöst werden, dann kann man dieses nach oben (weg-)drücken.

    Dto. Partikelfilter-Halter lösen und dann DPF zur Seite drücken.

    Die Notwendigkeit einer Bühne ist nicht erwähnt.

    Anhand der Bebilderung sieht es auch so aus, dass alles von oben erledigt wird/ werden kann.

    Habe mir damals diesen Reparaturleitfaden für 34€ gekauft, ist sein Geld wert!

    https://www.ebay.de/itm/297337517317?_skw=reparaturleitfaden+VW+touareg+7p&itmmeta=01KN7F09YD6WXNW0YDYDS5JES9&hash=item453ab27505:g:qjEAAeSwlv9pfr02&itmprp=enc%3AAQALAAAA4GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xCOh%2FXlaveO%2BWeXqMMSym8FGZ1GHjKgiW2m8%2Fx4ZEtzoNX4%2FgLrwZoSufXF42rVRteoIzwiVS0rQxma9xhOQ8ODq2nBb3ipHr4ELXBFjcQqk4t0CR4xRe7sFnv3MkDVpDQTDLZYVvdPF954qrk9oKvKQNW%2F2v5fCnzXLFYok%2FLdEHRrUgd7v1IHFhrgYjXZk%2FuwVDlWp6LdXJTYvSsfa05rakWd5yvSl1H2pduIDY2hNvXqxp6DkECnf9FQ2gHgMhPsHk1XeHjfElo12Rs8cteg%7Ctkp%3ABk9SR9Cfge-pZw


    Gruß

    herbert

    Moin,

    kurz eine Statusmeldung:

    - Restdruckhalteventil vorne rechts gewechselt => ohne Einfluß, d.h. Fzg. senkt sich vorne rechts relativ schnell ( <12h) ab. Nach 24h beginnen sich jetzt auch die restlichen 3 Karosseriepunkte abzusenken!

    - die Druckluftverschraubungen am Ventilblock und an den Restdruckhalteventilen mit Leckagespray eingesprüht => keine Leckagen feststellbar.

    Gehe jetzt davon aus, dass der Ventilblock die Ursache sein könnte.

    Da ich im Ausland sitze, habe ich mir bei den freundlichen Chinesen einen Ventilblock gekauft ( ca. 45€), welcher laut Beschreibung "auch" für den 7P sein soll.

    Wollte mit dieser preisgünstigen Variante testen, ob sich der Verdacht "Ventilblock" bestätigt.

    Das Teil ist inzwischen eingetroffen, sieht äusserlich erstmal bezüglich Abmaße und Steckerform identisch zu dem Original aus.

    Allerdings ist die Ventilanschlußbelegung bezüglich Örtlichkeit unterschiedlich, zwar gut beschriftet aber so ist z.B. der Anschluß für RL ( Rot) beim Original untere Reihe rechts, direkt neben dem Stecker. Beim der chinesischen Variante ist dort der Anschluß für RR ( Rot gekennzeichnet)!.

    In der Reihe darüber, obere Reihe rechts, ist beim Original ja FL ( Rosa), beim Chinesen SP ( Schwarz, Speicheranschluß).

    Zwar alle Anschlüsse vorhanden, aber eben an anderer Stelle.

    Habe die jeweiligen Radanschlüsse entsprechend der Beschreibung an dem chinesischen Bauteil angeschlossen.

    Damit ist die Grundeinstellung mit VCDS aber nicht durchführbar.

    Gibt man bei "Grundeinstellung" das "Normalniveau" ein und startet, kommt nach kurzer Zeit "Fehler".

    Mir war schon von Anfang an klar, dass solch eine kostengünstige "Alternative" gewisse Risiken beinhaltet.

    Das MIESSLER-Teil schlägt halt mit 300€ zu buche! Würde das auch ausgeben, wenn der Ventilblock zu 100% als Verursacher fetsteht!

    Bevor ich das Teil jetzt zurück schicke meine Frage: Hat jemand schon einmal erfolgreich solch ein chinesisches " Alternativprodukt" in einem 7P zum Laufen gebracht?

    Gruß

    nach meinen Unterlagen gibt es 2 Steuergeräte für das ACC: J428, befindet sich beifahrerseitig , zur Fahrzeugmitte neben dem Nebelscheinwerfer; das J850, befindet sich fahrerseitig, zur Fahrzeugmitte neben dem Nebelscheinwerfer.

    Beim J428 sind von dem 8-poligen Stecker nur die PIN's 1, 5, 6 und 8 belegt.

    Beim J850 sind von dem 8-poligen Stecker die PIN's 1, 3, 4, 5, 6 und 8 belegt.

    Habe noch nicht rausgefunden warum 2 Stück. Beide Abbildungen sind identisch, dto. die Stecker.

    Dachte erst RL und LL! Aber nur das J850 hat eine Verbindung zum Diagnose-Interface Datenbus J533!

    Gruß

    Ich würde die Stecker der Stellglieder abziehen. Das Fzg. hinten leicht anheben, so dass die Räder frei hängen. Jetzt an die PIN's 1 und 4 +12V und Masse mit einer externen Spannungsquelle anlegen. Die Kabelquerschnitte von Kabel 1 und 4 betragen 2,5mm2, d.h. da fließen ein paar Ampere. Damit sollte deine externe Spannungsquelle entsprechende Power haben, am Besten von einer Batterie.

    Du musst ja rausfinden, wann die Stellglieder lösen. Deshalb das Fzg. hinten aufbocken, Spannung und Masse anlegen und schauen ob die Stellglieder die Bremse lösen (= Rad lässt sich drehen) oder die Bremse weiter anziehen. Ist letzteres der Fall, einfach die +12V und die Masseverbindung an den PIN's 1 und 4 vertauschen.

    Sind die Räder frei, einfach den Stecker nicht mehr aufstecken und so zur Werkstatt fahren. Deine Fahrbetriebsbremse funktioniert ja davon unabhängig.

    Wenn du aus der Werkstatt eine Fehleranalyse hast, würde mich natürlich sehr interessieren, was letztendlich die Ursache war.

    Mit viel Pech machen die aber keine Fehleranalyse und ersetzen einfach alle Komponenten ( was ich vermute!).

    Eine kurze Rückmeldung hier im Forum wäre Super.

    Viel Glück

    schau dir das mal an:

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    Er löst mit einer externen 12V-Spannungsquelle die Stellglieder. So kannst du zumindest mal die Räder wieder zum drehen bringen und testest gleichzeitig, ob deine Stellglieder funktionieren.

    Irgenwie drängt sich das Steuergerät hier auf, was wahrscheinlich etwas kostenintensiver werden könnte.

    Du schreibst in deinem Eingangspost ".... der Fehler lässt sich nicht mehr löschen...."

    Hier sind aber jetzt mehrer Fehler aufgelistet. Gab es dazwischen irgendwelche Veränderung/ Modifikationen am Fzg.?

    Lassen sich diese Fehler jetzt löschen und treten dann alle wieder so auf oder verschwinden einige?

    Bevor du dich intensiver mit dem SG beschäftigst, würde ich aber zuerst alle Kabel von der Steckverbindung -Stellglied zum Steuergerät- überprüfen, natürlich für jede Seite. Gleiches am Stecker der Stellglieder und für die Kabel zwischen AUTOHOLD-Taster und Steuergerät.

    Hier solltest du auf Durchgang zwischen den einzelnen Adern aber auch jeweils gegen Masse messen. Ist hier alles i.O. ist mit größter Wahrscheinlich etwas mit dem SG nicht in Ordnung.

    Das Steuergerät befindet sich hinter der seitlichen Kofferraumverkleidung-Beifahrerseite, oberhalb des Radhauses.

    Wenn die Kabelüberprüfung nichts ergibt, brauchst du zum Querchecken ein "funktionierendes" SG und einen anderen Taster .

    Vielleicht findest du im Netz einen Elektroniker, welcher diese Art von Steuergerät überprüfen kann. Alternativ könntest du versuchen aus einem Schlachter/ Unfallfzg. eines zu beschaffen, gleiches gilt für den Taster.

    Auf Verdacht beide Teile neu kaufen, hängt wahrscheinlich von dem Preis ab!

    Viel Glück,

    herbert

    Hallo Michael,

    du bist dir aber sicher, das kein mechanisches Problem vorliegt? Z.B. die Bremsbacken an der innenliegenden "Handbremstrommel" sind verschlissen und haben sich mit der Bremstrommel "verschweißt" oder etwas in der Bremstrommel ist abgebrochen und blockiert das zurückfahren der Stellelemente!

    Hast du die Möglichkeit den Fehlerspeicher z.B. mit VCDS auszulesen? Steht dort etwas?

    Das würde helfen.

    Falls nicht, kannst du folgende Sicherungen kontrollieren:

    Sicherung auf Sicherungsträger "C" ( befindet sich seitlich an der IT auf der BF-Seite), lfd. nr. 57, sollte eine 40A Sicherung sein und

    Sicherung auf Sicherungsträger "C", lfd. Nr. 16, sollte eine 5A-Sicherung sein

    und

    Sicherung auf Sicherungsträger "B" ( seitlich an der IT auf der Fahrerseit), lfd.nr 36, sollte eine 5A-Sicherung sein. Diese Sicherung ist für die Kontrollleuchte im Taster.

    Wenn alle Sicherungen DURCHGEMESSEN ( nicht nur optische Kontrolle!) i.O. sind und sich kein Marder an der Verkabelung verköstigt hat, bleiben eigentlich nur noch die beiden Stellelemente der Feststellbremse , das dazugehörige Steuergerät und der AUTO-HOLD-Taster übrig.

    Die Stellelemente befinden sich direkt an der innenliegenden Trommelbremse an der Hinterachse.

    Nach der Kontrolle der Sicherungen würde ich das Fzg. erstmal hinten aufbocken und kontrollieren, ob beide Hinterräder blockiert sind oder vielleicht nur eine Seite!

    Sind beide Hinterräder blockiert ist es sehr unwahrscheinlich, dass zum gleichen Zeitpunkt beide Stellelemente defekt sind!

    Ist aber auch nicht ganz unmöglich! Sollte man im Hinterkopf behalten.

    Wenn du bei einem bekannten Aktionshaus im Internet mit dem Suchbegriff " Vw Touareg 7P Stellelement Feststellbremse" auf die Suche gehst, siehst du sehr leicht, wie die Dinger aussehen und nach was du Ausschau halten musst.

    Diese Stellelemente werden über einen 4-poligen Stecker angesteuert. An dem Stecker ist der PIN1 (blaues Kabel) und der PIN4 (rotes Kabel ) verantwortlich für die Spannungsversorgung des Motors im Stellelement.

    Wenn du die Stecker an beiden Stellelementen abziehst, was passiert mit den optischen Fehlerhinweisen an den Leuchten im Taster und Kombiinstrument?

    Einmal die Stecker abgezogen mit einem Multimeter messen, ob bei "Zündung EIN" an irgendeinem PIN 12V gegen Masse anliegen?

    Schau dir auch die Stecker und Kupplungen an. Sind alle Kabel fest und nicht korrodiert.

    Was ich beschrieben habe, wäre meine Vorgehensweise zur Fehlerlokalisierung.

    In Abhängigkeit von dem was festgestellt wird, ergeben sich dann die nächsten Schritte.

    Das wäre meine Vorgehensweise zu dieser Problemlösung.

    Gruß

    Herbert