Beiträge von eddy22

    Heute befindet sich das Biwak der Rallye Dakar mitten in der Wüste. Dort gibt es keine Möglichkeit, mit dem Mobiltelefon zu telefonieren. Deshalb hat Dirk sich heute am Satellitentelefon sehr kurz gefasst. Er richtet ganz herzliche Grüsse an alle hier im Weblog aus. Giniel und er sind absolut zufrieden mit dem Ablauf der Etappe. Sie haben [...]

    Weiterlesen...

    Gestern (bzw. vorgestern nach der letzen Etappe) hatte Dirk von Zitzewitz Zeit für ein ausführliches Audio-Statement. Hier wie immer das ganze mitgeschrieben für unsere ausländischen Leser und gehörlose Fans der Rallye Dakar.Welches Fazit ziehen Sie nach sieben Tagen Dakar?Die Dakar ist wieder sehr anstrengend, sehr schwierig. Sie hat in Marokko härter begonnen als sonst. Für [...]

    Weiterlesen...

    Dirk von Zitzewitz ist in Atâr (Mauretanien) gerade dabei, das Roadbook für morgen vorzubereiten.Seine erste Einschätzung zur 8. Etappe (von 15 Etappe gesamt) der Rallye Dakar 2007:Mit 589 km wird das eine lange Speciale. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird laut Veranstalter nicht so hoch sein. Ziel soll es für alle Teilnehmer sein, vor der Dunkelheit anzukommen. Dirk [...]

    Weiterlesen...

    Volkswagen ist mit dem Race Touareg bei der Rallye Dakar so gut wie noch nie: Der Vorjahreszweite Giniel de Villiers (Südafrika) und sein deutscher Copilot Dirk von Zitzewitz führen den Wüsten-Klassiker zur Halbzeit in Mauretanien vor ihren Teamkollegen Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) an.

    Fünf von sieben möglichen Etappensiegen verbuchte der Wolfsburger Automobilhersteller, der zudem die Rallye seit dem Auftakt am 6. Januar anführt. Damit präsentiert sich Volkswagen am Ruhetag der Rallye in Atar in einer günstigen Ausgangsposition für die verbleibenden Etappen bis zur Zielankunft am 21. Januar in Dakar im Senegal.

    Seit dem ersten Tag der Rallye Dakar 2007 beweist Volkswagen den Vormarsch der TDI-Diesel-Power: Das portugiesisch-deutsche Duo Carlos Sousa/Andreas Schulz übernahm auf der ersten von zwei Europa-Etappen im Race Touareg der Kunden-Mannschaft "Lagos Team" die Spitze und hielt sie zwei Tage lang. Auf der dritten Etappe vom marokkanischen Nador nach Er Rachidia errang das spanisch-französische Werksduo Carlos Sainz/Michel Périn die Führung. Der Spanier gewann mit dem 285 PS starken Prototypen die zweite und die fünfte Etappe und lag bis zum sechsten Tag der Rallye vor Giniel de Villiers und Carlos Sousa. Unmittelbar vor dem Ruhetag übernahmen schließlich de Villiers/von Zitzewitz nach insgesamt zwei Etappensiegen zur Halbzeit die Führung, 1.39 Minuten vor Sainz/Périn. Hauptgegner und "Dakar"-Rekordsieger Mitsubishi, in diesem Jahr noch ohne Etappensieg, folgt mit Stéphane Peterhansel auf dem dritten Platz mit 24.38 Minuten Rückstand.

    Mit Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) auf Rang acht und Sousa/Schulz auf Platz neun liegen zwei weitere Fahrer eines Race Touareg unter den besten Zehn. Dagegen sind Ari Vatanen/Fabrizia Pons (Finnland/Italien) auf der siebten Etappe ausgeschieden, als ihr Auto Feuer fing. In der zweiten Hälfte der zum 29. Mal ausgetragenen Rallye stehen bis zur Schlussprüfung in Dakar noch sieben schwierige Etappen in Mauretanien, Mali und dem Senegal auf dem Programm, darunter eine Marathon-Etappe vom 14. auf den 15. Januar, die am ersten Abend den regulären Service durch das Team verbietet.

    Stand nach Etappe 7, Zouerat (MR) – Atar (MR); 407/580 km WP 7/Gesamt

    Pos.; Team; Fahrzeug; Etappe 7; Gesamtzeit
    1. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D); Volkswagen Race Touareg 2; 4:00.46 Std. (1.); 20:04.01 Std.
    2. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F); Volkswagen Race Touareg 2; 4:05.36 Std. (3.) + 1.39 Min.
    3. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:03.32 Std. (2.) + 24.38 Min.
    4. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:13.55 Std. (6.) + 33.53 Min.
    5. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F); Mitsubishi Pajero Evolution; 4:11.04 Std. (4.) + 1:11.30 Std.
    6. Jean-Louis Schlesser/Arnaud Debron (F/F); Schlesser Buggy; 4:47.16 Std. (9.) + 1:12.09 Std.
    7. Nasser Al-Attiyah/Alain Guehennec (QT/F); BMW X3; 4:12.30 Std. (5.) + 1:32.05 Std.
    8. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA); Volkswagen Race Touareg 2; 4:59.43 Std. (11.) + 1:50.39 Std.
    9. Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D); Volkswagen Race Touareg 2; 6:28.20 Std. (42.) + 2:38.26 Std.
    10. Jose Monterde/Jean-Marie Lurquin (E/B); BMW X5; 5:29.01 Std. (15.) + 4:03.51 Std.

    Volkswagen Duo de Villiers/von Zitzewitz: Teamwork das A und O

    Wolfsburg (13. Januar 2007). Als Spitzenreiter im Gesamtklassement haben Volkswagen Werksfahrer Giniel de Villiers aus Südafrika und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz eine sehr gute Ausgangslage für die zweite Woche der 29. Rallye Dakar. Bis zum Ruhetag in Atar/Mauretanien erzielte das Duo im Race Touareg 2 bereits zwei Etappensiege. Vor einem Jahr bescherte Giniel de Villiers (34), damals mit der schwedischen Beifahrern Tina Thörner, Volkswagen mit Rang zwei das bisher beste Ergebnis für ein Fahrzeug mit Diesel-Antrieb in der langen „Dakar“-Geschichte. Dirk von Zitzewitz (38) beendete als Co-Pilot des amerikanischen Volkswagen Werksfahrers Mark Miller die letztjährige Rallye Dakar als Fünfter.

    Welches Fazit ziehen Sie nach den ersten sieben Tagen der 29. Rallye Dakar?
    Giniel de Villiers: "Es läuft für uns und für das gesamte Team von Volkswagen bisher sehr gut. Wir freuen uns natürlich über die Führung zur Halbzeit. Wir hatten schwierige Tage und einige leichte Etappen. Insgesamt war es bis jetzt richtig hart. Vor allem die letzte Etappe vor dem Ruhetag hatte es ins sich. Aber noch haben wir eine lange Strecke vor uns, auf der wir konzentriert bleiben müssen."
    Dirk von Zitzewitz: "Die Rallye Dakar ist wieder sehr anspruchsvoll und anstrengend, sie hat in Marokko härter begonnen als in den Vorjahren. Alle Teammitglieder von Volkswagen leisten tolle Arbeit. Dass wir in Führung liegen, ist eine schöne Position und gute Ausgangssituation für die zweite Hälfte der Rallye."

    Was war die schwierigste Situation, die sich bisher zusammen bestehen mussten?
    Giniel de Villiers: "Ganz klar, die siebte Etappe von Zouerat nach Atar. Denn man konnte beim Sandsturm im dichten Staub die Landschaft nicht erkennen, dadurch war die Navigation sehr schwierig. Es war auch ziemlich schwierig bei diesen extremen Bedingungen zu fahren. Wir haben das mit guter Teamwork gemeistert."
    Dirk von Zitzewitz: "Eigentlich gab es noch keine richtig komplizierte Situation. Auf der siebten Etappe habe ich im Sandsturm nach 23 Kilometern zu weit nach links navigiert und musste Giniel umdrehen lassen. Wir haben über eine Minute verloren, das hätte eine schwierige Situation werden können. Aber es war keine, denn das Verhältnis im Cockpit ist sehr entspannt."

    Wie schwierig ist die Route in diesem Jahr?
    Dirk von Zitzewitz: "Die Strecke ist ähnlich wie in den vergangenen Jahren. Die Etappe von Zouerat nach Atar hatte weniger Sand und mehr festen Boden als in den Vorjahren. Die Rallye ist zweifellos sehr anspruchsvoll, aber nicht deutlich schwieriger als 2006."

    Wie wichtig ist Teamwork für die Rallye Dakar?
    Giniel de Villiers: "Teamwork ist bei dieser Rallye das A und O, denn über eine so lange Zeit muss alles perfekt funktionieren. So etwas kann nur ein gutes Team leisten – damit meine ich das gesamte Volkswagen Team aber auch Dirk und mich. Wir verstehen uns prima, im und außerhalb des Cockpit. Das macht vieles leichter."
    Dirk von Zitzewitz: "Die Teamwork zwischen den Beifahrern ist besonders wichtig, denn wir können uns gegenseitig unterstützen und versuchen, das Beste für alle herauszuholen. Auch auf der Piste funktioniert die Zusammenarbeit bestens, denn die Piloten von Volkswagen sehen sich nicht als Gegner, sondern arbeiten gemeinsam an einem Ziel. Und auch Dirk und ich arbeiten perfekt zusammen, sind locker und konzentriert, arbeiten Hand in Hand. Ohne Teamwork kann man keine Rallye Dakar erfolgreich bestehen."

    Wie hat sich der weiter entwickelte Volkswagen Race Touareg 2 bewährt?
    Giniel de Villiers: "Es genügen wenige Worte: Das Auto läuft einfach hervorragend."
    Dirk von Zitzewitz: "Die Leistungen des Race Touareg 2 sind toll. Alle Entwicklungen von Motor und Fahrwerk sind positiv. Das ganze Paket hat sich deutlich verbessert. Wenn es so weiter geht, wie es angefangen hat, kann ich nur sagen: Super!"

    Wie stark ist die Konkurrenz in diesem Jahr?
    Dirk von Zitzewitz: "Die Konkurrenz ist sehr stark, aber wir haben es geschafft, sie unter Druck zu setzen. Mitsubishi muss langsam Boden gutmachen, sonst wird es zu einem Problem für das Team. Wir hatten gehofft, dass wir genau das schaffen würden. Ein großes Kompliment an unsere Techniker, Ingenieure, Management und Fahrer in unserem Team, dass wir so gut mit dabei sind. Wir sind in einer traumhaften Situation, denn die Konkurrenz hat es schwer mit uns."
    Giniel de Villiers: "Es gibt viele Top-Autos und Spitzenfahrer. Deshalb ist es schwer, den anderen viel Zeit abzunehmen. Die Spitze liegt noch dicht zusammen. Die Rallye ist noch lange nicht entschieden, eine halbe Stunde ist hier nichts."

    Was erwarten Sie für die Tage nach dem Ruhetag?
    Giniel de Villiers: "Die ersten zwei Etappen nach dem Ruhetag werden sicher entscheidend für die diesjährige ‚Dakar’. Die Prüfungen sind sehr lang, außerdem steht die Marathon-Etappe auf dem Programm. Hier könnte in der Tat eine Vorentscheidung fallen."
    Dirk von Zitzewitz: "Die nächsten zwei Tage sind extrem hart für die Fahrer, die Strecke ist schwierig mit einer anspruchsvollen Navigation. Ab Nema sollte es etwas ruhiger werden, doch die Navigation bleibt schwierig bis zum Ziel. Erst am Lac Rose sollte es entspannt sein. Vorher weiß man nicht, wie es ausgehen wird."

    Hallo zusammen,

    ich bin zwar auch ein absoluter Fan von Carlos Sainz, aber bei der Dakar zählt Erfahrung über alles. Und die fehlt dem Spanier noch ein wenig für den Sieg.

    das stimmt zwar, aber er ist ja nicht alleine unterwegs und um zu gewinnen, muß man ein hervorragendes Team und natürlich auch einen erstklassigen Co habe. Und ich denke, damit kann man dann auch mangelnde Erfahrung in Sachen Dakar-Rallye wettmachen.

    Zumindestens hoffe ich es :D hab ja schließlich für VW gestimmt :Applause:

    Volkswagen führt zur Halbzeit weiterhin die Rallye Dakar an, doch ein Führungswechsel vor dem Ruhetag sorgt für Spannung: Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz übernahmen mit ihrem zweiten Etappensieg auf dem Weg von Zouérat nach Atâr in Mauretanien die Spitze.

    Das südafrikanisch-deutsche Duo, das die Etappe vor dem französischen Mitsubishi-Fahrer Stéphane Peterhansel und dem Volkswagen Werksteam Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) gewann, liegt nach sieben Etappen im Race Touareg 1.39 Minute vor Sainz. Die Prüfung wurde wegen eines Sandsturmes von ursprünglich 542 auf 407 Kilometer Länge verkürzt.

    Bis zur Halbzeit verbuchte Volkswagen fünf der sieben möglichen Etappensiege, während der Race Touareg seit Beginn der Rallye am 6. Januar ununterbrochen führt.

    Heute gab es mal wieder einen Audio-Kommentar von Dirk von Zitzewitz aus Zouérat (Mauretanien). “Heute haben wir die erste Mauretanien-Stage hinter uns. Ich muss sagen, für uns läuft es sehr gut. Unser Touareg rennt hervorragend. Das Team hat super Arbeit gemacht. Giniel macht einen sehr guten Job. Wir haben noch keinen Plattfuß gehabt. Wir sind [...]

    Weiterlesen...

    Morgen kommt voraussichtlich die wichtigste Etappe für die Rallye Dakar 2007. Die 542 km lange Wertungsprüfung beginnt gegen 10 Uhr (MEZ). Die Teams erwartet eine typische mauretanische Offroad-Etappe. Kamelgras, Dünengebirge, Sand. Die letzte Etappe vor dem Ruhetag ist gewoehnlich sehr schwierig. Deshalb dürfen die Aktiven morgen auch etwas ausschlafen. Die Wertung beginnt nahezu direkt am [...]

    Weiterlesen...

    Dirks Erkältung ist am abklingen. Er fühlt sich gut für den Rest des noch schwierigen Rennens. Die heutige Etappe. Die ersten 170 km waren recht langweilig, nur Vollgas gerade aus. km 170 bis km 310 gab es dann Kamelgras und kleinere Dünen. Das war sehr brutal und unangenehm im Auto. Mit 100 bis 140 km / h [...]

    Weiterlesen...

    Volkswagen setzt auf der sechsten von 15 Etappen der Rallye Dakar die ununterbrochene Führungsserie des Race Touareg fort: Der Spanier Carlos Sainz und sein französischer Copilot Michel Périn liegen am vierten Tag in Folge bei der Rallye Dakar vorn.

    Sainz fuhr von Tan Tan in Marokko nach Zouérat in Mauretanien auf der extrem schnellen und mit 817 Kilometern längsten Etappe der Rallye die viertbeste Zeit hinter den beiden Buggy-Piloten Robby Gordon (USA) und Jean-Louis Schlesser (Frankreich) sowie Volkswagen Teamkollege Giniel de Villiers aus Südafrika.

    Die in der Gesamtwertung auf Platz zwei geführten Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz verkürzten ihren Abstand auf die Spitze um 25 Sekunden und liegen 3.11 Minuten hinter Sainz. Weiterhin Dritter ist das portugiesisch-deutsche Duo Carlos Sousa/Andreas Schulz in einem Volkswagen Race Touareg des Lagos Teams, dem die sechstbeste Etappenzeit gelang.

    Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) absolvierte die Etappe in einem weiteren Race Touareg mit 12.38 Minuten Rückstand.

    also ich denke, da ist noch alles drin und es wird sicher nochmal richtig spannend werden!

    Carlos Sainz meint ja selber, das erst am 6. Tag die richtige harte Teil beginnt!
    Aber zumindestens hatten Vatanen und Miller schonmal Gelegenheit, das Reifenwechseln zu üben ;)

    Ich freu mich auf die nächsten Etappen!!

    Donnerstag, 11. Januar: 6. Etappe, Tan Tan (MA) - Zouerat (MR): 394 km WP/817 km Gesamt. Auf der längsten Etappe der Rallye Dakar verlässt der Rallye-Tross Marokko und übertritt die Grenze nach Mauretanien. Nach einer 414 Kilometer langen Verbindungsetappe steht eine 394 Kilometer lange Wertungsprüfung auf dem Programm, die in der zweiten Hälfte durch Sanddünen [...]

    Weiterlesen...

    Hallo,

    hier kurze News der Rallye von heute:

    weiterhin 3fach Führung durch VW mit Sainz, Villeries, Sousa – getreu dem Motto „Vornweg VW und dann lange nichts“ :D

    ECHT Kurios: Ellen Lohr (D, Mercedes ML) hat die Fähre nach Marokko verpasst und ist somit bei der Rallye ausgeschieden; Jutta Kleinschmidt auf Platz 22 bereits 2:50Stunden zurück:(

    Und hier noch eine Seite mit schönen Bildern
    http://www.volkswagen.de/dakar2007