Ich habe mir erlaubt den Titel zu korrigieren von "Tuareg zu Touareg"
Viele Grüße
Eric
Beiträge von darkdiver
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bekommt einer seinen schon dieses Jahr ???
Dieses Jahr werden noch die "alten" abverkauft und die Produktion umgestellt. z.B. in Russland werden keine Facelifts angeboten. Also zumindest nicht im Moment. Das wird schon seine Gründe haben. Ich denke VW will auf keinen Fall auf den "alten" Fahrzeugen sitzen bleiben. Ebenso wenig die Zulieferanten.
Viele Grüße
Eric -
Und wieder einmal stehen die Touareg-Freunde in der Fachzeitung...
Auch wenn der Artikel stark geändert wurde und die Bilder manipuliert sind, macht sich ein dramitischer Bericht auch nicht schlecht ... So ein 1,5 Meter Waran hat eben doch etwas, oder war der nur 30 cm
Ihr findet den neuen Artikel unter der Rubrik Presse (4WheelFun Ausgabe 12/2006)
Viele Grüße
Eric -
Stell mal das Bild ein von der Blende bitte...
Viele Grüße
Eric -
Das muss ich mir gleich mal durchlesen
Viele Grüße
Eric -
Danke für die Antworten, als Defender-Fahrer hat man sich wohl zu wenig gedanken über den Bremsweg gemacht !!! Aber man wird ja auch älter und weiser !! (Hoffe ich wenigstens !!)
Die haben doch auch kein ESP oder ABS oder ?
Viele Grüße
Eric -
Dachträger übernehme ich von Gisela und Seilwinde kommt vielleicht nachträglich rein, da werde ich mir das Konzept von Holger.Ihle vornehmen

HinterachsDiff. habe ich bis heute nicht gebraucht und kann da gerne darauf verzichten
. Da ist mir der UFS von der Individual viel wichtiger und der kommt dann sicherlich im Frühjar zum Offroad-Saisonstart.
Viele Grüße
Eric -
Nach aktuellem Stand wird es ein V6 TDI werden mit:
- Automatik
- Luftfahrwerk + Wankausgleich
- Xenon Bi-X Kurvenlicht
- elektrischen Heckklappe
- grosses Navi
- Multifunktionslenkrad (HOLZ)
- Tempomat
- Cd-Wechsler
- Dynaudio-System
- Klimatronik
- Parkdistanzkontrolle
- 230V Steckdosen um Kofferaum
- Licht und Sicht
- Nußbaum Dekor
- Offroad-Grey
- Reifen 255/60 R 17
- Stoffsitze
Viele Grüße
Eric -
Hi zusammen
Ich möchte nur mal wissen ob schon jemand von euch den neuen ML gefahren ist.
Wenn ja Fazit bzw. Vergleich mit dem Dicken.
Habt Ihr was für mich erfahrungsmässig?
Ja aber sicher... Schon vor langer Zeit ( Juni 2005
)... Und einen direkten Vergleich haben wir auch gemacht... Wir waren wohl sogar die ersten welche das machen konnten.
Anbei der Link mit Bildern und Berichten.
https://www.touareg-freunde.de/forum/showthre…ht=weltpremiere
Viele Grüße
Eric -
gestern ist mir ein Frage aufgekommen. Ist das Holzlenrad rundherum aus einem Stück Holz oder sind dort Narben oder Spalten zu erkennen?
Ich frage mich ob das Lenkrad massiv ist oder sein Kern vielleicht aus einem anderen Werkstoff besteht und nur eine Holzfurniert hat?
Aus Sicherheitsgründen würde ich behaupten es besteht aus etwas anderem und hat nur ein Furnier, dann sollte aber ein Naht zu sehen sein oder?
Viele Grüße
Eric -
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hallo liebe treg-freunde,
habe meine "androhung" wahr gemacht und ein kleines manual zum fse-einbau
verfasst...
es umfasst ca.12 Seiten und ist reichlich illustriert
da es von der dateigröße für´s forum zu groß ist, schicke ich es gerne per email zu.
Vielleicht geben mir die SysOps mehr speicherplatz...
ich hoffe, es hilft dem ein oder anderen!
falls fehler oder anregungen: pn an mich
lieber grüße
sven
PS.: wenn die monitor-kopfstützen mit HD-Player und Navi-Anbindung drin sind, poste ich das auch hier als manual
Super Sache, würdest du diese Anleitung hier einstellen? Wobei mit vielen Bilder wird sie wohl für einen Upload zu heftig sein. Sende sie doch bitte an Bilder@touareg-freunde.de und ich stelle sie für dich ein.
Vielen Dank
Eric -
Alles anzeigen
Kann es sein, dass mit diesem Update einige Funktionen in Zusammenhang mit Datumsanzeigen geändert wurden?
Erstens ist jetzt das Trennzeichen des ‚kurzen’ Datums ein – und kein Punkt (wie es links unter dem Bild angezeigt wird), zweitens ist zumindest der Oktober im langen Datumsformat englisch während andere Begriffe (heute, gestern) deutsch sind. Ob der November Englisch oder Deutsch ist, kann man nicht so genau sagen
Gruß,
Frank
Ja danke, guter Hinweis, ich habe eine neue Sprachdatei eingespielt
So das erste Problem ist behoben, die "-" sind wieder "."
Viele Grüße
Eric -
Wolfsburg, 17. November 2006
Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute einvernehmlich Prof. Dr. Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt. Der Aufsichtsrat beschloss außerdem das Ausscheiden von Dr. Bernd Pischetsrieder aus dem Vorstand zum 31. Dezember 2006. Pischetsrieder wird weiterhin für den Konzern tätig sein und Aufgaben im Interesse des Konzerns wahrnehmen. Über eine Nachfolge von Winterkorn in seiner jetzigen Funktion als Vorstandsvorsitzender der Audi AG wird deren Aufsichtsrat zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.
Aufsichtsrat erörtert Konzernplanung
Der Aufsichtsrat erörterte in seiner Sitzung am Freitag auch die aktuelle Finanz- und Investitionsplanung des Konzerns für die Jahre 2007 bis 2009. Volkswagen wird demnach im Konzernbereich Automobile 24,7 Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren investieren. Neben den Sachinvestitionen umfasst diese Summe auch die Zugänge aktivierter Entwicklungskosten und die Investitionen in Finanzanlagen.
Auf Sachinvestitionen entfallen davon 17,7 Milliarden Euro, 10,7 Milliarden Euro werden allein in Deutschland investiert. Nachdem in den vergangenen Jahren eine relativ niedrige Investitionsquote erreicht wurde, wird sie sich – wie bereits in der vorhergehenden Planung – nachhaltig auf einem wettbewerbsfähigen Niveau von unter 6 Prozent bewegen.
Mit 11,8 Milliarden Euro wendet der Konzern im Planungszeitraum den wesentlichen Anteil der Sachinvestitionen des Automobilbereichs für die Modernisierung und Erweiterung der Produktpalette auf. Schwerpunkte sind Nachfolgemodelle und neue Derivate in nahezu allen Fahrzeugklassen. Damit setzt der Volkswagen Konzern seine Modelloffensive zur weiteren Abdeckung der Märkte konsequent fort. Im Aggregatebereich werden neue Generationen von Benzinmotoren mit Vorteilen bei Leistung, Verbrauch und Emissionswerten eingeführt sowie bei den Dieselmotoren auf die Common-Rail-Technologie umgestellt. Im Bereich der Doppelkupplungs-Getriebe, in dem der Konzern weiterhin weltweit eine Alleinstellung innehat, werden die Kapazitäten entsprechend der steigenden Nachfrage angepasst.
Investitionsvorhaben in Indien genehmigt
Der Aufsichtsrat stimmte außerdem den Plänen des Vorstands für eine Investition in Indien zu. Volkswagen wird im Norden der Stadt Pune im Bundesstaat Maharashtra ein Fertigungswerk errichten. In dem neuen Werk werden nach derzeitigen Plänen rund 2.500 Mitarbeiter beschäftigt werden. In der zweiten Hälfte des Jahres 2009 wird das Werk seine Produktion eines Kleinwagen-Modells aufnehmen.
Indien gehört zu den am schnellsten wachsenden Automobilmärkten weltweit. Angesichts hoher Einfuhrzölle auf Importfahrzeuge kann allerdings eine nennenswerte Marktpräsenz nur mit einer eigenen Fertigung in Indien erreicht werden. Volkswagen hatte verschiedene Standorte in Indien intensiv geprüft. Für die Region Pune sprechen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, eine gute logistische Anbindung und eine bereits hinreichend stark entwickelte Lieferantenstruktur. Zudem lässt sich in der Region qualifiziertes Personal für eine Produktion mit angemessenen Qualitätsstandards finden.
Aufsichtsrat bestätigt Beschlüsse zu MAN und Scania
Der Aufsichtsrat von Volkswagen befürwortet weiterhin die Zusammenführung von MAN und Scania und bestätigte seine beiden Beschlüsse vom 15. Oktober. Er strebt nach wie vor eine einvernehmliche Lösung an, ist aber erforderlichenfalls anderen Wegen gegenüber offen. Volkswagen wird MAN seine Anteile an Scania anbieten, wenn MAN mindestens 56,01 Prozent der Stimmrechte und mindestens 71,31 Prozent des Kapitals an Scania hält. Im Falle eines erkennbaren erfolglosen Verlaufs des Angebots behält sich Volkswagen aber alle alternativen Möglichkeiten vor. -
Ich habe heute um 10:20 Uhr wieder ein Update eingespielt.
Viele Grüße
Eric -
Das mit den Reifen kann ich nicht sagen, aber das mit dem Sprit glaube ich schon. Schalte doch doe KLIMA und das Licht aus, gehe auf Sportlevel, nimm den Henkel vom Dach, prüfe den Reifendruck und nimm einen Schalter. Und du wirst sehen auf der Autobahn kannst du solche Werte erreichen
Mit Automatik, Klimatronik und Tagfahrlicht plus Henkel und netten Reifen ist das nicht zu erreichen....
Viele Grüße
Eric -
CrossPolo mit eigenständiger Optik im Stile eines kleinen Geländewagens
70 Millimeter mehr Höhe heben CrossPolo aus dem Meer der Kompakten hervor
Wolfsburg/Beijing, 18. November 2006
Dass kompakte Automobile einen ganz starken Auftritt haben können, demonstriert der in Beijing als China-Premiere vorgestellte CrossPolo. Der markant im Stil eines kleinen Geländewagens gestaltete Viertürer mit großer Heckklappe zeigt sich als praktisches und lifestyleorientiertes Allroundtalent mit Nehmerqualitäten. Dank seiner um 15 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit bewältigt der frontgetriebene CrossPolo selbst schlechte Wegstrecken souverän. Optisch sticht der avant­gardistische Volkswagen mit seinen neuen, 17 Zoll großen Leicht­metallrädern, robusten und farbig abgesetzten Karosserie-Anbau­teilen und ebenfalls neu gestalteten Stoßfängern im Offroad-Stil aus dem Meer der Kompakten hervor. Im Innenraum sind es spezielle Bezugsstoffe und Chromverzierungen, die den ganz eigenen Charakter des vielseitigen CrossPolo prägen.Eigenständiger Charakter.
Aufgrund seines geänderten Fahrwerks und einer ebenso praktischen wie serienmäßigen Dachreling gewann der CrossPolo deutlich an Höhe: Fahrwerk und Reifen allein bewirken dabei ein Plus von 32 Millimetern. Bis zur Dachreling gemessen ist der CrossPolo sogar 70 Millimeter höher als die klassischen Varianten der Baureihe. All dies verleiht ihm einen völlig eigenständigen Charakter.
Der robust-avantgardistische Charakter des CrossPolo spiegelt sich auch im Detail wider. Einige Beispiele: Die Außenspiegel sind metallisch silbern lackiert und korrespondieren farblich so mit der ebenfalls silbernen Dachreling. Auch die modifizierte Frontschürze greift das Thema Metall als Gestaltungselement wieder auf: Der zentrale mittlere Lufteinlass in Trapezform erhielt eine Einfassung im Matt-Alu-Look, der im weiteren Verlauf die angedeutete Form eines robusten Unterfahrschutzes annimmt. Die daneben tief ange­ordneten Nebelscheinwerfer gehören zur Serienausstattung.Innenraum.
Analog zum Exterieur weist auch der Innenraum zahlreiche Modifikationen auf. Spezielle Bezugsstoffe, farblich auf die Außenlackierung abgestimmte Sportkomfortsitze, sowie Chromverzierungen im Cockpit prägen den eigenen Stil des vielseitigen CrossPolo.Name.
Hinter der Bezeichnung „Cross“ verbirgt sich eine ei­genständige Produktmarke wie „GTI“ oder „R“ mit einem spezifischen Design und speziell für den CrossPolo konzipierten Ausstattungsumfängen. Dazu zählen unter anderem Zentralverriegelung mit Funkfern­bedienung, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie eine Höhenverstellung für den Fahrersitz inklusive darunter liegendem Schubfach. -
Steilheck des Bora HS sorgt für eine nochmals dynamischere Anmutung
Heckklappe verleiht dem Bora HS höchste Alltagstauglichkeit
Wolfsburg/Beijing, 18. November 2006
Im Bereich der klassischen und extrem erfolgreichen Mittelklasse präsentiert die Volkswagen Group China den neuen Bora HS. Auf der Basis der bekannten Limousine und des weltweit erfolgreichsten Autos, dem Golf, entstand hier eine besonders dynamische Hatchback-Version, die unter anderem mit ausgesprochen guten Handlingeigen­schaften und einer praktischen Heckklappe überzeugt.
Design.
Der neue Bora HS vermittelt Stärke und Dynamik. Das gegenüber der Limousine kompaktere Heck im Stil des Golf vermittelt einen ausgesprochen kraftvollen Auftritt. Im Frontbereich kennzeichnet die Hatchback-Version der prägnante, edle und typische Volkswagen Kühlergrill in V-Form mit verchromten Querstreben und den daneben ange­ordneten, markanten Doppelrundscheinwerfern. Das eigenständige Karosserie-Design, die homogene Linienführung sowie die engen Fugenmaße betonen zudem Solidität und Eleganz. Unterstützt wird der kraftvolle Auftritt des neuen Bora HS von einer breiten Spur, massiven Stoßfängern und ausgeprägten Radausschnitten.
Karosserie.
Die Karosserie des neuen Bora HS sieht nicht nur kraftvoll, dynamisch und kompakt aus, sie wird auch unter Vorgabe hoher Qualitätsmaßstäbe hergestellt. Bei ihrer Produktion sorgen Tech­niken wie das Laserschweißen für eine Karosseriesteifigkeit, die sonst nur im Oberklasse-Segment erreicht wird. Diese hohe Torsionssteifigkeit der Karosserie hat zwei Vorteile: Zum einen werden Verwindungen und Eigenbewegungen der Karosserie sowie daraus resultierende Geräusche unterbunden. Zum anderen lassen sich nur so die sehr engen Spaltmaße an den Türen und Hauben des Bora HS verwirklichen. Fahrverhalten und Fahrdynamik des neuen Bora Hatchback profitieren ebenfalls davon.
Die Karosseriestruktur des Bora wurde von den Ingenieuren mit viel Bedacht so ausgelegt, dass sie bei einem Aufprall möglichst viel Energie in den Verformungszonen absorbieren kann. In den Dach­säulen sowie in Türen und Schwellern wurden Versteifungs­maßnahmen integriert, die höchste Sicherheit für die Insassen bei einer seitlichen Kollision gewährleisten.
Innenraum.
Der großzügige, elegante Innenraum des Bora HS mit sorgfältig aufeinander abgestimmten Stoffen und Materialien erzeugt eine besondere Stimmung. Sämtliche Kunststoffe im Innenraum sind mit Softlack veredelt. Der gesamte Innenraum wirkt dadurch hochwertig und einladend. Ein weiteres Beispiel dafür ist die elegant gezeichnete Schalttafel mit den Lamellen-Luftausströmern, die im geschlossenen Zustand eine glatte und optisch saubere Oberfläche bilden. Die Armaturentafel mit ihrer feinen Oberflächenstruktur bildet das Umfeld für das Cockpit mit seinen Rundinstrumenten.
Fahrwerk.
Die Vorderachse besteht aus einem modifizierten McPherson-Federbeinkonzept mit Schraubenfedern und Einzelradaufhängung an unteren Dreieckslenkern. Die Hinterräder werden von der bewährten Verbundlenkerachse geführt. Die sorgfältige Abstimmung von Federn und Dämpfern sorgt in Verbindung mit Hydrolagern an der Hinterachse und den groß dimensionierten Rädern für einen guten Abrollkomfort. -
Exklusiver Magotan ist das neue Flaggschiff von FAW-Volkswagen
Detailperfektion für mehr Fahrdynamik, Fahrkomfort und Fahrfreude
Wolfsburg/Beijing, 18. November 2006
FAW-Volkswagen präsentiert in einer Weltpremiere sein neues VW-Flaggschiff: den Magotan. Der speziell auf den chinesischen Markt abgestimmte Magotan ist weltweit unter der Bezeichnung Passat ein Erfolgs­modell. Technisch gilt der neue Magotan als deutsches Highend-Produkt. Sicherheit, Fahrdynamik, Motoren, Qualität und Ergonomie spiegeln einen Standard wider, der zum Besten der Welt gehört.
Bereits bei der Konstruktion des Modells in Deutschland wurde berücksichtigt, dass diese Limousine sowohl vom Design als auch von ihren Eigenschaften her alle Anforderungen des chinesischen Marktes und insbesondere den Geschmack der modernen chinesischen Gesellschaft erfüllt. Der luxuriöse, sportliche und progressive Magotan soll ab 2007 in China angeboten werden. Das neue Modell ist dabei ein wichtiger Baustein in der Strategie von FAW-Volkswagen, um das Unternehmen für eine erfolgreiche Zukunft in China auszurichten. Mit dem Debüt des Magotan wird FAW-Volkswagen darüber hinaus der einzige Anbieter auf dem Markt sein, dessen Programm hochqualitative Premium-Limousinen von der A- bis zur C-Klasse beinhaltet. Und das, soviel ist sicher, wird die führende Position des Unternehmens im chinesischen Automobilbereich weiter stärken.
Magotan im Detail.
Der neue Magotan ist der Zwilling des auf allen Kontinenten erfolgreichen Passat. Mit dem neuen Magotan wurden die rationalen Qualitäten der Baureihe konsequent perfektioniert. Gleichzeitig aber hauchte die Entwicklungscrew diesem Volkswagen über eine kompromisslose Kombination aus Form, Funktion, Design und Ergonomie eine neue Leidenschaft und pulsierende Lebendigkeit ein.
Design.
Den neuen Magotan kennzeichnet ein kraftvolles und avantgardisti­sches Design. Die Frontpartie mit ihrem Chromwappen-Kühlergrill und den herausfordernd „blickenden“ Scheinwerfern, die athletische Silhouette und die kraftvolle Heckpartie-Grafik repräsentieren ein sehr selbstbewusstes Auto. Das Design des Magotan demonstriert nach außen, was gleichwohl für innen gilt: Souveränität und Perfektion im Detail. Durchaus ein Indiz für herausragende Qualität: die statische Torsionssteifigkeit. Sie liegt 57 (!) Prozent über dem Wert des bereits sehr guten Passat der Volkswagen Group China und markiert den Bestwert der Klasse.
Innenraum.
Der Blick in den Magotan-Innenraum zeigt ein klares, frisches, stil­volles Design mit einer auffallenden Leichtigkeit, hochwertige Mate­rialien und eine am Menschen und nicht am theoretisch Machbaren ausgerichtete Technik. Ziel war es hier, perfekte Ergonomie und Bedienung zu realisieren. Riesig: der 565 Liter große Kofferraum. Eine als Sonderausstattung erhältliche Zwei-Zonen-Klimaautomatik bietet, wie in der Volkswagen Luxus-Limousine Phaeton, die Mög­lichkeit einer zugfreien Belüftung, und zwar auf Knopfdruck.
Fahrwerk.
Die via Hilfsrahmen akustisch von der Karosserie entkoppelte Vierlenkerhinterachse sowie die mit Alukomponenten konzipierte McPherson-Vorderachse des neuen Magotan garantieren Agilität, Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau.
Bremsanlage.
Als erste Limousine seiner Klasse in China besitzt der Magotan serienmäßig eine elektromechanische Parkbremse. Sie funktioniert per Knopfdruck. Aufgrund der elektronischen Regelung und einer Vernetzung mit anderen Steuergeräten konnte eine dynamische Notbremsfunktion, ein Anfahrassistent (etwa am Berg) und eine Auto-Hold-Funktion (Ampel-Halt ohne dauerhafte Bremspedalbetäti­gung) in das System integriert werden.
Start- und Schließsystem.
Das mit einer Funkfernbedienung ausgerüstete Start- und Schließ­system wurde komplett neu entwickelt. Einen konventionellen Zünd­schlüssel gibt es nicht mehr. Der Sender zum Öffnen und Schließen der Zentralverriegelung wird vielmehr nahezu vollständig in eine Halterung rechts vom Lenkrad geschoben; der Motor kann nun per Druck auf den Sender gestartet werden. Ist der Magotan mit dem Keyless-Entry-Start-and-Exit-System (KESSY) ausgestattet, wird per fest installierter Taste gestartet. Zur Funktion: Mit dem Berühren der neu gestalteten Türgriffe erkennt das System die Zugangsberech­tigung anhand eines Senders in der Jacken-, Hosen- oder Hand­tasche, entriegelt den Magotan, entschärft die Wegfahrsperre und die optionale Diebstahlwarnanlage und ermöglicht den Start des Wagens. Verriegelt wird er über eine Taste in den Türgriffen. Das Öffnen und Schließen funktioniert natürlich auch via Fernbedienung. -
Crossover verbindet Sportwagendesign mit Geländewagenelementen
Frontpartie liefert Ausblick auf den Volkswagen Geländewagen Tiguan
Wolfsburg/Beijing, 18. November 2006
Er ist das Kind einer neuen Zeit. Sein Name: Concept A. Ein Volkswagen mit Allradantrieb, ein Crossover aus Sport- und Geländewagen mit einem ebenso kraft­vollen wie ästhetischen Design und besten Allround-Eigenschaften. Seine China-Premiere feiert Volkswagen in Beijing. Der Concept A ist das Statement einer progressiven Design-Philosophie. Seine Frontpartie mit einem neuen 3D-Wappenkühlergrill aus gebürstetem Aluminium und prägnante Scheinwerfer formen dabei einen sympathischen aber souverän-progressiven Auftritt. Das „Gesicht“ ist bekannt, nur nicht bei einem Automobil; es wirkt wie das Spiegelbild eines Geparden. Die Silhouette zeigt die Linien eines Coupés. Gegeneinander angeschlagen sind die vorderen und hinteren Türen. Knackig kurz sind die Karosserieüberhänge, lang die Motorhaube, einzigartig die C-Säulen. 20-Zoll-Leichtmetallräder und 295er Reifen füllen den Raum in den markant ausgestellten Radhäusern aus.
Volle Ladung und viel Licht.
Außen trägt der Concept A den intensivblauen Farbton semi­transparenter Gletscherformationen – „Glacier metallic“ ist sein Name. Eine Beimischung von Glasflakes erhöht die Tiefe des in Klavierlacktechnik aufgebauten Lackes. Eine kraftvolle Eleganz vermittelt die Heckpartie mit ihren athletischen Flanken. Zweigeteilt ist die Heckklappe; der Bereich unterhalb der Rückleuchten schwenkt im Stile einer Pickup-Ladefläche auf und schafft so viel Raum für Großes. Ganz unten atmet der Motor über zwei runde Chromrohre aus. Weitläufig und offen präsentiert sich der Innenraum. Licht und Luft bestimmen hier das Raumgefühl. Ein riesiges Faltdach schwenkt bei Bedarf bis zur C-Säule zurück.
Turbo, Kompressor und Allrad.
Angetrieben wird die in Beijing gezeigte Studie von einem 110 kW (150 PS) starken Twincharger (TSI), dessen Maxime „maximaler Fahrspaß, minimaler Verbrauch“ lautet. Seine Kraft gelangt via Sechsganggetriebe und Allradantrieb 4MOTION an die Räder. Ge­nauso einsetzbar wäre ein Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) mit Dieselpartikelfilter, der FSI-Turbo des Golf GTI (147 kW / 200 PS) und noch viel mehr. Studien können und dürfen alles.
Realisierbarer Traum.
Der Concept A ist die Vision eines idealen Volkswagen. Einer von vielen möglichen Variationen der Zukunft. Sie alle verbindet ein Anspruch: Volkswagen wie der Concept A müssen für möglichst viele Kunden realisierbar sein und das Modellspektrum sinnvoll erweitern.
SUV-Coupé.
Der erstmals in China präsentierte Concept A soll optisch den Sprung der Marke Volkswagen in die Zukunft begleiten. Konzep­tionell nutzte das Designteam eine Steilvorlage, die sich aus der immer stärkeren Defragmentierung der Segmente ergibt. Folge: Wenn bislang SUVs den Nutzen eines Steilhecks in den Vordergrund stellten, so unterstreicht der Concept A mit seinem coupé-ähnlichen Heckabschluss eher eine klassische Dynamik. Das Design verbindet hier die kompromisslose Eleganz eines Sportwagens mit der demonstrativen Robustheit eines Offroad-Modelles. Eine Spaß­maschine mit hoher Alltagstauglichkeit, ein Sportwagen mit Reise­qualitäten, ein Coupé mit Kombi-Eigenschaften.
Evolution der puren Dynamik.
Das Design des 4,35 Meter langen, 1,85 Meter breiten und 1,55 Meter hohen Concept A im Detail: Die VW-Formensprache der Neuzeit findet hier eine weitere, mutige Evolutionsstufe: Der Concept A zeigt dabei pure Dynamik. Ansteigende Linien in der Seitengrafik und der kontrollierte Wechsel von Flächen und Formen, vor allem aber sensationelle Proportionen, spiegeln diese Dynamik und Kraft wider. Wer sich um den Wagen herumbewegt, wird immer wieder aufs Neue spannende Modulationen und Akzente finden; das Design des Concept A spielt geradezu mit dem Licht.
20-Zoll-Reifen.
Einen Eindruck von Stärke vermitteln die auf einen Radstand von 2,6 Metern verteilten 20 Zoll großen Räder samt ihrer 295er Reifen. Das radiale Speichenmotiv der Felgen vergrößert den Durchmesser rein optisch weiter. Die in zwei Teilen übereinander liegenden Speichen führen das beherrschende Thema der Dreidimensionalität fort; sie scheinen in der Felge zu schweben.
Scharfe Proportionen.
Extrem lang ist die Motorhaube, extrem kurz das Heck. Kompakt sind in jedem Fall die Karosserieüberhänge: vorn folgen der Achse 0,93 Meter, hinten sind es nur noch 0,82 Meter. Das Volumen dazwischen wird durch ein markantes Designelement geprägt: die starke Ausformung des Seitenschwellers. Dessen konkaver Übergang in die Fläche verbindet sich mit einer Linie in Schulterhöhe. Schweller, Radläufe und Kotflügel verschmelzen hier zu einer muskulösen, spannungsgeladenen Formenvielfalt. Darüber hinaus gilt: Was im vorderen Bereich der Silhouette auf der Höhe der A-Säule als dezente Linie beginnt, entwickelt sich nach hinten hin zu einer immer kräftiger modulierten Schulter im Stile sehr klassischer und zeitloser Sportwagen. Ganz formal beschrieben, fängt diese Schulterlinie das Licht ein und verleiht der harmonisch mit dem Karosseriekörper verbundenen C-Säule die eigenständige Grafik eines gestreckten Dreiecks. Subjektiv beschrieben, zeigt die unverwechselbare C-Säule Schnelligkeit und eine knackige An­lenkung in die vielleicht schärfste und satteste Heckpartie aller jemals von Volkswagen präsentierten Studien.
Hinten angeschlagene Türen wie beim Neeza.
Einen Kontrast zu dieser fast sinnlichen Form bildet die grafische Strenge der Türfugen. Die Türen selbst sind gegenläufig ange­schlagen. Der Grund: die funktionalen Vorteile des großzügigen Einstiegs und das spektakuläre Bild der geöffneten Türflügel. Eine B-Säule hat dabei keinen Platz. Haptische wie formale Perfektion im Detail zeigen die zu einer optischen Einheit zusammengefassten Türgriffe beider Flügel. Ihre Außenflächen sind in gebürstetem Aluminium gehalten, während die Innenflächen eine polierte Oberfläche kennzeichnet. Visuell suggerieren die Griffe aufgrund ihrer Form und Position, der Concept A sei ein zweitüriges Coupé. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Dachkonturen. Flach und gestreckt überspannt das schwarz bezogene Dach die sehr niedrigen Scheiben der Sportwagen-Silhouette.
Prägnantes Fauchen.
Bereits beim ersten Kontakt mit einem neuen Auto werden vom Betrachter in Sekundenbruchteilen über die Frontpartie alle optischen Botschaften des Fahrzeuges aufgenommen. Die Gestaltung des Concept A zeigt vorn eine neue Evolutionsstufe des Volkswagen-Wappenkühlergrills. Das bekannte V-Thema bindet den Grill als integrales Element in die Skulptur ein. Deutlich ausgeformt entzieht es sich einer flächenbündigen Zurückhaltung und springt mit einer wohl konzentrierten Dosis Aggression nach vorn. Im unteren Bereich wiederum taucht der Grill hinter einem filigranen, wagenfarbigen Querträger ein. Das Bild weckt Assoziationen an eine Raubkatze, einen Geparden, schnell, athletisch, konzentriert, nicht ohne Angriffslust und doch vertraut.
Schau mir in die Augen.
Die leicht schräg gestellten Scheinwerfer, die Augen dieser Katze, unterstreichen den ausgesprochen souveränen Auftritt des Concept A. Ein trapezförmiges Scheinwerferelement wird durch den für Volkswagen seit Käfer-Urzeiten charakteristischen Kreis durch­brochen. LEDs katapultieren das traditionsreiche Motiv der Rundscheinwerfer in die Zukunft. Den Rahmen für Grill und Scheinwerfer bilden die großen, seitlichen Stoßfängerelemente, die in ihrem unteren Verlauf das V-Thema der gesamten Frontpartie visuell perfekt auf die Spitze treiben. Dieses V zieht sich vom Unterfahrschutz über den Wappengrill und die Motorhaube mit ihren äußeren Powerdoms bis hin zu den A-Säulen durch.
Klassisch wie ein Roadster.
Wie das Softtop eines klassischen Roadsters ragt das Dach leicht über die vergleichsweise niedrige und steile Frontscheibe. Die in Aluminium gearbeiteten Außenflächen der A-Säulen verleihen der Frontscheibe und dem Dach gleichermaßen optischen Halt. In ihrer grafischen Wirkung durch den Materialwechsel dominant gestaltet, bilden sie ein wesentliches Designmerkmal des Concept A.
Multivariable Kofferraumsituation.
Die Heckklappe des Concept A ist wie skizziert zweiteilig ausgeführt. Die untere Hälfte kann unabhängig geöffnet werden und zum Transport langer Gegenstände wie bei einem Pickup auch offen bleiben. Für den oberen Teil gilt: Die hier außenliegenden Scharniere dienen nicht nur als Symbol für Funktionalität und Solidität; sie sind vielmehr die technische Vorraussetzung für den markant fließenden Lauf der coupéhaften Dachkontur. Die Heckklappe selbst zitiert mit der großen Scheibe und dem flachen Winkel ein sehr klassisches Sportwagen-Designelement.
Da mag man gerne hinterherfahren.
Die Rückleuchten nehmen in ihrer Grafik ein in diesem Bereich heute typisches VW-Designthema auf: den Kreis und das Trapez. Neu ist allerdings die hier wiederum dreidimensionale Gestaltung der Rückleuchten; darüber hinaus sind sie integraler Bestandteil der atemberaubenden Schulter dieser Studie. Ganz unten atmet der Motor über zwei runde Chromrohre aus.
Weitläufiger Innenraum.
Licht und Luft bestimmen hier das Raumgefühl. Das schwarze Faltdach schwenkt bei Bedarf bis zur C-Säule zurück. Der Innenraum ist in seiner Konzeption von einer verblüffenden Klarheit. Die vier Schalensitze bieten optimale ergonomische Eigenschaften, bauen aber dennoch platzsparend. Das Cockpit und die Mittelkonsole sind jeweils für sich eigenständige Bereiche, die frei von den Kompro­missen einer zwanghaften Verbindung solitär gestaltet wurden.
Weniger ist mehr.
Die Mittelkonsole verkörpert in ihrem Volumen und der formalen Ausprägung schon formal eine Verbindung zu Motor und Getriebe. Ideal positioniert wurde dabei der Schalt­hebel. In Fahrt bildet die rechte Hand so eine direkte Linie zum Kraftfluss zwischen Motor, Getriebe und Allradantrieb. Das völlig reduziert gestaltete Cockpit hingegen scheint im Raum zu schweben. Ein zentrales Rundin­strument erlaubt die Konzentration auf das Wesentliche. Herausragend ist die formale Integration der Klimaausströmer, die hier bewusst als dominierendes Gestaltungselement eingesetzt werden. Ihre großflächige Gitterstruktur trägt Funktionselemente wie das Multi-Media-Interface. -
Völliger Einklang zwischen deutscher Technik und chinesischer Kultur
Neeza öffnet als Crossover aus Coupé und Kombi ein Fenster in die Zukunft
Wolfsburg/Beijing, 18. November 2006
Shanghai Volkswagen (SVW) zeigt in einer Weltpremiere auf der Beijing International Automotive Exhibition die Studie Neeza. Das selbstbewusste Mittelkasse-Modell – konzeptionell ein Crossover aus Coupé und Kombi – prägen optisch Anklänge an die Off-Road- und Sportwagen-Welt; gleich­wohl überzeugt der in China für China designte Volkswagen mit sehr alltagstauglichen Eigenschaften. Ein Allroundtalent, das chinesi­sches und deutsches Automobil-Know-how in einer völlig neuen Fahrzeug-Generation vereint.Philosophie.
Die Studie öffnet ein Fenster in die Zukunft der neuen Modelle von Shanghai Volkswagen. Es werden Automobile sein, bei deren Kon­zeption die Kultur, der individuelle Geschmack und die Wünsche der chinesischen Kunden integraler Bestandteil der Fahrzeugentwicklung sind. Beispiel Exterieur-Design: Der Neeza zeigt hier eine völlig neue Symbiose des asiatischen SVW-Designs und der deutschen Volkswagen Design-Philosophie. Denn die Form des Concept-Cars zeichnet sich durch traditionelle und kulturell tief verwurzelte Merk­male chinesischer Ästhetik aus: Sie reflektiert dabei die Philosophie „runder Himmel und quadratische Erde“.
Trotz dieser historischen Basis weist das Design in die Zukunft, folgt keinem Trend, sondern begründet durch die junge Linienführung einen eigenen Stil. Die chinesische und deutsche Kultur stehen dabei im völligen Einklang.Design im Detail.
Der Frontbereich des Neeza erschließt mit einem grafischen Doppel­flügel das für Volkswagen typische Kühlergrill- und Stoßfänger­design. Die markanten Scheinwerfer zeigen dabei ein sympathisches Augen-Design und senden einen freundlichen Gruß in Richtung der Betrachter. Die zur Silhouette führenden Linien zeigen derweil ein dynamisches, leicht anmutendes Aussehen.
Im Detail weist der Kühlergrill des Neeza traditionelle chinesische Fenstergravierungen auf. Die Gitterzahl wurde von den für Shanghai Volkswagen typischen drei Streben auf zwei reduziert, um hier eine gewölbter und kräftiger wirkende Oberflächenanmutung zu erzeugen. Das Nummernschild entspricht dem traditionellen chinesischen; die englische Schriftart wurde allerdings ausdrucksvoll mit einem chinesischen Schreibpinsel aufgetragen. Die kleinen und großen Details formen einen neuartigen, coolen Auftritt der Studie. Selbst der Farbton für die Lackierung hat seine Bedeutung: Es ist das „chinesische Rot“. Die verchromte Dachlinie spiegelt indes eine andere chinesische Tradition wider, bei der Spezialeffekte in die Verzierungen von Hausdächern integriert werden. All diese Beson­derheiten unterstreichen die clevere Mischung aus traditionellen chinesischen Elementen und modernen Stilmerkmalen.
Der leichte Off-Road-Look der Studie Neeza soll die Vielseitigkeit des Modells und die nahezu grenzenlosen Einsatzbereiche wider­spiegeln. Dabei gilt: Der Neeza fügt sich optisch wie technisch eben­so harmonisch in die Lichter der Großstadt wie auch in ländliche Gebiete ein. Das sportliche und funktionale Heck des Neeza zeigt die Intention der SVW-Designer, bereits existierende, gängige Volks­wagen Designelemente um neue zu ergänzen. Für die Positionierung in China gilt: Durch den Neeza angesprochen fühlen sollen sich unter anderem aufgeschlossene Kunden, die nach einem anderen, neuen Stil suchen, der sie von reinen Traditionalisten differenziert.Eigenschaften.
Die Studie kennzeichnet nicht allein ein faszinierendes Design, sie bietet vielmehr einen großen funktionalen Innenraum für Freizeit und Geschäft. Der Status Allroundtalent ist dabei kein Wunder: Denn die konzeptionelle Basis bildet ein Crossover aus Coupé und Kombi, der weder vor der Golf-Ausrüstung noch vor dem Transport von edlen Möbelstücken kapituliert.Innenausstattung.
Das Interieur ist die Antwort auf die Anforderungen einer sich immer schneller entwickelnden Infotainment-Welt. Die weichen und fließenden Formen sowie die harmonische Farbwahl im Innenraum sind indes tief in der chinesischen Formwahrnehmung verankert.
Die Studie Neeza verfügt ganz bewusst weder über ein Radio noch über ein Navigationssystem oder eine anderweitige Infotainment-Ausstattung. Der Grund dafür ist schnell genannt: Das „elektronisch leere Innere“ des Neeza bietet den künftigen Kunden erstmals die Möglichkeit, neueste mobile Generationen an Informations- und En­tertainment-Systemen in das Auto zu integrieren. Dabei dient eine sogenannte „Magic-Box“ als Schnittstelle für die Radio- und Navi­gationssysteme, das Mobiltelefon, den Terminplaner oder sonstige Geräte. Fest im Neeza installiert sind Displays, Lautsprecher und Tasten zur Steuerung der Systeme.
Im Hinblick auf die Interieur-Aufteilung wurde die Studie im Zei­chen einer Philosophie der „offenen Räume“ konzipiert, bei der jeder Sitzplatz im Fahrzeug optimalen Komfort bietet. Den Zugang zum Fond erleichtern darüber hinaus die in Richtung Heck öffnenden hinteren Türen. Ein großes Panorama-Glasdach sorgt für ein freundliches, helles Ambiente. Wie in einem Van, können darüber hinaus die vorderen Sitze gedreht werden, so dass sich die Passagiere während einer Pause gegenübersitzen.Herleitung der Bezeichnung Neeza.
„Ne-zha“ ist eine berühmte und allen Chinesen bekannte, mystische Gestalt der chinesischen Geschichte. Ne-zha war ein kleiner Junge mit magischen Waffen, der die bösen Geister bekämpfte. Sein unver­gleichlicher Wille, sein jugendlicher und vorausschauender Geist sowie sein Mut spiegeln die Idee wider, die sich hinter dem Charakter und dem Namen der Studie verbergen.
Und so birgt auch das Design des Neeza zahlreiche Hinweise auf diesen Helden. Beispiel Reifendesign: Hier integriert ist eine Dar­stellung des magischen Speers von Ne-zha. Beispiel Scheinwerfer: Diese „stolzen Augen“ haben einen freundlichen und doch zugleich bestimmten Ausdruck. Beispiel Armaturen: Das rote Band im Cockpit ist eine Auslegung des roten Seidenschals, den Ne-zha trug. All diese Elemente erklären den Namen „Neeza“. Das Gesamt­konzept der Studie verdeutlicht dabei die Zielsetzung von Shanghai Volkswagen, künftig stärker denn je deutsche Technik und deutsches Know-how mit den lokalen Anforderungen und Wünschen der chinesischen Kundschaft zu vereinen.