Servus Marc,
da hierzu schon ein passendes Thema existiert, habe ich dein neues Thema hier eingegliedert. Hier solltest du auch alle nötigen Infos finden.
Grüße
Robert
Servus Marc,
da hierzu schon ein passendes Thema existiert, habe ich dein neues Thema hier eingegliedert. Hier solltest du auch alle nötigen Infos finden.
Grüße
Robert
Wäre es nicht viel einfacher und sinnvoller, du legst dir (völlig unkompliziert...) einen YouTube-Account an und verlinkst das Video hier, als zu erwarten, zig andere Leute mögen sich wegen deinem Video extra einen Insta-Account zulegen? Das ist schon ein bisschen verkehrte Welt, meinst du nicht?
Grüße
Robert
[...] Ich habe Videos , leider kann ich die hier nicht hochladen.. [...]
[...] laut Aussage von Bosch gibt es die "Anti-Quitsch-Bleche" nur bei Ersatzklötzen von Bosch oder anderen Ersatzteilherstellern. [...]
Servus,
das stimmt so nicht ganz. VW hält bei qietschenden Bremsen an der HA beim 7P spezielle "Anti-quietsch-Bleche" bereit, welche zwischen Bremsbelagträger und Kolben eingelegt werden.
Darüber hinaus kann man die bei manchen Belägen aufgeklebten Antiquietschfolien auch separat zum individuellen zuschneiden und aufkleben kaufen. Hier mal ein Beispiel bei Amazon: https://amzn.to/4obgy7c (Gibt es natürlich auch anderswo, nur als Beispiel gedacht).
Paste hält nicht lang, da würde ich eher auf Beläge mit Antiquietsch-Rückseite oder eben auf die nachträgliche Anbringung gehen.
Grüße
Robert
Hast du schon mal einen Reboot versucht? (Einschaltknopf ca. 10 Sekunden gedrückt halten). Wenn bei beiden Geräten der gleiche Fehler auftritt, ist das allerdings verdächtig. Hier nochmals der HInweis die Lautsprecher zu prüfen, ob nicht mindestens bei einem davon ein Kurzschluss vorliegt.
Grüße
Robert
Servus Baumi,
laut Profileintrag fährst du einen 2006er R5TDI. Veraltet und mittlerweile auf einen CR mit BJ. neuer 2023 upgegradet?
SFD(1) "überlisten" kannst du zum aktuellen Stand durch kostenpflichtigen Kauf eines Tokens über den Diagnoseinterface-Anbieter. Das kostet pro Steuergerät und schaltet das Stg. im Regelfall 90 Minuten frei. Bei noch neueren Fahrzeugen (ab MJ. 2024) kommt SFD2 zum Einsatz, da wird das noch komplizierter.
Und zu bedenken ist, dass die Tokens von VW herausgegben werden und jegliche Änderungen bei SFD2 am Fahrzeug penibel von den Wolfsburgern protokolliert wird.
Grüße
Robert
Servus Thomas,
danke für die genauere Schilderung. Du meinst mit "überbrücken" eine erfolgte Starthilfe durch ein anderes Fahrzeug? Theoretisch ist da - je nach Zustand der eigenen Batterie und dem Anschluss der Klemmen vom Starthilfekabel - schon was möglich in Sachen Schäden, aber das würde dann sofort passieren und nicht erst nach 10 Minuten Fahrt.
Zu den Sicherungsbelegungen kannst du hier mal schauen, falls nicht eh schon entdeckt:
Beim Ersatz-Radio ist halt die Unwägbarkeit gegeben, ob es tatsächlich funktioniert, bzw. der Umbausatz. Nicht dass das Original-Radio defekt ist und der (andere) Ersatz nicht kompatibel bzw. ebenfalls defekt.
Gegen einen Tod der Lautsprecher spricht eigentlich das Rauschen, du kannst aber mal deren Widerstandswerte mit einem Multimeter am Stecker zueinander prüfen, ob es da Auffälligkeiten gibt.
Tritt das "an - aus" denn auch bei gekauften Radio auf?
Grüße
Robert
Keiner eine Idee dazu
Servus,
hilfreich für sinnvolle Antworten sind auch vernünftige Angaben. Beispielsweise mit welchem Radiosystem dein Fahrzeug ausgestattet ist, ob nur der Empfang betroffen ist oder auch keine Wiedergabe von CDs mehr möglich ist, auch die FSE (falls verbaut) betroffen ist, du das Fahrzeug bereits mit diesem Defekt übernommen hast, usw. Alles ist da hilfreich.
Und kannst du bitte noch erklären, was [...] Ging von jetzt auf gleich trotz altem Radio [...] bedeutet? Zumindest ich bin da ratlos und ich vemute fast, das wird auch den Kollegen hier im Forum ähnlich ergehen.
Sich hier nicht mal kurz vorzustellen, dazu keinen Namen anzugeben und dann aber gleich beim ersten Post nach rund sieben Stunden gleich mal nachzulegen, ob keiner eine Idee hat, ist halt auch so ein bisschen einseitig.
Robetr
Servus,
na das wäre doch was für "Dateien und Dokumente" im Mäzen-Bereich.
Grüße
Robert
[...] Nun lass ich es aber auch gut sein mit meinem Gemecker und geniess noch etwas den aus der Zeit gefallen V10 TDI ohne meckernde Assistenzsysteme oder Anfahrschwäche 😉 [...]
Servus Manuel,
so ein "meckerndes Assistenzsystem" hat sich schon dann bezahlt gemacht, wenn es nur einen einzigen Mini-Unfall verhindert. Mein aktuelles Fahrzeug ist bis oben hin vollgestopft damit und verursacht keinerlei Probleme oder "Fehlalarme", sieht man mal von den unvermeidlichen temporären Deaktivierungen einzelner Komponenten ab, wenn z. B. die Sichtweite nicht für eine sichere Bildauswertung reicht.
Freilich könnte man auch ohne Servolenkung und Bremskraftverstärker fahren und aus Überzeugung sagen "bin ich froh, dass ich das nicht habe, gab es bei meinem vorherigen Auto ja auch nicht". Das allerdings ist mindestens individuelle Ansichtssache. Und von nostalgischen Gefühlen sollte man sich auch nicht zu sehr leiten lassen, denn selbst der anfahrschwache Volumenmotor V6 TDI im CR übertrifft die Fahrleistungen des V10 TDI recht bequem.
Hier ist bei aller Nostalgie nicht zu vergessen, dass mit dessen 286 PS nur 27 Pferde weniger am Werk sind, dafür das Fahrzeug durch ein etwas geringeres Gewicht und eine deutlich schneller schaltende 8-Gang-Automatik von (je nach Ausstattung) in 6,1 - 6, 7 von 0 auf 100 km/h spurtet und mit 235 - 238 km/ auch schneller als der damalige V10 ist. Da stehen nämlich vergleichsweise gemächliche 7,8 S. auf 100 km/h an und bei 225 - 231 km/h ist Schluss. Vom V8 TDI im CR (4,9 S.) oder dem PHEV "R" (5,1 S.) noch gar nicht zu reden. Und die haben auch keine sogenannte Anfahrschwäche.
Den V10 TDI bin ich mal gute zwei Wochen als Ersatzfahrzeug gefahren, den haben die Wolfsburger damals (als es noch Service für Touareg-Fahrer gab...) extra hierfür zum Händler geschickt. Damals, vom 225 PS V6 TDI 7L kommend, war ich natürlich überwältigt von den Fahrleistungen. Heute aber ist das eben nichts besonderes mehr, ganz im Gegenteil, gehörst du heutzutage damit bestenfalls ins Mittelfeld bei gängigen SUVs.
Natürlich, in der damaligen Zeit, der Wahnsinn gewesen, das steht völlig außer Frage. Aber das ist nun mal über 20 jahre her und ein Fahrzeug mit diesem Fahrwerk würde heute niemand mehr kaufen, der einen CR oder ein anderes SUV neuerer Generation kennt.
Und nur darum geht es ja. Es kann ja gerne jeder mit seinem älterem Fahrzeug glücklich sein. Aber nur aus Prinzip stets das Haar in der Suppe bei Neuerscheinungen zu suchen, bis hin zu sogar nun mal heute selbstverständlichen Assistenzsystemen, nur um die eigene Vorliebe für sich zu rechtfertigen, ist halt die andere Sache.
Wir hatten diese Kuriosität auch schon mal intern in der Diskussion, weil es eben auffällig ist, dass sich genau die Besitzer älterer Fahrzeuge bei Diskussionen der neuen Fahrzeuggenerationen immer ganz besonders hervortun und zumeist kein gutes Haar dran lassen. Das noch oft, obwohl manchen der tatsächliche Vergleich fehlt und es hierzu schon fix vorgefertigte Meinungen gibt.
Das hat halt dann auch nichts mehr mit einem vernünftigem Informationsaustausch zu tun, wenn ich neue Technik sowieso grundsätzlich ablehne und dann allen an Neufahrzeugen interessierten Leuten schreibe "buuuhhhh, der kann kein richtiges Gelände mehr" oder "oooch nööö, so ein Rangierbremsassistent, eine aktive Spurführung oder Matrix-LED ist doch Mist, braucht kein Mensch". Die brauchen das eben nicht, bzw. wollen das genau so.
Das bezieht sich jetzt keineswegs auf deine Person, bitte nicht missverstehen. Aber es gibt da schon immer wieder Beiträge, wo man sich zwangsläufig fragt, ob die Ersteller denn tatsächlich glauben, dass ihre eigene Meinung (die ja gerne mal eher "exklusiv" ist), maßgeblich für die ganze Neufahrzeug-Fraktion und dazu auch noch für den Hersteller ist. Wir haben heute eben das Jahr 2025 (und bald schon wieder 2026, uff!
), das ändern auch die verwurzeltsten Erinnerungen an das erste eigene Auto nicht.
In dem Sinne sollte gelten: Jedem das Seine.
Grüße
Robert
[...] 2. und 3. Besitzer lieben die Untersetzung und Diffsperren. [...]
Servus Manuel,
jetzt schreibst du eben genau das, was wir ja schon seit langem beobachten: Speziell diejenigen User, welche am meisten über neue Fahrzeuggenerationen hier im Forum schimpfen und lamentieren, sind überwiegend Gebrauchtwagenkäufer oder fahren ihr Auto z. B. schon 20 Jahre. Für die gibt es einfach auch nichts, was VW bauen könnte, das ihnen dann recht wäre. Man will nichts Neues und schimpft über alles, teils sogar ohne dass man die aktuelle Touareg-Generation jemals selber gefahren hat.
Es ist einfach sinnlos, heute einen Touareg zu bauen, wie er vor über 25 Jahren entwickelt wurde. Die Zeiten wandeln sich eben, da mag man noch so oft an früher denken, es ändert nichts daran. Mir liegen die Verkaufszahlen ja im Detail vor und schon beim 7P war der prozentuale Anteil an Fahrzeugen mit dem "Terrain-Tech" Paket bereits zum Verkaufsstart sehr gering. Das sieht auch der größte Skeptiker selber, wenn er nach einem 7P mit Terrain-Tech sucht. Und übrigens war schon beim 7L die Bestellquote der zeitweise optionalen Differenzialsperre an der HA (kostete damals nur 805.- Euro) nicht eben berauschend.
Das führte dann in der Konsequenz dazu, dass man beim 7P zum Facelift 2014/2015 nur noch die Volumenmotorisierung als Terrain-Tech Version anbot, weil es sich längst nicht mehr lohnte, das auch auf die restlichen Motorisierungen zu adaptieren. Man war beim Anteil der angeblich so zahlreich vorhandenen Offroader schon im unteren einstelligen Prozentbereich angekommen. Dessen ungeachtet gibt es immer wieder einzelne Leute, die behaupten, so eine Terrain-Tech Version würde ein Verkaufsschlager. Das ist leider falsch.
Kein halbwegs normaler Mensch würde mit einem nagelneuen CR (oder einem ähnlichen Fahrzeug) in schwierigere Geländeformationen fahren, welche er nicht auch mit der jetzt dort verbauten Technik erfolgreich meistern kann. Es gehört zu einem richtigen Geändewagen eben auch eine übersichtliche, robuste Karosserie dazu, mit kleinen Überhängen, ohne Spoilergedöns und Plastik an allen Ecken und Enden. Das ist der Touareg aber nicht. Und keiner wird gewillt sein, mit einem SUV aktueller Generation und in dem zwischenzeitlichen Preisgefüge teure Kratzer und Schäden an Karosserie und Unterboden zu riskieren. Dafür gibt es weitaus geeignetere Fahrzeuge, sprich richtige Geländewagen.
Wo keine (wirkliche) Nachfrage, da eben auch kein Angebot. Airbus wird auch keinen A390 als noch größeren Nachfolger des A380 bauen, weil für so einen Flieger aktuell eben kein Markt existiert. Und mit den hier immer wieder vorgebrachten "unbedingten Erfordernissen" einer massiven Offroad-Tauglichkeit (die leider im natürlichen Gegensatz zu zeitgemäßen Fahreigenschaften auf der Straße steht...) ist es nicht anders. Brauchen nur eine Handvoll Leute, passt nicht mehr zu den Wünschen von sicher 99 % der Kundschaft. Warum ein Produkt bauen, das sich nicht verkaufen lässt? Das macht kein Hersteller wider besserem Wissens, das wäre einfach sinnlos.
Wenn wir hier einen Nachfolger des Touareg sehen, dann wird das ein EBV sein, mit einer Auslegung Straßen- vs. Offroadeigenschaften bestenfalls vergleichbar mit dem CR. Alles andere ist völlig unrealistisch, auch wenn es einzelnen Leuten nicht gefällt. Da kann man bis in alle Ewigkeit jammern und zetern, es wird sich nicht ändern. Es bisschen Realitätssinn ist da schon angebracht. Die Zeit bleibt nicht stehen und auch für die kleine Zielgruppe der Förster und Co. ist der aktuelle Touareg sicher nicht das Fahrzeug der ersten Wahl. Dafür ist er einfach zu schade und zu teuer, um ihn in einem solchen Umfeld einzusetzen.
Grüße
Robert
Servus Manuel,
„etwas fürs Grobe“ ist ganz sicher nicht das, was sich heute verkaufen lassen würde. Der CR war der richtige Weg. Seiner Zeit 2018 um Jahre voraus.
Schon beim 7P lag der Anteil der Terrain-Tech Version im einstelligen Prozentbereich. Das sind nun mal Fakten. Was vor über zwei Jahrzehnten in die Zeit passte, tut es heute längst nicht mehr.
Grüße
Robert
Servus Manuel,
schön wäre es natürlich. Sieht man sich die aktuelle Ausrichtung der Marke VW an, so muss halt leider auch betrachtet werden, dass man sich aus dem Premiumsegment zurückzieht und die hochpreisigeren Modelle über die anderen Marken im Konzern vermarktet. Mit dem Phaeton fing es an, nun ist der Touareg als bisheriges Spitzenmodell dran.
Die einzige Hoffnung: Bei VW hat sich schon öfter mal sozusagen über Nacht was geändert, da ist nichts auszuschließen. Dass noch mal ein Verbrenner als Touareg kommt, das halte ich aber für eher unwahrscheinlich, denn bei der aktuellen Gesetzgebung a la Flottenverbrauch und CO2 Ausstoß ist es schwierig für einen Hersteller, das über die anderen Modelle zu kompensieren. Eher ein politisches Problem. Das kennt man ja mittlerweile zur Genüge, dass man hier in D und auch via der EU-Kommission zuallererst dort ansetzt, wo die geringsten positiven Auswirkungen zu erwarten ist.
Und jeden Irrsinn, z. B. ISA und die ewige Tempolimit-Diskussion, rechtfertigt man notfalls noch damit, dass man die angeblich ach so vielen tödlichen Unfälle im Straßenverkehr vermeiden möchte. Täglich sterben (aktuell) in Deutschland rund 2.700 Menschen, ganze 7 davon durch Unfälle auf der Straße. Da sind freilich auch diejenigen miteingerechnet, welche durch Leichtsinn, Dummheit oder auch Vorsatz verunglücken. Das sind aufgerundet 0,26 %. In praktisch sämtlichen Ländern mit Tempolimits sind das deutlich mehr. Das ist auch hier nur blinder, sinnloser Aktionismus mit Zielen, die wohl nur die Urheber wirklich kennen. Würde man die 7 Verkehrsopfer mit Ach und Krach vielleicht auf 5 am Tag senken können, dann macht das in der Gesamtheit auch praktisch nichts aus*.
Jede andere Maßnahme, die andere nicht gängelt und bevormundet, hätte hier ganz erheblich mehr positive Auswirkungen. Da wäre zum Beispiel an einen vernünftigen Lebenswandel zu denken. Den gibt es ganz umsonst und man geht anderen damit nicht auf den Senkel. Überwiegend sogar ganz im Gegenteil.
Das soll allerdings nicht in eine politische Diskussion ausarten, das ist hier nicht das Thema sondern der Touareg. Aber dass die aktuellen Entwicklungen manche Hersteller auch nicht eben dazu anregen, Geld für Neuentwicklungen in die Hand zu nehmen, die schon morgen wieder mal verteufelt werden, das ist schon auch zu betrachten.
Grüße
Robert
*Natürlich ist jedes Unfallopfer eines zuviel und das soll keinesfalls respektlos erscheinen. Nur sollte man manche Maßnahmen auch mal in ihrer Gesamtheit betrachten, womit man mit welchen Einschränkungen für alle so gut wie nichts erreichen kann und ob es nicht viel schlauer wäre, anderweitig und viel einfacher sowie wirkungsvoller anzusetzen.
Servus zusammen,
nachdem nun die entsprechende Pressemitteilung seitens VW raus ist, darf/muss man es auch offiziell verkünden: Die letzte Bestellmöglichkeit des aktuellen Touareg CR ist März 2026. Zum Abschluss der insgesamt 24-jährigen Produktion, verteilt über drei Modellgenerationen, gibt es (nach der "LAST EDITION") nun eine "FINAL EDITION", sozusagen dann die "FINAL FINAL EDITION".
Bildquelle: VW AG.
Das Bild zeigt den von der Standford University und dem Team rund um Dr. Sebastian Thun modifizierten Volkswagen Touareg "Stanley" bei der Grand Challenge 2005, einem Wettbewerb für autonomes Fahren. Der Touareg gewann das Rennen und holte den mit zwei Millionen Dollar dotierten Preis.
Einen Kommentar zu dieser Entscheidung von VW, dieses tolle Erfolgsmodell einzustellen, den erspare ich mir lieber. Alle weiteren Details könnt ihr der Pressemitteilung vom 16. Oktober 2025 entnehmen, die wir hier für euch eingestellt haben:
Traurig traurig in dem Kontext, die ganzen Bilder noch mal zu sehen, die viele von uns als langjährige und begeisterte Touareg-Fans schon im Laufe der ganzen Jahre bestens kennen und welche auch heute noch schöne Erinnerungen und Emotionen wecken.
Bleibt nur zu hoffen, dass VW noch was neu auflegt. Und zwar in einer Form, die dem Touareg würdig ist und auch wieder Touareg heißt!
Natürlich hat alles seine Zeit. Aber auch den Touareg hat man ja immer an die Markterfordernisse angepasst und seine Zeit wäre mit einem Touareg IV noch längst nicht vorbei. Ganz im Gegenteil. Man sieht es ja bei Porsche mit ihrem neuen Cayenne und auch zum Beispiel BMW und Mercedes schätzen die Marktsituation offenbar anders ein. Ebenso ausländische Hersteller, die ebenfalls große SUVs im Anbeot führen.
Dass ein VW Tayron/Tiguan den Touareg nicht ersetzen kann, darüber ist man sich hoffentlich bei VW im Klaren...?
Grüße
Robert
Servus,
die Werte sind dem Reparaturleitfaden "Touareg 2010 >, 2015 >, 8-Zyl. Dieselmotor CKDA, Ausgabe 09.2014" entnommen.
Grüße
Robert
Servus,
innerhallb zwei Minuten im Leerlauf beträgt die typische gesamte Rücklaufmenge 30 - 55 ml. Bei 2000 - 2500 UPM sollen es weniger als 250 ml sein. Allerdings gibt es von VW ein spezielles Messgefäß (VAG 1348/2B) mit nebeneinander liegenden transparenten Kammern, mit dessen Hilfe der Vergleich der einzelnen Injektoren zueinander pro Zylinderban ermöglicht wird.
Grüße
Robert
[...] Sorry für den Doppelbeitrag.....kann man hier eigentlich alte Beiträge editieren?
Servus Stefan,
das geht, aber zeitlich begrenzt. Mehr Infos hier:
Grüße
Robert
Servus Detlef,
Sitzlehne etwas nach unten, Sitz ganz zurück (da kommt man auch so ran) und so ein gertenschlanker Azubi kommt da locker und ohne Beschädigungen von hinten auf den Fahrersitz. (Selbst ich schaffe das noch...
)
Grüße
Robert
Servus Detlef,
das ist eigentlich ganz einfach: "Auto Hold" via Taste abschalten, Getriebe auf "N" schalten, Motor aus und schon ist das Fahrzeug ungesichert/ungebremst. Tür am besten nur in die erste Raste oder anlehnen, dann bleibt das so und es geht auch die evt. vorh. Alarmanlage nicht los.
Und fürs nächste Mal, wenn es vergessen wurde. Man kommt auch bequem von der Rücksitzbank aus an alle notwendigen Bedeinelemente, warum ist da nicht einfach einer über die hinteren Türen eingestiegen?
Grüße
Robert
[...] Eigentlich ist doch nur der Abroll Umfang das entscheidende Kriterium, das Profil und der Hersteller sind doch nebensächlich. [...]
Servus,
genau das hatte ich doch geschrieben, dass insbesondere bei verschiedenen Herstellern und/oder Profiltypen eben nicht von identischen Abrollumfängen ausgegangen werden kann.
Der VW'sche Hinweis ist durchaus ernst zu nehmen, der bezieht sich speziell auf den 7L und die schreiben das nicht zum Spaß. Es gibt sogar definierte Vorgaben von VW zu den max. zulässigen Toleranzen der Profiltiefen.
Dass das Profil "nebensächlich" wäre und der Hersteller ebenso, das fasse ich jetzt mal als kleinen Scherz auf. Es sei denn, dein Nickname ist sozusagen Programm ![]()
. Sorry, aber der von dir angestrebte Reifenmix ist der Fahrsicherheit alles andere als zuträglich.
Grüße
Robert