Hallo Donadi,
dann lohn es sich eher nicht. Ich drücke dir die Daumen, dass du einen neuen Eigentümer findest...
Gruß
Hallo Donadi,
dann lohn es sich eher nicht. Ich drücke dir die Daumen, dass du einen neuen Eigentümer findest...
Gruß
Hi, ich habe Interesse an den Nabendeckeln... sind die alle noch so gut erhalten? Versand + Kiste Bier sind die mir wert ![]()
Gruß Peter
Hi,
@ThomasBay123: ich halte davon gar nichts. Das RNS510 wird mit dem Modul auf ein ziemlich frisches Niveau gehoben. Der Innenraum sieht dann auch nicht nach einem billigen China-Clone aus...
Gruß Peter
Hi,
vor und nach dem DPF sind die Sonden - eine davon rausschrauben und mit einer Kamera reinsehen... Gruß Peter
Hi,
bei 400+ km ist es nicht mehr der 1. DPF.
14 mbar Differenzdruck (ich nehme an im Leerlauf) klingt auch ziemlich neuwertig. Ich würde erstmal prüfen, ob der nicht leer geräumt ist. Bei Euro 4 Fahrzeugen ist es schön häufiger vorgekommen, dass die leer sind - bei der AU wird nur die Trübung gemessen - Der Grenzwert der Trübung ist so hoch - das schaffen die Fahrzeuge ohne DPF und ohne Kat...
gruß peter
Hi, manchmal findet man noch Einhörner...
Bin bisher davon ausgegangen, dass es Benziner mit Luft nicht gab.
Gruß Peter
Hi,
ich weiß nicht ob es die Plättchen einzeln gibt. Die sind fest mit dem Belagträger verbunden.
Gruß Peter
Hi,
Ich packe immer Seilfett drauf. Natürlich geht auch Wachs.
Gruß Peter
Hi,
Habe bei meinen 7Ls nur noch Meyle HD drin. Seither Ruhe...
Komplett tauschen, schön mit UBS versiegeln und hoffentlich nie wieder Probleme damit.
Gruß Peter
Hi,
ja, dein Getriebe ist defekt. Was kann man tun? ... Ausbauen, Zerlegen Instandsetzen ... oder Ausbauen und ein anderes einbauen ... oder anderes Fahrzeug kaufen.
Zunächst: es ist komisch, dass nach 15000 km Abrieb drin ist - das spricht für falsches Öl - hat er nach dem Ölwechsel anders geschalten?
Weiterhin: wenn man Metallstücke findet, dann macht man nicht einfach wieder Öl drauf und fährt weiter ...
Gruß Peter
Hallo,
mit einer Reichweite von nur 1.200 km kommt doch nicht bis nach Kroatioen – schon gar nicht mit einem Boot oder Wohnwagen im Schlepptau. Dann sinkt die Reichweite extrem, und für eine längere Reise, etwa über die Alpen bis nach Kroatien, wird es tatsächlich schwierig - gar unmöglich. Ein Tankstopp zwischendurch, länger als 10 Minuten wäre ein Drama! Immerhin ist man von Berlin bis Istrien mit dem Anhänger im Schlepptau knapp 15 Stunden auf Achse. Da kann man nicht einfach so mal 10 Minuten an ner Tanke verbringen... ![]()
Spaß beiseite: Natürlich gibt es Szenarien, in denen ein E-Fahrzeug an seine Grenzen stößt – sei es wegen der Reichweite, der Ladeinfrastruktur oder der Ladezeiten. Dein Beispiel mit dem Bootstransport nach Kroatien ist da sicher ein sehr passender und realistischer Fall. Ganz ehrlich: Mit einem E-Auto würde ich eine solche Reise nicht antreten. Aber die Frage ist ja, wie häufig so etwas im Alltag wirklich vorkommt. Ein- oder zweimal im Jahr? Bei den meisten Fahrern vermutlich eher die Ausnahme.
Im Alltag sieht es bei uns so aus: Unser IX ist bei über 85 % aller Fahrten im Einsatz. Mal eben nach Frankfurt, Hamburg oder München? Kein Problem. Auch mit einem Anhänger und rund zwei Tonnen Zuladung funktioniert das völlig problemlos im Umkreis von 200 km. Grenzen spüren wir eigentlich erst dann, wenn ein Minibagger bewegt werden soll oder die Anhängelast über 2,5 Tonnen liegt – aber das passiert bei uns nur selten.
Darum denke ich: Die vergleichsweise wenigen, die regelmäßig genau solche Spezialfälle haben, spielen für den Massenmarkt kaum eine Rolle. Für sie wird es sicher noch eine Weile Verbrenner geben, aber die große Mehrheit braucht diese Nischenlösungen nicht. Und genau deshalb wird sich der Markt mittelfristig auch klar in Richtung E-Mobilität bewegen. Schon jetzt lohnt es sich, das E-Auto nicht vorschnell abzuschreiben, sondern die Vorteile nüchtern zu betrachten.
Und davon gibt es einige: keine Anfahrschwäche, sofortige Leistung ohne Verzögerung, bequemes Laden über Nacht an der Wallbox (mein Tankwart sieht mich schon gar nicht mehr…), und dazu überschaubare Kosten – etwa 6 € Strom pro 100 km. Mit eigenem Solarstrom rechnet es sich sogar noch besser. All das sind Punkte, die den Alltag wirklich erleichtern und Spaß machen können.
Am Ende sehe ich es so: Beide Technologien haben ihre Berechtigung. Das E-Auto ist im Alltag für die allermeisten Fahrten ideal, der Verbrenner punktet in bestimmten Ausnahmesituationen. Deshalb haben wir auch beides in der Garage stehen – und nutzen einfach die Vorteile, die jede Antriebsart in ihrem Bereich bietet.
Btw: nutzt ihr das Boot auch hier in Dtl.? Wir haben Freunde die lassen ihre Boote und Wohnwagen in Kroatioen überwintern und fahren nur noch solo (mit Elons Flotte...)
Gruß Peter
Hi, das ist eine Diskussion der ewig Gestrigen.
Das Tankvolumen ist in den Touareg Generationen und auch bei vielen anderen Fahrzeugen Stück für Stück geringer geworden. Trotz weniger Verbrauch mit jeder neuen Generation ist die Reichweite geschrumpft. Deiner Argumentation nach, müsstest du entsprechend einen 2,5er 7L mit Expedition Zusatztanks fahren. Ich habe so ein Fahrzeug. Er schafft tatsächlich 1500 km ohne Stopp. Das schaffe ich aber nicht. Der Mensch hat nun mal menschliche Bedürfnisse. Hinzu kommt, das insbesondere die Erwachsenen auf die Bedürfnisse der Kinder achten sollten. Egal ob Toilette, Hunger, Bewegung,... Ein gutes E-Fahrzeug der Touareg- oder Cayenne- Kategorie schafft über 400 km. Dann kann man sich mit Komfortgewinn mal eine Pause von 30 oder 45 Minuten gönnen um dann weitere 400 km abzuspulen. Reichweite und Ladezeiten sind mittlerweile sicher kein Argument gegen E-Fahrzeuge. Wenn doch, dann müsste dich ja auch die lächerliche Reichweite deines Verbrenners ärgern...
Gruß Peter
Anbei noch ein Bild nach 350 km Fahrt mit noch knapp 1050 km Restreichweite...
Hallo Dirk,
der Kompressor läuft nur wenn der Motor an ist. Du könntest aber den Luftbehälter von extern befüllen. Das Fahrwerk kann sich nämlich ohne laufenden Motor verstellen. Ich habe mir hierzu vor dem Lufttank im Kofferraum eine externe Befüllmöglichkeit nachgerüstet.
Gruß Peter
Hi,
Im Leasing ist er auf Touaregniveau, als Gebrauchter - 2 Jahre 50.000 km ebenfalls.
Gruß Peter
Hi, das sehe ich genauso. Wir haben bereits unseren e-Nachfolger. BMW IX M60 - neu für Touaregfahrer (CR) sind sehr gute Materialien und funktionierende Assistenten. Reichweite bei 130 km/h knapp 500 km bei Tempo 100 sind auch über 600 km drin. 2,5 to Anhängelast sind auch ganz gut.
Gruß Peter
Hallo Georg,
mit dem DPF wird es vermutlich nicht getan sein. Ich gehe davon aus, dass das AGR System samt Ansaugtrakt vollkommen verschmoddert sein wird...
Gruß Peter
Hi, wenn es für den brettharten Abt RSQ keinen Bedarf geben würde, dann würde Lambo mit dem Urus ziemlich doof dastehen. Da ist aber genau das Gegenteil der Fall. Der Urus ist der Lambo Kassenschlager. Entsprechend gehe ich davon aus, dass Audi / abt im Lambo Revier auf Pirsch geht. Die Lambo Fahrer sind ihrerseits vom RSQ sehr enttäuscht - sehen ihn m.W.n. als weichgespült an... Vielleicht kann man den einen oder anderen mit dem brettharten Abt überzeugen.
Für mich haben beide Fahrzeuge ihre Berechtigung - rsq und Urus und natürlich auch ihre Ausführungen Abt / Performance
Gruß Peter
Hi, ja, gescheit einkleben, hält...
Gruß