Beiträge von IGOR_V10

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    Hannes H. nein, ich meine schon das 507er. (Meiner ist einer mit Serien DPF)

    Auf der Suche nach Öl bin ich über ein 0w30 mit 507er Spezifikation gestolpert von VW selbst.

    https://www.ebay.de/itm/7-60-L-5-Liter-Original-0W-30-früher-5W-30-VW-Audi-Seat-Skoda-Motoröl-504-507/174217936119

    Dort steht, dass das 0w30 das 5w30 ablöst und daher wollte ich wissen ob das jemand schon eingefüllt bekommen hat oder es Gründe gibt warum das 0w30 gemieden werden sollte. Nicht das es sich da ähnlich verhält wie bei den älteren v10 Motoren die fälschlicherweise vom Freundlichen das LL3 eingefüllt bekommen haben. :/

    Im Endeffekt liegt es bei dir wie Du dich entscheidest, so ein Auto kauft man nicht aus Rationalität sondern eher aus Emotion. Die meisten würden mich vermutlich auch für verrückt erklären zu Zeiten des Dieselfahrverbots mir einen V10 TDI zugelegt zu haben. Vernünftig ist es nicht, aber es macht halt Spaß ;) und ich weiß genau das ich es persönlich bereut hätte wenn ich es nicht getan hätte. Solch einen Motor wird es nie wieder geben und ich kann ein Häkchen auf meiner "To Have" Liste setzen. Solange ich die Möglichkeit habe ihn in Deutschland zu fahren werde ich es auch ausreizen. Da ich im Schnitt 50.000-60.000km im Jahr fahre lohnt es sich aus meiner Sicht auch, da ich den T dann auch tatsächlich genutzt habe. Genau, fahr am besten mal einen Probe, so habe ich es auch gemacht. In meinem Fall war da der V6 relativ schnell aus dem Rennen bei der Entscheidungsfindung :)

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an, meinen V10 besitze ich zwar erst seit einem Monat, habe ihn jedoch in dem Bewusstsein gekauft das ich den Dicken vermutlich keiner freien Werkstatt anvertrauen würde. Wenn man mit möglichen Folge-/Reparatur- und Wartungskosten leben kann ist das durchaus ein schönes Auto mit dem man viel Spaß haben kann. Es muss einem halt auch nur das Geld wert sein. In den bisher 5000 gefahrenen Kilometern habe ich auch seit Tag 1 von normalem Diesel auf Ultimate bzw. V-Power umgestellt. Mein subjektives Gefühl ist er läuft ruhiger und qualmt nicht mehr so wie mit der Tankfüllung des Vorbesitzers.

    Ob und inwiefern es Sinn macht sei dahingestellt, es gibt mir jedoch ein besseres Gefühl. Genauso gibt es mir ein besseres Gefühl zu VW zu fahren und dort paar Euro mehr auszugeben für Wartungsarbeiten als bei einer freien Werkstatt. Hier am falschen Ende zu sparen kann, denke ich, fatale Folgen haben. Da dürfte der V6 wesentlich wartungsfreundlicher sein, sowohl für freie Werkstätten als auch am Ende für den Geldbeutel.

    Hallo Martin,


    danke für die Rückmeldung und die Bestätigung des Verdachts vom Freundlichen. Die gleichen Vermutungen hatten die Kollegen bei VW auch. Sollte sich die Batterie unterm Fahrersitz entladen würden sie eine Ruhestrommessung machen und schauen was noch Strom zieht. Ich probiere es mal mit dem Entfernen der Batterie wenn ich das Auto nicht bewege und beobachte das mal.

    Die Frage würde ich gerne wieder aufgreifen, ehe mir die Batterie unter dem Fahrersitz den Geist aufgegeben hatte hätte ich am Abend zuvor die Meldung das meine schlüsselbatterie fast leer wäre. Das Auto hatte auch nicht immer vollständig verriegelt oder geöffnet und reagierte auch nur aus nächster Nähe. Am gleichen Tag noch nach dem Besuch bei VW und Tausch der schlüsselbatterie konnte ich den T aus 8-10m Entfernung verriegeln und entriegeln. Einen Tag später kam das erste mal wieder die Meldung im Cockpit das die schlüsselbatterie fast leer sei. An Tag 2 kam die Meldung nicht, Tag 3 kam sie wieder. Seither entriegelt er wieder nur aus nächster nähe und öffnet die Heckklappe meist erst beim zweiten Drücken. Ist das ein bekanntes Problem?

    tr4c3rt korrekt, es geht rein um die Erklärung das hier keine Umstellung nach der Nachrüstung eines DPF‘s stattfinden muss. Der Artikel war meine ich am Beispiel eines Opels, es sollte sich aber bei jedem anderen Hersteller genauso verhalten. Im Falle des alten V10 müsste es also das 506.01er Öl sein, unabhängig davon ob kein DPF oder nachgerüstet.

    Ich denke in meinem Fall reicht auch ein einfacher Ölwechsel aus da das Getriebe keinesfalls ruppig ist, es ist nur nicht bei jedem Schaltvorgang so geschmeidig. Würde mich mal Interessieren ob das für mich eine spürbare Verbesserung mit sich zieht. Ich frag mal bei VW nach nächste Woche... nach 14 Jahren und 230000km würde es sicherlich nicht schaden.

    Bietet VW selbst das eigentlich an? Bei mir wär der normale Ölwechsel fällig und daher überlege ich eine Getriebespülung gleich mitzumachen, da ich beim Schalten gelegentlich ein leichtes Ruckeln spüre und davon ausgehe das nach 230k Kilometern dies noch nie gemacht wurde.

    Hallo,


    das Gleiche Problem habe ich ebenfalls gehabt. Die Batterie ist ohne Ankündigung von heute auf morgen scheinbar leer gewesen, ohne ersichtlichen Grund. Die Batterien sind meines Wissens nach beide schon erneuert worden, die im Kofferraum steht noch voll im Saft und ist zwei Jahre alt,. Das Auto ist über 3000km Langstrecke problemlos angesprungen ohne jegliche Anzeichen. Plötzlich von heute auf morgen kam beim Umdrehen des Zündschlüssels oder Betätigen des Startknopfs keine Reaktion mehr. Ich habe zunächst gedacht das der Zündanlassschalter den Geist aufgegeben hatte und sich deshalb weder die Zündung einschalten ließ, geschweige denn der Motor starten. Starthilfe vom ADAC war zwecklos, bei VW erfuhr ich dann das es doch die Batterie unter dem Sitz war die leer war.

    Was mich bei der ganzen Sache stutzig macht, ist die Tatsache, das er trotz Überbrücken über den Motorraum nicht angesprungen ist. Bei meiner vorherigen Besichtigung eines anderen Touaregs mit V10 konnte ich ihn überbrücken für die Probefahrt. Was die Ursache dafür war konnte mir VW nicht sagen, sie meinten nur ich solle wiederkommen sollte das Problem nochmal auftreten. Das Einzige was ich an den Einstellungen geändert hatte war einmal das Aktivieren des Coming Home Moduls mit 60s Leuchtzeit und die Fußraumbeleuchtung auf 50% eingestellt.

    Der Abschleppdienst vom ADAC fragte mich bei der Abholung ob sein Kollege vom Pannendienst versucht hätte die Batterie unterm Sitz direkt zu überbrücken und schnaufte als ich seine Frage verneinte. Ist das notwendig bzw. hätte mir das die Werkstattkosten von VW erspart?


    Bin dankbar für jeden Tipp

    Hallo Zusammen,


    zunächst zu mir, ich heiße Igor, komme aus dem Raum Hanau und bin 27 Jahre alt. Von Beruf bin ich freiberuflicher Informatiker. Seit drei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines Touaregs der ersten Generation mit V10 TDI (EZ 11/2006). Den Touareg habe ich einem TÜV Prüfer abgekauft der ihn etwas höhergelegt hat und 30mm Spurplatten vorne und hinten verbaut hat. Der Dicke hatte zum Zeitpunkt des Kaufes 226.000km auf der Uhr, mittlerweile sind es 230.000. Im Moment bin ich dran ihn noch ein wenig zu individualisieren und aufzuhübschen. Es wird sicherlich das ein oder andere Problemchen oder die ein oder andere Frage aufkommen auf die ich hoffentlich hier eine Antwort finden werde. :)

    Zuvor hatte ich einen 2016er C63 AMG als Leasingfahrzeug welchen ich im Dezember nach drei Jahren wieder zurückgegeben habe. Nun war wieder das Bedürfnis nach etwas hohem und geländetauglichen da (bin einen höhergelegten 89er Cherokee XJ 4.0 gefahren während der Lehre). Da ein V10 immer schon auf meiner Liste stand und es solch einen Motor nie wieder geben wird habe ich mich spontan entschlossen einen zu kaufen und ihn so lange zu fahren bis es verboten wird. Die 4000km in den drei Wochen hat er bisher annähernd problemlos überstanden, dazu gibt es dann aber an anderer Stelle mehr.



    Ich wünsche euch frohe Osterfeiertage und gute Gesundheit

    Gruß

    Igor