Hallo Kollegen,
bleibt friedlich und schreibt zur Sache.
Gruß - Kay
Hallo Kollegen,
bleibt friedlich und schreibt zur Sache.
Gruß - Kay
Hi Florian,
ich habe das oben schon etwas beschrieben. Kommt auch auf die Motorisierung an, wo die Abgasanlage entlang läuft. Außerdem zählt, welche Ausstattung an Werkzeug und Werkstatt Du hast. Hebebühne vorhanden? Generell ist es nicht die schönste Stelle zum Arbeiten.
Informiere Dich aber vorher, ob es der Motor im Differential oder der im Verteilergetriebe ist. Diesen Fehler hatte ich noch nicht. Googeln oder im Forum hier suchen.
Gruß - Kay
Hi Dirk,
wie schon gesagt, ist meine Vermutung, dass diese Codierung für andere Regelgrößen hergenommen wird.
Die Höhenänderung über die Koppelstangen der Niveausensoren ist das Gleiche wie die Änderung über die Anpassung der Kalibrierung, nur dass es mechanisch und nicht über die Anpassung der Höhe im STG ist. Kannst Dir sparen - mach`s gleich über die angepasste Kalibrierung. Ich würde mal schätzen, dass die Mitte zwischen Offroad und Xtra von der Höhe her die fahrbare Grenze der Luftbälge sein wird. Dann kommst Du mit den 20mm ja hin.
Unterfahrschutz aus Stahl für Tank und Technik hinter den Schwellern steht bei mir auch noch an. Muss man aber selber bauen, wenn man was Bezahlbares haben möchte. Was den Hybridrahmen (selbsttragende Karosse mit aufgeschweißten Blechprofil- Semi- Leiterrahmen) betrifft, kann ich nur sagen, dass der schon verwindungssteif ist. Bei Diagonalverschränkung mit 2 Rädern als Aufstand hatte ich keine Verspannungen z.B. an der Türen beim Öffnen bemerkt. Aber bei Blech vs. Stein verliert eben meist das Blech im Vergleich zum Stahlträger...
Gruß - Kay
Hi Dirk,
hab die Codierung gerade von 55 auf 99 geändert - keine Auswirkung, wie schon vermutet, auch nach Zündungswechsel und Leveländerung. Versuch das mal mit der Höherlegung bei Fahrwerkskalibrierung, wie oben beschrieben.
Hier nur zur Info die gemessenen Abstände Radhauskante zur Reifenoberkante in cm / ungefähr:
Lade 5
Auto 10,5
Offr 13
Xtra 18,5
Das "Rausspringen" der Quersperre war auch so gemeint: Der Stellmotor hat die Sperre geöffnet und ich meine, es war auch ein Überlastfehler oder genereller Fehler eingetragen. Bin mir aber nicht mehr sicher, da es schon einige Jahre her ist. Hab das Protokoll damals nicht gespeichert. War aber auch der bisher härteste Einsatz, hat mir auch im Herzen wehgetan und man merkte auch, dass das aufs Material ging. Es gab aber keinen anderen Weg und wir waren in einer Reisegruppe unterwegs. Trat seitdem nie wieder auf. Ein 4- Sterne- Trail ist die Grenze für den Touareg...
Gruß - Kay
Da kann man dann doch noch die Boni auszahlen. Puh - Glück gehabt, dass das Geld noch wer gefunden hat.
Ist wie Sondervermögen...
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Robert, zu göttlich, der ganze Feed. Der Tag ist gerettet...
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Schönes WE - Gruß - Kay
Hi Dirk,
hab schon verstanden, worum es Dir geht - das Problem kenne ich auch...
Der Hintergrund wird sein, dass die Bälge eben nicht so lange und nicht bei größerer Belastung durch höhere Geschwindigkeit so hart aufgepumpt bleiben. Kann dann vielleicht auch mal "puff" und "bums" machen.
Ich versuche das mit der Codierung mal, aber nicht mehr heute... ![]()
Die Quersperre bringt wirklich was, wenn es um Verschränkungen geht. Der Touareg schiebt dann ohne "Regelpause" und "Zurücksacken" einfach weiter durch. Meiner hat auch die Quersperre - war Voraussetzung für den Kauf. In den Karpaten an einer steilen Auffahrt ist wegen Überlast die Quersperre rausgesprungen, hab das nicht gleich gesehen, da Adrenalin im Spiel war. Ohne die Sperre kam ich nicht mehr vom Fleck. Sperre wieder rein und weiter ging`s.
Bringt schon was, aber die Reifen sind genauso kriegsentscheidend.
Gruß - Kay
Hi Dirk,
jetzt ist mir erstmal klar, worum es Dir geht:
Mehr Höhe im Offroadlevel für höhere Geschwindigkeiten, kein X-Tra- Level mehr anfahrbar.
Hast Du für diesen Fall mal die eintragbaren Grenzwerte bei der Fahrwerkkalibrierung ausgetestet? Hab das so mit diesem Ansatz noch nicht gemacht, da ich das ganze Spektrum des Verstellbereichs der Federbeine nutzen möchte. Ich meine, Du musst von den gemessenen Werten die gewünschte Höherlegung in mm abziehen und diesen Wert eintragen. Achte dabei aber darauf, Dass Du nicht soweit an die obere Grenze des Federbeins kommst. Dass musst Du ausprobieren, wie sich es im Gelände fährt. In Offroadstellung ist das schon nicht mehr so komfortabel, da die Bälge schon ordentlich aufgepumpt sind. Teste Dich da mal ran, was geht.
Das mit den 20mm höher codieren kann ich mir nicht vorstellen. Wenn das Federbein nicht mehr kann, kannst Du codieren, wie Du willst. Ich denke, das wird einen anderen Hintergrund haben. Kann auch sein, dass damit z.B. ein Einfluss auf die Leuchtweitenregulierung genommen wird bei höherem Fahrzeug oder andere Regelgrößen beeinflusst werden. Der Expedition hat ja die 20mm Höherlegung, was aber sicher in Hardware am Federbein sein wird. Müsste man mal die Teilenummern vergleichen. Habe aber keine VIN von einem Expedition, um das in ETKA zu vergleichen. Das sind aber nur meine Vermutungen, wissen tue ich das momentan nicht.
Zu den Reifen: Ich fahre auf meinem die Malatesta Kamel (MT- Reifen) mit 255/65 R17. Da passt zum LLK links (R5TDI) grad noch so der Finger durch. Machst Du das am V6TDI oder V8? Der Otto müsste an der Stelle etwas mehr Platz haben, da der LLK fehlt. Breitere Reifen als 275/65 R17 bekommst nicht ohne Aufwand und viel Umbauaufwand (siehe Darkside- Touareg) auf den Touareg drauf -> siehe Peter (pe7e) im Mäzen- Bereich. Hatte da auch schon mal Bestrebungen. Die 255er reichen lt. meiner Erfahrung für viel Gelände aus, für weichen Sand und Pudding- Matsch braucht man aber ganz andere Größen, die auf dem Touareg aber illusorisch sind.
Der Touareg ist ein Geländewagen, der recht viel kann, super Reiseeigenschaften hat und Komfort bietet, kein harter Offroader für extremstes Gelände. Da geht bei einem Patrol oder Hilux mit Starrachsen mehr, den Du dann aber im Vergleich nicht auf der Straße fahren willst. Ich hatte da mal den direkten Vergleich zu einem Defender...
So, genug geschrieben. Das geht jetzt schon ins Philosophische...
Gruß - Kay
Hi Dirk,
ich hab das bei mir auch mal mit den "korrigierten Messwerten" im Bereich 15mm versucht. Bei mir hat das zum Fahrwerksfehler geführt. Sinngemäßer Fehler war: Die Position konnte nicht angefahren werden / dauert zu lange. Das Erreichen der X-Tra- Höhe dauert sowieso schon etwas und der Hobel ist ja dann auch extrem hart und springt wie ein Flummiball über Unebenheiten. Ich glaube, hier ist einfach das Federbein am Ende der Fahnenstange.
Wenn Du höher hinaus willst, glaube ich, wirst Du um eine Höherlegung in Hardware nicht herumkommen. Hab das auch mal ins Auge gefasst und es gibt ja auch Möglichkeiten mit Spacern und Gabelverlängerungen - auch abnahmefähig beim TÜV. Ich habe mich dagegen entschieden, da die Gleichlaufgelenke an den Antriebs- und Kardanwellen dann mehr leiden. Hatte damit in Verbindung auch ein Bodylift- Kit im Auge. Wir reden hier um die 2" - 2,5", die machbar sind. Hier verkippst du allerdings den vorderen Antriebsstrang. Mir war das hinten im Getriebetunnel dann einfach gefühlt zu eng und die Knickwinkel der Kardanwellen zu groß.
Mit den Raddurchmessern kann man auch noch etwas holen, aber das wird dann ohne "Flextuning" am vorderen Schwellerkopf und Verlegung der LLK (beim TDI) auch nicht die Welt sein. Da reden wir im Bereich von um die 20mm.
Wie oft braucht man wirklich diese Höhe, habe ich mich gefragt und kann man das durch Geländebereinigung und fahrerisches Können nicht auch ausgleichen? Ohne Basteleien wird das nichts werden und was der TÜV dazu sagt? Mit diesem Typ von Radaufhängung hat man enge Grenzen bei der Höherlegung. Das ist meine Meinung dazu.
Suche mal im Forum - da gibt es schon einige Beiträge dazu.
Aufbau des LF - Höherlegung mit Spacern
Gruß - Kay
Hi Nico,
wie gesagt, den VR6 kenne ich nicht. Beim meinem 2.0 FSI liegt der NWS hinter einer Abdeckung seitlich am Zylinderkopf gegenüber dem Steuertrieb. Ich schätze, dass das beim VR6 genauso ist. Man sieht hier nichts von außen - das läuft alles im Motoröl. Die NWS sind hydraulisch gesteuert. Die Kette ist die Verbindung der beiden NW über den Steller. Ich hatte bei mir auch erst den Steller in Verdacht und kaufte den von INA (Erstausrüster) und das Proportionalventil von Pierburg (Erstausrüster), was jedoch nicht zum Erfolg führte, da ich die Dichtringe übersehen habe (war schwer zu erkennen, da diese innen im Gehäuse der Abdeckung sitzen). Die Dichtringe gab es nur von Audi direkt über den Händler (2.0 FSI ist ein Audi- Motor). Du wirst den Steller schon freilegen müssen, um ihn zu inspizieren. Im Zweifelsfall gibt es die Teile beim VW- Händler als Originalteile, wenn der Vertrieb noch nicht eingestellt wurde (kommt vor bei dem Fahrzeugalter). Mit der Fahrgestellnummer kann dir das jeder Händler sagen, was es noch gibt und wieviel das kostet.
Gruß - Kay
Hi Nico,
ich kenne den VR6- Motor nicht im Detail, hatte aber genau diesen Fehler an meinem 2.0 FSI im Jetta. Hier war es ein Dichtring zwischen Nockenwellenversteller und Gehäuse mit Regelventil, der gebrochen war und den Öldruck zur Verstellung damit nur vermindert weitergegeben hat. Ergebnis war eine zu langsame Nockenwellenverstellung mit diesem Fehlereintrag. Dichtungen gegen neues Originalteil ausgetauscht - läuft wieder. An den Steller selber glaube ich nicht, die sind eher robust. Kann man aber auch mal inspizieren. Kettenlängung hat einen anderen Fehler. Ist meist Nockenwellen- / Kurbewellensensor Signal unplausibel
Gruß - Kay
Hi Hannes,
ich hatte mal ein ähnliches Geräusch, als sich ein Ast zwischen Kardanwelle im Tunnel und Wäremdämmblech verklemmt hatte. Schau dir mal am Unterboden die Wärmedämmbleche an allen drehenden Antriebsteilen an.
Gruß - Kay
Hi Matthias,
danke für die Rückmeldung.
Bin beim V6TDI nicht so fit, da ich keinen habe. Mich hat nur gewundert, dass es nicht drehzahlabhängig war, weshalb ich etwas Anderes vermutet habe. Vermutlich sind die Klappen regelmäßig in zwei Endlagen gekommen oder sind herumgeschwungen, wie auch immer, und haben dadurch die Akkustik des Motors beeinflusst.
Gruß - Kay
Hi Matthias,
das kann soviel sein. Ohne ein Höhrbeispiel ist das wie Glaskugellesen und selbst mit Höhrbeispiel oder was sagst Du als Kfz`ler dazu wenn jemand sowas fragt...?
Geschwindigkeitsabhängig mit Raddrehzahl oder geschwindigkeitsabhängig höher als Raddrehzahl?
Das kann sein: Radlager, Vorderachsgetriebewälzlager, verdreht eingebaute Kardanwellen, Lager im Verteilergetriebe (aber eher untypisch), Reifen u.v.m.
Gruß - Kay
Hallo Hannes,
versuche mal rauszufinden, wie sich das Geräusch verändert - nur mit der Drehzahl, der Geschwindigkeit oder mit der Gaspedalstellung? Mal die Gänge dazu manuell schalten.
Gruß - Kay
Hallo Leidensgenossen,
was ich mich inzwischen frage: Viele schreiben vom Wasser im Fußraum und den damit verbundenen Elektrikproblemen...
Aber wo kommt denn das Wasser her? Das hat sich doch dort nicht materialisiert...
Wenn ein Schiebedach an Bord ist, OK. Aber ist das der einzige Fall wie Wasser in der Fußraum kommt?
Gruß - Kay
Hi Noah,
kaufe bitte eine Markenpumpe, wie z.B. Meyle und keine aus Fernost, wie Pascal schon meinte.
Die Namen kann man "Googeln" und so feststellen, ob es Hersteller oder Händler sind.
Ich hatte in meinem 7L mit R5TDI mal eine ATEC aus Unwissenheit verbaut, als ich aktiv mit dem Schrauben angefangen hatte.
Dachte mir: "Was kann man an so einer Pumpe falsch konstruieren / herstellen?"
Nach 5Tkm hab ich die wieder ausgebaut, da wieder undicht und Servoöl im Motor.
Die Markenpumpe hat 50€ mehr gekosten, die Arbeitszeit zum Tausch war beim R5TDI knapp 3h...
Gruß - Kay
Hallo Marv7L,
beim Touareg gibt es nur 2 verschiedene Antriebswellen vorne und hinten. Die für den R5TDI und alle größeren Motoren.
Versuche mal rauszufinden, mit welcher Drehzahl das Knacken auftritt. Das heißt mit Raddrehzahl oder schneller. Reifen markieren, anfahren und ggf. einen Helfer die Markierung ansagen lassen, wenn es knackt. Wenn es die Raddrehzahl ist, können es an der Vorderachse die Gleichlaufgelenke oder die Hauptlager im Vorderachdifferential sein. Alles Andere läuft mit höherer Drezhahl, wie der Triebling im Vorderachsdifferntial und damit auch die Kardanwelle vorne.
Gruß - Kay
Hallo Zusammen,
ich kann meine Erfahrung dazu auch kurz hier darlegen:
Hab vor knapp 2 Jahren das komplette Luftfahrwerk gegen ein generalüberholtes VW- Luftfahrwerk von Miessler Automotive ausgetauscht inkl. Sensoren und Resthaltedruckventilen für 1800€. Hat alles sofort und einwandfrei funktioniert und tut`s bis heute.
Top Qualität, persönliche Beratung und fairer Preis.
Gruß - Kay
Hi Regina,
was auch noch möglich ist, dass das Wellrohr zwischen Abgaskrümmer und Turbolader gerissen ist. Das war bei mir der Fall. Das Teil sitzt unter dem Abgaskrümmer. Schaue mal mit einer Taschenlampe und Spiegel nach, ob Du auf der Abgasseite Rußspuren an den Bauteilen um dem Abgaskrümmer herum findest.
Grund für den Fehlereintrag:
Der Turbolader bekommt nicht genug Abgasdruck, da der Abgasdruck durch eine undichte Stelle entweicht. Das kann, wie Peter beschreibt, die AGR- Strecke oder die Abgasführung vor dem Turbolader sein.
Gruß - Kay
Hi Jerome,
für mich wäre die komplette Liste schon mal interessant, um das halbwegs bewerten zu können.
Kannst und willst Du selber schrauben? Hast Du Erfahrung, Werkzeug und eine Hebebühne im Zugriff?
Wie sieht`s mit Diagnosemitteln aus?
Gruß - Kay