Beiträge von moeterxl

    Hallo Minelli,

    wenn Du das Fernlicht betätigst, muss man direkt am Scheinwerfer hören, wie die Blende für Abblendlich wegklappt und der Lichtstrom wird voll freigegeben. Hörst Du da was am linken / rechten Scheinwerfer? Teste das mal und vergleiche beide Seiten vom Geräusch her.

    Ähm - welches Modelljahr hast Du eigentlich? Gerade Scheinwerfer oder die vom Modellpflege? An einen Wackelkontakt beim "vor- Modellpflege" glaube ich bei den originalen Scheinwerfern nicht, die Steckerstationen sind robust aufgebau. Habe meine schon x- mal rausgenommen und bisher nie ein Problem gehabt. Bleibt als Möglichkeit dann noch die Blende selbst. Was sagt denn der Fehlerspeicher? Irgendwo was zu finden?

    Gruß - Kay

    Hi...

    Das sieht dann so aus, wie wenn das dicke, rote Kabel die Verbindung zur Starterbatterie über das 200A- Relais ist. Somit zum Laden des Batterieblocks. Aber was mich irritiert: Wo sind die Verbraucher? Sieht nicht so aus, zumindest auf den Bildern, wie wenn da Kabel irgendwohin gehen. Evtl. ist am dicken, roten Kabel noch ein Abzweig unterwegs zur Starterbatterie zum eigentlichen Verbraucher. Aber wer ist der Verbraucher? Wo hat er sich versteckt? Wofür sind dann die anderen Relais, wenn nichts angeschlossen ist? Vielleicht war da auch mal was eingebaut und der Kabelsalat ist das Überbleibsel davon?

    Fragen über Fragen...

    Der Schalter vorne dürfte wohl die Höllenmaschine zum Arbeiten bewegen, sofern da noch was zum "Arbeiten" vorhanden ist.

    Aber vorsicht beim Einschalten! Entweder entsteht dunkle Materie, Du reist in die Vergangenheit (Thema Flux- Kompensator) oder es wird nur irgendwas warm. Vielleicht passiert auch einfach nur: Nichts...

    Folgen den Kabeln zum Grunde des Rätels...

    Viel Spaß - Gruß - Kay

    P.S. Die Fehler aus dem Speicher dürften Probleme mit den Stellmotoren am Klimagerät sein. Luftqualitätsssensor glauche ich, hat auch jeder. Ist der Sensor beim Behälter für Bremsflüssigkeit, der die automatische Umluftregelung bei "Gestank" außen bedient. Hat keinen Einfluss auf das normale Leben.

    Steuermodul für Zusatzheizung ist der Zuheizer, der im Radkasten außen, links oben hinter der Radlaufschale sitzt. Defekt, Kabel ab oder Bastelei mit dem Kabelmonster?

    Mein Touareg hatte auch schon so gut wie alle Probleme mechanischer Natur, jedoch bin ich bisher von elektrischen Problemen weitesgehend verschon geblieben, bis auf ein paar Sensoren und den Stellmotor für Quersperre. Meiner ist 23 Jahre alt mit 270Tkm und dienst als Reise- und Geländefahrzeug...

    Hi Flo,

    das ist doch schon mal besser...

    Also die Tandempumpe hat bei jedem R5 das Problem, dass sie ölt und dass dann Öl auf das Getriebe tropft - Krankheit. Der Dichtungstausch ist mehrfach beschrieben. Von Problemen mit der Tandempumpe bzgl. Ausfällen oder Späne ist mir nichts bekannt. Die Tandempumpe ist die Vorförderpumpe zu den PDE`s über die Kraftstoffverteilerleiste. Dennoch kann man das prüfen, was ich aber noch nicht gemacht habe. Dazu kannst Du die Leitung von der Tandempumpe zur Kraftstoffleiste abtrennen und schauen, ob was kommt.

    Ebenso brauchst Du die PDE`s nicht prüfen, das sind alles standfeste Teile die locker 300Tkm machen. Was ein Kandidat wäre, ist evtl. die Ansteuerleitung der PDE`s, die hinten am Zylinderkopf sitzt. Ist ein runder Stecker. Kabel anschauen und Kontakte prüfen.

    Der Kurbelwellensensor sitzt hinter der Servopumpe unten am Motor auf der kalten Seite, welche von der Motorstütze umfasst ist. Das muss alles raus inkl. KliKo, wenn Du den tauschen willst. Hab ich schon durch. Meiner hatte sporadisch kein Signal, aber dennoch Motorstart. Soweit ich weiß, geht auch ein Motorstart über den Nockenwellensensor als Ersatz, bei Sensorausfall Kurbelwelle, dauert aber länger.

    Dreht Dein Motor nur und macht keine einzige Zündung, auch nicht ansatzweise? Kann eigentlich nur ein Spritthema sein. Sind irgendwelche Einträge im MSG vorhanden? Wieviel km hat`n der Hobel eigentlich drauf?

    Gruß - Kay

    Hi...

    Also wenn Du das rote und schwarze Kabel zusammenschließt, hast Du eine schöne Glühdrahtheizung in der Kofferraummulde.

    Diese Konstruktion macht mich neugierig! Was hat sich der Erfinder dabei gedacht? Wie wird das Kabelmonstrum zum Leben erweckt und kann es Kaffee kochen oder das Raum- Zeit- Kontinuum verzerren?

    Mal im Ernst:
    Da muss ja ein elektrischer Verbraucher am Ende vom dicken, roten Draht zu finden sein und die Ansteuerung muss ja auch irgendwie funktionieren. Das 200A- Relais spricht jedenfalls nicht für die Ansteuerung des standardmäßig verbauten Zuheizers. Ich hatte mir mal im Jetta eine elektische Standheizung aus der Heizspirale eines 2kW- Wasserkochers gebaut, die allerdings mit 230V netzgebunden betrieben wurde. Da hab ich nur ein Relais für die Umwälzpumpe benötigt. Aber was das hier alles steuern soll?

    Ich würde das alles entkernen und den serienmäßigen Zuheizer in Betrieb nehmen, ggf. mit einem Steuermodul von Webasto zur Standheizung aufrüsten. Vielleicht kann man dann die Zusatzbatterien, da sie schon mal da sind, mit der Starterbatterie zusammenschließen und zur Kapazitätserweiterung für den Zuheizer / die Standheizung nutzen. Absicherung aber nicht vergessen.

    Gruß - Kay

    Hi Flo,

    wenn Du Kfz- Mechatroniker in Ausbildung bist, frage ich mich, wieso Du die Probleme Deines Fahrzeuges nicht als "Lehraufgabe" hernimmst? Kommst sowas im Ausbildungsbetrieb nicht vor?

    Zu Deinem vorherigen Text:
    Ein Blick mit einer Taschenlampe auf den Motor verrät Dir sicherlich, welches Einspritzsystem hier verbaut ist und was von Deinen Vermutungen schon mal nicht zutrifft. Wenn nicht, gibt es noch Google oder Wikipedia, wo man alles über diesen Motor einfach nachlesen kann. Untenrum alles verölt ist ja völlig normal, oder wie? Sensoren, die von Öl betroffen sind, aber egal? Den Rest vom Text kann ich nur schwer deuten, da es anscheinend kein richtiges Deutsch ist.

    Wenn ein Motor abends normal abgestellt wurde und am nächsten Tag nicht mehr anspringt, was kann man dann noch alles ausschließen? Ich formuliere das jetzt mal so als Frage, um Deinen Ehrgeiz als Azubi im Kfz- Gewerbe etwas zu fordern. Du schaffst das!

    In die Glaskugel kann hier niemand schauen, da musst Du schon mal ins Fahrzeug schauen...

    Ich entschuldige mich schon mal, falls ich jemanden auf dem Schlips getreten bin oder Forenregeln missachtet habe.

    Gruß - Kay

    Hallo ...

    Erzähle doch mal ein bisschen mehr, wie es dazu kam, wie genau sich das Problem darstellt und was nacheinander versucht und getan wurde. Eine klassische Fehlzündung gibt es beim Diesel nicht. Was verstehst Du darunter? Hast Du mal alle Kabel und Schläuche auf z.B. Marderschäden kontrolliert? Wenn ein Motor nicht anspringt, kann das sehr viel sein: Kraftstoff, Luft, Abgas Elektrik, Sensoren, Steuergerät usw.

    Hier kannst Du nur mit Diagnosemitteln (VCDS empfohlen) und Systematik vorgehen, die einzelnen Systeme und Medienversorgung prüfen.

    Gruß - Kay

    Hallo...

    Dafür gibt es eine Grundeinstellung im Motorsteuergerät, alternativ den Stellgliedtest Kraftstoffpumpe durchführen vorher oder auch direkt beim Startversuch.
    Danach hilft nur drehen lassen, wenn möglich, gleich eine Zweitbatterie mit Starthilfekabel oder Spenderfahrzeug dazunehmen.
    Der Start wird mehrfach abgebrochen - danach einfach nächsten Startversuch machen. Nach so 3, 4, 5 Startversuchen sollte der dann langsam kommen, die Drehzahl beim Starten steigt und schwupp`s - läuft er. Mach`s aber nicht zu lange, dass der Starter nicht überhitzt.
    Ich hab dabei immer Vollgas gegeben. Vielleicht hilft`s was.

    Gruß - Kay

    Hi Florian,

    ich habe das oben schon etwas beschrieben. Kommt auch auf die Motorisierung an, wo die Abgasanlage entlang läuft. Außerdem zählt, welche Ausstattung an Werkzeug und Werkstatt Du hast. Hebebühne vorhanden? Generell ist es nicht die schönste Stelle zum Arbeiten.

    Informiere Dich aber vorher, ob es der Motor im Differential oder der im Verteilergetriebe ist. Diesen Fehler hatte ich noch nicht. Googeln oder im Forum hier suchen.

    Gruß - Kay

    Hi Dirk,

    wie schon gesagt, ist meine Vermutung, dass diese Codierung für andere Regelgrößen hergenommen wird.

    Die Höhenänderung über die Koppelstangen der Niveausensoren ist das Gleiche wie die Änderung über die Anpassung der Kalibrierung, nur dass es mechanisch und nicht über die Anpassung der Höhe im STG ist. Kannst Dir sparen - mach`s gleich über die angepasste Kalibrierung. Ich würde mal schätzen, dass die Mitte zwischen Offroad und Xtra von der Höhe her die fahrbare Grenze der Luftbälge sein wird. Dann kommst Du mit den 20mm ja hin.

    Unterfahrschutz aus Stahl für Tank und Technik hinter den Schwellern steht bei mir auch noch an. Muss man aber selber bauen, wenn man was Bezahlbares haben möchte. Was den Hybridrahmen (selbsttragende Karosse mit aufgeschweißten Blechprofil- Semi- Leiterrahmen) betrifft, kann ich nur sagen, dass der schon verwindungssteif ist. Bei Diagonalverschränkung mit 2 Rädern als Aufstand hatte ich keine Verspannungen z.B. an der Türen beim Öffnen bemerkt. Aber bei Blech vs. Stein verliert eben meist das Blech im Vergleich zum Stahlträger...

    Gruß - Kay

    Hi Dirk,

    hab die Codierung gerade von 55 auf 99 geändert - keine Auswirkung, wie schon vermutet, auch nach Zündungswechsel und Leveländerung. Versuch das mal mit der Höherlegung bei Fahrwerkskalibrierung, wie oben beschrieben.

    Hier nur zur Info die gemessenen Abstände Radhauskante zur Reifenoberkante in cm / ungefähr:

    Lade 5
    Auto 10,5
    Offr 13
    Xtra 18,5

    Das "Rausspringen" der Quersperre war auch so gemeint: Der Stellmotor hat die Sperre geöffnet und ich meine, es war auch ein Überlastfehler oder genereller Fehler eingetragen. Bin mir aber nicht mehr sicher, da es schon einige Jahre her ist. Hab das Protokoll damals nicht gespeichert. War aber auch der bisher härteste Einsatz, hat mir auch im Herzen wehgetan und man merkte auch, dass das aufs Material ging. Es gab aber keinen anderen Weg und wir waren in einer Reisegruppe unterwegs. Trat seitdem nie wieder auf. Ein 4- Sterne- Trail ist die Grenze für den Touareg...

    Gruß - Kay

    Hi Dirk,

    hab schon verstanden, worum es Dir geht - das Problem kenne ich auch...
    Der Hintergrund wird sein, dass die Bälge eben nicht so lange und nicht bei größerer Belastung durch höhere Geschwindigkeit so hart aufgepumpt bleiben. Kann dann vielleicht auch mal "puff" und "bums" machen.

    Ich versuche das mit der Codierung mal, aber nicht mehr heute... ;)

    Die Quersperre bringt wirklich was, wenn es um Verschränkungen geht. Der Touareg schiebt dann ohne "Regelpause" und "Zurücksacken" einfach weiter durch. Meiner hat auch die Quersperre - war Voraussetzung für den Kauf. In den Karpaten an einer steilen Auffahrt ist wegen Überlast die Quersperre rausgesprungen, hab das nicht gleich gesehen, da Adrenalin im Spiel war. Ohne die Sperre kam ich nicht mehr vom Fleck. Sperre wieder rein und weiter ging`s.

    Bringt schon was, aber die Reifen sind genauso kriegsentscheidend.

    Gruß - Kay

    Hi Dirk,

    jetzt ist mir erstmal klar, worum es Dir geht:

    Mehr Höhe im Offroadlevel für höhere Geschwindigkeiten, kein X-Tra- Level mehr anfahrbar.

    Hast Du für diesen Fall mal die eintragbaren Grenzwerte bei der Fahrwerkkalibrierung ausgetestet? Hab das so mit diesem Ansatz noch nicht gemacht, da ich das ganze Spektrum des Verstellbereichs der Federbeine nutzen möchte. Ich meine, Du musst von den gemessenen Werten die gewünschte Höherlegung in mm abziehen und diesen Wert eintragen. Achte dabei aber darauf, Dass Du nicht soweit an die obere Grenze des Federbeins kommst. Dass musst Du ausprobieren, wie sich es im Gelände fährt. In Offroadstellung ist das schon nicht mehr so komfortabel, da die Bälge schon ordentlich aufgepumpt sind. Teste Dich da mal ran, was geht.

    Das mit den 20mm höher codieren kann ich mir nicht vorstellen. Wenn das Federbein nicht mehr kann, kannst Du codieren, wie Du willst. Ich denke, das wird einen anderen Hintergrund haben. Kann auch sein, dass damit z.B. ein Einfluss auf die Leuchtweitenregulierung genommen wird bei höherem Fahrzeug oder andere Regelgrößen beeinflusst werden. Der Expedition hat ja die 20mm Höherlegung, was aber sicher in Hardware am Federbein sein wird. Müsste man mal die Teilenummern vergleichen. Habe aber keine VIN von einem Expedition, um das in ETKA zu vergleichen. Das sind aber nur meine Vermutungen, wissen tue ich das momentan nicht.

    Zu den Reifen: Ich fahre auf meinem die Malatesta Kamel (MT- Reifen) mit 255/65 R17. Da passt zum LLK links (R5TDI) grad noch so der Finger durch. Machst Du das am V6TDI oder V8? Der Otto müsste an der Stelle etwas mehr Platz haben, da der LLK fehlt. Breitere Reifen als 275/65 R17 bekommst nicht ohne Aufwand und viel Umbauaufwand (siehe Darkside- Touareg) auf den Touareg drauf -> siehe Peter (pe7e) im Mäzen- Bereich. Hatte da auch schon mal Bestrebungen. Die 255er reichen lt. meiner Erfahrung für viel Gelände aus, für weichen Sand und Pudding- Matsch braucht man aber ganz andere Größen, die auf dem Touareg aber illusorisch sind.

    Der Touareg ist ein Geländewagen, der recht viel kann, super Reiseeigenschaften hat und Komfort bietet, kein harter Offroader für extremstes Gelände. Da geht bei einem Patrol oder Hilux mit Starrachsen mehr, den Du dann aber im Vergleich nicht auf der Straße fahren willst. Ich hatte da mal den direkten Vergleich zu einem Defender...

    So, genug geschrieben. Das geht jetzt schon ins Philosophische...

    Gruß - Kay

    Hi Dirk,

    ich hab das bei mir auch mal mit den "korrigierten Messwerten" im Bereich 15mm versucht. Bei mir hat das zum Fahrwerksfehler geführt. Sinngemäßer Fehler war: Die Position konnte nicht angefahren werden / dauert zu lange. Das Erreichen der X-Tra- Höhe dauert sowieso schon etwas und der Hobel ist ja dann auch extrem hart und springt wie ein Flummiball über Unebenheiten. Ich glaube, hier ist einfach das Federbein am Ende der Fahnenstange.

    Wenn Du höher hinaus willst, glaube ich, wirst Du um eine Höherlegung in Hardware nicht herumkommen. Hab das auch mal ins Auge gefasst und es gibt ja auch Möglichkeiten mit Spacern und Gabelverlängerungen - auch abnahmefähig beim TÜV. Ich habe mich dagegen entschieden, da die Gleichlaufgelenke an den Antriebs- und Kardanwellen dann mehr leiden. Hatte damit in Verbindung auch ein Bodylift- Kit im Auge. Wir reden hier um die 2" - 2,5", die machbar sind. Hier verkippst du allerdings den vorderen Antriebsstrang. Mir war das hinten im Getriebetunnel dann einfach gefühlt zu eng und die Knickwinkel der Kardanwellen zu groß.

    Mit den Raddurchmessern kann man auch noch etwas holen, aber das wird dann ohne "Flextuning" am vorderen Schwellerkopf und Verlegung der LLK (beim TDI) auch nicht die Welt sein. Da reden wir im Bereich von um die 20mm.

    Wie oft braucht man wirklich diese Höhe, habe ich mich gefragt und kann man das durch Geländebereinigung und fahrerisches Können nicht auch ausgleichen? Ohne Basteleien wird das nichts werden und was der TÜV dazu sagt? Mit diesem Typ von Radaufhängung hat man enge Grenzen bei der Höherlegung. Das ist meine Meinung dazu.

    Suche mal im Forum - da gibt es schon einige Beiträge dazu.
    Aufbau des LF - Höherlegung mit Spacern

    Gruß - Kay

    Hi Nico,

    wie gesagt, den VR6 kenne ich nicht. Beim meinem 2.0 FSI liegt der NWS hinter einer Abdeckung seitlich am Zylinderkopf gegenüber dem Steuertrieb. Ich schätze, dass das beim VR6 genauso ist. Man sieht hier nichts von außen - das läuft alles im Motoröl. Die NWS sind hydraulisch gesteuert. Die Kette ist die Verbindung der beiden NW über den Steller. Ich hatte bei mir auch erst den Steller in Verdacht und kaufte den von INA (Erstausrüster) und das Proportionalventil von Pierburg (Erstausrüster), was jedoch nicht zum Erfolg führte, da ich die Dichtringe übersehen habe (war schwer zu erkennen, da diese innen im Gehäuse der Abdeckung sitzen). Die Dichtringe gab es nur von Audi direkt über den Händler (2.0 FSI ist ein Audi- Motor). Du wirst den Steller schon freilegen müssen, um ihn zu inspizieren. Im Zweifelsfall gibt es die Teile beim VW- Händler als Originalteile, wenn der Vertrieb noch nicht eingestellt wurde (kommt vor bei dem Fahrzeugalter). Mit der Fahrgestellnummer kann dir das jeder Händler sagen, was es noch gibt und wieviel das kostet.

    Gruß - Kay

    Hi Nico,

    ich kenne den VR6- Motor nicht im Detail, hatte aber genau diesen Fehler an meinem 2.0 FSI im Jetta. Hier war es ein Dichtring zwischen Nockenwellenversteller und Gehäuse mit Regelventil, der gebrochen war und den Öldruck zur Verstellung damit nur vermindert weitergegeben hat. Ergebnis war eine zu langsame Nockenwellenverstellung mit diesem Fehlereintrag. Dichtungen gegen neues Originalteil ausgetauscht - läuft wieder. An den Steller selber glaube ich nicht, die sind eher robust. Kann man aber auch mal inspizieren. Kettenlängung hat einen anderen Fehler. Ist meist Nockenwellen- / Kurbewellensensor Signal unplausibel

    Gruß - Kay