Happy B-Day and many happy returns of the day!!!
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Happy B-Day and many happy returns of the day!!!
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Beim Fahren komplett verbieten!
Wer erwischt wird muss mit einer mindestens dreistelligen Strafe rechnen!
Meine Meiunung! ![]()
...na wems gefällt!
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Jetzt starten die Chinesen auch bei uns durch, liefern die ersten Autos aus Fernost nach Europa. Den Anfang macht der JMC Landwind, ein Offroader zum Dumpingpreis. Was taugt der China-(Preis)-Knaller?
Der Neue ist im Grunde ein alter Bekannter: Die Form kommt vom Opel Frontera (wurde voriges Jahr eingestellt), der robuste Motor von Mitsubishi.
Einzigartig dagegen der Preis: Etwa 15.000 bis 18.000 Euro wird der Landwind bei uns kosten. Und dabei sind Klimaanlage, Alufelgen, CD-Radio und Ledersitze schon enthalten! Nirgends gibt’s so viel Auto für so wenig Geld.
Natürlich muß man da Abstriche machen. Der holländische Importeur Peter Bijveld über den Landwind: „Die Verarbeitung ist schlecht, der Motor ein wenig schlaff.“ Alles ist sehr einfach, dafür ist die Technik so unkaputtbar wie die Chinesische Mauer.
Die ersten 200 Landwind sind bereits verkauft, 4000 sollen bis Jahresende folgen.
Habe mir letzte nacht den o.a. Film angesehen. Geht so.
Interessant war jedoch die Representation der Touareg. Es gab Teile im Film, da war jedes zweite Worte Touareg. Ob sich die Touareg so in Realität auch so präsentieren (ein Teil zumindest) kann ich nicht beurteilen.
Soviel verdient Herr Hartz gar nicht!
Ausserdem finde ich ich die vielen Vorteile, von Steuer angefangen bis Versicherungen viel schlimmer. Aber das ist nur meine Meinung, ausserdem wie Heinz ja schreibt ist das wirklich ein Einzelfall? Und wie lange gibt es das schon? Bestimmt nicht erst seid gestern, aber dadurch das sich die Medien so stark verbreitet/vergößert haben, bekommt es jetzt jeder mit, sogar der, der es gar nicht wissen will und dem das Ganze am ABC vorbei geht....
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Glückwunsch Holger!!!
Für Infos zum Restaurant und booking just send me a pn!
Danke an alle Teilnehmer, Orga und alle Personen die anwesend waren!
Ein sehr schöner tag, der wie immer lange in Erinnerung bleibt.
Die 11 Stunden im Flieger sind wie im Flug (?) vergangen. Thema natürlich Touareg! Max war wie immer begeistert und möchte jetezt eine Jugi Oh cum Touareg Treffen organisieren, wann und wie weiß er selbst noch nicht! ![]()
Leider keinen Dicken in Thailand gesehen, dafür um so mehr Cayennes und Volvos. Der Markt und die Strassen wären allemal da! Mal sehen wann wir zurückgehen, vielleicht können wir ja günstig für VW Werbung machen
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Have a great week!
Habe leider noch keine Preise bekommen.
Hoffentlichnach der Sommerpause Mitte Juli.
Danke für Eure Geduld, aber gut Ding braucht Zeit!!!
Es war nur eine Frage der Zeit........
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Vielleicht hat er ja nur einen schlechten Tag gehabt...... ![]()
Ob das was mit der Einstellung bessere Menschen zu tun hat, wage ich mal provokativ
zu bezweifeln!
All the best to the states! ![]()
Das Kind in Manne...würde meine Frau sagen
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Den Eindruck hatte ich nicht, da man zusätzlich ja noch die Sport/Normal/Comfort Einstelllung vornehmen konnte.
Gelände wäre mal interessant gewesen!
:p
Zitat von SittingbullHallo zusammen,
meiner Meinung nach ist die Luftfederung aber ganz anders abgestimmt, wesentlich sportlicher und daher eher unkomfortabel. Für mich ein Hauptgrund, den Cayenne nicht zu nehmen.
Grüße von Stephan
Wird bestimmt ein lecker Motor, WENN er kommt. Und ja der V10 müsste dann gründlich überarbeitet werden!
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Gruss an die Family!
Oliver
Zitat von agroetschHallo Oliver,
der würde eigentlich noch gut zwischen V6 und V10 passen, aber....
die neueste Version des jetzt 4,2l großen V8-Diesels soll ja über 320PS haben... Da müsste wohl erst mal der V10 überarbeitet werden!
Ich vermisse den 4.0 Liter Diesel Motor!
Mal sehen vielleicht kommt er noch......
Durfte gestern Nacht noch den Cayenne für eine 1/2 Stunde testen.
Einmal A5 rauf und wieder runter!
Die Speed und der Durchzug sind schon sehr angenehmn.
Von Innen aber eine Grande Katastrophe. Nur peinlich.
Luftfederund identisch mit dem im Dicken. Sehr gut!
Alles andere, na ja.....ein reines Image Fahrzeug meiner Meinung nach.....
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Hier ein paar Infos!
Super Weine und super Essen mit 1A Service!!!
Besonders zu empfehlen ist das Canadische Bison Steak!!!
Restaurant "Faces"
Unser "Faces" verwöhnt Sie mit kreativer Crossover-Küche à la carte aus aller Welt. Gönnen Sie sich einen Drink an der Bar oder an warmen Sommertagen auf unserer gemütlichen Außenterrasse und lassen Sie sich vom internationalen Flair dieses Restaurants mitreißen.
FRÜHLINGSERWACHEN
Spargel, Erdbeeren, Bärlauch und weitere saisonale Produkte beherrschen die Frühjahrskarte des Faces.
Die Spezialität des Faces ist das American Bison Steak, das Sie im Rhein-Main-Gebiet nur bei uns erhalten. Lassen Sie sich überraschen, in welchen Kombinationen unser Köcheteam diese US-Spezialität anzurichten versteht.
• Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag:
17:00 bis 01:00 Uhr
Zitat von darkdiverAlles anzeigenNe es gibt kein
... Nur leichte schauer am Mittag, das wird schon
...
Wir verlosen unter allen Teilnehmern einen Gutschein für 2 Personen
im "Faces" Restaurant im Steigenberger Airport Hotel inklusive der Getränke.
Es lohnt sich also DOPPELT dabei zu sein.
An dieser Stelle noch einmal danke an Oli und Herr Engelmayer
Grüße
Eric
So nach fast 3 Monaten ist die DCAG VA bald zu Ende.
Die Autos (BMW, ML, Touareg, Volvo, Cayenne) sind fast alle knapp 15tkm im Dauereinsatz gewesen.
Am schlechtesten hat der Cayenne agbeschnitten (6 Autos) bei denen jeweils nach 6500km alle Bremsscheiben ausgetauscht werden mussten. Insgesamt 2 mal. Bei 2 Cayennes musste die komplette Bremsanlage getauscht werden.
2 BMWs mussten wegen hohem Ölverlust repariert werden. Bei Volvo musste der Tank 2 mal geflickt werden.
Der Touareg hat bis auf einen defekte/undichte Windschutzscheibe zusammen mit der M Klasse am Besten abgeschnitten. Bei den Trainees war der Dicke auch das 2. beliebste Fahrzeug!
VW well done!!!
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Da hat wohl einer Erfahrungen machen müssen.....
Sonderausstattung zusätzlich:
Anhängevorrichtung abnehmbar
Autotelefon Nokia 6310 i in der Mittelkonsole mit Sprachsteuerung, die sogar wirklich funktioniert.
Entfall der Schriftzüge auf der Außenhaut
Feuerlöscher unter dem Beifahrersitz
Reifendruck-Kontrollsystem
Reserverad mit Kompressor
Zuziehhilfe für die Heckklappe
Hi,
Zwei sehr schöne Ziele könnten sein:
1. Die Burg von Königstein mit einem wunderschönen Blick über den Taunus!
2. Die Burg von Falkenstein, mit einem wunderschönem Blick über Frankfurt.
Bei beiden Burgen bestehen gute Parkmöglichkeiten und man muss zu jeder Burg eine kleien Strecke zu Fuß überwinden, aber nachdem den ganzen Tag die Autos gearbeitet haben, dürfet das ja kein Problem sein. Bei der Burg in Falkenstein ist sogar ein sehr schöner kurzer Spasziergang durch den Wald mit drin.
Beide Ziele lohnen sich allemal und sind Ihren besuch definitiv wert.
Nur ein kleiner Tip von mir! ![]()
Bild 1. Königstein
Bild 2 Falkenstein
16. Juni 2005 Eigentlich heißt er Frederick A. Henderson. Doch den Europa-Chef von General Motors nennen alle nur "Fritz", und so steht es sogar auf seiner Visitenkarte. Der so freundlich plaudernde, humorvolle "Fritz" ist verantwortlich für das schärfste Sanierungsprogramm in der Geschichte von Opel und Saab.
12.000 Menschen werden bis 2007 ihre Stelle verloren haben, 500 Millionen Euro sollen jährlich eingespart werden. Der 45 Jahre alte Amerikaner ist, wie er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte, zuversichtlich, die europäischen GM-Standorte wettbewerbsfähig zu machen. Befürchtungen der Opel-Mitarbeiter, die GM-Krise in Amerika könnte Auswirkungen auf die Sanierung in Europa haben, entkräftigt Henderson: "Es wird kein zweites Restrukturierungsprogramm geben."
Herr Henderson, GM streicht in Amerika 25.000 Stellen, sogar von Werksschließungen ist die Rede. Muß jetzt auch in Europa die Sanierung verschärft werden?
Klare Aussage: Nein, beides ist voneinander zu trennen. Wir müssen in Europa unsere europäischen Probleme lösen, nicht die amerikanischen. GM hat in Europa fünf Jahre lang sehr viel Geld verloren. Deshalb haben wir mit unseren Arbeitnehmern den Zukunftsvertrag ausgehandelt. Und ich kann Ihnen sagen, daß wir bei den Kosten in diesem Jahr gute Fortschritte gemacht haben. Es muß keinen zweiten Restrukturierungsplan geben.
Also schließen Sie weitere Entlassungen aus.
"Noch nicht ausgelastet": im Opel-Werk Rüsselsheim
Bis Ende dieses Jahres werden wir in Europa 10.000 Stellen abgebaut haben. Das werden wir ganz sicher erreichen. Zusätzliche betriebsbedingte Kündigungen wird es in diesem Jahr definitiv nicht geben.
Und auch eine Werksschließung ist kein Thema?
Nein. Das Restrukturierungsprogramm, mit dem wir unsere Kosten jährlich um 500 Millionen Euro reduzieren, läuft bis Ende 2006, und in der Zeit wird es auch keine Werksschließung geben.
"Verkauft sich prächtig": Opel Meriva
Manche Experten sagen, GM hat in Europa für den gegenwärtigen Marktanteil eindeutig zu viele Werke.
Ich muß nicht jede Expertenmeinung teilen. Solchen Einschätzungen Außenstehender halte ich unsere Fortschritte entgegen. Natürlich ist unser Werk in Rüsselsheim noch nicht ausgelastet, auch arbeitet Trollhättan in diesem Jahr signifikant unter seiner Kapazitätsgrenze. Aber nur auf die reine Auslastung der Werke zu schauen, springt zu kurz. Als großer Automobilhersteller brauchen Sie in mehreren Ländern Standorte, um Europa zu bedienen. Wir sind auf gutem Wege, die westdeutschen Opel-Werke auf das Produktivitätsniveau des ostdeutschen Werks in Eisenach zu bringen. Auch arbeiten wir an der Flexibilität, um künftig in allen Opel-Werken mehrere Baureihen fertigen zu können.
Aber Sie haben nicht die richtigen Autos, um die Fabriken auszulasten...
"Erhält viel Lob": Saab 9-3
...warten Sie mal unsere neuen Produkte ab. Der neue Astra und der Meriva verkaufen sich schon heute prächtig, der neue Zafira oder der Saab 9-3 Sportkombi erhalten überall viel Lob. Und die nächste Generation des Opel Corsa, ein ganz wichtiges Auto für uns, wird unseren Werken in Saragossa und Eisenach gewiß Auftrieb geben.
Alles, was Spaß macht, müssen potentielle Opel-Kunden bei anderen Herstellern kaufen.
"Sicher kein freudloses Auto": Opel GTC
Nicht ganz. Ein GTC mit Panorama-Frontscheibe und Turbo-Motor ist sicher kein freudloses Auto. Ein Speedster oder ein 3-Liter-V6-Diesel sicher auch nicht. Zudem wird Opel schon im kommenden Jahr einen sportlichen Geländewagen auf den Markt bringen. Die Kunden schätzen die Größe, die Flexibilität, das Design solcher Sport Utility Vehicles.
Ist der Neue eine Gemeinschaftsproduktion von Opel und Saab und als Konkurrenz zum VW Touareg gedacht?
Nur eine Studie: Opel Insignia
Nein, unser SUV wird unterhalb des Touareg positioniert werden. Und er ist keine Gemeinschaftsproduktion mit Saab. Er wird als Opel-SUV einem breiten Kundenkreis angeboten werden.
Im Massenmarkt sind die Margen geringer...
...einverstanden. Aber der Massenmarkt macht in Europa 60 Prozent des Volumens aus. Entsprechend groß sind die Stückzahlen, die Opel erreichen kann.
"Arbeite sehr gern für ihn": GM-Chef Rick Wagoner
Auf der IAA vor zwei Jahren hat Opel die vielbeachtete Oberklasse-Studie Insignia gezeigt. Warum hat Sie der Mut verlassen, das Auto auch auf die Straße zu schicken?
Wir denken in der Tat darüber nach, ein Modell oberhalb des Vectra und des Signum zu bauen.
Wann fällt die Entscheidung?
Lassen Sie uns erst die Entscheidung treffen, dann werden Sie es erfahren. Was ich Ihnen aber sagen kann, ist, daß wir an etwas Besonderem arbeiten, nicht an einer klassischen Stufenhecklimousine, sondern an einer innovativeren Karosserieform. Es kann etwas von vielem sein, Kombi, Limousine, Coupe. Ein Crossover-Konzept, das Sie von Opel ja auch schon vom Signum mit seinem variablen Innenraum kennen.
Der Signum verkauft sich aber nur in homöopathischer Dosis.
Ich gebe zu, die Verkaufzahlen sind nicht da, wo wir sie gerne hätten. Dennoch ist der Signum ein tolles Auto, ich fahre es selbst sehr oft und sehr gerne. Unsere anderen Baureihen finden mehr Absatz. Wir gehören zu den Herstellern, die seit Jahresbeginn deutlich gewinnen. Wie gesagt, vor allem unser Astra verkauft sich in vielen Ländern Europas hervorragend, auch der Meriva läuft gut, und der neue Zafira wird die Verkaufzahlen im zweiten Halbjahr deutlich steigern.
Was passiert bei Saab?
Saab braucht ebenfalls neue Modelle. Einen Anfang haben wir mit dem 9-3 Sportkombi gemacht...
...mit dem Sie reichlich spät auf den Markt kommen.
Ja, aber früher ging es nicht. Und jetzt haben wir das Auto, und ich bin davon überzeugt, daß es erfolgreich sein wird. Außerdem planen wir für Saab zwei SUV, die auf dem nordamerikanischen Markt eingeführt und vermutlich auch dort gebaut werden sollen. Damit tragen wir der Tatsache Rechnung, daß Saab heute schon 30 Prozent seines Absatzes in Nordamerika macht.
Und in Trollhättan läßt GM den Cadillac BLS bauen. Das dürfte zuwenig sein für das schwedische Werk.
Niemand hat gesagt, daß wir in Trollhättan eine Ein-Produkt-Strategie fahren. Seien Sie versichert, daß es ein Produktprogramm geben wird mit entsprechenden Kapazitäten.
Ihr Konkurrent Chrysler hat in Europa die Verkäufe enorm gesteigert, indem er amerikanische Autos eingeführt hat. Der schwache Dollar hat dabei geholfen.
Das muß nicht immer funktionieren. Natürlich können wir unsere Premiummarke Cadillac durch Importe stützen. Aber der Cadillac BLS aus Trollhättan hat für GM noch eine zusätzliche Bedeutung. Es ist der erste, aktuelle Cadillac mit Dieselmotor.
Kommt GM nach der Scheidung von Fiat die Dieselkompetenz abhanden?
O nein! Die Dieseltechnologie ist nun bei der GM-Powertrain-Organisation in Turin gebündelt. Auch haben wir strategische Personaleinstellungen vorgenommen. An den modernen JTD- und SDE-Dieselaggregaten besitzen wir gemeinsam mit Fiat das geistige Eigentum. Der sehr erfolgreiche 1,3-Liter-Diesel im Corsa und Meriva wird im polnischen Bielsko-Biala gebaut, an dem GM nun 50 Prozent hält.
Herr Henderson, Sie sind jetzt seit einem Jahr in Europa. Zeit für ein Zwischenfazit.
Wir haben gute Fortschritte gemacht. Die Zukunft unserer Marken Opel und Vauxhall ist geklärt, und auch Saab ist eng an GM angebunden. Daneben haben wir die Partnerschaft mit unseren Händlern verbessert. Wir haben die Kosten dramatisch gesenkt und gleichzeitig die Geschwindigkeit in unseren Entscheidungsprozessen erhöht. Dann haben wir die Frage mit Fiat gelöst und uns klar für die Märkte in Zentral- und Osteuropa aufgestellt.
Hört sich nach einer einzigen Erfolgsgeschichte an. Aber machen Sie nicht noch Verluste?
Wir sind noch nicht profitabel, aber wir arbeiten daran, es zu werden.
Wann denn?
Das sage ich Ihnen, wenn wir es erreicht haben. Noch einmal: Ich mache keine Ankündigungen.
Was war Ihre größte Enttäuschung im vergangenen Jahr?
Ganz klar das niedrige Wachstum in Europa. England entwickelt sich noch ganz gut, Frankreich, Italien und Spanien sind schon schlechter, und Deutschland hat nun wirklich gar kein Wachstum.
GM-Chef Rick Wagoner steht eine harte Auseinandersetzung mit der amerikanischen Gewerkschaft UAW bevor. Wie waren für Sie als Amerikaner die Erfahrungen mit der deutschen Mitbestimmung?
Das war kein Hindernis. Im Gegenteil, sogar eine Hilfe. Denn die deutschen Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat haben, nachdem die Verhandlungen abgeschlossen waren, das GM-Management bei einer wichtigen Aufgabe unterstützt: Sie haben den Arbeitern glaubhaft vermittelt, daß die einschneidenden Maßnahmen notwendig sind und geeignet, die europäischen GM-Standorte wieder auf Kurs zu bringen.
Wenn Sie GM in Europa 2006 wieder in die Erfolgsspur zurückbringen, müßte Ihr nächster Karriereschritt doch die Nachfolge von Rick Wagoner sein, oder?
Auf diese Frage erhalten Sie von mir keine Antwort. Rick Wagoner ist mein Boss, und ich arbeite sehr gerne für ihn.
Ein guter Kaffee eben.... ![]()