Beiträge von darkdiver

    und es gibt mehr und mehr Gegenwind.

    Harsche Kritik an Online-Durchsuchungen

    Ex-Bundestagsvizepräsident Burkhard Hirsch (FDP) hält die heimliche Online-Durchsuchung von Computern durch die Polizei für "schlimmer als den Großen Lauschangriff", meldet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner kommenden Ausgabe. Das Ausspähen des Privatcomputers per Internet – etwa auf der Basis eines "Kommissar Trojaner" nach Schweizer Vorbild – sei ein "brutalerer Eingriff" als alle bisherigen Ermittlungsmethoden: "Der PC ist ja wie ein ausgelagertes Gehirn."

    Am Montag gibt der Bundesgerichtshof (BGH) bekannt, ob er verdeckte Online-Durchsuchungen in Strafverfahren bereits auf der Grundlage bestehender Gesetze für möglich hält. Gegen ein nordrhein-westfälisches Gesetz, das dies auf Landesebene legalisieren will, haben Bürgerrechtler bereits Verfassungsbeschwerde angekündigt. Hirsch hält solche Überwachungen per "Computerwanze" allenfalls für zulässig, "wenn dabei mindestens derselbe Schutz für den Kernbereich privater Lebensgestaltung greift wie beim Großen Lauschangriff". Bei der akustischen Wohnraumüberwachung hatte Hirsch mit einer erfolgreichen Verfassungsbeschwerde drastische Einschränkungen durchgesetzt. (gr/c't)

    Quelle

    Die Touareg-Freunde sind heute auf den Tag drei Jahre alt geworden! Das möchte ich zum jetzt einmal zum Anlaß nehmen und mich persönlichen bei euch bedanken.

    Am 3.2.2004 hatte ich den ersten Server, mit der ersten Version der Touareg-Freunde im World Wide Web in Betrieb genommen. Damals waren wir eine kleine Mannschaft an Verrückten, (genau genommen 3) die ihren Touareg bestellt hatten oder schon einen hatten. Das erste Treffen der Touareg-Freunde war wohl zwischen mir und Oliver, damals ist die Idee zu einer eigenen Plattform geboren. Beim Zweiten waren es dann schon Thanandon (Oliver), Holger.Ihle und Darkdiver (Eric). Alles verrückte Theoretiker die jetzt aber immerhin schon einen NIC hatten.


    Was ist seitdem passiert?
    Wir haben es in diesen drei Jahren auf stolze 3200 registrierte Touareg-Freunde auf der ganzen Welt gebracht. Das sind fast drei neue registrierte User pro Tag. Viele dieser User haben Freunde fürs Leben gefunden, einige Touareg-Freunde sind auch wieder gegangen, aber selbst die, welche gerne über die Touareg-Freunde schimpfen, müssen anerkennen sich niemals ohne uns, die Touareg-Freunde, gefunden zu haben. In diesen drei Jahren habe wir alle viel dazu gelernt. Manche wurden auch mal enttäuscht, aber meistens wurden wir positiv überrascht. Was aber wirklich überzeugend ist, ist die Kontinuität mit welcher wir wachsen und mehr und mehr an Bekanntheit gewinnen.

    Zudem haben wir vor 2,5 Jahren einen Verein ins Leben gerufen. Der Internationale Touareg-Freunde e.V., welcher den Kern der Koordination nach Außen übernimmt. Der Vorstand, der viele Arbeiten übernimmt und die Anzahl der Mitglieder, die mit ihrer finanziellen Unterstützung so manches erst ermöglichen. Auf jeden Fall trägt der Verein die Serverkosten und erlaubt es uns somit absolut werbefrei und unabhängig zu bleiben.


    Nun, was macht die Touareg-Freunde so außergewöhnlich, kann man sich fragen?
    Für mich ist es in erster Linie die Bereitschaft untereinander zu helfen und für Andere da zu sein, wenn sie Fragen oder Probleme haben - nicht nur zum Touareg, nein auch in ganz alltäglichen Dingen. Dann gibt es noch die persönlichen Bekanntschaften, welche auf unseren großen oder kleinen Treffen beginnen und gegebenfalls zu Freundschaften werden. Außerdem ist da der generell gute Ton im Forum sowie die meistens sachlichen Posts zu einem Thema.


    Wenn ich nun auf die drei Jahre zurückblicke, dann sehe ich ein unvergessliches, erstes Treffen der Touareg-Freunde in Büdingen mit 50 Autos und dem Beginn einer Partnerschaft mit VW, welche kaum zu überbieten ist. 2005 dann das größte Treffen, dass wir bisher organisiert haben. Über 110 Touaregs und 250 Personen aus neun Ländern sowie unserem Spezialgast Jutta. Vergangenes Jahr nun der Besuch im VW-Werk in Bratislava. Nicht zu vergessen die Touareg-Freunde Experience 2005 in Marokko und 2006 von Botsuana nach Süd-Afrika. Das waren Abenteuer, die die Teilnehmer wohl nicht so schnell vergessen werden. Von den vielen Offroad-Treffen und –Seminaren im Camp4Fun, Bauschheim, Dörnitz etc. und dem Spaß im Gelände ganz zu schweigen. In diesem Punkt erklären uns ja sowieso viele für verrückt, denn mit so einem schönen Auto, geht man doch eigentlich nicht ins Gelände, oder? Aber genau das macht uns eben aus! Denn der Vielfältigkeit des Autos muss man ja irgendwie gerecht werden und die zeigt sich eben erst so wirklich im Gelände.

    Alles in allem sind wir ein Haufen von Touareg-Freunden, oder besser gesagt, Touareg-Verrückter, die ihr Auto zum Anlass nehmen sich auszutauschen, zu treffen und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Ich kann mich nur bei jedem einzelnen von euch bedanken, vor allen bei den Vereinsmitgliedern, dem gesamten Vorstand, unseren Partnern - ganz besonders Volkswagen - und last but not least beim Fröschle.

    Ich freue mich auf die kommenden Jahre mit euch.
    Euer Eric alias darkdiver

    Bundesgerichtshof entscheidet über Online-Durchsuchungen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet am Montag, ob die Polizei Computer heimlich online durchsuchen darf, gab das Karlsruher Gericht am heutigen Freitag laut dpa bekannt.

    Mit dem Beschluss will der BGH klären, ob die bisherigen gesetzlichen Grundlagen für Online-Durchsuchungen ausreichen. Ein BGH-Ermittlungsrichter hatte dies im Februar des vergangenen Jahres bejaht, ein anderer Ermittlungsrichter hatte dagegen im November das heimliche Ausforschen von Computerfestplatten für unzulässig erklärt. Die Bundesanwaltschaft hat Beschwerde eingelegt, so dann nun der 3. Strafsenat eine abschließende Entscheidung fällen muss. Anzeige

    BGH-Ermittlungsrichter Ulrich Hebenstreit hatte eine Anwendung der Vorschrift über die Hausdurchsuchung schon deshalb abgelehnt, weil diese offen und in Anwesenheit des Betroffenen stattfinde, während das Ausspähen von Daten mithilfe eines Trojaners heimlich vor sich gehe. Er verglich solche Maßnahmen mit dem großen Lauschangriff, weil die auf einem Computer gespeicherten Daten oft ähnlich sensibel seien wie eine vertrauliche Unterhaltung in den eigenen vier Wänden. Angesichts der Datenfülle könne der Betroffene zudem zum "gläsernen Menschen" werden; gespeicherte Dateien könnten mitunter auch Tagebuchqualität haben. Ein derart gravierender Eingriff in die Rechte Betroffener könne nicht ohne eigenständige gesetzliche Grundlage angeordnet werden, argumentierte der Richter.

    Die Entscheidung ist politisch brisant, weil das Bundesinnenministerium erst vor kurzem die technischen Voraussetzungen für Online-Durchsuchungen beim Bundeskriminalamt verbessern wollte. Damit sollten nach Ansicht von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble unter anderem die Aufklärung möglicher Terrorplanungen verbessert werden. Wenn der BGH die Vorschriften der Strafprozessordnung als nicht ausreichend einstuft, müsste dafür zunächst eine Regelung geschaffen werden.

    Im nordrhein-westfälischen Verfassungschutzgesetz ist die Möglichkeit zur Online-Durchsuchung bereits seit kurzem festgehalten; dagegen ist aber eine Verfassungsklage geplant. Schäuble hatte die Möglichkeit für einen "Bundestrojaner" in seinem 132 Millionen Euro schweren Programm zur Stärkung der inneren Sicherheit anfangs nur angedeutet. Als "Bundestrojaner" wird inoffiziell der Teil eines Programmes bezeichnet, der Spyware-Code auf einen PC einschleust, damit eine Online-Durchsuchung durch die Strafverfolgungsbehörden oder Geheimdienste möglich wird. Auf eine Anfrage der Grünen hatte das Bundesinnenministerium dann Anfang Januar mitgeteilt, dass für die Programmierung der Software zwei Programmierstellen notwendig seien, die teils aus laufenden Mitteln, teils von Mitteln aus dem Programm zur Stärkung der Inneren Sicherheit bezahlt werden. Insgesamt soll das Tool zur Online-Durchsuchung nicht mehr als 200.000 Euro kosten.

    Unterstützung bekam Schäuble vor kurzem vom Dieter Wiefelspütz, Innenexperte der SPD-Fraktion im Bundestag. Er ist zwar der Ansicht, dass für die "Online-Durchsuchung" gegenwärtig keine angemessene Rechtsgrundlage gebe. Wiefelspütz sprach sich aber dafür aus, "dass man da ran kann, wenn es wichtige Gründe gibt". Daher müsse man darüber diskutieren, "was denn da eigentlich so privat ist" im Online-Bereich und "was das Schlafzimmer im Internet" sei. Es könne nicht sein, dass "wir wunderbare technische neue Welten schaffen und die Sicherheit hinterherhinkt". Neben den datenschutzrechtlichen Aspekten und den Erwägungen über Verletzung der Grundrechte kommen in der politischen Diskussion die technischen Unwägbarkeiten und die mögliche Unwirksamkeit eines Bundestrojaners, die sich angesichsts der heutzutage gegen kriminelle Machenschaften von Viren- und Trojanerschreibern sowie Botnetzbetreibern empfohlenen Schutzmaßnahmen für Internetnutzer ergeben, kaum vor. Für den Bundesgerichtshof zumal dürften diese Fragen aus grundsätzlichen Überleungen heraus keine Rolle spielen.

    Quelle

    Ja mach mal entsprechend bei "Motor" eine Thema umbau auf Gas auf. Kansnt ja mal schreiben was alles umgebaut wurde, ob neue Software nötig war, wurde die Leistung gemessen, was kostet das ganze usw...

    Vielen Dank für die vielen Infos.
    Eric

    Jetzt mögen uns die Suchmaschinen richtig :D

    Das ist die Liste von Heute der Suchmaschinen welche die Touareg-Freunde indizieren.

    BlogPulse Spiders (1), YahooFeedSeeker Spiders (2), Edgeio Spiders (1), MSNBot Spiders (2), Yahoo! Slurp Spiders (23), Seekbot Spiders (1), ExaLead Beta Spiders (1), FeedFetcher-Google Spiders (1), Teoma/Ask Jeeves Spiders (1), Google Spiders (1)

    Viele Grüße
    Eric

    hi,

    in der neuen "off-road" stellt m. kröll die neuerungen des dicken vor. liest sich ganz interessant.

    in der märzausgabe folgt dann der fahrbericht.



    Na da werde ich mir mal die neue Off-Road kaufen. Übrigens unser Pressefrosch(Fröschle) wird auch berichten. Sie wurden von VW eingeladen nach Tunis zur offiziellen Vorstellung des Touareg GB. :Applause:

    Fröschle wird Bilder für uns machen und einen exclusiven Berichte schreiben.

    Viele Grüße
    Eric

    Volkswagen Polo und Multivan sind die „Besten Autos 2007“

    Polo dominiert seine Klasse zum dreizehnten Mal in Folge

    Multivan seit 2003 unangefochten an der Spitze

    Wolfsburg, 01. Februar 2007 - Die Leserwahl der Zeitschrift „auto motor und sport“ wurde bereits zum 31. Mal durchgeführt und sorgte auch in diesem Jahr für strahlende Gesichter: Gleich zwei Volkswagen, der Polo und der Multivan, wurden in ihren Klassen mit Gold belohnt.

    Für den Polo, der in der Kategorie Kleinwagen 34,2 Prozent der Leserstimmen erhielt, ist der erneute Spitzenplatz ein ganz besonderer Triumph: Seit 1995 und somit seit 13 Jahren steht er bei dieser Leserwahl ununterbrochen an der Spitze seiner Klasse.

    „Dieser eindrucksvolle Erfolg spiegelt sich auch im Markt wider: Allein im letzten Jahr haben wir in Deutschland 86.000 Polo verkauft - ein Plus von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere der CrossPolo hat der Modellreihe nochmals einen Push gegeben, knapp 11 Prozent aller Polo Käufer entscheiden sich für diesen Trendsetter. Mit dem Polo BlueMotion zeigen wir außerdem, dass Verbrauch und Ökonomie uns nicht fremd sind", so Dr. Michael Kern, Vorstand für Vertrieb und Marketing, bei der heutigen Preisverleihung.

    Der Multivan steht dem Polo in nichts nach. Auch er gewann zum fünften Mal in Folge mit 24 Prozent der Leserstimmen in der Kategorie „Vans". Die Erfolge der beiden Volkswagen Modelle zeigt sich auch in den Marktverhältnissen: Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) liegt sowohl der Polo mit einem Marktanteil von 14 Prozent als auch Multivan mit einem Anteil von 29,7 Prozent im Zeitraum von Januar bis Dezember 2006 klar vor den Mitbewerbern.

    Neben den Modellen steht aber auch die Marke bei den Lesern hoch im Kurs: Volkswagen konnte bei der zusätzlich abgefragten Image-Analyse in fast allen Bereichen zulegen. Besonders hervorzuheben ist das Abschneiden in der Kategorie Umwelt, hier belegt Volkswagen, mit 21 Prozent der Stimmen (2006: 18 Prozent) Rang zwei. Was insbesondere auf die TSI-Technologie und den erfolgreichen Polo BlueMotion zurück zu führen ist.

    Ich habe heute ein Packet von Bergunter bekommen. Unserem Vereinsmitglied. Ich kann euch sage ich war vielleicht überrascht ...

    Ein https://www.touareg-freunde.de in 1mm Edelstahl auf einer Transportplatte. Leute das sieht super edel aus. Könnte auch als Schablone fürs Lackieren herhalten, falls jemandem der Aufkleber auf der Scheibe mal wieder nicht halten sollte ;)

    Nein im Ernst, ich glaube er kann alles mit seinem 2000 W Laser schneiden und herrichten. Da fallen mir viele Sachen ein die ich brauchen und verschenken könnte.:denker:

    Vielen Dank an Bergunter für dieses Geschenk...:guru:
    Ich bringe es zum Camp4Fun mit...

    Eric



    Mach ein Screenshot der Seite und schalte Ebay ein. Ich würde zur Not auch einen Anwalt nehmen. Glaube eher dass die Reifen von einem VW Bus kommen....

    Viele Grüße
    Eric

    Vielen Dank für die Bilder :guru: ...

    Sieht sehr schön aus, wobei die Farbe mich nicht wirklich überzeugt. Aber vielleicht fehlt einfach nur die Sonne.
    Ich bin ja bei Offroad-Grey geblieben. Aber schöne Ausstattung ;)

    Auf das Dynaudio freue ich mich auch schon RIESIG...

    Viele Spaß mit deinem Dicken
    Eric

    also ich habe heute kopiert und zurückgespielt und nichts ist gewesen.

    Ich denke damit meinen die nur Datein welche dem DRM unterliegen. Also nicht deinen eigenen.

    Ich werde das weiter beochten, aber meine Datein sind alle noch so wie sie waren.

    Viele Grüße
    Eric