Beiträge von coala

    Servus zusammen,

    zwischendurch mal klar angemerkt: Diese Prozedur, welche der User Wanset2012 (befindlich übrigens in China, HK) hier empfiehlt, stellt einen Eingriff in die Firmware des Discover dar, welcher damit die Herstellergewährleistung zum Erlöschen bringt. Das Ganze ist obendrein mitnichten ein uneigennütziges Geschenk Mutter Theresas, sondern kostenpflichtig. Ob ein, wie auch immer gearteter Support seitens des fernöstlichen Anbieters zu erwarten ist, wenn das Ganze fehlschlagen sollte, das sei jetzt mal dahingestellt.

    Bei derartigen Geschichten sollte sich jeder vorher gut überlegen, ob man sich auf so etwas einlassen mag. Seitens VW ist bei solchen Modifikationen definitiv im Problemfall keinerlei Hilfe auf dem Garantie- oder Kulanzweg zu erwarten.

    Grüße

    Robert

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    Servus zusammen,

    hier ein paar kurz Infos über unseren neuen Werbepartner: die Intertec Components GmbH in Hallbergmoos, die in direkter Nachbarschaft des Münchner Flughafens und somit nur rund 20 km Luftlinie vom „Hauptquartier“ des Forums ihren Stammsitz hat.

    Intertec Components wurde 1993 als Vertrieb elektronischer Bauteile in Freising gegründet. Damals noch mit dem Schwerpunkt Relais und von Anfang an als unabhängiger Distributor. Im Laufe der Jahre wurde das Produktsortiment kontinuierlich erweitert, sodass Intertec heute auch auf Halbleiter spezialisiert ist.

    Zusammen mit den beiden Fachabteilungen RED Magnetics (Elektromagnete, Solenoids) und RED Frequency (Quarze und Oszillatoren) sowie der ce consumer electronic GmbH (obsolete und schwer beschaffbare Bauteile) bietet Intertec ein umfassendes Portfolio an Elektronikkomponenten an. Zu den Hauptkunden zählen Industrie, Automotive, EMS-Dienstleister und Wiederverkäufer.

    Bitte beachtet, dass Intertec Components ausschließlich im B2B-Markt tätig ist. RED Magnetics Artikel sind jedoch auch für Privatkunden über Conrad Electronic erhältlich und über die Marke Intertec zu finden.

    Grüße

    Robert

    Servus zusammen,

    mal eine Frage zu meinem besseren Verständnis: Wie soll denn eine physikalisch nicht vorhandene Differentialsperre "per Schalter und/oder Codierung" nachgerüstet werden? (Zitat: [...] Die vordere Diff-Sperre ist vom ABS gesteuert (sie blockiert aber die Räder nicht vollständig, wie es normalerweise der Fall ist). [...]

    Diese Funktion, durchdrehende Räder zur Drehmomentumverteilung auf das Rad mit der besseren Traktion abzubremsen, ist doch sowieso bereits beim 7L bereits realisiert und aktiv. Was sollte denn hier noch geändert werden und vor allem: Wie sollte das denn (anders) funktionieren...?

    Grüße

    Robert

    [...] Leider zu spät festgestellt, da diese keine EU Zulassung haben, und wieder

    ausgebaut. [...]

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    Und an der Stelle angemerkt, dass der verlinkte China-Schrott hier ebenfalls keine Zulassung hat und damit die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt. Link daher entfernt, wir wollen ja hier nicht über illegale Modifikationen sprechen.

    Grüße

    Robert

    [...] aber mit den VCDS, zeigt kein Zugangscode. Haber mehrere zugganscode Versuch, leider ohne Erfolg. [...]

    Wenn Du VCDS nutzt sollte bei der Freigabe im Steuergerät ein Hinweis aufpoppen wo der Zugangscode drin steht.

    Gruß Stefan

    Servus zusammen,

    so kannte ich das bislang auch, mit dem automatischen Ausfüllen der meisten Zugangscodes. Allerdings scheint diese Funktion nun seit ner Weile bei meinem Hex-Net Professional (bezogen über PCI) plötzlich verschwunden. Ob dies nun daran liegt, dass diese für den CR noch nicht (puh, dann würde es Zeit nach über vier Jahren...) eingepflegt sind, oder diese nicht mehr so ohne weiteres zugänglich sind, das werde ich mal kommende Woche bei PCI recherchieren.

    Gebe dann noch Bescheid hier, was da los ist.

    Grüße

    Robert

    Resete die Lernwerte vom Getriebesteuergerät, kalibriere dann das Gaspedal neu und Du kannst den Wagen ganz normal fahren. Irgendwelche Beschleunigungsorgien sind nicht notwendig.

    Servus,

    was scheibst du da fortgesetzt für eigenartige Sachen? Von "Gaspedal kalibrieren" bis hin zu Empfehlungen, die nach Löschung der Getriebe-Adaptionswerte vorgeschriebene Adaptionsfahrt komplett zu ignorieren :confused:. Es ist nicht Sinn der Sache hier "Tipps" zu geben, die völlig konträr zu den entsprechenden Arbeitsanleitungen des Herstellers sind.

    Grüße

    Robert

    Servus,

    nur zur Sicherheit nachgehakt und die einfachste Lösung mal ausgeschlossen: Die Ambientebeleuchtung kann man im Menü des RNS ja sowohl in der Helligkeit regeln, als auch komplett abschalten. Hast du das schon geprüft, ob da nicht jemand rumgespielt hat?

    Grüße

    Robert

    Servus,

    mit VCDS lässt sich da nichts umcodieren. Das System ist schlichtweg auf herkömmliche Glühlampen ausgelegt und eben nicht auf LED-Technik, daher auch die Fehlfunktionen. Hier dazu noch parallel "Lastwiderstände" zu schalten, um diese Probleme zu umgehen, das ist ja auch irgendwie absurd. Im Klartext: Ich verbrate damit nutzlos Energie und muss dazu noch technisch fragwürdige Bastellösungen in Kauf nehmen, nur damit mir (vermutlich) grausam kaltweises Licht beim Öffnen der Heckklappe entgegen scheint.

    Die verbauten Lampen im Gepäckraum und dem Rest der Innenbeleuchtung haben eine derart lange Lebensdauer, dass sie bei normaler Nutzung vermutlich den Rest des Fahrzeugs überleben. Sie sind ausreichend hell und generieren ein augenfreundliches warmes Licht. Wo liegt denn da die Intention sie durch LEDs ersetzen zu wollen, welche obendrein zumeist nur Probleme mit der Bordelektronik verursachen, wie hier zur Genüge im Forum nachzulesen ist?

    Natürlich kannst du Parallelwiderstände zu deinen LEDs schalten, aber da gilt es dann eben die Balance zu finden zwischen ausreichend geringem Widerstandswert um der Bordelektronik wieder Glühlampen glaubhaft zu machen und ausreichend hohem Widerstand, um keine unzulässige und damit (brand)gefährliche Erwärmung an der falschen Stelle zu generieren.

    Grüße

    Robert

    Nach dem zurücksetzen der Lernwerte vom Getriebe, wird auch die Kalibrierung des Gaspedals gelöscht. Es muss im Anschluss neu angelernt werden. Wenn man das nicht macht, gibt es ein ruckeliges Ansprechverhalten des Gaspedals.

    Wäre mir neu. Woher stammt diese Information? Verlink das doch bitte mal.

    Das Gaspedal hat doch keine "Kalibrierung", da drin sind (aus Sicherheitsgründen) zwei Potentiometer, die immer gleiche Werte liefern müssen sind und sich auch nicht in ihren Werten plötzlich ändern können - außer bei Defekt. Die haben ein feste Kennlinie und sind nicht "kalibrierbar". Die Adaptierung, für welche das Getriebesteuergerät zuständig ist, gleicht lediglich bis zu einem gewissen Grad Fertigungstoleranzen und Verschleißerscheinungen (des Getriebes) aus.

    Im praktischen Verlauf nach Werkstattanleitung löscht man die Lernwerte vom Getriebesteuergerät und führt dann eine Adaptionsfahrt bei Solltemperatur des Getriebes durch. Da ist nirgends was mit "Gaspedal kalibrieren", welches im Übrigen ja sowieso vom Motorsteuergerät verwaltet wird.

    Grüße

    Robert

    Servus Peter,

    Audi und VW (bei allen Motorisierungen des CR) beschritten einen anderen Weg als Porsche. Porsche verbaut Brembo, so wie VW früher bei Touareg 7L und 7P auch (abgesehen vom R5 TDI), VW nun einen Japaner namens Akebono. Auch die Bremsscheiben beim Cayenne sind - und zwar durchgängig - andere.

    Qualitativ hat man sich in der Hinsicht bei Audi und VW in den Baureihen Q7, Q8 und TG CR leider deutlich verschlechtert, das muss man leider unverblümt so sagen.

    Grüße

    Robert

    [...] Ich gebe meinem Namensvetter hier Recht: Auch unsere Bremsen werden belastet und die Autos bewegt, zwischen 15-50tsd km Pro Jahr, die haben keine Zeit zum rosten 😉 [...]

    P.S. coala: Wir haben in den letzten Wintern vermehrt Speditionen die sich über die Verwendung mangelhaften Edelstahls beschweren. Was aufgrund der Materialanalysen definitiv nicht so war. Schuldiger war extrem aggressive Streusalzlake durch die Strassenmeistereien vornehmlich in der Schweiz/ Österreich. Konzentration ist anders als im „Norden“. Vielleicht haben die südlichen Bundesländer jetzt Ähnliches im Einsatz.

    Servus,

    eure Ansätze in allen Ehren, aber auch mein Fahrzeug wird im Schnitt mit rund 20.000 km / Jahr "bewegt". Und zwar alles andere als im Schleichmodus. Dass die Scheiben "keine Zeit zum rosten" haben ist ein netter und flapsiger Spruch, aber vielleicht liest du mal meinen Beitrag hier zu diesem Thema.

    Die Theorie mit den "plötzlich und genau hier und dort so wahnsinnig aggressiven Streusalzen" könnte von VW stammen. Fakt ist ja, dass komischerweise in erster Linie nur die vorderen Bremsscheiben betroffen sind. Die einerseits weniger beanspruchten (zweiter Widerspruch von euch...) und dazu noch in der Salzgischt der Reifen von der VA liegenden Scheiben an der Hinterachse, die vergammeln ja eben nicht, während die an der VA regelrechten Lochfraß aufweisen, der mit normaler Korrosion nun mal überhaupt nichts mehr zu tun hat.

    Und bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, wie bereits erwähnt sind die 400-mm-Bremsscheiben des V8 deutlich anfälliger. Zudem sahen bei Ulis (juma) V8 die Scheiben vorne nach sogar noch etwas kürzerer Zeit mindestens genauso schlimm aus - und der wohnt im Odenwald. Ein einfacher Gang durch Freising Straßen mit einem Blick auf abgestellte Fahrzeuge jeglicher Hersteller offenbart was? Richtig, keine derartigen Auffälligkeiten. Und der 2019er Porsche Panamera eines Kumpels, der im Februar 4 Wochen in Südamerika urlaubte und in der Zeit draußen abgestellt war, der hatte auf der wetterzugewandten Seite nach diesen 4 Wochen minimalen oberflächlichen Flugrost an den Bremsscheiben, die Nordseite (Fahrerseite) war immer noch glänzend wie gerade frisch abgestellt. In der Zeit wären meine Bremsscheiben an der VA wohl in ein Häuflein Rost zerfallen :hopelessness:.

    Die Thematik ist auch absolut nicht unbekannt, wenn du mal mit einem Freundlichen sprichst, der nicht nur einen oder zwei Touareg laufen hat.

    Grüße

    Robert

    Servus Peter,

    schon mal ein guter Tipp in jedem Fall für den V6 TDI. Allerdings gibt es meines Wissen nach die zweiteiligen "gebauten" 400 mm Scheiben für den V8 TDI aktuell leider nur von Zimmermann und A.B.S. zum Schnäppchenpreis von 525.- bis 333.- Euronen das Stück. Bei VW liegt eine einzelne Bremsscheibe momentan bei knapp 470 Euro. Aber die ist anhand der gebotenen Langlebigkeit auch jeden Cent wert :hopelessness:.

    Grüße

    Robert

    [...] Vielleicht hat sich dann das „Service und Wartungspaket inklusive Verschleiß“ für mich doch gelohnt. Bisher war ich nämlich nicht der Meinung bei € 50,- pro Monat :denker:[...]

    Servus Stephan,

    erster Gedanke: Würden das alle abschließen, müsste man sich wieder mehr Gedanken um die Qualität machen.

    Realität: Wenn du neue Bremsscheiben brauchst, dann kostet das Paket ab Oktober 60 Euro p. M. für alle Neuabschlüsse :top:

    Grüße

    Robert

    Servus,

    ja, die Bremsscheiben beim CR sind jetzt scheinbar nicht unbedingt Güteklasse I. Ich bin da selber betroffen gewesen und persönlich sind mir auch noch einige andere Fahrer eines CR bekannt, die ebenfalls Probleme in dieser Hinsicht haben. Mein erster CR aus 08/2018 (V6 TDI), der im Prinzip nur einen Winter durchmachte, hielt sich da gerade noch so, obwohl die schabenden Geräusche schon nach kurzer Standzeit auch keine Freude waren. Den hatte ich allerdings nur bis Ende 11/2019, so dass sich wohl nun der Nachfolger damit befassen darf.

    Richtig schlimm ist es bei meinem jetzigen Fahrzeug (V8 TDI), den ich nagelneu im Dez. 2019 bekommen habe. Den ersten Winter ging es noch so, sieht man mal vom ewigen Schaben ab, nachdem das Fahrzeug abgestellt war. Im zweiten Winter folgte dann aber die böse Überraschung, da sahen die Bremsscheiben an der VA nämlich plötzlich so aus:

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    Da war das Fahrzeug ziemlich genau 14 Monate "alt" und hatte knapp 21.000 km Laufleistung. Gut erkennbar, dass insbesondere am äußeren Rand ein regelrechter Lochfraß im Material stattgefunden hat. Ich habe ja nun auch schon einige Fahrzeuge durch, darunter 7 Touareg, aber so etwas habe ich auch ansatzweise noch nie vorher erlebt. An meinen Fahrgewohnheiten oder der Pflege meiner Autos hat sich dabei nichts geändert, das Material der Bremsscheiben scheint schlichtweg ein Korrosionsproblem zu haben, insbesondere unter Einwirkung von Streusalzen auf den Straßen.

    Mehr dazu auch hier in diesem Thema, falls du es nicht schon gesehen hast?

    An deiner Stelle würde ich mich mal an die Volkswagen Kundenbetreuung wenden und um Stellungnahme bitten, wie so etwas nach dieser kurzen Zeit und mit der geringen Laufleistung denn sein kann. (kundenbetreuung@volkswagen.de) Ansonsten tut sich leider die gewohnte Problematik auf, nämlich dass nie etwas passieren wird in Sachen Produktverbesserung, wenn derartige Probleme gar nicht aktenkundig werden, sondern sich die Kunden stillschweigend ärgern - was ja auch nicht im Sinne von VW sein dürfte, man will ja schließlich wieder ein neues Fahrzeug verkaufen und keinen verärgerten Kunden zurücklassen und damit verlieren...

    Grüße

    Robert

    Touareg ^^V10 R50

    Servus,

    um dann auf deine Ursprungsfrage einzugehen, ohne jetzt eine passende Werkstatt in deinem Umkreis zu kennen: Ganz allgemein ist der V10 TDI nicht unbedingt das empfehlenswerteste Modell der 7L-Reihe, wenn man nicht entweder selber viele Dinge am Fahrzeug selbst erledigen kann, oder alternativ einen guten Kumpel mit Schrauberqualitäten und am besten einer gut ausgestatteten Werkstattausrüstung hat.

    So lange nichts am Motor oder dessen Anbauteilen kaputt geht, ist das Fahrzeug natürlich genauso problemlos wie z.B. ein V6 TDI. Abgesehen von entsprechend höheren Kosten für Verschleißteile wie Bremsen, Partikelfilter etc. Da aber einerseits einige Bauteile doppelt vorhanden sind (Turbolader, Motorsteuergerät, DPF...) und zum anderen durch den von den Abmessungen her großen Motor eine teils sehr schlechte Zugänglichkeit zu vielen Komponenten gegeben ist, darfst du dich auch durchaus auf ein gewisses finanzielles Ungemach einstellen, wenn mal was das Zeitliche segnet.

    Grüße

    Robert