Beiträge von thomas_alemania

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    Tatsache!
    (der Wagen ist in einer größeren Wohnanlage weiter weg)
    Ich war jetzt noch mal am Touareg. Nun war die Innenbeleuchtung aus und auch die Klappe verschlossen.
    Aber ist das normal? Ich habe beim ersten Mal nach dem Verschließen des Autos sicher 4-5 Minuten gewartet und es ist weder das Licht ausgegangen, noch hat die Klappe geschlossen. Ist das normal?
    Da kann einem ja in der Stadt einer den ganzen Wagen ausräumen, wenn er das weiß.

    Hallo zusammen,

    habe heute beobachtet, dass meine Heckklappe nicht schließt.
    Ich benutze das Auto sehr wenig, wollte aber nun eine längere Fahrt machen.
    Vorab eine Frage: schließt die Heckklappe normalerweise zeitgleich mit den Türen, oder gibt es da eine Verzögerung? Ich habe da nie darauf geachtet. Ich habe nach dem Verriegeln ein paar Minuten gewartet, da war immer noch das Licht im Kofferraum an und in den Fußbereichen bei Fahrer und Beifahrer.
    Ist das normal, dass das so lange an ist? Hat das einen Einfluss auf das Schließen des Kofferraumes?

    Gruß und Dank!

    Also, es gibt einen neuen Zwischenstand.
    Touareg war nun eine Woche in der offiziellen VW-Werkstatt und es bestätigt sich leider mein Gefühl, dass es sich hier um eine "größere Sache" handelt, bzw. zumindest kompliziertere. Das Auto hatte vorne wohl mal einen kleineren Auffahrschaden und laut Werkstatt wurde der linke Scheinwerfer-Halter (ein ziemlich großes, so 50 cm, schwarzes Kunststoffteil) nicht mehr mechanisch befestigt sondern geklebt. Dazu wurde auch der Kabelsatz an diesem Scheinwerfer gewechselt. Der war wirklich in einem sehr schlechten Zustand und wer ihn gesehen hat konnte nur sicher sein: wenn der getauscht ist, dann ist alles gut.

    Bei der Abholung wurde der Wagen vorgefahren und ca. 5 min das Licht angelassen, Überraschung: in dieser Zeit hat der linke Scheinwerfer zwei mal für einige Sekunden abgeschaltet! (immer nur das Abblendlicht). Da der Halter und Kabelsatz schwer beschädigt war sah ich wenig Argumente die Rechnung von 480 € nicht (voll) zu bezahlen. Wir sind aber so verblieben, dass ich nun etwas beobachte wie sich das Licht verhält und dann wieder komme.
    @ratte321 ... und die Blinker gehen nun wieder. Es ging rechts der vordere und hintere Blinker nicht, Spiegel schon.
    "... ohne zu wissen was für Scheinwerfer verbaut sind." Was meinst Du damit genau? Typ? Hersteller?
    "Beim Scheinwerfer tippe ich auch auf die Steckverbindung wo der Scheinwerfer rein geschoben wird." Wäre dann nicht auch das Fernlicht betroffen?


    Mit Glück bin ich am gleichen Tag durch den TÜV gekommen.
    Gestern nun 30 min auf der Landstraße alles in Ordnung. Dann kurz geparkt. Danach eine min alles in Ordnung, dann wieder linker Scheinwerfer ausgefallen und zwar so 7 min bis ich in meiner Garage war. Dort neu gestartet und so 2 min alles in Ordnung.

    Nun ist natürlich die Frage: kann man irgendwie den Fehler eingrenzen, lokalisieren? Oder beginnt das "Spiel" nun ein Teil nach dem anderen zu tauschen?

    @Basti46120

    Danke für die umfangreiche Erklärung. Ich kenne den an der Annahme ein wenig. Da das Auto 16 Jahre alt ist sind die schon bereit alles zu tun und wenn nötig auch zu improvisieren, damit das nicht teuer kommt. Sie haben auch angeboten, dass ich für den Fall, dass ein ganzer Scheinwerfer benötigt wird, oder eine Lampe, diese selbst besorgen kann und sie dann nur einbauen.

    Ich frage mich halt: was kann da defekt sein, dass ein Scheinwerfer immer wieder an und aus geht? Wie genau sind die Angaben im VCDS in so einem Fall? Macht es Sinn nun mehrere Tage zu fahren, damit das VCDS mehrere Fehler protokolliert? Für mich ist das Problem, dass es so aussieht, dass ein Kontakt nicht stimmt den man evtl. in 5 min reparieren könnte, dass es aber auch 1.500 € kosten kann.
    Ich habe nicht die Ausrüstung um da selbst was zu reparieren.

    Ich hab gesehen die Hella Steuerung direkt für den Scheinwerfer ist nicht so teuer. Weiss aber nicht, ob es da noch eine zentrale Steuereinheit gibt? Wenn das Ganze bis 1.000 € kostet ist es keine so große Sache. Wenn es an dem 16 Jahre alten R5 aber deutlich teurer werden sollte werde ich mich fragen ob es da einen günstigeren Weg gibt?

    Hab mir das mit dem VCDS angeschaut, auch ein Video, wenn man sich noch nie damit beschäftigt hat scheint mir das aber nicht ganz so einfach zu sein. Also nach der Eingabe von "vcds adapter, touareg 7L" steht man erst mal auf dem Schlauch ... . Mir ist daher auch nicht ganz klar was das VCDS kosten würde, bzw. welche Vorteile ich habe wenn ich das selbst auslese?

    Hab den Touareg heute zum VW-Händler gebracht um den durchzuchecken und einen Kostenvoranschlag zu machen.

    Nach wie vor wäre ich sehr interessiert wenn jemand am Touareg I Erfahrung mit der Reparatur der Lichtanlage hätte.
    Ich kann die Werkstatt nach dem KV ja nicht so lange warten lassen. Daher würde mich interessieren, ob es Sinn machen kann (sehr) teure Komponenten (Lichter, Elektronik) gebraucht zu besorgen, zumal der R5 schon 16 Jahre alt ist.

    VCDS muss ich mir ansehen, sagt mir bisher nichts. Hab gesehen, dass das ein Programm ist, unklar ist mir noch wie ich das an meinem Touareg "einstöpseln" soll?

    Aber unabhängig davon habe ich ja folgende Situation: die offizielle und recht große VW-Werkstatt/Händler wird mir ja sicher einen Kostenvoranschlag machen und mir sagen was auszutauschen ist. Ich denke daher, dass die Fehlersuche für mich zu komplex ist, höchstens ich vertraue dem Händler nicht. Oder sehe ich das falsch?

    Was mich vorab generell interessieren würde: für den Fall, dass da teure elektronische Bauteile getauscht werden müssten, so > 500 €, vielleicht auch > 1.000 €, gibt es da grundsätzlich die Möglichkeit sich auf dem Gebrauchtmarkt umzusehen, oder macht das keinen Sinn?
    Hat jemand Erfahrung mit solchen Reparaturen und den Kosten?
    Gibt es da ein separates elektronisches Steuersystem für das Licht, oder ist das Licht integriert in ein größeres, allgemeines Steuermodul? Was kann da im worst case defekt sein?

    Hi Micha,


    seit ich ihn habe wurde an den Scheinwerfern nichts gemacht. Das Problem kam aber, wenn auch seltener, sehr früh. Könnte also sein, dass da davor jemand was gewerkelt hat. Man sieht, dass ein Scheinwerfer, rechter, älter und das Glas etwas dunkler ist.

    Etwas missverständlich war evtl. meine Aussage "Dazu kommt dann noch das Problem wer die einbauen würde?" Damit meinte ich die gebrauchten Teile. Die VW-Werkstatt macht einen guten Eindruck.

    Da das Auto 16 Jahre hat und ich es wenig benutze möchte ich nicht unbedingt die aller teuerste Reparaturvariante wählen. Sofern ich überhaupt eine Auswahl habe.
    Am meisten interessiert mich die Frage, ob solche elektronischen Komponenten falls sie sehr teuer sind gebraucht zu bekommen sind und ob es nach Eurer Einschätzung Sinn machen würde gebrauchte zu verwenden?

    Hallo zusammen,

    ich habe seit so drei Jahren den R5 und er gefällt mir echt richtig gut, hatte auch kaum Ausgaben, fahre aber auch sehr wenig, da ich das meiste mit dem Motorrad mache.
    Deswegen habe ich die Lichtprobleme bisher ignoriert und bin auch noch durch den letzten TÜV gekommen. Das wird diesmal nicht mehr klappen.

    Ich gehe davon aus, dass es sich nicht um Probleme mit den Lampen handelt, sondern mit der Elektronik, denn

    - ein Abblendscheinwerfer geht immer mal an und aus
    - manchmal gehen auch beide aus
    - Fernlicht geht immer, auch Nebelscheinwerfer
    - die linken Blinker gehen immer
    - die rechten Blinker gehen nie


    Ich will TÜV machen, also muss er in die Werkstadt. Ich will etwas vorbereitet sein, daher ein paar Fragen
    - hat hier jemand Erfahrung an was das liegen könnte?
    - wie gross die Chance ist dass das mit eher geringerem Materialaufwand erledigt werden kann?
    - wie wahrscheinlich es ist, dass da recht teure (elektronische) Bauteile komplett getauscht werden müssen?
    - würde es Sinn machen diese Bauteile evtl. gebraucht zu suchen?

    Ich habe den Touareg damals mit gut 5.000 € recht günstig bekommen und steh nun zwischen den Stühlen: einerseits ist er es mir schon wert auch was um/über 1.000€ reinzustecken, andererseits weiß ich nicht wie lange ich den noch fahre und finde eigentlich hochwertige und ganz neue Komponenten übertrieben.
    Dazu kommt dann noch das Problem wer die einbauen würde? Ich bin in Extremadura/Spanien und habe einen recht großen VW-Händler am Ort, sonst gibt´s hier jetzt aber nicht so viele "high-tech"-Werkstätten. (ich spreche Spanisch, das ist nicht das Problem)

    Gruß und Dank!

    Und zum Schluss:
    also das Vibra-Tite VC-3 funktioniert wirklich gut. Zusammen mit der Kunststoffunterlegscheibe/Dichtung ist das Problem gelöst. Auf 20 km hat sich Gestern nichts mehr gelockert.


    Vibra-Tite VC-3
    - nicht zu dick auf 3-4 Gewindegänge auftragen
    - nicht auf den ersten, sonst ist es schwieriger die Mutter korrekt aufzusetzen
    - mind. 10 min trocknen lassen, aber nicht länger als 30 min (auch abhängig von Temperatur)
    - zusammenschrauben

    Eine nicht ganz billige, aber prima Lösung für Schrauben die fester sitzen sollen die man aber immer wieder mal lösen möchte.

    So, es gibt einen neuen Zwischenstand. Das Vibra-Tite VC-3 ist eingetroffen. Und das Zeug ist echt gut! Es gibt wohl kaum was Vergleichbares am Markt.

    (zur Erinnerung: es geht darum Schrauben vor dem Lösen zu sichern, z.B. wegen Vibrieren, ohne zu kleben (also nix von Loctite, ...) und ohne nach jedem Öffnen wieder neu auftragen zu müssen. Quasi ein nachträglich aufgebrachter Sicherungsring wie bei den Muttern.)
    Ich hatte Kontakt zu Firmen wie Liqui Moly, Würth, aber hier auf dem Kontinent scheint keiner in der Lage zu sein so ein Produkt zu machen. Die Schraubensicherung Feinmechanik von Liqui Moly, die ähnliches verspricht war der totale Reinfall und auf Edelstahl selbst nach 24h noch total flüssig.


    USA-Industrie-Produkt. Kauf bei der Europa-Vertretung in UK. Sie hatten die 30 ml Flasche nicht (jetzt wieder da) daher habe ich die 10 x 1 ml genommen.
    (es gab aktuell in Europa kein einziges Angebot ausserhalb UK)

    https://www.fpeseals.co.uk/ass…adhesive-vibratite-vc_382

    30 ml so 28 GBP, Versand normal 25 GBP aber Michael hat es für 15 geschickt. (Sie haben mir auch noch ein paar Dichtringe gemacht.)

    hier der Hersteller

    https://www.vibra-tite.com/thr…bra-tite-vc-3-threadmate/


    Bisher habe ich es erst auf die Schrauben (Longboard) aufgetragen M5, M8, M12, alles Edelstahl, es gibt also noch keine Anwendungserfahrung.
    Es trocknet im Gegensatz zu vielen anderen Produkten an der Luft und schnell. Also nicht auftragen und zusammenschrauben, sondern auftragen und so 10-30 min trocknen lassen, dann erst zusammenschrauben. Am besten ist es die Schrauben einfach ein paar Millimeter einzutauchen.
    Erste Zusammenschrauberlebnisse waren ein echt "sattes, enges Einschrauben" wie durch einen Sicherungsring der Mutter. Fühlte sich gut an. Jetzt muss man sehen wie oft man das Öffnen kann dass es noch festigt. Bin optimistisch.

    Die bisherige Metall-Sicherungsscheibe unter der Mutter habe ich nun durch einen 2 mm dicken Kunststoffdichtring ersetzt. Ich denke beides zusammen wird die Schrauben nun halten. Geb mal Nachricht.

    Sierrakiller
    Brauch ich etwas Zeit, muss ich mir genauer ansehen.

    Mittlerweile ist die Antwort der Gesi-GmbH da die diese klemmende Gewindesicherungsmittel herstellt aber nicht an Endanwender verkauft. Die verweisen auf ein Produkt das nun das zu sein scheint was ich suche: Vibra-Tite VC-3
    "Vibra-Tite VC-3 Threadmate is one of the most versatile threadlockers available on the market. An alternative to traditional liquid lockers which cure to form a hard bond, VC-3 is a blend of resins designed to remain flexible and absorb vibration. This unique difference makes VC-3 coated fasteners truly adjustable, removable, and reusable."


    Es ist nicht ganz einfach zu bekommen aber es gibt vor allem in UK ein paar Anbieter die 1ml-Päckchen verkaufen. Zwischen 1 und 2 GBP. Die verwenden es vor allem zum Festigen von Schrauben an Skiern.
    Z.B. bei skiandsnowboardwax.co.uk

    Die hier weiße Handschraube mache ich mit dem Boden einer Saftflasche und Epoxy. Unten in der Mitte ist eine M12-Mutter eingegossen. Zwischen Achsträger/Bogen und weißer Handschraube sind so 4-6 mm Platz. Mit der aktuellen Schraube ist diese Spintlösung wohl kaum machbar. Ein zu hoher Abstand der Schraube zum Bogen sieht "bescheiden" aus.
    Weitere mechanische Änderungen kommen erst in Betracht wenn ich sicher ausschließen kann dass es diese klemmende Beschichtung nicht gibt weil sie nach meinem bisherigen Kenntnisstand viel mehr Arbeit verursachen als es auf den ersten Blick aussieht, oder optisch stören.

    Die Achse selbst ist über die Achsplatte mit vier Schrauben mit der Adapterplatte verbunden. Die Köpfe sind unten. Die Schrauben stehen oben so 5 mm über und greifen in Löcher in dem Achsträger/Bogen. Es passiert also zunächst mal nichts wenn sich die Schraube leicht lockert weil ich das spüre/höre, es ist nur lästig sie immer wieder anzuziehen.

    Die Verstellung des Achswinkels erfolgt je nach Gelände/Strecke. Je weiter die Handschraube vom Brett weg ist desto weniger schlägt die Hinterachse bei einer Neigung des Brettes ein. Umso grösser ist der Unterschied zwischen dem Einschlagswinkel von Vorderachse und Hinterachse. Je grösser diese Differenz umso mehr Vortrieb erzeugt das Board. Dieser Vortrieb entsteht durch eine rhythmische Bewegung des Körpers. Man kann so im eben Gelände beschleunigen und km weit fahren ohne den Boden zu berühren.

    peter

    Danke für die Arbeit!
    Ich muss mir das noch in Ruhe ansehen.
    Auf den ersten Blick erscheint es in der täglichen Anwendung nicht ganz so einfach. Der Sinn der Handschraube ist ja schnell, unkompliziert und ohne Werkzeug unterwegs den Winkel der Achse verstellen zu können. Zumindest in meiner aktuellen Anwendung halte ich die Umsetzung für schwierig bzw. schwer zugänglich. Mittlerweile mache ich diese Achsaufhängungen deutlich aufwendiger. Mit einer handgeformten/gefeilten Adapterplatte aus einer Art leichtem, künstlichem Holz aus Epoxidharz und Füllstoff plus Farben. Obwohl ich erst vier solcher Sets gemacht habe wäre jede kleine Änderung (z.B. Schraube oben, statt Mutter) viele Stunden Arbeit.


    2020-08-06_longboard_Sabre_Randal_0003.jpg


    Es ist nicht so, dass die Schraube sich jedesmal schnell öffnet. Oft hält sie schon mal eine halbe Stunde und ist auch danach nur leicht offen. Daher wäre eine Beschichtung, Art "Gummierung", als zusätzliche Unterstützung zur Sicherungsscheibe sehr wahrscheinlich ausreichend. Das Hauptproblem sehe ich in dem wirklich großen Spiel zwischen Schraube und Mutter. Ansonsten siehe #15

    Nachtrag: Hab´s grade erst gesehen:
    Das mit dem "etwas reinklemmen" hab ich schon probiert, auch Teflonband, das Zeugs wird vom Gewinde aber halt sofort zerschnitten und hält dann kaum noch. Das Problem ist jetzt auch nicht "existenziell" aber eine Beschichtung wäre halt eine einfache Lösung und ich dachte dass es da standardmäßig was geben müsste weil ich denke dass viele so eine Anwendung haben.

    So, nun hab ich zum ersten Mal das gefunden wonach ich gesucht habe. Es ist allerdings noch nicht klar, ob die genannten Produkte auch zur eigenen Anwendung gedacht sind, oder nur vom Anbieter (großindustriell) auf die Schrauben aufgebracht werden.

    https://www.schrauben-gross.co…n/gewindesicherungen.html

    Klemmende Beschichtung

    Bei der klemmenden Beschichtung wird ein Kunststoff auf einen Teil des Gewindes aufgebracht, der beim Einschrauben eine klemmende Wirkung erzeugt. Der axiale Spielraum zwischen Schrauben- und Mutterngewinde wird durch den Kunststoff ausgefüllt und erzielt dadurch eine hohe Flächenpressung zwischen den gegenüberliegenden, unbeschichteten Gewindeflanken. Diese Verbindung verhindert das Loslösen bei dynamischer Belastung. Klemmende Beschichtungen sind mehrfach wieder verwendbar.

    Angeboten werden beispielsweise Polyamid-Fleck/Rundum blau/rot, Clemm-Loc braun und viele andere mehr.

    Ich habe zu meinem Erstaunen gesehen, dass ich fast die gleiche Frage schon mal im Frühjahr hier gestellt habe und wollte nun das Thema löschen, weiß aber nicht wie. Aber vielleicht will es ja doch jemand noch beantworten. Wir hatten damals nur eine mechanische Lösung gefunden (Loch mit Stift) oder Loctite. Ich kann kaum glauben, dass es nichts gibt, was auf Schrauben aufgebracht werden kann und so einen Effekt hat wie diese Nylonringe bei Sicherungsschrauben. Vielleicht kennt ja doch jemand was. Hab parallel auch mal bei Liqui Moly und Würth angefragt.