Beiträge von MTSpezi

    Hi Kai,

    nicht ganz, geht mir nicht so sehr ums schnell Fahren offroad, sondern darum, daß bei schwierigen Passagen und durchdrehen der Räder das Fahrwerk aus dem Xtra rausgeht und 5 cm absinkt.

    Wenn ich das so hinbekomme, lässt sich das Xtra-Level vermutlich trotzdem noch anfahren, das SG versucht halt bis zur Zeitgrenze, die Sollwerte zu erreichen und bricht dann ab. Dann ist die Frage, ob es dann in der Max. Position verbleibt (mit Fehler) oder wieder in offroad zurückgeht.

    Platz für die Räder muß ich anschauen. Soll für den V6tdi sein. Der hat auf beiden Seiten nen LLK. Vllt sind die anders positioniert als beim R5.


    Aber ich komm mit meiner Frage nicht weiter, wie ich das mit der Codierung hinkriege, daß sich die Höhe wirklich ändert.


    Kannst Du das bei Deinem mal probieren, ob sich bei dir was ändert, wenn Du die Codierung auf ne andere Höhe schreibst.

    Warum soll im Auto Level das Fahrwerk nicht mehr höher können, wenn ich die Codierung auf 99 stelle? Da sind dann noch ca 80 mm Weg bis ins Xtra-Level. Und auch im Offroad-Level sind noch 50 mm Platz bis zum Extra-Level.

    Ich werd bei mir mal noch nach unten probieren, ob die Codierung auf tiefer funktioniert.


    Der V6tdi hat zusätzlich die Hecksperre drin, da geht dann noch mehr. War der wesentliche Grund , den noch zu holen. Bin gespannt auf den Vergleich. Allerdings hinkt der jetzt schon, da die Bereifung nicht identisch sein wird. Aber da kann man ja mal rumtauschen und Gegentest fahren.

    Hi Kay,

    Deine ganzen Überlegungen hatte ich auch schon mit ff Gedanken

    ja, im Extralevel scheint das Fahrwerk maximal hochgefahren zu werden bis mechanischen Endanschlag, kein wirkliches Fahrverhalten mehr, deshalb ist dieser Modus auch stark geschwindigkeitsbegrenzt. Und das wird im Gelände zum Verhängnis. Wenn ich mir die max Bodenfreiheit anfahre, um einen schwierigen Abschnitt zu fahren, der gleichzeitig auch traktionsschwach ist, dann fährt das Fahrwerk bei durchdrehen der Räder wieder ins Offroadlevel zurück, weil es zu hohe Geschwindigkeit erkennt, die egtl garnicht da ist. Das Fahrwerk hängt dann aber ganz schnell wieder 50mm tiefer und man sitzt erst recht auf. Um das zu umgehen, will ich den Offroadmodus höher schieben, so ca 30-40 mm. In Kombination von Höher durch Anpassung und Höher durch Codierung. Den Extra-Level kann man dann nicht mehr anfahren, weil er , von den im System erfassten Werten nicht mehr erreichbar ist. Kommt dann Dein erwähnter Fehler (Grenzwert überschritten, meint: hat zu lange gedauert, die Sollwerte zu erreichen). Höherlegung über Reifen ist auch schon im Plan, auf Basis der Reifeneintragung von pe7e . Allerdings ein 265/65R17 Mr Texxan. Den 235/65R17 davon hab ich derzeit drauf, der hat mal eben schon 4cm mehr Durchmesser als ein normaler 235. In 265 wirds dann noch etwas mehr. Das muß dann reichen. Liftkit sehe ich auch wegen der Gelenkwellen als nicht so sinnvoll. Es gibt dann halt Grenzen für den Touareg. Wenn meine drei Anteile (Anpassung/Codierung/größere Reifen) zusammenkommen, dann bin ich schon 60/70mm höher, für Fahrten bis 70km/h im Offroadmodus. Da können die Räder erstmal ne Weile durchdrehen, bis diese Grenze zuschlägt und das Fahrwerk in den Auto-Modus zurückgeht.


    Aber ich scheitere schon beim Vorversuch, über die Codierung das Fahrwerk anzuheben. Und dafür suche ich die Ursache. Und eben die Frage an sie geneigten Mitlesenden. Funktioniert das bei Euch , auch nachgemessen? Und was macht ihr da speziell?

    Hi Peter,

    ja, ich könnte über die Anpassung um 20mm niedrigere Werte vorgeben, damit er 20mm höher steht. Das wollte ich dann sowieso, um über die Codierung dann nochmal 20 draufzupacken für Offroadeinsätze.

    Aber er reagiert ja schon auf die Codierung nicht. Und das bei zwei Fahrzeugen. Daher die Frage, ob jemand das schon mal nachgemessen hat, ob die Änderung wirklich da ist. Eigentlich kann man da nichts falsch machen. Vllt überseh ich was

    VG, Dirk

    ich habe bei beiden vorhandenen 7L (V8 und V6tdi) mit Luftfahrwerk versucht, die Standhöhe über die Codierung zu ändern. Basis ist ja 55 für die Standhöhe und bei Eingabe von 99 sollte sich die Standhöhe um 20mm erhöhen. Die Eingabe wird in der Codierung auch akzeptiert und bleibt eingetragen, aber meßtechnisch kann ich bei beiden Fahrzeugen keine Höhenveränderung feststellen. Auc VCDS komplett beenden, Zündung aus, Fz einschlafen lassen, Fahrwerkshöhe über Drehschalter verfahren und wieder zurückstellen, alles bringt nichts, ich kann keine Höhenveränderung feststellen, weder im Auto-Modus noch im Offroadmodus.

    Hat jemand eine Erklärung dafür ? bzw hat jemand schon mal nachgeprüft und gemessen, daß nach Veränderung in der Codierung auch tatsächlich eine Höhenveränderung erreicht wurde?


    Mist, im falschen Forum gelandet ... , sorry , könnte das ein admin korrigieren?

    Hi,

    Ja, schöne Ballonoptik...

    Gruß Peter


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    :thumbup::thumbup:

    so etwa stell ich mir das auch vor . Mein Mr Texxan 235/65 R17 ist zwar schon 4cm größer im Durchmesser (wie das auch immer durchgegangen ist ...) aber ich will noch mehr Breite, aber eben die Original-Felge behalten. Hab aktuell eine von den ff im Plan:

    ROYAL BLACK LT265/70R17 ROYAL M/T 121/118Q

    Insa Turbo K2 265/70 R17 112/109Q

    MR TEXXAN 265/65 R17 M+S 112 T

    Hast Du Luft oder Stahlfeder? Wegbegrenzung? Spurverbreiterung?

    Und ich bin natürlich sehr interessiert an Deinen Erfahrungen zur Abnahme/ Eintragung

    das ist halt kurios. Die gemessenen Werte Radmitte-Kotflügel, zeigen, daß er ziemlich gerade steht. Nur die Höhenwerte im VCDS zeigen für VL diese deutliche Abweichung zu VR. Dass da was behindert, war bisher nicht auffällig.

    Hatte ja schon geschrieben, daß ich da noch mal hinschauen will. Und auch mittels "Anpassung". Hab allerdings am Freitag beim Einstellen der Beifahrertür bemerkt, daß der Schaumstoff unterm Teppich klatschnaß ist. Da musste ich jetzt erstmal ran ...

    nein, einfach nur über "erweiterte Meßwerte" nachgesehen. Die Werte haben aber mit den Messungen am Rad nix zu tun. Das sind Werte zwischen 100 und 200, je nach gewähltem Höhenlevel


    aber ich muß mir das noch genauer ansehen. Ich hatte bei der Anpassung VL einen gemessenen Wert von 540mm , den wollte VCDS nicht akzeptieren, habe dann erstmal 520 eingetragen, die hat VCDS genommen. Alle gemessenen Werte der anderen Räder wurden akzeptiert.

    Ich kann erstmal alle Level anfahren Auto (normal), Offroad, ExtraLevel. Nur das Tieflevel nimmt das SG nicht an. Da kommt momentan der Hinweis "Druckspeicher lädt". Brauch ich erstmal nicht. Möchte aber noch herausfinden, was die Ursache ist. Wie geschrieben, VL gefallen mir die eigenwilligen Werte nicht. Aber gestern abend wars mri dann zu spät. War zufrieden, daß ich die Anpassung abschließen konnte.

    Bei meinem Aoto war beim Anheben einer der Höhensensoren beschädigt. Danach hatte ich vorrübergehend das gleiche Problem. Als ich den Höhensensor ausgetauscht hatte war alles gut. Vielleicht ist er raus gesprungen. Guck da mal nach.

    sind alle drin und zeigen auch Werteveränderung beim hoch-runterfahren, siehe oben.

    Wenn die aus der Halterung am oberen Achslenker raus sind, dann zeigt der Sensor max Werte an und das SG fährt das Federbein nicht mehr hoch. Und bringt auch nen Fehler, weil bei Entleeren des Federbeins zu lange keine Änderung laut Sensor erfolgt. Das ist dann zb der typische Fehler Grenzwert überschritten.


    Welches Problem meinst Du? Zugriffscode nicht akzeptiert? oder anderes?

    nachdem ich die oberen und unteren Achslenker der Vorderachse erneuert habe, stimmen die Höhenwerte nicht mehr und ich habe beim Auslesen der Werte im VCDS einen Werteunterschied zwischen links und rechts von ca 30mm. Die außen gemessenen Werte unterscheiden sich allerdings nur um 5 mm.

    Jetzt wollte ich per VCDS die Anpassung der Höhen durchführen und scheitere beim Eingeben des Zugriffs-Codes. 31564 wird nicht akzeptiert. Vergleichend mal getestet die 08367 für die Grundeinstellung, der Code wird akzeptiert.

    Türen waren alle zu, Laptop stand draußen, VCDS-Kabel durchs Fahrerfenster. Motor an. Fehlerspeicher gelöscht und auch keine Fehler anliegend, Drehregler Höhenniveau auf AUTO.


    Mehrfach probiert, auch nach Abstecken/Anstecken , Motor laufen gelassen, trotzdem kein Zugriff.

    Hat jemand nen Tipp, wie ich in die Anpassung komme?

    eigentliche Frage: woran erkennt man bei den vorderen Lagern, daß die ersetzt werden müssen? Am Achsträger Hinterachse ist das ja einfach, weil man es über den nicht mehr vorhandenen Spalt unten erkennen kann. Vorn gibts den ja so nicht.

    für alle nachfolgend Fragenden antworte ich mal selbst auf meine og Frage und korrigiere damit auch gleich noch meinen Fehler "erkenne am nicht mehr vorhandenen Spalt unten".

    die hinteren Lager sind defekt, wenn zwischen Karosserie und Achsträger kein Spalt mehr ist, die Karosserie damit auf dem Lagerauge aufliegt. Unten am Lager ist dann ein großer Spalt zwischen Lagerauge und dem Teller vorhanden. Im Neuzustand ist unten nahezu kein Spalt vorhanden.


    Vorn ist es vergleichbar. Liegt die Karosserie auf dem Lagerauge am Achsträger auf, dann ist das Lager defekt. Da die vorderen Lager unten keinen Begrenzungsteller haben, kann man sich nicht an einem unteren Spalt orientieren.

    coala danke für die Werte, passt ja gerade zu meinem Thema...


    nachdem ich die oberen und unteren Achslenker der Vorderachse erneuert habe, stimmen die Höhenwerte nicht mehr und ich habe beim Auslesen der Werte im VCDS einen Werteunterschied zwischen links und rechts von ca 30mm. Die außen gemessenen Werte unterscheiden sich allerdings nur um 5 mm.

    Jetzt wollte ich per VCDS die Anpassung der Höhen durchführen und scheitere beim Eingeben des Zugriffs-Codes. 31564 wird nicht akzeptiert. Vergleichend mal getestet die 08367 für die Grundeinstellung, der Code wird akzeptiert.

    Türen waren alle zu, Laptop stand draußen, VCDS-Kabel durchs Fahrerfenster. Motor an. Fehlerspeicher gelöscht und auch keine Fehler anliegend.


    Mehrfach probiert, auch nach Abstecken/Anstecken , Motor laufen gelassen, trotzdem kein Zugriff.

    Oben habe ich jetzt gelesen, daß bei der Anpassung die Dämpfungsregelung auf AUTO stehen soll. Steht/Stand bei mir auf COMFORT. Sollte das der Grund sein, daß der Code nicht akzeptiert wird? Und dann nur der für "Anpassung", nicht der für "Grundeinstellung"?

    schon eigenwillig, daß die vorderen Sensoren generell nicht funktionieren , aber die hinteren erst unpassende Werte liefern und jetzt io sind

    Solange die hinteren tun , musst sie ja nicht wechseln


    Ja, das mit dem Lenkwinkelsensor war bei mir nach Batterie abklemmen wegen Schweißarbeiten auch. Lernt sich ja dann selbst wieder. Gibt auch was, das ohne aufwand funktioniert ...

    Moin,

    ....

    Moin, super, daß es wieder funktioniert.

    wenn ich das richtig verstehe, hattest Du die neuen Niveausensoren gleich bei der Reparatur Luftbalg mit eingebaut. wenn ich es richtig verstehe, nur vorn zwei neue. Oder auch hinten?

    Nach dem Rücktausch jetzt auf die alten Sensoren keine Fehler mehr und volle Funktion. Falls nur vorn Zubehörteile waren und hinten original geblieben ist, wieso waren dann die Werte hinten auch unplausibel?

    wenn Du jetzt die Höhe änderst, zeigen alle Sensoren passende Werteveränderungen?

    die beiden hinteren Lager des hinteren Achsträgers sind gewechselt. Das Werkzeug (STAHLMAXX 123481 , BL2400757 Druckstücke für Lagerbuchen Q7, Cayenne, Touareg) hat funktioniert. Die Kräfte sind aber enorm und ohne vorheriges Einsauen mit Rostlöser/Injektorreiniger wäre es wohl gescheitert. Zusätzlich zum Werkzeug braucht man noch eine Gewindespindel, die ist leider nicht mit dabei. Ich hatte eine M16. Würde aber neu eher M18 oder M20 nehmen. Die Bohrungen im Werkzeuge sind 22mm.

    Meine Empfehlung: zwei Tage vorher beginnen mit Rostlöser einzusprühen und einwirken lassen. Ich hatte WD40 SPECIALIST Rostlöser und NORMFEST Inject Crack. Ein Lager ging nach einem Tag raus, das zweite braucht etwas mehr Zuwendung und Rostlöser.

    Ablauf: Wagen hinten angehoben, Böcke drunter, Räder ab, Endschalldämpfer hinten abgelassen, sind je zwei Schrauben an den Aufhängungen links/rechts (sonst passt der Wekzeugtopf nicht unters Lager), Achsträger mit Hydraulikwagenheber gestützt, Schrauben der hinteren Achslager gelöst und Achsträger abgesenkt. Es muß dann mindestens 6cm Luft zur Karosserie sein, wegen Platz für Druckteller und Spindelmutter. Der untere Lagerteller muß entfernt werden, um den Werkzeugtopf am Lagerauge ansetzen zu können. Den ersten habe ich mit ner großen Flex eingeflext, als er mir dann entgegenfiel, gesehen, daß er nur über nen kleinen Bund eingepresst ist, in den inneren Kern des Lagers. Den zweiten habe ich dann rausgehebelt. Dann passenden Druckteller oben drauf, Spindel mit Topf von unten gegen das Lager und dann Spindel anziehen. Und da muß dann ziemlich Druck drauf. Mit normalem Ringschlüssel konnte ich die Kraft nicht aufbringen und hab noch ca 80cm Rohr als Verlängerung gebraucht. Wenn dann der erste laute Knack kommt, hat das Lager verspielt.

    Montage der neuen Lager. Vorher müssen die Teller oben und unten entfernt werden, ansonsten verformt irreversibel man die bei Einpressen, mir natürlich beim ersten Lager einpressen passiert und ich habe dann die Teller des einen alten Lagers wieder mit verwendet. Ich habe die Lager in der gleichen Ausrichtung wie die alten drin waren, genauso eingesetzt. Trotz genauem mittig ausgerichtetem Ansetzen der beiden Druckplatten stellen sich die Lager zunächst etwas schief, ziehen sich nach wenigen mm aber dann gerade. Die Fase in der Lagerbohrung ist recht lang. Ich hatte die Lageraußenfläche vorher leicht mit etwas Kettensprühfett eingesprüht. Nach dem Einziehen dann die beiden Lagerdeckel ansetzen, die Achse wieder hoch zur Karosse drücken und festschrauben. Beim Festziehen ziehen sich die Lagerdeckel dann komplett in den Kern rein. Endtopf der Abgasanlage wieder hoch und festschrauben, Räder dran , Abbocken, fertig.

    Die Notlösung Säbelsäge

    hab ich zum Glück nicht gebraucht.


    Bild 1: Ausbau mit Verlängerung

    Bild 2: neu fertig eingebaut

    Bild 3: verformte Teller

    Bild 4: beim Einbau