Erfahrungen nach einem Jahr und 30.000 km

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  • Fahre seit einem Jahr einen T3 mit der 231 PS Dieselmaschine .

    Bin im Großen und Ganzen zufrieden. Durchschnittsverbrauch liegt ( mehr Kurzstrecke) bei 7,4 bis 8 Liter.

    Fahre allerdings selten über 170 , da im Rhein Main Gebiet der Verkehr es kaum zulässt.

    Mit Caravan ( 2,6) Tonnen kam ich zwischen , 10,7 und 11,5 Liter.

    Außer Panoramadach und parken mit Fernbedienung hat er fast alle Extras. Die Elektronik sorgt für Überraschungen manchmal . Plötzliches Abbremsen , kurzzeitiger Ausfall von ACC . Ansonsten nichts.

    Merkwürdigerweise war der Reifenverschleiss mit den Reifen von Kleber hinten sehr ( bei 13.000 km) sehr hoch. Hinten kamen dann neue Reifen von Conti drauf. Seit dem ist Ruhe. Die Windschutzscheibe scheint anfällig Steinschlag , die Scheibe für die Scheinwerfer auch. Gerade beim Scheinwerfer negativ, dass es die Scheibe nicht einzeln gibt ( da komischerweise kein Beitrag zum Klimaschutz) ! . Die Konstruktion an den vorderen Türen unten sind reine Verschmutzungsfänger und müssen selbst nach Waschanlage manuell nachgereinigt werden. Das gleiche gilt für die Heckscheibe oben unter dem Spoiler. Man merkt in dieser Klasse putzen anscheinend nur wenige noch ihr Auto selbst oder zumindest die Konstrukteure nicht. Der Einstieg vorne je nach Sitzstellung kommt der Kopf oben in Berührung.

    Als Zugfahrzeug traumhaft, mit den 2,6 Tonnen merkte fast nicht, dass was dranhängt ! Klasse 👍

    Hinteradlenkung ein Segen in jedem Parkhaus.

    Insgesamt ein klares Ja 👍 für den Touareg. Um so befremdlicher das Hinteradlenkung beim E Hybrid wegfällt .

    Klar, es spiegelt meine subjektive Meinung wieder. Und vielleicht hilft es dem einen oder anderen .

  • einen sonnigen Nachmittag in die Runde,

    ich kann die Ausführungen auch hinsichtlich des Verbrauchs von "Krieger 65" ohne wenn und aber bestätigen. Auch ich fahre im Gespannbetrieb mit einen 2 -Tonnen Caravan. Zum Verbessern bzw. "meckern" gibt es immer was, z. B. warum es sein muss, dass nach einem Regenguß beim Öffnen des Heckklappe teilweise Regenwasser in den Kofferraum läuft. Abhilfe: nicht so schwungvoll öffnen. Als Zugfahrzeug kann ich nur sagen "top", Kraft ist in jeder Fahrsituation genügend vorhanden. Bin gerade von einer Deutschlandreise zurückgekommen und hatte ausreichend Gelegenheit - Strecke 3000 Km - vieles zu testen. Auch im Solobetrieb habe ich gestern auf der Fahrt von München nach Erlangen einen Verbrauch von 6,5 l/100 km bei zügiger Fahrweise erreicht, da gibt es nichts zu motzen. Da Schöne und Ruhige ist, dass die Automatik "butterweich" in alles Situationen schaltet und auch nicht im Getriebe "rumrührt." Für meine Zwecke kann ich sagen, dass ich das richtige Auto mit der zutreffenden Motorisierung gewählt habe. Schade ist, dass VW so wie Mercedes den PLug in Hybrid nicht in der Dieselkombination anbietet. Der Hybrid schluckt im Gespannbetrieb 14 Liter/100 Km, so die Auskunft eines Campers, der mit einem solchen Fahrzeug unterwegs war. Man legt halt das0202 irgendwann oben drauf, was man sich an Sprit mit den Umkreisfahrten spart. Ob es sich lohnt, dazu fehlt mit die Erfahrung, das muss jeder "Touaregler" für sich entscheiden. Die 14 Liter hatte ich zuletzt bei meinem Subaru Qutback, was den Umstieg zum Diesel beförderte.

    Gute Fahrt weiterhin

    irliman

  • Ja, der Verbrauch entweder macht es wie die SPD rät : die beste Kilowattstunde ist die, welche man nicht verbraucht analog der beste Liter Diesel ist der, den man nicht verbraucht also stehen bleiben und sich freuen ab 1.1.2022 das Superangebot von 1.60 bis 1.80 zu ergattern und noch 20:Cent von 2 Euro entfernt ist bis 2023 🙄🤮