Beiträge von FrankS
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Hallo Mike,
da kann man den echten Touareg-Fan erkennen. Erst "Krankenhausaufenthalt, OP, Reha", aber "Heute hat es mich erwischt" ist dann erst, wenn der Touareg eine schwache Batterie hat.
Alles Gute, nicht nur für deinen Touareg.
Gruß
frank
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Da in einigen Bundesländern die Oster/Frühjahrsferien demnächst beginnen und hoffentlich viele Gelegenheiten für tolle Erlebnisse mit euren Touaregs und Bildern davon bieten, wollen wir in diesem Jahr auch mit der Planung des 2027er Kalenders etwas früher beginnen.
Wie immer suchen wir möglichst authentische Bilder, bei denen der Touareg zwar ganz klar im Fokus steht, es aber dennoch keine sterilen Katalogaufnahmen sind. Ihr kennt ja sicher die Kalenderbilder der letzten Jahre, an denen man sich sehr gut orientieren kann.
Hier nochmal in der Übersicht die Vorgaben:
- ihr müsst die Rechte am Bild haben (klar, oder?) und mit dem Einreichen der Bilder stimmt ihr einer Veröffentlichung hier im Forum und ggf. später im Kalender zu.
- Ein oder mehrere Touareg sollten zentrales Element des Bildes sein.
- Um möglichen medienrechtlichen Konflikten gleich von Anfang an aus dem Weg zu gehen, wäre es nicht schlecht, wenn im Hintergrund NICHT der Eiffelturm, Schloss Neuschwanstein oder andere rechtlich prekäre Motive abgelichtet sind.
- Die Bilder sollten technisch in Ordnung sein, also scharf, gut belichtet und eine für den Druck ausreichende Auflösung haben (möglichst viele Megapixel)
- Bilder im Hochformat (Portrait) eignen sich für den Kalender nicht.
- Bitte schwärzt keine Nummernschilder, Personen oder andere Elemente im Bild. Wenn euer Bild Elemente enthält, die ihr nicht veröffentlichen wollt, dann eignet sich das Bild nicht für den Kalender.
Macht euch aber nicht zu viele Gedanken, lieber ein paar Bilder zu viel als zu wenig einreichen. Wenn es irgendwelche Fragen oder Probleme gibt, dann melden wir uns schon bei euch.
Anders als in den letzen Jahren erfolgt diesmal die Einsendung eurer Bilder nicht per Email, sondern über ein Web- Formular, welches alle erforderlichen Daten direkt abfragt. So geht kein Bild verloren und ihr könnt das Formular direkt vom Handy aus aufrufen, wenn ihr damit eure Bilder gemacht habt.
Wollt ihr mehr als ein Bild ins Rennen schicken, könnt ihr das Formular mehrfach aufrufen und absenden. Nach jedem Absenden landet ihr automatisch wieder hier in diesem Thema.
Kalender 2027 Formular
Gruß
frank
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Hallo E aus B(erlin)?
Herzlich Willkommen hier im Forum.
Es ist ja dein Auto und du entscheidest, wie und on du das repariert haben möchtest.
Hast du dem Beulendoktor erklärt, dass es nicht perfekt aussehen muss, sondern nur besser als jetzt? An einer Kante biegen ist immer schwer, aber ein bisschen geht immer. Frag‘ doch mal bei einem anderen Beulendoc nach
Gruß
frank
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Robert hat ja immer verlässliche Insider- Infos. Und wir dachten schon, der aktuelle Touareg wäre die letzte Generation ....
[...] (Touareg III ab Bj. 2028) [...]

Gruss
frank
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Hallo Tristan
[...] nimm das mit dem VCDS lieber wieder raus. Sowas wird hier anscheinend nicht gerne gelesen. [...]
siehst du das denn etwa anders und würdest den Kauf und die Nutzung einer illegalen Version von VCDS (die ich Peter nicht unterstellt habe) dulden?
Gruß
frank
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Hallo Peter
kannst du mal erklären, was genau ein "China VCDS" ist? Immerhin ist VCDS ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Ross Tech LLC - und die sitzen in den USA, nicht in China.
Gruß
frank
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Hallo Hannes,
Aber ich habe gerade gemerkt, dass ich im Touareg III Forum bin - ich habe aktuell einen T1 7L.
Muss ich den Artikel dann umstellen?
ist erledigt.
Gruss
frank
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Hallo allerseits,
Hat denn die elektrische Klappe zusätzliche Gasdruck- Dämpfer (wie die die nicht- elektrische Version hat), die die elektrische Öffnung unterstützen?
Diese Dämpfer lassen über die Zeit in ihrer Unterstützung nach und wenn die elektrische Klappe auf genau diese Unterstützung angewiesen ist, dann kann ich durchaus verstehen, dass die Klappe nicht mehr richtig funktioniert.
Gruß
frank
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Hallo allerseits,
umgerechnet im Maßstab 1:18 ist es ein Schnapper, der "große" R würde dann nur 2.820,42 Euronen kosten.
wenn man den Modellpreis mal 18 nimmt, dann stimmt die Rechnung. Allerdings ist es ja ein 3-dimensionales Objekt und das Original ist in allen 3 Dimensionen 18x grösser, hat also ein 18x18x18 grösseres Volumen. Damit würde der "große R" deutlich teurer

Hat der R denn im Original auch schwarze Türgriffe?
Gruss
frank
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Hallo Puschl,
herzlich Willkommen hier im Forum. Auch dein Touareg wurde in Bratislava produziert und dann in die USA verschifft. Und dann ist er irgendwie wieder zurück nach Europa gekommen. Hilft zwar bei deinen Fragen nicht weiter, ich wollte es aber mal erwähnt haben.
Gruß
frank
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Hallo allerseits,
der Ablauf nach hinten muss offen und sauber sein, ist eben ein Ablauf.
Die Abdeckungen selbst müssen aber schon nach unten, also zum Dachhimmel hin, abgedichtet sein. Ich habe es mit Butylband gemacht, einen runden Querschnitt hatte es aber nicht, eher rechteckig. ob es dann 6 oder 8mm sind, spielt, denke ich, keine Rolle. Nur sauber verarbeiten muss man es.
Gruß
frank
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hallo allerseits,
pünktlich zum Start des Jahres haben wir die Stories zu den Bildern im Kalender hier veröffentlicht. Und wer noch immer keinen Kalender hat, bis zum 31.01. kann noch bestellt werden.
Gruß
frank
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Dezember - Lakolk Strand Rømø Dänemark
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bild und Text von Björn
Das Foto ist während eines Kurzurlaubs im südlichen Dänemark entstanden.
Auf der Insel Rømø sind weite Teile des Strands mit Privat-PKW frei befahrbar. Und es besteht die Möglichkeit direkt am Wasser zu parken und den Sonnenuntergang zu genießen.
Genau diese Möglichkeit habe ich an einem Abend genutzt und dabei das Foto geschossen.
Auch wenn Rømø eher touristisch geprägt ist, ist es immer eine Reise wert. Aus Dänemark ist es über einen Straßendamm zu erreichen oder per Fähre aus Sylt.
Die weiter nördlich liegende Insel Mandø kann ich genauso für einen Ausflug empfehlen, dort sollten aber die Gezeiten beachten werden. -
November - Fischbach Deutschland
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bild und Text von Linx
Das Bild entstand im August 2025 in Rheinland-Pfalz, genauer in der Südwestpfalz. Dort befindet sich die Area 1, der Hochsicherheitsbereich des ehemaligen US-Militärlagers „Fischbach Ordnance Depot“.
Hier wurden in der Zeit des kalten Krieges taktische Atomwaffen gelagert. Der Erhalt der Gebäude und die Pflege des Areals wird heute von der Interessengemeinschaft Area 1 e.V. mitorganisiert.
Zentral im Bild, unterhalb des Wachturms, ist mein Touareg 7P 4.2 TDI mit der Sommerbereifung auf 21“ VW Mallory Felgen. Das Kennzeichen kann für Fotos einfach abgenommen werden, da es magnetisch auf der gecleanten Front hält.
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Oktober - Dargun Deutschland
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bild und Text von lakai85
Das Bild ist in der Nähe von Dargun an der Bundesstraße 110 entstanden. Kurz nach der Ernte und pressen der Strohballen habe ich die Chance am 14 August genutzt, um ein Bild von meinem Waldi in der Abendsonne zu machen. Ich denke es war der perfekte Moment.
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September - Landstrasse Litauen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bild und Text von moeterxl
„Rosti“ ist ein 2003er Touareg 7L mit Offroad- und Campingausstattung, die keine Wünsche offenlässt und auf Reisen für viele Wochen im Jahr das Zu Hause der kleinen Familie ist.
Unsere Reise zu Pfingsten 2025 startete am Geburtstag der häuslichen Dame und sollte in das Baltikum führen, soweit es die sechzehn Tage zulassen würden. Auf dem Plan standen die Slowakei, Polen, Litauen, Lettland und Tschechien. Nach knapp einer Woche überquerten wir mit unserem treuen Reisegefährten die Grenze zu Litauen. Der Kilometerstand zeigte schon stolze 260.000 Kilometer, wovon wir als vierte Fahrzeughalter knapp 50.000 Urlaubskilometer in Europa zurückgelegt haben. Bei wechselhaftem Wetter rollten wir abends Richtung dem Örtchen Onuškis, auf der Suche nach einem nächtlichen Stellplatz. Auf einer Nebenstraße, die als „Landstraße“ im Reisenavigationssystem gekennzeichnet war, fuhren wir in den Wald hinein. Im Touareg war es wohlig warm, während es draußen recht ungemütlich im Dunkeln bei Nieselregen und 10°C war.
Die Landstraße wurde zum baumverhangenen, engen Waldweg mit viel Matsch. Doch für den permanenten Allrad in Verbindung mit grobstolligen MT- Reifen war das keine Herausforderung. Auf einer kleinen Lichtung parkten wir. Der Wald rundherum fühlte sich wie bei „Blair Witch“ an. Doch wir nächtigten sicher auf der Festung „Touareg“ im Dachzelt, mitten in diesem stockdunklen Wald.
Der nächste Morgen ließ die Sonne heraus und wir genossen die wärmenden Strahlen. Nach Begutachtung der „Landstraße“ festigte sich der Gedanke, die Offroadeigenschaften von „Rosti“ im Matsch bis an die Grenze zu ergründen. Der Weg sah im Ursprungszustand nicht besonders herausfordernd aus und sollte als Ringstraße zu einem See führen. Der Motor läuft warm, das Zelt wird nach dem Frühstück verstaut, die Mannschaft sitzt auf und freundet sich dennoch mit dem Gedanken an Seilwindenbetrieb, Matsch und Dreck an. Untersetzung, Längs- und Quersperre werden aktiviert, das Fahrwerk in Offroadstellung gebracht und der zweite Gang sorgt für Vortrieb auf dem Weg, der sich sehr schnell als wahrer Pudding unter der Oberfläche erweist.
Die fünf Zylinder werden vom Turbolader laut pfeifend bis zum Rand mit Luft vollgepumpt, um dann die Maximalladung an Diesel zu entzünden und so die volle Antriebsenergie für die drei Tonnen schwere Fuhre bereitzustellen.
Die 255er MT- Reifen pflügen schmatzend durch den losen Untergrund, der sich nach allen Seiten im Wald verteilt. Was die Rehe wohl denken, wenn sie das merkwürdige Gerät im Wald schnauben scharren sehen? Die rechte Spur wird wässriger und nach insgesamt einhundert Metern kommt das schwarze Ungetüm, auf dem stählernen Unterfahrschutz aufliegend, mit vier durchdrehenden Rädern zum Stillstand. Jetzt weiß jeder, was er zu tun hat.
Die Sechs- Tonnen- Seilwinde wird unter Strom gesetzt, das Stahlseil abgerollt und der breite Baumgurt an den nächsten, tragfähigen Baum angelegt. Die Winde arbeitet schwer und hat ihre rechte Mühe, das Gefährt aus dem schwarzen Quark herauszuziehen. Insgesamt müssen mehr als einhundert Meter mit der Winde, von Baum zu Baum, zurückgelegt werden, um festen Boden zu erreichen. Jetzt wird gewendet und es geht den ganzen Weg zurück, da sich die „Landstraße“ als eine Sackgasse offenbart.
Die Winde kann sich auf dem Rückweg erholen und leistet nur noch etwas Unterstützungsarbeit, da jetzt eine Fahrspur existiert. Der Allradantrieb leistet Schwerstarbeit und schiebt vehement die Offroadfestung den Waldweg hinauf, zurück zum nächtlichen Stellplatz. So kann man auch zwei Stunden Workout für Mensch und Maschine betreiben.
Nach Betrachtung des verschönerten Weges könnte man denken, hier waren schwere Forstfahrzeuge zu Werke gewesen. Wieder hat der Touareg etwas geleistet, worüber wir uns noch Jahre später mit Freund und Familie scherzend unterhalten werden. Wir hoffen, dass er noch lange unser treuer Reisebegleiter bleiben wird. Im Stich hat er uns noch nie gelassen und immer wohlbehalten wieder nach Hause gebracht..Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. .Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
August - Texas USA
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bild und Text von FrankS
In Texas können Güterzüge schonmal ein paar Kilometer lang sein. Da bleibt genug Zeit zum Aussteigen und Fotografieren. Das Bild ist an einem kleinen Bahnübergang nordöstlich von Austin entstanden, an der Hauptstrecke der UnionPacific zwischen San Antonio im Süden und Dallas im Norden.
Fun Fact: auf dieser eingleisigen Strecke verkehren fast nur Güterzüge. Nur 2x am Tag fährt ein Amtrak- Personenzug - der Texas Eagle - auf der Linie Los Angeles - San Antonio - Chicago: Morgens in Richtung Chicago und am Nachmittag in die Gegenrichtung. Gesamtfahrzeit von LA nach Chicago: so um die 63 Stunden.
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Juli - Sünzhausen Deutschland
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Mein V6 TDI staubt sich hier die Hufe bei Sünzhausen in der Hallertau ein, im süd-westlichen Bereich des größten Hopfenanbaugebiets der Welt gelegen. Speziell in den Sommermonaten kann man hier in wunderbarer Ruhe zwischen den Feldern spazierengehen. Die hügelige Landsschaft bietet dabei eine schöne Aussicht, bei klarem Wetter und besonders bei Fön über München hinweg bis zur Alpenkette.