Guten Morgen aus dem Spreewald

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  • Hallo Gemeinde,


    mein Name ist Michael, bin 54 Jahre alt und gebürtig aus Idar-Oberstein. Erst der Arbeit wegen verschlug es mich nach Berlin, der Liebe wegen in den Spreewald. Seit Montag fahre ich einen 2006er 3.0 V6 TDI. Gekauft vom Fähnchenhändler, relativ netter Zustand und überschaubar in seinen Extras.

    Bisher war ein 2004er W163 270CDI der Alltagswagen mit nunmehr 393tausend km auf der Uhr und Vollausstattung. An dessen Zuverlässigkeit wird sich der Touareg messen müssen ;-)


    Gruß, Michael

  • Moin Michael willkommen hier. Ich denke der T muss sich nicht an einem 163er Messen.

    Er wird die Laufleistung erreichen und Übertreffen wenn man ihn die notwendige Pflege zukommen lässt.^^^^

    Den es kann sich kein Hersteller schlechte Autos erlauben.


    Also viel Spaß mit deinem Touareg,


    Jörg

  • Mahlzeit,

    Ich musst ehrlich erstmal gucken, was ein W163 ist....hab von den Mercedesnummern ehrlich überhaupt keine Ahnung.


    Gruß

    Silvio

    Ist auch nicht weiter schlimm.
    Ich denke das ist so eine Macke von denen die viel mit Autos, sei es Beruflich oder der Extrembastlern „ zu tun haben


    Wobei ich vor meinem ersten T auch nachgedacht habe damals.


    Jörg

  • [...] Wobei ich vor meinem ersten T auch nachgedacht habe damals. [...]

    Sei mal froh dass du es nicht realisiert hast! Meine Begeisterung für das ansonsten, besonders im Innenraum durchaus in der damaligen Edition schönen Fahrzeugs, die hat sich sehr schnell gelegt. Da war der Umstieg auf den Touareg in fast allen Punkten ein deutlicher Fortschritt, insbesondere in Sachen Fahrwerk und Bremsen.


    Grüße

    Robert

  • Sei mal froh dass du es nicht realisiert hast! Meine Begeisterung für das ansonsten, besonders im Innenraum durchaus in der damaligen Edition schönen Fahrzeugs, die hat sich sehr schnell gelegt. Da war der Umstieg auf den Touareg in fast allen Punkten ein deutlicher Fortschritt, insbesondere in Sachen Fahrwerk und Bremsen.


    Grüße

    Robert

    Stimmt genau im Nachhinein musste ich das auch feststellen da ein Freund von mir diesen Fehler gemacht hat:D:D:D:D

  • Danke für die Begrüßung, Gemeinde ^^

    So schlecht ist der ML nicht nun auch nicht ;) Die Bremsen an der Hinterachse dürften für das was er kann größer dimensioniert sein, ok. Rost war bei Benz schon immer ein Problem, weiß man aber BEVOR man sich sowas zulegt. Dafür hat er mich zuverlässig über 200tausend km von A nach B gebracht.


    Der Touareg nervt aktuell :rolleyes:

    Wenn er kalt ist will er nicht schalten. Nach dem Start fährt er noch rückwärts aus dem Carport, legt man dann D ein bewegt er sich erstmal nicht. Erst nach einigen Gasstößen gehts vorwärts. Das alles nur wenn er kalt ist. Im warmgefahrenen Zustand schaltet er wunderbar. Der Verzicht auf den Ölmeßstab macht die Nummer nicht eben leichter. Muß das Ding wohl zum Dorfschmied auf die Hebebühne ...

  • Moin,

    Verzicht auf den Ölmeßstab macht die Nummer nicht eben leichter

    Ach, die 1er Touaregse hatten dieses "Gimmick" auch schon? Dachte das ist der neue heisse Scheiss bei VW ;).

    Wir habens im 2012er X3 (F25) und mein 2019er Touareg hat es nun auch so, ich find es irgendwo umständlicher und hinderlicher, als einfach mal eben die Haube zu öffnen und per Mess-Eisen nachzuschauen. Ich hab mich aber mittlerweile dran gewöhnt und schaue halt während der Fahrt gelgentlich mal nach, wenn mir auf Langstrecke langweilig ist.


    Zum Dorfschmied.....das klingt schon fast beängstigend :D.

    Aber kalt will er nicht schalten, warm schon....klingt, als ob im Steuerblock der Automatik irgendwas(Steuerventil o.ä.) im Kalten Zustand schwergängiger ist als im Warmen. Evtl. nen Getriebeölwechsel bzw. Spülung mal versuchen? Vielleicht hilft das ein wenig und behebt auch dieses Problem.


    Gruß

    Silvio