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  • Hallo Jens,


    sehr schöner Bericht bzw. sehr schön geschrieben! Ärgerlich mit den Mängeln aber Du scheinst ja ziemlich fit zu sein als schrauber. Cool das sich doch manch einer dazu entscheidet den Dicken wieder auf Vordermann zu bringen statt ihn zu schlachten oder in den Export zu verkaufen.

    Meiner hat mich auch schon den ein oder anderen Nerv gekostet aber es macht mir dennoch Spaß täglich mit ihm zu fahren.

    Hoffe für dich das Du demnächst dann erstmal Ruhe hast und der Fahrspaß nicht sonderlich getrübt wird.


    Grüße

    Igor

  • Hallo Jens,


    mahlende Geräusche hatte mein T1 auch, mehrere Fachleute tippten auf ein defektes Verteilergetriebe, dieses wurde dann auch getauscht. Dass Geräusch war immernoch da, ohne Veränderung und der Fehler wurde nicht gefunden.

    Fahrwerkfehler könnte neben einem kaputten Kompressor auch ein Leck an den Federbälgen sein, hier gibt es von VW ein Reparatursatz wo nur die Restdruckhalteventile getauscht werden. Sprüh mal Lecksuchspray auf die Ventile. Ich glaube hier wurden Messingventile in Alu geschraubt und zwar auf der bewitterten Seite... kann nicht gut gehen. Das doofe ist das der Dicke nach jeder Fahrwerksoperation beim Freundlichen ausgericht, also nivelliert werden muss. Trotzdem war und ist der T1 ein geiles Auto.


    Grüße Tom

  • Guten Abend zusammen,

    Danke erstmal an alle für die Aufmunternden Worte. Manchmal ist es schon schwer aber ich möchte ihn unbedingt erhalten und wieder hübsch machen.

    Leider haben die Vorbesitzer das mit der Pflege nicht so genau genommen. Und sieht man an allem was möglich ist.

    Da ich Momentan noch auf die bestellten Teile warte habe ich mir heute mal den Lack vorgenommen und angefangen den Lack aufzubereiten. Auf den Bildern ist er noch nicht fertig. Wollte erstmal sehen was man noch retten kann.

    Jeder der mal versucht hat UNI schwarzen Lack aufzubereiten weis das es eine Sch.... Arbeit ist.

    Der Lack ist sehr weich und Schlieren und Hologramme sind fast immer vorhanden.

    Finde aber Ergebnis nicht ganz so schlecht wenn man die Ausgangsbasis sieht. Habe mal ein Paar Fotos gemacht.... die Ersten sind die Ausgangsbasis.

  • Guten morgen,

    ja es war wirklich bisher viel arbeit. Der Lack war in keinem guten Zustand. Allein die beiden Kotflügel haben fast 3,5 Std. gebraucht um annähernd annehmbar auszusehen.

    Ich will ja auch nicht pinibel sein aber pflegen sollte man sein KFZ schon.


    Aber auch das werde ich weiter machen und ihn wieder hübsch machen.

    Da ich auch fast alles selber mache oder machen möchte, dauert es manchmal länger. Und so top wie ein Profi der das jeden Tag macht kann ich es auch nicht. Aber für meinen Anspruch reicht das völlig aus.

  • Da ich ja sagte das der Touareg immer weiter aufgebaut wird, habe ich mir einen Termin zur vorsoglichen Getriebeölspülung geholt. Ich denke nicht das die Vorgänger sich mal darum bemüht haben. Schalten tut er eigentlich einwandfrei aber ich denke dann bin ich für mein Gewissen auf der richtigen Seite.


    Ich konnte ihn ja jetzt schon mal ein wenig fahren, und da musste ich leideer auch feststellen das sich ein Radlager oder das Vorderachsdifferential langsam meldet.

    Habe ganz leichte mahlende Geräusche von vorne. bei Lastwechsel werden sie weniger/ leiser.

    Ganz leise wird es aber wenn ich den Fuß vom gas nehme und er eigentlich nur rollt.

    Spricht dann in diesem moment eher für das Differential oder nicht?

  • Guten morgen zusammen.

    Ich habe ja erzählt das ich bei meinem Touareg eine Getriebeölspülung machen wollte. Dieses war dann am Donnerstag soweit und jetzt wollte ich euch mal meine Erfahrungen und das Ergebnis dazu erzählen.


    Vorab muss ich aber die Firma loben. Ich war dort und es lief alles wie am Schnürchen. Von der Annahme und der Abwicklung. Einfach alles Fühlte mich echt gut aufgehoben.

    Ich durfte bei dem Wechsel und Spülung dabei sein. Natürlich nur unter Einhaltung der erforderlichen Schutzmaßnahmen.


    Es wurde das Getriebeöl abgelassen und die Wanne demontiert. Die Magneten gereinigt und der Filter gewechselt. Die Dichtung um den Filter war schon derbe eingerissen.

    Nach dem Filtertausch und und reinigen der Ölwanne wurde das alles wieder montiert und das Getriebe mit Öl gefüllt. Es wurden die Gänge durchgeschaltet und dann wurde es erst gespült. Es wurde mit 23 Litern gespült. Nach der Spülung wurde es abkühlen gelassen und dann wurde der korrekte Ölstand eingestellt.


    Nach einer kurzen Probefahrt wurde alles noch einmal auf Dichtheit kontrolliert. Danach durfte ich wieder mit ihm nach Hause fahren.


    Ich muss sagen das ich bereits nach den ersten Metern merken konnte das alles wieder viel sanfter und weicher schaltete. Alle Schaltvorgänge viel weicher und echt angenehm.

    Schaltrucken und Schaltschläge weg und viel besser im Teillastbereicht. Keine Drehzahlschwankungen mehr an der Ampel und im unteren Drehzahlbereich.


    In diesem Sinne danke ich der Firma Wübben in Hemmelte.


    Anbei noch ein Foto von meinem nach der verdienten Wäsche....

  • Moin Jens,


    selbiges habe ich auch vor knapp einem Jahr erlebt. Ich habe einen 7l Facelift gekauft und kurz nach Kauf die Spülung nach Tim Eckart-Methode machen lassen.

    Man sagte mir zwar, dass das Öl noch wie neu aussah, aber nach dem Wechsel war das Fahren trotzdem deutlich besser. Ich denke auch nicht, dass in den 200tkm davor jemals das Öl gewechselt wurde.


    Viele Grüße

    Chris

  • Moin Jens,

    Freut mich, daß sich das alles so gebessert hat!
    Selbst beim kleinen Bruder(nem alten Tiguan 2.0TSI) haben wir bei einem doppelten Getriebeölwechsel bei 60tkm schon ein etwas sanfteres Verhalten der Automatik feststellen können. Weiterhin gute Fahrt!


    Gruß

    Silvio